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Kundenrezensionen

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am 25. März 2016
Ganz schlecht möchte ich den Film nicht bezeichnen.
Obwohl er um einiges abweichend von den Büchern ist (speziell was die Geschichte bzgl. Kapitol betrifft, was ich allerdings nicht all zu störend finde),
Allerdings fühlt man sich bei den Sprüngen mehr in einer Serie, als bei einem Film. U.a. die Konversationen waren für meines Geschmackes zu kurz, da wurde einiges rausgelassen und man hätte durchaus mehr Feeling reinbringen können, wie man es am Ende auch getan hat (Als Katniss mit ihrem Kind da saß). Man muss zugeben dass es sicher nicht einfach war, die Bücher zu übersetzen speziell beim letzten Band.
Allerdings war der erste von beiden wohl der bessere. Trotzdem gibt es 4 Sterne, ich denke das hat er sich auf jedenfall verdient.
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am 1. Dezember 2013
Die Tribute von Panem: Catching Fire (dt.: gefährliche Liebe) sprengt vollkommen den Erwartungshorizont.
Zur Info: Ich bin Leser der Bücher und kann es bestens Vergleichen. Ich muss wirklich sagen, dass der Film fast noch besser war. Während des Films habe ich garnicht mitbekommen dass manchmal Stellen ausgelassen wurden, weil der Film wirklich, wirklich intensiv und fesselnd ist!

#Francis Lawrence
Der Umstieg zu Regisseur "Francis Lawrence" hat dem Film, wie geahnt, absolut gut getan!
Er knüpft nahtlos dort an, wo Teil eins unter alter Regie endete. Endlich behoben: die gewöhnungsbedürftige Kameraführung - diese ist in Catching Fire wirklich hervorragend!

#Umsetzung
Der Film ist beeindruckend Buchnah. Natürlich werden hier und da Dialoge umgeschrieben um das zu erzählen, was möglicherweise Katniss im Buch in ihrem Kopf erzählt. Auch werden hier und da "kleinere" Sequenzen ausgelassen, aber ehrlichgesagt: ohne dass es mir auffällt, und das obwohl ich das Buch erst kürzlich gelesen habe! Der Grund dafür ist, dass der Film einfach keinen Anlass bietet über irgendetwas anderes nach zu denken. Mögliche Informationslücken, durch inetwa die Auslassung der Rebellen Szene in der Waldhütte, fallen erst nach dem Film auf.
Weiterhin, trotz deutlicher Überlänge, ist 'Catching Fire' sooo kurzweilig: Man guckt den Film und schwupps ist er zuende. Es vergeht einfach wie im Flug! Ein Beweis für einen wirklich, wirklich Tollen Film!

#Darsteller
Wie gewohnt sind die bekannten Darsteller absolute Meisterklasse! Auffällig in 'Catching Fire': Präsident Snow, Effie Trinket, Plutarch Heavensbee und Cinna! Kamen sie im ersten Film nur selten und eher unwichtig vor (außer Plutarch; neuer Charakter), so sind sie in diesem Teil, endlich, umso wichtiger! Endlich spielt Snow eine bedeutende Rolle. Dies enttäuschte mich in 1, da er als Herrscher Panems nur selten vorkam; und wenn, dann nur in seinem sinnlosem Rosengarten! Catching Fire spielt endlich seine Macht und Grausamkeit aus, was den Film enorm vorrantreibt!
Auch hat Effie bekommt ihre wohlverdienten Auftritte. Elizabeth Banks darf nun allen Endes Effie's Vielschichtigkeit ausspielen. Besonders die bröckelnde Fassade der Kapitolverfechterin und dem emotionalem Menschen darunter ist wirklich rührend! Ein Herz für Effie :)
Cinna, der eigentlich viel mehr ist als nur ein Stylist, kam im vorherigem Teil auch viel zu kurz. Dieses Mal schafft er es in einem einzigem Film, von jedem Zuschauer liebgewonnen zu werden und die ein oder andere packende und emotionale Glanzleistung zu vollbringen.
Plutarch, als neuer oberster Spielmacher, spielt seine (tückische) Genierolle wirklich klasse und ist (auch als Schauspielerisch) besser als Seneca Crane, der erste Spielmacher. Hier freue ich mich wirklich Plutarch in den Fortsetzungen "Mockingjay Teil 1 & 2" wieder zu sehen. (Philip Seymour Hoffman's letzte Rolle)
Natürlich darf man all die neuen Darsteller, wie in etwa die neuen Tribute nicht außer Acht lassen. Kurz gesagt: Allesamt klasse. Besonders Mags und Johanna. Die Fahrstuhlszene mit Johanna war wirklich klasse :'D

