Kundenrezensionen


39 Rezensionen
5 Sterne:
 (22)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Inhalt:

Judith soll mit ihrer Mutter und deren Freund Dave den Sommer in New York verbringen. Doch kaum in Amerika angekommen wird Judith schon in die WG von Daves Nichte Rachel abgeschoben. Außerdem hat Judiths Mutter dafür gesorgt, dass Judith ein Praktikum als Programmiererin bekommt und damit beschäftigt ist. Aber Judith hat trotz...
Vor 8 Tagen von Nadine Mönch veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine spritzige und emotionale Geschichte für junge Leser
Ein Buch mit einem wunderschönen Cover, eine Geschichte, die in meiner absoluten Traumstadt spielt und die Liebe als Hauptthema der Handlung. 'Ich und andere uncoole Dinge in New York' schien genau in mein Beuteschema zu passen. Leider war die Umsetzung dann aber doch nicht zu hundert Prozent nach meinem Geschmack.

Ganz wunderbar ist in meinen Augen der...
Vor 12 Monaten von LenaBo veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 23. Januar 2015
Inhalt:

Judith soll mit ihrer Mutter und deren Freund Dave den Sommer in New York verbringen. Doch kaum in Amerika angekommen wird Judith schon in die WG von Daves Nichte Rachel abgeschoben. Außerdem hat Judiths Mutter dafür gesorgt, dass Judith ein Praktikum als Programmiererin bekommt und damit beschäftigt ist. Aber Judith hat trotz unfreiwilliger Arbeit noch genügend Zeit, um wegzugehen und New York zu entdecken. Auf einer Party lernt sie Peter kennen und verliebt sich in ihn. Schon bald werden die beiden ein Paar, aber Peters Verhalten ihr gegenüber wird immer seltsamer und Judith ahnt, dass da etwas nicht stimmt. Außerdem ist das noch Rachels Bruder Adam, der sie mehr verwirrt, als Judith lieb ist.

Gestaltung:

Das Format dieses Buches weicht etwas von dem üblichen Taschenbuchformat ab, da es ein bisschen größer ist. Aber dafür ist der Umschlag ungewöhnlich weich und glatt. Das Cover selbst finde ich ein wenig langweilig. Man sieht nur die untere Hälfte eines Mädchens an einer Brücke lehnen und im Hintergrund noch einen verschwommenen Radfahrer. Aber es geht ja schließlich um den Inhalt und nicht um die Äußerlichkeiten.

Stil/Sprache:

Julia K. Stein hat einen sehr schönen Schreibstil, der sich flüssig liest. Man kann sich gut ein Bild von New York machen, ohne von unnötigen Beschreibungen gelangweilt zu werden. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist der Humor, der zwischendrin immer wieder in dem Buch auftaucht.

Figuren:

In Judith konnte ich mich sehr gut hineinversetzten. Sie ist eine sympathische Protagonistin, die zwar so manchen Fehler begeht, aber eine total liebenswerte Person ist. Ein Problem hatte ich allerdings mit Judiths Mutter, weil diese sich wirklich null für ihre Tochter interessiert hat und immer nur an sich selbst gedacht hat. Über die übrigen Personen schreibe ich lieber nichts weiter. Ich möchte ja schließlich nicht spoilern 

Handlung/Idee:

Ein sehr großer Pluspunkt für das Buch ist, dass es in New York spielt. Man erfährt wirklich so einiges Interessantes über das Leben und die Menschen dort. Die Idee, dass ein Mädchen einen Sommer in Amerika verbringt, ist zwar keine ungewöhnliche, aber dafür wurde sie sehr gut umgesetzt.

Fazit:

Ein tolles Buch, das die Geschichte eines Mädchens erzählt, das einen Sommer in New York verbringt und dabei eine ganze Menge erlebt.

Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird!

Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: [...]
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine spritzige und emotionale Geschichte für junge Leser, 13. Januar 2014
Von 
LenaBo (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ein Buch mit einem wunderschönen Cover, eine Geschichte, die in meiner absoluten Traumstadt spielt und die Liebe als Hauptthema der Handlung. 'Ich und andere uncoole Dinge in New York' schien genau in mein Beuteschema zu passen. Leider war die Umsetzung dann aber doch nicht zu hundert Prozent nach meinem Geschmack.

