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Staffel 1: Folge 01-06
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Preis:15,09 €
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am 25. Dezember 2013
Meinung
Erdbeben, die Lücken in die Struktur von Porterville reißen und das angeblich lebensgefährliche „Draußen“ in Form von grauen Käfern hereinlassen, ein Junge und ein Mädchen, die der Gefahr des Draußen trotzen, eine mysteriöse Karte aus dem 16. Jahrhundert, die eine Gruppe Studenten Richtung Porterville lockt, eine Revolution mit Sturz der Mächtigen, die andere, wenig Wohlgesonnene an die Macht bringt, ein Doktorand, dem ein sensationelles Jobangebot gemacht wird, das jedoch einen großen Haken hat, ein naives Mädchen, das für die Mächtigen spioniert und ein Attentat, das sind die ersten sechs Folgen von Porterville in aller Kürze.

Wer schon Darkside Park geliebt hat, wird auch Porterville verschlingen. Denn genau so spannend und mysteriös wie schon Darkside Park aufgebaut war, setzt sich auch Porterville mit gleichem Konzept fort. Keine der sechs Geschichten baut direkt aufeinander auf, jedoch erfährt der Hörer immer tiefere Einblicke in die Geheimnisse von Porterville.

Während bei Darkside Park noch Besucher von außerhalb willkommen waren, ist Porterville ein hermetisch abgeriegeltes Gebiet, das von den Mächtigen von der angeblich tödlichen Außenwelt abgetrennt wurde und dessen Bewohner durch gezielte Gehirnwäsche und Einschüchterung, nicht wagen, die Aussagen des Bürgermeisters infrage zu stellen. Doch durch Erdbeben werden Lücken gerissen, durch die erst graue Käfer ohne Kopf und sichtbare Sinnesorgane, sogenannte „Greybugs“ in die Stadt eindringen und später auch größere und mächtigere Wesen.
Wenige Bürger der Stadt wagen es, die Regierung zu hinterfragen und wenn doch, dann meist mit schauerlichen Folgen.

Ivar Leon Menger und seinem Autoren-Team Raimon Weber, Anette Strohmeyer, Simon X. Rost und John Beckmann ist es erneut gelungen, den Hörer in der mysteriösen Welt von Porterville zu fesseln und eine Spannung zu erzeugen, die ihresgleichen sucht.
Details und Figuren, die man schon aus Darkside Park kennt, tauchen erneut auf und verbinden die beiden Geschichten zu einem großen Ganzen.
Die ersten sechs Geschichten mit ihren Protagonisten sind fesselnd und spannend geschrieben, so dass man es kaum erwarten kann, den Fortgang der Geschichte zu erfahren.

Exzellente Sprecher geben dieser ohnehin schon spannenden Geschichte den letzten Schliff und überzeugen in jeder Szene. Leyla Rohrbeck, Simon Jäger, Benjamin Völz, Charles Rettinghaus und Luise Helm gelingt es, absolut überzeugend zu lesen und Emotionen zu transportieren, die den Hörer mitreißen.

Das düstere Cover zeigt einen Gang in einem dunklen Gewölbe, im Vordergrund eine Gestalt, deren Gesicht wegen einer Kapuze nicht zu erkennen ist. Genau wie die Geschichte wirkt das Cover mysteriös, düster, unheimlich und trotzdessen sehr ansprechend.

Fazit
Unglaublich spannende Geschichte und überzeugender Fortgang um die Geschehnisse in Porterville, genauso fesselnd und mysteriös wie erwartet.
Tolle Autoren, ein geniales Sprecherteam und so viele offene Fragen, dass ich Staffel 2 kaum erwarten kann.
Ist das „Draußen“ wirklich so gefährlich?
Was verbirgt sich hinter den Greybugs und den Geräuschen aus den geheimen Gängen Portervilles?
Leider kann ich nur fünf Sterne vergeben, aber die vergebe ich mit voller Überzeugung und freue mich auf die nächste Staffel.
… und nein, ich möchte mir die Wartezeit nicht mit „Supreme“ verkürzen... ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2014
“Porterville” funktioniert vom Prinzip her genauso wie “Darkside Park”: Es gibt insgesamt 18 Episoden, die aber keine lineare Geschichte erzählen, sondern vielmehr wie ein Puzzle funktionieren, das der Hörer nach und nach zusammensetzen muss. Die einzelnen Folgen wurden von wechselnden Autoren geschrieben und haben auch jeweils andere Charaktere als Hauptfiguren, die mit ihren Erlebnissen einen kleinen Beitrag zum Gesamtmysterium um die Stadt Porterville liefern. Hierbei können sowohl der Schauplatz als auch die Zeit der Handlung stark variieren, sodass die Zusammenhänge der einzelnen Folgen auf den ersten Blick nicht unbedingt erkennbar sind – wer geduldig bleibt, kann die kleinen Häppchen aber mit jeder weiteren Folge immer besser zusammensetzen. Meiner Meinung nach muss man “Darkside Park” dabei nicht unbedingt kennen, um der Geschichte folgen zu können, Vorkenntnisse können aber natürlich nicht schaden und ermöglichen auch das Erkennen des ein oder anderen versteckten Hinweises, der Neueinsteigern völlig verborgen bleibt – so tauchen beispielsweise Charaktere aus “Darkside Park” am Rande auch hin und wieder in “Porterville” auf.

