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Kundenrezensionen

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am 15. Mai 2014
Ästhetik und musikalische Qualität dieses Konzertfilms sind natürlich zurecht viel gerühmt und viel gewürdigt. Vom remasterten Ton her gesehen, kann die Blu Ray auch durchaus noch formal kongenial überzeugen. Das Bild ist aber leider nicht mal für eine durchschnittliche DVD als ausreichend zu bezeichnen. Keinerlei Schärfe oder Plastizität, verwaschene Farben und nicht mal ansatzweise ein klarer Bildstand. Vielmehr ist das Bild durchzogen von Cut-Outs, Verschmutzungen - ja sogar die ehemaligen Markierungen der Rollenwechsel sind noch jeweils oben rechts im Bildausschnitt stehen geblieben. Hier von einem aufwendig restaurierten Bildmaterial zu sprechen, wie Arthaus es im Backcovertext noch explizit tut, ist schlicht irreführend. Ich habe vermutlich keinen Film in meiner BD-Sammlung, der ein solch mediokres Bildmaterial aufweist, wie diese Veröffentlichung. Was sehr schade ist, da gerade dieser häufig in Primärfarben gehaltene und mit sehr bewusst gewählten Mise-en-scene Momenten ausgestaltete Film besonders von einem klaren Bild profitiert hätte. Ein Update auf BD muss also wirklich niemand in Erwägung ziehen, der diesen Film bereits in der ehemaligen DVD-Version besitzt, die Ende der 90er Jahre veröffentlicht wurde. Schlechter kann das Bild dort auch nicht ausgesehen habe. Das Bonusmaterial ist aber zumindest recht ordentlich ausgefallen, warum man wohl dennoch von einer insgesamt recht ordentlichen Veröffentlichung wird sprechen können...
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am 26. März 2014
Wenn man sich das Konzert 'Stop Making Sense' der Talking Heads ansieht, dann kann man sich fragen, wo denn die 20 Jahre ge-
blieben sind. Jonathan Demme führte die Regie, während er gleichzeitig 'Swing Shift' mit K. Russell und G. Hawn inszenierte. Wie
wir bei der Pressekonferenz erfahren, waren die Bandmitglieder bei der Inszenierung des Konzertfilms entscheidend beteiligt.
Was den Film zu etwas Besonderem macht, ist die Tatsache, dass die Kameras sich voll auf das Geschehen auf der Bühne konzen-
trieren und nicht wie sonst üblich das Publikum als Akteure einbeziehen. Man kann sich also bedeutend besser auf die einzelnen
Musiker und ihre Leistungen konzentrieren.
Was es ausmacht, dass Bild und Ton digital remastered wurden, kann man erkennen und schätzen, wenn man sich die beiden im
Urzustand gelassenen Bonusstücke "Cities" und "Big Business / I Zimbra" ansieht und anhört. Das Konzert liefert 16 Stücke, darunter
auch "Genius of Love" von Tom Tom Club (also ohne Davis Byrne) und drei Stücke, die bei der ursprünglichen Filmversion fehlten.

Erfreulich ist es, dass auch ein Audiokommentar von Regiesseur und Band geliefert wird. Die Sonderstellung von David Byrne wird
dadurch unterstrichen, dass er sich selbst interviewen darf. Sehr informativ ist die 1stündige Pressekonferenz, in der die Bandmit-
glieder sich von ihrer besten und sympathischsten Seite zeigen und es vermeiden, schmutzige Wäsche zu waschen. Auch der Ver-
gleich zwischen Storyboards und Film ist aufschlussreich, insgesamt wirkt der Film viel weniger zeitgebunden als man vermuten
würde. Sehr empfehlenswert!

