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5.0 von 5 Sternen Landei in der Großstadt
Ein sehr schön geschriebenes und unterhaltsames Buch. Man kann sich gut in die Protagonistin versetzen. Das Leben in einer Millionenmetropole wird meiner Meinung nach sehr gut dargestellt und ich konnte mir vorstellen, dass es auch in Wirklichkeit genau so ist. Die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig, sie bleibt immer unterhaltsam. Man möchte einfach...
Vor 4 Monaten von tricket86 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine spritzige und emotionale Geschichte für junge Leser
Ein Buch mit einem wunderschönen Cover, eine Geschichte, die in meiner absoluten Traumstadt spielt und die Liebe als Hauptthema der Handlung. 'Ich und andere uncoole Dinge in New York' schien genau in mein Beuteschema zu passen. Leider war die Umsetzung dann aber doch nicht zu hundert Prozent nach meinem Geschmack.

Ganz wunderbar ist in meinen Augen der...
Vor 3 Monaten von LenaBo veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine spritzige und emotionale Geschichte für junge Leser, 13. Januar 2014
Von 
LenaBo (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ein Buch mit einem wunderschönen Cover, eine Geschichte, die in meiner absoluten Traumstadt spielt und die Liebe als Hauptthema der Handlung. 'Ich und andere uncoole Dinge in New York' schien genau in mein Beuteschema zu passen. Leider war die Umsetzung dann aber doch nicht zu hundert Prozent nach meinem Geschmack.

Ganz wunderbar ist in meinen Augen der Schreibstil von Juli K. Stein. Obwohl sie eine Geschichte aus der Sicht der 16-Jährigen Judith schreibt und allerlei Themen aufgreift, die wie die Faust aufs Auge in das Leben von Teenagern passen, wird die Sprache sicherlich Leserinnen und Leser aller Alltagsgruppen ansprechen. Julia K. Stein verzichet nicht nur auf einen umgangssprachlichen Ton, sondern verliert sich darüber hinaus auch nicht in überflüssigen Beschreibungen. Oftmals habe ich es bereits erlebt, dass Autoren und Autorinnen viel zu viel Zeit mit ausufernden Erklärungen über den Ort, in dem sich die Hauptfigur eines Buchs bewegt, vergeuden. Auch, wenn ich persönlich noch nie in New York war, kann ich mir vorstellen, dass diese Stadt genug Stoff für eine ausführliche Darstellung bietet. Immerhin streift die Protagonistin auch immer wieder durch die Straßen New Yorks. Aber Julia K. Stein findet in ihrer Geschichte ein perfektes Maß.

Generell hat mir das gesamte Setting außerordentlich gut gefallen. Das Zusammentreffen von Judith mit allerlei verschiedenen Amerikanern ist Julia K. Stein äußerst amüsant gelungen. Immer wieder habe ich mich beim Schmunzeln erwischt, wenn Judith Vorurteile gegenüber Deutschen aus dem Weg räumen muss oder aber sie in ein riesiges Fettnäpfchen tritt.

Ganz problemlos wiederum verlief in meinen Augen allerdings nicht die Darstellung der Protagonistin Judith. Ein 16-jähriges Mädchen, das immer wieder durch ihre Handlungen beweist, wie jung und naiv sie ist, andererseits aber schon so unheimlich erwachsen sein möchte. Das Bild, das Julia K. Stein von Judith gezeichnet hat, ist für mich leider nicht rund und hat mir anfangs nicht gefallen. Natürlich finde ich es immer schön und meiner Meinung nach ist es auch besonders wichtig, wenn eine Hauptfigur, mit der ich mich identifizieren soll, Ecken und Kanten hat. Doch stehen Szenen, in denen Judith zunächst genau so handelt und fühlt, wie man es von einem Mädchen in ihrem Alter erwartet, nicht im Einklang mit den Momenten, die nur kurze Zeit später folgen. Denn in sekundenschnelle steht man plötzlich einer jungen Frau gegenüber, die für ihr Alter viel zu ernst ist und meint, all die Menschen in ihrer Umgebung richtig analysieren zu können. In meinen Augen wäre es schön gewesen, wenn Julia K. Stein sich für eine Seite entschieden hätte. Gern auch für die naive und unerfahrene Judith, die mir am besten gefallen hat, weil sie am authentischsten wirkte.

Judith in schweren und schwachen Momenten zu erleben ist emotional und besonders echt, weil die Autorin Gefühle, Verwirrungen und Missverständnisse in ihre Geschichte einbaut, die tatsächlich aus dem Leben eines Teenies stammen können. Nicht nur, dass Judith beinahe einen gesamten Sommer ohne ständige Aufsicht von Erwachsenen in einer Metropole wie New York verbringen kann (sicherlich DER Traum eines jeden Jugendlichen!), sondern darüber hinaus die Qualen und Schönheiten der Liebe erfahren darf. In diesem Zusammenhang haben mir vor allem die Figuren von Rachel und deren Bruder Adam gefallen. Genau genommen war es sogar die gesamte Familie Rosenbaum, die ich besonders schnell ins Herz geschlossen habe. Sämtliche Mitglieder sind so wunderbar verschieden und lebendig, dass sie genügend Stoff für eine eigenständige Geschichte bieten würden.

Fazit: 'Ich und andere uncoole Dinge in New York' ist eine Geschichte, die in meinen Augen besonders jugendliche Leserinnen ansprechen wird. Denn die Protagonistin Judith erlebt in einer aufregenden Weltstadt nicht nur die Höhen und Tiefen der ersten Liebe, sondern hat auch mit anderen Dingen des Erwachsenwerdens zu kämpfen. Mir als etwas 'ältere' Leserin hat allerdings die etwas unausgereifte Darstellung von Judith, die zwischen naiv und gewollt erwachsen schwankte, anfangs nicht zusagen können. Doch Judith entwickelt sich trotz der geringen Seitenanzahl sichtlich zu ihrem Vorteil, sodass ich die Geschichte, mit all ihren amüsanten und emotionalen Zügen, doch noch genießen konnte und mir sogar gewünscht hätte, sie würde noch einige Kapitel weitergehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Landei in der Großstadt, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich und andere uncoole Dinge in New York: Eine Liebesgeschichte (Kindle Edition)
Ein sehr schön geschriebenes und unterhaltsames Buch. Man kann sich gut in die Protagonistin versetzen. Das Leben in einer Millionenmetropole wird meiner Meinung nach sehr gut dargestellt und ich konnte mir vorstellen, dass es auch in Wirklichkeit genau so ist. Die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig, sie bleibt immer unterhaltsam. Man möchte einfach wissen was noch alles passieren wird.

Für Judith beginnt der Trip nach New York gleich richtig chaotisch. Sie muss alleine dorthin fliegen, am Flughafen wird sie nicht abgeholt, auch als sie mit dem Taxi zu der angegebenen Adresse fährt erwartet sie dort kein bekanntes Gesicht. Zudem soll sie auch noch ein Praktikum als Programmiererin machen, wobei sie doch gar nicht programmieren kann! Und dann ist da plötzlich Peter. Und Adam. Oder vielleicht doch noch der Mitbewohner Christian? Die Hormone spielen verrückt. Fragen über Fragen! Und um die zu klären und sich ihrer Gefühle klar zu werden läuft Judith die Zeit davon. Denn der Rückflug ist schon gebucht...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, Lustig, Romantisch, Super, 1. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch handelt von Judith die für eine Praktikum nach New York kommt, sich natürlich krass verliebt, neue Freunde findet, die Stadt in allen Facetten erlebt hat mir sehr super gefallen. Es ist romantisch, teilweise sehr lustig, mitreißend und macht total Lust auf New York. Vom Leben in New York für Jugendliche bekommt man ziemlich viel mit: Also Judith kommt nach New York, macht ein Praktikum und verliebt sich natürlich direkt in einen ziemlichen Bad Boy, der aber dann auch nicht nur schlecht ist, sondern seine guten Seiten hat. Aber ihre Mitbewohnerin Rachel, die eine super unterhaltsame Figur ist, hat auch einen Bruder, der am Anfang ein bisschen unscheinbar, aber super sympathisch und teilweise saukomisch ist und eigentlich ist direkt klar, dass der viel besser ist. Ich habe mich super unterhalten gefühlt und fand die Love Story sehr romantisch, das Buch liest sich total gut weg.
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5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, 23. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich und andere uncoole Dinge in New York: Eine Liebesgeschichte (Kindle Edition)
Eine herrlich kurzweilige Geschichte die ich in einem einzigen Rutsch durchgelesen habe. Flüssiger Schreibstil, witzig und nachvollziehbar. Man schlüpft in die Geschichte herein und lebt und leidet mit.