Was mich damals an “Darkside Park” besonders fasziniert hat, war die unheimliche Atmosphäre, die von jeder Episode ausging und in dieser Hinsicht beginnt auch “Porterville” erwartet stark. Aus der Sicht der jungen Emily bekommt man erste Einblicke über das Leben in der Stadt, die sich aus mysteriösen Gründen völlig von der Außenwelt abgeschottet hat. Überall bekommen die Bewohner eingetrichtert, dass das Leben außerhalb der Stadtgrenzen lebensgefährlich ist und auch im Inneren machen sich die Bedrohungen des sogenannten “Draußen” immer mehr erkennbar, zum Beispiel in Form riesiger Käfer, welche die Stadt wie eine Seuche überfallen. Allerdings glauben nicht alle an die offizielle Version von der lebensfeindlichen Außenwelt und gerade die jungen Leute wie Emily und ihr Freund sind nur zu neugierig darauf zu erfahren, was es wirklich mit dem “Draußen” auf sich hat.

Doch schon mit der zweiten Episode “Die verlorene Kolonie” machte sich bei mir erste Ernüchterung breit. Zwar ist die Verbindung Portervilles mit dem Rätsel um die amerikanische Kolonie Roanoke und deren im 16. Jahrhundert spurlos verschwundener Bevölkerung thematisch sehr interessant und trägt auch unverkennbar die Handschrift von “Ondragon”-Autorin Anette Strohmeyer, allerdings ist diese Folge viel zu lang geraten und fast völlig ohne jede “Porterville”-Atmosphäre. Dies zieht sich auch ein wenig durch die weiteren vier Folgen, die für mich alle die aus dem Vorgänger geliebten Mystery-Elemente größtenteils vermissen lassen. Stattdessen ist das Spin-Off in meinen Augen eher Dystopie statt Thriller und es hat zumindest bei mir eine Weile gedauert, bis ich mich mit dieser veränderten Richtung angefreundet hatte. Denn als dystopischer Episodenroman funktioniert “Porterville” dann letztlich gar nicht so schlecht und erzeugt durch die überall gegenwärtige Überwachung und eine damit verbundene Stimmung der Angst eine bedrückende und stellenweise auch beängstigende Atmosphäre, die besonders in der sechsten Folge ihren vorläufigen Höhepunkt findet. Spätestens an dieser Stelle ist man dann auch wieder völlig in die Geschichte eingetaucht und würde am liebsten direkt weiterhören.

Wie schon “Darkside Park” glänzt wenig überraschend auch das Spin-Off wieder mit einer exzellenten technischen Umsetzung der eBooks in die Hörbuchform und bietet mit Simon Jäger, Charles Rettinghaus, Benjamin Völz, Leyla Rohrbeck und Luise Helm wieder namhafte Sprecher, die durch die Bank einen sehr guten Job machen. Insgesamt ist “Porterville” somit im Vergleich mit dem großen Bruder zwar eine winzig kleine Enttäuschung, weil es bisher noch nicht der erhoffte überragende Mystery-Thriller ist, sondern “nur” eine gute Dystopie mit viel Potenzial, nach anfänglicher Skepsis ist meine Neugier aber geweckt und ich erwarte mit Spannung die zweite Staffel, wenn dann hoffentlich etwas mehr Licht in die Geheimnisse um die Stadt Porterville kommt.
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Bewährtes Konzept, Runde Zwei: "Porterville" wird, wie bereits bei "Darkside Park" erfolgreich umgesetzt, von unterschiedlichen Autoren verfasst. Jede Geschichte und somit jeder Blickwinkel in der Handlung hat ihren eigenen stilistischen Schwerpunkt und weist die charakteristischen Merkmale des jeweiligen Verfassers auf. Dabei erzählen alle Autoren eine große Handlung, rund um das düstere Porterville. Bereits nach wenigen Minuten ist dem Hörer die dystopische Gesellschaft vorgestellt und die Überwachung allgegenwärtig. Eingeschlossen unter einem Energiefeld, physisch und psychisch gedrillt, dem Bürgermeister und seinem Stab unterworfen - bedrückend. Wer eine andere Meinung vertritt, der bekommt ein Problem und Engpässe bei der Nahrung oder Versorgung (Strom, Kleidung) sind an der Tagesordnung.

