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am 11. Mai 2014
The story takes off with a typical situation: you're pregnant - unwanted and unplanned - and deserted by the father of the child, so far nothing new. You acquaint yourself with this situation and cope with it. That's the keyword here: coping not slowly realizing the wonder of pregnancy. There is no joyous anticipation palpable at all. So why the uge breakdown afterwards? I personally expected relief but instead there is a psychic breakdown that, at least for me, is not understandable after the description of the starting position.
And that is exactly the problem I had with the entire story since this pattern continues throughout the book and even its sequel. For instance being afraid of becoming pregnant again, I can understand. Using several means of protection I can also understand. However, the consequence of the character to have her fallopian tubes tied is definitely unbelievable. The more so because not once throughout the entire story did she think of going to a doctor and seeking medical help. A certain amount of loss in reproduction is only natural or so my doctor tells me, but to sterilize yourself?! Please!
The author should check her knowledge about reproduction, childbirth and its losses in order to bring a plausible cohesion to the story. I kept on reading the story and even the sequel waiting for the literal shoe to drop, but it never did...
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am 1. Mai 2014
Kate wird im letzten Jahr College schwanger, der Vater des Kindes lässt sie hängen. Nach dem erstem Schock freut sie sich. Leider verliert sie ihr Kind und stürzt danach in ein Loch der Trauer. Sie funktioniert, aber lebt nicht mehr.

Ryker ist Eishockeyspieler und hat seine Frau bei einem Autounfall verloren. Er ignoriert die Trauer und schläft sich wild durch die "Puck-Bunnies", die nach Spielende warten.

Beide treffen in eine Selbsthilfegruppe für Trauerbewältigung aufeinander. Ryker bietet Kate einen Job als PA bei sich an - primär, um in ihrer Nähe zu bleiben, da er sich sehr zu ihr hingezogen fühlt.

Das buch ist ein Tanz, wie beide trotz Schmerz und Trauer zueinander finden, Kate Vertrauen fasst, und sich fallen lässt.
Ryker tut mir schon ein wenig leid, wie sie mit ihren unterschiedlichen Signalen durcheinander bringt kein klares Zeichen abgibt.

Ihre Gründe, warum sie sich nicht einlassen will, und schon gar nicht physisch, also halleluja - da wäre ein Beushc beim Therapeuten vielleicht nicht unpassend.

Ich hätte mir ein wenig mehr von der Sportseite bei Ryker gewünscht - immerhin, die Autorin hat ihn zum Sportprofi gemacht, dann hätte sie m.E. auch mehr Elemente davon einfliessen lassen können. Sonst hätte er ja auch Autoverkäufer sein können. Dass er zudem der Megastar ist, aber problemfrei einkaufen und Kaffee trinken gehen - also das finde ich schon sehr erstaunlich. Keine Fans weit und breit.

Fazit: Gute Geschichte, für umsonst alle Mal. Ryker ist grossartig, Kate stresst mich mitunter. Gottseidank gibt es Kate's Freundin, die ihr hin und wieder den wichtigen "Tritt" in die richtige Richtung gibt.

Aber, das geht schon alles in eine gute Richtung :-)
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am 16. Februar 2014
... die durch die Fortsetzung Captive noch perfekter wird. Die Protagonisten Kate und Ryke haben beide große Verluste zu verarbeiten (Ryke hat seine Frau durch einen Autounfall verloren und Kate ihr ungeborenes Kind). Zwischen beiden entwickelt sich zunächst eine tiefe Freundschaft, die langsam zu Liebe wird. Das Buch ist sehr emotional und mitreißend. Ich habe es nicht bereut einer 'neuen' Autorin eine Chance gegeben zu haben und würde sowohl Bound als auch Brenda Rothert jederzeit und mit Überzeugung weiterempfehlen.
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