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4.0 von 5 Sternen Bye bye, James!
Leider viel zu früh ist der Mann, der durch die -Sopranos- weltberühmt wurde, abgetreten. -Genug gesagt- ist ein gelungener Beziehungsfilm, in dem Gandolfini zeigt, was er kann. Der große, brummige Bär, der dümmer scheint, als er tatsächlich ist; das war eine Paraderolle für ihn. Nicole Holofceners Regie bringt das gut rüber. An...
Vor 6 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mid Agers
Nicole Holofcener ist seit knapp 25 Jahren in der Branche, sie hat neben mehreren Independentfilmen ("Walking and Talking", "Freunde mit Geld") auch ein paar Episoden von "Sex and the City" und "Parks and Recreation" gedreht und das ein oder andere Kurzfilmchen. Die Schauspielerin Catherine Keener scheint die Lieblingsdarstellerin der...
Vor 1 Monat von MissVega veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bye bye, James!, 22. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
Leider viel zu früh ist der Mann, der durch die -Sopranos- weltberühmt wurde, abgetreten. -Genug gesagt- ist ein gelungener Beziehungsfilm, in dem Gandolfini zeigt, was er kann. Der große, brummige Bär, der dümmer scheint, als er tatsächlich ist; das war eine Paraderolle für ihn. Nicole Holofceners Regie bringt das gut rüber. An Filme wie z.B. -Willkommen bei den Rileys- reicht -Genug gesagt-, meiner Ansicht nach, allerdings nicht heran...

Eva(Julia Louis-Dreyfus) hat es nicht einfach. Sie ist geschieden, erzieht die Tochter Ellen(Traicy Fairaway) allein und müht sich in ihrem Job als Masseurin verdammt ab, um Geld zu verdienen. Auf einer Party lernt sie die Dichterin Marianne(Catherine Keener) und den Fernseh-Historiker Albert(James Gandolfini) kennen. Marianne lässt sich mehrmals von Eva massieren und zwischen den beiden Frauen entsteht eine Freundschaft. Albert meldet sich ebenfalls bei Eva und will mit ihr ausgehen. Eigentlich ist Albert nicht ihr Typ, aber Eva willigt ein. Und siehe da: Albert gefällt ihr. Auch er ist geschieden und hat eine Tochter. Tess(Ewe Hewson) lebt bei ihrer Mutter, über die Albert kein schlechtes Wort verliert. Für Eva scheint jetzt eine gute Zeit anzubrechen. Aber dann bemerkt sie etwas, was ihr Sorgen bereitet. Anstatt darüber zu reden, schweigt sie. Das sorgt dafür, dass sie sich zwischen alle Stühle setzt...

-Genug gesagt- ist ein ruhiger, unaufgeregter Film, der sein ganzes Augenmerk auf die Charaktere der Geschichte legt. Die sind authentisch und lebensnah gelungen. Zum Film gibt es einen guten Soundtrack, dessen Sahnestück der Song für den Abspann, von Eels ist. Wer auf schnelle, actionreiche Unterhaltung steht, sollte -Genug gesagt- auf gar keinen Fall in den Player schieben. Für Freunde ruhiger Beziehungsgeschichten, die sich rund um die Familie drehen, ist der Film ganz sicher zu empfehlen. Und wer James Gandolfini mochte, für den geht so oder so kein Weg an -Genug gesagt- vorbei...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Whistleblower, 7. März 2014
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
Eva ist Masseurin und zieht mit ihrem riesigen Klapptisch von Kunde zu Kunde. Ihr Mann hat sie verlassen und die einzige Tochter lebt die letzten Wochen vor ihrem Auszug noch zuhause. Eine von Evas Kundinnen ist Marianne, die Bücher schreibt und in ihrem eigen Universum zu leben scheint. Die beiden werden beste Freundinnen.

