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am 14. Januar 2014
Deutsche Geschichte im Schweinsgalopp. Für jene, die sich bisher wenig damit befasst haben nicht schlecht. Auch die Aufbereitung ist nicht uninteressant. Aber was soll daran geheim sein; wegen des reißerischen Titels und der gehäuften Rechtschreibefehler selbst in Namensbezeichnungen zwei Sterne Abzug. Dies gilt uneingeschränkt auch für die beiden anderen Ausgaben der Reihe
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am 30. März 2014
Was ist eigentlich so geheim an dem, was uns Fabian in seinen drei Bänden mitteilt?
Auch ich wurde anfänglich durch den reißerischen TItel angezogen und war begierig darauf zu erfahren, was denn nun diese Geheimnisse seien und vor allem WER sie uns vorenthielte. Ich wartete auf die Entdeckung neuer Tatsachen, den Fund neuer Dokumente, oder die Öffnung bisheriger Geheimprotokolle, die uns dazu zwingen würden, bestimmte Personen und Ereignisse der Geschichte anders zu beurteilen.
Doch weit gefehlt! Sicher - in der Schule hört man nichts oder wenig vom Sachsenschlächter Karl dem Großen, vom Judenhasser Luther oder vom Menschlichen und Allzumenschlichen bei Bismarck. Aber, wer an Geschichte interessiert ist, hat schon lange davon gehört und weiß wie schwierig - wenn nicht unmöglich- es ist, sich ein objektives Bild von vergangenen Ereignissen zu machen. Vor allem aber hat der geschichtlich Interessierte es gelernt, dass eine Klassifizierung in Gut und Böse oder Schwarz und Weiß fast immer falsch ist. Und genau das tut Fabian bei dem Versuch der Umetikettierung von Personen und Ereignissen. Dabei ist eine seiner wichtigsten Thesen, dass die Geschichte von einzelnen Personen gemacht wird, die über Wohl und Wehe entscheiden. Kein ernst zu nehmender Historiker wird sich dem anschließen können. Wo sind die Berater, Helfer, Komplizen? Wer und welche Ereignisse haben den damaligen Zeitgeist geprägt und zu bestimmten Entscheidungen und Beschlüssen geführt? Gibt es etwas, das wir noch wissen müssten, um urteilen zu können? Mit seinem simplifizierten Weltbild wendet sich Fabian an den Schlagzeilenkonsumenten der Sensationspresse. Dazu dient sicher auch sein mitunter ärgerlicher Stil,bei dem er unvermittelt seine normale Stilebene verlässt und sich der Umgangssprache bedient. Bei wem will er sich anbiedern?
Schade - drei Bücher, die durchaus interessante und wissenswerte Fakten bringen, aber durch ihre Schlussfolgerungen, ihren Stil und ihre plakative Besserwisserei den Leser verärgert zurücklassen.
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am 4. Dezember 2013
Ich liebe es, daß Frank Fabian auch die Biographien von Goethe, Schiller, Lessing, Mozart, Beethoven, Haydn und so weiter als "geschichtswürdig" erachtet.
Sind diese Lebensläufe nicht wichtiger als alle elenden Schlachten zusammengenommen?
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am 17. Januar 2014
Ich war von dieser Form die Geschichte Deutschlands zu schreiben entäuscht. Erstens historische Fehler. Heinrich III. IV. und V. gehörten dem Geschlecht der Salier an und nicht den Ottonen. Die Schlacht bei Dürnkrut zwischen Rudolf von Habsburg und Ottokar von Böhmen fand 1278 statt und nicht 1289. Es wurden dann wichtige historische Persönlichkeiten wie Karl IV. und Maximilian I. überhaupt nicht erwähnt. Unter geheim gehaltener Geschichte verstehe ich etwas anderes, also Geheiminformationen die in den allgemeinen Geschichtsbüchern nicht erwähnt werden. In dieser Geschichte werden nur pro und contra einiger geschichtlicher Persönlichkeiten wie z.B. Luther beschrieben. Auch wurde Bismarck falsch interpretiert. Solange er Reichskanzler war, bestand durch seine geschickte Politik nicht die Gefahr des Ausbruchs eines Weltkrieges. Die Einteilung in destruktive und konstruktive Persönlichkeiten ist zu weit schwarz-weiß. Kein Politiker ist rein konstruktiv und umgekehrt nicht rein destruktiv.
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am 3. Mai 2014
Geht man davon aus, daß 1 Stern ein grottiges Buch darstellt, 2 Sterne unter dem Durchschnitt liegen, 3 Sterne Durchschnitt sind, vier Sterne ein gutes Buch kennzeichnen, und 5 Sterne nur die TOP100 Bücher bekommen, die man im Leben so liest, dann ist diese Bewertung vielleicht besser nachzuvollziehen.