Ganz wunderbar ist in meinen Augen der Schreibstil von Juli K. Stein. Obwohl sie eine Geschichte aus der Sicht der 16-Jährigen Judith schreibt und allerlei Themen aufgreift, die wie die Faust aufs Auge in das Leben von Teenagern passen, wird die Sprache sicherlich Leserinnen und Leser aller Alltagsgruppen ansprechen. Julia K. Stein verzichet nicht nur auf einen umgangssprachlichen Ton, sondern verliert sich darüber hinaus auch nicht in überflüssigen Beschreibungen. Oftmals habe ich es bereits erlebt, dass Autoren und Autorinnen viel zu viel Zeit mit ausufernden Erklärungen über den Ort, in dem sich die Hauptfigur eines Buchs bewegt, vergeuden. Auch, wenn ich persönlich noch nie in New York war, kann ich mir vorstellen, dass diese Stadt genug Stoff für eine ausführliche Darstellung bietet. Immerhin streift die Protagonistin auch immer wieder durch die Straßen New Yorks. Aber Julia K. Stein findet in ihrer Geschichte ein perfektes Maß.

Generell hat mir das gesamte Setting außerordentlich gut gefallen. Das Zusammentreffen von Judith mit allerlei verschiedenen Amerikanern ist Julia K. Stein äußerst amüsant gelungen. Immer wieder habe ich mich beim Schmunzeln erwischt, wenn Judith Vorurteile gegenüber Deutschen aus dem Weg räumen muss oder aber sie in ein riesiges Fettnäpfchen tritt.

Ganz problemlos wiederum verlief in meinen Augen allerdings nicht die Darstellung der Protagonistin Judith. Ein 16-jähriges Mädchen, das immer wieder durch ihre Handlungen beweist, wie jung und naiv sie ist, andererseits aber schon so unheimlich erwachsen sein möchte. Das Bild, das Julia K. Stein von Judith gezeichnet hat, ist für mich leider nicht rund und hat mir anfangs nicht gefallen. Natürlich finde ich es immer schön und meiner Meinung nach ist es auch besonders wichtig, wenn eine Hauptfigur, mit der ich mich identifizieren soll, Ecken und Kanten hat. Doch stehen Szenen, in denen Judith zunächst genau so handelt und fühlt, wie man es von einem Mädchen in ihrem Alter erwartet, nicht im Einklang mit den Momenten, die nur kurze Zeit später folgen. Denn in sekundenschnelle steht man plötzlich einer jungen Frau gegenüber, die für ihr Alter viel zu ernst ist und meint, all die Menschen in ihrer Umgebung richtig analysieren zu können. In meinen Augen wäre es schön gewesen, wenn Julia K. Stein sich für eine Seite entschieden hätte. Gern auch für die naive und unerfahrene Judith, die mir am besten gefallen hat, weil sie am authentischsten wirkte.

Judith in schweren und schwachen Momenten zu erleben ist emotional und besonders echt, weil die Autorin Gefühle, Verwirrungen und Missverständnisse in ihre Geschichte einbaut, die tatsächlich aus dem Leben eines Teenies stammen können. Nicht nur, dass Judith beinahe einen gesamten Sommer ohne ständige Aufsicht von Erwachsenen in einer Metropole wie New York verbringen kann (sicherlich DER Traum eines jeden Jugendlichen!), sondern darüber hinaus die Qualen und Schönheiten der Liebe erfahren darf. In diesem Zusammenhang haben mir vor allem die Figuren von Rachel und deren Bruder Adam gefallen. Genau genommen war es sogar die gesamte Familie Rosenbaum, die ich besonders schnell ins Herz geschlossen habe. Sämtliche Mitglieder sind so wunderbar verschieden und lebendig, dass sie genügend Stoff für eine eigenständige Geschichte bieten würden.

