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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENTBLÄTTERUNG EINER ROSE
Bei Suzanne Vega denke ich immer sofort an zarten, zerbrechlichen Folkpop, an eine leise Akustikgitarre, eine melancholisch-traurige Stimme. Warum? Weil ihre beiden bis heute größten Hits genau diese Bilder transportieren. „Tom's Diner“, das berühmte Lied über Toms Restaurant in der 112. Straße, Ecke Broadway in New York City sowie...
Vor 5 Monaten von haidiver veröffentlicht

versus
16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musikalisch begeisternd - klanglich enttäuschend
Das Album kann musikalisch wieder voll und ganz überzeugen - tolle Kompositionen und großartiges musikalisches Handwerk treffen aufeinander. Und wieder diese Stimme ... Leider wird das Ganze durch einen stark komprimierten und damit flachen, teilweise sogar nervenden Sound zunichte gemacht, wirklich schade! Gerry Leonard sollte sich mal ein paar Ohren zulegen...
Vor 5 Monaten von Thomas Wendt veröffentlicht


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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENTBLÄTTERUNG EINER ROSE, 31. Januar 2014
Bei Suzanne Vega denke ich immer sofort an zarten, zerbrechlichen Folkpop, an eine leise Akustikgitarre, eine melancholisch-traurige Stimme. Warum? Weil ihre beiden bis heute größten Hits genau diese Bilder transportieren. „Tom's Diner“, das berühmte Lied über Toms Restaurant in der 112. Straße, Ecke Broadway in New York City sowie natürlich zuvorderst „Luka“, jenes traurige Lied über einen misshandelten, neunjährigen Jungen, der fiktiv ein Stockwerk über Vegas Wohnung gewohnt hat.

Auf ihrem neuen Album, dem ersten nach „Beauty & Crime“ (2007), finden sich ähnlich wunderschöne, teils brillante Stücke. „Crack in the Wall“ beispielsweise. Der ruhige Opener reiht sich nahtlos in die so typischen Vega-Songs ein, auch wenn er im Mittelteil mit marschierenden Drums aufhorchen lässt. Oder „Portrait of the Knight of Wands“: intim, berührend, entrückend ist diese traumhafte Songperle. Die Saiten der akustischen Gitarre klingen noch genauso lange nach wie sich Suzannes Stimme wärmend ins Ohr schmeichelt.

Doch diesmal sind solche herzzerreißend-schönen Balladen nur eine, die bekannte Seite der Vega. Auf ihrem ersten Studioalbum seit sieben Jahren mit dem mystischen Titel „Geschichten aus dem Reich der Königin der Pentagramme“ atmet die mittlerweile 54-jährige Singer-Songwriterin nämlich auch einen neuen Spirit, einen so ganz anderen als früher. Nicht mehr den von Einsamkeit, von Zurückgezogenheit wie insbesondere auf ihrem zweiten Album „Solitude Standing“ von 1987, sondern den von Lebensbejahung, diesen Schritt hinaus zu den Pulsadern der Menschen, den der Fähigkeit, Kontakte zu schließen und Anschluss zu finden. Willkommen in der Welt der sozialen Netz-Werke, Suzanne! Jeder der insgesamt zehn Songs erzählt eine wundersame Geschichte, die laut Vega von der materiellen und spirituellen Welt handelt und davon, wie diese sich kreuzen. „Fool's Complaint“ ist so ein, leider viel zu kurzes Stück, dass knappe drei Minuten Lebensfreude pur versprüht.

Vega fächert mit dem Album ihren breiten Musikgeschmack auf und nimmt uns mit auf eine Reise durch ihre ungemein reizvollen Klangwelten. Hier gitarrenlastige Songs, die den Einfluss von den Rolling Stones oder Bob Dylan deutlich machen („Silver Bridge“, „Laying on of Hands/Stoie 2“); dort soulige Streicherpassagen („Song of the Stoie“) und Trompetenklänge (der wunderschöne Schlussakkord „Horizon“), akzentuierten Background-Gesang und den für Suzanne Vega so typischen Folk-Elementen. Bei „Don't uncork what you can't contain“ mischen sich sogar arabische Klänge unter. Für diesen Song hat sich der bekennende HipHop-Fan Vega zum ersten Mal auf unbekanntes neues Terrain gewagt und sampelte den 50 Cent-Hit „Candy Shop“. Das düster daherkommende, tatsächlich jedoch ironisch gemeinte „I never wear white“ ist ein Stück, das auch Sheryl Crow gut zu Gesicht stehen würde.