Mir hat die Story sehr gut gefallen.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame NYC Story, 6. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Ich und andere uncoole Dinge in New York: Eine Liebesgeschichte (Kindle Edition)
Ich liebe New York und besuche oft meine Familie dort. Geschichten, die in NYC stattfinden, finde ich besonders spannend. Judith's NYC Abenteuer fand ich u.a. deshalb so unterhaltsam.

Als Ich-Erzählerin war Judith mir schnell sympathisch, v.a. wegen ihrer unbeholfenen und selbstironischen Art. Manchmal fand ich ihr Verhalten ein wenig kindisch bzw. naiv, was aber angesichts ihres Alters auch verständlich ist.

Was mir nicht so gut gefiel: man kann einfach so, ohne Bewerbung und ohne irgendwelche Programmierkenntnisse ein Praktikum bei einem IT-Unternehmen bekommen? Und dann noch einen ganzen Sommer lang behalten, wenn klar wird dass alle nötigen Vorkenntnisse fehlen? Erschien mir etwas zu unrealistisch.

Die Nebencharaktere kamen mir manchmal etwas eindimensional vor, hätte da gerne noch ein paar Facetten gesehen.

(Spoiler)
Außerdem fand ich es etwas merkwürdig, dass Judith am Ende als Schlampe dastand und von Rachel so gut wie verstoßen wurde. Sie hat zwar einige Fehler gemacht hat, aber niemanden betrogen oder absichtlich hinters Licht geführt.
(Ende der Spoiler)

Aber alles in allem ist "Ich und andere uncoole Dinge in New York" eine amüsante und kurzweilige Geschichte.
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4.0 von 5 Sternen Rezension zu "Ich und andere uncoole Dinge in New York", 19. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ich und andere uncoole Dinge in New York: Eine Liebesgeschichte (Kindle Edition)
**Inhalt
Judith aus einem kleinen Dorf in Deutschland freut sich schon sehr auf New York, wo sie den Sommer gemeinsam mit Ihrer Mutter und deren neuen Freund verbringen soll. Ihre Mutter ist bereits einige Zeit vor Ihr in New York und vereinbart über Judiths Kopf hinweg, dass sei nicht bei Ihr, sondern in einem Appartement gemeinsam mit der Nichte von dem Freund ihrer Mutter und einem anderen Typen wohnen soll und dann soll sie auch noch ein Praktikum bei einer Programmier-Firma machen, obwohl sie doch gar nicht programmieren kann. Glücklicherweise findet sie in der Nichte, Rachel, eine neue gute Freundin und genießt mit ihr New York. In einem Club lernt sie Peter kennen, der das „German Girl“ zu umgarnen beginnt und Judith lässt sich auf Peter ein und lernt so das wilde New Yorker Nachtleben kennen. Doch Peter ist immer häufiger nicht erreichbar weil er angeblich lernen muss und ständig erhält er Anrufe bei denen er sich abwendet und Judith nicht hören kann was er spricht. Da lernt Judith die Familie und den Bruder von Rachel kennen und alles wird noch viel komplizierter..

**Meine Meinung
Die Darstellung der verschiedenen Protagonisten des Buches sind gut gelungen und die Personen wirken sehr realistisch. In Judith kann man sich gut hineinversetzen. Da die Geschichte aus Sicht von Judith geschrieben ist, erfährt man zu den anderen Randgeschichten immer nur die Details die auch Judith erfährt, was das ganze natürlich sehr spannend macht und man immer wieder darauf wartet ob man über die anderen Personen noch mehr erfährt oder nicht.
Das Setting in New York ist gut gewählt und man kann sich das Leben in New York gut vorstellen, auf das Tempo dieser Welt-Stadt kommt gut rüber.
Auch die Gefühle die Judith in ihrer Zeit in New York erleben muss, Bauchkribbeln, Angst, Verwirrung und Enttäuschungen sowie Freundschaft, beginnt man selbst mitzufühlen.

Auch wenn das Ende eigentlich schon recht bald vorhersehbar war hat mir die Geschichte gut gefallen.

