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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Band, was für ein Album!, 18. Oktober 2011
Von 
SteffiM (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Forever Abomination (Audio CD)
Was für eine Band, was für ein Album! Während andere Musiker noch in mühevoller Kleinarbeit stecken, dabei versuchen verschiedene Musikstile miteinander zu verbinden, um letztendlich doch nur in einem unhörbaren Chaos zu versinken, haben Skeletonwitsch diese Phase gekonnt ausgelassen und bieten mit ihrem Black- und Thrash Metal einen mitreißenden Stilmix, der beinah schon an Perfektion grenzt. Mit "Forever Abomination" haben die Jungs aus Ohio jetzt ihr viertes Album auf den Markt gebracht und sich auf meiner persönlichen Liste, über die TOP-Veröffentlichungen des Jahres 2011, bereits auf die obersten Plätze katapultiert. Was hier aus den Boxen klingt, ist ein spannendes, nicht langweilig werdendes Gemisch aus mitreißenden Trash-Riffs und düsteren Black Metal-Einflüssen, in Verbindung mit melodischem Speed Metal. In einem hohen Tempo stürzen die Songs auf einen herab und egal in welcher Situation man sich befindet, man kann sich vor dem aufkommenden Begeisterungssturm einfach nicht wehren. Während Sänger Chance Garnette die Songs deutlich und düster in das Mikro grunzt, begleiten ihn sein Bruder Nate und Gitarrist Scott Hedrick mit einem abwechslungsreichen Gitarrengewitter, das leicht, gekonnt und ungezwungen klingt und so manche alten Thrash-Vorbilder in den Schatten stellt. Skeltonwitch beweisen, dass sie ihr eigenes Erfolgsrezept, nicht in existierende Schubladen gesteckt werden zu können, fest verinnerlicht haben und beim Thema Songwriting ganz auf Kreativität und Ideenreichtum setzen. Auf "Forever Abomination" gibt es für mich ausnahmsweise mal gar nichts zu beanstanden! So verbleibe ich diesmal mit der vollen Punktzahl, während ich meine Anlage wohl noch sehr oft betätigen werde, um die Songs "This Horrifying Force" und "My Skin of Deceit" besonders laut genießen zu können. Temporeich, kraftvoll, schnell und besonders metallisch ist das, was Skeletonwitch hier bieten. Also unbedingt rein hören, das Headbangen kommt ganz von alleine!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht das Album des Jahres, aber trotzdem lässige Sache, 7. Oktober 2011
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Forever Abomination (Audio CD)
Hach, da sind sie wieder, die haarigen Herren von Skeletonwitch! Mit ihrem letzten Longplayer Breathing the fire empfahlen sie sich für höhere Heavy Metal-Weihen und sind seitdem auch bei uns immer wieder gern gesehene Gäste auf Club- und Open Air-Bühnen. Da kommt es gerade recht, dass man jetzt mit Forever abomination erneut zum Schlag ausholt. Und was sonst sollte es wieder geben, als charmantes Gebolze der ungehobelten Art?

Anno 2011 klingt das genauso lässig wie vor zwei Jahren. Old schooliger Thrash trifft auf klirrende Black Metal-Atmosphäre und garstiges Gekeife auf traditionelle Gitarrenleads und -soli, wie man sie auch in der New Wave of British Heavy Metal nicht viel filigraner gespielt hätte. Dazwischen wirft man noch ein paar Blastbeats oder auch Handfestes aus der Death Metal-Kiste in die Runde. Das klingt dann mit Verlaub schon ziemlich cool.

Geholzt wird im Hause Skeletonwitch wieder gnadenlos von Anfang bis Ende - überwiegend im Uptempo. Da bleibt kein Auge trocken. Doch trotz aller Brachialität geht man hin und wieder etwas subtiler zu Werke und zeigt, dass man es nicht nur hard und heavy, sondern auch etwas geschickter kann. Hier seien nur mal die grandiose Eröffnung "This horrifying force (Desire to kill)" oder "Cleaver of souls" genannt. Sehr fein sind auch Songs mit Moshgarantie wie "The infernal resurrection" und "Rejoice in misery". So darf Metal heutzutage gerne klingen.

Ein Problem haben Skeletonwitch aber leider auch dieses Mal wieder. Und zwar schreibt man überwiegend immer noch keine richtig guten Songs mit entsprechenden Hooks. Dadurch klingt vieles auf Dauer austauschbar. Der Fokus liegt vielmehr auf unbarmherzigen Riffgewittern. Und in dieser Richtung passiert ja einiges Erstaunliches. Für die ziemlich kurze Spielzeit von einer halben Stunde reicht das allemal aus. Länger wird es vielleicht auch ein wenig eintönig. Aber trotzdem: mehr Metal als das geht nicht!
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Forever Abomination
Forever Abomination von Skeletonwitch
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