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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Doku auf Ken Burns Niveau
Wer die Dokumentarfilme des US-Regisseurs Ken Burns mag (z. B. über den Zweiten Weltkrieg The War - Die Gesichter des Krieges (Bookpak) [4 DVDs]oder den amerikanischen Bürgerkrieg Civil War - Der amerikanische Bürgerkrieg (Amaray-Version) [5 DVDs]), dem wird auch diese berührende Dokumentation über den Ersten Weltkrieg gefallen...
Vor 4 Monaten von Jürgen Osterberg veröffentlicht

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mal ein bißchen differenzierte Pro- und Contra-Kritik, damit es nicht langweilig wird
3 Sterne bedeuten "Nicht übel, aber..."

Mit den hervorragenden Kriegsdokus von Ken Burns über den amerikan. Bürgerkrieg und der klassischen 1964er BBC-Produktion über den Großen Krieg kann diese Produktion nicht im entferntesten mithalten. Auch die britische Channel 4 Serie zum Ersten Weltkrieg von Jonathan Lewis (2004) ist um...
Vor 2 Monaten von John Dury veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Doku auf Ken Burns Niveau, 7. Mai 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: 14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs [3 DVDs] (DVD)
Wer die Dokumentarfilme des US-Regisseurs Ken Burns mag (z. B. über den Zweiten Weltkrieg The War - Die Gesichter des Krieges (Bookpak) [4 DVDs]oder den amerikanischen Bürgerkrieg Civil War - Der amerikanische Bürgerkrieg (Amaray-Version) [5 DVDs]), dem wird auch diese berührende Dokumentation über den Ersten Weltkrieg gefallen.

Inhaltlich treten hier die militärischen und politischen Großereignisse der Kriegsjahre von 1914 bis 1918 in den Hintergrund. Die Episoden stellen stattdessen die Schicksale Einzelner in den Vordergrund. Es wird das trauernde Elternpaar Kollwitz gezeigt, das den zweit-ältesten Sohn direkt in den ersten Kriegstagen verliert. Die Irrfahrt der Marina Yurlowa, die als 14-Jährige auf der Suche nach ihrem Vater zur Kindersoldatin wird und als "wahre Kosakin" gegen die Osmanen kämpft und militärisch geehrt wird mit dem Georgskreuz.

Geschickt mischen sich die gespielten Episoden mit Film- und Fotomaterial, Postkarten und Zeichnungen aus der damaligen Zeit, Ken Burns lässt grüßen. Ergänzend hierzu zeigen die Macher Illustrationen und Animationen, die beispielsweise den Frontverlauf zum jeweiligen Zeitpunkt erläutern.

Der eingängige Soundtrack, zumeist schnelle Ostinatos auf dem Piano erinnert ein bisschen an Philipp Glass. Er verdeutlicht, dass die Menschheit 1914 auch im massenhaften, industrialisierten Sterben in der hektischen Moderne angekommen ist. Last, but not least überzeugt der Schauspieler Udo Samel als unaufgeregter, aber dennoch charismatischer Sprecher.

Fazit: Sehenswerte, den Zuschauer berührende Dokumentation.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Serie von europäischem Format, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: 14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs [3 DVDs] (DVD)
„14 Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ sind eine Sensation im deutschen Fernsehen und ein Muss für alle Freunde von Geschichte und von Serien. Denn „14“ ist eine Geschichtsserie, wie es sie zumindest in Deutschland noch nicht gab.

Die Geschichte des Ersten Weltkriegs wird nicht anhand von Schlachten oder politischen Abläufen trocken nacherzählt. Vielmehr erlebt der Zuschauer diese vier schrecklichen Jahre im wahrsten Sinne des Wortes durch die Augen von 14 Menschen aus verschiedenen Nationen mit. Und diese 14 Schicksale werden formal und dramaturgisch mit den Mitteln einer Serie erzählt, wie sie sonst meist nur bei HBO oder BBC zu sehen ist.