Das Album ist facettenreich produziert, als hervorragende Studiomusiker standen ihr unter anderem Bandmitglieder von David Bowie, Bob Dylan und Peter Gabriel zur Seite. „Tales from…“ ist ein leises, ein berührendes Werk, dessen prachtvoll-zerbrechliche Schönheiten sich erst nach und nach entblättern wie eine Rose.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gleichzeitige Leichtigkeit und Schwere, 31. Januar 2014
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Beinah sieben Jahre liegt "Beauty and crime", das letzte Album von Suzanne Vega mit damals elf neuen Songs, nun schon zurück. Fleißig war sie in den Zwischenjahren dennoch, sehr sogar! Denn auf nicht weniger als vier Alben, die alle neben dem eigentlichen Albumtitel mit dem Titelzusatz "Close up Vol. 1-4" versehen wurden, legte sie von Juni 2010 bis September 2012 eine insgesamt 53 Songs umfassende Tetralogie vor, auf der sie mehr als die Hälfte all Ihrer Songs der sieben Alben bis dahin völlig neu und in Themenfelder gegliedert neu ersann und ihrem Werk der Jahre 1985-2007 als eine Art Parallel-Diskographie gegenüberstellte. Einzelne mehr oder weniger gewagte Remake-Alben finden sich in vielen Musiker-Lebenswerken, aber eine lückenlose Viererreihe, noch dazu so außerordentlich schön, dürfte einmalig sein. Der Verdacht, dass sie mit diesem Projekt nur eine mehrjährige Schreibblockade überbrücken wollte, entkräftet sich, weil auf jedem dieser vier Alben auch ein oder zwei neue Stücke von Ihr thematisch passend eingearbeitet wurden.
Zu guter Letzt und als fünftes Album zwischen "Beauty and crime" und dem nun neuen "Tales from the realm of the Queen of Pentacles" erschien Anfang 2013 mit "Solitude standing - Live at the Barbican" ein opulentes Doppel-Live-Album, auf dem sie ihr 1987 weltweit millionenfach verkauftes zweites Album "Solitude standing" nicht nur komplett spielte (sowie noch zehn weitere Stücke anderer Alben im hinteren Konzertteil), sondern auch die Entstehung der Songs und die Geschichte des Albums zwischen den Liedern ausführlich erzählte; ein unterhaltsames und informatives Storyteller-Konzert also.

Nach dem intensiven Befassen mit der eigenen musikalischen Geschichte und fünf daraus entstandenen reflexiven Alben in den letzten sieben Jahren, legt Suzanne Vega nun zehn neue kleine Kunstwerke vor, gebündelt zu "Tales from the realm of the Queen of Pentacles". So lang dar Albumtitel, so kurz die Scheibe; nach 36 Minuten und 44 Sekunden ist das sehnlich erwartete neue Werk schon wieder vorbei. Dass man unmittelbar erneut den Play-Button antippt, um weitere 36:44 Minuten den zehn neuen Stücken zu lauschen, ist ein starkes Indiz für aufkeimende Suchterscheinungen.

Suzanne Vega hat auf "Tales..." vieles richtig gemacht, eigentlich fast alles. Sie vereint alle Stärken, die auch ihre legendären Platten prägten, und lässt daraus zehn kleine Songwunder entstehen. Keine überfrachtenden Effekte, um die Songs vermeintlich spannender zu machen; kein unnötiger Pop appeal, um formatierten Radiostationen entgegen zu kommen (die werden sowieso auch weiterhin nur "Luka" und "Tom's diner" als einen der größten Hits der letzten 200 Jahre und unter penetrantem Hinweisen auf die totale Abwechslung des eingeschalteten Kanals spielen); keine inszenierte Sperrigkeit, um künstlerisch bedeutender zu wirken (hat sie gar nicht nötig, aber auf z.B. "Beauty..." für meinen Geschmack stellenweise zu sehr versucht).

Die neuen Songs auf "Tales..." prägt die Gleichzeitigkeit von Leichtigkeit und Schwere, wie auch die Mehrzahl der Stücke der frühen Alben von Suzanne Vega oder ihr 2001er Album "Songs in red and gray". Sie kann es noch! Das kein neuer Welthit daraus hervorgehen wird, liegt nicht an der Substanz der Lieder, sondern daran, dass sie wohl kaum eine mediale Resonanz erzeugen werden können.

