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Kundenrezensionen

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am 16. August 2014
Susanna ist eigentlich ein ganz normaler Teenager - oder, genau genommen, sie wird zu Beginn der Handlung gerade zu einem, d.h. sie feiert ihren 13. Geburtstag - wobei sich das mit dem Feiern in Grenzen hält; schließlich ist sie Halbwaise, und ihr Vater hat's nicht so dicke. Dann aber bekommt sie ein geheimnisvolles Geschenk - hinter dessen Geheimnis sie aber erst noch kommen muss und von dem ich hier nichts verraten will ...

Jedenfalls beginnt sich Susanna Welt nach ihrem Geburtstag heftig umzukrempeln. Die sich daraus ergebende Mischung aus Erwartung, Furcht, Sorge und Hoffnung ist gut getroffen; ein einfühlsames Portrait. Alle anderen Charaktere sieht der Leser aus ihrer Sicht; somit teilt man auch die mehr oder minder zwiespältige Haltung gegenüber ihrem Vater Albin, dem Schulkameraden Patrick und ihrer Cousine Antoinette. Dies sind die wichtigsten Nebenfiguren; rasch vermutet man, dass diese mehr wissen, als sie anfangs sagen, und das bestätigt sich auch nach und nach. Es wird in der dritten Person erzählt, aber stets aus Susannas Sicht; so wird eben der Leser parallel mit der Hauptfigur in die zu enthüllende Geheimnisse um die "Bestimmung" eingeweiht. Ein bewährtes Verfahren, das auch hier gut funktioniert.

Fazit: Ein scheinbar normaler, eher unterprivilegierter Teenager; (Halb-)Waise, erste mysteriöse Zeichen, die sich nach und nach verstärken ... Ja, das kennt man eigentlich, aber schließlich haben Rowling & Co. kein Monopol darauf, und solang's gut funktioniert ... Hier wurde ich jedenfalls effektiv und erfolgreich auf Kis-Ba-Shahid neugierig gemacht. Leider endet dieser Band gerade, wie Susanna jene Parallelwelt betritt, aber als Cliffhanger ist dieser Schluss gelungen!
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am 23. Juli 2013
... einer Fantasy Jugendbuchserie. Und wieder einmal bin ich froh, in diesem Bereich nicht mit Mord und Totschlag, nicht mit Trollen, Elfen oder Vampiren konfrontiert zu werden.

Am dreizehnten Tag handelt von einem 13jährigen Mädchen, das sich plötzlich mit vielen neuen Erkenntnissen auseinandersetzen muss, teilweise mit Hilfe eine 15jährigen Jungen. Vom Thema Erste Liebe über Aufdeckung der Familiengeheimnisse bis hin zum Umgang mit einer bisher unbekannten Parallelwelt wird der Leser mitgerissen, manchmal fühlte ich mich etwas an C.S.Lewis mit seinen Narnia-Chroniken erinnert, diese habe ich auch sehr gern gelesen.

Sehr angenehmer, flüssiger Schreibstil, und obwohl ich etwas am schwanken zwischen 4 und 5 Sternen war, habe ich mich für volle 5 Sterne entschieden. Ich persönlich bin kein Freund von kurzen Sätzen, aber Regina Mengel hat dies sehr gut umgesetzt, sie störten mich diesmal keineswegs, von daher wäre ein Abzug nicht gerechtfertigt.

Von vornherein sollte dem Leser klar sein, dass es sich hierbei um den 1. Band einer Serie handelt, ansonsten wäre er vermutlich enttäuscht über das Ende. Kein direkter Cliffhanger, aber eben auch kein Abschluss. Gut gemeistert, ein passenderes Ende hätte ich mir für Teil 1 nicht vorstellen können. Band 2 steht bereits auf meiner Liste und darauf freue ich mich bereits jetzt.

Kauf - und Leseempfehlung, nicht nur für Jugendliche, sondern für alle Leser, die sich gerne auf eine magisch-mystische Welt einlassen wollen.
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am 31. Mai 2013
Mir fällt nur ein Wort ein, um dieses Buch zu beschreiben: magisch. Sobald ich zu lesen begonnen hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, so sehr hat es mich in seinen Bann gezogen.