#Panem
Catching Fire inszeniert Panem weitaus düsterer, grausamer und erbarmungsloser als Teil 1, obwohl ich das nicht für möglich hielt! Die Umstellung der Friedenswächter trägt dazu enorm bei. Die neue Brutalität der Wächter, bzw. durch das Kapitol ist nicht in Worte zu fassen. Trotz dass sogut wie nie Blut zu sehen ist, ist der Film auf eine so schrecklich perfide Art und Weise grausam, dass einem diese Zustände sowohl beängstigen als auch teilweise anekeln! Die Dystopie erreicht einen vorläufigen Höhepunkt, sogar noch schlimmer als in den Büchern. Ich hoffe dass Francis Lawrence dies in "Mockingjay" noch weiter ausbaut, denn diese Zustände machen den Film zum absolutem Highlight!
Generell rücken hier die Hintergründe der Hungerspiel-Fassade in den Vordergrund. Der Film bekommt so seine nötige Tiefe, sodass die Spiele nur das i-Tüpfelchen sind. Das, was in Panem eigentlich vorsich geht, rückt in greifbare Nähe, was wirklich fesselnd ist und bereitet gekonnt auf die Zustände des Finalen Bandes vor!

#Die Hungerspiele
Das 75ste Jahr der alljährlichen Hungerspiele und damit das 3te "Jubel-Jubiläum": Zeit für etwas andere Spiele...
Um den Distrikten die Hoffnung zu nehmen und die Illusion zu schüren, dass selbst die Mächtigsten unter dem Volke (die Sieger) dem Kapitol nicht standhalten können, werden die Tribute unter den bisherigen Siegern ausgelost. Pech für Katniss, die unter Distrikt 12 die einzige weibliche Siegerin ist. Die Arena ansich ist wirklich schön gestaltet und irgendwie fast ansehlicher als die des vergangenen Jahres. Das Konzept der Uhr (für die, die es schon kennen) ist interessant, aber auf die Dauer zu vorhersehbar. Eine Schwäche des Buches, aber eine tolle Umsetzung des Filmes! Leider ist die eigentliche Bedrohung in der Arena dessen Gefahren selbst und nicht die anderen Tribute. Bringt zwar Abwechslung, steht aber im Wiederspruch zu dem eigentlichem Konzept der Spiele. Das macht den Film aber dennoch nicht schlechter, denn, die intelligente Kehrtwende und finale Auflösung macht alles wieder wet! Die große Auflösung ist bedeutend besser als im Buch, was super umständlich, teils unverständlich geschrieben war. Hier ist es herrlich spannend und im wahrsten Sinne des Wortes explosiv! Man wird förmlich überrollt und starrt mit offener Luke dem Film zu. SENSATIONELL umgesetzt, so toll hätte ich mir das Finale nicht vorgestellt. Auch die Änderung vom Buch zum Film, in der die Arenakuppel ein Kraftfeld war, in eine (eigentlich) blickdichte Hülle mit holografischer Darstellung der Dschungelfortführung ist sehr klug, um das Ende in einen MEILENSTEIN EPISCHEN AUSMAßES zu gestalten!!! Allein wegen dem Finale lohnt es sich Catching Fire an zu gucken! Feuer fangen: Der Funke wird zum Inferno...

#Cliffhanger
Besonders die allerletzte Szene, (die manche an das Ende von Breaking Dawn Teil 1 erinnern mag), ist sensationell. Vom Buch her wusste ich, dass mich der schlimmste Cliffhanger erwartet, den man sich überhaupt vorstellen kann. Während andere Filme zwar auch ein offenes Ende lassen, aber wenigstens mit einem happy-end insich abgeschlossen sind, endet Catching Fire praktisch mit einem "Anti-Happy-End" an der Stelle, wo es erst richtig spannend wird. WARNUNG: Neulinge werden hier MEHR als schockiert sein und sprachlos zurück gelassen. -> Wie gesagt, der schlimmste Cliffhanger EVER!
Jennifer Lawrence schafft es, als PERFEKTE Schauspielerin, durch einen einzigen Blick einen ganzen Roman zu erzählen. Ein einziger Blick: von Verständnislosigkeit, über Entsetzen, zu Trauer, über Furcht und letztlich zu "Flammendem Zorn" (dt. Titel Band 3). genial. SO (!) muss ein Film enden! Das setzt wirklich neue Maßstäbe.

