Kundenrezensionen


20 Rezensionen
5 Sterne:
 (14)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!
Wenn man selbst keine Möglichkeit für solche Reisen hat, kann man froh sein, daß es Leute gibt, die eine Tour so beschreiben können! Als wäre man dabei!
Vor 5 Monaten von Lars veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute reise, schlechtes buch
mathias heerwangen hat sehr viel zeit, arbeit, sponsorenakquise und liebe zum motorradreisen aufgebracht.

eine so lange reise ist mit viel durchsetzungskraft vorbereitet und durchgeführt. und dann noch ohne verlag in eigenregie veröffentlicht. davor jeden respekt.

stilistisch sind die tagebucheinträge allerdings kaum bearbeitet und...
Vor 2 Monaten von elbstrand veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!, 10. Februar 2014
Wenn man selbst keine Möglichkeit für solche Reisen hat, kann man froh sein, daß es Leute gibt, die eine Tour so beschreiben können! Als wäre man dabei!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener und lebhafter Reisebericht!, 6. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sympathischer Autor auf einer Yamaha Super Tenere begibt sich auf eine Reise von Alaska nach Feuerland. Über das Gelingen dieser Reise und über die zahlreichen Erlebnisse und Abenteuer auf dem Weg dorthin gibt das Buch im Tagebuch-Stil trefflich Auskunft. Es ist alles enthalten, was einen wirklich guten Reisebericht ausmacht. Und so liest sich dann auch das Buch: authentisch, spannend, fesselnd und herrlich mitreißend.
Ein purer, direkter und erfrischender Lesegenuss...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vierdreiviertel Sterne, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ende Gelände - 55.000 Kilometer von Alaska nach Feuerland (Kindle Edition)
Das Buch erzählt unterhaltsam und nachvollziehbar die Geschichte einer Reise entlang der Panamericana. Es enthält viele gute Tipps, nimmt etwas die Unsicherheit vor Fernreisen, und verführt dazu das Ganze selbst zu machen. Warum dann nicht ganz fünf Sterne?

Zum einen gehen mir die Lobeshymnen auf die Yamaha etwas zu weit, bzw. kommen zu oft. Ebenso wie die Nebenschüsse auf die BMW. Ich hatte früher eine 1150 GS und fahre jetzt Yamaha, mein Sohn fährt ebenfalls Yamaha, sogar unser Klavier ist Yamaha. Es geht also nicht um Yamaha an sich. Alle Moppeds sind top (Das Klavier auch). Alle haben ihre Stärken und Schwächen. Die BMW GS lässt sich so nebenbei im Dreck besser aufheben, da durch den Zylinder ein Teil des Gewichts wie ein Kontergewicht wirkt (geht leider nicht im Sand). Auch das braucht man manchmal.

Zum anderen fiel mir auf, dass der Autor sich flüssigkeitsmässig hauptsächlich von Bier zu ernähren scheint, was mir im Zusammenhang mit dem Motorrad nicht so entgegen kommt. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich keinen Alkohol trinke, und daher etwas überempflindlich bin.

Im Gesamten empfehle ich den Kauf wärmstens. Das Buch ist kurzweilig, die Beschreibungen von Menschen, Landschaft und Strecke nachfühlbar, die Tipps sehr hilfreich. Besonders für reiselustige Yamaha-Fahrer ohne Alkoholphobie absolut empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Reisedokumentation, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ende Gelände - 55.000 Kilometer von Alaska nach Feuerland (Kindle Edition)
Dieser Reisebericht ist das Richtige für verregnete Abende in der kalten Jahreszeit.
Der Autor nimmt einen mit auf seiner Reise durch die amerikanischen Kontinente und erzählt handfest und anschaulich über seine Erlebnisse. Durch die plastische Art der Erzählungen kann man sich die Landschaft, die Menschen und die Kulturen vor Ort gut vorstellen. Abrundung findet das ganze in Verbindung mit den vielen Fotos im Internet Blog des Autors.

Problematisch wird es dann, wenn man selbst "anfällig" für Reisen dieser Art ist, diese sich aber schlecht mit dem Job in Einklang bringen lassen. Ich selber habe mich während der Lektüre immer wieder dabei erwischt, wie ich im Kopf durchgespielt habe, eine ähnliche Reise zu unternehmen. Ein größeres Kompliment kann man einem Buch meiner Meinung nach nicht machen.

Zusammenfassend also 5 Sterne für einen wirklich tollen Reisebericht.