Auf einer Gartenparty lernt Eva Albert kennen. Gewaltig groß mit Bart und zunächst nicht sonderlich attraktiv. Aber Albert ist humorvoll und die beiden kommen sich langsam näher. Nach und nach dämmert es Eva, dass Albert zuvor mit Marianne verheiratet war. Das Wissen darum belastet ihre neue Beziehung zu Albert. Allerdings kann sie es auch nicht lassen, dem Ehe-Whistleblower zu lauschen. Der Spagat wird zunehmend größer.

Die durchaus romantische Geschichte wird humorvoll erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und erschaffen interessante Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein unterhaltsamerer Film gelungen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Liebesgeschichte mit Ecken und Kanten, 15. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
Nein, es ist noch nicht genug gesagt über diese kleine Filmperle, die anscheinend fast unbeachtet im Kino lief, immerhin einer der letzten Filme des zu früh verstorbenen "Soprano" James Gandolfini.
Die geschiedene attraktive Mittvierzigerin Eva (Julia Louise Dreyfus, die Elaine aus "Seinfeld"), alleinerziehende Mutter einer achtzehnjährigen Tochter, arbeitet als Masseurin. Etwas besorgt sieht sie ihrer Zukunft entgegen, da die Tochter nun ausziehen wird, um aufs College zu gehen. Ein neuer Mann an ihrer Seite scheint nicht in Sicht. Auf einer Party, zu der sie ihre Freundin Sarah (Toni Collette) mitgeschleppt hat, trifft sie die interessante Dichterin Marianne (Catherine Keener) und den geschiedenen Albert (James Gandolfini), dessen ebenfalls achtzehnjährige Tochter bald das Nest verlassen wird. Während Marianne bald nicht nur eine von Evas besten Kundinnen, sondern auch ihre beste Freundin wird, entwickelt sich zwischen ihr und Albert vorsichtig eine zarte Romanze. Freundin Sarah lebt in einer erkalteten Beziehung zu ihrem Mann (sicheres Anzeichen für ihre Unzufriedenheit: pemanentes Umdekorierung ihres Hauses, kleine, gemeine Wortgefechte) und chattet regelmäßig mit Eva, wenn sie gerade keine "Kunden" hat (sie ist Psychologin). Die wortgewandte Marianne nimmt Eva mit ihrer pessimistischen Sicht auf Mann-Frau-Beziehungen vollkommen für sich ein. Langsam zweifelt sie an ihren Gefühlen für Albert. Ist er wirklich der Richtige?
Der Film hält sehr gut die Balance zwischen witizgen Randbeobachtungen über das chaotische Leben einiger Fortysomethings (die Knaller-Pointe in der Mitte des Films soll natürlich nicht verraten werden) und einer zutieftst melancholischen Betrachtung über die (scheinbare?) Unmöglichkeit, den richtigen Partner zu finden. Es ist herzzerreißend, wie sich zunächst Eva und Albert trotz vermeintlicher Barrieren zusammenraufen und eine gemeinsame Zukunft planen und Eva dann angesichts der vergifteten Analysen von Marianne Albert plötzlich anders sieht, seine Schwächen stärker wahrnimmt als seine Liebenswürdigkeit. Sie wird ihn vor anderen bloßstellen, das kann nicht gut gehen. "Du hast mein Herz gebrochen." wird er ihr sagen, was besonders berührt, weil er so ein Bär von einem Mann ist und kein kleines Würstchen.
Ganz eindeutig ist der Film für ein erwachsenens Publikum gedacht, die Probleme der beiden Töchter werden erwähnt, aber sie nehmen eher einen geringeren Teil des Films an, es wird also nicht versucht, krampfhaft ein junges Publikum zu bedienen. Als quirlige Quasselstrippe ist Dreyfus kongenial besetzt, in den etwas stilleren Momenten hätte ich mir aber etwas mehr Zurückhaltung gewünscht. Für Komik ist gerade im ersten Teil reichlich gesorgt. Eva versteht sich besonders gut mit der Freundin ihrer Tochter, was sowohl bei ihrer Tochter als auch bei der Mutter der Freundin für Eifersucht sorgt. Bei einem Brunch trägt Albert zur Überraschung Evas eine Pyjamahose, die etwas verrutscht und sein bestes Teil zeigt. Nach großer Verlegenheit bricht er das Eis mit der Frage, ob dieser denn wenigstens ihr Wohlgefallen gefunden habe. Die Ehe von Sarah scheint zerrüttet zu sein, an eine Trennung denken beide aber nicht und obwohl Sarah Psychologin ist (aber bei eigenen Gefühlen spielt das wahrscheinlich keine Rolle) provoziert sie nicht selten ihren Mann. Zu ihrem Exmann hat Eva wenig Kontakt. Obwohl ein Treffen alte Wunden wieder aufreißt, verstehen die beiden es, sich für den Abschied von der gemeinsamen Tocher zusammenzureißen und sich -angesichts dieser Tochter- einzugestehen, dass sie wenigstens EINES richtig gemacht haben. Das Ende bleibt hoffnungsvoll.
James Gandolfini konnte die Dreharbeiten beendet, er starb während eines Italienurlaubs, als der Film in der Postproduktion steckte. Die Widmung "For Jim" am Ende des Films verweist darauf. Obwohl ich Gandolfini bisher nur in Gangsterrollen kannte, hat er mich als romantischer Liebhaber (natürlich mit Ecken und Kanten) vollkommen überzeugt, das wäre ein wunderbarer Imagewandel gewesen. Traurig, traurig.