Ps: Um den Kritikern zuvorzukommen - mit den 20 Jahren sind natürlich die zwischen ursprünglichem Konzert und der Jubiläumsver-
öffentlichung gemeint.
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am 19. November 2015
Leider beziehen sich Amazon Rezensionen häufig nicht auf die konkreten Editionen bzw. diese werden von Amazon nicht getrennt abgebildet. Diese Rezension bezieht sich auf die im November 2015 in UK erschienene Restored Bluray von Second Sight Films. Über das Konzert selber ist ja eigentlich alles gesagt. Die Musik ist zeitlos, David Byrne ist in Hochform und der Regisseur Jonathan Demme (u.a. Schweigen der Lämmer) hat die Spielfreude, aber auch die Andersartigkeit der Band hervorragend in Szene gesetzt. Zur Restored Edition: ich habe den Kauf dieser Bluray bei Amazon UK nicht bereut. Der DTS-HD 5.1 Ton ist sowohl in der Feature-Film Fassung als auch im Studio-Mix sehr gut abgemischt und Instrumentierung und Gesang sind damit jederzeit klar und präsent. Das gilt für den berühmten Solo-Intro von David Byrne als auch für die sich sukzessiv erweiternde Soundkulisse mit am Ende 9 Akteuren auf der Bühne. Den guten Ton gibt es in 5.1 Mehrkanal und in Stereo Fassung. Auch das Filmmaterial ist sehr gut aufbereitet. Ich habe die Bluray auf einem 50-Zoll Full HD und einem 75-Zoll 4K Fernseher verglichen. Auf dem 50-Zöller ist die Qualität erstklassig. Sehr deutlich wird dies, wenn man den Hauptfilm mit den weitgehend unbearbeiteten Bonus Tracks vergleicht. Auf einem 75-Zöller wirkt das Material stellenweise doch recht grobkörnig. Das ist einfach dem zugrunde liegenden Material geschuldet. Hier kann man mit den Bordmitteln von modernen Smart-TVs nachsteuern (Rauschfilter etc.) und ein Sitzabstand von >3m ist anzuraten. Insgesamt aber eine sehr schön restaurierte BD-Fassung, die sich angesicht dieses Klassikers des Konzertfilms lohnt!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. November 2015
"This ain`t no party`, this ain`t no disco". Die Songzeile aus "Life during Wartime" von den "Talking Heads" beschreibt auch ihren Konzertfilm recht gut, den sie vor über 30 Jahren mit "Jonathan Demme" ins Kino brachten. Diesen Konzertfilm als Dokumentation zu bezeichnen trifft nicht mal die halbe Wahrheit, er beginnt so: Nach den Titeln betritt "Talking Heads"-Sänger David Byrne eine leere Bühne. Byrne trägt eine Gitarre und einen Kassettenrecorder. Den Recorder stellt er am Bühnenrand ab, begrüßt das Publikum mit " Hi, I got a tape I wanna play", ein Beat kommt vom Band, Byrne spielt dazu die ersten Akkorde von "Psycho Killer", tanzt und taumelt durch einen der bis heute größten Hits der Band von deren Debütalbum "77". Mit dem zweiten Song kommt Bassitin Tina Weymouth dazu, zusammen performen sie "Heaven" vom dritten "Talking Heads" Album " Fear of Music". Es folgen Stücke von der zweiten LP " More Songs About Building And Food" , Jerry Harrison kommt bei "Found a Job" als letztes Bandmitglied dazu. Aber die Dramaturgie erreicht nach dem Beginn, der sich genau so nüchtern darstellt, wei er geschildert ist, noch fünfzehn beziehungsweise zwölf weitere Songs lang mehrere Höhepunkte, etwa Byrnes Gehampel in seinem "Big Suit", der zum Symbol des Films schlechthin wurde. "Schweigen der Lämmer" Regisseur "Jonathan Demme" inszenierte mit den
Kunststudium-gestählten Postpunks dieses Dokument einer Show, die so nie stattgefunden hat.: Mit fest installierten Kameras und vorgegebnener Choreografie wurde der anti-authetische Livefilm voller sexy-Anschlussfehler und Ungereimheiten zwischen Bild-und Tonspur aus drei aufeinanderfolgenden Auftritten zusammnegebastelt .Die zweite Hälfte bestimmt eine durch Gastmusiker verstärkte "Big Band", merkwürdige Lichteffekte und kuiose Showeinlagen. Die Heads hatten 1980 mit "Remain in Light" Disco, Punk, Funk und Weltmusik zu einem der Alben des Jahrhunderts verschachtelt, 1983 waren sie beim Powerpop-Sound der Hitsingle "Burning down the House" angelangt, der Bands wie "TV On The Radio" und "LCD Soundsystem" bis heute beieinflussen mag, aber sie waren fast beim "Mainstream" angelangt, der mit "Raod to Nowhere" ("Nomen est omen") wieder etwas später leider erreicht wurde. Doch hier faszinieren noch die Klassiker wie "Cities", Big Business", und "I Zimbra", als Bonus in der 30th Anniversay Blue Ray enthalten, und natürlich das furiose Finale "Crosseyed and Painless"
(bei dem doch schmerzlich "Adrian Belew" an der Leadgitarre bei dieser Besetzung fehlt vergliche TH "Live in Rome").
Das "Stop making Sense" Album lieferte damals stark overdubbte neun Filmsongs für Radio nach, diese Blue Ray enthält Audiokommentare, Mitschnitte der Pressekonferenz udn noch weitere Extras. Das macht schon Sinn.
( Q : "Intro" März 2014 Wolfgang Frömberg)
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am 16. August 2015
Über das Konzert kann man viel schreiben, aber man muss es gesehen haben. Es unterscheidet sich nach wie vor von modernen Konzertaufnahmen und behält seinen Kultstatus.
Diese Aufnahme bietet eine erstklassige Bild und Tonqualität, die ich nicht erwartet hatte, da das Originalmaterial auf Film aufgenommen wurde.
Zusätzlich das Bonusmaterial: zwei herausgeschnittene Stücke (warum auch immer) und ein langes Video von der Pressekonferenz in dem David Byrne und die anderen viele Details über den Film verraten.
Ein guter Kauf, nicht nur für Talking Heads Fans.
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am 20. April 2015
Schade, dass der Film , der ursprünglich 2,5 Stunden lang war, hier auf knapp 100 Minuten gekürzt wurde. Eigentlich ein Unding in Zeiten der Digitalen Medien. Trotzdem lohnt es sich, dieses wunderbare Zeitdokument zu kaufen. Natürlich muss man auch bei der Bild- und Tonqualität Abstriche machen, der Film ist immerhin mehr als 30 Jahre alt. Für das Zusammenschneiden und Kürzen gibt es einen Punkt Abzug.
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am 9. September 2014
Wa s soll man zu dieser Blue-Ray Version anderes sagen, als zu den Normalversionen: einfach nur TOP, dieses Konzert immer wieder erleben zu dürfen! Talking Heads für die Ewigkeit - und immer eine tolle Erinnerung an die eigene Jugend.
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am 17. Januar 2015
Auch ich bin begeistert von dem Konzert Film. Mit Einfachheit angefangen bis hin zu einem Konzerterlebnis ausufernd. Wer die Talking Heads liebt kommt hier nicht vorbei. Ein Konzerterlebnis!
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am 5. März 2015
Gilt als bester Musikfilm aller Zeiten - zurecht! Dabei war die DVD nicht einmal teuer. Ich würde ja gern 10 Punkte vergeben, doch leider ist bei fünf Schluss...
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am 13. März 2015
die Heads in Höchstform, Gesamtkunstwerk, unglaublich, glücklich, wer dabei war! Unbedingt empfehlenswert, für einen Heads-Freund ein Muss!! Stop Making Sense!
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