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5.0 von 5 Sternen Langsam aber Sicher...Van Damme is coming back!!! Solider Outdoor Actioner mit dem "alten" , neuen Helden...
Nachdem Jean Claude Van Damme in den letzten Jahren ja bereits mehrfach gezeigt hat, dass mit ihm noch immer zu rechenen ist...und sogar Hollywood (Kung Fu Panda 2, Expendables 2) hier und da wieder/noch Interesse an ihm zu haben scheint...legt dieser hier in Enemies Closer nochmal ordentlich einen drauf!

Diesmal in der 2. Hauptrolle und wieder als herrlich...
Vor 7 Monaten von Torsten Burmann veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide.
Ex Elite Soldat Henry arbeitet als Parkranger an der Kanadisch-Amerikanischen Grenze.
Traumatisiert von früheren Erlebnissen lebt er in der Einsamkeit und verrichtet seinen Job.
Was er nicht ahnt: Er wird beobachtet von Clay der Rache an ihm üben will für einen Vorfall aus der Vergangenheit.
So weit so gut.....das Problem: Einige als...
Vor 7 Monaten von Frank Linden veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide., 22. März 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ex Elite Soldat Henry arbeitet als Parkranger an der Kanadisch-Amerikanischen Grenze.
Traumatisiert von früheren Erlebnissen lebt er in der Einsamkeit und verrichtet seinen Job.
Was er nicht ahnt: Er wird beobachtet von Clay der Rache an ihm üben will für einen Vorfall aus der Vergangenheit.
So weit so gut.....das Problem: Einige als Mountie's getarnte Gangster sind auf der Suche nach einem abgestürzten Flugzeug mit einer Drogenlieferung.
Beide Vorhaben kollidieren nun miteinander und so sind Henry und Clay gezwungen in der Wildnis zusammenzuarbeiten um zu Überleben.
Der smarte Psychopath Xander macht ihnen dieses aber nicht einfach.

Mal wieder ein solider JCVD Film bei dem er den Bösen spielt.
Mit vielen lockeren Sprüchen und einer lustigen Frisur ist er neben diversen Martial-Arts und Naturaufnahmen auch das Highlight des Films.
Die anderen Dialoge sind eher.....schwach.
Die Story bietet auch nichts neues ist aber immerhin rasant inszeniert.
Atmosphärisch ist Enemies Closer ganz gut gelungen ohne allerdings herauszuragen.
Alles in allem also sehr solide und mal wieder in Bulgarien gedreht.....kennt man ja.
Darsteller sind u.a.: Tom Everett Scott, Orlando Jones, JCVD, Kristopher Van Varenberg (JCVD's Sohn) und Linzey Cocker.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langsam aber Sicher...Van Damme is coming back!!! Solider Outdoor Actioner mit dem "alten" , neuen Helden..., 18. März 2014
Nachdem Jean Claude Van Damme in den letzten Jahren ja bereits mehrfach gezeigt hat, dass mit ihm noch immer zu rechenen ist...und sogar Hollywood (Kung Fu Panda 2, Expendables 2) hier und da wieder/noch Interesse an ihm zu haben scheint...legt dieser hier in Enemies Closer nochmal ordentlich einen drauf!

Diesmal in der 2. Hauptrolle und wieder als herrlich fies, durchgeknallter Bösewicht, zeigt Van Damme hier mit absoluter Spielfreude und in Topform, was er eigentlich kann!
Er liefert hier eine seine besten "Shows" seit vielen Jahren ab.
Wenn auch natürlich kein Sommerblockbuster ala Transformers, dienst der Film dennoch absolut als Highlight für einen echten Old School Action Abend...
Die Handlung bietet wenig Neues (im Prinzig die "Cliffhanger"-Geschichte nochmal anders erzählt...)und die weiteren Darsteller sind auch eher gutes Mittelmaß. Dennoch passt hier alles einfach gut zusammen und funktioniert tadellos.
Es gibt relativ viele Fights welche absolut solide und auch modern inszeniert wurden....

Alles in allem ist Van Damme, wenn er so in der nächsten Zeit weitermacht, sicher auf einem sehr guten Weg mehr Anerkennung und vielleicht auch wieder noch mehr so gute und noch bessere Angebote zu bekommen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Weg in genau diese Richtung führen würde...

