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5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer zweiter Band, der die volle Punktzahl verdient!
Gin ist zwar im Ruhestand, doch der Ärger macht noch lange nicht Halt vor ihr! Erst versuchen zwei Typen ihr Restaurant auszurauben und nur wenige Tage später werden Schüsse auf das Pork Pit abgegeben. Doch zu Gin's Verwunderung nicht auf sie, sondern auf ihren Gast Violet Fox..

Schon mit dem ersten Band ihrer Elemental Assassin Reihe konnte mich...
Vor 11 Monaten von Golden Letters veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Gut, aber kommt an Band 1 nicht ran.
Inhalt:

Gin hat ihrem Profi-Killer-Dasein den Rücken gekehrt und sich als Inhaberin des Pork Pit niedergelassen. Sie tritt voll und ganz in die Fußstapfen von Flechter und genießt ihren Ruhestand oder vielleicht doch nicht. Denn all die Ruhe wird gestört, als sich ein Gast nach dem Zinnsoldaten informiert und wenige Sekunden ihr Restaurant...
Vor 2 Monaten von Samy86 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer zweiter Band, der die volle Punktzahl verdient!, 14. April 2014
Von 
Gin ist zwar im Ruhestand, doch der Ärger macht noch lange nicht Halt vor ihr! Erst versuchen zwei Typen ihr Restaurant auszurauben und nur wenige Tage später werden Schüsse auf das Pork Pit abgegeben. Doch zu Gin's Verwunderung nicht auf sie, sondern auf ihren Gast Violet Fox..

Schon mit dem ersten Band ihrer Elemental Assassin Reihe konnte mich Jennifer Estep begeistern und auch der zweite Band "Spinnentanz" gefiel mir wieder sehr gut! Schon nach wenigen Seiten war ich wieder vollkommen in der Welt von Gin Blanco angekommen, in der es von Zwergen, Riesen, Magie und zwielichten Gestalten nur so wimmelt.

Dieses Mal bekommt Gin gleich doppelt Ärger. Erst versucht der Sohn eines der reichsten Männer der Stadt in ihr Restaurant einzubrechen - natürlich ist es kein Problem für die ehemalige Auftragsmörderin diesen Plänen ein Ende zu setzen, doch Daddy hat leider ein Problem mit Gins Vorgehensweise und beginnt sie zu bedrohen.
Und wäre das nicht schon genug, so lernt sie auch Violet Fox kennen, die Enkeltochter von dem ehemals besten Freund ihres Mentors Flechter Lane. Violet und ihr Großvater stecken nicht übel in Schwierigkeiten und Gin ist neugierig und gerne bereit den beiden zu helfen.

Wieder einmal hat es mich überrascht wie sympathisch ich Gin finde. Trotz ihrem Job als Profikillerin und der damit verbundenen Härte und Kälte, besitzt sie noch sehr normale und liebenswerte Eigentschaften. Sie bäckt beispielsweise gerne, wenn sie etwas frustriert und ist im Allgemeinen sehr loyal und einfach eine Person, mit der man Pferde stehlen könnte. Gin ist dadurch, dass sie eine Auftragskillerin war und immer sein wird, einfach keine gute Person und das weiß man auch, aber trotzdem versteht man sie und mag sie sogar.

Jennifer Estep hat neben ihrer Protagonistin Gin noch viele weitere Charaktere geschaffen, die mir schon im zweiten von zwölf Bänden sehr ans Herz gewachsen sind. Da wären beispielsweise Finnegan Lane, der Ziehbruder von Gin, der zwar immer hinter einem Rockzipfel her, Gin aber trotzdem ein sehr guter Freund und Bruder ist, auf den sie sich einfach immer verlassen kann! Und natürlich die Deveraux Schwestern Sophia und Jo-Jo, die unterschiedlicher nicht sein könnten! Jo-Jo ist im Gegensatz zu ihrer wortkargen Grufti-Schwester Sophia ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft und immer perfekt gestylt. Auch auf die beiden ist immer Verlass, wenn Gin sie braucht!

Die Handlung war auch sehr spannend und durch die vielen actionreichen Szenen war das Buch leider viel zu schnell vorbei. Jennifer Estep besitzt diesen besonderen Schreibstil, der mich immer in seinen Bann ziehen kann und nur schwer wieder loslässt. Jennifer Estep zieht Verbindungen, wo ich keine vermutet hätte und gibt den Leser gekonnt neue Informationen, die sich immer mehr zu einem großen Gesamtbild verbinden.