Susanna ist dreizehn und lebt seit dem Tod ihrer Mutter allein mit ihrem Vater, der einen winzigen Teeladen führt. Eigentlich könnte ihr Leben ganz alltäglich sein, so wie das anderer Teenager ihres Alters auch. Doch seit ihrem Geburtstag ereignen sich die seltsamsten Dinge. Von einem fremden Jungen, der ein paar Klassen über ihr ist, erhält sie ein Geburtstagsgeschenk: eine mit einem Stopfen verschlossene Karaffe, die aufleuchtet, sobald Susanna sie berührt. Unbekannte murmeln einen merkwürdigen Spruch und streuen Blütenblätter vor Susannas Füße. Als sie all das schließlich ihrem Vater erzählt, bringt der sie fluchtartig in ein winziges Dorf weit weg von Zuhause. Doch auch dort begegnen ihr die Menschen mit genau denselben eigenartigen Worten und verneigen sich vor ihr. Träumt sie? Verliert sie den Verstand? Susanna sucht nach Antworten.

Die Geschichte und die Sprache des Buches haben mich begeistert. Ein Mädchen auf der Suche nach sich selbst, dessen Vater es vor allen Gefahren schützen möchte, sie aber damit zugleich von ihrer Lebensaufgabe und dem Erwachsen Werden fernhält. Hinzukommen magische Rituale aus einer fremden Welt, die nur Eingeweihte betreten können. Schön auch die ersten Gefühle, die sich zwischen Susanna und Patrick, dem älteren Jungen aus ihrer Schule, entwickeln. Das alles ist in einer altersgerechten Sprache für Kinder und Jugendliche ab circa elf Jahren geschrieben. Es gibt keine Toten, keine Morde, obgleich auch in dieser Geschichte das Böse sein Gesicht zeigt. Doch es hat ein Aussehen, das der Altersgruppe angemessen ist.

Schon oft habe ich mich gefragt, warum Jugendfantasy in der Regel blutrünstig und brutal sein muss, fast so wie Bücher für Erwachsene, so dass man sie heute mit dem Label „All-Age-Literatur“ versieht. Regina Mengel beweist, dass es durchaus auch anders geht. Ein Silberstreif am Horizont der Jugendliteratur!

Fazit: ein wirklich empfehlenswertes Jugendbuch, das Spannung ohne Gewalt erzeugt.
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am 11. Juni 2013
Eine wunderschöne Geschichte die ein Licht am Himmel der Jugendliteratur
erstrahlen lässt mit einem schönen, flüssigen Schreibstil.

Dieser Fantasyroman bedient sich zweier Ebenen, dem "Hier" von den Grenzgängern
Bas-Ta-Bata genannt und deren Heimat dem "Dort" genannt Kis-Ba-Shahid. Dorthin
gelangt man nur mit Magie.

Davon ahnen aber die 2 Hauptfiguren Susanna (13) und Patrick (15) überhaupt noch
nichts, da sie von ihren jeweiligen Eltern "normal" aufgezogen wurden. Sie müssen
sich ihr Wissen über Grenzgänger, Flaschengeister, das Schicksal und noch vieles
mehr erst regelrecht erkämpfen, doch dann können sie gemeinsam Kis-Ba-Shahid
betreten. Das Wie und Warum wird natürlich an dieser Stelle nicht von mir verraten,
das müsst Ihr schon selbst nachlesen.

Hier endet die Geschichte und die Fortsetzung ist leider erst im Juli erhältlich.

Was dieses Buch noch auszeichnet, es kommt völlig ohne Mord und Totschlag aus und
lässt einen doch nicht los bevor man auf der letzten Seite angekommen ist.

Hierfür kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen.
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am 8. August 2013
Herrlich! Oh, etwas mehr sollte ich wohl schon dazu sagen:

Susanna erhält von einem fremden Jungen an ihrem 13. Geburtstag ein mysteriöses Päckchen mit noch mysteriöserem Inhalt! Auf einmal begegnen ihr Menschen, die Blütenblätter vor ihr verstreuen u. in einer fremden Sprache zu ihr sprechen...was hat das alles zu bedeuten? Ihre Mutter verstarb vor einigen Jahren...o. doch nicht? Was geschah mit ihr? Wer ist dieser fremde Junge? Wer hat ihr dieses Geschenk gemacht? Nach u. nach findet sie Antworten auf ihre Fragen u. erfährt von ihrer noch ausstehenden Bestimmung!