Tolle Archivaufnahmen; eindrucksvolle Schauspielerinnen und Schauspieler, die in ihrer jeweiligen Muttersprache agieren; eine faszinierende Graphik – all das verbindet sich zu einem Gesamtkunstwerk, das im Zuschauer vor allem einen Wunsch weckt: Zu wissen, wie es weiter geht.

Unbedingt empfehlenswert!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzlichen Glückwunsch zu dieser Idee!, 19. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: 14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs [3 DVDs] (DVD)
Herzlichen Glückwunsch zu der Idee, den Ersten Weltkrieg aus den ganz persönlichen Blickwinkeln ganz "normaler" Menschen aus allen beteiligten Ländern darzustellen! So entstand keine langatmige Doku mit altbekannten Fakten und bereits vielmals gezeigten Archivfilmen. Durch die Tagebuchtexte eröffnet sich ein ganz persönlicher, menschlicher Blick in diese Zeit. Super-Schauspieler stellen die Frauen, Männer und Kinder, die ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle in Tagebüchern hinterlassen haben, sehr einprägsam dar. An manche Gesichter und Szenen werde ich bestimmt noch öfters zurückdenken. Die den Texten nachempfundenen Spielszenen sind verwoben mit wirklich beeindruckendem Archivmaterial, zum Teil werden drastisch anschauliche Fotos und Filme erstmalig einem größeren Publikum gezeigt. Gut gefallen hat mir, dass jede Folge einen thematischen Schwerpunkt hat, der sich in allen Ländern und im Leben der einzelnen Personen wiederfindet. So wird klar: Politische, sprachliche, kulturelle Grenzen mögen die Menschen trennen - ihre Gedanken und Gefühle angesichts der schrecklichen Kriegserfahrungen ähneln sich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutschland kann doch Serie!, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs [3 DVDs] (DVD)
Mal ehrlich, wo gab und gibt es im Universum des deutschen Fernsehens schon jemals eine Serie über den Krieg, in der auch gelacht werden darf? Charaktere, die gleichzeitig düster und auch heiter sein dürfen? Geschichte, die nicht immerzu den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sondern sich der Emotionalität der Charktere unterordnet, zugunsten einer wirklich spannenden filmischen Intensität? Von der internationalen Perspektive gar nicht zu sprechen. Nicht hoch genug ist den beiden Ländern Deutschland und Frankreich anzurechnen, dass sie es mittels ARTE geschafft haben, zum Ersten Weltkrieg eine gemeinsame Haltung und Wahrheit für diese formidable Fernsehserie zu finden. Diese Serie schafft einen gewaltigen Qualitätssprung zu allem was im immer gleichen Einheitsbrei dem deutschen Publikum dargereicht wird, wo es doch in anderen Ländern längst eine Renaissance der Fernsehkultur mit genialen Serien gegeben hat, die auch unsereins begierig konsumiert. Man kann also wieder hoffen! Fortsetzung folgt?

Dass in allen Beschreibungen Dokuserie steht, versteht sich nur insofern, als dass die dichten Dramaszenen, die jeden Teil stark dominieren, am Ende gemeinsam mit dramaturgisch genial eingefügtem Archivmaterial und grafischen Animationen zu einer neuen Wahrheit zusammenführen, das authentischste sind letztlich ja die Tagebücher und das subjektive Erleben Einzelner, die wörtlich übernommen wurden. Diese Serie ist Geschichtsunterricht wie er besser nicht sein könnte, und leider viel zu selten geschieht. Was der Krieg für den Einzelnen bedeutet, egal in welcher Zeit, wird hier erschütternd klar, ebenso wie schnell eine Welt ganz und gar aus den Fugen geraten und zerstört werden kann, in Wochen, Tagen.

Mehr als zwei Folgen am Stück sind angesichts der emotionalen Dichte und des harten Themas emotional kaum aushaltbar, daher ist die DVD ein Muss nach der Ausstrahlung, um das nochmal in Ruhe anzuschauen. Klare Kauf- und Guckempfehlung.