EIn (ziemlich spannendes) Fachbuch, das alles enthält, was man als Geschichtsinteressierte(r) wissen muß - und von "langweilig" weit entfernt.
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am 10. Januar 2014
Geschichte in engagierter Form kompakt und in einprägsamem Überblick zu liefern, so dass man die Lust daran nicht verliert, ist ein lobenswertes Vorhaben, das hier aber nicht vollständig gelingt.
Abgesehen von gelegentlich allzu populärem Grundton hat bei diesem Band wohl - angesichts vieler Fehler - der Lektor noch Urlaub gehabt. Es ist ärgerlich, gelegentlich das Gefühl haben zu müssen, man lese eine Rohfassung, die nur zufällig an die Öffentlichkeit gelangt ist.
Hier sollte schleunigst nachgearbeitet werden.
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am 2. Dezember 2013
So viel Spaß hat Geschichte noch nie zuvor gemacht!

»Montag, 3. Stunde: Geschichte«

* würg! *

Wer sich beim Stichwort »Geschichtsunterricht« glatt den Kauf des neuesten Stephen King ersparen kann, weil allein schon bei der Erinnerung an stupides Auswendiglernen von Daten, Herrscherhäusern und Schlachtfeldnamen jede Nervenbahn von blankem Grauen in Beschlag genommen wird, der wird bei diesem Buch endlich eines Besseren belehrt:

Doch, doch, Geschichte kann Spaß machen. Richtig großen Spaß sogar.

Wenn zurzeit vielleicht auch nur bei Frank Fabians »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands«.

Das Buch kann sicherlich eine ganze Latte von Verdiensten für sich in Anspruch nehmen: Respektlos schubst es große geschichtliche Persönlichkeiten vom selbstgerechten, verrotteten Podest angeblicher nationaler Verdienste. Egal, ob diese bislang unantastbaren Historiengrößen nun Luther heißen, Friedrich der Große, Bismarck - bei Frank Fabian bekommen sie alle ihr Fett weg. Der Autor versteht es meisterhaft, sakrosankten Figuren die Maske vorgeblicher vaterländsicher Verdienste herunterzureißen und sie als das darzustellen, was sie in Wirklichkeit waren: menschenverachtende Egomanen. Egomanen indes, die leider Gottes an den Hebeln der Macht herumfummeln konnten. Und die deshalb die Bevölkerung Deutschlands, jeder für sich, gewaltsam jeweils um einige Hunderttausend, wenn nicht gar Millionen unschuldiger Leben reduzierten.

Aber diese drei Namen sind nur eine einige Facette dieses vielgeschliffenen Sachbuch-Diamanten. Es gibt in der deutschen Geschichte noch genügend andere berühmte, aber leider nicht berüchtigte Strolche, die Dreck am Stecken haben. Auch hier nennt Frank Fabian unerschrocken Ross und Reiter - und zerstört so mache zum Kulturgut geronnene Illusion.