Fazit: 'Ich und andere uncoole Dinge in New York' ist eine Geschichte, die in meinen Augen besonders jugendliche Leserinnen ansprechen wird. Denn die Protagonistin Judith erlebt in einer aufregenden Weltstadt nicht nur die Höhen und Tiefen der ersten Liebe, sondern hat auch mit anderen Dingen des Erwachsenwerdens zu kämpfen. Mir als etwas 'ältere' Leserin hat allerdings die etwas unausgereifte Darstellung von Judith, die zwischen naiv und gewollt erwachsen schwankte, anfangs nicht zusagen können. Doch Judith entwickelt sich trotz der geringen Seitenanzahl sichtlich zu ihrem Vorteil, sodass ich die Geschichte, mit all ihren amüsanten und emotionalen Zügen, doch noch genießen konnte und mir sogar gewünscht hätte, sie würde noch einige Kapitel weitergehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Landei goes Big Apple!, 17. Oktober 2014
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ich und andere uncoole Dinge in New York: Eine Liebesgeschichte (Kindle Edition)
Wenn man so liest, was ein 16-jähriges deutsches Mädchen in New York so erleben kann, wird man glatt neidisch. Judith heißt die Protagonistin dieses Romans, sie ist 16 Jahre alt und verbringt die Sommerferien in New York. Genau dorthin hat es ihre Mutter verschlagen, die als Szene-Künstlerin ein eher extravagantes Leben führt. Judith wohnt allerdings (glücklicherweise!) nicht bei ihrer Mutter, sondern in einer WG mit einer Nichte des Lebenspartners der Mutter und noch einem jungen Mann. So weit so cool. Es wird noch alles viel cooler. Echt jetzt. ;-)

Es geht um ihren Praktikantenjob, Freundschaft, die Dating-Kultur der New Yorker und auch ein wenig um Familie; dabei allerdings weniger um ihre eigene Familie.
In ihrer naiven Art lernt Judith irgendwann auch die Schattenseiten der stets wachen, gut aufgelegten Altersgenossen kennen und gerät schließlich in eine blöde Zwickmühle. Oh, wie süß und kribbelig diese Schilderung: Erste große Liebe und so ... man möchte glatt wieder 16 sein...

So fühle, lache, freue und leide ich als Leserin mit Judith --- und fühle mich über die gesamte Geschichte spritzig-kurzweilig unterhalten.
Insbesondere die *gar nicht so uncoole Art der Gedanken* Julias ist es, die mir an dem Stil der Autorin so gut gefällt. Judith K. Stein legt ihrer Protagonisten für die Schilderung der "... uncoolen Dinge in New York" zum Brüllen komische Worte in den Mund. So wird sogar relativ Unspektakuläres, sehr unterhaltsam zu lesen.

Den Roman empfehle ich gerne weiter, ich denke da an nicht nur an junge Mädels, sondern auch an Junggebliebene, die gerne hie und da ihre Nase in einen Teenager-Liebes-Romanen stecken ... und damit ein klein wenig am Puls der Zeit bleiben möchten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Eppinghoven nach New York, 27. April 2014
Von 
Norma Schlecker - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Aufgrund eines Praktikums landet die 16-jährige Judith aus Dinslaken in der Traumstadt New York. Allein das ist schon genug Stoff für eine schöne Story. Wenn dann auch noch die Liebe im Big Apple mit ins Spiel kommt, kann man eine turbulente Geschichte erwarten. Zumal Mister Perfect meist doch ein anderer ist, als man zunächst annimmt... Natürlich geht es hier auch um gängige Vorurteile, die man in den USA Deutschen gegenüber hat, um das Leben in der Metropole und die Tücken des Verliebtseins...

Ich habe bereits "Liebe lässt sich nicht googeln" von der Autorin gelesen und mochte ihren unterhaltsamen Stil sehr gern. Sie kann einfach gut erzählen. Zudem hat mir das Thema gut gefallen, da ich selbst als Jugendliche zeitweise in den USA gelebt habe und vieles finden konnte, das ich genauso von meinem eigenen Aufenthalt kannte ;-) Das Buch eignet sich für Jugendliche und Erwachsene, die gerne turbulente Liebesgeschichten lesen, deren Protagonisten allzu menschliche Schwächen aufweisen. Eine schöne Urlaubs- oder Couchlektüre!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Tolle Story mit leider nerviger Protagonistin, 13. Februar 2014
Endlich New York: Für einen Sommer entkommt Judith der Kleinstadt im Ruhrgebiet, wo sie die ersten sechzehn Jahre ihres Lebens vergeudet hat. Eigentlich soll sie ihre Mutter begleiten, doch die ist mit ihrem neuen Geliebten beschäftigt. Judith wird zu einem Praktikum verdonnert. Als sie Peter kennenlernt, beginnt sie New York zu lieben. Ab jetzt trinkt Judith Manhattans und versucht, alle Erfahrungen nachzuholen, die sie in der deutschen Kleinstadt verpasst hat: Clubs, Partys, Sex. Immerhin scheint der Plan aufzugehen und Peter wird ihr Freund. Doch während Judith sich mit Rachels herzlicher jüdischer Familie anfreundet, wird Peters Verhalten immer merkwürdiger. Wo ist er, wenn er angeblich studiert und warum bekommt er so viele Anrufe? Und dann ist da noch Adam, Rachels Bruder, dessen Nähe sie mehr verwirrt, als sie sich erklären kann...