Fazit:
"Spinnentanz" hat mich wie sein Vorgänger völlig in seinen Bann gezogen und konnte mich rundum begeistern! Die Geschichte war zu jeder Zeit absolut spannend und man hat viel neues über die Elementarmagie und die Gesellschaft von Ashland erfahren und das Bild, das man schon im ersten Band bekommen hat, wird gekonnt erweitert.
Jennifer Estep hat geniale Charaktere geschaffen, die viele Facetten haben und mich zum Nachdenken bringen, denn wie kann mir Gin nur so sympathisch sein, obwohl sie so viele Menschen brutal getötet hat? Jeder der Charaktere hat irgendwo Dreck am Stecken, doch trotzdem sind sie mir sehr ans Herz gewachsen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etabliert sich so langsam zur Lieblingsreihe., 13. Juli 2014
Von 
Kate - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Gin Blanco tötet Menschen, schließlich ist sie Auftragskillerin. Oder zumindest eine Auftragskillerin im Ruhestand. Doch den Ruhestand hat sie sich irgendwie anders und ruhiger vorgestellt. Als in ihrem Restaurant Schüsse fallen, sie jedoch nicht das Zielobjekt war, wird ihr Ruhestand kurzzeitig aufgehoben. Schlimm genug, wenn da nicht auch noch Detectiv Donovan Caine wäre, der auch noch ihr Liebesleben völlig ins Wanken bringt.

Mit „Spinnentanz“ bietet Jennifer Estep eine gelungene Fortsetzung zu „Spinnenkuss“ und überzeugt mich endgültig von Gin Blanco. Ich erwarte nun voller Vorfreude die weiteren Bände der „Elemantal Assasin“-Reihe.

Gin Blanco ist alles andere als eine typische Sympathieträgerin. Eher das komplette Gegenteil, schließlich ist sie Auftragskillerin. Dennoch schafft es Jennifer Estep, sie mit ihrem Charme und Witz und gleichzeitig ihrer Härte, eben doch zu einer zu machen. Nach dem Lesen von „Spinnentanz“ habe ich Gin Blanco ins Herz geschlossen und freue mich auf weitere spannende und sehr actionreiche Lesestunden.

Aber auch viele interessante Nebenfiguren machen „Spinnentanz“ zu einem gelungenen Lesevergnügen. Ich bin gespannt, wie es bei einigen von Ihnen weiter verlaufen wird und was sich Jennifer Estep noch so alles hat einfallen lassen.

Die Autorin versteht es sehr geschickt den Spannungsbogen so zu gestalten, dass ein Aufhören gar nicht in Frage kommt. Schon nach wenigen Seiten war ich in der Welt von Gin Blanco gefangen und wollte dort auch gar nicht weg. Gin ist für so manchen Lacher gut und versteht es ihren Witz gekonnt einzusetzen.

Die Mischung aus Crime gepaart mit Fantasy-Elementen und einer guten und wohlproportionierten Dosis Liebe und Erotik runden das Lesevergnügen ab und machen „Spinnentanz“ zu einem Pageturner. Dazu hat sich Frau Estep so manche Überraschungen und Wendungen eingebaut, die nochmals deutlich zur Spannung beigetragen haben.

Das Ende hat eine Wendung, bei der ich noch nicht so ganz sicher bin, wie ich diese Entwicklung finden soll. Da bin ich sehr auf den Folgeband „Spinnenjagd“ gespannt, der leider erst im November diesen Jahres erscheinen wird. Dennoch blicke ich voller Vorfreude auf die weiteren Bände um und mit Gin Blanco entgegen.

Fazit
„Spinnentanz“ von Jennifer Estep steht seinem Vorgänger in Nichts nach und etabliert sich so langsam zu einer Lieblingsreihe. Gin Blanco sticht aus der Masse der Protagonisten heraus und beschert dem Leser spannungs- und actiongeladene Lesestunden und mutiert zu einem Pageturner.

4,5/5
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Mischung aus Thriller, Action, ein wenig Fantasy und gelungenen Figuren, 22. Juni 2014
Ein kleines Restaurant, nebenbei ein wenig Kurse an der Uni belegen und das Leben genießen. So hatte sich Gin Blanco ihr Leben eigentlich vorgestellt, nachdem sie ihren Job als Auftragskillerin an den Nagel gehängt hat.
Nachdem allerdings auf eine junge Frau geschossen wird, die Gast im Restaurant war, nimmt Gin die Spur auf. Den die junge Frau hatte sich nach dem Inhaber des Restaurants erkundigt und dabei den Begriff „ Zinnsoldat“ nennt, aber woher kennt sie diesen Namen?

Das Buch ist bereits der zweite Band dieser Reihe um die „ Spinne“ wie die ehemalige Killerin Gin Blanco genannt wird.
Ich denke es ist von Vorteil erst Band 1 zu lesen um genauer über Gin und ihre Vergangenheit Bescheid zu wissen, aber dadurch, dass es in dieser Geschichte immer wieder Rückblenden gibt, auch dahingehend, warum und wie es dazu kam, dass Gin eine Auftragskillerin wurde, kann man das Buch auch ohne Kenntnisse von Band 1 lesen.
Ich fand diesen Band unheimlich spannend geschrieben. Als Leser war ich von den ersten Seiten an gefesselt an die Geschichte. Es ist actionreich, auch etwas blutig und doch sehr spannend zu lesen.
Diese leichte Mischung aus Fantasy Elementen, die in der Geschichte vor kommen, durch die verschiedenen Elemente die Magie auslösen können, brachte das noch eine wunderbare Prise zu diesem Krimi dazu.
Die Figuren finde ich auch sehr gut ausgeformt und ich mag besonders die Zwergin, die ein wenig geheimnissvolle ist und nicht so gern redet. Es sind ganz eigene Persönlichkeiten, die dieses Buch bevölkern und die Geschichte mit zum Leben erwecken.
Der Fantasy Anteil ist eher gering und die Spannung und Action stehen für mich im Mittelpunkt. Aber die Mischung ist wie gesagt gut gewählt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch für Romantik ist gesorgt in Form des attraktiven Polizisten.