Mit einer Riege erlesener Musiker und Tontechniker, die man auch mit David Bowie, Peter Gabriel, Bob Dylan oder Wolfgang Niedecken im Studio und/oder auf deren Tourneen antreffen kann, spielte sie die zehn neuen Stücke in absoluter Perfektion ein. Die ohnehin vereinnahmenden Kompositionen, mit der für Vega typischen subtilen Art, zunächst beinah unscheinbare Melodien zu präsentieren, die sich als unerhörte Ohrwürmer entpuppen, und die mit lyrisch ausgereiften Texten und eben auch dort wiederkehrender Subtilität und die viel mehr sind als Popmusik-Texte, entstand unter Mithilfe der Sideman-Gottheiten (Larry Campbell, Gail Ann Dorsey, Zachary Alford, Gerry Leonard, Tony Levin, um nur einige zu nennen) ein durchweg überzeugendes kleines Album, mit vielen musikalischen Leckerbissen für Hörer, die Musik nicht nur nebenher dudeln lassen. Kein Jahrhundert-Album; das entspricht auch nicht dem Wesen von Suzanne Vega; aber ein Album, was man auch in 25-30 Jahren noch gern auflegen wird. Ein Album wie "Solitude standig" eben oder ihr schlicht "Suzanne Vega" betiteltes Debüt aus 1985. Wie die genannten ist auch "Tales..." völlig befreit vom zeitlichen Kontext des Entstehens, absolut zeitlos eben. Und das wiederum können selbst manche Jahrhundertalben nicht von sich behaupten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie war selten besser!, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich hat Suzanne Vega im Laufe ihrer Karriere schon einige gute Alben veröffentlicht, und gerade >99.9°F< und >Solitude standing< waren herausragend, aber mit >Tails from the Realm of the Queen of Pentacles< ist ihr meiner Meinung nach der große Wurf gelungen. Gekonnt mixt sie die unterschiedlichsten Genre, Stimmungen und Geschwindigkeiten und selbst die Songs, die es nicht beim ersten Mal hören ins Ohr schaffen, setzen sich doch im Kopf fest und bleiben auch dort, nicht zuletzt aufgrund der wunderbaren Texte. Alles in allem ist >Tales from the Realm of the Queen of Pentacles< kein Mainstream Album, obwohl für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei ist, und gerade die Tatsache, dass Suzanne Vega diese CD ohne großes Label und dominante Produzenten zum großen Teil selbst zu verantworten hat, macht es um so bemerkenswerter. Meine Tipps zum Reinhören, falls man sich vor dem Kauf einen Eindruck verschaffen möchte, sind I never wear white und horizont.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musikalisch begeisternd - klanglich enttäuschend, 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Album kann musikalisch wieder voll und ganz überzeugen - tolle Kompositionen und großartiges musikalisches Handwerk treffen aufeinander. Und wieder diese Stimme ... Leider wird das Ganze durch einen stark komprimierten und damit flachen, teilweise sogar nervenden Sound zunichte gemacht, wirklich schade! Gerry Leonard sollte sich mal ein paar Ohren zulegen ...
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5.0 von 5 Sternen Der Hammer, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Suzanne Vega ist kein Altstar, sie ist ein immerwährendes Erlebnis. Ihre rauchige Stimme, die deutlich und präzise ist, ihre Texte, die sich um Inhalt bemühen. Dies ist eine eigene Marke und dazu noch perfekt aufgearbeitet, rockig, soft und musikalisch perfekt: Suzanne Vega!
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A voice that never age, 31. Januar 2014
Von 
dreamjastie (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Viele Alben hat sie ja nicht aufgenommen in ihrer immerhin schon fast 30jährigen Karriere. Und auch wenn sie musikalisch auf jedem Album neue Wege beschritt, veränderte sich ihre Stimme im Laufe der Jahrzehnte doch kaum. Und weil diese Stimme, die sie selbst in einem Interview kürzlich als einfach und anspruchslos bezeichnete, immer im Mittelpunkt steht und der sich alle musikalischen Ideen unterordnen müssen, wirkt ihr Werk vielleicht so homogen. Live habe ich mich vor ein paar Tagen davon überzeugen können, dass diese Stimme im Studio auch nicht nachbearbeitet wird.
Es gibt also auch auf dem neuen Album, dessen Titel eine Anspielung aufs Tarot-Spiel ist, amerikanischen Folk-Pop, mit rockigeren Anklängen diesmal und hier und da sogar orchestraler Verstärkung, darüber hinaus ist hier ein Banjo, da eine Flöte und dort eine Trompete hingetupft. Das wirkt alles ausgewogen, vielseitig, aber nicht zu viel, weshalb TALES FROM THE REALM OF THE QUEEN OF PENTACLES für mich das erste große Album des Jahres 2014 ist.
Sie könne gut Geschichten erzählen, weshalb ihr besonderes Augenmerk auf den Texten ihrer Lieder liege, sagte sie unlängst. Und auch hier findet man wieder diese Suzanne Vega-Geschichten, etwa gleich im ersten Song, CRACK IN THE WALL, dessen Anfangszeilen auch gut beschreiben, wie man sich beim Hören dieses Albums fühlt: A crack appeared inside a wall / A door sprang up around it." Oder SONG OF THE STOIC, ein berührendes Lied über das entbehrungsreiche Leben eines nunmehr alten Mannes.
In FOOL'S COMPLAINT bedient sie sich kurzerhand einiger musikalischer Ideen aus ihrem Song WHEN HEROES GO DOWN. Aber der erschien ja schon 1992, und da geht es dann auch in Ordnung. Ein anderes Sample hätte man ihr vermutlich kaum zugetraut: in DON'T UNCORK WHAT YOU CAN'T CONTAIN tauchen Motive von 50 Cents CANDY SHOP auf, klingen hier allerdings, passend zum Text, orientalischer. Ich hätte eher auf den Algerier Rachid Taha als Urheber getippt als auf 50 Cent. In dem Lied geht es darum, dass nicht alles geöffnet werden sollte, was sich öffnen lässt; Aladins Wunderlampe mag noch angehen, aber wie steht es mit Pandoras Box? DON'T UNCORK, wie auch die folgenden Lieder, wurden zusammen mit dem Smichov Chamber Orchestra aus Prag aufgenommen. Orientalisch anmutend auch das Outro von JACOB AND THE ANGEL, in dem es vordergründig um den biblischen Kampf Jakobs mit dem Engel Gottes am Ufer des Jabbok-Flusses geht. Für mich die ungewöhnlichsten Töne von Suzanne Vega. HORIZON schließlich, das das Album beschließt, ist Vaclav Havel gewidmet. Mit ihm verbindet Suzanne Vega eine Brieffreundschaft; sie bewundert seine Art, einen steinigen Weg zu gehen und seinen einstigen Gegnern ohne Groll zu begegnen. Es könnte also ebenso eine Hommage an Nelson Mandela sein.
Suzanne Vega mag das Geheimnisvolle, sympathisiert mit den Außenseitern der Gesellschaft - aus diesem und anderen Gründen erklärt sie in der Singleauskopplung I NEVER WEAR WHITE Schwarz zu ihrer Farbe: All other colours lie." Trotzdem ist ihr ein buntes, ein vielseitiges, ein tiefsinniges Album gelungen. Das Comeback des Jahres, keine Frage.

