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Kundenrezensionen

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am 17. März 2014
Die Serie ist sehr spannend und sehr gut geschrieben.Empfehlenswert.
Irreführend ist meiner Meinung nach,daß bei der Empfehlung von AMAZON zum Preise von 14,99 € man der Meinung ist,
es handele sich um 6 komplette Bücher,was eindeutig nicht der Fall ist.
Also insgesamt Hui für die Autoren;;Pfui für AMAZON.
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am 25. August 2015
18. Jahrhundert in Süddeutschland. Es ist die Zeit, in der Wanderapotheker durch die Lande ziehen um Arzneien zu verkaufen. So auch die Brüder Martin und Alois Schneid. Doch bei den beiden kommt es zum Streit. Vor Jahren haben die beiden einen Goldschatz gefunden. Während Alois das Geld verprasste, hat Martin nichts davon angerührt. Nun will der Bruder das Gold von Martin haben. So kommt es zum tödlichen Streit. Nach dem im nächsten Jahr auch noch der Bruder von Klara auf der Strecke verschwindet bleibt der tapferen jungen Frau nichts anders übrig, als nach Rudolstadt zu gehen um den Fürsten zu bitten, dass sie selbst die Strecke gehen kann. Zumindest so lange, bis der jüngere Bruder dazu fähig ist. Doch Alois ist auch hinter Klara her, denn immer noch will er unbedingt in den Besitz des Goldschatzes kommen.

„Die Wanderapothekerin“ habe ich als Hörbuch gehört. Zu Beginn muss ich schon die Aufmachung der CD’s loben. Zu jedem Ende erklang Musik und man merkte so, dass die CD am Ende ist. Viele Hörbücher laufen einfach durch und ich merke dann irgendwann, dass mir das Gesprochene bekannt vorkommt. Diese Variante finde ich auf jeden Fall die bessere Lösung.

Die Sprecherin hat mir sehr gut gefallen. Sie konnte jeder Person eine Stimme geben, die alleine vom Hören zu erkennen war. Mir gefällt das besser, als wenn alles in einer Leier herunter gelesen wird. Daher habe ich dem Hörbuch sehr gerne gelauscht.

Die Geschichte fängt allerdings mit sehr vielen Intrigen an. Das geht mir in der Regel mehr an die Nerven als ein blutiger Thriller. Fast wollte ich vom Inhalt her das Hörbuch abbrechen. Hörte aber weiter und wurde durch eine sehr schöne Geschichte belohnt. Die Protagonisten waren sehr sympathisch … bis auf den Alois Schneid und seine Familie natürlich … Ich fieberte mit Klara mit, ob sie denn auch alle Begebenheiten schaffen würde. Zudem konnte ich mir die Situation als Wanderapotheker sehr gut vorstellen.

„Die Wanderapothekerin“ ist ein wirklich sehr schöner historischer Roman mit ein paar Intrigen, Abenteuer und einem Hauch Liebe.
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TOP 500 REZENSENTam 26. März 2014
Inhalt:
Klaras Familie besitzt das Privileg des Wanderapothekers. In dieser Eigenschaft reist ihr Vater Jahr für Jahr für viele Monate durchs Land und bringt so Medizin in die abgelegensten Dörfer. Doch nicht nur ihr Vater ist dazu berechtigt, sondern auch sein habgieriger Bruder. Doch in einem Jahr kehrt ihr Vater nicht zurück, die Gründe dafür können viele sein. So muss sich Klaras Bruder im nächsten Jahr auf die Reise machen, was sich als nicht so einfach herausstellt, da er vom Vater noch nicht komplett angelernt wurde. Doch um das Privileg zu erhalten, muss er gehen. Doch das Schicksal schlägt erneut zu und auch Gerald kehr nicht zurück. Nach vielen Überlegungen verdient sich Klara dann das Recht, als Wanderapothekerin weiterzumachen, bis ihr kleiner Bruder soweit sein wird. Doch Klara hat sich diese Aufgabe wesentlich leichter vorgestellt, als sie letztendlich ist. Und nicht selten gerät ihr Leben auf dieser abenteuerlichen Reise in Gefahr. Doch sie findet unverhofft Hilfe in zwei ganz unterschiedlichen Personen.

Meine Meinung:
Früher habe ich jedes Buch des Autoren-Ehepaares verschlungen. Doch irgendwann wandelte sich mein bevorzugtes Genre von den historischen Büchern weg. Doch als es hieß, es wird hier ein ebook-Serial geben, war ich dann doch sehr neugierig und musste es unbedingt lesen.

