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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2015
Das Jahresstreffen der Druiden steht kurz bevor, da zerbricht die goldene Sichel von Miraculix. Er schickt Asterix und Obelix nach Lutetia um eine neue zu hohlen. Die Qualität des Papiers, der Farben und der Zeichnungen ist wieder sehr gut. Die Geschichte ist auch wieder gut und es macht spaß das Buch zu lesen, lustig ist dieser Band auch wieder. Man brauch ca 30 - 40 Minuten um das Buch durchzulesen. Insgesamt wieder ein super Band mit Asterix.

Auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 13. Oktober 2014
Auf der Rückseite älterer Asterix-Ausgaben steht "Die goldene Sichel" noch zutreffend an zweiter Stelle; es ist der zweite Asterix-Band, in dem die Verfasser ihren Zenit noch nicht erreicht haben, wenngleich die beiden ersten Bände immer noch klar besser sind als alles, was nach "Asterix bei den Belgiern" kam.
In "Die goldene Sichel" plätschert die Handlung recht gefällig vor sich hin, aber wirklich komische Passagen sind kaum enthalten.
Für alle, die eine vollständige Asterix-Sammlung haben wollen (zumindest der 24 gemeinsamen Goscinny-Uderzo-Bände), ist dieser Band natürlich ein Muss. Wer hingegen nur eine Auswahl an Asterix-Bänden sein Eigen nennen möchte, kann auf "Die goldene Sichel" getrost verzichten. Der Erwerb dieses Heftes wäre zwar kein Fehlgriff, aber später haben die Verfasser deutlich witzigere Ausgaben produziert. Mit dem historisch dritten Band "Asterix und die Goten" (als Band 7 bezeichnet) ist den Verfassern der erste wirklich große Wurf gelungen.
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am 27. Dezember 2015
Hab zufällig entdeckt das es die Bände von Asterix zu kaufen gibt hab mir gleich einige geholt und bin total zufrieden., es sind eins zu eins die "alten" Comics. Allerdings sollte man die wirklich nur mit dem Tablett lesen: 1. ist alles in Farbe und 2. ist es von der Größe her schön zu lesen.
Ich würde da sogar nur ein "großes" Tablett empfehlen dort passt die Schriftgröße super, auf dem Handy muss man zu weit reinzoomen und auch bei einem z.b. I-Pad mini is teilweise die Schrift etwas klein.
Das beste Leseerlebnis hat man mit einem großen Tablett.
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am 15. Juli 2014
Asterix und Obelix haben mich als Kind schon begeistert mit ihren lustigen Geschichten und Gestalten.
Ein schöner Band zum Lernen und in eine andere Welt abtauchen zu können. Witz , Charm und kleiner Lernfaktor.

Genau das Richtige für kleine Leseratten.
Liebevolle Zeichnungen und Geschichten.

Stilvoll
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am 24. Januar 2016
Wer die Abenteuer von Asterix und Obelix mag, der braucht keine weiteren Erklärungen. Ansonsten gibt es nur zu sagen das diese Comicbücher mit die Besten sind die es gibt, scharfsinnge Texte und sehr detailierten Zeichnungen, die selbst im Hintergrung noch sauber bis ins kleinste Detail gezeichnet sind!
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am 17. Juli 2013
"Die goldene Sichel" ist der fünfte Band der Asterix-Reihe, aber der erste Band, der nicht verfilmt wurde. Das kam so:

Goscinny und Uderzo sind mit der Disney-Schule groß geworden. Lange Zeit wurden in Frankreich Comicbilder in Anlehnung an Micky Maus "miquets" genannt. Dies reizte Goscinny und Uderzo einen Trickfilm zu machen. Als ihr Verleger Dargaud das hört, führt er die beiden Autoren in einen Filmvorführraum. Im Jahre 1967 stellte er ihnen den Trickfilm "Asterix, der Gallier" vor, was er vom Comic her hatte verfilmen lassen, ohne seine Autoren je zu informieren. Im Dezember 1967 ging der Film in die Kinos - mit Erfolg. Dargaud durfte auch den zweiten Film "Asterix und Kleopatra" machen. Es stellte sich heraus, dass das Brüsseler Studio Belvision Seiten vor den Autoren versteckt. Diese Seiten haben Material für den dritten Film "Die goldene Sichel" enthalten. Die Autoren waren wütend und sie mussten das Material vernichten und bis heute gibt es keinen Film namens "Die goldene Sichel" und es gibt auch keinen Film mit dem Inhalt.

