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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2014
Nachdem ich die einschlägigen Foren und Testseiten über mehrere Wochen nach möglichen Kandidaten durchforstet hatte, waren am Ende nur der Dell U2414H und der Asus VN279QLB übrig geblieben. Technisch gesehen tun sich die beiden nicht viel, wie in den anderen Rezensionen bereits ausgeführt, überzeugt der Dell durch ein super Bild und über genügend Anschlussmöglichkeiten. Er gibt keine wahrnehmbaren Geräusche von sich, all das bietet auch der Asus. Ich habe mich für den Dell unter anderem entschieden, weil mir 24" vollkommen ausreichen, das tut aber hier weniger zur Sache. Neben den technischen Stärken überzeugt er aber durch ein tolles Design und eine super Mechanik. Die Höhenverstellung funktioniert einwandfrei und auch die Kabelführung ist sehr gut gelöst, insgesamt wirkt er haptisch sehr hochwertig. Er ist bisher mein 6ter Monitor und ich war mit allen sehr zufrieden, aber nüchtern betrachtet stinken die anderen alle gegen diesen ab! Top Produkt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2014
Ich habe diesen Monitor nun seit etwa drei Wochen und möchte hier nun meine ersten Eindrücke schildern. Bei erwähnenswerten Ereignissen werde ich diese Rezension updaten.

Zuallererst: Bei dem Monitor, den ich bei Amazon selbst bestellt hatte, handelt es sich um ein Gerät der Revision 1 (Rev 01). Dies ist erwähnenswert, da die vorherige Revision 0 anscheinend Probleme mit Backlight Bleeding hatte (ungleichmäßige, "fleckige" Beleuchtung des Monitors, die insbesondere bei schwarzen Inhalten auffällt).

Also zur Beruhigung: Die Monitore scheinen inzwischen Rev 01 zu sein und bei mir sieht schwarz auch wirklich nach schwarz aus.

Das Paket ist ziemlich wuchtig (Kommentar meines Mitbewohners: "Hast du zwei bestellt?!"), die Verpackung besteht ausschließlich aus Pappe und Schutzhüllen aus Plastik (einmal für den Monitor als Ganzes, einmal speziell für das Display), ist also ziemlich umweltfreundlich.

Lieferumfang und Ausstattung:
Der Monitor besitzt zwei "ausgewachsenen" Display-Ports 1.2 und einem mini-Displayport 1.2 (also insgesamt DREI DP). Man bekommt für die Verwendung selbiger ein mini-Displayport zu Displayport Kabel - damit kann man den Monitor also auf jeden Fall mit einer Grafikkarte verbinden, solange sie einen Displayport besitzt (entweder hat die Grafikkarte einen mini-DP, dann schließt man den "großen" DP an den Monitor an oder eben umgekehrt).
Zusätzlich bietet er noch einen HDMI Eingang, hierzu liegt allerdings kein Kabel bei. Darüber hinaus kann man den Monitor mit dem beiliegenden USB 3.0 Kabel (übrigens ganz in schwarz gehalten) mit dem PC verbinden und den Monitor so als USB-Hub nutzen (ich habe meinen Laptop an den Monitor angeschlossen und habe meine externen Festplatten und meine externe Tastatur so angeschlossen). Ansonsten gibt es noch eine Blende für die Anschlüsse, falls einem der Monitor von hinten zu hässlich aussehen sollte (keine Angst - der Monitor sieht so oder so sehr schön aus). Es gibt übrigens KEIN externes Netzteil (was ein KO-Kriterium für mich war), sondern das Netzteil ist in den Monitor integiert. Das heißt, man hat nur ein Kaltgerätekabel, welches eingesteckt werden muss und nicht noch einen dicken Klotz von Netzteil am Boden.

Installation:
Die Installation ist kinderleicht: Monitor mit dem Bild nach unten auf eine flache Oberfläche legen, Ständer einklicken, fertig. Aufstellen, Grafikkarte/Laptop anschließen, richtiges Eingangssignal und Übertragung (gespiegelt, erweitert, Auflösung, Hz-Zahl) wählen und das wars.

Bedienung und Comfort:
Der Standfuß hat alle Funktionen, die man sich von einem Standfuß wünschen kann: Höhe verstellen. drehen, neigen, pivot - alles machbar. Der Standfuß hat außerdem ein Loch fürs Kabelmanagement - vorbildlich! Leider hat der Monitor keine physischen Knöpfe, aber die verwendeten Knöpfe sind von der Sensibilität her okay. Die Standby LED leuchtet übrigens dezent weiß, im ausgeschalteten Zustand blinkt sie langsam weiß (Worüber ich sehr froh war - ich hasse grelle LEDs).

