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Kundenrezensionen

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Zwei Jahre nach "The Hunt" bringen die Skandinavier Grand Magus wieder ein Album heraus. Der markante Titel "Triumph And Power" sowie ein Krieger mit Schwert in der Hand auf dem Cover weisen Richtung Valhalla, aber eher im Sinne von Bands wie Heavy Load als denn Manowar. Die Amerikaner sind musikalisch und textlich zu ihrer Hail To England ( Into Glory Ride" höchstens relevant. Alleine die Stimme von Janne "JB" Christoffersson ist schon einmalig und musikalisch ist die Sache eine eigenständige Angelegenheit. Klassischer Metal, gerne in Midtempo rockend mit Hang zum Hard Rock ist dazu heutzutage auch recht selten.
Das Trio hat sich nie verbogen und ist sich treu geblieben, dafür gebührt ihnen Respekt. Die Laufzeit inklusive zweier kleiner Zwischenstücke ist zwar nicht so lang, aber das bringt die Freude an dem Album sicher nicht zum erliegen. Die auf den ersten Höreindruck simplen Strukturen haben eine erfreuliche Langzeitwirkung und könnten auch dieses Album zu einem Klassiker mutieren lassen!
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am 7. März 2014
...aber sicherlich nicht das letzte! Habe mir die beiden Alben davor gleich mitbestellt und höre sie gerade zum 3. Mal hintereinander in meinem Cloud Player.

Das Album "Triumph and Power" hat mich einfach umgehauen. Zu der Band kam ich durch Zufall über Youtube. Hier stimmt alles: Vom gewöhnungsbedürftigen Gesang, über die hammergeilen Riffs bis hin zu den eingänglichen Refrains ist alles dabei, was eine richtig gute Heavy Metal Scheibe ausmacht. Es gibt Leute, die meinen die Schweden hätten hier nix wirklich neues abgeliefert. Weit gefehlt: Sicher, Riffs und Texte haben wir alles schonmal irgendwo gehört. Aber nicht mit einem Sänger der einen solchen Stil pflegt: Tiefer, erdiger Gesang, dazu ebenso erdige Gitarrensounds. Einfach genial und erfrischend anders. Zum Vergleich: Stellt euch mal den Sänger von Grand Magus vor, wie er "Hail and Kill" zum Besten gibt. Eric Adams würde sich im kreativen Grab umdrehen.

Die ersten 5 Tracks des Albums sind meiner Meinung nach die Besten. Besonders gut finde ich das Titelstück sowie den Übersong "Dominator".
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am 17. Februar 2014
Ich mag ja Grand Magus sehr. Eins vorweg: Hammer of the North ist besser. Das liegt nicht daran, dass ein Übersong wie "Ravens guide our way" fehlen würde. Nee, denn mit "Steel versus Steel" gibt es den hier auch. Der Track bietet alles, was G.M. ausmacht: Midtempo, coole Riffs, geiles Solo, flüssiger text, schmissige Melodien. Sehr nett. Das groovt ohne Ende und ist natürlich besser, als Manowar. Die Scheibe ist vielleicht ein bisschen zu homogen. Ein paar Ecken und kanten wären nicht schlecht. Sehe die Gefahr, dass sich das etwas abnutzt. Insgesamt toll. Schönes Cover. Kaufen!
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Schon seit einigen Alben behaupten sich Grand Magus im Sektor des traditionellen Heavy Metal. "The Hunt" war allerdings nicht mehr so stark wie der Vorgänger "Hammer Of The North", und deshalb hatte ich gar nicht so viel auf "Triumph And Power" (der Titel ist ja schon mal sehr klischeebeladen) gesetzt. Doch schon nach den ersten Tönen waren alle Zweifel verflogen. Verdammt, ist das gut! Grand Magus schaffen es erneut, aus eigentlich völlig simplen Songstrukturen das Maximum herauszuholen. Somit sind die Lieder einfach, aber sehr effizient. J.B. ist am Mikro noch besser geworden und traut sich mittlerweile auch schwierigere Gesangspassagen zu, die er mit Bravour meistert. Heute klingt er wie eine stimmlich tiefere Version von Rob Halford. Seit Jahren habe ich nicht so einen geilen Metal-Chorus wie im Titeltrack von "Triumph And Power" gehört. Genial! Auch die anderen Songs wissen vollkommen zu überzeugen, lediglich hier und da wird einer der (an sich fantastischen) Refrains mal zu oft wiederholt. Das fällt aber nicht weiter ins Gewicht. Auch der Sound ist mal wieder erstklassig und sehr organisch geworden, aufgeblasenes Klangplastik braucht man nicht zu befürchten. Mit "Triumph And Power" legen Grand Magus ein Metal-Meisterwerk vor, mit dem sie sogar ihr großartiges "Hammer Of The North" toppen können. So und nicht anders muss unverfälschter Metal klingen.
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am 12. Februar 2014
Nach drei hochkarätigen Metal-Klassikern hoffte ich, dass Grand Magus mit 'Triumph and Power' noch einen draufsetzen könnten. Doch folgend den großen Erwartungen stellte sich bereits beim ersten Durchlauf dieses Albums ein etwas eigenartiges Gefühl ein - eine Mischung aus 'schon mal gehört' und 'wenig aufregend'. Zahlreiche Durchläufe später hat sich nur wenig daran geändert - wo sind die großen, epischen Nummern, die 'Iron Will' und 'Hammer of the North' so groß gemacht haben?