Also: An alle Fans handgemachter und kurzweiliger Action, in der auch der Humor an keiner Stelle zu kurz kommt...holen, Ansehen und Spass haben...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Van Damme der Psycho, 5. April 2014
Van Dammes Zusammenarbeit mit Peter Hyams hat hier wirklich sehr gut funktioniert. Eine recht gute Story (auch wenn schon oft dagewesen) aber bisher nie so Unterhaltsam. Gefilmt diesmal ausschließlich in der Natur mit schönen aufnahmen und sehr schönen Kulissen, weit enfernt von den letzten Ost Block Streifen. Van Damme Mimt seinen Part wie ich finde sehr Genial und schaffst es von einer zu anderen Minute seinen bitter- Bösen sowie Zeitgleich lustigen(Psycho) - Charakter zu verkörpern. Die Action Szenen sind gut umgesetzt und handwerklich schön anzusehen.Tom Everret Scott und Orlando Jones die anderen Stars des Films geben einen recht guten Part ab und verkaufen sich sehr gut in ihren Rollen auch Van Damme Junior ist wieder mit von der Partie und zeigt uns sogar kurz etwas von seinen Martial Arts künsten . Die Qualität der Blu Ray ist echt Top daran ist nichts auszusetzen . Alles in allen ein rundes Ding das ich gerne mit 4-5 Sternen empfehlen kann und möchte. Mfg.Stefan Aka( EricSloane)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hyams & Van Damme die Dritte, 11. März 2014
Von 
Connor Jemison (Bergkamen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Ewartungen waren ja eigentlich hoch. Hyams hat 2 der besten Van Damme "Blockbuster" inszeniert (Timecop & Sudden Death) und dazu war er auch kein schlechter Regisseur. Van Damme spielt nach seiner klasse Leistung in Expendables 2 wieder den Bad guy. Wie sollte das ganze also ausgehen?

Der Film war für mich sehr unterhaltsam. Jean-Claude spielt die Rolle des Fießlings absolut großartig aber zugleich auch sehr psycho. Ein Veganer Drogenschmuggler und Killer. Abgefahren. Als Bsp. in der einen Szene noch ein Killer, in der nächsten Szene isst er genüßlich eine Erdbeere, die er frisch gepflügt hat. Und die Art wie er das alles macht und hin- und her schaltet. Ganz klasse. Er hat sich wirklich zu einem guten Darsteller gemausert.

Der Rest vom Cast macht seine Sache recht ordentlich und fällt auch nicht negativ auf. Nicht einmal Sohnemann Kris Van Varenberg. Dieser bekommt sogar ein, zwei Szenen um zu zeigen das er auch kicken kann. Ebenso die beiden anderen Hauptdarsteller, Tom Everret Scott und Orlando Jones wissen zu überzeugen und können sich das ein oder andere mal in Szene setzen. Die Chemie zwischen ihnen stimmt und das verbessert sich auch im Film von Szene zu Szene. Ganz klar ist aber, JCVD ist der Star des Films.

Die Action ist gut inszeniert, die Fights klasse. Gute Choreo und keine zig Tausend Schnitte in einer Szene. Das tut dem Film sehr gut. Endlich mal ein B-Actioner der mal nicht wie so häufig in den letzten Jahren Ostblock-Look hat. Peter Hyams erreicht mit seine Inszenierung zwar niemals seine anderen beiden Genrebeiträge, vermag es dennoch einen guten Film abzuliefern, der jeden Van Damme Fan bestens unterhalten dürfte.

Die Bluray ist in Sachen Extras recht dürftig ausgestattet. Lediglich ein paar Trailer von anderen Filmen und zwei Stück (Deutsch und O-Ton) zu Enemies Closer sind drauf. Ein paar Extras ala Making Of, Deleted Scenes oder so wären klasse gewesen. Aber ok, da muss man durch.

Das Bild ist 1a und der Ton auch gut. Technisch ist dem Film nichts vorzuwerfen.

