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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2015
Ich habe lange nach einem Kaffeevollautomaten gesucht der unsere mittlerweile 12 Jahre alte Jura Impressa S9 Avantgard ablösen sollte. Es sollte auf keinen Fall mehr eine Jura sein, da die Juras viel zu wartungsintensiv sind. Ständige reparaturen und Reinigungen war ich langsam leid. Zumal die Juras alle festverbaute Brühgruppen haben und diese erst mit umfangreichen ausbauarbeiten zu entnehmen und zu reinigen sind.

Das ist hier völlig anders bei der DeLonghi! Hier kann man die Brühgruppe einfach an der Seite unter einem Deckel per Klicksystem entnehmen und reinigen/warten. Perfekt!

Auch ist das reinigen der Maschine und Bauteile völlig einfach gelöst und es macht sogar richtig Freude dies zu tun.

Was uns wichtig war, dass die Maschine einfach per Knopfdruck einen guten Cappuchino machen soll.
Das gelingt hier Meisterhaft. Milchbehälter aus dem Kühlschrank nehmen, einrasten, Cappochino Knopf drücken.... fertig.
Mit einem wirklich perfekten Milchschaum, feinporig, fest und lecker.... wie bei der Esspressothek um die Ecke.

Insgesammt macht die Maschine ohnenhin einen wirklich guten Kaffee. Jetzt merken wir auch endlich mal die Unterschiede im Geschmack der verschiedenen Bohnen. wow.

Einschalten:
Power Knopf drücken... Tasse oder Behälter unter den Kaffeeauslauf stellen...die Maschine heizt kurz auf und spült kurz.
Das Ganze dauert nur ein paar Sekunden.

Milchschaum & Co:
Milchschaumbehälter aus dem Kühlschrank nehmen... einrasten (wird durch einen Ton quittiert)... Cappochino Taste drücken.... fertig. Das Ganze dauert auch nur ca 20 Sekunden.

Wassertank:
Der Wassertank muss nicht mal ganz herausgenommen werden. Einfach ca. 10 cm rausziehen und durch eine Einfüllöffnung befüllen... reinschieben (richtiger Sitz wird wie beim Milchschaumbehälter durch einen Ton quittiert).

Bohnenbehälter:
Ausreichen groß und leicht zu befüllen. Der Deckel hat auch eine Gummilippe aussenrum um das Kaffeearoma zu behalten.

Renigung:
Hier bin ich völlig begeistert wie durchdacht alles ist.
Nach einen Milchschaumgetränk weißt die Maschine auf eine Reinigung (es steht "Clean" im Diplay) der Milchschaumdüse hin.
Das kann man machen... muss es aber nicht, wenn man beispielsweise noch weitere Cappuchinos machen möchte. Wenn man reinigen will, dreht man einfach den Milchschaumdrehregler am Milchschaumbehälter auf "Clean" und es wird ein paar Sekunden gereinigt. Dann könnte man den Behälter wieder in den Kühlschrank stellen.

Der Tresterbehälter und Wasserauffangschale ist auch sehr gut konstruiert. Einfach zu entnehmen, sehr leicht zu reinigen. Auch ist dieser von der Konstruktion so gut gebaut, dass wirklich keine Kaffeereste oder sonstiger Sabber in der Maschine bleibt, sondern eben nur in oder an diesem Behälter. Wer Juras kennt, der weiß was hier oft innerhalb der Maschine geputzt werden muss!

DeLonghi hat hier eine super Maschine gebaut, die einfach zu bedienen und zu reinigen ist. Die Kaffeesorten schmecken sehr gut und lassen sich in der Stärke und Aroma gut anpassen. Auch ist der Kaffee richtig heiß. das hätte ich nicht erwartet.
Wer sich mit der Materie beschäftigt weiß auch, dass Kaffeevollautomaten von der Konstruktion her gar keinen Espresso machen können. Bei diese Maschine wird davon auch gar nicht erst gesprochen.... es heißt hier einfach "kleiner Kaffee" und was soll ich sagen.... soger der schmeckt wie Espresso.... ordentlich mit Aroma und Crema wie es sein soll.
Auch die Größe der Maschine finden wir super.... fast schon sexy :-) Sie ist mal um die Hälfte schmäler als ihre Konkurentinen, macht aber einen doppelt so guten Kaffee wie mir scheint. Die Behältergrößen sind ausreichend.