Mein Fazit:

Die Covergestaltung ist wirklich ganz schön und weckt sofort Assoziationen mit New York. Dementsprechend war ich auch neugierig auf die Story. Schon beim Aufschlagen bin ich aber über etwas gestolpert. Wo war die verflixte linke Seitenzahl?! Nach einem Überfliegen der Seite fand ich sie dann. Sie klebte innen am Bund. Liebe Selfpublisher, bitte bitte haltet euch an ein normales Gestaltungsraster, sowas fällt negativ auf. Genauso wie der große Zeilenabstand. Ich bin da wirklich jobbedingt sehr pingelig.
Aber gut, wichtiger ist ja die Story. Diese geht im Judith super los. Sie ist eine sehr ironische Protagonistin was ich am Anfang super lustig fand. Allerdings bekamen die Teenagerin und ich im Laufe der Handlung dann doch Probleme miteinander, denn sie findet eigentlich alles scheiße. Als Stilmittel ist das total ok einige Situationen ironisch zu betrachten aber ein ganzes Buch? Mir war das irgendwann too much.
Was jedoch gut war ist die Tatsache, dass sämtliche Nebencharaktere wie Peter, Adam und Rachel sehr gut ausgearbeitet waren und mir dann wirklich besser als die Protagonistin gefallen haben.
Die Liebesgeschichte an sich fand ich super. Die Storyline war wirklich gut und es wäre bestimmt lustig geworden wenn Judiths schwarzer Humor und ihre Quengeligkeit mit Bedacht gestreut worden wären. Aber bitte nicht über 200 Seiten die selbe Leier, irgendwann war es einfach nur noch nervig. Wäre das meine Tochter gewesen, hätte ich sie in den nächsten Flieger nach Hause geschickt. Zum Glück bessern sich ihre Allüren aber zum Ende hin.
Die Story ist wirklich gut, nur ich hatte immer wieder zwischen drin dieses Judith-findet-alle-außer-sich-selbst-bescheuert Problem. Was aber positiv hervorzuheben ist ist der Schreibstil der Autorin. Dieser ist sehr locker und ich flog nur so durch die Seiten. Wie gesagt, ein bisschen weniger Judith-Pubertät und es wäre so, so toll gewesen!
Auch der Kulturenkonflikt war super aufgebaut und vieles stimmt einfach! Anderes war dafür etwas übertrieben.
So, was soll ich abschließend sagen? Ich pendle zwischen 3 und 4 Sternen. Ansich eine super Storyline mit einer leider sehr pubertären nervigen Protagonistin. Was machen wir da nun? Da Judith sich zum Ende hin doch positiv entwickelt hat gebe ich knappe 4 Sterne mit der Hoffnung, dass das Layout in Bezug auf den Satzspiegel noch korrigiert wird, denn das ist einfach an sämtlichen Gestaltungskriterien vorbeigerasselt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Das Leben in New York - absolut lesenswert!, 8. Februar 2014
Es geht nach New York! Judith's Mutter hat es nach New York verschlagen und das bedeutet für Judith, dass sie ihre Sommerferien dort verbringen darf. Statt die Ferien durch die Stadt schlendert mit ihrer Mutter zu verbringen und von einem Museum in der nächste zu bummeln, steht ganz anderes auf dem Plan. Ihre Mutter hat sie kurzerhand in eine WG eingemietet und ihr einen Job als Programmiererin besorgt. Ehe sich Judith versieht ist sie mitten im „richtigen“ New York gelandet. Zusammen mit ihrer Mitbewohnerin Rachel schlägt sie sich die Nächte in angesagten Clubs um die Ohren und arbeitet teilweise auch am Wochenende um es ihrer Chefin recht zu machen. So lernt nicht nur Judith das Programmieren von Rachel, sondern auch was es heißt in New York feiern zu gehen und junge Männer kennen zu lernen. Insbesondere Peter hat es Judith angetan. Doch dann gibt es noch Adam, mit dem sie stundenlange Gespräche führen kann und zugleich der Bruder von Rachel ist. Für Judith beginnen die Ferien, die ihr Leben verändern werden.