Vier namhafte Autoren - Raimon Weber, Anette Strohmeyer, Simon X. Rost und John Beckmann - erwecken die Mystery-Serie zum Leben. Die erste Staffel, mit ihren sechs Folgen, ist deutlich länger ausgefallen als bei Darkside Park. Satte elf Stunden gut inszenierte Lesung werden präsentiert; mit Vor- und Nachteilen. Natürlich bedeutet die lange Spielzeit mehr Inhalt, eine ungekürzte Fassung der jeweiligen Vorlagen wird geboten, allerdings schleichen sich dafür viele Längen und Auffälligkeiten in der Verteilung ein. Neben sehr langen Tracks, teilweise bis zu 45 Minuten lang, zieht sich gerade die zweite Folge fast drei Stunden in die Länge. Nicht, dass Porterville nicht spannend und gut erzählt wäre, nein, aber der Hörer wird unverhältnismäßig lang auf die Folter gespannt. Da die jeweiligen Folgen nicht in chronologischer Abfolge angesiedelt sind, springen die Ereignisse mal vor, mal zurück. Mal ist das Hier und Jetzt in Porterville, dann ist von der mysteriösen Stadt nichts mehr zu hören. Wenn der Spannungsbogen dann seinen Höhepunkt erreicht, ist die jeweilige Erzählung beendet, der Hörer bleibt außen vor und wird mit einer völlig anderen Situation oder Zeit konfrontiert. Erst nach und nach gelingt es über kleine Details, die Geschichten miteinander zu verknüpfen - so ist es gewollt, so funktioniert das Konzept. Allerdings leidet der Hörspaß etwas darunter, dass Fragen aufgeworfen, aber kaum beantwortet werden, zumindest bisher.

So verbleiben die spannenden Antworten auf das "Draußen" und insbesondere, ob Termiten träumen können offen im Raum stehen. Wie ergeht es den Studenten in dem Verhör, wie werden die Ereignisse korrekt eingeordnet? Was gibt es in und um Porterville alles noch zu entdecken? Alles Fragen für die zweite (und dritte) Staffel, weswegen der Auftakt zwar immer noch gut, aber zu langatmig ausfällt. Daran ändern auch die starken Stimmen von Leyla Rohrbeck, Simon Jäger, Benjamin Völz, Charles Rettinghaus, Luise Helm oder Jürgen Thormann - Thormann leider nur als Prologstimme - nicht viel.

Nett verpackt in einem Digipak kommt die Box mit zwei Mp3-CDs daher. Klein, kompakt und mit einem knappen und dürftigen Booklet versehen. Lediglich die Namen der beteiligten Sprecher und Autoren sowie die Trackliste (Track 1, Track 2 ...) und die dazugehörige Spieldauer sind dort, neben ein wenig Eigenwerbung für die E-Books von Darkside Park und Porterville, zu finden. Eine Übersicht der Ereignisse oder ein paar Fakten zur Stadt wären eine schöne Zugabe gewesen.
Apropos Darkside Park: Wer die "dunkle Vorgeschichte" nicht gelesen oder gehört hat, kann trotzdem viel Spaß mit dieser Produktion haben. Zwar bauen die Handlungen etwas aufeinander auf und alte Bekannte betreten die Bühne, aber wirkliches Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.

Kurzum: Die erste Staffel von "Porterville" beginnt vielversprechend. Staatliche Überwachung ist ein Thema mit aktuellem Bezug und in der Geschichte steckt viel Potenzial. Spannend, von sehr guten Sprechern erzählt, zieht die düstere Stadt den Hörer in ihren Bann. Einzig die lange Spielzeit und das "ewige" Hinhalten und Abbrechen des Spannungsbogens stört, denn in dieser Staffel passiert viel, nur echte Antworten werden keine geliefert.
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am 13. Juli 2014
Ich habe mich immer gefragt, was die Leute dazu bewegt sich hinzusetzen und eine ausführliche Rezension über eine CD, einen Film, oder in diesem Fall ein Hörbuch zu schreiben....