**Fazit
Auch ich würde dieses Buch eher jüngeren Lesern (bis 20) empfehlen, da es sich auch ums Erwachsenwerden und die Gefühle die damit verbunden werden dreht.
Eine schöne runde Geschichte mit potenzial für eine Fortsetzung.
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4.0 von 5 Sternen Ein Teenager in New York...., 17. Februar 2014
Von 
Ira W. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
"Ich und andere uncoole Dinge in New York" von Julia K. Stein ist ein kurzweiliges Buch über einen Teenager in New Yoerk mit allen Katastrophen und Highlights, die das so mit sich bringen kann.

Aber einmal genauer - die 16jährige Judith darf den ganzen Sommer in New York verbringen, endlich raus aus ihrem kleinen Kaff im Ruhrpott und - Großstadt! Die erste Ernüchterung kommt allerdings gleich am Flughafen, wo sie von .......................niemandem abgeholt wird.

Ihre Mutter hat für Judith kurzerhand ein Zimmer in einer WG gemietet, wo sie mit Rachel, der Nichte des Geliebten ihrer Mutter und Benjamin einem anderen jungen Programmierer zusammenlebt.

A propos Programmierer - in einem besonders gelungenen Anfall von "Ich weiß, was mein Kind alles kann", hat ihre Mutter ihr auch noch einen Job als Programmiererin besorgt.
Doch als Judith den doch deutlich älteren Peter kennenlernt, verliert New York allmählich seinen Schrecken und sie fängt an, die Stadt und das Nachtleben der Stadt zu erkunden...

Das Buch ist flüssig und gut zu lesen und gewürzt mit einem ordentlichen Quentchen Humor.
Judith macht viele Erfahrungen, die man als Leser mit ihr durchlebt und manchmal auch durchleidet, manchmal möchte man sie kurz schütteln und daran erinnern, dass sie ihren Verstand einschalten sollte, aber immer wird man gut unterhalten.
Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es durchaus empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Tolle Story mit leider nerviger Protagonistin, 13. Februar 2014
Endlich New York: Für einen Sommer entkommt Judith der Kleinstadt im Ruhrgebiet, wo sie die ersten sechzehn Jahre ihres Lebens vergeudet hat. Eigentlich soll sie ihre Mutter begleiten, doch die ist mit ihrem neuen Geliebten beschäftigt. Judith wird zu einem Praktikum verdonnert. Als sie Peter kennenlernt, beginnt sie New York zu lieben. Ab jetzt trinkt Judith Manhattans und versucht, alle Erfahrungen nachzuholen, die sie in der deutschen Kleinstadt verpasst hat: Clubs, Partys, Sex. Immerhin scheint der Plan aufzugehen und Peter wird ihr Freund. Doch während Judith sich mit Rachels herzlicher jüdischer Familie anfreundet, wird Peters Verhalten immer merkwürdiger. Wo ist er, wenn er angeblich studiert und warum bekommt er so viele Anrufe? Und dann ist da noch Adam, Rachels Bruder, dessen Nähe sie mehr verwirrt, als sie sich erklären kann...

Mein Fazit:

