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The Satanist [Vinyl LP]
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Fast fünf Jahre hat es gedauert, bis der "Evangelion"-Nachfolger in den Regalen stand. Frontmann Adam "Nergal" Darski hatte zwischenzeitlich mit Leukämie zu kämpfen, welche er mittlerweile (weitestgehend) überwunden hat. Auf jeden Fall hat sich das Warten gelohnt, denn "The Satanist" (okay, der Titel ist ein bisschen platt) ist ein echtes Brett geworden. Positiv möchte ich zuerst erwähnen, dass die Produktion nicht mehr so steril ist wie auf dem Vorgänger, vor allem die Drums klingen jetzt wesentlich natürlicher. Behemoth haben die perfekte Symbiose aus Black- und Death Metal gefunden, sie sind technisch anspruchsvoll, ohne zu überladen zu wirken. Es gibt Blastbeat-Raserei, aber auch gedrosseltes Tempo mitsamt erhabenen Momenten. Bestes Beispiel dafür: der Rausschmeißer "O Father O Satan O Sun". Zudem schaffen es Behemoth, trotz aller vertonter Boshaftigkeit verhältnismäßig eingängige Lieder zu schreiben. Die Orchesterbegleitung setzt Akzente und wird nicht übermäßig eingesetzt, "Orchester-Black-Metal" wie bei Dimmu Borgir braucht also niemand zu befürchten. Auf "The Satanist" stimmt einfach alles, und die Polen schaffen es meiner Meinung nach sogar, ihr bis dahin bestes Werk "Demigod" zu toppen. Well done!
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am 19. Februar 2014
Das neue Album von Behemoth haut einen voll aus den Socken. WOW !
Echt klasse was die Jungs da wieder auf die Beine gestellt haben.

PS : Man sollte es nicht zu leise hören^^
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am 9. April 2014
Wer Behemoth liebt, wird auch diese Scheibe mögen. Jedoch lässt das Album ein wenig Bums vermissen, sodass die Aufnahmen nicht ganz so kompromisslos klingen. Dennoch ein gutes Album.
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am 21. Februar 2014
Behemoth muss man nicht beschreiben, entweder man mag sie oder.....
Dieses Album ist wie der Vorgänger ein Kracher, und doch ganz anders.
Danke nach Polen für dieses herrliche Album!
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am 14. Mai 2014
tja, die werden immer besser.
einfach geil. deathmetal at its best.
behemeoth rules okay!

sehr abwechslungsreich nd ernergie geladen.