#Änderungen zum Buch (Spoiler haltig)
Vorab: wie gesagt sie fallen wirklich nicht auf und im endeffekt ist es keineswegs dramatisch!
- wie genannt: Die Kraftfeldkuppel der Arena wird zu einem blickdichtem Gestell das mittels Hologramm oder ähnlichem transparent wirkt, wobei es in wahrheit nur optisch den Dschungel forführt. Dies macht sich bei der Explosion bemerkbar, als die Kuppel zusammenbricht und die Dschungeldarstellung versagt und die Kuppel schwarz wird.
- Informationslücke Waldhaus: die Szene in der Hütte am See, wo Katniss die Flüchtlinge trifft und erstmals von Distrikt 13 erfährt, wird weggelassen. Möglich dass Nicht-Buch-Leser denken, 13 gehöre fest zu Panem. Dessen Zerstörung und eigentliche nicht Existenz wird in dem Filmen nie sonderlich aufgegriffen. Auffällig dabei war dass besonders der entscheidende Hinweis mit der wiederkehrenden Aufnahme entfiel (Videoaufnahme von Distrikt 13, bei dem immer ein Spotttölpel vorbeifliegt). Aber da der Film durchweg nahtlos ist, entstehen dadurch keine Lücken im Film. Wer diese Szene nicht kennt, wird sie auch nicht missen.
- Die Fluchtpläne und Vorsoge für den Fluchtfall werden deutlich verkürzt. Auch die Zustände bei Gale's Familie während der in den Mienen arbeitet werden nicht genannt. Letztlich waren sie nur Nebenhandlungen, doch sehr rührend und nette Zusatzinfos.
- Katniss' Vater wird im Film nie genannt. Offenbar hat Teil 1 alles darüber erzählt, was natürlich nicht stimmt.
- Die Aufstände in den einigen Distrikten kommen etwas zu kurz; zwar werden sie genannt, aber nicht einzeln, in welchem Ausmaß, aus welchen Gründen und mit welchen Folgen.
- natürlich gibt es weitere Änderungen, aber zunächst die wichtigsten.

(Spoiler Ende)

#Fazit
Wie finde ich "Catching Fire"? Sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr gut! Wahrscheinlich sogar mein neuer Lieblingsfilm, ich liebe ihn! Man kann eigentlich garnicht anders. Einfach nur Bombe! Klare Empfehlung. Er stellt Teil 1 so in den Schatten, es ist unfassbar! Wirklich ein geiler Film! Laut Snow, ging von Katniss ein "Funke" aus... Catching Fire - Feuer fangen: der Funke wird zum Inferno! Und dieser Film ist wahrhaftig ein Inferno!
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am 24. April 2016
Mockingjay ist mit Abstand der beste Teil der Filmeserie.

Diese beiden Teile kommen ganz ohne Rumgeplänkel aus und sind nicht so kitschig wie der Anfang vom ersten Teil. Die Action und die Special Effects sind sehr gut gelungen. Die Story ist sehr vorhersehbar, ebenso wie das Ende - aber dennoch gut.

Gelungene 5 Sterne mit klarer Kaufempfehlung.
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Zum Film selbst werde ich an dieser Stelle wie üblich keine Worte mehr verlieren, denn das wurde bereits zur genüge getan. Ich beschränke mich in meiner Rezension lediglich kurz auf die Aufmachung der Fan Edition, sowie der Bild- und Tonqualität der Blu-ray, und natürlich deren Extras.