Ach ja, leider gibt es offensichtlich keine Soundtrack-CD, es würde sich lohnen, der klavierdominierte Score ist sehr berührend.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Doku ... auf hohem Niveau !, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich immer noch unvorstellbar was diese Menschen durchmachen mussten .
Meine klare Kaufempfehlung ! Ton und Bild ( Blu-Ray ) sind sehr gut .

Sicher nicht jedermanns Geschmack aber wer den 1WK einmal anders sehen möchte sollte sich diese Lebensschicksale zu Gemüte führen .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Stahlgewittern, 4. Juni 2014
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs [3 DVDs] (DVD)
1914 brach der Erste Weltkrieg aus. 100 Jahre später wird quer durch alle Medien an dieses tragische Ereignis erinnert. Das 8-teilige international produzierte Doku-Drama “14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ verfolgt einen besonders interessanten Ansatz. Auf der Basis der Tagebücher von achtzehn Zeitzeugen aus fast allen am Ersten Weltkrieg beteiligten Ländern, entsteht ein vielschichtiger Einblick in die zermürbenden Jahren dieses völlig sinnlosen Konfliktes, der 10 Millionen Menschen das Leben kostete.

Für die Serie wurden die Schicksale und Tagebücher von “einfachen Menschen“ wie einer altjüngferlichen englischen Krankenschwester oder einer blutjungen russischen Kosakin ausgewählt. Auf deutscher Seite sind mit der bildenden Künstlerin Käthe Kollwitz und den Schriftsteller Ernst Jünger (“In Stahlgewittern“) zwar “Promis“ vertreten, doch beide kamen erst nach dem Ersten Weltkrieg zu Rum.

Die Serie überzeugt durch eine wohl dosierte Mischung aus restaurierten Dokumentaraufnahmen, informativen Graphiken und nach allen Regeln modernster TV-Dramaturgie in den jeweiligen Originalsprachen in Szene gesetzten Spielszenen. Die aufwändigen Dreharbeiten fanden großteils im Elsass statt, während die Schützengräben in einer kanadischen Kiesgrube nachgebaut wurden. Jede Folge beschäftigt sich mit einem Schwerpunktthema wie “Verwundung“ oder “Sehnsucht“, erzählt aber auch die Chronologie der Ereignisse. Die Episoden beginnen jeweils mit einem Prolog, der davon erzählt was die Menschheit 1914 bereits kulturell, gesellschaftlich oder technisch alles erreicht hat. Dass es trotzdem zu einem derart barbarischen Gemetzel (und danach noch zu vielen weiteren Kriegen) kam, erweckt große Zweifel an der Lernfähigkeit der Menschheit. Auch deshalb sei diese Serie wärmstens empfohlen!

Bonusmaterial der DVD:
Making of (14:12 min)
Trailer (2:48 min)
8-seitiges Booklet mit Infos
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fernsehen wie es sein sollte, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit anfangs großer Skepsis habe ich die Ausstrahlung dieser Serie verfolgt. Ich gehöre nicht zu den regelmäßigen ARTE Zuschauern – und eine Serie, in der gleichzeitig fünf verschiedene Sprachen gesprochen werden, schien mir kaum vorstellbar. Aber als geschichtsinteressierter Laie war ich neugierig – und schon im ersten Teil gefesselt.

Die verschiedenen Sprachen waren nicht störend, im Gegenteil, erst durch das intensive Spiel der französischen, deutschen, russischen, englischen und italienischen Schauspielerinnen und Schauspieler kam eine große Wahrhaftigkeit auf. Diese Menschen, die ja meine Großeltern hätten sein können, kamen mir plötzlich ganz nah. Nie fühlte ich mich belehrt, sondern stets informiert und unterhalten. Ja – die Serie ist bei all ihrer Ernsthaftigkeit eben auch unterhaltsam und vor allem wirklich spannend. Stets will man wissen, wie es weitergeht und die Zeit vergeht beim Schauen wie im Fluge.