einfach schön.
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Behemot sind auf den Gipfel des Black Metal angekommen. Ein Hammerwerk ...Love it :-) Man darf gespannt auf die nächsten Veröffentlichungen sein
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am 1. Juni 2015
Absolut geile Scheibe!!!!! Das Konzert war genauso gut wie die CD. Kaufempfehlung! !!! Macht immer wieder Spaß sie zu hören! !!!
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Einfach nur geil! Vom ersten bis zum letzten Track ein Genuss! T h e S a t a n i s t
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am 1. Oktober 2014
Ich muss sagen das ich Behemoth irgrndwie immer gemieden habe.In erster Linie lag das an den antichristlichen Texten.
Nun,ich bin kein Christ,aber dennoch gehört das Christentum ja mit zu der Kultur in der ich aufgewachsen bin, und ich finde es eigentlich ziemlich dumm immer auf das Christentum einzudreschen.Generell finde ich es dumm sich auf bestimmte Gruppierungen zu fixieren und diese dann zu verachten,zu stigmatisieren und öffentlich fertig zu machen und bloßzustellen.
Kritsch darf man hingegen jede Vereinigung oder Instutition betrachten, und sollte dies sogar auch.Auch das Christentum.Aber Hetzpropaganda sollte nicht sein,denn diese ist doch mehr als unintelligent.
Also,Death Metal höre ich regelmäßig, und bin wie gesagt bei Behemoth wegen der Texte einfach nie rangegangen.Nun, hab ich aber vorab den Song Blow your trumpets Gabriel gehört.Ja, und "Blow" ist da auch Programm,denn es hat mich einfach nur weggeblasen.Der absolute Wahnsinn.Ok, in diesem Moment war einfach klar, the Satanist, das neue Behemoth Album muss her.
Eine halbe Stunde später hab ich mir das Teil dann auch schon geholt.Und hab mich kaum noch beruhigen können.Denn jeder einzelne Song auf diesem Album hat mich einfach absolut überzeugt.
Düster,atmosphärisch,innovativ,kunstvoll.Organischer aber dichter Sound der solide und druckvoll klingt.Und ein zur Musik passendes Cover Artwork. Ein wirklich außergewöhnliches Werk das man nicht alle Tage zu hören bekommt.Keine Musik von der Stange sondern höchst Innovativ und gut durchdacht. Ich habe mir in der Zwischenzeit nun auch noch ein paar andere Sachen von Behemoth angehört und muss sagen das vieles davon ganz gut ist,aber für mich persönlich kommt nichts davon auch nur annährend an die Klasse von The Satanist heran. Hab mir auch noch Evangelion besorgt.Ist schon ein Brett,aber irgendwie auch gewollt hart und irgendwie klingt das ganze Kalt und steril.An The satanist fasziniert mich einfach dieser klare aber warme Sound.Und wie mit nur moderat verzerrten Gitarren trotzdem Härte erzeugt wird.Denn es ist auch ein irrglaube das Härte immer nur durch das volle Brett an Distortion erzeugt werden kann.Nein,härte kann auch insbesondere durch die Stuktur und den Ausdruck eines Songs erzeugt werden.Und genau das ist hier u.a der Fall.
Ansonsten find ich es einfach auch genial wie hier Bläser und Saxophon in das Gesamtbild eingewoben werden, und mir gefallen voralldingen auch die seventies mäßigen Gitarrensoli.
Ich könnte jetzt noch Seitenweise begeistert weiterschreiben,aber das bringt ja nichts.The Satanist ist ein Kunstwerk.Punkt. Und für mich ganz klar ein Jahres Favorit. Ich besitze dieses Album jetzt seit der Vö.und wenn ich es länger nicht gehört habe fasziniert es mich sofort wieder. Ganz klarer Fall von musikalisch qualitativer Langlebigkeit.Dieses Album wird bei mir den Test der Zeit ganz sicher bestehen.
Zum Abschluss: Behemoths Texte begeistern mich nach wie vor nicht,die Musik von The Satanist kann ich mich hingegen einfach nicht entziehen. Die älteren Sachen gefallen mir wie gesagt auch nicht uneingeschränkt, aber dieses Album ist,ich wiederhole mich sehr gern....ein Kunstwerk.
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am 10. September 2014
Die ganze Aufregung um Nergals Krankheit und seine Wiedereroberung der Bühne und des Studios haben einen ziemlichen Hype um The Satanist ausgelöst, welcher zur Höchstwertungen in einschlägigen Magazinen führte. Die Lobeshymnen sind für mich nicht ganz nachvollziehbar, da diese Platte eher ein durchschnittliches, wenn auch interessantes, weil sehr abwechslungsreiches Opus in Behemoth's Diskographie ist. Die Songs sind eingängiger (d.h. simpler), weniger technisch, weniger brutal und die Ausflüge in unterschiedlichste Metal-Genres Geschmacksache. Dagegen waren Demigod und v.a. Evangelion bis ins kleinste Detail arrangierte und in sich geschlossene Meisterwerke einer durchgehenden Grundstimmung. Infernos alles vernichtende, plattwalzende Blasthurricanes und wahnsinns-Beatwechsel rücken auf The Satanist mehr in den Hintergrund und machen Platz für epische Midtemporiffs aber auch mehr schlecht als recht eingespielte Bläsersamples, die man mit viel Phantasie als Hörner identifizieren kann. Zugegebenermaßen sind der Opener, die alles vernichtende Knüppelorgie "Amen" oder der Epickracher"Ben Sahar" das Nonplusultra in Behemoth's Schaffen, doch ähnlich arrangierte Songs kennt man auch von früheren Alben. Die Unaufgeregtheit und weniger nach vorne treibenden Ruhepole stehen manchen Songs allerdings sehr gut. Bei Demigod und Evangelion blieb die Kinnlade von der ersten bis zum letzten Minute des infernalischen Trommelfeuers unten, The Satanist gönnt einem auch Verschnaufpausen. Die Rechnung Behemoth=Inferno^2+X geht beim aktuellen Album nicht mehr auf.
Insgesamt kann The Satanist m.M. nach Evangelion technisch und Demigod in Sachen Songwriting nicht das Wasser reichen.

Über die Texte mag ich nicht urteilen. Nergals öffentliche Äußerungen sind, falls er das tatsächlich alles ernst meint, für mich als bekennender Katholik extrem provokativ und völlig indiskutabel. Heutzutage ist es ja schon gesellschaftsfähig auf das Christentum einzudreschen und diese Mode bedient Nergal mit Erfolg. Behemoth sind eine martialische Posershow, die mit echtem Satanismus genauso wenig zu tun hat wie Metallica mit Blackmetal. Nergals Interviews gehören einfach zur Show dazu. Über seine Äußerung, dass Metal und Christentum nicht vereinbar sind, kann ich einfach nur lachen. Wer soll denn dann seine Platten und Konzerttickets kaufen? Möglicherweise muss man sich beim Kauf des nächsten Albums als Atheist ausweisen!

Was jedenfalls für die Musikwelt einer Offenbarung gleicht, ist für Behemoth-Maßstäbe ein ganz normales, etwas zahmer gewordenes Album. Ich hätte nichts anderes erwartet. Behemoth und vor allem Höllenmaschine Inferno bleiben die über alles thronende Messlatte. Bisher unerreicht. Wozu also die ganze Euphorie?
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