8/10 bzw. 4/5 Punkten für einen guten Actionabend.
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4.0 von 5 Sternen Wirklich gelungener kleiner Action Film!, 30. September 2014
Van Damme, der Name spricht ja nicht gerade für Top Qualität - aber doch gab es einfach ein paar sehr bute bzw. gelungene Filme mit ihm. Diese sind dann leider schon etwas älter (Timecop, Sudden Death etc). Jetzt nimmt sich Peter Hyams (übrigens auch Regisseur des Klassikers "Unternehmen Capricorn" und eben besagtem Timecop) Van Damme erneut an. Zum Glück spielt dieser mal nicht den Helden, sondern den psychopathischen Bösewicht (Veganer mit Hang zu plötzlichen Gewaltausbrüchen) und er macht das verdammt gut. Tom Everett Scott (am Besten bekannt aus Schnulzen wie "Der Liebesbrief") dagegen spielt den Guten, wird dabei aber irgendwie saublöd synchronisiert - so dass der exzellente Film einen kleinen B-Movie Nachgeschmack verpasst bekommt, den er im Englischen gar nicht hat. Egal - Story ist simpel, aber die Action ist top gefilmt, da sitzt jeder Schlag und alles wirkt echt (ohne schnelle Cuts, Zeitraffer und ähnlichem Nonsens) und man fiebert so richtig mit wenn die Knochen knacken. Herrlich. Der Bier und Beamer Club sagt 4 Sterne (5 wären es bei anderer Synchro gewesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Enemies Closer, 15. März 2014
Zeitgleich mit der DVD, hat Planet Media auch die Blu-ray Enemies Closer – Bad Country auf dem Markt gebracht. Es gibt wenige Filme, bei denen mir der Mund offen steht. Und das kann unterschiedliche Gründe haben. Sei es, weil ich einen besonders guten Effekt sehe oder weil atemberaubende Kulissen im Bild sind. Gründe gibt es einige. Etwas seltener bin ich einfach sprachlos, weil ich etwas sehe, was ich nicht glauben kann. Und bei Enemies Closer – Bad Country war ich erst einmal sprachlos. Und zwar in dem Moment, wo Jean Claude van Damme seinen Auftritt hatte. Und nun bin ich einfach mal Frau und frage laut: „Wer zum Teufel hat ihn diesem Haarschnitt verpasst?“ und „Warum sieht er aus wie 82?“. Ich weiß, wir werden alle älter – aber sorry, ich war im ersten Moment leicht geschockt und konnte mich auch während des Films nicht an das Aussehen von van Damme gewöhnen…

Aber genug davon, widmen wir uns einmal den Film. Dieser dreht sich unter anderem um Harry, einen Elitekämpfer der Marine. Dieser will nicht weiterhin sein Leben für den Staat einsetzen und beschließt einen Job als Ranger anzunehmen. An einer Grenze zwischen den USA und Kanada kommt er seit Jahren das erste Mal richtig zur Ruhe. Eines Tages wird sein neues Leben allerdings empfindlich gestört. Ein Flugzeug mit Drogenschmugglern stürzt in seinem Wald ab und die Söldner wollen nun ihre Fracht wiederfinden…

Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Besonders van Damme hat mir gefallen, da er die Rolle des Psychos wirklich drauf hat. Aber auch die anderen Darsteller müssen ihre Leistungen nicht verstecken, so überzeugt auch Tom Everett Scott in seiner Rolle. Die Geschichte wird flüssig und ohne Längen erzählt, so dass man sich mit Enemies Closer – Bad Company einen schönen Abend machen kann. Ansehen lohnt sich!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top, 13. März 2014
Peter Hyams und Jean Claude Van Damme sind ein bekanntes Gespann. Bereits 1994 und 1995 arbeitet die beiden an „Timecop“ und „Sudden Death“. Nun 20 Jahre später, arbeiten sie wieder zusammen, doch diesesmal ist Van Damme der Bad Guy und versucht niemanden zu retten.
Henry (Tom Everett Scott) lebt zurückgezogen auf der kleinen Insel Kings-Island, welche als Reservat dient um mit seiner Vergangenheit als Soldat abzuschließen. Diese holt ihn eines Tages ein, als Clay (Orlando Jones) vor ihm steht und sich an ihm rächen will. Zur gleichen Zeit taucht der Kartell-Anführer Xander mit seiner Truppe auf um Drogen zu bergen, die mit einem Flugzeug eine Wasserlandung hingelegt haben. Selbstverständlich kann er keine Zeugen gebrauchen und so müssen sich Clay und Henry zusammen raufen um im Kampf gegen Xander und seine Crew zu überleben.
Der Film nimmt sich angenehm viel Zeit um seine Hauptfiguren Henry einzuführen, damit man schon recht früh Sympathien für ihn entwickelt. Dies ist für den weiteren Filmverlauf unabdingbar und funktioniert hervorragend. Dazu trägt auch bei, dass die Chemie zwischen Tom Everett Scott und Orlando Jones stimmt. Die beiden überzeugen als Feinde, Partner-Wider Willen aber auch als erste Anzeichen von Sympathien zwischen den Figuren aufblinken. Die Figur von Van Damme wird so eingeführt wie es der Figur würdig ist. Mit einem Knall. Sein Xander ist eine total durchgedrehte Figur der von einer Sekunde zur anderen eine völlige andere Seite zeigt. Mal ist er ruhig und besonnen, geduldig und überlegt, dann erzählt er plötzlich verrückte Geschichten oder wird aufgedreht. Er ist ein Psychopath wie er im Buche steht und man kann sich nie sicher sein, was er als nächstes tun wird. Van Damme überzeugt dabei vollkommen und es wirkt niemals aufgesetzt oder unfreiwillig komisch. Im englischen Original sollte das ganze aber nochmal ordentltich gewinnen. Die restlichen Figuren sind nur die Henchmen von Xander, u.a. Kris Van Varenberg der Sohn von Jean Claude Van Damme.
Zu Van Damme gehören natürlich auch Kämpfe und davon gibt es zahlreich im Film, diese sind wunderbar Choreographiert und top gefilmt. Man hat jederzeit den Überblick, da keine nervige Wackelkamera oder schnellen Schnitte (Die ja gern ein Mangel an Kampffertigkeiten vertuschen sollen) genutzt werden. Van Damme macht einfach eine großartige Figur für seinen Alter und man nimmt ihm das vor allem noch voll und ganz ab, dass er es noch drauf hat. Bei Sylvester Stallone in Expendables 2 war dies leider anders, da er sehr unbeweglich erschien und in den Kampfsequenzen sein Gesicht meist nicht zu sehen war, darf man von einem Double ausgehen. Auch Van Damme wurde hier das ein oder andere mal offensichtlich gedoubled, aber dies nur bei besonderen Moves, bei dem Rest sieht man sehr schön, dass er noch Kämpfen kann. Wird nicht gekämpft, dann geht’s um die Hetzjagd im Wald, die wirklich spannend gemacht ist und am Ende, wenn sich die Unterzahl gegen die bewaffnete „Übermacht“ zur Wehr setzt, an den ersten Rambo erinnert.
Im neuem Van Damme von Peter Hyams ist er zwar nicht der Held, aber eindeutig die interessanteste Person, die Kämpfe sind großartig, die Story spannend, sowohl die Action wie auch die Landschaft toll gefilmt. Was man aus dem Budget rausgeholt hat ist der Wahnsinn und der Film hätte auch eine Kinoauswertung bekommen können.
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4.0 von 5 Sternen Solide Actionkost, 20. März 2014
Von 
Marc Hoettemann "Ostwestf4le" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Henry, gespielt von Tom Everett Scott, war jahrelang als Elitekämpfer aktiv. Inzwischen ist er der ständigen Todesgefahr müde geworden und verdingt sich als Ranger in den Wäldern zwischen den USA und Kanada.

Als ein Flugzeug von Drogenschmugglern ganz in der Nähe von seinem Domizil abstürzt, ist es mit der Ruhe in Enemies Closer - Bad Country dahin.

Während die Schergen um Drogenboss Jean-Claude van Damme die Bergung des Heroins vorbereiten, das im See verborgen liegt, bekommt es Henry mit einem alten Bekannten zu tun. Der Schwarze Clay (Orlando Jones) verschafft sich Zugang zu seiner Hütte und konfrontiert den Ranger mit dem Vorwurf, für den Tod seines Bruders verantwortlich zu sein.