Eine spannende Mischung aus Thriller, Action, ein wenig Fantasy und gelungenen Figuren. Ich freu mich auf Band 3. Vollste Leseempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch ein bisserl besser als der erste Band!, 13. Mai 2014
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Als zwei Gäste in ihrem Restaurant belästigt werden, verpasst Gin dem Unruhestifter eine Abreibung, nichts ahnend, dass es sich um den Sohn eines sehr mächtigen Gegners handelt, der ihr fortan versucht das Leben zur Hölle zu machen. Außerdem hat es sich Gin gerade zur Aufgabe gemacht die Foxes vor einem tyrannischen Zwerg zu schützen, der sie um jeden Preis von ihrem Land vertreiben will. Und dann sind da noch die Geheimnisse ihrer Vergangenheit, die sie ebenfalls gerne lüften würde…

Auch der zweite Teil der Elemental Assassin-Reihe konnte mich wieder sehr an seine Seiten fesseln. Nachdem ich schon beim ersten Band eigentlich dachte, dass diese Reihe eher nichts für mich sein würde umso erfreulicher.

Im Gegensatz zum ersten Teil ist dieser zweite Teil auch viel Fantasy-lastiger. Im ersten Teil überwog mehr die Realität und der ‘Fall’, der Ermittler Donovan Caine stand sehr im Vordergrund. Das war dieses mal ein wenig anders. Die Geschichte spielt zwar auch in unserer realen Welt, aber jetzt geht unsere Protagonistin Gin viel offener mit ihren magischen Fähigkeiten um und wir treffen auch auf viel mehr magisch begabte Menschen, die ihre Gaben auch anwenden.

Gin war mir in dieses mal auch von Beginn an sympathisch. Ich musste nicht erst mühsam eine Bindung zu dieser Figur aufbauen, was mir sehr gefallen hat. Die kann zwar immer noch recht berechnend und kalt sein, aber sie ist nicht mehr so unnahbar wie noch im ersten Band und lässt nun viel mehr Nähe zum Leser zu. Das gefiel mir wirklich gut. Dafür hatte ich dieses mal kaum einen Bezug zum Detective, was ich allerdings auch gar nicht mal so schade finde, denn mit seiner festgefahrenen Meinung hat er teils schon genervt.
Schön fand ich auch, dass wir einige anderen Figuren wie die Zwergenschwestern näher kennen gelernt haben und auch ein wenig näher an die geheimnisvolle Mab Monroe ran kamen.

Die Geschichte selbst fand ich recht ansprechend. Dass Gin sich den Problemen von Violet und ihrem Großvater annimmt machte sie in meinen Augen noch sympathischer und menschlicher. Vor allem, weil sie deswegen weniger Zeit hat, sich um ihre eigenen nicht wegzudenkenden Probleme zu kümmern. Hier wurde Gins Zwickmühle schon beschrieben, wie ich fand.
Auch die Spannung kam in dieser Geschichte nicht zu kurz. Anders als im ersten Band habe ich hier keine Längen empfunden und war am Ende wirklich enttäuscht, als das Buch schon zu Ende war, denn einige Fragen, die das Ende des ersten Teils bereits aufgeworfen hatte, wurden hier zwar beantwortet, andere jedoch nicht. Wir wissen jetzt zwar schon mehr über Gins Vergangenheit, aber ich bin trotzdem extrem gespannt wie es weiter gehen wird. Glücklicherweise erscheint der dritte Teil der Reihe ja bereits im November.

Insgesamt hat mir dieser zweite Teil also noch mehr gefallen als bereits der erste. Das lag zum einen daran, dass mir die Figuren schon vertraut und auch viel sympathischer waren als noch im ersten Teil. Außerdem war mehr Fantasy mit im Spiel, was mir viel besser gefallen hat und die Geschichte war einfach durchweg spannend!
Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil und vergebe hier sehr gute vier Punkte!
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4.0 von 5 Sternen Gin Blanco ist zurück - in einer wirklich guten Fortsetzung der Serie!, 27. Januar 2015
Von 
Nazurka - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Eigentlich will Gin Blanco, ehemalige Auftragskillerin und lediglich als die legendäre "Spinne" bekannt, endlich ihren Ruhestand genießen, denn die letzten Ereignisse in ihrem Leben waren alles andere als gut. Doch dieser Ruhestand wird zerstört, als sich plötzlich ein Anschlag in ihrem eigenen Restaurant ereignet - das nun in Schutt und Asche liegt. Von Neugier und Wut gepackt, macht Gin sich auf die Suche nach den Verantwortlichen. In Zusammenarbeit mit dem sexy Detective Donovan Cane, welcher die Gefühlswelt der Assassinin mal wieder völlig auf den Kopf zu stellen droht, folgen sie den Spuren der Täter- und hinterlassen dabei selbst eine Spur des Todes, die Gin Blanco wieder zu Gemüte fahren lässt, dass sie ihr Leben als Auftragskillerin wohl doch mehr vermisst hat als sie selbst je zugeben würde ...

