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am 23. Mai 2011
Mit ihrem vierten Album verabschiedete sich die Band 2001.

Cast waren im 21. Jahrhundert angekommen. Nach dem "Nummer Sicher" Album "Magic Hour" (1999) sahen sie wohl ein, das sich ihr Sound nicht ins neue Jahrtausend 'rüberretten wird. Alles neu also auf "Beetroot": Funk, Samples, keine Oasis Hymnen mehr. Cast suchten nach dem Sound, mit dem sie die 00er erobern konnten. Ist das gut? Nein, nein. Eher typisch. Wie so viele 90er Bands verloren sich Cast in Orientierungslosigkeit. Durchschnittliche Songs werden durch neuen Sound auch nicht besser. Nur sechs Jahre früher bot uns die Band mit "All Change" ein knackiges Debut voll Spielfreude, und es endete mit dem abgehalfterten "Beetroot".

Es war das erste Cast Album, welches auch in England floppte. Entweder dies oder Ideenlosigkeit mag der Grund für den folgenden Split gewesen sein. Cast waren eine der besseren Brit Pop Bands, ihre ersten drei Alben kann man auch heute noch gut hören, "Beetroot" hingegen ist wirklich kaum erwähnenswert. Immerhin hat es dafür aber das wohl beste Cover Artwork aller Alben (ein Schwachpunkt von Cast - besonders "Mother Nature Calls" und "Magic Hour" sahen so aus wie diese obskuren CDs, die man manchmal im Supermarkt für 99 cent bekommt; wahrscheinlich sind Cast heute da gar zu finden).
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am 13. Dezember 2001
Nun gut, die Liverpooler Cast wollten sich mit "Beetroot" scheinbar neu erfinden. An sich ja nicht verkehrt. Und ihre Vergangenheit als Britpop-Retros im Geiste der Who und Gerry & The Pacemakers kann die Band mit dem neuen Album Sicherheit hinter sich lassen, denn moderne Beats und allerlei psychedelischer Schnickschnack und Technikspielereien umflirren die neuen Songs des ehemaligen La's-Mitglieds John Power. Da werden teilweise gar Erinnerungen an die Britischen Rave-Tage anno '91 wach. Chapterhouse, Stone Roses,Happy Mondays etc.- damals... Leider leider können einige der neuen Stücke qualitativ nicht ganz mit den Cast-Frühwerken mithalten. Nette Arrangement-Ideen verpuffen aufgrund teilweise mittelmäßiger Lieder. Somit wäre eine Remix-Bearbeitung von "Mother Nature Calls" oder "All Change" die frischere Alternative. Nach dem kommerziellen Flop von "Beetroot" und dem Quasi-Split der Band harren wir derartiger Resteverwertung- oder der Greatest Hits.
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am 30. August 2001
Nach "All Change" dem ersten und defenitiv besten Album der Briten und zwei eher durchschnittlichen Platten ist jetzt wieder mehr los. "Beetroot" ist funky, die Band klingt weiterentwickelter als noch auf "Magic Hour" aber immer noch 100% Liverpool. John Power zeigt sich wieder als brillianter Songwriter. Anspieltips sind "Desert Drought" und "Giving It All Away".
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