Abgesehen vom Opener 'On Hooves of Gold', dem Titelstück, 'Holmgang' und 'The Naked and the Dead' erachte ich den Rest als Füllwerk, wo früher Melodiebögen aus der Doom-Vergangenheit der Band jede Nummer zu einem Highlight machten, regieren hier über weite Strecken langweilige Riffs aus ein bis zwei Noten, alles simpel, alles im gleichen Tempo. Die Melodien werden vorwiegend vom (ausgezeichneten) Gesang getragen, doch wo sind die Gitarren? Und nachdem ich, bevor ich diese Kritik verfasste, mir noch am Stück die drei Vorgänger anhörte, fehlt mit hier noch etwas: die Kraft und Aggression, die Grand Magus früher pflegte - das Feuer brennt im Energiesparmodus.

Versteht mich nicht falsch - 'Triumph and Power' ist immer noch ein passables Metal-Album, aber im Katalog der Band würde ich es weit hinten reihen - mit den Vorgängeralben als Referenz können hier gar nicht mehr als 3 Punkte vergeben werden. Die Lobgesänge in der Presse und hier im Forum sind für mich nicht nachvollziehbar, denn diese Jungs können Metal viel besser. Fans habe das Album ohnehin bereits (bzw werden es sich besorgen), interessierte Neulinge mögen sich bitte im Backkatalog bedienen.
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am 26. Februar 2014
... wo haben sie denn abgeschaut?

Na, zum Glück bin ich nicht mehr der Einzige, der die Platte NICHT völlig ungerechtfertigt in den Himmel lobt!
Ich weiß jetzt natürlich nicht, wie alt die Extrembefürworter der Platte sind, aber ich kenne z. B. die Songs "On Hooves Of Gold", "Triumph And Power" als Songs von Manowar aus 1983/84!

Bei "Steel Versus Steel" ist nicht nur der Titel völlig plump und einfallslos, die Melodie könnte man "You've GotAnother Thing Comin'" von Priest zuordnen, den Refrain dann eher "Living After Midnight" derselbigen Band ;-), ach ja, der ist ja auch von "British Steel" (doppelgrins...), und "The Naked And The Dead" oder "Fight" könnten von jeder x-beliebigen Metal-Band aus den 80ern stammen.

Von den beiden relativ unnötigen Instrumentals "Arv" und "Ymer" mal abgesehen. All dies zusammen rechtfertigt, egal, wie man zu sog. "True Metal" steht, eigentlich keine Höchstwertung. Es ist gefälliger, gut produzierter Heavyrock, der an jeder Ecke und Kante schon mal von irgendeiner anderen Band so gespielt worden ist!

Auch wenn der Erstling, „Monument“ und teilweise noch „Wolfs Return“ sicher auch nicht den Originalitätspreis gewinnen, der lässige Doom-Blues-Einschlag stand der Band einfach besser!

Wäre der markante Gesang nicht, würde die Platte wahrscheinlich sang- und klanglos untergehen. Unterhaltsam, aber höchstens drei Sterne wert, nein dafür gibt es einfach zu viele Parallelen zu anderen Bands, also zwei!

Ich bedanke mich schon mal für die unzähligen "nicht hilfreich" Klicks, die nun folgen werden, auch wenn diejenigen wissen, dass in den Vergleichen sehr viel Wahrheit steckt ;-).
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am 1. März 2014
Grand Magus setzten ihre Karriere würdig fort. Mit 'Triumph And Power' gelingt ihnen wiedereinmal ein Sprung nach vorn - immer näher an die Spitze des Metal-Olymps. Ein Hauch von Mittelalter & Mythologie der Skandinavier durchzieht das ganze Album und macht es zu etwas besonderem.

Meine klaren Favoriten sind: 'Triumph and Power' & 'Ymer'
Nicht so gelungen sind: 'Holmgång' & 'Dominator'.

Wenn ich mit einem Satz über das Album urteilen sollte, so wär meine Antwort kurz & knapp:

Die Schweden habens drauf.
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am 25. März 2014
Dies ist mein erstes Album von Grand Magus und hat mich sofort umgehauen! Klingt ein wenig wie die älteren Manowar. Kein Fehlkauf!!!
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am 5. Februar 2014
Wer ein ordentliches Hard Rock/Metal der alten Schule sucht, welches auf eingängige Riffs und tolle Gesangsparts setzt, kann bei Triumph and Power keinen Fehler begehen. Wieder einmal haben Grand Magus bewiesen, dass man als Musiker-Trio mit einfachen Mitteln großartige Songs erschaffen kann. Habe das Album vor etwa einer halben Woche erworben und kann sagen es ist jeden Cent wert. Die Lieder gehen ab dem ersten Hören sofort ins Ohr und verleiten zum rhythmischen Mitnicken. Der Sound ist kräftig und der Mix bringt alle Instrumente gut hörbar rüber. Eine klare Hörempfehlung meinerseits.
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am 14. Juli 2015
Ja Götz Kühnemund muss sehr lange beim Rock Hard weg sein wenn so ein Werk wirklich Album des Monats wird ! Ganz klar the Hunt war genial aber das hier ist naja öde. Alles gut zusammen geklaut bei Manowar, Judas Priest und Hammerfall. Weiss ja wirklich nicht wie alt die 5 Sterne Schreiber hier sind kein Plan aber vielleicht hören die erst seit 5 Jahren oder so Metal und kennen die Klassiker einfach nicht. Ich empfehle die alten Helden das hier ist ja gut aber so schön rockig wie The Hunt ist das nie. Grand Magus versucht krampfhaft auf Nummer sicher man merkt es vor allem bei Songs wie Steel versus Steel oder auch On hoves of gold. Ich weiss auch nicht mehr als 3 Sternchen gibt es hierfür nicht von mir. Sehr schade da Brand Magus sonst gut sind.
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