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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen19
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Die Pfälzer Prog-Metaller Vanden Plas arbeiten auf ihrem neuen Album wie bei der Rockoper "Blutnacht" mit Fantasyautor Wolfgang Hohlbein zusammen. Im Grunde ist "Chronicles Of The Immortals-Netherworld" eine Vanden Plas Interpretation des Bühnenstückes mit großartigem Cover das aufgrund der Spiegelwelt auch auf den Kopf gedreht werden kann. Eines der besten Artworks der Band meiner Meinung nach, wobei alle wirklich gut sind!
Musikalisch fühlt man sich als Fan der Truppe direkt heimisch, vermisst aber auf die gesamte Spielzeit etwas die Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit und auch etwas Metalfaktor. Man merkt schon an dem Intro "Vision" mit viel Spoken Word und langsamen Pianoklängen das dies eine andere Scheibe ist. Epischer, ruhiger und auch sakraler kommt das Material mir vor. Es war halt im Original ein Musical, was nun fast alleine von Frontmann Andy Kuntz gesungen wird. Alleine die Chöre von "A Ghost Requiem" machen mir eine Gänsehaut. Auch die mir unbekannte, Gastsängerin ("A Ghost Requiem" ) passt gut in das Konzept. Gelegentliche metallische Eruptionen die genauso schnell enden wie sie gekommen sind hätten für meinen Geschmack zwar öfter eingesetzt werden können, was aber dem Hörgenuss nicht sehr trübt. Nächstes Jahr soll ein zweiter Teil folgen, ich bin gespannt!
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am 21. Februar 2014
Die Musik ist hart, weich, brüllend laut, leise, intelligent, gefühlvoll, komplex, melodiös.
Tempo und Lautstärke variieren, die Gitarre brettert und kreischt, das Piano säuselt, der Background-Chor jubiliert, und die Gesangsstimme ist richtig richtig gut.
Was will man mehr?! Wer Seraphic Clockwork mag, wird hier nicht enttäuscht.
Die ganz großen hook lines (die es bei Seraphic Clockwork definitiv gibt) höre ich auch noch nicht (wie ein anderer Rezensent schon sagte), aber die kristallisierten sich bei SC auch erst nach etlichen Hördurchgängen heraus.
Aber für 5 Sterne langt's allemal. Bei mir läuft die CD seit heute morgen und sie gefällt mir jedes mal besser.
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am 21. Februar 2014
Bevor ich auf dieses Album eingehe, muss ich vorausschicken, dass Vanden Plas für mich Neuland bedeuten. Ich kann also keine Vergleiche zu früheren Werken ziehen und werde mich rein über "Chronicles of the immortals -Netherworld" auslassen.
Nun aber zu der mir vorliegenden Scheibe: die Musik würde ich in etwa mit "Dream Theater meets Marillion (die frühen)" beschreiben, weil ich mich an diese beiden Bands sofort erinnert fühlte. Die ruhigeren Parts von "Fish und Co.", die heftigeren so in etwa "Dream Theater". Bei beiden Bands musste ich mich bis jetzt immer zuerst in ein Album reinhören, um es richtig beurteilen zu können. Bei Vanden Plas war mir eigentlich sofort klar, was das Album kann. Es handelt sich hier um ein tolles Konzeptalbum, welches als Gesamtwerk zu überzeugen weiß. Es wird eine wirklich tolle Atmosphäre aufgebaut, welche zwischen verträumten Piano-Passagen und heftigen Gitarren-Attaken entsteht. Die kleine Schwäche ist meiner Meinung nach das Fehlen der "großen Melodien" (sei es bei den Instrumenten oder beim Gesang), die von meinen zwei Vergleichsbands immer wieder kommen.
Fazit: wer auf guten Prog steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Wer wie ich bei Prog - Bands die "großen Melodien" (Sorry, aber ich weiß nicht, wie ich es anders asdrücken könnte) nicht missen möchte, sollte doch die eine oder andere Hörprobe nehmen.
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am 3. September 2014
Eins vorweg: hier sind nach wie vor Spitzenmusiker am Werk. Die Produktion ist der Hammer, tolles Coverartwork. Trotzdem kann die Scheibe nicht überzeugen. Vielleicht gibt diese Oper einfach nicht genug Spielräume her, aber ich vermisse diese abwechslungsreichen, stimmungsvollen Songs. Wo sind die sonst so gelungenen Rhythmus- und Tempowechsel? Es fehlen die Überraschungsmomente. Die Scheibe ist insgesamt zu gleichförmig geraten, die meisten Stücke sind im Midtempo gehalten, da hatten die anderen Alben wirklich mehr zu bieten. Andererseits ist mit New Vampyre (Gänsehaut!)einer der besten VP-Songs überhaupt drauf, allein das rechtfertigt schon fast den Kauf. Auch die Stücke Godmaker und Black Knight sind absolut gelungen. Aber spätestens ab Nr. 8 ist die Luft irgendwie raus. Andy Kuntz ist ein toller Sänger, aber auch ich muss sagen, es sind zu viele zu lang gezogene Töne zu hören. Spätestens bei the King and the Children …wird’s mir zu viel. Er hat seine Stimme vorher viel variantenreicher eingesetzt. Fazit: ein nur teilweise gelungenes Experiment. Mit den drei Vorgängerscheiben kann Chronicles… deshalb leider nicht mithalten, leider.
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am 7. April 2014
Ich finde, diese CD verdient mehr als die 1 und 2-Sterne von unten stehenden Musikgenossen. Man erhält, was versprochen wird: ein episches, musical-haftiges Konzept, das den bekannten bombastischen Sound bekannter Progmetal-Größen umfasst. Sicher ist, dass mitunter die großartigen Melodiebögen fehlen, aber es gibt tolle Ausnahmen. Und gerade die ruhigen Stücke mit der weiblichen Gesangsstimme bzw. dem choralen Melodiebogen verursachen Gänsehaut. Wer die gitarristischen Finessen eines Petrucci sucht, wird nicht fündig. Dafür gibt es Solo-Einsprengsel, die sich harmonisch sehen lassen können. Kurz: Viel Gefühl, satter Sound. Was mir anfangs den Hörgenuss etwas verleidet hat (und erst nach zig Durchgängen ein wenig gewichen ist) ist der gedehnte Gesang von Andy Kuntz, der mir einfach zu gewollt verschleppend singt. Das hat der doch gar nicht nötig. Und nur hier gebe ich den Protagonisten der 1- und 2-Sterne-Fraktion recht - aber nur in diesem Punkt.