Fazit: Witzig, melancholisch, herzzerreißend - knapp am ganz großen Wurf vorbei.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodramatisches Meisterwerk, 12. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt [Blu-ray] (Blu-ray)
Endlich zeigt wieder einmal ein "kleiner Film", dass man auch ohne Action, nennenswertes Budget etc. ganz grosses Kino machen kann. Selten gute herausgearbeitete Charaktere, wunderbare Dialoge, intelligente Dramaturgie, berührende Geschichte: Das ist Action ohne Action! Ein grossartiger Film. Und einmal mehr ein grosser James Gandolfini. Leider sein letzter Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mid Agers, 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
Nicole Holofcener ist seit knapp 25 Jahren in der Branche, sie hat neben mehreren Independentfilmen ("Walking and Talking", "Freunde mit Geld") auch ein paar Episoden von "Sex and the City" und "Parks and Recreation" gedreht und das ein oder andere Kurzfilmchen. Die Schauspielerin Catherine Keener scheint die Lieblingsdarstellerin der Regisseurin zu sein, sie taucht in fast allen Spielfilmen von Nicole Holofcener auf, so auch in "Genug gesagt". "Genug gesagt" ist die amerikanische Variante eines typisch französischen, hm, Laberfilms. Das ist gar nicht mal böse gemeint, Fakt ist einfach, dass hier unheimlich viel geredet wird, wobei vorrangig viel Lärm um nichts gemacht wird. Endvierzigern bei ihrer untereinander stattfindenden Gesprächstherapie zuzuhören, könnte durchaus charmant und witzig sein, wenn…ja, wenn Frau Holofcener ein witzigeres und charmanteres Drehbuch geschrieben hätte. So sinkt dieser sehr dialoglastige Film in die Durchschnittlichkeit ab, was wirklich schade ist, wenn man bedenkt, dass Hauptdarsteller James Gandolfini hier in seiner vorletzten Rolle vor seinem viel zu frühen Tod im Juni 2013 zu sehen ist (zum allerletzten Mal lässt sich Gandolfini demnächst mit Tom Hardy und Noomi Rapace in "The Drop" bewundern).

