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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2000
I read this entire book in one day. I could not put it down. I came across it while trying to learn more about my town. I was in awe after realizing that all this occured some 15 miles from where I now live. I believe this book would make an excellent movie. The way this free black man was taken and sold into salvery is so sad and if I had not been looking into old new paper articles around the area I would have not believed this story. SO many people want to forget about the history of black people but they shouldn't. I don't think anyone can walk away after reading this book and not feel some sort of compassion for the all the souls lost to slavery.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2014
Durch die Berichterstattung in den Medien zur aktuelle Verfilmung bin ich (und mehrere Dutzend Millionen andere Leser) auf dieses Buch gestoßen. Die Lektüre lohnt auf jeden Fall. Berührend, wie differenziert Northrup sein Schicksal darstellt und über Ursachen und Auswirkungen der Sklaverei in den Südstaaten (auch auf die Sklavenhalter und ihre Gesellschaft) reflektiert. Man kommt schon ins Grübeln, wenn man sieht, was der Mensch dem Menschen antun kann - und das gilt in vielleicht etwas andern Zusammenhängen auch heute noch.

Das Englisch des mittleren 19. Jahrhunderts wird für manchen Leser etwas gewöhnungbedürftig sein. Wer aber einigermaßen firm in der Sprache ist, wird damit zurechtkommen.

Einen Punkt ziehe ich ab, weil die preiswerte Kindle-Version ein wenig schlampert qualitätsgesichert ist - es gibt öfter mal Schreibfehler und redaktionelle Unsauberkeiten (aber naja bei 49 Cent...).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2014
Dieses Buch gehört - genau wie "Incidents in the Life of a Slave Girl" (Harriet Ann Jacobs) - in jeden Geschichts- und Ethikunterricht.

Solomon Northrup erzählt seine Geschichte, sein Leid, die Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeit seiner Zeit auf unglaublich eindringliche und trotzdem irgendwie distanzierte Art und Weise. Oft hatte ich den Eindruck, er minimiert sein persönliches Leid zugunsten der Beschreibung der Schicksale einiger seiner Leidensgenossen. Zudem schildert er sehr plastisch die geographischen, politischen und allgemein sozialen Gegebenheiten seiner Zeit. Man hat davon schon oft gehört und /oder gelesen - man hat darüber gesprochen (und hoffentlich auch nachgedacht) . . . aber das Lesen und somit "Miterleben" aus der ureigensten Sicht und Erlebniswelt eines Betroffenen, hinterläßt doch ganz andere, viel eindringlichere Spuren als bloßer Geschichtsunterricht.

Das Solomon Nothrup's Leidensweg sich in der Mitter des 19. Jhd. abspielt, ist die Sprache und Erzählweise dementsprechend etwas antiquiert - somit allerdings auch enorm authentisch. Mit nur grundsätzlichen Englischkenntnissen wird sich sicherlich mancher schwer tun, die Gesamtheit der sprachlichen Beschreibungen zu verstehen.

Nun möchte man sagen, dass dies alles Leid, Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit einer vergangenen Epoche ist - tragisch aber lange vorbei. Ist das wirklich so ? Wenn ich überdenke, was in unserem heutigen, aufgeklärten, vernetzten Informationszeitalter alles an Menschenhandel abläuft, noch weitverbreitet Sklavenhandel und Sklaverei zum akzeptierten Alltag gehört, komme ich zu dem Schluß, dass dieses Buch leider kein Geschichtsbuch, bzw. die Teilautographie eines lang vergangenen Jahrhunderts ist, sondern eine Beschreibung der Demütigungen, Schmerzen, Erniedrigungen und Ausbeutung, die auch heute noch recht global verbreitet ist.

Schon deshalb ist dieses Buch ein absolutes Lese-MUSS - nicht nur für den Geschichtsinteressierten, sondern für jeden, der seine Augen nicht verschlossen halten möchte und jeden, den mehr intereissert als die allgemeinen Alltagsfreuden unserer westlichen Welt.