Als kleines "Zuckerl" gibt DeLonghi wohl auch noch eine Garantieverlängerung den Maschinen mit. Auf unserer Verpackung war eine 2Jahre + 12 Monate Garantieverlängerung angebracht. Die einfach ausgefüllt mit der Seriennummer und registriert. Nun haben wir 3 Jahre Garantie.
Danke DeLonghi!

Edit am 26.01.2016
Nachtrag ein Jahr später: nun nach einem Jahr Gebrauch immer noch voll zufrieden!
Nachdem ich mich auch immer wieder freue, wenn jemand seinen Kauf auch eine gewisse Zeit später nochmal kommentiert, hier nun auch von mir.
Die Maschine arbeitet wie am ersten Tag. Nun gut... die Edelstahlauflage des Auffangbehälters ist mittlerweile schon sehr verkratzt von den Tassen, aber das stört uns nicht. Alles in Allem ist die die Maschine sehr gut in der Handhabung, leicht zu reinigen und macht einen super Kaffee und Milchschaum. Man muss sie nur regelmäßig entkalken. Sie will das zwar alle 3 Wochen, aber ich mache das nun alle 6 Wochen. Reicht völlig. Bei der Gelegenheit nehme ich auch die Brühgruppe raus, reinige sie unter fließendem Wasser und fette den Zylinder mit Kaffeemaschinenfett ein. Ich empfehle die Maschine immer noch!!

Edit am 02.03.2016
Nach knapp über einem Jahr trat nun doch die erste Kleinigkeit auf... es kam nur noch tröpfchenweise Kaffee aus dem Kaffeauslauf. Und der Spülvorgang dauerte übermäßig lang. Der Verdacht lag nahe, dass es sich hier um ein Verkalkungsproblem handelt, da ich auch keinen Wasserfilter verwende.
So war es dann auch.
Denn.... das Entkalkungsprogramm betrifft leider nicht den Kaffeauslauf und deren Systeme und Schläuche.
Wenn man aber weiß wie es geht, ist das Entkalken dieses Wasserkreislaufes auch keine große Sache.

So entkalkt man den Wasserkreislauf für den Kaffeeauslauf....

Vorbereitung:
Tresterbehälter/Wasserauffangschale leeren und wieder einsetzen.
100ml Entkalkerflüssigkeit in den Wasserbehälter geben und mit Wasser auffüllen (genauso wie beim Entkalkungsprogramm).
Milchschaumbehälter entfernen und Heißwasserdüse einsetzen.
Eine leere Tasse unter die Heißwasserdüse stellen.

Entkalkung:
Den Knopf für die Heißwasserausgabe drücken und eine volle Tasse mit Heißwasser beziehen. Knopf erneut drücken um den Heißwasserbezug zu beenden.
Dadurch wird der Heißwasserkessel mit Entkalker gefüllt.
Tasse entleeren.
Nun etwa 30 min nichts machen und den Entkalker einwirken lassen.
Nach der Einwirkzeit erneut den Knopf für Heißwasser drücken und etwa eine drittel Tasse Heißwasser beziehen. Knopf erneut drücken um den Heißwasserbezug zu beenden.
Nun die leere Tasse unter den Kaffeeauslauf platzieren und den Knopf für eine Spülung drücken (bei mir musste ich immer 2 x auf den Knopf drücken).
Die Maschine führt nun einen Spülvorgang aus und der Entkalker kommt nun auch in den Wasserkreislauf für die Kaffeeausgabe!!!
Diesen Spülvorgang wiederholt man alle 5-10 min bis der komplette Wassertank leer ist.
(Bei mir kam schon nach dem ersten Spülvorgang wieder die "normale" Menge an Wasser aus dem Kaffeeauslauf, sodass ich nur jeweils 5 min wartete zwischen den Spülvorgängen)

Maschine spülen:

Um nun den Enkalker wieder aus dem Kraislauf zu bekommen, muss man nun die Maschine noch mit Frischwasser spülen.
Tresterbehälter/Wasserauffangschale leeren und wieder einsetzen.
Wassertank entnehmen, mit Wasser reinigen und mit Frischwasser auffüllen und wieder einsetzen.
Eine leere Tasse unter die Heißwasserdüse stellen.
Den Knopf für die Heißwasserausgabe drücken und eine volle Tasse mit Heisswasser beziehen.Knopf erneut drücken um den Heißwasserbezug zu beenden.
Danach die Tasse entleeren und unter den Kaffeeauslauf stellen und den Knopf für eine Spülung drücken (bei mir musste ich immer 2 x auf den Knopf drücken).
Diesen Spülvorgang wiederholt man, bis der Wassertank leer ist.
Natürlich muss man nun keine 5 min zwischen den Spülvorgängen warten, da wir ja nur den Entkalker rausspülen wollen und das System mit Frischwasser füllen.