Eva (Julia Louis-Dreyfus, "Seinfeld") ist Ende 40, geschieden, selbständige Masseurin und Mutter einer gerade flügge werdenden Tochter, die demnächst gen College abwandern wird. Die Angst vor dem baldigen Alleinsein vergeht, als Eva auf einer Party den etwa gleichaltrigen Albert (James Gandolfini, "Die Sopranos") kennenlernt. Obwohl der mopsige Halbglatzkopf eigentlich so gar nicht ihr Typ ist, schafft Albert es recht schnell, Eva für sich zu gewinnen. Auf der Party hat Eva allerdings auch die Dichterin Marianne (Catherine Keener, "Captain Phillips") kennengelernt, mit der sie sich schnell anfreundet. Marianne erzählt ihr viel über ihre gescheiterte Ehe und die unzähligen Macken ihres grauenhaften Ex-Mannes. Und während Eva sich noch glücklich mit dem unkomplizierten und gemütlichen Albert wähnt, muss sie erfahren, dass ebendieser der Ex von Marianne ist. Schnell beginnt Eva, Albert mit Mariannes Augen zu sehen und stellt ihre noch junge Beziehung auf eine harte Probe und vor allem in Frage. Vor allem, weil sie weder Marianne noch Albert erzählt, dass sie mit deren Ex-Partner befreundet bzw. liiert ist…

Die 93 Minuten Filmlänge kommen einem manchmal durchaus länger vor. In "Genug gesagt" passiert einfach nicht wirklich viel und das, was passiert, macht nicht immer Sinn. Holofcener flicht diverse Nebenstränge in ihre Haupthandlung, die eigentlich überflüssig sind und sich so als dramaturgisches Füllmaterial zu erkennen geben. Es hat keinerlei Relevanz, ob Eva sich mit der Freundin ihrer Tochter anfreundet und ihre Tochter das nicht so toll findet. Auch ist es völlig irrelevant, dass Alberts Tochter eine arrogante Ziege ist. Und inwiefern es auch nur von marginalem Interesse sein soll, dass Evas Freundin Sarah (Toni Collette, "A long way down") offensichtlich davon besessen ist, ihre Wohnzimmermöbel ständig umzustellen, weiß auch keiner. Holofceners Bemühungen um Authentizität und Humor laufen leider manchmal einfach nur ins Leere und zaubern dem Zuschauer nicht mehr als ein Fragezeichen ins Gesicht.

Dennoch verfügt "Genug gesagt" über einen manchmal sehr gelungenen Realismus und gibt viele Wahrheiten aus der Gefühlswelt der Menschen wider, die im zweiten Drittel ihres Lebens stehen, schon gescheiterte Beziehungen oder Ehen hinter sich haben und sich nun fragen müssen, was sie mit dem Rest ihres Lebens anfangen wollen. Wenn dann auch noch die Kinder das elterliche Zuhause verlassen, steht manch mitteljunger/-alter Single auf einmal ziemlich alleine da. Denn auch der Angst vor einer neuen Bindung und den damit einhergehenden eventuellen Verletzungen plus den übersteigerten Ansprüchen, die man im Laufe der Jahre entwickelt hat, will erstmal begegnet werden. All dies verpackt Holofcener in authentische Szenen und Dialoge, die mitten aus dem Leben gegriffen sind.

Allerdings wird hier mehr geredet als wirklich gesagt. Irgendwann geht einem die Überkommunikativität der weiblichen Protagonisten latent auf den Senkel, weil sich hier wahlweise über Belangloses echauffiert wird oder alles bis ins letzte Detail ausdiskutiert werden muss. Darüber hinaus fehlt es dieser Dramödie sowohl an Drama als auch an Komik. Die Dialoge sind lasch und die Charaktere nicht wirklich sympathisch.