Anspruch, höchste handwerkliche Qualität und eine ganz klare Botschaft, die aus jeder Minute zu einem spricht: Nie wieder Krieg! So sollte Fernsehen sein. Danke ARTE, für diese großartige Serie.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und siehe da, keine Nation hat bisher einen Krieg geführt ohne Verbrechen zu begehen., 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zeitgeschichte richtig dargestellt. Die Geschehnisse werden neutral dargestellt. Hier werden nicht nur die sogenannten Kriegsverbrechen der Deutschen beleuchtet, wie man es aus anderen Dokus kennt. Auch wird der Völkermord der Türken an den Armeniern unter die Lupe genommen. Und siehe da, keine Nation hat bisher einen Krieg geführt ohne Verbrechen zu begehen. Diese Doku sollte man gesehen haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte einmal anders, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs [3 DVDs] (DVD)
Ein sehr ungewöhnlicher Schnitt durch 4 Jahre des 20ten Jahrhunderts aus verschiedenen Blickwinkeln, wobei durch die Tagebücher der verschiedenen Protagonisten der Wandel von Freude auf den Krieg hin zum ernüchterten Feststellen, wie grausam dieser Krieg ist.
Ich würde diese Serie jedem Geschichtslehrer wärmstens ans Herz legen, da hier nicht die Oberschicht zu Wort kommt, sondern Personen wie ein 10 Jähriger Junge aus Sedan oder ein Österreichischer Gefreite.
Ein durch und durch sehenswerter Blick aus der Perspektive des "kleinen Mannes" auf eine große Katastrophe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Geschichte erzählen will, muss Geschichten erzählen, 7. August 2014
Rezension bezieht sich auf: 14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs [3 DVDs] (DVD)
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal. Dies haben die Medien zum Anlass genommen, um vielfältig über die erste große Katastrophe des vergangenen Jahrhunderts zu berichten. Doch nirgends wird die Geschichte so berührend erzählt wie auf dieser DVD.

An mehreren Abenden habe ich mit meiner Tochter die acht Episoden der Serie angesehen. Chronologisch verfolgen sie anhand von Tagebuchaufzeichnungen das Schicksal von 14 ausgewählten Personen. Nicht nur Soldaten kommen zu Wort, sondern auch Mütter, Großmütter, Kinder und Geliebte. So wird die Geschichte für jeden nachvollziehbar. Und wer einfach sein Geschichtswissen auffrischen oder ergänzen möchte, wird zwischen den einzelnen Spielszenen mit den historischen Fakten versorgt. Obwohl natürlich der Ausgang des Ersten Weltkriegs allgemein hin bekannt ist, waren wir doch nach jeder Episode gespannt, wie es mit den einzelnen Personen der Serie weitergehen würde. Oft haben wir im Anschluss über die geschichtlichen Ereignisse diskutiert. Ohne die Serie wäre dies undenkbar gewesen.

Was die Serie auszeichnet, ist nicht nur ihre emotionale Tiefe, sondern auch ihre hohe Informationsdichte. Unmengen an Filmmaterial, Fotos und Tagebuchaufzeichnungen wurden gesichtet und ausgewertet. Historische Filmaufnahmen wurden aufwendig restauriert und so in die einzelnen Episoden eingebaut, dass sie fast nahtlos in die Spielszenen übergehen. Den Cast bilden bemerkenswerte Schauspieler. So kann man den jungen Jonas Friedrich Leonhardi vom Staatsschauspiel Dresden in der Rolle des Ernst Jünger bewundern. Die bewegende Filmmusik schrieb der mehrfach ausgezeichnete französisch-kanadische Komponist Laurent Eyquem, der sonst meist Filmmusiken für Hollywoodstreifen schreibt.

Nicht den Geschichtsdozenten, sondern dem breitem Publikum sei diese Serie empfohlen. Auf unterschiedlichen Ebenen spricht sie den Zuschauer an und hilft so dabei, dass wir uns auch heute noch bildhaft an die Konsequenzen eines Weltkriegs erinnern.
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