\\\ VERPACKUNG/AUFMACHUNG ///

Die Erstauflage von "Catching Fire" präsentiert sich in einem recht hübschen Digicase, welches von einem Pappschuber umhüllt ist. Der Schuber (mit seitlichem Einzug) ist dabei nichts besonderes, soviel vorweg. Am Kopf ein blauer Blu-ray-Streifen mit dem Fan Editions-Vermerk, die Rückseite ist mit Filminfos versehen. Schön ist jedoch, dass das FSK-Siegel lediglich auf der Folie ist, und nicht auf dem Schuber. Dafür ist das Frontcover sonst jedoch mit jeder menge Schrift etc. versehen. Um so unschöner ist auch, dass das erste was einen angrinst wenn man das Digipack heraus zieht, ein fettes FSK-Siegel ist, welches natürlich fest auf dem Frontcover angebracht wurde. Und das ist sehr schade, denn die Aufmachung ist durchaus gelungen. Sämtliche Seiten, abgesehen vom Frontcover, sind nämlich mit schicken Charakter-Motiven versehen, welche sehr edel und hochwertig ausschauen. Man kann das Digipack übrigens in zwei Stufen aufklappen, und die Blu-ray befindet sich dann in der Mitte. In der linken Seite (eine kleine "Tasche") stecken dann neben einem Booklet, auch noch ein zusammen gefaltetes Poster. Alles in allem eine hübsch designte Edition, die jedoch nicht gänzlich rund ist.

\\\ BILD & SOUND ///

Bildtechnisch macht "Catching Fire" richtig Spaß, denn die Blu-ray ist rund um gelungen. Das Bild besticht durch eine hervorragende Schärfe und einen erstklassigen Detailgrad. Keine Feinheit geht verloren, keine Hautpore bleibt unentdeckt, jedes Kostüm erstrahlt in voller Pracht. Der Schwarzwert zieht in die gleiche Bahn, da sehr tief und satt. Die Farben wirken zudem nie überzeichnet und im allgemeinen ist das Bild durch seinen eigenen Stil auf Blu-ray sehr ausgeglichen und, ja, eben harmonisch. Toll ist auch, dann keine Unschärfen abseits des Bildzentrums und keinerlei Körnchenbildung, weder in hellen noch in dunklen Szenen, auszumachen waren. Toll!

Der Sound weiß ebenfalls zu begeistern. Die deutsche 5.1 DTS-HD MA.-Tonspur glänzt durch ein dynamisches, stets kraftvolles Klangbild. Dialoge sind während der gesamten Laufzeit klar und deutlich zu vernehmen und geraten nie in den Hintergrund. Effekte werden toll hervorgehoben und die Bässe respektive actionreicheren Passagen verlangen den Boxen einiges ab.

SPRACHEN:
5.1 DTS-HD Master Audio - Deutsch, Englisch

UNTERTITEL:
Deutsch

\\\ EXTRAS ///

- Audiokommentar von Regisseur Francis Lawrence
- Geschnittene Szenen
- Making-Of "Catching Fire"
- Die Vision
- Die Rückkehr der Verbündeten (Die Besetzung)
- Freund oder Feind (Die neuen Darsteller)
- Trailer

Für meinen Geschmack macht man bei dieser Blu-ray absolut nichts falsch. Klar, die Edition als solche hätte man hier und da noch liebevoller gestalten und auf einige Details mehr acht geben können, dafür bietet sie jedoch einige hübsch gemachte Motive, ein Booklet, ein kleines Poster, und natürlich den Film in bester visueller und akustischer Qualität. Wer also gedenkt sich "Catching Fire" auf BD anzuschaffen, der kann bedenkenlos zugreifen.
55 Kommentare|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2015
nach dem wirklich tollem ersten Teil, fällt der zweite stark ab. Zum einen die endlose 'Einleitung', zum anderen die 'Spiele', die wie eine Wiederholung wirken, der 'Zauber' ist einfach weg.
Die 'Fan Edition' erscheint als schöne Kartonausgabe mit kleinem Poster und Booklet. Für Fans wohl ein Muss.
Die Bildqualität der BR ist natürlich tadellos und mit einer Menge Extras, die teilweise interessanter und spannender sind, als der Film.
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am 3. Oktober 2014
Während ich beim ersten Teil noch enttäuscht darüber war, dass gerade die Szenen, die mich im Buch bewegt haben, nicht auch auf der Leinwand entsprechend umgesetzt wurden, ist dies beim zweiten Teil genau das Gegenteil!
Er trifft die Bilder und Emotionen, die beim Lesen entstehen, wirklich hervorragend!
Spannung und Gänsehaut sind garantiert! Ich kann "Catching Fire" nur brennend ;) empfehlen!
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am 19. November 2015
Wie beweist man als autoritäre Regierung, dass man Ausschreitungen in seinem Land um jeden Preis vermeiden und bestrafen will?

Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) und Peeta Mellark (Josh Hutcherson) sind die Gewinner der 74. alljährlichen Hungerspiele von Panem. Die Hungerspiele sind eine Reihe von Wettstreiten, bei der alle 12 Distrikte von Panem einen jungen Mann und eine junge Frau zwischen 12 und 18 Jahren zu Verfügung stellen müssen und diese sich bis auf den Tod bekämpfen müssen, bis nur noch einer übrig bleibt.

Jetzt stehen die 75. Hungerspiele, von der Regierung, das Kaptiol, als Jubel-Jubiläum, in dem Fall das Dritte, bezeichnet an. Panems Präsident Snow (Donald Sutherland) überlegt sich einen besonderen Kniff und verfügt, dass die Tribute für das Jubel-Jubiläum aus den Siegern der vorrangegangenen Spiele ausgewählt werden. Katniss kann sich die Sache selbst ausrechnen, weil sie die einzige weibliche Siegerin aus Distrikt 12 ist. Was die Männer betrifft, so sind es immerhin zwei. Zum einem Peeta, zum anderen Haymitch (Woody Harrelson), der Mentor von Katniss und Peeta, was die Chance da etwas anders aussehen lässt.

Katniss langt Haymitch ein Versprechen ab, indem er sich freiwillig meldet, sollte Peeta gezogen werden.
Als es zur Ziehung kommt, passiert genau das, was passieren musste. Haymitch wird gezogen und Peeta meldet sich freiwillig.

In den Hungerspielen ist alles anders als gedacht. Das mag auch an dem neuen Spielemacher Plutarch Heavensbee (Philip Seymour Hoffman) liegen, der den Spielen neue Kniffs hinzufügt, mehr diabolische Fallen als noch sein Vorgänger. Nun müssen Katniss und Peeta sich Verbündete suchen, die sie auch schnell finden.

In der Arena schmiedet sie mit ihren Verbündeten einen Plan um feindliche Tribute zu eliminieren. Als es zum Showdown kommt, gelingt es Katniss das Kraftfeld zu zerstören, in dem sie einen vom Blitzeinschlag elektrisierten Pfeil abschiesst und dieses waghalsige Männöver überlebt.

Sie wird mit einem Hoovercraft aus der Arena geholt, nichts ahnend, wer sich an Bord befindet. Sie findet Haymitch, einen ihrer Verbündeten und Plutarch vor, die ihr offenbaren, dass es eine Mission gab und das dies der Beginn der Revolution sei. Erzürmt darüber, dass Peeta nicht gerettet wurde versucht sie Haymitch anzugreiffen, was ihr aber durch ein Beruhigungsmittel von Plutarch mislingt.

Als sie wieder aufwacht, wartet ihr Jugendfreund Gale (Liam Hemsworth) am Bett auf sie. Dieser offenbart ihr, dass unmittelbar nach den Hungerspielen das Kapitol Distrikt 12 vollständig zerstört hat. Wutentbrannt verwünscht sie Snow innerlich und mit diesem starken Schlussbild endet der Film.

Der zweite Teil ist noch besser und macht Lust auf das Finale auf einer vorbildlichen Bluray mit fast 3 1/2 Stunden Extras. Kaufempfehlung.
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Vor fast einem Jahr gingen Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) und Peeta Mellark (Josh Hutcherson) als "Sieger" aus den 74. Hungerspielen hervor. Das Kapitol hat ihnen sogar etwas Reichtum verschafft und sie leben nunmehr in der Straße der Sieger. Im 12. Distrikt leben allerdings nur insgesamt drei Sieger aus den Hungerspielen. Katniss, Peeta und ihr Mentor Haymitch Abernathy (Woody Harrelson). Grundsätzlich ist es so, dass für die ehemaligen Tribute nunmehr ein sorgenfreieres Leben als das von früher beginnt. Doch Präsident Snow (Donald Sutherland) ist rachsüchtig. Es ist nicht nur so, dass Katniss durch ihre Beerengeschichte dem Kapitol ihre Bedingungen des Spielendes diktiert hat, sie hat auch eine Saat gesät, die nur sehr schlecht in den Griff zu bekommen ist.