Auch der zweite Band, Spinnentanz, um die Urban-Fantasy-Serie "Elemental Assassin" der Auftragskillerin Gin Blanco entführt den Leser in eine Welt voller Magie und Mythen, Tod und Verderb, Geheimnissen und Verrat, Neugier und Spannung. Lag der Fokus im ersten Band der Serie deutlich stärker auf der Erotik und der Einführung der Welt und der Charaktere, so legt Spinnentanz andere Prioritäten dar. Es geht viel mehr um den Aufschwung des Plots, der Weiterentwicklung einzelner Charaktere sowie deren Beziehungsstrukturen. Es geht um die Vertiefung in die Welt der Magie - welche nicht ohne Intrigen, Verrat und Geheimnisse einher geht. Und obgleich die Erotikfaktor in Spinnentanz doch deutlich zurückgeht, kann sich der Leser nichtsdestotrotz auch hier auf einige heiße Szenen zwischen Gin Blanco und Donovan Cane freuen.

Schon zu Beginn der Storyline begegnet man bekannten Figuren und Protagonisten wieder - manchen mit mehr Sympathie als anderen. Denn die Antagonisten sind gewohnt boshaft und unberechenbar, jederzeit zu neuen Schandtaten und Intrigen bereit. Doch auch die Protagonisten glänzen wieder - vor allem in ihrer Ambivalenz. Denn obgleich Gin eine eiskalte Assassinin ist, strahlt ihre Figur Sympathie aus. Man liebt sie einfach für ihren Humor und Sarkasmus, ihre starke Persönlichkeit, ihrem Gerechtigkeitssinn und alles anderem, was ihre Person ausmacht. Doch auch Donovan Cane, Detective und Gins Helfer, kann sich sehen lassen. Man bekommt mehr Einblicke in seine Vergangenheit und seine Gefühlwelt, welche - wie Gins ebenfalls - öfter auch mal auf dem Kopf steht. Insgesamt entwickelt sich die"Beziehung" zwischen den beiden weiter von reinem Sex zu mehr - wie viel mehr, das ist allerdings noch sehr vage. Dennoch tut sich was und lässt den Leser nur zu gerne an dieser Entfaltung teilhaben. Allerdings finden sich nicht nur bekannte Gesichter wieder. Denn während sich auch der Plot weiterentwickelt, werden ebenfalls neue Figuren in die Storyline eingeführt und machen den Fall, der Gin dieses Mal beschäftigt, wieder zu einem einzigen Rätsel, dass es zu lösen gilt.

Der Plot selbst kommt gewohnt lässig daher. Gin ist in ihrem Element und sorgt mit ihren Handlungen für viel Spannung. Obgleich der rote Faden der Serie immer noch nur ein Schatten seiner Selbst ist, führt auch dieser Fall wieder zu neuen Entdeckungen, welche essentiell für die weiteren Folgebände und den Hauptplot der Serie sein könnten. Es findet sich ein angenehmer Ausgleich zwischen Ruhemomenten und actiongeladenen Szenen wieder. Auch die Dialoge, welche gespickt mit Gins Sarkasmus und bizarrem Humor sind, garantieren für das Schmunzeln und Lachen des Lesers. Lediglich mehr Erotik hätte es dieses Mal gerne sein können. Der gekonnt gute Schreibstil der Autorin führt einen schnell und gekonnt durch die Handlung und sorgt mit einem spannenden Finale dafür, dass man nur zu gerne schon jetzt die Fortsetzung der Reihe in den Händen halten würde. Insgesamt ein guter zweiter Band, der seinem Vorgänger nur in wenigen Punkten nachsteht und Lust auf mehr macht!

Fazit

Spinnentanz von Jennifer Estep schließt gekonnt an die Ereignisse des ersten Bandes an. Mit ihrem tollen Sprachstil kann die Autorin den Leser begeistern und in die Geschichte eintauchen lassen. Geheimnisse und Intrigen sorgen wieder für viel Spannung. Auch entwickeln sich die Charaktere weiter und überzeugen in ihrer Darstellung mit ihren Gefühlen, Gedanken und Handlungen. Humor und Sarkasmus sind ebenfalls nicht weit entfernt und ringen dem Leser gerne mal ein Lachen ab. Lediglich die erotischen Momente des Romans sind sehr rar gesät. Fans der Autorin sollten sich diese Reihe definitiv nicht entgehen lassen. Und wer auf Assassinen und starke Frauenfiguren steht sollte definitiv einen Blick riskieren!