Regina hat es geschafft, eine (für mich) einzigartige Geschichte zu schreiben! Ihr Schreibstil ist flüssig u. sehr angenehm zu lesen, sie kommt ohne ellenlange Beschreibungen u. Erklärungen aus...dafür danke ich ihr! Das Ende der Story finde ich besonders gelungen u. ich brenne förmlich auf die Fortsetzung, die sich GsD schon auf meinem Kindle befindet ;-) Ich bin dann mal weg...in Kis-Ba-Shahid...
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am 8. Oktober 2014
Das groesste Problem, dass ich mit diesem Buch habe (und offenbar nicht nur ich, wie einige andere Rezensionen verraten), ist, dass es da endet, wo die ‚eigentliche‘ Geschichte offenbar erst beginnt, d.h. am Eingang zu jener Parallel-Welt, in der Susanna eine mysterioese Bestimmung zu erfuellen hat. Aber das soll offenbar neugierig machen auf die Fortsetzungen, die dann kostenpflichtig sind, und, was soll ich sagen: Es funktioniert auch! Dabei ist der Ansatz nicht gerade neu: Ein(e) Jugendliche(r), scheinbar normal und eher auf der Schattenseite des Lebens stehend, erfaert nach und nach, dass es da eine Parallel-Welt gibt, in der sie/ er eine besonderes Schicksal zu erfuellen hat ... Das gemahnt ein wenig an Harry Potter, auch an die Tintenwelt-Buecher, um nur die bekanntesten Beispiele zu nennen. Um zu erfahren, ob sich die Autorin hier etwas Neues einfallen laesst, werde ich die Fortsetzungen wohl kaufen muessen ...;-)
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am 12. Januar 2015
Kurios; zum zweiten mal in Folge lese ich eine Story um Parallel-Welten. Aber während "Durch drei Welten" einiges Neues zu bieten hat, führte die Lektüre von "Am dreizehnten Tag" zu einigen deja-vus: Ein Teenager, scheinbar normal, (Halb-) Waise, erfährt an seinem (bzw. ihrem) Geburtstag, dass er/ sie auserwählt ist, eine besondere Bestimmungen hat ... Erinnert etwas zu sehr an Harry Potter. Doch während dort diese Botschaft mit der Tür ins Haus fällt, endet dieser Band, als es endlich in die Parallel-Welt geht. Schon klar, es ist eben ein Serial, aber trotzdem ... Außerdem bin ich kein Freund von schicksalhaftem Gerede - auch wenn es ein origineller Zug ist, das Schicksal zu personifizieren. Im übrigen ist das Buch gut lesbar geschrieben; wer sich nicht an den genannten Punkten stößt, kann sich durchaus gut unterhalten.
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am 4. August 2013
An ihrem dreizehnten Geburtstag geschehen Susann seltsame Dinge. Sie bekommt ein Paket ohne Absender von Patrick (ist auch ein Schüler ,geht auf die selbe Schule wie Susann; Susann findet auch das er nicht schlecht aussieht) gebracht.
Im Paket befindet sich eine geheimnisvolle Flasche. Auf der Straße wird sie von wildfremden Menschen mit Blütenblättern
überschüttet und sie munkeln etwas über ihre Bestimmung . Als Susann, das ihrem Vater erzählt, wird sie von ihm zur ihrer Tante Antoinette gebracht, damit sie nicht von ihrer Bestimmung erfährt. Aber Susann versucht mit Patrick die
merkwürdigen Geschehnisse und Geheimnisse zu lösen.....

Ich habe mir das Buch in der Kindle-Leihbücherei ausgeliehen und habe mich sehr darauf gefreut es zu lesen, weil es genau mein Geschmack getroffen hat. Ich freue mich sehr auf August,da kann ich mir nämlich den zweiten Teil ausleihen und lesen. (=

Super Buch ,ist ganz schnell durch gelesen ,ist nur zu empfehlen!!!!!
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am 13. Juni 2016
Ich kam mir irgendwie neben mir stehend vor, als ich das las- weiß nicht, wie ich das anders ausdrücken soll. Gefangen in einem großen Rätsel wurde es zwar alles seltsam und kryptisch aber besonders viele Gefühle kamen bei mir nicht an, außer dass ich mich immer weggewünscht habe. Immerhin war es spannend genug, dass ich bis zum Ende gelesen habe, aber für ein zweites Buch reicht es mir nicht aus.
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am 6. Februar 2014
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, hier vermischen sich Fantasie und Wirklichkeit. Allerdings überwiegt die Fantasie oder gibt es doch mehr, als wir wahrnehmen können? Zugegeben, Zeitreisen kann ich mir trotz meiner eigenen blühenden Fantasie nicht, aber es ist ja ein Roman und in Gedanken ist alles möglich. Ich freue mich schon auf die anderen Bücher dieser Serie.
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