© Steffen Roye
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unaufgeregt und unverwechselbar, 12. Februar 2014
Von 
Wie schön, dass sie nach einigen Jahren wieder da ist mit einem neuen Album. Gleichzeitig tourt sie durch Europa und ich hatte das Vergnügen bei ihrem Konzert in Köln. Unaufgeregt und ohne Brimborium, ihre Gitarre und begleitet von einem Musiker, ebenfalls Gitarrist, und im Vordergrund ihre warme Stimme. Die Stimme, die auf Stimmbandakrobatik verzichtet, weich und warm, eine Stimme, die man aus tausenden sofort herauserkennen würde, unverwechselbar und live genauso gut wie im Studio.
Das Album hat keinen Knaller wie "Tom's Diner", "Luka" oder "Marlene on the wall", aber je öfter man es hört, um so mehr wird man eingefangen von dieser Stimme. Und dann entdeckt man doch neue Ohrwürmer, unaufgeregt, aber unverwechselbar.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 10. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Suzannes Vegas neue CD "Tales from the..." hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck.
Gut finde ich, dass Suzanne Vega ihrer musikalischen Entwicklung offenbar mehr Schwung, zuweilen gar mit Rockanklängen, geben möchte. Das Problem ist: der gute Wille war wohl da, aber der Einsatz ihrer Stimme scheint Ansätze neuen Schwungs in ihrer Musik eher zu bremsen als aufzugreifen. Ihre Stimme ist im kammermusikalischen verhaftet, eher bremsend, auf Struktur und Ordnung bedacht. Fast möchte man ihr mal sagen: Entspann dich und lass dich und deine Musik mal gehen. Lass mal die Post ab. Und auch ihre Balladen würden gewinnen, wenn sich Suzanne Vega etwas mehr trauen würde aus Schemenhaftem und Abgeklärtem herauszutreten.
Gut gemeinte 3 Sterne.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langer Zeit eine neue CD. Endich! War schon immer und ist noch eine tolle Künstlerin, mit guter Musik, guten Songs und einer tollen Stimme.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The New York Girl is Back, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Suzannes Neue ist ein echter Hammer

Sie ist und kann viel Rockiger,
mit ausgezeichneten Musikern und Band eingespielt, bringt diese CD eine Große Vielfalt von Songs
und Abwechslung - da wirds nicht langweilig
als Großer Fan von Suzanne mag ich natürlich alle Ihre ruhigen Songs, und Ihr Gitarrenspiel, da Sie für mich auch eine ausgezeichnete Gitarristin und Songwriterin ist und bleibt, weiter so

Rolando
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