Gesamte Reihe in einem Überblick:

01. Spinnenkuss
02. Spinnentanz
03. Spinnenjagd
04. Spinnenfieber (08. Juni 2015)

Weitere Titel in Planung.

Pro & Contra

+ Gin Blanco als starke Frauenfigur
+ Humor & Sarkasmus
+ Entwicklung der Beziehungsstrukturen
+ Gewohnt guter Schreibstil der Autorin
+ Ausgleich Ruhemomente & Actionszenen
+ Plot geht weiter voran
+ Elementarmagie

o Anteil an Erotik geringer als im Vorgänger

Bewertung:

Handlung: 4/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 4,5/5
Preis/Leistung: 4/5
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber kommt an Band 1 nicht ran., 22. Januar 2015
Inhalt:

Gin hat ihrem Profi-Killer-Dasein den Rücken gekehrt und sich als Inhaberin des Pork Pit niedergelassen. Sie tritt voll und ganz in die Fußstapfen von Flechter und genießt ihren Ruhestand oder vielleicht doch nicht. Denn all die Ruhe wird gestört, als sich ein Gast nach dem Zinnsoldaten informiert und wenige Sekunden ihr Restaurant in Schutt und Asche liegt. Der Gast ist weg und Gin begibt sich auf die Suche nach dem Verursacher und der Unbekannten, die der Auslöser für die Tat gegeben hat. Auf der Suche nach der Wahrheit hinterlässt Gin eine blutige Spur und merkt schnell wie sehr sie ihr Leben als Profi-Killer wirklich vermisst hat...

Meine Meinung:

Im Gegensatz zu " Spinnenkuss" habe ich bei diesem Buch etwas gebraucht um in die Handlung eindringen zu können, aber erst einmal gefangen, da gab es so schnell kein Entkommen mehr. Dennoch finde ich die Handlung dieses Mal etwas schleppender und nicht so spannend wie Band 1.

Ein Kritikpunkt sind auch die ständigen Wiederholungen, die sie auch in der Mythos Academy Reihe eingebaut hat. Ein kleiner Rückblick ist nicht verkehrt, dennoch sollte es keine Überhand nehmen...

Gin gefiel mir trotzdem sehr gut und ihre starke Persönlichkeit kommt erneut richtig gut zur Geltung. Sie ist ganz und gar sie selbst und als Leser bekommt man das Gefühl, dass das Auftauchen von Violet und der damit verbundene Auftrag irgendwo die Rettung aus dem " langweiligen " Dasein als Köchin und Inhaberin des Pork Pit ist. Denn mal ehrlich Gin als Köchin passt ja wohl so gar nicht zueinander! ;)

Aber auch die anderen Charaktere sind sehr lebendig beschrieben und wirken dadurch sehr realistisch und greifbar.

Was ich wirklich sehr gut fand, ist das man mehr über Fletcher und seine Vergangenheit erfährt. Aber auch Gin's Leben nimmt langsam Farbe an und man erfährt auch ein paar Kleinigkeiten, die neugierig auf den Folgeband machen in dem hoffentlich noch mehr ans Tageslicht kommt!

Ich bin trotzdem gespannt und hoffe insgeheim, dass es in Spinnenjagd noch mehr über Gin's Leben und Familie zu erfahren gibt und sie so noch mehr an Persönlichkeit und Farbenbracht annimmt.

Fazit:

Eine gute und durchaus lesenswerte Fortsetzung, doch schwächer als der erste Band. Dennoch bin ich gespannt wie es mit Gin, ihrer Familie, ihren Freunden und auch ihren Jobs weitergehen wird!
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3.0 von 5 Sternen Doch etwas am schwächeln, 13. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es hat zwar etwas gedauert, bis ich das Buch begonnen habe, aber dafür war ich schnell wieder gefesselt.

Es beginnt an einem normalen Arbeitstag. Gin ist im Restaurant und arbeitet. Es sind nicht mehr viele Kunden da, nur noch zwei Studentinnen und Gin ist wieder in ihr Buch vertieft. Plötzlich stürmen zwei Jungen ins Lokal und wollen es ausrauben. Da haben sie die Rechnung ohne Gin gemacht. Als allerdings eine Weile später herauskommt, mit wessen Kindern sie es zu tun hat, muss sie sich überlegen, ob sie die Räuber wirklich anzeigen. Als ob das nicht genug Trubel wäre, wird kurze Zeit später auf den Laden geschossen. Gin will dem Täter auf die Schliche kommen und landet bald in einem neuen Auftrag. Zum Glück war ihr Ruhestand so langweilig, dass sie ihn mit Freuden annimmt.