Also warum schreibe ich nun diese Rezension?! Die Antwort lautet Porterville! Ein unglaubliches Hörbuch und ganz ganz großes Kopfkino!

Ich muss leider etwas ausschweifen und etwas zu meiner Person erzählen...

Es war einmal...

Von Berufswegen her, bin ich sehr viel mit dem Wagen unterwegs und höre daher viel Hörbücher. Dabei unterscheide ich normalerweise zwischen drei Kategorien.

1) "schlechte" Hörbücher die ich ausmache und nicht zu Ende höre.

2) "gute" Hörbücher die ich gerne höre.

3) "sehr gute" Hörbücher die mich dazu bringen, am Ende einer langen Fahrt noch ein paar Minuten im Auto sitzen zu bleiben um zu hören wie es weiter geht.

4) Porterville, ein Hörbuch, was ich gar nicht mehr ausmachen will! Ich muss mich regelrecht von diesem Hörbuch losreißen!

Fazit:

Story: sehr sehr gut! (Hier werde ich nicht mehr schreiben, um niemanden die "Aha!" und "Oh mein Gott!" Erlebnisse zu nehmen. Lasst euch am besten total ahnungslos auf diese geniale Fortsetzung ein :) ! )

Sprecher: hervorragend! (Es gibt Sprecher, die ein ganzes Hörbuch zerstören können, da sie nach jedem Satz laut nach Luft japsen... Ich nenne jetzt keine Namen)

Audioumsetzung: 1+ mit Sternchen! In einer anderen Rezension steht, dass die Audioqualität schlecht ist. Hier kann ich nur voll und ganz widersprechen!!!
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am 17. Dezember 2013
Nachdem ich "Darkside Park", den Vorgänger von "Porterville", innerhalb weniger Monate drei Mal gehört habe und begeistert von den ganzen Mysterien, den verschiedenen Figuren, den wunderbaren Texten und den sehr guten Sprechern war, war für mich klar, dass "Porterville" ein Pflichtkauf werden würde. Ich bin leider nicht im Besitz eines E-Books und war auch immer der Meinung, dass ein großer Teil es Charmes von "Darkside Park" daher kam, dass es ein Hörbuch und nicht ein Buch war. Die Stimmen charakterisierten in meinem Kopf immer eine sehr klare Figur, was bei einem Buch "so genau" nicht möglich gewesen wäre. Deswegen war ich umso glücklicher, als "Porterville" als Hörbuch angekündigt wurde.

Nach den ersten beiden Folgen ist eine klare Tendenz zu erkennen, auf die ich gehofft, die ich aber nicht erwartet hatte. "Porterville" entwickelt sich tatsächlich genauso mysteriös und geheimnisvoll wie sein Vorgänger - obwohl am Ende des Vorgängers doch eigentlich alle Mysterien aufgeklärt wurden! Wie ist das also möglich?
Ivar Leon Menger, bzw. sein Team schafft es, neue und dunkle Mysterien aufzubauen, die alle irgendwie was mit "Darkside Park" zu tun haben, die man aber trotzdem (noch) nicht durchblicken kann. So ähnlich ist es auch mit den Figuren. Bei jeder Folge hört man gespannt eine Weile und erkennt irgendwann die Verbindung zu Figuren aus "Darkside Park", sowie massenweise Details, die alle auf die früheren Staffeln hinweisen und für Wissende viele Andeutungen geben. Die Geschichten der verschiedenen Figuren sind sehr interessant geschrieben und gelesen; auf dem gewohnt sehr gutem "Darkside Park" - Niveau. Ich freue mich wirklich auf die weiteren Episoden und brenne darauf, dem Neuen - und wohl ebenso dunklen - Mysterium auf den Grund zu gehen.

Was ich auch verraten kann, ist, dass auch "Neulinge" (Frischlinge?), die "Darkside Park" nicht gehört haben, super mit "Porterville" zurechtkommen werden. Ich empfehle natürlich jedem, auch "Darkside Park" anzuhören, weil es einfach eine superspannende Hörbuchserie ist, doch es ist nicht notwendig, um "Porterville" zu verstehen. Man kommt zwar nicht in den Genuss einiger Andeutungen bzw. hat man über manche Figuren kein Vorwissen, das ist jedoch in gewisser Weise auch kein Nachteil und die wirklich wichtigen Geheimnisse versteht man auch als Kenner von "Darkside Park" nicht - was ich sehr wichtig und gut finde.