Das war es auch schon. Nach dieser Entkalkung funktionierte der Kaffeebezug und der Spülvorgang wieder wie am ersten Tag!
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am 17. Dezember 2014
Wenn man auf die ganzen Mode-Milchmischungen verzichten kann und bereit ist mit dem Drehregler von Cappucino of Latte umzuschalten, dann hat die Maschine ein geradezu sensationelles Preis-/Leistungsverhältnis. Da sind schon die neue, stark verbesserte Milchschaumdüse und das leisere Mahlwerk verbaut.
Und das für deutlich unter 600 Euro!(Gekauft im Dezember 2014 für rund 537 Euro bei digitalversand.de im Rahmen der Weihnachts-Rabattaktion )
Hauptgrund für die Wahl dieser Maschine war die einfache und übersichtliche Bedienung mit nur einer klar herausstechenden Taste für den Milchkaffe (Latte Macchiato, Cappuccino,Caffe Latte) - keine Winzschrift, keine "tausend" Tasten, keine Fizzelmenus. Einfach am Regler einmal die Milch-/schaum Konsistenz einstellen und nur noch Knopf drücken. Fertig. Falls man dann doch einmal was im Menu braucht: Genial die "i-drive" -artigeBedienung mit dem Dreh-/Drückknopf.
Und: Die schlechten Bewertungen wegen kalten Kaffees bei Amazon kann ich NICHT nachvollziehen. Selbst bei der mittleren Einstellung kommt der Kaffee ob mit oder ohne Milch so heiss, dass man sich die Lippen verbrennt. Für einige Details lohnt es, die Betriebsanleitung zu lesen. So wird z.B. im Energisparmodus das Vorwärmfeld für die Tasten nie richtig warm, da ja die Schnellheizung zum Energiesparen wieder zurückgefahren wird und somit kaum Abwärme produziert. Für Cappuccinotrinker kein Problem: Solange der Milchbehälter eingesteckt ist, bleibt die Heizung "unter Dampf". Espressotrinker spülen halt mit der Spültaste (ja, das ist noch eine Direkttaste und NICHT im Menu verborgen!!) die Tassen vor dem Bezug kurz vor.

Zusammenfassung: Eine äußerst kompakte, sensationell preisgünstige Ein-Knopf-Milch(schaum)-Kaffeemaschine mit allem, was der ("normale") Milchkaffeeetrinker so braucht. Keine Spirenzchen, dafür supereinfach zu bedienen und mit hygienisch zur Reinigung (seitlich!) herausnehmbarer Brühgruppe.
Perfekt für die Zielgruppe "Ü50" zu der ich natürlich auch schon gehöre. Fleissige SMS-Schreiber, Apper und Touchscreen-Fetischisten sehen das möglicherweise etwas anders ;-) und greifen zur über 200 Euro teuereren Eletta, wo sie sich Menu- und Tastenmässig voll austoben und die allerneuesten hippen Milchmixkaffees zubereiten können.

Jedem Tierchen sein Plaisirchen...