Ansonsten ein tolles Album, das allerdings nicht an frühere Großtaten (Christ O, Seraphic Clockwork) herankommt
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am 26. Mai 2014
Die Kritiken waren ja durchau durchwachsen, aber ich finde die CD Klasse! Vanden Plas zeigen Ihre Vielseitigkeit. Andi Kuntz zeigt wieder einmal das er einer der besten Sänger ist und auch der Rest der Band steht Ihm in nichts nach.
Tolles Album
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am 10. Mai 2014
Wunderschönes Album. Die Kritik das keine schöne Melodien vorhanden wären kann ich nicht nachvollziehen. Die nähe zu Abydos ist nicht zu überhören was kein Nachteil bedeutet. Wer so ein Album Langweilig findet sollte mal über sich selbst nachdenken.
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am 23. Februar 2014
Ich muss gestehen, daß ich die Band seit den Anfängen verfolge bzw. auch persönlich kenne. Ich erinnere an die erste Mini Cd "FIRE". Schon damals (Anfang 90er) glaubte ich an das Talent, in Form von Musikalität, das in der Band schlummerte. Und mit jedem Album danach wurde ich nicht enttäuscht. Den Höhepunkt bis dato bildet dieses Werk.

Hier kommt Songwriting par Excellence zum Vorschein. Nicht 500 Noten in 10 Sekunden (was viele auch als musikalisch einstufen) sondern Harmonien, die einem Gänsehaut in Alpenform bescheren. Vorallem möchte ich Andy Kuntz dafür verantwortlich machen, der durch seine charismatische Stimme mit brutalem Wiedererkennungswert auf der gesamten Linie überzeugt. Wenn es wichtig ist, kommt eine zweite oder dritte Stimme dazu oder auch der Chor. Jedenfalls lebt die Cd von dieser Stimmgewalt. Natürlich möchte ich die anderen nicht ins Abseits drängen, aber leider ist die Stimme einer Band mit das Wichtigste. Denn Drums, Bass, Keyboards und Gitarre ergänzen sich so gut, daß es einem schwerfällt, da jemanden herauszustellen. Das technische und musikalische Können dieser 5 Mann ist meiner Meinung nach über alle Zweifel erhaben.

Ein Manko hab ich allerdings: Stephan Lill, Gitarrist der Band, spielt auf "Colour Temple" einen Sound, den ein in mittlerweile in aller Munde befindlicher Verstärker aus deutschen Landen (kein ENGLischer) erzeugte. Dieser passte meines Erachtens nach viel besser, als diese von mittlerweile von vielen Gitarristen (auch den Herrn Petrucci zähl ich dazu) bevorzugte weichspülmässige überproduzierte Soundmasse. Oft ist weniger mehr...

Tip von mir: Must have unbedingt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 5. Oktober 2015
sind deutscher Progmetal, der sich mit der internationalen Konkurrenz messen kann. Das Album hier hat starke Kompositionen, die Spaß machen und nicht langweilig werden. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
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am 22. Februar 2014
Ganz ehrlich, ich hab' schon von Vanden Plas gehört, aber Prog hat mich nie interessiert, Ich glaube das hat sich seit Netherworld geändert! Die Musik kommt mit solch ein Macht rüber und zieht einen in seinen Bann. Ich kann verstehen, das Wolfgang Holbein mit solchen Ausnahmemusikern Opern schreibt. Ich habe das Album seit gestern 3 Mal gehört und entdecke bei jedem Hören mehr. Man sieht vor dem inneren Augen die Finger virtuos über das Keyboard fliegen, das gepaart mit grandiosen Gitarre, einen Schlagzeug, bei dem man jeden Schlag spürt, charismatischer Gesang und ein Bass, der seine Salven abfeuert. Dieses Werk hat so unglaublich viele Facetten und ist jetzt schon für mich das Album des Jahres.
Jedem, der auf Hardrock, Rock, Metal, oder einfach Fantasy steht, kann ich Netherworld empfehlen. Man muss kein Prog-Liebhaber sein um dieses Album zu lieben.

So und jetzt hör' ich mir das Album nochmal an.
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