Alles in allem kann ich Jedem diese Hörbuchserie empfehlen, der gerne Hörbücher mit professionellen Sprechern hört, spannende und mysteriöse Geschichten liebt, keine Angst davor hat, dem dunklen Geheimnis von Porterville auf den Grund zu gehen und der gerne Antworten auf die Fragen hätte, ob Termiten träumen, woher "Greybucks" kommen und was ein weißer Vogel auf einem roten Doppeldecker zu suchen hat.
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Gleich vorweg muss ich zugeben: Die Mystery-Serie „Porterville – Das dunkle Geheimnis einer Stadt“ des Universal-Labels Folgenreich ist mein Erstkontakt mit Ivar Leon Menger. Ich kenne den Vorgänger „Darkside Park“ nicht. Vermutlich fehlen mir also gewisse Bezüge und Insider-Informationen – ich plane, diese Lücke zeitnah zu schließen – aber dennoch kann man diese Hörbuchserie auch ohne jedwedes Vorwissen genießen: Sie ist wirklich gut und reißt vom ersten Moment an mit! Der bedrückend düsteren Stimmung dieser Dystopie kann man sich nicht entziehen.

Porterville ist eine von Außenwelt abgeschottete amerikanische Kleinstadt und der einzige Schutz der Bewohner vor dem tödlichen „Draußen“, wo der Schmerz allgegenwärtig ist. Allerdings ist auch die Stadt nicht sicher: Immer gibt es Erdbeben. Dadurch gelangen Greybugs – abstoßende Käfer ohne erkennbare Sinnesorgane, die nur sterben, wenn man sie durchschneidet – ins Innere Portervilles.

Die Furcht vor dem, was sich außerhalb Portervilles befindet, Nahrungsmittelknappheit und Essensrationierung prägen den Alltag der Einwohner. In sogenannten Bedarfscentren kann sich die Bevölkerung mit den begehrten und oft nur in geringer Menge verfügbaren Lebensmitteln versorgen, wobei ein eigenes Bezahlsystem verwendet wird.

Für so ziemlich jeden Lebensbereich gibt es eine offiziell zuständige Instanz. Persönliche Entscheidungen sind weder unbedingt möglich noch zwingend notwendig. So werden etwa die passenden Lebenspartner von der „Instanz für Lebensgemeinschaften“ festgelegt. Zugleich hält das Institut für innere Sicherheit (IfiS) stets ein wachsames Auge auf das Treiben der Einwohner. Die Fäden der diktatorisch anmutenden Regierung laufen bei Bürgermeister Takumi Sato zusammen, der sich nach dem Sturz des vorherigen Amtsinhabers an die Spitze gesetzt hat.

Sechs Abenteuer, jeweils erzählt aus dem Blickwinkel einer anderen Person, gewähren Einblicke in das Geheimnis dieser Stadt. In der ersten Episode „Von Draußen“ lernt man „Porterville“ von innen aus dem Blickwinkel der jungen Emily (gesprochen von Leyla Rohrbeck) kennen. Die 15-Jährige verliebt sich ausgerechnet in Jonathan, den Sohn Bürgermeisters. Die beiden Jugendlichen erkunden geheime Wege ins „Draußen“. Allerdings bleiben ihre Nachforschungen nicht unbemerkt…

Die nachfolgenden Episoden schließen jedoch nicht etwa nahtlos oder chronologisch aneinander an, sondern nehmen jedes Mal mit in eine andere Zeit, an einen anderen Ort beziehungsweise zu einem anderen Charakter: Zudem ereignen sich nicht alle Folgen in Porterville; das Geschehen findet auch im gefürchteten „Draußen“ statt.

In der zweiten Episode „Die verlorene Kolonie“ entdeckt ein New Yorker Student namens Jerry Benchley bei Recherchen in der Universitäts-Bibliothek ein geheimnisvolles Zeitdokument aus dem 16. Jahrhundert. Darin finden sich Informationen über eine Stadt, die es zur damaligen eigentlich nicht gegeben haben dürfte.

In „Nach dem Sturm“ lernt man Emilys Vater Jefferson Prey kennen: Er lebt ein scheinbar angenehmes Leben mit Familie, Freunden und einem guten Job in Porterville. Mit seinem Freund und Mentor Takumi Sato hat er die Stadt durch schwierige Zeiten begleitet und sieht nun optimistisch nach vorn. Doch die Dinge sind nicht, wie sie scheinen, und er muss eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Die vierte Folge „Träume der Termiten“ spielt in Cambridge: Paul Higgins ist Absolvent des MIT und steht kurz vor der Promotion. Dann bekommt er ein unglaubliches Angebot, das ihm und seiner hochschwangeren Freundin eine wunderbare Zukunft in Aussicht stellt. Aber der Preis dafür ist hoch.