Die Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen und wirkten sehr lebendig.
Gin ist im Ruhestand und nur bedingt zufrieden damit. Sie ergreift sofort die Gelegenheit, als sich ihr ein neuer Job anbietet. Also scheint sie nicht allzu glücklich mit ihrer Entscheidung zu sein, sich aus dem Geschäft zurück zu ziehen. Nach außen hin wirkt sie kalt und lässt sich nichts von ihren Gefühlen anmerken, im Inneren brodelt es aber, gerade wenn es um Caine geht.
Neben ihrer Eigenschaft als Auftragskillerin ist sie noch eine sehr begabte Elementarmagierin. Sie kann sowohl Stein, als auch Eis kontrollieren. Zwar ist Eis ihr schwaches Element, dennoch konnte es ihr oft weiter helfen.
Finn ist ein Charmeur, wie er im Buche steht. Aber ohne ihn wäre es auch ein wenig langweilig. Mit seinen halblegalen Geschäften und unerschöpflichen Kontakten ist er ein wichtiger Bestandteil von Gins Team, auch wenn Gin kein Team mehr braucht.
Eben so sehr mag ich die Zwergenschwestern Sophie und Jo-Jo. Beide haben ihre besonderen Fähigkeiten und gerade Jo-Jo ist mit ihrer Luftmagie wichtig für Gins Verletzungen.
Warren und Violet Fox sind die neuen Klienten von Gin. Warren wird seit Jahren wegen seinem Land von einem Zwerg unter Druck gesetzt, doch der alte Mann lässt sich davon nicht unterkriegen und verteilt gern eine Ladung Schrot, wenn ihm jemand zu nahe kommt. Doch der Zwerg wird gieriger und hat es nun auf Warrens Enkelin abgesehen, die sich dann Gin wendet.
Und natürlich tritt auch wieder Donovan Caine auf den Plan, der Gin das Leben schwer macht. Er steht für Gerechtigkeit und Ehre. Aus diesem Grund ist ihm Gin ein Dorn im Auge und er hat Gewissensbisse, weil er ihr oft freie Hand lässt oder zumindest nicht eingreift. Er hat eine hohe Moraleinstellung, die er nicht einfach beiseite wischen kann. Einerseits verständlich, aber irgendwann ging er mir auf die Nerven, denn von Gin fernhalten kann er sich auch nicht.

Insgesamt harmonieren die Figuren trotz ihrer vielen Unterschiede sehr gut. Sie füllen automatisch Lücken aus und machen das Buch lesenswert. Auch erfährt man diesmal noch ein klein wenig mehr von den Schwestern und auch in Gins Leben tut sich etwas. Allerdings werden dem Leser nur Häppchen serviert, es wird also noch eine Weile dauern, bis man wirklich viel erfahren hat.

Der Stil ... lasst es mich so sagen: Ging mir tierisch auf den Sack! Gin wiederholt und wiederholt und wiederholt sich. Sobald die auf ihre jüngere Schwester zu sprechen kommt, geht es auch um die damaligen Ereignisse, um ihre Runen und den Feuerelementar. Immer wenn sie auf ihre Runen zu sprechen kommt, geht es um den Feuerelementar, ihre Schwester und ... Es wird einfach immer gleich ALLES erwähnt. Das ist inzwischen schon ein bekanntes Problem der Autorin. Es nervt einfach. Sobald Gin sich an irgendwas erinnert wird das noch mal voll ausgeschöpft, als ob man sich als Leser nichts merken könnte. Hab später mehrere Absätze übersprungen. In der Hälfte des Buches hab ich auch überlegt, ob ich aufhöre, aber die Handlung hat mich dann doch weiter gezogen.
Insgesamt fand ich den Einstieg in Ordnung, wenn auch etwas lang. Man schwebt ein bisschen in der Luft, weil man nicht weiß, wohin das Buch führt. Erst mit Violet erkennt man eine grobe Richtung. Als sie sich dann auf den Weg machen, wird es endlich richtig spannend. Da haben mich die Wiederholungen zwar immer noch genervt, aber immerhin ging es in der Handlung voran.

Die Idee mag ich immer noch. Die Elementare sind einfach spannend zu lesen. Ich wollte wissen, was sie alles können und wie weitreichend ihre Macht ist. Schön, dass diesmal auch wieder ein paar mehr, wenn auch kleine, Fähigkeiten, eingeführt werden. Die Welt schlüsselt sich nach und nach immer weiter auf und der Leser dringt mit Gin tiefer in die Politik von Ashland ein.

Das Ende war wieder richtig toll. Ich kann es nur immer wieder betonen, aber die Autorin hat es drauf und kann einfach tolle Finale schreiben. Auch wenn dadurch die ganzen Wiederholungen nicht wett gemacht werden. Dennoch ein toller Höhepunkt, mit unerwarteten Handlungen und Wendungen.
Nach dem Finale folgt wieder ein längerer Abschnitt mit nachfolgenden Ereignissen, der sich dann noch etwas zog. Weiterlesen werde ich auf jeden Fall.