Doch die beiden vermeintlichen Kontrahenten haben wenig Zeit, sich lange mit persönlichen Animositäten zu beschäftigen. Schon bald trifft das Duo auf die Gangster und muss gemeinsam um das Überleben kämpfen. Aus den Gegnern werden zwangsläufig Verbündete, die zu zweit gegen die Verbrecher vorgehen.

Als ungleiches Paar sind die beiden Männer jetzt gefordert. Und als dann auch noch die neue Liebe des Rangers in die Hände der Verbrecher gerät, wird die Lage noch brisanter und führt zu einem überraschenden Ende.

In Enemies Closer - Bad Country dominieren die asiatischen Kampfeinlagen und die Action. Dass es dabei selten glimpflich, sondern häufiger recht brutal und skrupellos zugeht, sollte Fans von JCvD nicht verwundern.

Van Damme ist anders als in seinen meisten Kampfsport - Filmen dieses Mal als Bösewicht zu sehen und macht seine Sache gut.

Aber einen Makel gibt es: lange und dazu noch rotblonde Haare stehen dem Belgier absolut nicht und wecken vielmehr Assoziationen mit einem Ganoven aus den Batman-Filmen. Das geht für meinen Geschmack gar nicht.

Unabhängig von diesem modischen Faux pas ist der Film aber solide Action-Kost, bei der nicht nur Fans des Genres auf ihre Kosten kommen werden.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen He is crazy. He is mean. And he doesn't give a Van Damme!, 11. Dezember 2013
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Enemies Closer - Bad Country (DVD)
Nachdem Jean-Claude Van Damme “Dragon Eyes” und seine letzen beiden Universal Soldier Auftritte (“Regeneration” und “Day of Reckoning“) unter der Regie von John Hyams über die Bühne gebracht hat, ist nun wieder sein Vater Peter Hyams am Zug, der mittlerweile vor bereits fast 20 Jahren, mit “Timecop” und “Sudden Death” zwei Van Damme Kinohits inszeniert hat, aber in den letzten Jahren wie sein Hauptdarsteller, ins Fach der B-Movie DVD-Premieren abgerutscht ist.

Um gleich mal klar zu stellen, was “Enemies Closer” für ein Film geworden ist: Von der Formel her ist dies ein typischer Actionfilm ohne echten Höhepunkt, wie es zahlreiche andere schon zuvor gegeben hat. Was aber neu ist und den Film für mich über den Durchschnitt hebt, ist (auch wenn es manche nicht glauben werden) Van Dammes Spielfreude und seine komplett überdrehte Performance. Er war zwar auch am Anfang seiner Karriere schon ein paar mal der Böse und auch zuletzt in “Expendables 2“, doch was er hier abliefert, habe ich so von ihm wirklich noch nie gesehen.

Ein Veganer der keine Schusswaffen mag. Der in ruhigen Momenten, in denen er eine Geschichte erzählt, immer am Gefährlichsten wirkt. Der nach dem – fast im Vorbeigehen erledigten – brutalen Abstechen von zwei Polizisten augenblicklich aufspringt, voller Faszination eine Waldbeere verspeist und sich dabei wundert, dass diese in diesen Wäldern überhaupt wächst. Ein Mann, der die Natur schützen will, jeden Menschen aber augenscheinlich entweder als überflüssig, oder einfach nur als entbehrliches Mittel zum Zweck betrachtet. Ach ja und als Kind hat er seine Ziege über alles geliebt.

Eigentlich ja eiskalt in seiner Art und unheimlich effizient als Tötungsmaschine, sorgt Van Damme als Xander aber durch seine Mimik und Gestik, vor allem jedoch durch seine schrägen Antworten und Oneliner immer wieder für Grinsen beim Zuschauer und für Irritation in seiner näheren Umgebung. Er packt sich einen Gegner mit festen Griff und verschanzt sich hinter ihm, während ein anderer die Waffe auf ihn richtet. So will Xander Forderungen stellen. Sein Gegenüber meint darauf: “I'm the guy with the gun!” Van Dammes Antwort: “I'm the guy with the guy!” Ja, natürlich ist er das. Ansatzweise erinnert er hier sogar durch seine Verspieltheit und den immer wieder hervorblickenden Irrsinn, an Heath Ledger und seinen Joker in “The Dark Knight“.