In „Die Akte Tori“ steht Emily Preys beste Freundin Tori im Zentrum der Handlung und weitere Bruchstücke fügen sich zusammen. Den Abschluss der ersten Staffel bildet „Vor den Toren“.

Das clevere Konzept funktioniert: Man saugt jeden Hinweis auf, fiebert mit, will unbedingt hinter das Geheimnis dieser Stadt kommen und verstehen, wie sich das totalitäre Regime entwickeln konnte.

Wie das alles zusammenhängt – vielmehr, dass das alles tatsächlich zusammenhängt – wird erst im Verlauf deutlich, wenn sich die einzelnen Handlungsstränge entfalten. Am Ende der ersten Staffel haben sich einige der Bruchstücke aneinander gelegt, aber insgesamt werden – auch dank der Cliffhanger – mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet: Man will, nein, man muss einfach wissen, wie es weitergeht!

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Präsentation
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Das dunkel gehaltene Cover stimmt optisch hervorragend auf den düsteren Erzählton ein.

Die sechs Episoden der ersten Staffel sind auf 2 mp3-CDs aufgeteilt. Mit einer Gesamtspieldauer von ungefähr 645 min erwarten hier knapp 11 Stunden Hörvergnügen. Die zahlreichen gesetzten Tracks ermöglichen einen schnellen Wiedereinstieg, wenn währende des Hörens doch einmal unterbrochen werden muss oder man eine bestimmte Stelle wiederfinden möchte. Empfohlen ist das Abenteuer für Hörbuch-Fans ab 16 Jahren.

Die gelb bedruckten CDs stecken in einem aufklappbaren Digipak. In dem dazugehörigen Pappschuber befindet sich außerdem ein achtseitiges Booklet.

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Die erste Staffel
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Bekannte Hörspiel-Autorinnen und Autoren, die zum Teil auch schon bei „Darkside Park“ mitgearbeitet haben, sind hier am Werk: Hen­drik Buchna („Die drei ???“, „Die DR3i“), John Beck­mann („Lady Bedfort“, „Darkside Park“ ), Si­mon X. Rost („Mitschnitt“), Rai­mon We­ber („Morgenstern“, „Gabriel Burns“) und Anette Stroh­meyer („Ondragon“). Dadurch variieren Erzählton und Tempo der einzelnen Geschichten, die auch als ebooks erhältlich sind. Zudem erhält der Charakter im Fokus eine eigene, unverwechselbare Stimme und Identität.

Folge 01: „Von Draußen“ von Raimon Weber

gelesen von Leyla Rohrbeck
10 Tracks, 1:31 Std.

Folge 02: „Die verlorene Kolonie“ von Anette Strohmeyer,
gelesen von Simon Jäger
8 Tracks, 2:53 Std.

Folge 03: „Nach dem Sturm“ von Simon X. Rost
gelesen von Benjamin Völz
11 Tracks, 1:34 Std.

Folge 04: „Träume der Termiten“ von John Beckmann
gelesen von Charles Rettinghaus
6 Tracks, 1:28 Std.

Folge 05: „Die Akte Tori“ von Raimon Weber
gelesen von Luise Helm
6 Tracks, 1:40 Std.

Folge 06: „Vor den Toren“ von Simon X. Rost
gelesen von Benjamin Völz
10 Tracks, 1:34 Std.

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Sprecherinnen und Sprecher
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Zum Hörvergnügen werden die Abenteuer aufgrund der verschiedenen, hervorragend ausgesuchten Sprecherinnen und Sprecher, die „Porterville“ mit Leben füllen. Es ist unglaublich, welche Synchrongrößen hier vertreten ist! Als Filmfan hatte ich sofort die Schauspielerinnen und Schauspieler im Kopf, denen sie normalerweise in den deutschen Film-Versionen ihre Stimmen leihen.

Zu den vertrauten Stimmen zählen Simon Jäger, der deutsche Sprecher von Heath Ledger und Matt Damon, Benjamin Völz, der unter anderem Keanu Reeves seine Stimme leiht oder Luise Helm, die Scarlett Johansson übersetzt.

Eine zumindest für mich vollkommen neue Stimme ist die junge Leyla Rohrbeck, Tochter des allseits bekannten Kultsprechers Oliver Rohrbeck: Das flüssige Vorlesen gelingt ihr noch nicht ganz perfekt, denn sie pausiert immer wieder an unpassenden Stellen, wodurch die Erzählung der jungen Emily Prey stockend und abgehackt wirkt. Ihrer markanten Stimme ist es zu verdanken, dass man dennoch gern und interessiert zuhört. Kleinen Schwächen zum Trotz erweckt sie die Heranwachsende glaubwürdig zum Leben und zeigt sie gleichzeitig mädchenhaft-naiv, aber auch kritisch und forschend.