Im Heft geht es darum, dass das Treffen der Druiden im Kanutenwald vor der Tür steht. Miraculix Sichel zerbricht. Ohne Sichel kann der Druide da nicht hingehen. Darum wollen Asterix und Obelix zu Talentix nach Lutetia gehen, um eine Sichel zu holen. Warum ausgerechnet zu Talentix? Weil es bekannt ist, dass Talentix die Besten Sichel macht. Asterix und Obelix machen sich auf den Weg nach Lutetia. Aber der Weg ist weit und es gibt Räuber und Barbaren auf diesem. Aber das ist für Asterix und Obelix ja kein Problem. Die beiden Gallier kommen in Lutetia an. Dort merken sie, dass dort ein Verkehrschaos herrscht. Die beiden Gallier gehen zum Haus von Talentix. Sie klopfen an, aber es macht niemand auf. Ein Mann sagt von Fenster aus, dass die Gallier lieber schnell verschwinden sollen. Nachdem eine römische Patrouille kommt, gehen Asterix und Obelix. Bei einem Arverner trinken sie etwas, aber als sie erwähnen, dass sie Talentix suchen, muss der Arverner plötzlich schließen. Asterix findet das Verhalten merkwürdig, Obelix nur seinen Sprachfehler, dass er ganz oft ein SCH im Satz verwendet. Der Arverner klopft bei einem Mann an, dem er erzählt, das zwei Gallier, einer klein, einer groß und mit einem Hinkestein, zu Talentix wollen. Der Mann namens Stupidix rennt zu den Galliern und läuft gegen sie. Er sagt, es war aus Versehen, aber es war seine Absicht. Asterix und Obelix kommen mit dem Mann ins Gespräch. Er sagt ihnen, dass Talentix Lutetia verlassen hat, um sich zu Ruhe zu setzten. Stupidix könnte den Galliern helfen an eine Sichel zu kommen. Die Gallier führt er in ein Gasthaus. Stupidix geht kurz weg. Nach einer Diskussion kommt Bossix. Dieser Bossix will den Galliern eine Sichel für 3000 Goldstücke verkaufen. Asterix hat aber nur 100, weil das der normale Preis für eine Sichel ist. Es kommt zum Streit und schließlich zu einer Schlacht. Aber dann kommen die Römer und alle türmen - bis auf Asterix und Obelix. Sie werden dem Zenturio vorgeführt. Mit dem letzteren streitet sich Asterix mit lauten Worten. Davon wird der Präfekt beim Essen gestört. Er lässt schließlich die Gallier laufen, weil sie ihn langweilen. Vom Präfekten haben sie erfahren, dass es mit dem Sichelhandel nicht richtig funktioniert. Deswegen fragt Asterix den Zenturio. Dieser antwortet: "In Lutetia gibt es eine Sichelschieberbande, denn Sichel sind jetzt sehr gefragt, wegen des Treffens im Kanutenwalt. Man bekommt sie jetzt nur noch bei diesen Schiebern, vor allem seit Talentix, der Sichelspezialist, spurlos verschwunden ist..." Asterix glaubt jetzt, Talentix sei von den Schiebern entführt worden. Dann gibt es noch eine Überraschung: Der Arverner, der den Galliern vielleicht hätte Auskunft geben können, ist weg! Vom neuen Besitzer des Lokals erfahren sie, Asterix und Obelix, dass der Arverner weggezogen ist. Asterix und Obelix verfolgen ihn. Der Arverner sagt, dass er zufällig Zeuge war, wie Talentix entführt wurde. Er sollte es Stupidix melden, wenn Talentix gesucht wird. Nach dem Rückweg nach Lutetia gehen sie zu Stupidix. Der ist nicht da. Die Römer sehen, wie Asterix und Obelix die Tür einschlagen und so glauben sie, Asterix und Obelix wollen Stupidix ausrauben und stecken die beiden Gallier ins Gefängnis. Dort erfahren sie, dass sich Stupidix und Bossix am Hühnengrab öfter treffen. Nach ihrem Ausbruch gehen sie zum Hünengrab. Aber der Weg dorthin führt durch Wälder voller Räuber und Barbaren...

Eigentlich ist "Die goldene Sichel" der zweite Band der Asterix-Reihe. Aber in Deutschland ist es der fünfte. Das französische Erscheinungsjahr war 1962, das deutsche war 1970. In diesem Band hat sich das Coverbild total verändert:
Fangen wir oben an, so steht hier nicht Band 5. Außerdem hat die Überschrift eine andere Schriftart und "Die Sichel" ist lila statt rot und "goldene" ist Gold statt gelb. Die Sichel ist ebenfalls Gold statt gelb und sie ist gerade, statt quer, auf dem Bild verteilt. Lutetia ist hier größer, das Ortsschild ist hier aus Stein, statt aus Holz. Die Figuren sehen neuer aus und der Hinkelstein von Obelix ist schöner geworden.

Ein sehr schöner Asterix-Band. Mit viel Spannung und einer großen Reise. Viel Humor ist auf die Seiten gedruckt so dass ich das Buch nur empfehlen kann!!!
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am 27. September 2014
Passt alles, jedem Comicfan zu empfehlen.
Das Heft ist in guten Zustand, es ist für meinen Sohn. Er erfreut sich auf jeden Fall am Inhalt.
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am 4. Februar 2014
Im Grunde kennt ja jeder diesen Klassiker, aber nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb) will ich jedem, der auch nur ansatzweise etwas mit den Abenteuern von Asterix und Obelix anfangen kann, "Die goldene Sichel" ans Herz legen. Gerade in Anbetracht der neueren Abenteuer (Latraviata, Gallien in Gefahr, Pikten) wird einem warm ums Herz bei den alten Bänden.
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am 1. August 2014
Die Geschichten von Asterix und Obelix an sich sind schon Kunstwerke, welche Goscinny und Uderzo so liebevoll geschrieben und gestaltet haben, und können im beliebigen Format gelesen werden.
Die gebundene Neuauflage mit überarbeiteten Farben und in tollen "Hard-Cover" macht einen Sammler aber einfach schwach.
Die neue Bänder sind sehr stabil und gehen kaputt, wenn meine Kinder die Bücher "leidenschaftlich" jede Woche aufschlagen und blättern.
Der Preis ist in Ordnung, geliefert wird schnell und gut verpackt, da direkt von Amazon.
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