Bild:
Als ich den Monitor angeschlossen hatte und das Bild erst gespiegelt auf meinem Laptopbildschirm und dem U2414H sah, habe ich erst einmal "WOAH" gesagt. Die Farben sind kräftig, das Bild von quasi jedem Winkel Blickstabil und der schmale Rand ist phänomenal (oben, rechts und links ist etwa 5 mm Rand). Wer ein Multi-Monitor Setting mit IPS Paneln sucht sollte hier bedenkenlos zugreifen. Ghosting (Schlierenbildung bei schnellen Bewegungen mit der Maus oder ähnlichem) konnte und kann ich keine erkennen. Sowohl Bildbearbeitung als auch Gaming sind kein Problem - ich bemerke nichts von den "nur" 60 Hz, die der Monitor ausspucken kann.

Als Kritikpunkte fallen mir eigentlich nur zwei Sachen ein:

1. Hätte ich mich sehr darüber gefreut, wenn Dell den Nachfolger des U2412M auch als 1980x1200 Version auf den Markt gebracht hätte. Schaut man sich jedoch in der Konkurrenz um, so bekommt man ein vergleichbares IPS-Panel erst ab 100€ Aufpreis (fast 50% des Preises vom U2414H!) , also ist dieser Wunsch ziemlich illusorisch.

2. Mag ich Touch-Knöpfe nicht sonderlich gerne. Es gibt einfach keinen Ersatz für das Feedback eines physischen Knopfes.

Beide Kritikpunkte sind jedoch wirklich Jammern auf höchstem Niveau und deswegen kann ich diesem Monitor ohne Bedenken eine volle Punktzahl geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2014
bin von der Bild-Qualität des Monitors per se sehr zufrieden. Lieferumfang und Lieferung selbst von Amazon wie immer super.

ein Schönheitsfehler ist mir aufgefallen:
die Monitortasten sind nicht beleuchtet, und deshalb schwer zu finden/zu bedienen.

ein gröberer Fehler:
der mini-DisplayPort anschluss funktioniert überhaupt nicht zufriedenstellend:

Der Bildschirm wird nicht immer in der richtigen Auflösung erkannt. Oft wird er nur mit 640x480px erkannt, wobei man dann sogar nichtmal die Auflösung umstellen kann, weil er als "Integrierter Monitor" in der Systemsteuerung angezeigt wird. Auch wird er manchmal überhaupt nicht erkannt, und der Bildschirm zeigt nur die Meldung "Entering Power saving mode", obwohl beide (Monitor & PC) verbunden und aktiv sind. Der Dell Display Manager erkennt den Monitor in beiden Fällen dann auch nicht als Monitor.

Abhilfe schafft da nur ein ausstecken des Bildschirms und evt. sogar nur ein Ziehen des Netzsteckers beim Bildschirm (und dann wieder einstecken), um das ganze zu beheben.

Auch wenn mein Laptop aus dem Stand-By geholt wird, erkennt dies der Monitor nie. Ich muss ihn dann immer ab - und aufdrehen, damit er mitkriegt, dass er jetzt wieder was anzeigen möge/soll, obwohl der Monitor nur im "Power saving mode" war.

Am Laptop selbst kann es nicht liegen, da ich es mit mehreren Geräten ausprobiert habe.
Beide genannten Probleme können auch nach einem Stand-By auftreten, was mitunter anstrengend ist, weil man dann nach jedem Stand-By erstmals 5 Minuten damit verschwenden muss, dass der Monitor wieder alles richtig (wie vorher) anzeigt.

das Problem scheint beim U2414H standardmäßig bzw. häufig aufzutreten, auch Magazinen ist es bei Reviews aufgefallen:
[...]
[...]
[...]

Aus diesem Grund 1 Stern Abzug, weil man zwar auf die anderen Anschlüsse ausweichen kann, aber wenn der Monitor DisplayPort theoretisch unterstützt, dann sollte das auch einwandfrei damit klappen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2014
Revision A01, bestellt Ende Juni direkt bei Amazon.

Das Fazit vorweg: Kann den Bildschirm in dem Preissegment aufjedenfall empfehlen, wirklich ein High-End IPS Panel und für normale Ansprüche optimal geeignet. Wer ein TN-Panel sucht, der sollte dann aber wenigstens eins mit 120/144 Hz nehmen, bei IPS Panels gäbe es noch folgende Alternative:

LG FLatron IPS 235

oder den

iiyama ProLite XB2483HSU mit AMVA+ - Panel.

