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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2014
Erst KAMPFAR und nun auch noch BEHEMOTH. Das Jahr fängt auf einem verdammt hohem Niveu an. Wie lange kann das denn noch so weiter gehen???? Was BEHEMOTH hier abgeliefert haben ist einfach der absolute Wahnsinn! Ich hätte den Mannen um unseren Frontsatanisten Nergal ein solch mächtiges Werk nicht mehr zugetraut. Zu lang war einfach die krankheitsbedingte Pause und der HYPE um die Wiedergeburt Behemoth's löste bei mir auch nicht gerade Freudentränen aus. Wie dem auch sei, sie sind wieder da und sie sind stärker den je. Der Death Metal verschmilzt perfekt mit der Black Metal Vergangenheit der Band. Dieses Album hat so unglaublich viel Atmosphäre. Jeder Song ein Treffer, die Produktion ist der Hammer, einfach wahnsinn. Was mir auch sehr gefällt, Behemoth verlieren sich auf diesem Album nicht (wieder) in "sinnlosem" Geknüppel. Nein, hier regiert die Abwechslung. Das soll nicht heißen, das Behemoth nun Weichspüler Metal machen, nein, es ist einfach nur eine verdammt durchdachte und abwechslungsreiche Platte geworden!!!! Horns Up!!!
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am 13. Februar 2014
Für mich ein heißer Anwärter auf den Titel "Album des Jahres 2014". Nachdem Nergal und seine Mannen das Tempo etwas zurückgenommen haben, klingt das Ergebnis beeindruckend und majestätisch. Ein tolles Album!
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am 22. Februar 2015
Behemoth spielt nicht erst seit gestern eine hochinteressante Form des Death Metals und hat seit dem, nun schon einige Jahre zurückliegenden Stilwechsel, etliche Hochkaräter in Albumform veröffentlicht. Mit "The Satanist" wurde von Seite des polnischen Trios noch einmal eine neue, höhere Stufe der Evolution erklommen. Die neuen Songs sind so gut durchdacht und genau auf den Punkt komponiert, daß es eine wahre Freude ist. Es gibt keinen einzigen auch nur ansatzweise mittelmäßigen Song, alle Kompositionen sind auf sehr hohem Niveau. Musikalisch gibt es einen wahren Brocken an pechschwarzem Death Metal, der mit einer unglaublich saakralen Atmosphäre angereichert wurde. Auch Nergals "Gesang" ist so gut intoniert wie noch nie zuvor. Darüberhinaus muß auch unbedingt das sensationell Artwork und Design dieser Veröffentlichung erwähnt werden. Das Booklet istsehr künstlerisch gestaltet, das Digipack und der Schuber ebenso stilvoll. Eine rundherum großartige Veröffentlichung.
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am 9. Februar 2014
Nach langer Zeit endlich das neue Behemoth Album und es enttäuscht keinesfalls!
Ich hätte eher gedacht, dass neue Material wird schwächer und langweiliger, da Nergal sichtlich oft unterwegs war, wie eben unter anderem bei "Voice of Poland" in der Jury oder mal eben in einem Film mitgespielt hat.

Hier werden wahre Hymnen abgefeuert, wie z.B. das mächtige "O Father O Satan O Sun", "The Satanist" und "Blow Your Trumpets Gabriel". Manche Stücke erinnern ein wenig an Deathspell Omega, was hierbei sehr gut ist.
Der Einsatz von Trompeten gibt dem Album dazu noch einen recht epischen Stich.
Sehr mitreissend und absolut zu empfehlen. Behemoth zeigen erneut, dass sie es in Sachen Death/ Black Metal einfach drauf haben!
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am 23. Februar 2014
Und zwar eine Atombombe. Hier stimmt einfach alles:
- weltklasse, druckvolle und organische Produktion
- abwechslungsreiche Stücke, die gekonnt den Spagat zwischen Eingängigkeit und Komplexität schaffen
- gute Vocals
- intelligente Texte
Der weltweite "Freundeskreis Extrem Metal" ist sich dann auch geschlossen wie selten einig: Ein Meisterwerk!

Ein Wort der Warnung an Rock Fans, die vielleicht schon bei Bon Jovi das Radio leiser drehen und von den Rezensionen hier ermutigt werden: Mit "The Satanist" ist es wie in der bildenden Kunst, wenn Naive Malerei dein Ding ist, kommt dir vieles von Picasso wie Gekritzel vor. Ist es aber nicht...
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am 16. April 2016
Ich habe noch nie eine so geile emotionale Musik gehört. Diese Scheibe dreht sich jeden Tag bei mir im CD-Player und ich werde mir dieses Teil definitiv auch als Vinyl holen.