In der Geschichte ist man sehr schnell drin. In Judith, unsere Hauptperson, kann man sich gleich hinein versetzen und schließt sie bald ins Herz. Sie ist richtig sympathisch und kommt sehr natürlich rüber. Teilweise wirkt sie etwas naiv aber das ist für eine 16 jährige die größtenteils alleine in New York unterwegs ist, nur glaubwürdig. Die Handlung ist eigentlich gewöhnlich, doch die Charaktere lassen sie interessant werden. Da gibt es den undurchsichtigen Peter, der eigentlich immer gut drauf ist und Judith schon am ersten Abend schöne Augen macht, die unternehmungslustige , temperamentvolle und coole Rachel, mit der Judith nicht nur eine WG, sondern auch die Arbeit teilt und Adam, der sensible Bruder von Rachel der immer ein liebes Wort für sie auf den Lippen hat. Alle bereichern sie die Tage und Nächte von Judith. Der Leser wird eingeladen zusammen mit Judith diese Stadt und ihre Bewohner kennen zu lernen. Einfach zurücklehnen, genießen und hoffen das es ein Wiedersehen gibt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Schöne Liebesgeschichte für Mädchen ab 14, 8. Februar 2014
Endlich New York: Für einen Sommer entkommt Judith der Kleinstadt im Ruhrgebiet, wo sie die ersten sechzehn Jahre ihres Lebens vergeudet hat. Eigentlich soll sie ihre Mutter begleiten, doch die ist mit ihrem neuen Geliebten beschäftigt. Judith wird in Rachels WG einquartiert und zu einem Praktikum verdonnert. Als sie Peter kennenlernt, beginnt sie New York zu lieben: Peter ist selbstsicher, sieht großartig aus und kennt jeden Club in New York. Ab jetzt trinkt Judith Manhattans und versucht, alle Erfahrungen nachzuholen, die sie in der deutschen Kleinstadt verpasst hat: Clubs, Partys, Sex. Immerhin scheint der Plan aufzugehen und Peter wird ihr Freund. Doch während Judith sich mit Rachels herzlicher jüdischer Familie anfreundet, wird Peters Verhalten immer merkwürdiger. Wo ist er, wenn er angeblich studiert und warum bekommt er so viele Anrufe? Und dann ist da noch Adam, Rachels Bruder, dessen Nähe sie mehr verwirrt, als sie sich erklären kann... Eine Liebeserklärung an New York. Eine Liebesgeschichte in New York. (Quelle:'E-Buch Text/01.12.2013')

So besagt es die Inhaltsangabe.

Vorgefunden habe ich hier einen lässig und leicht geschrieben Roman über ein junges Mädchen, das ins Ewachsenwerden findet.
Geplagt mit einer Mutter, die mehr an sich denkt und sich recht wenig um ihre Tochter kümmert kommt Judith von der Kleinstatd in die Metropole schlechthin - und testet dort erstmal alles, was sie vorher nicht konnte ( und wollte ) - Alkohol, Hasch und den ersten Sex.
Dass sie dabei auch mal an den Falschen gerät - das kennt wohl jede Frau aus ihrer eigenen Jugend.
Nebenbei erfährt man noch einige Dinge, die man von New York nicht wusste.

Ich habe das Buch mit meiner 13jährigen Tochter gelesen und wir waren uns beide einig - wir warten gespannt auf eine Fortsetzung!
Gerade das gemeinsame Lesen hat uns viel Freude gemacht - und zu manch spannender Diskussion geführt!

Den Punktabzug gibt's hier nur für das Format des Buches, das ist gewöhnungsbedürftig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Witzig, frisch und jung! New York mal anders!, 7. Februar 2014
Autorin Julia K. Stein bringt den Leser in ihrem neuen Roman "Ich und andere uncoole Dinge in New York" direkt in die frische, bisher noch unkomplizierte, Welt der Jugend und ihren Erzeugern. New York mal ganz anders!