Ich habe lange nach einem Bildschirm geschaut und mir viele professionelle testberichte durchgelesen, Anwendung soll der Bildschirm in den Bereichen Fotobearbeitung (Amateur), Office, sowie Gaming (Casual) finden. warum ich mich letztendlich für den dell entschieden habe und diesen auch behalten werde möchte ich im folgenden kurz schildern:

Zur Bewertung will ich verschiedene Punkte anführen, die ich wie folgt unterteile:

Design / Optik / Verarbeitung / Montage / Austattung / Ergonomie: 4,5 / 5

Natürlich ist das auch eine Frage des pers. Geschmacks, aber mir gefällt der schlichte und schlanke Stil sehr gut - besonders im vergleich mit den Modellen der Firma Eizo, die auch gute Bildschirme auf gleichen Niveau produzieren, aber ein komplett anderes Design vertreten. Der Bildschirm ist solide verarbeitet und steht fest und sicher, keine Wackler spürbar. Einziges Manko was mir aufgefallen ist, die Touchknöpfe für die Konfiguration und das Ein/Ausschalten sind nicht sehr sensibel und man muss sie spürbar drücken, also eher wie Knöpfe, dabei gibt der Bildschirm etwas nach. Die Montage war sehr leicht und innerhalb von 5 minuten steht der Bildschirm, einzig die Ausstattung ist etwas spärlich bemessen, da lediglich ein DP-minidp kabel mit dabei liegt (neben einem usb kabel für externe geräte). Hier muss wohl der ein oder andere noch ein HDMI Kabel oder einen entsprechenen Adapter nachrüsten. Positiv ist aber dafür wiederrum die Pivot funktion und die Höhenverstellbarkeit, sowie das Kabelmanagement: Die Kabelverschwinden gekonnt hinter dem Bildschirm und der Bildschirm lässt sich problemlos verstellen.

Farbdarstellung: 5/5

Für IPS-Panels natürlich ein kinderspiel, aber trotzdem sollen die brillianten farben nicht unerwähnt bleiben. grade in dem preissegment kann man eigentlich nichts bessereres erwischen, vorallem jegliche TN-Panels verlieren den direkten Vergleich. Hier entfaltet der Dell seine vollen Qualitäten, die Schrift ist sehr gut lesbar, die Farben sind satt und weiß ist auch wirklich weiß. Über eine Funktion lassen sich zudem verschiedene Modi wie etwa Multimedia, Gaming, etc. einstellen, die farbkalibrierung von werk ist aber bereits schon als gelungen zu bezeichnen.

Anwendungsgebiete: 4,5 / 5

Im Bereich Office tadellos, auch für Bildbearbeitung im amateur-bereich sehr gut geeignet, den halben Punkt abzug gibt es für prof. Gaming und die prof. Bildbearbeitung, da hier die 144 Hz Monitore bzw. die WQHD - Bildschirme derzeit das Maß der Dinge sind. Dennoch: Gamer sollten sich nicht von den 8ms abschrecken lassen, selbst shooter und rennspiele werden flüssig dargestellt und sehen gut aus.

Problematiken / Kritiken: *wertungsfrei*

Hier möchte ich auf die anderen kritiken eingehen, die man öfters liest und mit denen ich mich auch viel beschäftigt habe:

Ich habe in meinem Bildschirm weder Pixelfehler noch Schlierenbildung feststellen können, insofern bin ich hier nicht betroffen. Das es auch immer mal wieder Montagsmodelle gibt, möchte ich aber auch nicht ausschließen. Lichthöfe sollen gelegentlich auftreten, ich selbst habe einen im test (mit schwarzem vollbild bei nacht) im unteren linken eck ausmachen können, im betrieb ist der aber nicht auszumachen und rechtfertigt für mich deshalb keinen punktabzug, da dies ein manko der IPS technologie ansich ist.
Dann gibt es da noch diese sache mit den nvidia grafikkarten, die mich auch betrifft: Nvidia karten erkennen den Bildschirm oft nicht als PC Monitor, sondern nur als TV Bildschirm und geben dann entsprechend weniger farben aus, als eigentlich möglich wären. Dies kann mittels einiger klicks im treiber menü oder einer software aber entsprechend reguliert werden (ist wirklich recht einfach, man findet da viel bei google ;-) ). Dieses Problem trat bei mir auch auf, allerdings nur bei der HDMI-Verbindung. Die Verbindung über Display Port wird bei mir ordnungsgemäß als PC-Monitor betrachtet, weshalb ich hier auch zufrieden sein kann (GTX 770 von MSI nutze ich.)
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2014
Vorwort:
Nachdem mein alter Asus 24" mit TN Panel nach 4 Jahren nicht mehr anbleiben wollte, habe ich mich nach ausgiebiger Recherche für den Dell U2414H entschieden. Meine Anforderungen waren 24", IPS, 16:9 und eine Pivotfunktion und das ganze für weniger als 300€. Außerdem sollte er noch gut zum gelegentlichen Spielen geeignet sein.