Gruß,
Michael
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein sehr schöne Reisebericht !, 17. Dezember 2013
Ich habe schon viele Reiseberichte über die Panamericana mit dem Motorrad gelesen, aber dieser gefällt mir am aller besten. Beim Lesen bekommt man wirklich Laune, die Reise selbst zu unternehmen. Es wird nie kurzweilig,absolut zu empfehlen dieses Buch. Ein Motorradabendteuer, welches man gerne mehrmals liest.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute reise, schlechtes buch, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
mathias heerwangen hat sehr viel zeit, arbeit, sponsorenakquise und liebe zum motorradreisen aufgebracht.

eine so lange reise ist mit viel durchsetzungskraft vorbereitet und durchgeführt. und dann noch ohne verlag in eigenregie veröffentlicht. davor jeden respekt.

stilistisch sind die tagebucheinträge allerdings kaum bearbeitet und wenig emotional, zudem unterbricht die direkte ansprache des lesers den lesefluss unnötig und erinnert an 60er-jahre-filme, in denen der inspektor mit der pistole in der hand den räuber verhaftet und komplizenhaft in die kamera spricht.

trotzdem noch lesenswert, aber eben doch im schlechteren sinn selbstgemacht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend ehrlich, 7. März 2014
Dieses schöne Reisebuch habe ich heute morgen bedauerlicherweise beendet. Dabei hätte es noch ewig so weitergehen können! Es hat mir viel Spaß bereitet und war in einem angenehmen, flüssigen Schreibstil zu "Papier" gebracht.

Besonders loben möchte ich das offene und ehrliche Fazit der Reise, der Produkte seiner Gönner und vor allem auch die finanzielle Statistik. Das trauen sich leider nur wenige und dabei sind die Finanzen für uns "Normalverdiener" nun mal leider eines der wesentlichsten Dinge überhaupt.

Vielen Dank für diesen Lesespaß - ich empfehle es gerne weiter!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tippe toppe..., 18. Februar 2014
Das Buch ist erfrischend zu lesen. Viele Situationen werden derart authentisch beschrieben, dass Bilder im Kopf entstehen, Gerüche erahnt werden können und man die Geräuschkulisse in Städten wie La Paz förmlich hört. Herrlich, dazu braucht es eigentlich keine "echten" Bilder.

Ein kleiner Wermuthstropfen: Die (wenigen) Bilder, die in der Druckversion eingebunden sind, passen nicht (immer) zu den Textpassagen, Bildunterschriften fehlen gänzlich. Wie gesagt, eine Kleinigkeit, die dem Lesevergnügen jedoch keinen Abbruch tut.

Anerkennung dafür, sich allein auf eine solche Reise zu begeben und dabei den Dingen ihren Lauf zu lassen. Sich unterwegs auf Bekanntschaften einzulassen; jeden Tag flexibel neu zu organisieren, ohne das Hauptziel aus den Augen zu verlieren. Sich den Luxus zu gönnen, spontan zu verweilen und den Moment zu genießen.

Wie eingangs erwähnt - richtig gut zu lesen, schön geschrieben. Sehr gut, um die Winterzeit zu verkürzen und eigene Pläne zu schmieden - ein prima Appetizer eben...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr kurzweilig - als wäre man live dabei, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch mit großer Freude über die Weihnachtsfeiertage verschlungen. Der Schreibstiel ist locker. Der Leser hat das Gefühl live dabei zu sein. Ein toller Reisebericht über eine lange sehr individuelle Reise.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Reisebericht, allerdings..., 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ende Gelände - 55.000 Kilometer von Alaska nach Feuerland (Kindle Edition)
...wurden die Möglichkeiten, die ein eBook bietet nicht voll ausgeschöpft.

Der Schreibstil ist umgangssprachlich, was sehr erfrischend daherkommt und dafür sorgt, dass einem der Erzähler gleich sympathisch ist. Manche der beschriebenen Orte kenne ich aus eigener Erfahrung. Darum konnte ich mir das sehr gut vorstellen. Leider hat es der Autor versäumt mehr Bilder einzubringen. Öfters schreibt er, er habe angehalten, um Bilder zu machen, doch dann werden dem Leser selbige vorenthalten. Dabei ist es doch einfach diese einzubinden, oder per Link auf eine Website anzubieten. Gleiches gilt für die GoPro Videos, die im Bericht immer wieder Erwähnung finden. Vermutlich werden einige jetzt denken, dass es doch einen Reiseblog dazu gibt. Das ist richtig, allerdings fehlen dort viele Bilder (z.B. USA Lower-48)und diese sind nicht verlinkt. Videos gibt es gar nicht. Dafür findet man den Reisebericht schnell auf der Webseite einer deutschen Motorradzeitschrift veröffentlicht - inklusive den Bildern, die im eBook vermisst werden. Manch einer mag sich jetzt die berechtigte Frage stellen, warum dann überhaupt das eBook kaufen?

Das hätte man meiner Meinung nach besser machen können. Trotzdem ist es ein schöner und spannender Reisebericht...3 Sterne.

Edit: nach dem Hinweis des Autors, dass die Bilder der Lower-48 auf seinem Blog sehr wohl in Unterordnern vorhanden sind, die mein Tablet-PC lediglich nicht abbilden konnte, möchte ich meine ursprüngliche Bewertung auf 4 Sterne erhöhen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen