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am 27. Dezember 2013
So lange mussten wir nun warten, bis der neue Alwin-Eichhorn-Krimi da war. Ich freue mich total eine der ersten zu sein, die dieses Schmuckstück in den Händen halten durften. Und was soll man sagen... Enttäuschung gibt es nicht. Wie schon beim ersten Alwin-Krimi fand ich auch hier den Schreibstil toll, die Spannung immer auf dem richtigen Level und die Vorhersehbarkeit nicht gegeben. So, wie es sich für einen guten Krimi gehört. Jetzt schon fiebere ich dem nächsten Krimi entgegen und hoffe, dass wir diesmal nicht so lange warten müssen.

Tolles Buch, welches man genauso wie die anderen Bücher von Andreas Kimmelmann einfach nur empfehlen kann. Mehr gibt es hier nicht zu sagen/schreiben.
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am 14. Dezember 2013
Wieder, wie alles, was Andreas schreibt, bescherte mir auch dieser neue Alwin Eichhorn Fall ein kurzweiliges Lesevergnügen. Flüssig geschrieben mit einer Prise Humor liest sich die Geschichte in einem Rutsch und man ist ein bisschen enttäuscht, dass sie schon zu Ende ist.
Andreas Kimmelmanns größte Stärke sind die liebevoll beschriebenen eigenwilligen und schrulligen Charaktere, selbst die nicht so netten (zum Beispiel Frau Friedvoll ;) ).

Klare Leseempfehlung.
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am 10. April 2014
Ja ja, der Alwin durfte mal wieder ermitteln. Nachdem Andreas Kimmelmann seine Fans jetzt nahezu zwei Jahre auf einen weiteren "Eichhorn-Roman" warten ließ war ich natürlich sehr gespannt, was mich bei "Der Richter und sein Mörder" erwartet. Schon der Prolog macht neugierig, und die Bratpfanne, die sich irgendwie wie ein rotes Band durch den Roman zieht, scheint so gar nicht zur Auflösung des Falls beitragen zu können. Lange folgen die ermittelnden Beamten sowie Alwin Eichhorn den unterschiedlichsten Spuren, verfolgen Ansätze, die unterschiedlicher kaum sein können - und doch kommen sie nirgendwo so richtig weiter. Auch ein verstecktes Buch, das im Keller es ermordeten Richters gefunden wird, sorgt eher für noch mehr Verwirrung, als dass es bei der Aufklärung des Falles weiterhilft. Erst das Verschwinden eines der ermittelnden Polizisten gibt der ganzen Sache einen Ruck - und Alwin ist, wie schon im ersten Band, genötigt, weniger auf seinen Verstand und mehr auf seine Intuition zu vertrauen. Sowohl Täter als auch Motiv werden erst auf den letzten Seiten offenbar.
Insgesamt war das Buch sehr kurzweilig, las sich flüssig, und macht Lust auf "mehr".
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am 16. Januar 2014
Der Kimmelmann kanns.
Der Roman um den zweiten großen Fall des Junganwalts Alwin Eichhorn ist interessant, glaubwürdig und spannend bis zum Ende. Kimmelmann überzeugt durch wahrheitsgetreue Abläufe im Polizei- und Juristenwesen. Kein Wunder, ist er doch vom Fach. Das Buch ist einfach aber unterhaltsam geschrieben, weist keine Längen auf. Bei knapp 180 Seiten und einem verzwicktem Fall auf der Hand liegend. Für die kleine Lektüre zwischendurch sehr geeignet. Eine kleine Kritik hätte ich aber dennoch: Eine mir fehlende Ausarbeitung des Hauptprotagonisten, der neben den anderen "Hauptpersonen" fast ein wenig zu kurz kommt (ausser am Schluß). Ich freue mich drauf, die Karriere des Herrn Eichhorn weiter zu verfolgen.
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am 20. August 2014
Nachdem ich vor einigen Jahren per Zufall den ersten Krimi des jungen Autors mit dem Titel "Mord im Lichthof" entdeckt hatte und dieser mir sehr gut gefiel war ich schon sehr gespannt auf die das Nachfolger-Buch.

Als ein bekannter und für seine harten Urteile gefürchteter Vorsitzender Richter in seinem abgelegenen Haus erschossen wird nimmt die Ehefrau den Mord auf sich und gibt ein Geständnis ab und beauftragt gleichzeitig den jungen Anwalt Alwin Eichhorn, zusammen mit seinem Chef, mit der Verteidigung. Einmal auf die Verteidigung angesetzt ergeben sich sehr schnell Zweifel am Geständnis der Ehefrau und Alwin Eichhorn gerät wieder Hals über Kopf in Mordermittlungen. Als dann noch weitere Morde geschehen und ein ermittelnder Polizist untertaucht wird die Sache zunehmend gefährlich, aber auch undurchsichtigt. Letztlich gelingt es Alwin wieder den Mörder zu überführen und gerät erneut selbst in Lebensgefahr.

Dem Autor gelingt auch dieses Mal wieder eine spannende und logische Krimi-Handlung zu entwerfen, gepaart mit lebendigen und realistischen Charakteren. Die Handlung ist durchgehend spannend und ein überraschendes Ende wird dem Leser geboten. Durch die Rückblenden auf Vergangenes wächst für mich noch das Interesse an der Handlung. Zusammen mit der guten und stilsicheren Sprache und einer Menge Humor an so mancher Stelle ist wieder ein spannender und lesenswerter Krimi entstanden. Einziger Wermutstropfen für mich, der bereits den ersten Teil gelesen hat, war, dass ein wenig die Skurilität der Figuren und der feinen Ironie verloren gegangen ist, mit der der erste Teil noch geglänzt hat.

Nicht desto trotz eine absolute Leseempfehlung und ich würde mir wünschen, dass noch viele Leser auf das Buch und den jungen Autor aufmerksam werden.
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am 16. Dezember 2013
genauso spannend wie der Lichthof und ein wirklich schönes und kurzweiliges Lesevergnügen. Der geneigte Leser erhofft sich stetig mehr. Es ist aber wie bei allen Autoren entweder mag man den Kimmelmann oder nicht. Ich mag ihn und kann seine Schreibe nur empfehlen. Fröhliche und mörderische Grüße aus Köln. Fünf Sterne für den Inhalt, und am Cover habe ich natürlich immer was zu meckern.
Henry
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am 23. März 2014
Fesselnder Regionalkrimi, nicht nur für Münchner und Juristen. Grundsätzlich regional und juristisch fundiert, mit ein paar kleinen Fehlern, die nur den Münchnern und Juristen auffallen.
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