Die Anforderungen sind auf den ersten Blick recht simpel, allerdings stellte sich schnell heraus, dass es im Bereich 24" + IPS sogut wie keine Monitore im Format 16:9 (1080p) gibt, sondern fast ausschließlich 16:10 (1200p). Dies mag für den Arbeitsrechner (Office / Bildbearbeitung) zwar von Vorteil sein, allerdings verträgt sich ein Großteil der Computerspiele (zB. League of Legends) nicht mit dieser Auflösung. Meist wird lediglich das 1080p Bild auf 1200p vergrößert und die dann "überstehenden" Seiten abgeschnitten. Das Resultat ist im Endeffeckt ein kleineres Bild. Natürlich könnte man die Spiele auch in 1080p (mit schwarzen Balken oben und unten) betreiben, allerdings spielt dort die Interpolation nicht immer mit und es kommt zu verzerrten Bildern.
Wem die Größe des Displays nicht so wichtig ist kann alternativ zu diversen 23" Monitoren greifen.

Kommen wir zum Monitor an sich:

+Design: Ein Rand von 1mm + 4mm im Bild ist einfach unschlagbar. Der Standfuß wirkt sehr hochwertig und ist auch sehr standfest.
+Ergonomie: Höhenverstellbar, Neigbar, Drehbar, Pivot - was will man mehr?
+Farben: Kein Vergleich zu meinem alten TN-Panel. Es wirkte zwar zu Beginn seltsam, da ich nur TN gewohnt war, aber nach ein paar Stunden bin ich restlos begeistert.
+Ausleuchtung: Absolut keine Lichthöfe bei dunklen Bildern und nur minimale dunkle Ränder bei weißem Hintergrund. Kann natürlich auch nur Glück sein. ;-)
+Pixelfehler: Kein Einziger.
+IPS-Glow: Ich kenne das Phänomen lediglich aus der Theorie, kann dies allerdings subjektiv nicht feststellen.
+OSD-Menü: Im Gegensatz zu vielen anderen finde ich das OSD-Menü sehr übersichtlich und intuitiv. Die Sensortasten funktionieren sehr gut, sind allerdings ohne ausreichende Beleuchtung im Raum nicht zu erkennen. Das ist aber nicht weiter schlimm, da es nicht wichtig ist, welche Taste man zum öffnen berührt. Wenn es dann einmal geöffnet ist, kann man sich an den Symbolen auf dem Display orientieren und trifft somit in nahezu 100% der Fälle den richtigen Sensor. Außerdem richten die meisten Benutzer ihren Monitor sowieso nur einmal ein und lassen die Sensortasten ab dann Sensortasten sein.
+Kein Surren, kein Fiepen, kein Flimmern.
+Kein spürbarer Inputlag.
+DP -MiniDP-Kabel liegt bei.

+/- Pivotfunktion relativ schwergängig. Dies verhindert natürlich ein Wackeln bei Stößen gegen den Schreibtisch, allerdings ist das Umstellen auf Pivot nur beidhändig machbar.
+/- USB-Ports schwer zu erreichen, für mich allerdings uninteressant.
+/- Kein DVI / VGA. Wusste ich allerdings vorher schon und HDMI tuts ja auch.
+/- Schnelle Bewegungen in Shootern werden nicht optimal angezeigt. Allerdings kann ich nicht sagen, ob es bei meinem TN nicht aucht so war und es evtl an den lediglich 60hz liegt. Ich spiele schon länger keine Shooter mehr, daher bin ich mir nicht sicher. Für alle Spiele mit mäßiger Geschwindigkeit allerdings kein Problem. Zudem werden andere IPS-Monitore hier nicht bzw. kaum besser Abschneiden.
+/- Perfekt für Multi-Monitor Setups, dank extrem schmalem Rand.

- Bisher nichts! :-)

Fazit:

In der Kategorie 24" + IPS + 1080p momentan sicherlich der oder zumindest einer der besten Monitore auf dem Markt und das mit einem absolut fairen Preis von etwa 230€. Absolute Kaufempfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2014
Ein wirklich sehr gutes Bild.

Wegen der doch recht wirksamen Entspiegelung hatte ich die Befürchtung, der Monitor hätte auch so eine Glitzeroberfläche
wie ältere IPS Monitore.
Dem ist aber nicht so. Das Bild ist sehr glatt und sauber.