Die Grundaussage, die auf allen Seiten immer wieder variiert wird: Geschichte ist niemals das Resultat irgendwelcher Zufälle. Geschichte, geschichtliche Tragödien zumal, kann ihre Herkunft nicht mit anonymen und von daher unschuldigen Massen bemänteln. Vielmehr wird Geschichte gezielt »gemacht«, und das stets von überschaubar Wenigen. Schuld abwälzen gilt nicht! Geschichte ist immer das Werk von Individuen. Wer sich als Leser dieser Wahrheit stellt, mag sich im ersten Moment von der Verantwortung erdrückt fühlen. Keine Bange: Tatsächlich erwächst aus dieser Erkenntnis die Kraft, aus dieser Verantwortung heraus die Initiative zu ergreifen und dafür zu sorgen, dass man das, was jetzt noch unsere Zukunft ist, einst als die bessere Geschichte Deutschlands einstufen wird. Dieses Buch ist eine Hommage an die Macht des Individuums!

Ein ganz großes Verdienst, das sich Frank Fabian anheften darf und nicht vergessen werden soll: Er hat der Geschichtsschreibung respektlos den bleischweren Ernst genommen. Dieses Buch liest sich nämlich flott und mit literarischem Genuss - und ist damit das erfrischende Gegenteil schwer zugänglicher Lehr-Wälzer, jener Schrecken aller Erstsemester. Zugegeben, in Deutschland, wo Universitäts-Gelehrte auch ohne Botox niemals Gefahr laufen, Lachfalten zu kriegen, ist ein solches Verdienst ein zweischneidiges Schwert. Gilt an den Hochschulen im Lande doch immer noch die typisch deutsche Faustformel »leicht gleich seicht«.

Nun, hier irrt der Geschichts-Professor, und das gewaltig. »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« hat das Zeug, endlich auch mal die junge Generation für Geschichte zu begeistern. Und selbst die älteren Semester werden aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, wenn sie die ersten Seiten erst mal für sich entdeckt haben.
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am 2. Dezember 2013
Nach dem Lesen von Band 1 stürzte ich mich auf den 2ten Teil, denn ich wusste, es wird sehr interessant werden. Der Schreibstil liegt mir total. Keine Aneinanderreihung von Daten und Geschehnissen, sondern etwas, womit man denken kann, was einem Sinn macht, was man sogar in der Gegenwart benutzen könnte, um Fehler zu vermeiden. Ich habe dieses Buch lieber gelesen als einen historischen Roman.
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am 12. Dezember 2013
Geschichte wird normalerweise so trocken wie eine alte Backpflaume dargeboten. Dieses Buch ist lebendig. Es ist Gottseidank nicht "wissenschaftlich" in seinem schlechten Sinne, sprich langweilig.
Weiter erfährt man völlig neue Gesichtspunkte.
Habe einige neue Einsichten erfahren, die mich doch sehr nachdenklich werden ließen. Höchst empfehlenswert!
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am 22. Januar 2014
Das Buch stellt die deutsche Geschichte mit all ihren wichtigen Geschehnissen und daraus resultierenden Folgen dar ohne auf die Verfälschungen aus dem allgemeinen Geschichtsverständnis bzw. des Geschichtsunterrichtes der Schule Rücksicht zu nehmen. Das was man als Geschichtsinteressierter Mensch eigentlich oft zwischen den Zeilen der "deutschen Geschichte" zu lesen ahnte wird hier noch einmal klar und deutlich herausgearbeitet und auch direkt an Persönlichkeiten festgemacht. Keine Sensationsenthüllungen (so geheim gehalten jetzt auch nicht) aber klare und vor allem neutrale Beurteilungen der Entscheidungsträger der deutschen (und der dazugehörenden europäischen) Geschichte und der Folgen ihrer Handlungen.
Dies gilt auch für die anderen Teile dieser Geschichtstrilogie. In wenigen Bereichen schweift der Autor etwas zu weit ab (meine Meinung) aber ansonsten sehr gut zu lesen. Für Interessierte sehr empfehlenswert!
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