Das Leiden des Sklaven "Platt" ist vorbei - das Leiden der Zwangsprostituierten, Billigst-Sklavenarbeiter, Kindersklaven der heutigen Welt noch lange nicht !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2013
Solomon Northup's Twelve Years a Slave is a well-written and a deep and moving story not only of man's depravity in his treatment of others, but also of the inner strength we all have and means we can harness to get out of different predicaments without dehumanizing ourselves in the process. Like the story of Josef in Disciples of Fortune, Solomon Northrup's book gives an amazing of Solomon's trial and tribulations.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2014
Die Geschichte zu lesen ist genauso fesselnd wie der Film. Das Englisch ist altertümlich, aber gut lesbar. Leider ist diese Ausgabe zwar vom Papier und Drucktype gut, aber offensichtlich ohne finales Lektorat erfolgt, also viele Fehler bei Zeichensetzung, Orthographie etc. Vermutlich copypaste aus einer anderen Ausgabe ohne manuelle Fehlerkorrektur. Daher nur drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem ich den Film (sehr ergreifend und spannend !) gesehen hatte, musste ich nun natürlich noch das Buch lesen. Vorweg: es scheint sich in der Tat um das Original-Manuskript von Solomon Northup zu handeln, demzufolge ist die Erzählung in einem ziemlich archaischen Englisch geschrieben. Hier hilft die Nachschlage-Funktion des Kindle ganz erheblich weiter. Das Ganze liest sich dennoch einigermassen flüssig und entwickelt sich nach und nach zu einem Gesellschaftsbild der USA Mitte des 19. Jahrhunderts.

Was mich aber ganz erheblich gestört hat, ist der äusserst miserable Satz. Hat der Verlag keinen Lektor ? Es wimmelt von halben Sätzen und Worten, die einmal begonnen im Nirvana enden. Dazu jede Menge orthografische und Grammatik-Fehler (auch wenn man die Zeit der Entstehung mit berücksichtigt). Das geht so weit, dass man ganze Absätze mehrfach lesen muss, um die Satzbruchstücke herauszufiltern und den Inhalt halbwegs zu verstehen. Lieber zahle ich einen etwas höherer Preis und erhalte dafür ein ordentliches Produkt. Für 49 ct. kann man wohl nicht mehr erwarten.

Nichtsdestoweniger schildert hier ein direkt Betroffener aus eigenem Blickwinkel das Dasein als Plantagensklave im Süden der USA in den 1840er und 1850er Jahren. Ein Leben gilt wenig, der Mensch wird ganz auf seine Arbeitskraft reduziert und bewertet wie ein Stück Nutzvieh. Die wenigen, die sich dagegen auflehnen, werden entweder kaltblütig ermordet oder als Spinner belächelt. Selbst zwischen "aufgeklärten" Nordstaatlern und Schwarzen besteht noch ein gewaltiges soziales Gefälle, das sich in der Unterwürfigkeit von Solomon auch seinen Rettern gegenüber manifestiert.

Der Film, das sei noch abschliessend gesagt, hält sich sehr an die Erzählung, auch wenn im Kino die Person von Solomon deutlich emanzipierter und selbstbewusster dargestellt wird.

Fazit: es war eine mitreissende Lektüre, die einen authentischen Blick zurück möglich macht. Dafür 5*. Für den miserablen Satz und die vielen Druckfehler 1*, macht folglich 3* im Schnitt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 17. März 2014
Aufmerksam geworden bin ich über einen Newsletter "Oskar-reife Bücher".... und mir fiel ein, dass ich den Titel tatsächlich schon mal gehört hatte...

Einige Rezensionen gelesen und gekauft.

Solomon Northups Geschichte ist berührend und es ist erstaunlich, wie differnziert und den unterschiedlichen Typen an Sklavenhaltern (versuchend) gerecht zu werden, er über seine Sklaven-Jahre berichtet. Er scheint ja tatsächlich nicht einen Hauch Wut, Rachegelüste oder ähnliches zu verspüren - ein Engel quasi?

Das Buch ist NICHT gut geschrieben - es ist ein Lebensbericht, kein Roman, im Stil der englischen/ amerikanischen Sprache des 19. JH. Wer die Sprache gut beherrscht, wird keine Verständnisprobleme haben, aber dieser eher kühle Bericht fordert ein gezieltes "Darauf-Einlassen", da es sich eher wie der Bericht eine Gerichtsschreibers liest.