Schon out of the box gut zu gebrauchen. Nur die Ausleuchtung könnte etwas besser sein (wie bei fast allen anderen Monitoren auch).

Wer also einen sehr preiswerten, modernen, mit sehr guten Bildeigenschaften ausgestatteten Monitor sucht, ist hier richtig.

Amazon wie immer bestens.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2014
Ich habe mir den Dellmonitor nicht so gut vorgestellt. Er erfülllt meine Bedürfnisse von einem Monitor sehr gut.
Einen Makel bei der Bedienung der Menütasten muß ich dennoch machen. Es steht nirgendwo in der beigefügten Anleitung,
das man den Monitor auf das jeweilige Kabel zum PC ( Grafikkarte) über das Menü einstellen muß. Weil meine bisherigen Monitore
die automatisch gemacht haben. Wenn man es einmal weiß, ist es kein Problem mehr.
Aber nun bin ich noch zufriedener. Es sollte nur ein Tip an den Hesteller sein.
Danke
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2015
Optisch kann der Monitor durchaus als Schmuckstück betrachtet werden. Im Vergleich neben dem BenQ GL2450HM aber wirkt das Weiß am Dell "out of the box" cremiger als am BenQ. Es braucht etwas an Anpassung der "Custom" Settings (RGB), um ein schönes Weiß zustand zu bringen (in meinem Fall - ich bevorzuge ein kaltes ("richtiges") Weiß).
Die Bedinung des Menüs über die vier berührungsempflindlichen Schaltflächen ist etwas nervig, weil oft die Inputs nicht registriert werden. Oft muss dann 5x auf die Schaltfläche getippt werden und 3x davon passiert auch etwas. Das funktioniert bei einem wesentlich billigerem Medion Monitor deutlich besser und zuverlässiger. Schade.

Die Höhenverstellug und Pivot-Funktion sind sehr praktisch und der Monitor lässt sich problemlos in alle technich möglichen Positionen bewegen. Der Fuß ist so schwer, dass beim Drehen und Schwenken der Monitor stets stabil stehen bleibt.

Der USB 3.0 Port ist bei mir derzeit zwar nicht in Verwendung, rundet aber das schicke Design ab, indem dezent einige (modernen) USB Anschlüsse auf den Tisch geführt werden.

Gute 200€ für ein Weiß das nicht ganz weiß war und der etwas unpraktischen Menübedienung resultieren für mich persönlich in 4.5 von 5 Sterne. Der schmale Rand, die schöne Optik und die vielseitigen Rotations- und Schwenkfreiheitsgrade haben ihren Preis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2014
Ich muss meinen Vorrednern einfach Recht geben.

Pro:

- sehr gut verarbeitet
- 100% lautlos
- sehr gute natürliche Farben
- sehr scharf
- schick
- super Ergonomie Funktionen

Contra:

- bis jetzt nichts

Ich verstehe nicht wie ich früher in andere Monitore blicken konnte, ich habe hier neben dran noch einen T260 von Samsung stehen und der ist mir seit ich den Dell besitze einfach zu schlecht .... :D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2015
Ein super Gerät, das ich auch weiterempfehlen würde. Mit einem kleinen Haken.

Super:
+ Gute Bildqualität
+ Dünner Rahmen (ideal, wenn man mehrere davon nebeneinander stellt aber auch sonst schön anzusehen)
+ Öffnung im Ständer um Kabel nach hinten zu führen
+ Gute Energieeffizienz (Klasse A+), die meisten Konkurrenten verbrauchen mehr Strom
+ 4 USB 3.0 Ports
+ Drehbar und höhenverstellbar

Schlecht:
- Die 4 USB-Ports befinden sich leider alle an nicht bzw. nur schwer erreichbaren Stellen. Einer befindet sich mittig an der linken Hälfte der Rückseite, so dass man ihn noch ertasten könnte. Die 3 anderen Ports sind aber leider an der Unterseite, dort wo auch die anderen Kabel eingesteckt werden, in einer rückseitigen Vertiefung. Es ist damit so gut wie unmöglich dort andere Geräte einzustecken, ohne die Kabelabdeckung abzunehmen und unter den Monitor zu gucken. Wenn man permanent die gleichen Geräte anschließt, ist das völlig in Ordnung. Jedes Umstecken macht es aber leider sehr umständlich. Hier wären leicht erreichbare Ports z.B. an der Seite oder direkt an der Unterseite ohne Vertiefung wünschenswert. Leider wurde das vermutlich zugunsten des dünnen Rahmens nicht gemacht.
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