Nachtrag nach rund 2 Monaten Gebrauch:
Immer noch alles super!
Leiser Betrieb, leicht zu reinigen, Entkalken funktioniert problemlos.
Wichtig im täglichen Cappucino-Betrieb sind drei Dinge:
1) Milch nach der Cappucino-Zubereitung schnell wieder in den Kühlschrank (eigentlich selbstverständlich)
2) Vor dem Ausschalten der Maschine einmal das Milchschäumer-Reinigungsprogramm (Drehschalter nach rechts) durchlaufen lassen
3) Nach dem "Aufräumen" des Milchbehälters den Milchbehälter-Stutzen am Gerät mit den zwei grünen Dichtungen feucht abwischen, damit dort keine Milchreste verkleben.
Einziger lästiger Punkt: Der extradünne Silikon-Milchschlauch im Cappucinatore. Vergisst man es einmal, die Milch nach dem Frühstück zurück in den Kühlschrank zu stellen, so ist die gestockte Milch nur sehr schwer aus diesem Schlauch zu entfernen. Hier hilft nur eine superdünne Minibürste aus dem Fachgeschäft oder von einer Dult.
Der Kaffee schmeckt besser und der Milchschaum beim Cappuccino ist deutlich feiner und cremiger als beim Vorgängermodell.
Wir sind nach wie vor super zufrieden mit der Maschine.
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am 12. November 2015
Heute bekam ich den ECAM 23.466.S.
Nach langen Suchen und Testen, endlich ein ausgereifter Kaffeevollautomat mit leichter übersichtlicher Bedienung, der dazu noch gut aussieht.
Inbetriebnahme kein Problem, bis auf die Spracheinstellung "Deutsch" im Menue erscheint, erfordert etwas Geduld. Da dieser Vorgang nur einmalig eingestellt werden muss, ist das auch kein Problem.
Nach Auffüllen des Wassertankes, den Spülvorgang einleiten, hier gab es keine Probleme.
Kaffeebehälter aufgefüllt und nun zum ersten Kaffeebezug:
1. Programmierbar und speicherbar ist unter "Mein Kaffee" die Kaffeemenge von 20-180ml, sowie die "Kaffeestärke".
Will man einen großen Becher von 200ml befüllen, muss man die Taste für "2 Tassen" anwählen.
2. Wählt man "Sehr große Tasse", (Werkseinstellung max. ca. 120ml) kann man die Menge erhöhen, indem man die Tassen-Taste gedrückt hält. Hier wird die Menge aber nicht gespeichert.
Ich persönlich kann damit leben, weil hier die Bedienung sehr einfach gehalten ist.
Über den Drehknopf sind 5 veschiedene Tassengrößen wählbar.
3. Kaffeestärke lässt sich sehr einfach durch "Druck" auf dem Drehknopf anwählen.
Der Kaffee hat auch ohne Mahlwerkverstellung eine feste Crema und klasse Aroma.
Hier aber spielt auch die Kaffeesorte eine grosse Rolle.
Selbst über die Werkseinstellungen hat der Kaffee ein Top Aroma.

Ich weiss wovon ich spreche, denn eine bekannte Deutsche Liefer-Firma von Siebträgermaschinen (EKS 3000), die zwar erstklassigen Espresso und Filterkaffee zubereitet, aber leider Qualitätsmängel hat. Nach 3-maligen Umtausch wegen gravierenden Mängeln (Leckagen oberhalb Espressobereich, Filterkaffeebereich nach 2 Monaten nur Zischen), habe ich aufgegeben.

Aus diesem Grunde habe ich mich wieder für den DeLonghi-Vollautomat entschieden.
Mein Vorgänger "DeLonghi-ESAM 4500" hatte ich 7-Jahre in Gebrauch und wieder verkauft.
Ersatzteile sind kein Problem.

Und nun zur Zubereitung von Cappuccino oder Latte Macciato:
Das Heisswasserrohr durch Abziehen entfernen und gefüllten Milchbehälter (Einstellung "Insert") fest auf die Heisswasserdüse drücken.
Es ertönt ein Signalton. Über den Drehregler am Michbehälter lässt sich der Milchschaum regulieren, Stellung 1=kein Schaum, Stellung 2=wenig Schaum, Stellung 3=mehr Schaum.
Die Milchmenge und Kaffeemenge lassen sich programmieren und abspeichern.
Reinigung Milchbehälter einfach über den Drehregler auf "Clean" stellen. Behälter unterstellen und der Reinigungsvorgang läuft automatisch ab.
Der "Cappuccino" ist ein Dedicht. Sehr feste Schaumkrone, die ich in manchen "Cafees" leider vermisse.

Beim Milchbehälter muss ich leider Kritik üben. Hier hätte ich mir für das obere Bedienungsteil eine Einrastung zum Milchbehälter
gewünscht.
Hier kann es leicht zum Verschütten kommen, da beide Teile nicht fest verbunden sind.

Alles in Allem ist der "ECAM 23.466.S"
auch optisch und technisch ein sehr guter Kaffeevollautomat, der auch mit seiner geringen Breite in kleine Küchen passt.