Fazit:
Insgesamt ein gutes Buch, dass aber nicht ganz an seinen Vorgänger herankommt. Die ganzen Wiederholungen ruinieren ein bisschen das Lesevergnügen. Ich hoffe, dass es im nächsten Band wieder besser wird und sich auf die Handlungen fokussiert und nicht immer nur die Vergangenheit bis zur Unendlichkeit wiederholt wird. Insgesamt mag ich die Idee und Gin sehr gern, weshalb ich den dritten Band kaum erwarten kann.
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5.0 von 5 Sternen Auftragsmöderin, Restaurant-Besitzerin, Sarkasmus-Göttin und Liebhaberin: Gin Blanco, 19. Dezember 2014
Jennifer Esteps "Spinnentanz" ist der zweite Band ihrer "Elemental Assassins" Reihe. Nachdem ich ja bereits "Spinnenkuss" inhaliert habe, war "Spinnentanz" nun tatsächlich noch einmal eine Steigerung. Mittlerweile könnte ich mir Jennifer Esteps Bücher aus meinem Buchregal nicht mehr wegdenken. Ihr Schreibstil ist wahrlich grandios, fesselnd, humorvoll, spannend und natürlich mit einem Hauch prickelnder Romantik verfeinert. Die grandiose Protagonistin Gin Blanco, ehemalige Auftragsmörderin, mittlerweile im Ruhestand, führt nun mit großer Leidenschaft ihr Restaurant und genießt die Ruhe vor dem Sturm. Natürlich wird es mit Gins Ruhestand nichts, denn einmal Killerin, immer Killerin, dieses "Berufung" ist ihr einfach angeboren. Und wieder sorgt einer von Mab Monroes, der brutalen Feuerelementarin, die über Ashland herrscht, Männern für Unruhe und Unfrieden. Gin könnte man auch als Schutzengel oder Robin Hood der hilflosen Unschuldigen bezeichnen. Also schärft Gin ihre Steinsilbermesser und stürzt sich ein weiteres Mal in den Kampf gegen Mab und Konsorten. Ab diesem Zeitpunkt explodiert die Spannungskurve förmlich, legt am Besten vorher eine Toiletten-Pause ein, denn ihr könnt es vergessen, dass Buch in einer solchen Kampfszene aus der Hand zu legen. Jennifer Estep schreibt wahnsinnig bildlich und beschert dem Leser ein Kopfkino der besonderen Art. Im Hinblick auf die Liebesgeschichte, oder besser gesagt die Vergnügungsstunden zwischen Gin und Donovan, war ich ein klitzekleines bisschen enttäuscht. Die beiden Protagonisten gehen nämlich liebestechnisch eher rückwärts und entfernen sich auf Gefühlsebene immer mehr von einander. Dies liegt grundlegend an Donovan, denn er will und kann Gins Art zu arbeiten, aufgrund seiner ehrlichen Haut, nicht akzeptieren. Nun bin ich natürlich gespannt, was Jennifer Estep liebestechnisch für ihre Protagonistin geplant hat, denn diese wundervolle Frau hat es keinesfalls verdient, alleine zu sein.
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5.0 von 5 Sternen Eine sehr gelungene Fortsetzung!!! :D, 18. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Spinnentanz: Elemental Assassin 2 (Kindle Edition)
Kurzbeschreibung
Im zweiten Teil hat sich Gin Blanco zur Ruhe gesetzt und betreibt ihr Restaurant.
Bis eines Tages zwei Punks versuchen sie zu überfallen und damit ist Gins Ruhe vorbei, den auf ihr Protegé Violet Fox wird geschossen und die Frage stellt sich weshalb..

Gin macht sich auf die Suche....

Cover
Das Cover ist für mich ein Eyecatcher und ganz klar in die Reihe von Elemental Assassins einzuordnen.
Dieses Mal in einem Grünton der mir gut gefällt und eine ruhende Frau vorne darauf zeigt, aber wehe sie erwacht.. ;)

Charaktere
Gin Blanco war eine sehr gute und erfolgreiche Auftragsmörderin und hat ihren Beruf an den Nagel gehängt. Aber ihre Ruhe hat Gin nicht. Auf der einen Seite ist Gin wenn es erforderlich ist eiskalt kann aber auf der anderen Seite sympathisch sein und mit ihr kann man Pferde stehlen.

Detective Caine ist wie schon am Anfang Sexy, seine Ausstrahlung oder die Anziehung der beiden ist WOW. Aber er hält sich an seine Prinzipien.

Schreibstil
Die Autorin Jennifer Estep hat einen Klasse flüssigen Schreibstil der mich wieder bildhaft in die Welt Gin Blancos entführt und einen mit der spannenden Geschichte verzaubert. Für mich sehr gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den dritten.

Meinung
Wenn Ruhestand nicht gleich Ruhestand bedeutet....

Dann sind wir bei Gin Blanco ehemals Auftragskillerin angekommen.
Die eigentlich nichts lieber macht als ihr Restaurant in Ruhe zu führen.

Aber wie kann sie ruhig bleiben wenn ihr Restaurant überfallen wird und auf Ihr Protegé Violet Fox geschossen wird.
Was für Gin sehr seltsam ist, den normalerweise hatte man sie eher im Blickfeld.

