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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen581
3,8 von 5 Sternen
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am 3. Januar 2016
Auch bei diesem Krimi wurde ich in keinster Weise enttäuscht. Da ich fast alle Krimis von B.C. Schiller zwischenzeitlich gelesen habe, finde ich die Idee hier einmal in die menschliche Psychologie einzutauschen genial. Die Fotografin Adriana See hat aufgrund eines tödlichen Badeunfalls ihres kleinen Sohnes vor 5 Jahren Probleme zwischen Wahrheit und Einbildung. Deshalb begab sie sich in psychiatrische Behandlung. Ihren Fotoapparat hat sie ständig bei sich um alles in Bilder festzuhalten, um sich selbst zu beweisen was Wirklichkeit oder doch vielleicht Einbildung ist. Ihren indischen Liebhaber, den sie offensichtlich ermordet haben soll, führt sie total ins ungewisse. Blutverschmiert mit Messer in der Hand steht sie im Schlafzimmer des Liebhabers. Dann wacht sie schweißgebadet zuhause in ihrem Bett auf und weis nicht ob es ein Traum war oder nicht. Mit ihrer Freundin Marion versucht sie dies zu ergründen. Bis zum Schluss ein sehr packender Krimi dessen Verlauf und Täterermittlung erst im letzten viertel noch einmal richtig fahrt auf nimmt. Sehr zu empfehlen!!! Ich warte gespannt auf die neuen Krimis der beiden...
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am 10. April 2016
Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen, aber hier muss ich doch mal ein dickes Lob aussprechen: ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen, so spannend war es.
Als eingeschworener Thriller-Fan hatte ich in letzter Zeit eher Ermüdungserscheinungen, die ganzen Serienkiller und detaillierten Beschreibungen von unappetitlichen Szenen bei einer Obduktion haben mich nicht mehr wirklich begeistert. Da kam vor einigen Wochen die Entdeckung dieses Autorenpaares gerade richtig. "Die Fotografin" und auch noch andere Titel der beiden, die ich bereits gelesen habe, sind erfrischend anders, kreativ, originell, einzigartig. Außerdem durfte ich hier endlich mal wieder bis zum Schluß in kribbeliger Ungewissheit verbleiben, wie es denn nun wirklich war und ausgehen wird. Diesen inneren Thrill hatte ich schon lange nicht mehr!
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am 10. Februar 2014
Überspannter Krimi, der mich zu keinem Zeitpunkt fesselte. Charaktere sind überzeichnet und die Handlung und anschließende Reaktionen der Romanfiguren nicht nachvollziehbar!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2013
Hedwig Courths-Mahler trifft die Bunte, Joy Fieldung und Mary Higgins-Clark - nur, dass die beiden letztgenannten um Längen besser sind.
Als Krimi-Vielleserin bin ich immer auf der Suche nach guten deutschen Autoren, denn leider sind doch die englischsprachigen Länder mit Autoren wie Michael Grisham, Peter James, Peter Robinson, Deborah Crombie und Ruth Rendell führend bei ausgefeilten psychologischen Kriminalromanen.
Aber was für eine Enttäuschung! Charaktere, platt wie eine Flunder - alle gutaussehend, mit dunklen stechenden Augen, Traumbodies, charismatisch, erfolgreich "seine Aura gleitet über mich hinweg und seine Männlichkeit, die mich früher immer so beruhigt hat, stößt mich nur mehr ab". Hedwig-Courths-Mahler läßt grüßen!
Eine banale Story, in der der Bösewicht eigentlich von Anfang an schon feststeht, es gibt ja auch viel zu wenig Protagonisten, so fällt die Auswahl nicht schwer.
Hölzerne Dialoge, endlose Wiederholungen von sinnlosen Handlungen, endlose Schilderungen von irgendwelchen Fantasien.
Eingeschrumpft auf 50 Seiten hätte es eine gute Novelle werden können - aber so ist es nur ein billiger Abklatsch von guten Frühwerken von Higgins-Clark und Fielding.
Fazit: Absolut vorhersehbar, nicht empfehlenswert! Lieber die in der Rezension genannten Autoren lesen - hier handelt es sich um die Originale!
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am 30. März 2016
Von Anfang bis Ende ein wahrhaft guter Psychothriller.Das erste Buch von B.C.Schiller,was ich gelesen habe,aber es werden weitere folgen.Gut das ich mich von den 1 Stern Rezensionen nicht beeinflussen lassen habe.
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am 10. April 2016
BC Schiller schreiben Krimis, die einen von Anfang an fesseln. Deshalb finde ich auch dieses Buch hervorragend und werde weitere von den Autoren kaufen.
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am 1. Dezember 2013
die Geschichte ist vielleicht ganz spannend, aber der Schreibstil ist nicht meins. es wird so runter erzählt, der Name Talvin wird fast in jedem Satz wiederholt.
Auffallend ist, dass wenn eine Situation unglücklich erscheint, alles im nächsten Satz wieder in
Ordnung ist... z. B. Sinngemäß: "Sie drehte sich weg und sah mich nicht mehr an. Ich denke im richtigen Leben könnten wir Freundinnen werden..."
das passt nicht zusammen, dieses Procedere ist öfter im Buch aufgetaucht, was die Situation in dem Moment etwas unglaubwürdig macht..

Hat mir nicht gefallen.
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am 20. November 2013
Die Fotografin Adriana See erwacht und glaubt ihren Liebhaber ermordet zu haben. Doch der scheint überhaupt nicht zu existieren. Diese Beschreibung hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte wird aus der Sicht der Fotografin Adriana See erzählt und man fiebert mit ihr mit, wenn sie von einer mysteriösen Situation in die nächste stolpert und langsam dabei ist den Verstand zu verlieren. Ich habe mich dabei oft gefragt, ob es möglich ist sich eine leidenschaftliche Liebesaffäre über Monate hinweg einzubilden.
Das letzte Drittel dieses Psychothrillers war so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte, so sehr hat mich die Lebensgeschichte von Adriana gefesselt. Von mir gibt's eine klare Kaufempfehlung.
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am 8. Januar 2015
Das Buch ist sehr zu empfehlen, von Anfang an Spannung pur. Ich war regelrecht gefesselt von der Geschichte. Die Story ist sehr gut geschrieben, man kann sich super in die Gefühlswelt der Hauptdarstellerin hineinversetzen. Manchmal fand ich ein paar Szenen zu langatmig, aber die Spannung blieb erhalten 😁
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am 24. April 2016
Zwei-Drittel des Buches bezog sich auf die Irrungen und
Wirrungen einer Person. Für mich baute sich keine Spannung auf.
B.C. haben meiner Meinung nach schon bessere Bücher geschrieben.
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