Emotionen sind eher unterschwellig erkennbar - im Schreibstil wohlbemerkt - und der Leser muß darauf aufmerksam gemacht werden, dass Solomon in bestimmten Situationen sehr emotional war bzw. in der Erinnerung / Schilderung dieser Ereignisse die Emotionen drohen, wieder an die Oberfläche zu kommen - zwischen den Zeilen sind sie erkennbar...

Ich finde diese Geschichte überaus bewegend, aber in der denkbar schlechtesten Form (Stichwort Gerichtssschreiber) dokumentiert - auch wenn verschiedentlich (im Buch) darauf hingewiesen wird, dass es hier nicht um "Onkel Tom" geht, sondern um Fakten, hätte etwas mehr "Prosa" - ein etwas anderer Schreibstil - der Geschichte sicherlich gutgetan.

Ich habe Biographien gelesen, die mehr "Leben" vermittelt haben und auch nicht in seichten Kitsch abgedriftet sind.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. März 2014
Eine spannende, authentische Geschichte über ein bewegendes Schicksal im 19. Jahrhundert. Mir war, das muss ich zugeben, gar nicht bewusst, dass so viele Afroamerikaner in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts "schon" als freie Bürger in den Staaten leben durften.
Der Autor erzählt, im Englisch des 19. Jahrhunderts, von seinem Schicksal. Merkwürdigerweise relativ emotionslos, um Neutralität bemüht - und das kommt etwas konstruiert herüber. War hier ein Lektor des 19. Jahrhunderts tätig um den Bericht nicht als schonungslose Abrechung mit den "Weißen" veröffentlichen zu müssen - was wahrscheinlich einen Aufruhr zur Folge gehabt hätte? Oder wäre so ein schonungsloser Bericht gar nicht veröffentlicht worden ?
Etwas mehr Gefühl und Emotionen wären absolut verständlich und mehr als angemessen gewesen bei all dem Leid, was unser "Held" erleben musste.
Ich kenne den Film nicht, aber dieser Roman ist auf jeden Fall lesenswert, da er uns das 19. Jahrhundert in den Staaten auf jeden Fall näher bringt - trotz der genannten Defizite.
Fazit: Sehr empfehlenswert.
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am 18. August 2014
"Twelve Years a Slave" by Solomon Northup is famous story about slavery that was two days ago reissued as enhanced edition with Dr. Sue Eakin as contributor.

The novel was released again to accompany the release of the movie full of stars like Brad Pitt, Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender and Paul Giamatti, which will be most probably one of the pretenders for this year's Oscar.
Inside reader will find sad but true story about Solomon Northup, a free and educated family man with three children who was of the wrong color and therefore kidnapped and transported to Louisiana experiencing twelve years of slavery.

He work hard in New Orleans, he received new slave name and whenever he mentioned his past he was severely punished for what he quickly realized that it was best to keep quiet about it.
Only thing he could do is to try to survive such hard life not giving up on finding a way to escape from slavery...

The events which were described in this novel are overwhelming and give reader detailed picture how America back then looked like regarding the racial divide.
The story is even more shocking when we remember that main character was born as free man, was educated, and had a family being father of three kids.
Due to the fact that this novel was written more than century and half ago, its style can feel a bit dated using linguistic structure and writing that is characteristic for that period.

Nevertheless, it's obvious that that author was a smart and educated man, which is perhaps the only good thing in this whole situation, because he was able to tell his story unlike countless illiterate and sad black people of that time that couldn't.
Therefore he raise public awareness of the problem and no matter how slow, he initiated changes to start happening.

"Twelve Years a Slave" is historically important book that deserves reader's attention, although be prepared for a little more trouble in its reading compared to modern literature.
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am 13. Oktober 2013
"12 Years a Slave" beschreibt ein weiteres dunkles Kapitel der Geschichte der Sklaverei, das vermutlich vielen nicht bekannt war. Schon aus diesem Grund gehört es in den Unterricht.
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