Deshalb macht sich Gin auf die Suche was hinter dieser Sache steckt. Allerdings muss sich Gin da ganz schön konzentrieren den ihr läuft wieder Detectice Caine über den Weg der ihr wieder mal aufzeigt das es ein wir nicht geben wird denn er hält an seinen Prioritäten fest und trotz allem ist die Anziehung schon fast fassbar zwischen den zwei.

Dann kommt allerdings noch jemand ins Spiel mit dem Gin so gar nicht gerechnet hat und bringt ihre Gefühlswelt durcheinander...

Fazit
Ein sehr gelungener zweiter Teil und für mich spannend und fesselnd geschrieben.
Sehr empfehlenswert!!! :D

5 von 5 Sternen
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3.0 von 5 Sternen Leider schwächer als sein Vorgänger und nicht so actiongeladen, 19. November 2014
Obwohl es bereits ein paar Monate her ist, dass ich Spinnenkuss gelesen habe, ist mir der Einstieg unheimlich leicht gefallen! Der Schreibstil von Jennifer Estep ist wie gewohnt sehr locker, sodass sich das Buch unheimlich gut lesen lässt.

Die Auftragskillerin Gin Blanco, genannt „Die Spinne“, ist seit kurzem aus dem Auftragskillergeschäft ausgestiegen und hat das Pork Pit von Fletcher übernommen und somit seinen letzten Wunsch erfüllt. Mit ihrer neugewonnen Zeit weiß sie noch nicht viel anzufangen, sodass sie LEIDER das Kochen für sich entdeckt hat. Ich weiß gar nicht, wie oft ich das Gefühl hatte, dass ich ein Kochbuch in den Händen halte. Von Aprikosenriegeln über Crumble ist alles dabei! Von der toughen Auftragskillerin zur mütterlichen Hobby-Köchin! Bitte wo ist „Die Spinne“ geblieben?!?

Durch Zufall gerät Gin im Pork Pit in einen Streit, um ein Stück Land und wird so selbst zur Involvierten, da ihr Schützlinge Fox einst der beste Freund von Fetcher gewesen ist. Während sie den Foxes hilft, erfährt sie immer mehr über die Vergangenheit der Familie und auch über sich selbst! Unterstützung erfährt sie - wie gewohnt - von ihrem Ziehbruder Finn, Sophia und Jo-Jo und sogar Detective Donovan Caine ist widerwillig auf ihrer Seite. Nach und nach klärt Gin das Geheimnis um das Stück Land auf und erfährt, dass auch die mächtige Mab Monroses ihre Finger im Spiel hat.

Zwischen Gin und Detective Donovan Caine knistert es natürlich nach wie vor, aber Caine hält weiterhin an seinen Prinzipien fest! Ob er seine moralischen Bedenken für Gin über Board werfen kann oder öffnet sich vielleicht eine andere Tür für Gin?

Leider konnte mich die ganze Handlung nicht so wirklich mitreißen. Spannung war zwar da, allerdings plätscherte diese teilweise wegen ständiger Wiederholungen und ausschweifender Umgebungsbeschreibungen nur so dahin! Hinzu kamen dann die diversen Kochszenen, denen ich wirklich nichts abgewinnen konnte und die obendrein auch noch aufgesetzt wirkten. Der Sprung von der Auftragskillerin zur passionierten Köchin ist einfach zu groß in meinen Augen. An dieser Stelle trägt Jennifer Estep deutlich zu dick auf, um das neue Ich von Gin darzustellen.

Letztendlich haben mir der Ausgang und insbesondere der Ausblick auf das was in Spinnenjagd folgen wird dennoch gefallen.

Zitate

Die Eiscreme bildete einen kühlen, weichen Kontrast zu der warmen schweren Süße der Aprikosenriegel, und beides verschmolz in meinem Mund zu einer Symphonie der Geschmäcker.
(Gin, S. 127)

„Jetzt komm schon. Ich sehe einen Crumble, Muffins, Brötchen, einen Schokokuchen und etwas, von dem ich annehme, dass es Erdbeermarmelade ist. Du kochst immer wie wild, wenn du aufgebracht bist.“ […} Ich war früh aufgestanden und hatte nichts zu tun gehabt, als darauf zu warten, dass Finn auftauchte. Also hatte ich angefangen zu backen. Aber das Vermischen und Rühren hatte mich bei Weitem nicht genug entspann. Vielleicht, wenn ich noch ein oder zwei Kuchen backe…
(S. 271f.)

Fazit

Grundidee: 3 / 5
Umsetzung: 3 / 5
Schreibstil: 4 / 5
Lesetempo: 4 / 5
Charaktere: 4 / 5
Überraschungsmoment: 3 / 5
Ende: 3,5 / 5

Leider kann Spinnentanz nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Trotzdem freue ich mich auf Spinnenjagd, denn dieser scheint uns wieder actionreiche Lesestunden zu bescheren. Gin ist halt „Die Spinne“ und keine „Hobby-Köchin“.
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Spinnentanz: Elemental Assassin 2
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