Neben Van Damme gehen alle anderen Schauspieler etwas unter. Tom Everett Scott (Milo und Mars) als Ranger ist ausreichend sympathisch, um ihn als Helden wieder willen akzeptieren zu können. Orlando Jones (Sleepy Hollow) als sein Feind und späterer Verbündeter, ist glaubhaft wütend, beginnt dann aber zu zweifeln an seinem blutigen Vorhaben, seine Rolle ist aber nur wenig entwickelt, darum kann er auch nicht wirklich viel damit machen. Natürlich darf auch Van Dammes Sohn Kristopher Van Varenberg (6 Bullets) nicht fehlen, der als Söldner mit großer Klappe sogar mal so zutreten darf, dass sein Papi sicherlich stolz auf ihn war.

Wie bei einigen seiner Filme zuvor stand Peter Hyams auch hier zusätzlich zur Regie hinter der Kamera und er weiss sichtlich, was er tut. Er ist sicher keiner, der schöne Bilder erzeugen will, eher ein guter Handwerker, der genau das zeigt, was er vermitteln möchte. Das wirkt sich besonders bei den Kampfszenen aus, die wuchtig daherkommen und man die Kraft bzw. den Schwung hinter den Schlägen und Stürzen förmlich spüren kann. Auch ansonsten ist trotz der zahlreichen Nachtszenen immer genug zu erkennen und man verliert nur selten und wenn dann eher gewollt, den Überblick.

Ein Film also, der von der Grund-Handlung her völlig beliebig ist doch durch einen überragenden Van Damme und seine unbändige Spielfreude, für zahlreiche schräge Momente sorgt und somit bestens zu unterhalten weiß. Natürlich hat das hier keine Substanz, das haben viele andere Filme auch nicht, doch auf seine alten Tage noch eine neue Seite eines der Helden meiner Jugend zu bewundern, ist doch eine schöne Sache. Als nächstes folgt ja für Jean-Claude die Komödie “Welcome to the Jungle”, wo er wieder sich selbst, aber vor allem sein Image parodieren kann. Gut so, denn wenn das überspitzte Spiel in letzter Zeit bei Dolph Lundgren (“Last Bullet“, “The Package“) so gut funktioniert, warum sollte das nicht auch bei seinem alten Konkurrenten der Fall sein?

“Enemies Closer” bekommt von mir 4/5 für kurze Zeit die vegane Lust am Töten befriedigende Empfehlungspunkte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handfeste Action, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Enemies Closer - Bad Country (DVD)
Die Story ist dünn und zusammengeflickt, zudem nicht sonderlich glaubwürdig und dennoch nicht ohne Bezug zur Realität. Man hätte den Film schon einen Zack gewiefter und spannender inszenieren können. Doch die einfache Handlung wird mit guten Actionszenen und ein paar netten Wendungen aufgewertet, so dass der Genre-Fan doch noch ganz gut was geboten bekommt. Die Stärke des Films ist natürlich - obwohl die Darsteller insgesamt passabel sind - Jean-Claude Van Damme! Die Facetten die er in seine Rolle einbaut und wie er den Psycho mimt, dabei noch seine schwarze, wie dreiste Ironie und doch dabei lässig wirkend, ohne dass es protzig rüberkommt, ist einfach genial. Klar ist die Aufmachung des Films eines guten B-Films würdig, bei dem natürlich auch besondere Feingeister eher eine für sie gesehene triviale Film-Unterhaltung geboten bekommen, bei der der IQ nicht allzu hoch angesiedelt ist. Jedoch ist es definitiv JCVD, der dem Film eine gewisse düstere und kernige Note verleiht und in einer für ihn, und gerade bei diesem Genre und Regisseur (Zusammenarbeit in "Sudden Death" und "Timecop") betrachtet, sehr ungewohnten Rolle zu überzeugen vermag.

Sehr passabler B-Actioner, der bei zu hohen Erwartungen etwas enttäuschen könnte, aber insgesamt handfeste und kurzweilige Action serviert und einfach nur Spaß macht.
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Enemies Closer - Bad Country
Enemies Closer - Bad Country von Peter Hyams (DVD - 2014)
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