Ich finde, Iny Lorentz lesen, ist ein bisschen wie nach Hause kommen. Man merkt sofort, dass es wieder ein Buch aus der Feder dieses Paares ist, denn sie haben für mich eine tolle Art, die historischen Geschehen so spannend zu schreiben, dass man nicht das Gefühl hat, hier etwas lernen zu müssen, um das Buch zu verstehen. So war die Geschichte von Klara irgendwie eine relativ typische - eine Frau, die in dieser Zeit ihren Mann steht. Doch da sich die Autoren immer wieder neue Berufe oder Berufungen ausdenken, war auch dieser Band wieder ausgesprochen interessant. Da ich kein so großes Geschichts-Wissen habe, waren die Wanderapotheker für mich etwas ganz neues. Und so lernte ich tatsächlich wieder eine Menge, während ich wirklich gut unterhalten wurde.

Ich mochte Klara auf Anhieb und so machte es Spaß, Zeit mit ihr zu verbringen. Es war sehr spannend zu verfolgen, wie sie auf dieser Reise lernte, wie sie erwachsen wurde, wie sie sich behauptete. Und genau so gern mochte ich ihre spätere Begleiterin Martha, die mich mit ihrer leichten, lockeren Art das ein oder andere Mal zum schmunzeln brachte.

Entsetzt war ich mal wieder über das Verhalten der Leute damals. Wie wenig Frauen zählten, wie wenig Leibeigene und wie sich die "hohen Herrschaften" anmaßten, mit dem gemeinen Volk umzugehen ...ich hätte in der Zeit wohl nicht leben dürfen, meine lockere Zunge wäre mir wohl zum Verhängnis geworden.

Jetzt möchte ich noch etwas zu dem Serial sagen .. ich finde es an sich eine tolle Idee, jede Woche einen Teil eines Buches zu veröffentlichen. So muss ich nicht den kompletten Preis auf einmal zahlen und könnte bei Nichtgefallen sogar jederzeit abbrechen. Für mich persönlich ist es aber nichts, daher habe ich mir auch die Sammlung direkt vorgenommen, denn es würde mich wohl wahnsinnig machen, wenn ich mittendrin für eine Woche aussetzen müsste :)

Fazit:
Ein gewohnt gelungener Roman der Autoren, den man mit viel Interesse und Spannung lesen kann. Ich konnte einiges über die damalige Zeit allgemein und die Wanderapotheker im besonderen lernen, was mir sehr gut gefiel. Die Protagonistin Klara fand ich sehr sympathisch und widmete ihr sehr gern meine Zeit. Ich kann diese Geschichte daher nur uneingeschränkt empfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Februar 2016
Da ich ein Fan des Autorenpaars bin, musste ich natürlich zuschlagen als "Die Wanderapothekerin" im Weihnachtsspezial zum halben Preis angeboten wurde. Ich wurde nicht enttäuscht, denn bei diesem Roman handelt es sich wie gewohnt um gite Unterhaltung. Um ihrer Familie zu helfen muss Klara als Wanderapothekerin durch die Lande ziehen, als ihr Vater und danach ihr Bruder nicht mehr von ihrer Wanderung heimkehren. Bei ihrer Reise erlebt sie einige Abenteuer, lernt Menschen kennen und schlägt sich als Frau mutig durch.

Auch wenn ich insgesamt gut unterhalten wurde, bleibt diese Geschichte aus meiner Sicht etwas hinter den anderen, die ich von Iny Lorenz gelesen habe, zurück. Dies könnte an der alten Sprache liegen, die in diesem Buch verwendet wurde. Dies sollte sicher die Geschichte authentischer darstellen, mir hat es allerdings nicht so gut gefallen. Insgesamt gab es im Buch sehr spannende Stellen, aber auch Stellen wo die Geschichte etwas dahinplätscherte. In jedem Fall kann man mit einem Buch des Autorenpaars Iny Lorenz nichts falsch machen, wenn man für einige Stunden Ablenkung und Unterhaltung sucht.
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am 16. März 2016
Ich bin ein Gegner von Kurzzusammenfassungen der Geschichte, daher erwähne ich Kritik am Inhalt am Ende gesondert. Wer möchte kann dann natürlich aufhören zu lesen, oder eben auch nicht.

Die Serie als solche ist sehr angenehm im Lesefluss, nahezu leichte Lektüre wenn man so will. Es fällt auch nicht auf dass die Serien mehr oder weniger zusammengeschustert wurden, da die Übergänge eigentlich nicht ersichtlich sind. Jeder Arc steht auf seine Weise jedoch für sich und nur deshalb wird man auf die Zusammensetzung der einzelnen Kurzgeschichten aufmerksam. Sonst wird man zum flüssigen und angenehmen Lesen verteiltet, da es jetzt nicht gerade unglaublich fesselnd ist sodass man die Nacht durchlesen muss, aber doch ein reges Interesse weckt, wie die Story weitergehen könnte. Wie von mir schon gesagt: ein Schmökerbuch. Man kann es auch mal aus der Hand legen und vergessen, da man nicht so stark in die Geschichte hineingezogen wird.

Auch die Recherche bezüglich der historischen Aufwartung ist wirklich geglückt. Zumal auch der Schreibstil an das figurale Erzähltempo angepasst ist (bsp: Base für Cousine; heute nicht mehr geläufig, damals ein ganz natürliches Wort).

Insofern hätte das Buch eigentlich 4 Sterne verdient, wenn ich nach den Kriterien gehe die ich eben genannt habe. Aber, und hier fängt das große "Aber" an: Die Story weißt ein paar Ungereimtheiten auf, die sehr simpel sind und von einer guten Lektorin gesehen werden müssten.
(Ab hier bezug auf Inhalt)
Einerseits geht mir die Sache mit der Base Reglind nicht in den Kopf. Sie schlief mit dem anderen Laborantensohn, bevor Tobias und Klara aufgebrochen sind (anders wüssten Tobias, Klara und der Onkel ja nichts davon) und als sie wieder zurückkommen, was ja doch mehrere Monate sind, ist sie erst im 3. Monat schwanger? Verzeihung aber hier macht die Logik einen riesen Bogen um das Buch.
Auch surreal: in dem Moment als der Onkel Klara auflautert und es zum Gefecht kommt, wird von einem Fluss geredet. Keine 10 Seiten später ist der Fluss auf einmal ein rießen See mit einer steilen Böschung, in dem der Onkel verschwindet. Was den nun, See oder Fluss?
Weiterhin ist die Rolle der Mutter Klaras sehr fraglich. Man meint sie ist eine taffe Frau, die ihre Kinder irgendwie über den Winter bekommt (nach 4 Geburten geh ich doch von einer zähen Frau aus) und dann ist sie nur eine weinerliche Person (ich wollte das Wort Heulsuse vermeiden).
Und der Einstieg. Mein Gott war der grottig! In einem Moment noch reden Vater und Onkel und streiten sich und im nächsten Kapitel ist der Sohn tot, ohne dass man sich dessen Namen überhaupt merken konnte. Klar da gabs dann eine nette Wendung aber trotzdem. Hier hätte man noch ein wenig detailierter Arbeiten können.
Zu guter letzt noch der Übergang der Arcs. Hier fehlte mir ein klarer roter Faden, dem ich folgen konnte. Mal sind sie hier, dann dort dann überall? Ja gut, sie folgen ihrer Wanderrute, aber die beiden fielen nahezu von einem Unglück ins nächste. Die Story soll interessant sein, aber irgendwann hab ich die Mädchen nur noch bemitleidet. Vor allem weil mir die Komplexität innerhalb des Buches fehlte. Es passierte was und 4 Kapitel später war wieder die heile Welt. Der Tiefgang, den ich bei so Büchern liebe, war nicht auffindbar.

Soweit meine Rezession. Ich hoffe ich habe jetzt kein zu vernichtendes Urteil gefällt. Da ich aber diese Art des Genre liebe, gehe ich auch mit gewissen Erwartungen an so ein Buch, besonders wenn es als Serie gefasst wird. Es ist definitiv also noch Platz nach oben vorhanden, das Buch hat eine gute solide Grundlage, die ein gekonnter Lektor nur hätte ausbauen müssen bzw die Agentin hätte ihrer Schriftstellerin ruhig mehr futter geben können. Der Schreibstil beweißt nämlich, dass Frau Lorentz etwas auf dem Kasten hat und man es nur aus ihr herauskitzeln muss. Ich hoffe das schafft ihre Agentin, denn sonst würde ich wärmstens einen Verlagswechsel empfehlen.

Das Buch würde ich übrigens nochmal kaufen. Und jetzt viel Spaß beim lesen!
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am 8. Dezember 2014
Ich liebe die Bücher von Iny Lorenz. Es fällt mir schwer, sie aus der Hand zu legen. Deshalb las ich diesen historischen Roman des nachts in 3 Tagen . Es ist faszinierend, wie toll er geschrieben wurde. Ich warte schon auf die nächste Veröffentlichung.
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am 8. Juni 2016
Es ist sehr spannnd geschrieben. Keine Sekunde wird es einem beim Lesen langweilig. Man lebt mit.
Ich empfehle es meinen Bekannten weiter
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am 28. April 2015
Sehr empfehlenswert , gut recherchiert, kurzweilig und spannend.
Und dabei auch noch sehr lehrreich, was die damalige Heilkunde angeht. Dieses Buch steht in guter Tradition von Der Medicus.
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am 22. März 2015
Das Buch ist packend und spannend geschrieben und hat Lesesuchtcharakter. Ich kann das Buch voll und ganz weiter empfehlen. Man kommt einfach nicht davon los.
Lese ich sicher mal wieder.
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am 23. Januar 2015
lese ich immer wieder gerne!
Der Autor schafft es immer wieder mich in die Zeit zu beamen.
Es ist so als würde ich mit wandern. Danke für diese schöne Geschichte.
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