Zum Inhalt:
"Endlich New York: Für einen Sommer entkommt Judith der Kleinstadt im Ruhrgebiet, wo sie die ersten sechzehn Jahre ihres Lebens vergeudet hat. Eigentlich soll sie ihre Mutter begleiten, doch die ist mit ihrem neuen Geliebten beschäftigt. Judith wird zu einem Praktikum verdonnert. Als sie Peter kennenlernt, beginnt sie New York zu lieben. Ab jetzt trinkt Judith Manhattans und versucht, alle Erfahrungen nachzuholen, die sie in der deutschen Kleinstadt verpasst hat: Clubs, Partys, Sex. Immerhin scheint der Plan aufzugehen und Peter wird ihr Freund. Doch während Judith sich mit Rachels herzlicher jüdischer Familie anfreundet, wird Peters Verhalten immer merkwürdiger. Wo ist er, wenn er angeblich studiert und warum bekommt er so viele Anrufe? Und dann ist da noch Adam, Rachels Bruder, dessen Nähe sie mehr verwirrt, als sie sich erklären kann..."

Die Autorin:
"Julia K. Stein hat Philosophie studiert, über Literatur promoviert – was man ihren Büchern aber (glücklicherweise) nicht anmerkt – und viele Jahre in den USA gelebt, unter anderem in New York. Ihre romantische Komödie *Liebe kann man nicht googeln* erscheint im Gmeiner Verlag. Mehr Informationen auf der Webseite der Autorin: [...]

Trotz, dass die Autorin sagt, glücklicherweise merkt man es ihr nicht an, dass sie Literatur promoviert hat, muss man aber anmerken, dass man ihren Büchern aber sehr viel Können und Ausdruck anmerkt!

Schreibstil:
Ohne diesen besonderen Schreibstil der Autorin, wäre dieser Roman keine so Lustige, skurrile, wie chaotische Geschichte geworden. Sie erzeugt Bilder, alltägliche Situationen, starke Gefühle, eine Freundschaft und Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen und trifft genau den Kern der Zeit und den Geschmack der jungen und jung gebliebenen Leser. Keinesfalls wirkt dieser Roman schmalzig oder aufgesetzt. Durch ihren frischen Schreibstil und ihrer Jugendlichkeit, ist es gelungen, eine wundervolle Gratwanderung aus Realität und Gedanken zu erschaffen, die die Welt der Heranwachsenden umgibt .
Der Roman liest sich flüssig, die Kapitel sind von angenehmer Länge und das Schriftbild sehr locker.

Charaktere:
Die Charaktere sind das Kernstück des Romans. Wir begegnen sehr toll formulierten Protagonisten, die sympathischer und unsympathischer nicht sein können. Wir Leser dürfen mit den Charakteren fühlen und leben und diese sehr detailgetreu kennen lernen. Judith bildet den Mittelpunkt des Geschehens und steht dennoch nicht ausschließlich im Fokus. Ein toller Charakter, mit dem man sich gerne identifiziert. Auch die vielen stimmigen Nebenrollen bilden eine tolle Kulisse.

Meinung:
In "Ich und andere uncoole Dinge in New York" begegnen wir Judith, einem Teenager, mit einer aufregenden Aufgabe in einer Weltmetropole. Die Autorin bringt genau dieses Feeling an den Leser und ich fühlte mich mehr als gut unterhalten. Der lockere Schreibstil und Ausdruck schmiegt sich enorm an die Protagonisten und deren Zeit und Interessen. Tolle Charaktere, suspekte Charaktere, unglaubliche Charaktere...eine Freundschaft, eine große Liebe...eine Weltstadt! Dieses Buch bietet viel und lohnt sich zu lesen. Es ist leicht, frisch und absolut locker!
Da die Autorin selbst ihre Erlebnisse in NY gemacht hat, findet man in diesem Buch viel Authentizität und Herzblut!

Schauplätze:
Der Leser darf sich vom Ruhrgebiet in Deutschland in eine Weltstadt katapultieren. Mit allen aufregenden und neuen Erlebnissen und Besonderheiten. Hier ist das Repertoire bunt gemischt und steht's eine gelungene Darstellung. Lebendige Schauplätze mit viel Liebe zum Detail. Die Schauplätze überzeugen mich sehr und lassen das Buch zum Erlebnis werden!