So taucht Snow unvermittelt auf und sondiert die Lage. Er bedroht ihre Familie, wenn sie ihn nicht von der vorgegaukelten Liebe überzeugt und dem Kapitol die Treue schwört. Katniss geht darauf ein. Sie weiß allerdings nicht dass sie fortan im Fokus der Öffentlichkeit steht. Als Siegerin muss sie jedes Jahr erneut durch die Distrikte ziehen und dort zu den Einwohnern sprechen. Da sie in Distrikt 11 für unbeabsichtigten Unruhe mit einigen Toten sorgt reicht es Snow. Er will sie tot sehen und zwar bald. Entgegen der bisherigen Versprechen, stehen mit den 75. Hungerspielen einige Änderungen an: Die bisherigen Sieger sollen gegeneinander antreten und dieses Mal soll es nur einen Sieger geben. Und wenn es nach Snow geht ist das weder Peeta noch Katniss...

Also einerseits finde ich gut, dass die Rebellion hier langsam Formen annimmt und es diverse wichtige Szenen gibt, die die Handlung vorantreiben und auch einige Überraschungen parat halten. Andererseits ist es jedoch leider auch so, dass der Film sich größtenteils mit den Hungerspielen befasst, wenn auch in einer opulenteren Version. Mir ist zwar klar, dass sich die Hungerspiele jährlich wiederholen, allerdings wirkten einige Teile auf mich im Wald dann nicht mehr so spannend.So ist ein nicht unerheblicher Teil des fast zweieinhalbstündigen Films eine aufgepimpte Version des ersten Teils. Philip Seymour Hoffman nimmt hier eine seiner letzten Rollen als Plutarch Heavensbee auf...
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am 4. Juli 2015
I finally had a chance to watch Hunger Games Catching Fire yesterday. The Hunger Games Catching Fire movie definitely has me looking forward to watching the 2014 installment and the other movie that comes out later this year. It helps to watch the first Hunger Games installment because so much of the plot in Hunger Games Catching Fire is tied into what happened during the first movie. Hunger Games Catching Fire has Katnis Everdeen (Jennifer Lawrence) still coming to terms with how her life has changed. She is grappling with dealing with the pros and cons of being known as one of the game survivors and handling the complex relationship dynamics with Peeta Mellark (Josh Hutcherson) and Gale Hawthorne (Liam Hemsworth). To complicate matters, President Snow (Donald Sutherland) seems to want to do everything in his power to prevent Everdeen from being able to fully enjoy her life. As a matter of fact the only time Snow seems to have any heart is when it comes to his granddaughter (which doesn’t say much because even some of the most known evil people in real-life are known to at least show some semblance of humanity towards their own kids and/or grandchildren). I understand that Sutherland was only doing his job, I just found it jaw dropping how sinister he was required to be. For instance, one of Snow’s motives for wanting to target Everdeen has more to do with the hope that she brings rather than what she has done. There are a multitude of other famous celebrities that star in this movie as well (Lenny Kravitz, Woody Harrelson, the late Phillip Seymour, Elizabeth Banks, Stanley Tucci, and more). Music by Coldplay features at the end credits of Hunger Games Catching Fire.
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am 4. April 2016
Der Film ist sehr gut gemacht, hat aber leider gegenüber dem Roman zwei entscheidende Probleme: Das erste ist Zeit. Selbst ca. 2 Stunden reichen nicht, um die Handlung mit allen (imho notwendigen) Details zu vermitteln. Es ist alles zu gerafft und zu schnell. Das zweite Problem ist das Eintauchen in den Kopf von Katniss - genauer gesagt: Das Fehlen desselben. Im Roman werden wunderbar ihre Gedanken und Gefühle beschrieben, so dass man mit ihr mitfühlen kann. Der Film schafft das nicht richtig, was aber nicht der Unfähigkeit der Darsteller, des Regisseurs oder aber der Qualität des Drehbuchs geschuldet ist, sondern vielmehr der Natur des Mediums. Film kann das einfach nicht. Als Fan sollte man sich den finalen Teil der Panem-Film-Tetralogie natürlich ansehen, aber ich empfehle dennoch, auch das Buch zu lesen oder sich das hervorragend umgesetzte Hörbuch zu gönnen (Die Tribute von Panem 1-3 Gesamtausgabe (6 mp3CD): Band 1-3, ungekürzte Lesungen, ca. 1746 Min.).
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