Einziger Kritikpunkt sind die blanken Tassenabstellflächen, die leider leicht zerkratzen.
Warum ist es bei der Firma "DeLonghi" nicht möglich, eine matte pflegeleichte Tassenabstellfläche herzustellen, die ich persönlich auch schöner finden würde.
Außer diesen Schönheitsfehler, kann ich den "DeLonghi-ECAM 23.466.S", bestens empfehlen.
"Kaffee" und "Cappuccino" sind Bestens.
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am 14. April 2016
Kompaktes Design und Bedienfeld mit Direktwahltaste für Cappuccino und digitalem Textdisplay
Neues LatteCrema Milchaufschäumsystem für besonderes cremigen, feinporigen Milchschaum
Vario-Drehregler zur Einstellung der Milchschaumkonsistenz (heiße Milch bis fester Milchschaum
Abnehmbarer, spülmaschinengeeigneter Milchbehälter, kann separat im Kühlschrank aufbewahrt werden und führt über den Drehregler automatisch eine Reinigung der Milchleitungen mit Heißwasser und Dampf durch
Extra leises Kegel-Edelstahl-Mahlwerk
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf bis zu 14 cm
Vollautomatisches Spül- und automatisches Entkalkungsprogramm
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am 15. Juni 2014
Hallo ich hab dieses Model seid ca 6 Monaten,
Wichtigste was man Beachten sollte !!!!!!!!!! steht nicht im Handbuch!
Beim Entkalkungs Modus was das Gerät selbst erkennt, sollte man unten links die Taste zum Spülen drücken
damit auf der Kaffeeausgabe auch entkalker hin kommt !
sonst würde das Gerät nur Teewasserauslass zum entkalken nutzen.
mein Tip klept eine durchsichtige klebefolie aufs Tropfblech, reinigt sich nicht nur leichter sondern es verkratzt da crome nicht.
sonst ist das Gerät S U P E R vorteil es Zeigt alles an wenn mal was fehlt, wie bei allen guten Vollautomaten.
Espresso 1A Lavazza espresso Kaffee Perfect Crema bei einem MDH über 16 Monate spitzen Geschmack
ebenso auch für Kaffee auswahl schmeckt bei Kräftiger Stärke genial,

Service hab ich auch nach ca einen Monat aufgesucht, der Milchschäumer ging nicht mehr so wie er neu war,
Tip vom Fachmann der Drehknopf für die Schaumstärke ab machen und mit Reinigen.
Also echt kein Ding nun geht es wie am ersten Tag bei einem verbrauch von 1Kg Bohnen pro woche 8 Personen finden den Geschmack des Kaffee genial, und die de Longhi spitze es wird viel Latte Macchiatto getrunken und sehr großer Kaffee.
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am 22. Juli 2015
Für diese Kaffeevollautomat muss ich eine klare Kaufempfehlung abgeben. Sehr einfach in der Bedienung, schnell und der Kaffee ist wirklich ausgezeichnet.
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am 5. Juni 2016
Zunächst möchte ich erwähnen, dass wir den Vollautomaten nun erst seit 1 Monat in Betrieb haben und ich somit nicht allzu viel über die Zuverlässigkeit auf Dauer sagen kann. Zudem ist dies unser erster Vollautomat.
Aber nun zu unseren bisherigen Erfahrungen:

Optik: Der Vollautomat sieht sehr schlicht und schick aus. Keine unnötig vielen Knöpfe und keine verwinkelten schwer erreichbaren Stellen. Obwohl der Großteil des Gehäuses aus Kunststoff ist, sieht er sehr hochwertig aus.

Verarbeitung: Da wurde mitgedacht! Ich bin jemand, der dau tendiert sofort schlecht abgeschliffene Stellen zu finden und sich die Hände daran aufzureissen. Bei unserem Modell- nichts dergleichen. alles sehr hochwertig verarbeitet.

Handhabung: Wir haben die Anleitung zur Erstinbetriebnahme zu Rate gezogen und seitdem nicht mehr. Alles ist sehr intuitiv, ausser vielleicht der Option Milchschaum (durch 2 maliges drücken der Cappuccino- Taste).

Kaffee: Der Kaffee ist super lecker! Wenn man sich ertsmal mit dem Gerät vertraut gemacht hat, eine passende Bohne und seine Lieblings- Mahlgrad- und Stärkeeinstellung gefunden hat, erhält man hervorragenden Kaffee. Der Milchschaum ist ein Gedicht und bei 3 verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten ist auch für jeden die Richtige dabei.
- fantastische Crema
- 1a Milchschaum (wir verwenden frische Vollmilch)

Reinigung: Da wird einem schon sehr viel abgenommen! Bei jedem Ein- und Ausschalten spülen die Kaffeedüsen durch und auch die Milchschaumdüse wird durch drehen des Schalters auf Clean durchgespült. Dies sollte man nach jeder Milchschaumzubereitung UNBEDINGT auch machen, da sich ansonsten die Düse zusetzt.
Den Milchbehälter sowie den zugehörigen Silikonschlauch haben wir schon enige Male in der Spülmaschine gereinigt, ohne dass das Plastik bis jetzt sichtbar zu Schaden kam. Die meiste Zeit spülen wir es jedoch Sicherheitshalber von Hand. Der Kaffeesatzbehälter ist leicht zu entnehmen und ebenfalls schnell zu reinigen, ohne störende Ecken, in die man nicht hineinkommt.