Cover:
Das Cover spricht mich nicht sonderlich an. Es ist nicht schlecht, aber auch kein Eyecatcher. Das Buch hätte ohne Hintergrundwissen zum Inhalt nicht in meine Hände gefunden.

Fazit:
Einfach nur bezaubernd und jung. Endlich mal wieder ein sehr gelungener Roman ohne Kitsch aber mit einer Love-Story! Verdiente 5 Sterne, trotz fadem Cover!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Von wegen uncool ;-), 3. Februar 2014
Wenn das erste Treffen, das Sich-immer-besser-kennenlernen, das Sich-immer-mehr-vertrauen, das Flirten und der erste Kuss wegfallen und man direkt zusammen ins Bett geht oder heiratet oder was auch immer, fällt der beste Teil der Liebe weg (Seite 109)

Inhalt

Judith kommt aus Dinslaken und will mit ihrer Mutter ein paar Sommerwochen in New York verbringen. Aber Regina alias Gina, hat so gar keine Zeit für ihre Tochter und ist lieber mit ihrem Lover Dave zusammen. Kurzerhand wird Judith in Rachels WG einquartiert, mit der sie sich anfänglich gar nicht versteht und soll als Programmiererin jobben, wo sie doch vom programmieren gar keine Ahnung hat. Als Judith Peter kennenlernt, verliebt sie sich ihn, nicht ahnend, welch ein Geheimnis er vor ihr verbirgt. Denn sein Leben besteht aus Party, Club-Besuchen und noch mehr. Was ich genau ich mit mehr meine? Lest selber. Und als ob das Gefühlschaos nicht schon perfekt wäre, lernt Judith auch noch Rachels Familie und insbesondere ihren Bruder Adam kennen, der eine ganz besondere Wirkung auf sie hat.

Meine Meinung

"Ich und andere uncoole Dinge in New York" ist die Geschichte von Judith, einem 16jährigen Teenager mit allen Irrungen und Wirrungen, die dazu gehören. Sie kommt aus dem kleinen Dinslaken in DIE Metropole New York und muss sich ganz schnell alleine zurecht finden, da ihre Mutter durch ständige Abwesenheit glänzt. Weder holt sie sie vom Flughafen ab, noch kümmert sie sich während des Aufenthalts um sie. Viel zu sehr ist sie mit sich selbst beschäftigt und wurde dadurch auch zum unsympathischsten Charakter in der Geschichte. Eine Mutter sollte ihre Tochter nicht einfach so zu Fremden abschieben. Schon mal gar nicht in einer Großstadt wie New York.

Judith war mir sofort sympathisch. Sie hat ihre Erlebnisse mit einer Prise Humor gespickt und so hatte ich beim Lesen überwiegend ein Schmunzeln im Gesicht. Ich bin zwar selber keine 16 mehr, konnte mich aber jederzeit in sie hinein versetzen. Sie erlebt in New York mehr, als sie in ihrem ganzen Leben in Dinslaken erfahren durfte und hat durch all die Höhen und Tiefen einen Crash-Kurs im Erwachsenwerden gemacht. Natürlich durfte dabei die Liebe auch nicht fehlen und da mir ein von Adam geäußerter Satz so gut gefallen hat, habe ich ihn bei meiner Rezension oben zitiert.

Da das Buch in New York spielt, darf natürlich auch nicht vergessen werden, dass die Stadt wunderbar beschrieben wurde. Ich konnte den Central Park vor mir sehen, als Judith und Rachel sich dort trafen oder hatte die Fifth Avenue vor Augen, als Judith und ihre Mutter bei einer ihrer sehr seltenen Begegnungen shoppen waren. Auch gewährt uns die Autorin Einblick in z.B. das Dating-Verhalten der Amerikaner und andere interessante Aspekte des New Yorker Lebensstils.