Catherine Keener gibt die überhebliche Künstlerin ohne viel Charme, der ihre arrogante Art etwas negieren könnte. Toni Collette kommt über eine letztendlich überflüssige Nebenrolle nicht hinaus, was wirklich eine Verschwendung ist. Julia Louis-Dreyfus als Eva ist eigentlich ganz sympathisch, bis sie durch ihr Verhalten Albert gegenüber Vieles kaputtmacht und der Zuschauer kaum noch Mitleid mit ihr hat. Erstens lügt sie ihn an und zweitens behandelt sie ihn schlecht, sobald sie von seinen Macken erfährt, die sie vorher gar nicht gestört haben. Einzig James Gandolfini kann hier auf der Sympathie-Skala punkten, sein gelassener, witziger Albert hat solche Weiber einfach nicht verdient. Den Darstellern ist hier nichts vorzuwerfen, sie liefern alle überzeugend ab, sie haben nur überwiegend keine netten Charaktere abbekommen.

"Genug gesagt" ist ein letztendlich belangloser, ganz netter Film, der die Darsteller nicht wirklich fordert und auch nicht viel zu sagen hat. Holofcener gelingen ein paar charmante und authentische Wahrheiten, oft wird in "Genug gesagt" allerdings der Filmtitel schlicht ignoriert und einfach weitergequatscht. Viel Erhellendes kommt dabei leider nicht rum. Eigentlich nur zwei, aufgrund des wunderbaren James Gandolfini aber schlussendlich knappe drei von fünf kleinen Lebenskrisen, die so schlimm nun auch wieder nicht sind.
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2.0 von 5 Sternen Genug gesagt..., 26. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
Der Titel des Films repräsentiert das, was ich über ihn denke. Langweilige Dialoge, die Story und die Charaktere bleiben zunächst oberflächlich und es baut sich kein richtiger Spannungsbogen auf. Ich habe den Film nach 45 Minuten abgeschaltet, weil er so langweilig war und erst am nächsten Tag den Rest geschaut. Trotzdem 2 Punkte, weil er in den letzten 20 MInuten doch noch ein wenig die Kurve kriegt und für die Leistung von James Gandolfini, der seine Rolle gut spielt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superschöner Film!, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
Man ist traurig, wenn der Film zu ende ist - den spritzigen Dialogen könnte man ewig lauschen. Unbedingt auch mal in Englisch gucken!
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4.0 von 5 Sternen entspannung, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
einfach ein guter Film zum entspannen. Mit wunderbaren Darstellern der verschiedenen Menschen Typen. Und zeigt wieder einmal, das man keinen dritten die eigene Beziehung werten lassen sollte.........
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genug Gesagt: Dear Dear James, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt (DVD)
A very good film. A tribute to James Gandolfini, that in this film play a different kind of role. An intelligent, humorfull, malinconic comedy, which show how James Gandolfini was: a fantastic actor.

Bye By James, for me, always, an unforgettable actor, the best in the last years.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf Dauer etwas gleichförmig, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Genug gesagt [Blu-ray] (Blu-ray)
Jede Menge smarte, witzige, erwachsene Dialoge. Liebenswerte Hauptdarsteller um die 50, die kaum besser sein könnten. Eine interessante, leicht skurrile, aber nicht unrealistische Geschichte - Vorsicht, sie könnte jedem passieren.

Eigentlich alles gut. Allerdings hat mich das nicht nachlassende Ein-Zeiler-Bombardement in Verbindung mit der manirierten, sich selbst herunterspielenden Gesichtsgymnastik von Julia Louis-Dreyfus auch ermüdet - und das bei nur 91 Minuten Laufzeit. Kamera und Kulisse fallen bei Genug gesagt nicht weiter auf.

Eine relativ intelligente Ü30-Romkom aus Frauensicht von einer Autorin-Regisseurin, das erinnert auch an Nancy Meyers und ihre Filme. Seltsam: Nicole Holofcener, die Buch und Regie bei Genug gesagt verantwortet, sieht in den BD-Extras wie eine Mischung ihrer Hauptdarstellerinnen Louis-Dreyfus und Catherine Keener aus.
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Genug gesagt
Genug gesagt von Julia Louis-Dreyfus (DVD - 2014)
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