Dadurch, dass ihr als Emily die entscheidende Aufgabe zufällt, die Hörerinnen und Hörer in diese Welt hineinzuziehen, muss sie überzeugen – und das gelingt ihr!

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Fazit
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Jedes Abenteuer für sich ist fesselnd und hörenswert, aber erst zusammen verdichten sie sich zu einer großen Erzählung in einem gemeinsamen Setting.

Das einzige, was man bedauert, ist, dass es viel zu schnell „durchgehört“ ist und man wissen will, wie es weiter geht. Insgesamt ist die Serie auf 18 Folgen angelegt. Das bedeutet: Zwei weitere Staffeln warten darauf, entdeckt zu werden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit der Serie DARKSIDE PARK hat Ivar Leon Menger eines der spannendsten Hörbuch-Projekte in deutscher Sprache produziert. Die Serie wurde bei Psychothriller GmbH veröffentlicht und begeisterte Kritiker und Publikum gleichermaßen. Mit PORTERVILLE erscheint nun die langersehnte Fortsetzung, dieses Mal unter der Schirmherrschaft von Folgenreich. Auch dieses Mal wird die Serie in Form von Staffeln veröffentlicht, von denen insgesamt drei geplant sind. Parallel dazu erscheinen die einzelnen Folgen als Ebooks bei Psychothriller GmbH.

Inhaltlich beschreitet PORTERVILLE jedoch etwas andere Pfade. Tendierte DARKSIDE PARK noch in die Richtung Psychothriller und Horror, so ist PORTERVILLE am ehesten als Dystopie zu verstehen. Dabei greift die Autorenriege um Ivar Leon Menger immer wieder das Element des totalitären Staates auf. Raimon Weber, Simon X. Rost und John Beckmann kennt der Hörer bereits von DARKSIDE PARK, neu hinzugekommen ist Annette Strohmeyer, die für die erste Staffel die längste Episode beisteuerte, und zugleich auch eine von zweien, die nur indirekt mit Porterville zu tun haben. In „Die verlorenen Kolonie“ berichtet Strohmeyer von einem jungen Geschichtsstudenten, der im New York der nahen Zukunft auf eine Spur der verschwundenen Kolonie Roanoke stößt. Was das jedoch mit Porterville zu tun hat, wird sich dem Hörer vermutlich erst in einer der beiden kommenden Staffeln offenbaren. Auch mit PORTVERVILLE ist Ivar Leon Menger etwas Großartiges gelungen. Die einzelnen Texte sind nicht nur spannend und flüssig geschrieben, sie sind auch raffiniert aufeinander abgestimmt und während des Hörens bekommt man den Eindruck, dass hier etwas Gewaltiges am Ende auf den geneigten Hörer wartet. Doch der Reiz des Hörbuchs liegt nicht nur in den spannenden Storys begründet, sondern auch bei den authentischen Charakteren, in denen der Hörer immer wieder sympathische Identitätsfiguren findet. Am Ende der Staffel bleibt man zwar ein wenig im luftleeren Raum hängen, doch dadurch wird der Appetit auf die zweite Staffel geschürt. Mit Leyla Rohrbeck, Luise Helm, Charles Rettinghaus, Simon Jäger und Bernd Völz hat man zudem sehr talentierte Sprecher gefunden, die ihre Texte ausgesprochen lebendig vortragen.

PORTERVILLE ist zwar nur auf MP3-CDs erhältlich, doch mittlerweile dürfte das Medium niemanden mehr vor ernsthafte Probleme stellen, denn immerhin gibt es genügend Hardware, mit der das Format kompatibel ist. Außerdem ist es eine wirtschaftliche Entscheidung, denn bei einer Laufzeit von gut 645 Minuten würde die erste Staffel neun CDs umfassen. Da sind zwei MP3-Silberlinge doch wesentlich einfacher zu händeln.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Am 13. Dezember 2013 erschien die erste Staffel der neuen Mystery-Serie Porterville von Ivar Leon Menger. Von Fans lang erwartet, erfährt der Hörer nun endlich mehr über die Stadt und ihre Einwohner.