Fazit: Ich liebe diesen Automaten. Für mich lässt er keine Wünsche offen.
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am 29. Mai 2016
Ich habe lange zwischen der ECAM 23.466S und der ETAM 29.660.SB geschwankt und mich letztlich für die 23.466 entschieden.

Vielleicht vorab für Neueinsteiger zum Verständnis:
De Longhi hat derzeit 3 verschiedene Produktserien im Handel.
Die älteste ESAM-Linie ist bereits seit ca. 2005 auf dem Markt.
Ungefähr 2010 kam die ECAM-Serie hinzu.
Die ETAM-Maschinen gibt es seit ca. 2013.

Technisch sind die ECAM- u. ETAM-Maschinen sehr ähnlich, was sich auch daran zeigt, dass identische Brühgruppen verbaut sind.
Die ESAM-Maschinen sind dagegen wesentlich voluminöser oder haben auch einen gänzlich anderen Aufbau. Wie gesagt, die Bestseller dieser Serie befinden sich noch immer in Handel.

Doch nun zu den Gründen, die mich zum Kauf der ECAM 23.466S und nicht der ETAM 29.660.SB bewogen haben.

1) Der Wassertank der 23.466 ist 0,4 Liter größer und sitzt an der Seite (besser erreichbar). Bei der 29.660 sitzt der Tank aufgrund des schmaleren Gehäuses hinten, wodurch sich eine größere Tiefe ergibt. Da die Maschine zum Aufwärmen der Leitungen beim Anschalten und zum Reinigen der Leitungen doch einiges an Wasser zum Spülen braucht, ist für mich der größere Tank unverzichtbar. 1,4 L sind mir definitiv zu klein.
2) Die 29.660 wird über Folientasten bedient, welche ich von der Bedienung als unangenehm empfinde. Bei der 23.466 sind es richtige Tasten und ein Dreh-/Druckknopf in der Mitte, mit welcher ich leicht durch die Menüfunktionen navigieren kann.
3) Der Milchbehälter sitzt bei der 29.660 dichter am Kaffeeauslass, wodurch sich insbesondere breitere Gläser oder Tassen schlecht positionieren lassen.
Der Vollständigkeit muss natürlich erwähnt werden, dass die 29.660 noch einige zusätzliche Funktionen bietet (z.B. Schwallbrühverfahren, Doppio"-Funktion, Direktwahltaste für Michgetränke). Dies alles ist zwar „nice to have“, war aber für mich nicht so wichtig.

Alles in allem bin ich mit der 23.466S sehr zufrieden. Die Reinigung ist recht simpel und Ersatzteile sind einfach zu beziehen. Eine neue Brühgruppe ist mit ca. 30,- EUR aus meiner Sicht recht günstig. Weiterhin haben die De Longhi-Maschinen in Foren etc. die breiteste Unterstützung, was ich recht hilfreich finde.
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am 16. Februar 2014
Nachdem ich knapp über 1 Jahr die 23.450 nutzte - eigentlich eine sehr gute Maschine, wenn da nicht die Schwachstelle Wasserauslauf/Milchaufschäumer wäre - bin ich nun vor einer Woche auf die 23.466 umgestiegen. Die Beiden sind im Prinzip identisch (23.466 zeigt keine Espresso-Ausgabe an) aber das Nachfolgemodell hat das neue Milchaufschäumsystem. Und was soll ich sagen, "es ist viel besser". Der Schaum ist tatsächlich feinporiger und überzeugt beim "Zuckertragetest" auf ganzer Linie. Auch ist die Reinigung nun einfacher, da die Taste für die Dauer des Reinigungsprozesses nicht mehr gedrückt, sondern der Drehregler nur noch auf die entsprechende Position eingestellt werden muss. Ich bin begeistert und hoffe dass nun auch die Innereien des Wasserauslaufes verstärkt wurden und der Hitze standhalten.
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am 27. April 2015
Ich hatte schon das Vorgänger Modell.
4 Jahre lang guten Kaffee gehabt- wenn die Neue noch länger hält, werde ich auch dann das Nachfolge Modell kaufen.
Kann ich nur weiter empfehlen.
Danke, Rudolf
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