Die Covergestaltung ist wirklich ganz schön und weckt sofort Assoziationen mit New York. Dementsprechend war ich auch neugierig auf die Story. Schon beim Aufschlagen bin ich aber über etwas gestolpert. Wo war die verflixte linke Seitenzahl?! Nach einem Überfliegen der Seite fand ich sie dann. Sie klebte innen am Bund. Liebe Selfpublisher, bitte bitte haltet euch an ein normales Gestaltungsraster, sowas fällt negativ auf. Genauso wie der große Zeilenabstand. Ich bin da wirklich jobbedingt sehr pingelig.
Aber gut, wichtiger ist ja die Story. Diese geht im Judith super los. Sie ist eine sehr ironische Protagonistin was ich am Anfang super lustig fand. Allerdings bekamen die Teenagerin und ich im Laufe der Handlung dann doch Probleme miteinander, denn sie findet eigentlich alles scheiße. Als Stilmittel ist das total ok einige Situationen ironisch zu betrachten aber ein ganzes Buch? Mir war das irgendwann too much.
Was jedoch gut war ist die Tatsache, dass sämtliche Nebencharaktere wie Peter, Adam und Rachel sehr gut ausgearbeitet waren und mir dann wirklich besser als die Protagonistin gefallen haben.
Die Liebesgeschichte an sich fand ich super. Die Storyline war wirklich gut und es wäre bestimmt lustig geworden wenn Judiths schwarzer Humor und ihre Quengeligkeit mit Bedacht gestreut worden wären. Aber bitte nicht über 200 Seiten die selbe Leier, irgendwann war es einfach nur noch nervig. Wäre das meine Tochter gewesen, hätte ich sie in den nächsten Flieger nach Hause geschickt. Zum Glück bessern sich ihre Allüren aber zum Ende hin.
Die Story ist wirklich gut, nur ich hatte immer wieder zwischen drin dieses Judith-findet-alle-außer-sich-selbst-bescheuert Problem. Was aber positiv hervorzuheben ist ist der Schreibstil der Autorin. Dieser ist sehr locker und ich flog nur so durch die Seiten. Wie gesagt, ein bisschen weniger Judith-Pubertät und es wäre so, so toll gewesen!
Auch der Kulturenkonflikt war super aufgebaut und vieles stimmt einfach! Anderes war dafür etwas übertrieben.
So, was soll ich abschließend sagen? Ich pendle zwischen 3 und 4 Sternen. Ansich eine super Storyline mit einer leider sehr pubertären nervigen Protagonistin. Was machen wir da nun? Da Judith sich zum Ende hin doch positiv entwickelt hat gebe ich knappe 4 Sterne mit der Hoffnung, dass das Layout in Bezug auf den Satzspiegel noch korrigiert wird, denn das ist einfach an sämtlichen Gestaltungskriterien vorbeigerasselt.
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3.0 von 5 Sternen Ganz okay, 9. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich und andere uncoole Dinge in New York: Eine Liebesgeschichte (Kindle Edition)
Ich mag das Buch eigentlich. Es ist lustig, unterhaltsam. Man muss sich nun fragen: Warum dann nur 3 Sterne.
Ja, warum nicht? 3 Sterne bedeutet Nicht schlecht, es ist nicht schlecht. Jedoch ist es pervers.
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5.0 von 5 Sternen Das Leben in New York - absolut lesenswert!, 8. Februar 2014
Es geht nach New York! Judith's Mutter hat es nach New York verschlagen und das bedeutet für Judith, dass sie ihre Sommerferien dort verbringen darf. Statt die Ferien durch die Stadt schlendert mit ihrer Mutter zu verbringen und von einem Museum in der nächste zu bummeln, steht ganz anderes auf dem Plan. Ihre Mutter hat sie kurzerhand in eine WG eingemietet und ihr einen Job als Programmiererin besorgt. Ehe sich Judith versieht ist sie mitten im „richtigen“ New York gelandet. Zusammen mit ihrer Mitbewohnerin Rachel schlägt sie sich die Nächte in angesagten Clubs um die Ohren und arbeitet teilweise auch am Wochenende um es ihrer Chefin recht zu machen. So lernt nicht nur Judith das Programmieren von Rachel, sondern auch was es heißt in New York feiern zu gehen und junge Männer kennen zu lernen. Insbesondere Peter hat es Judith angetan. Doch dann gibt es noch Adam, mit dem sie stundenlange Gespräche führen kann und zugleich der Bruder von Rachel ist. Für Judith beginnen die Ferien, die ihr Leben verändern werden.

In der Geschichte ist man sehr schnell drin. In Judith, unsere Hauptperson, kann man sich gleich hinein versetzen und schließt sie bald ins Herz. Sie ist richtig sympathisch und kommt sehr natürlich rüber. Teilweise wirkt sie etwas naiv aber das ist für eine 16 jährige die größtenteils alleine in New York unterwegs ist, nur glaubwürdig. Die Handlung ist eigentlich gewöhnlich, doch die Charaktere lassen sie interessant werden. Da gibt es den undurchsichtigen Peter, der eigentlich immer gut drauf ist und Judith schon am ersten Abend schöne Augen macht, die unternehmungslustige , temperamentvolle und coole Rachel, mit der Judith nicht nur eine WG, sondern auch die Arbeit teilt und Adam, der sensible Bruder von Rachel der immer ein liebes Wort für sie auf den Lippen hat. Alle bereichern sie die Tage und Nächte von Judith. Der Leser wird eingeladen zusammen mit Judith diese Stadt und ihre Bewohner kennen zu lernen. Einfach zurücklehnen, genießen und hoffen das es ein Wiedersehen gibt!
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