Die Story beginnt viele Jahre nach dem Ende von Darkside Park. Die gesamte Erzählung setzt sich aus verschiedenen Erzählsträngen zusammen, die nur miteinander funktionieren. Ein intelligentes Puzzlespiel mit Nervenkitzelgarantie! Jede Folge spiegelt die Sicht eines anderen Erzählers wider. Nicht jeder der Protagonisten lebt innerhalb von Porterville. Die Einwohner Portervilles sind davon überzeugt, dass das „Draußen“, also alles außerhalb der Stadt, gefährlich und vor allem tödlich ist. Die Menschen außerhalb wissen im Gegensatz dazu nicht, dass Porterville überhaupt existiert.

Diese mysteriöse Kleinstadt hat ihre ganz eigenen Regeln, um die Bewohner bei Laune zu halten. Doch das war nicht immer so. Schon während der Zeit, in der die Mysterie-Serie Darkside Park angesiedelt ist, gibt es viele merkwürdige Vorkommnisse. Nach den darauf folgenden Aufständen der Bevölkerung ist alles anders. Die Politik gleicht einer Diktatur, ausgehend vom Bürgermeister Takumi Sato.

Wer Darkside Park vorab nicht gehört hat, sollte das unbedingt vor Porterville nachholen. Die Erzählung greift auf viele Aspekte der Vorgängerserie zurück. Einige alt bekannte Charaktere treten auf und helfen die dunklen Geheimnisse dieser Stadt aufzudecken. Mitunter Martin Prey, Großvater von Emily Prey und Vater von Jeffeson Prey, die bereits in dieser ersten Staffel auftreten.

Ganz besonders hervor stechen erneut die Sprecher. Ivar Leon Menger schafft es immer wieder mit namhaften Sprechern zu begeistern, die definitiv etwas von ihrem Job verstehen. Darunter Simon Jäger (Matt Damon u.a.), Benjamin Völz (Keanue Reeves u.a.), Luise Helm (Scarlett Johansson u.a.) und Charles Rettinghaus (Robert Downey Jr. u.a.). Aber auch Leyla Rohrbeck, für die es ihr erstes Hörbuch ist, schafft es ihrem Charakter Leben einzuhauchen, indem sie Emily Prey etwas naiv, aber auch kritisch wirken lässt.

Worauf diese komplexe und intelligente Geschichte hinauslaufen wird, kann man nach der ersten Staffel natürlich noch nicht sagen. Denn Ivar Leon Menger und seine Autoren Raimon Weber, Anette Strohmeyer, Simon X. Rost und John Beckmann, sind immer wieder für überraschende Wendungen zu haben.
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am 2. Oktober 2014
Die Stimme der Leserin des ersten Kapitels war mir Anfangs zu kindlich, aber die Geschichte machte das wieder wett. Ich persönlich habe kein Problem mit den Zeit- und Ortssprüngen der einzelnen Folgen. Ich hatte mir gerade davor Darkside Park angehört und muss sagen, dass sich Porterville sehr gut anfügt. Klar, nicht alles, was in Darkside Park offen blieb, wird gleich aufgelöst. Aber das ist sicher auch nicht Sinn des Ganzen. Von mir eine klare Empfehlung für alle Darkside Park-Fans. Einzige "Einschränkung": man sollte die Darkside Park-Geschichte vorher schon gehört oder gelesen haben, ansonsten macht Porterville nur stark eingeschränkt Sinn!
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am 3. Juli 2014
Darkside Park war ja schon eine tolle Produktion. 18 Folgen mit einer schlüssigen Aufösung samt Cliffhanger. Nun geht es weiter, und die Serie wird noch epischer, größer, wilder. Die Grenzen von Zeit und Raum werden weiter ausgedehnt, einige Folgen sind grandios, nur die letzte um Jefferson Prey fand ich aufgrund einioger eher abgeschmackter Stilelemente nicht ganz so gelungen.

Was bei Porterville sehr gut gelingt, ist sowohl alte Elemente aus Darkside Park überall einzustreuen und doch eigentlich eine völlig neue Geschichte zu erzählen. Was passierte am Ende von Darkside Park? Das wird erst in Folge 7 aufgelöst, in dieser ersten Staffel wird die neue Weltordnung in der Stadt Jahre nach ihrem Entstehen eingeführt, gleichzeitig gibt es Folgen, die damit scheinbar gar nichts zu tun haben und in einer völlig anderen Zeitrechnung spielen. Alles sehr komplex. Aber das Puzzle zu lösen, macht ja den Reiz aus.

Spannnend, glaubwürdige Figuren und erneut großartige Sprecher. Im Vergleich zu dem, was man sonst so an Unterhaltung aus deutschen Landen angeboten bekommt, ist Porterville ein Geniestreich .
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