An dieser Scheibe stimmt einfach alles. Es gibt keinen schwachen Song, nicht einen einzigen. Die Inbrunst und Hingabe von Nergal hängt alle anderen Künstler in diesem Segment weit ab.

Sowohl 'Messe Noire' als auch 'O Satan, O Father, O Sun' zählen zu meinen absoluten Lieblingen dieses wahnsinnigen Albums.

Niemals war Black-Metal besser, nie emotionsgeladener. Ein Hassbatzen vor dem Gehörten. An 'The Satanist' kommt niemand vorbei... Muss man haben!!!
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am 28. Juni 2015
The Satanist ist das beste Musikalbum, wobei es noch besser erscheint, wenn es im Ganzen mit den restlichen (seit Satanica für mich) Alben betrachtet wird. Ein perfektes Endalbum, um eine hervorragende Musikära abzuschließen.
Ich empfehle dieses Album jedem, der Extreme Metal ertragen kann. Natürlich mit dem Text am Bildschirm, denn es ist gerade das Gedichte Nergals und Krzysztofs, das Behemoth hoch über andere Bands stellt.
(P.S. Verzeiht mir mein schlechtes Deutsch.)
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am 14. März 2014
Normalerweise fahre ich auf der Black Metal Schiene und am Anfang hatte ich Bedenken, mich auf dieses Album einzulassen.
Doch gleich das erste Lied zog mich in seinen Bann.Nach dem ganzen Album war ich dann komplett überzeugt:Ein Meisterwerk!
Vom ersten bis zum letzten Lied ein Ohrenschmaus, der in überirdische Ebenen führt.
Behemoth haben hier einen eigenen Stil kreiert, der sich vom gewöhnlichen Death Metal abhebt.
Bombastisch und erhaben!
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am 24. September 2015
Eine fantastisches Album,und nicht nur für Black- oder Death-metal Fans.Ich kenne sehr viele Metalfans die mit Death oder Black Metal nix am Hut haben,trotzdem konnten sie mit Behemoth etwas anfangen.Warum das so ist kann ich mir eigentlich nicht genau erklären.Die Songs sprechen für sich.Qualität setzt sich doch noch immer durch.
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am 11. Februar 2014
Meine Güte. Ich kanns immer noch nich ganz fassen, was Behemoth hier abgeliefert haben.

Ein bisschen Skepsis war ja doch vorhanden, was Nergal nach seiner Erkrankung abliefern würde. Ein weeeenig Hype war ja schon vorhanden und viel viel viel Gerede. Soll aber alles egal sein.
Was Behemoth hier auf "The Satanist" fabrizieren, ist absolute Champions League!
Zugegeben, ein paar Durchläufe brauchte ich, um von "sehr gut" auf "Weltklasse" zu kommen, aber wenn sich die Songs erstmal in der dunklen Hörhirnrinde festgesetzt haben und man auch bei den etwas vertrackteren Tracks komplett durchsteigt, dann gibts wirklich kein halten mehr. Das Album ist absoluter Wahnsinn, von vorne bis hinten.
Dabei agieren Behemoth so abwechslungsreich wie noch nie, zwischendurch sogar irgendwie groovig-rockig. Trotzdem ist diese erhabene, düstere Behemoth-Stimmung die ganze Zeit vorhanden. Das liegt natürlich an dem perfekt durchchoreografierten Songwriting, aber auch an der erstklassigen Produktion, die allen Instrumenten Luft lässt und herrlich deathig klingt.
Nergal singt bzw schreit so gut wie noch nie, würde ich sagen, wobei auch glücklicherweise auf drölf verschiedene Spuren verzichtet wurde - das hier klingt sehr natürlich!
Was sie genau hier spielen, kann ich nich mal sagen... Death/Black/Extrem blablabla, total egal. Man sagt ja eh eher, eine Band klingt nach Behemoth, als umgedreht. Sie haben ihr eigenes Ding, und das haben sie sich verdient.

Ich kann jedem Freund der härteren Töne jedenfalls nur schweeeeerstens anraten, sich diesen zukünftigen Klassiker zuzulegen. Das ist eine Blaupause für wunderbaren, düsteren, extremen Metal. Ich zieh den Hut!
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