Fazit

"Ich und andere uncoole Dinge in New York" ist ein kurzweiliger, unterhaltsamer und liebevoller Blick auf das Leben eines Teenagers, der New York und die Liebe kennenlernt. Da das Ende recht offen ist, würde ich mir wünschen, dass es eine Fortsetzung gibt
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen ungeschönt und doch wundervoll, 2. Februar 2014
Der Roman " Ich und andere uncoole Dinge in New York" von Julia K. Stein beschreibt die Erfahrungen, die die 17-jährige Judith während eines New York Aufenthalts sammelt. Judiths Mutter ist Künstlerin und hat einen neuen Mann an ihrer Seite, der aus New York stammt. Über die Sommerferien fährt Judith mit ihrer Mutter zusammen nach New York. Bereits Judiths Ankunft verläuft sehr chaotisch, da ihre Mutter nicht wie versprochen am Flughafen steht, um sie abzuholen. Judith findet eine Nachricht auf ihrer Mailbox, die ihr mitteilt, dass sie sich ein Taxi nehmen und zu einer bestimmten New Yorker Adresse fahren soll. Dort erwartet sie jedoch nicht, wie gedacht, ihre Mutter, sondern Rachel, die Nichte des neuen Freundes ihrer Mutter. Wenig später erfährt Judith von ihrer Mutter, dass sie ab jetzt bei Rachel wohnen und, dass sie ein Sommerpraktikum bei einer Softwarefirma in New York machen soll. Judith ist wenig begeistert, kann jedoch nicht viel dagegen unternehmen und versucht das Beste draus zu machen. Als sie abends mit Rachel zusammen weggeht, lernt sie Peter kennen, einen Studenten aus New York, der ihr sehr gut gefällt...

Inhalt:
Die Geschichte, die das Buch erzählt, hat mir sehr gut gefallen. Sie wird ungeschönt erzählt und zeigt so auch die Schattenseiten von Judiths Aufenthalt in New York. Ich finde es gut, dass Judith nicht nur gute Erfahrungen dort macht, denn so wirkt das Erzählte sehr realistisch. Es beschäftigt sich mit den Problemen, die viele Teenager in Judiths Alter haben und das Leben ist eben nicht immer nur fröhlich und bunt. Ich finde diese Tatsache in diesem Buch sehr gut widergegeben und dieser Realismus gefällt mir sehr gut. Auch, dass die sich entwickelnde Liebesbeziehung einige Schwierigkeiten aufweist, finde ich sehr realistisch und somit sehr gut dargestellt. Aber obwohl alles so ungeschönt ist, finde ich die erzählte Geschichte einfach wunderschön. Die Erfahrungen, die Judith macht, sind zwar nicht durchweg gut, aber dennoch erzählt dieses Buch eine wunderschöne Liebesgeschichte.

Sprache:
Auch sprachlich hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Auch die Sprache und die Wortwahl des Buches haben mir sehr gut gefallen. Es gibt keine sehr komplexen Satzstrukturen, was ich für dieses Buch sehr passend fand. Und auch die Wortwahl ist dem Inhalt des Buches entsprechend.
Was ich darüber hinaus sehr angenehm fand, ist dass der Zeilenabstand im Gegensatz zu anderen Büchern realitiv groß ist.

Charakteren:
Die Charakteren in diesem Buch finde ich allesamt sehr gut konstruiert. Da wäre beispielweise Judiths Mutter, die zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, um zu bemerken, dass Judith sie an ihrer Seite braucht. Judith finde ich sehr sympatisch, da man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Sie hat noch nicht allzu viele Erfahrungen im Leben gemacht und fällt aus diesem Grund die ein oder andere falsche Entscheidung. Da dem Leser dies jedoch nachvollziehbar dargestellt wird, fängt man nicht an sich über Judith aufzuregen, sondern fühlt mit ihr und das finde ich bei einem guten Buch ganz wichtig.

Cover:
Das Cover des Buches hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es ist ansprechend gestaltet und vermittelt einen ersten Eindruck des Lebens in New York. Das Bild weckt den Eindruck einen leichten und unbeschwerten Tages in New York, an dem die Sonne scheint und eigentlich nichts schief gehen kann. So oder so ähnlich wird sich Judith ihre Zeit in New York wahrscheinlich vorgestellt haben, dass dann tatsächlich alles anders kommt, erzählt dieses Buch.

Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, weshalb ich es mit 5 Sternen bewerte. Die Geschichte ist sehr realistisch und ungeschönt dargestellt und ist doch zugleich wunderschön. Während des Lesens erfährt der Leser einiges über New York, was ich ebenfalls sehr gut finde. Die Charakteren in diesem Buch sind sehr liebevoll gestaltet und sind alle ganz individuell, was mir besonders gut gefallen hat. Ich kann dieses Buch also nur jedem empfehlen, der Lust auf eine wunderschöne, aber realistische Liebesgeschichte mit ein paar Eindrücken aus New York hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen