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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen255
4,3 von 5 Sternen
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am 24. September 2014
Den Inhalt muss ich nicht mehr groß zusammenfassen, das haben bereits viele vor mir getan. Grundsätzlich hat mir der Aufbau des Romans gut gefallen; durch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit wirkt der Roman interessant und kurzweilig. Stück für Stück wird der Leser mit Nicoles Lebensgeschichte konfrontiert, die sich am Ende zu einem einheitlichen Bild zusammenfügt.

Soweit, so gut. Allerdings finde ich die Charaktere zu farblos. Über Julian erfährt man fast nichts - was macht seinen Charakter und seine spezielle Freundschaft zu Nicole aus? Alex, die eine wichtige Rolle in Nicoles Leben spielt, bleibt auch eindimensional. Nirgendwo wird beschrieben, was ihre Freundschaft zu etwas Besonderem macht. Aidan, der Typ, der immer urplötzlich auftaucht, ein Feuer der Leidenschaft bei Nicole entfacht und im Nirvana verschwindet. Er ist weder liebenswert, noch ist er sympathisch geschweige denn beziehungsfähig. Letztere Eigenschaft spreche ich auch Nicole ab, die als Anfang 30jährige - verheiratet - sich die ganze Zeit aufführt wie ein bockiger Teenager in der schlimmsten Pubertätsphase. Ihre Lösung für alle Probleme: Wegrennen und dichtmachen, zicken und lügen. Irgendwann hat es schlicht und ergreifend genervt.

Fazit: Das Buch ist nett geschrieben, aber kein Reißer. Kann man lesen, muss man aber nicht.
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am 6. März 2016
Aufgrund der vielen guten Rezensionen und weil der Klappentext vielversprechend klang, habe ich dieses Buch gelesen. Leider ist es das zweite Buch, dass mir nicht gefallen hat und ich lese sehr viel und auch verschiedene Genres.

Inhalt:
In Nicoles Leben liegt einiges im Argen: sie steckt beruflich in einer Sackgasse, ihre Ehe mit Dom kriselt, weil er nicht derjenige ist, den sie am meisten liebt und ihr bester Freund ist verstorben.
Die Geschichte wird aus Nicoles Sicht in der Ich-Perspektive erzählt und wechselt immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Nicole verliebt sich in Aidan, der sie immer wieder für Jahre verlässt ohne sich zu melden, dann plötzlich wieder auf der Matte steht und ihr Leben durcheinander bringt. Es ist absolut unverständlich, wie man sich immer wieder auf so jemanden einlassen kann. Ihr Leben spielt sich hauptsächlich in New York und London ab. Die Beschreibungen dieser Städte wirken kalt und trostlos, eben typisch Großstadt mit Wolkenkratzern. Nichts als Straßen, lauter Verkehr und alte Kneipen. Zudem ist auch noch ständig Winter, da ja hauptsächlich die Silvestertage beschrieben werden. Das alles ist natürlich Geschmackssache, denn ich bin nun mal ein Fan von Natur, Ruhe und viel Sonnenschein. =)

Charaktere
Von den Charakteren wirkte leider keiner sympathisch auf mich. Aidan verhält sich wie ein...Er weißt, außer seiner Bindungsphobie, keinerlei markante Merkmale auf. Immer wieder verletzt und enttäuscht er Nicole und trotzdem kann diese ihm offensichtlich nicht widerstehen. Nicole selbst wirkt unzufrieden, leicht zickig, naiv, undankbar und vor allem inkonsequent. Wenn sie ihr Leben nicht mag, warum versucht sie es dann nicht zu ändern? Im Grunde wirken alle Charaktere platt und einsilbig, da sie einfach keine markanten Charakterzüge aufweisen und nicht eingehend genug beschrieben werden.

Fazit:
Ich musste mich zwingen dieses Buch zu Ende zu lesen, immer in der Hoffnung, dass es nur besser werden kann. Stattdessen wurde es immer schlimmer. Dieses verletzende Hin und Her zwischen Nicole und Aidan war einfach unerträglich. Der Geschichte fehlt es eindeutig an Tiefgründigkeit und logischen Entscheidungen und Verhaltensweisen der Akteure. Die Idee an sich ist nicht originell, hätte aber wesentlich besser umgesetzt werden können.Schade, aber ich kann das Buch nicht weiterempfehlen.
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am 14. November 2014
Eigentlich fing die Geschichte ganz nett an und mir gefiel der beiläufige Plauderton der Autorin.

Aber je weiter ich dieses Buch las, desto weniger konnte ich damit anfangen. Die Protagonisten scheinen nur für Sylvester und Cocktailpartys zu leben. Die Vorsätze für die jeweiligen Sylvesterfeiern fand ich am Anfang noch witzig, aber wie gesagt, nur anfangs.
Es gibt ein "normales" Leben von Nicole mit ihrem Ehemann Dom, an dem sie kein gutes Haar lässt und sich nur langweilt. Dazwischen werden immer wieder Rückblenden eingeschoben, von den vergangenen Sylvester-Feiern, die ich irgendwann nur noch öde fand. Liebhaber Aidan kam mir vor wie Supermann, denn er erschien immer unerwartet, ob in Südafrika, New York oder sonstwo jedenfalls immer gerade da, wo auch Nicole war.
Fazit: der Roman erinnert mich an den ebenso nichtssagenden Roman von "zwei an einem Tag". Die Figuren sind oberflächlich, es fehlen echte Emotionen und so etwas wie Spannung.
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am 26. Januar 2013
Diese wunderbare Geschichte vom Leben und von der Liebe beginnt am Weihnachtsmorgen 2011. Nicole ist verheiratet mit Dom, sie wollen Silvester in New York verbringen. Nicky freut sich riesig darauf, aber vorher gibt es einiges zu klären. Das, aber auch vieles macht ihr zu schaffen. Rückblickend, beginnend im Jahr 1990, Nicole ist 13 Jahre, erleben wir von Kapitel zu Kapitel eine Silvestertag, der immer stark prägend ist für die Zeit im jetzt, im Jahr 2011. Nicole hat einen Jugendfreund, Julian, den sie abgöttisch liebt und der ihr ein und alles ist. Jedes Jahr an Silvester besprechen sie ihre guten Vorsätze und treffen sich auf Partys. Immer sind sie füreinander da. Dann gibt es noch ihre bester Freundin Alex und Aidan, der plötzlich auftaucht und Nicole das Herz bricht. Schleichend gerät Nicoles Leben total aus den Fugen, ihre Ehe kriselt und an einem bestimmten Silvester ist einfach alles anders als es vorher war. Nicole aber will es schaffen, sie will wieder fröhlich sein und ihr Leben so leben wie es einst war. Aber wird sie es schaffen, mit den "Geistern" der Vergangenheit zu leben und mit ihnen umzugehen...?
Dieser Roman hat mich total berauscht. Von Kapitel zu Kapitel erfährt man häppchenweise mehr von Nicoles Vergangenheit und taucht ein in ihre Welt und ihre Freundschaften. Bis sich am Ende alles klärt und wendet, lebt man einfach mit ihr mit. Die Autorin Amy Silver hat es wundervoll geschafft, Nicoles Gefühlsleben in keinster Weise kitschig rüberzubringen, sondern dass man mit ihr fühlt und denke, man ist mitten drin in der Geschichte.,
Man kann gar nicht aufhören zu lesen und rauscht nur so durch die Seiten. Ein wunderschönes Buch, was richtig gut tut , und am Ende stellt man fest, dass es wichtig ist, das Leben zu leben, denn
"...es ist immer später als man denkt" (Zitat)
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am 23. September 2015
Die Protagonistin des Buches Nicole ist gut aussehend..auch wenn ein wirklich konkretes Bild nicht vermittelt werden kann,...hat einen Freund, der wie ein Seelenverwandter ist und super aussieht (die Basis der tiefen Freundschaft bleibt allerdings schwammig)....hat eine Freundin, die eine Schönheit ist und der sie in freundschaftlicher Liebe verbunden ist. Sie wird von den bestaussehendsten Männern umgarnt und zumindest von 2en geliebt (incl.dem seelenverwandten Freund 3).....ihr Leben spielt sich hauptsächlich in den schönsten Metropolen der Welt ab (London, New York, Kapstadt), sie hat einen aufregenden Job (Kriegsreporterin)...allerdings bleibt auch hier verschlüsselt mit welchem Teil ihrer Persönlichkeit sie diesen Job bewältigt...sie ist zumindest über Strecken ihres Lebens auch aufgrund des Jobs eine kleine Berühmtheit...Das Buch geht aus meiner Sicht nicht in die Tiefe sondern beschreibt das Leben einer Frau, welches sehr fern in dieser Fülle von Superlativen von der Realität entfernt ist...darum rührt es mich auch leider nicht an...selbst der Tod einer wichtigen Person der Erzählung bleibt für mich unberührend...Dennoch: ich mag einen Leitsatz aus dem Buch: "es ist immer später als man denkt" und wenn man am Ende auch aus dem Buch ziehen kann: was zusammen gehört, kommt zusammen...dann ist doch alles gut :-)
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am 14. September 2014
Nicole Blake, die Hauptfigur des Romans, hat einen besten Freund, Julian. Seit sie sich kennen, haben sie beinahe jedes Silvester zusammen verbracht, ihre Vorsätze für das neue Jahr ausgetauscht und die verrücktesten Sachen erlebt. Jedes Jahr bis zum Jahreswechsel 2007/2008, als sich alles änderte… Seitdem läuft nichts mehr in Nicoles Leben nach Plan: Ihre Ehe mit Dominic kriselt, statt beeindruckender Dokumentarfilme produziert sie nun Trash- TV und von der Familienplanung ihres Mannes will sie eigentlich auch nichts wissen. Stattdessen wandern ihre Gedanken immer wieder zu Aidan, dem Mann, der ihr so oft das Herz gebrochen hat…

„Du und ich und all die Jahre“ ist ein Roman, der auf mehreren Handlungssträngen aufbaut. Zum einen wird eine sich entwickelnde Handlung in der Gegenwart beschrieben, in der Nicole über ihre Ehe nachdenkt und die Vorbereitungen für Silvester 2011 trifft, das sie mit Dominic in New York verbringen wird.

Parallel dazu werden immer wieder Kapitel eingeschoben, die von ihren Silvesterpartys mit ihrem besten Freund Julian erzählen. Jedes Jahr haben die beiden sich fünf Vorsätze für das neue Jahr ausgedacht, die sie verwirklichen wollten und sie sich gegenseitig erzählt, ein Ritual, das Nicole absolut heilig war. Gleichzeitig waren die Silvesterfeiern immer wichtige Punkte in ihrem Leben, weil auf jeder einzelnen Feier Dinge passiert sind, die ihr Leben oder das ihrer Freunde maßgeblich beeinflusst haben.

Diese Kapitel sind toll. Sie vermitteln ein lebhaftes Bild von Nicole und ihren Freunden, den toll ausgearbeiteten Charakteren und man kann sich wirklich gut in die Situationen hineinfühlen, man trauert, hofft und lacht mit ihnen.

Die Geschichte in der Gegenwart dagegen ist etwas verkorkst, da man Nicoles Verhalten zunächst nicht wirklich nachvollziehen kann (oder ich konnte das zumindest nicht). Aber auch nachdem man erfährt, warum sie sich ihrem Mann gegenüber so blöd verhält, habe ich es noch nicht wirklich verstanden. Ja, er hat einen Fehler gemacht. Aber wenn man jemandem einen Fehler so partout nicht verzeihen kann, dann sollte man sich doch einfach von ihm trennen? Statt ihm aus allem einen Strick zu drehen, ihm eine Lüge nach der anderen aufzutischen, ihn in keine Entscheidung, die das ganze Leben betrifft, mit einzubeziehen, sich auch ansonsten immer nur abweisend zu verhalten und zu guter Letzt permanent nur an einem anderen Mann zu denken, von dem nichts weiter beschrieben wird als sein gutes Aussehen. Das hat Dom meiner Meinung nach nicht verdient, weshalb mir die Gegenwarts- Nicole ziemlich unsympathisch war, auch wenn man ihre Gründe nach und nach präsentiert bekommt.

Insgesamt ist Nicole ein Charakter, der mir selbst einfach fremd ist. Deshalb sprang der Funken zu dem Buch vielleicht auch nicht über.

Von der Geschichte her ist es toll ausgearbeitet, sehr vielschichtig in der Handlung und die ganze Geschichte ist plausibel und vereint alle Emotionen, die ein guter Unterhaltungsroman haben muss: Trauer und Wut, Freude und Liebe, Freundschaft und Familie, Leben und Tod. Aber das letzte bisschen Begeisterung, dieser unbedingte Wille, das Buch weiterzulesen, hat bei mir trotzdem gefehlt, weil ich mich mit der Hauptfigur überhaupt nicht identifizieren konnte, ja teilweise sogar richtig genervt von ihr war.

Der Sprachstil ist flüssig und hat einen leichten Plauderton, der den ganzen Roman zu einer leichten Kost macht, die aber gut unterhält. Deshalb würde ich trotzdem jedem raten, dieses Buch zu lesen, denn mein Problem mit diesem Buch ist ein ganz persönliches Problem und wie gesagt – abgesehen von diesem gibt es sonst keine Kritikpunkte.

Für mich bleibt es bei einem „nett zu lesen“ und dem Vorhaben, das Buch in einigen Jahren auf jeden Fall nochmal zu lesen, weil Blickwinkel auf Charaktere sich ja (zum Glück!) im Laufe der Zeit und der eigenen Erfahrung oft ändern können und ich es schade finde, dass ich zu diesem eigentlich tollen Buch nun doch eine recht negative Rezension schreiben musste.
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am 5. Februar 2016
Sehr gut geschrieben , sehr schöne Geschichte , lässt sich gut lesen und bringt einen selbst zum nachdenken über sein eigenes Leben und die eigen Freundschaften .
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am 2. März 2014
am Anfang hat mich das Buch total überzeugt - hatte pepp und die Handlung war recht interessant... zum Ende hin driftet es immer mehr zu einem Liebesroman hin ab - vorraussehbar und nicht wirklich überzeugend. Alles in allem aber trotzdem okay.
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am 28. April 2014
Der Anfang des Romans hat mir ganz gut gefallen. Keine langweilige Einleitung, man war gleich mitten drin im Geschehen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, er war witzig und lies sich gut lesen. Die Story wirkte interessant und ich war gespannt, wie sich das ganze entwickeln würde.
Leider wurde das Buch dann nach ca. einem Drittel ziemlich langweilig, denn es passierte einfach erstmal gar nichts mehr. Die Story plätscherte nur so dahin. Und die Sachen, die gegen Ende noch passieren, konnte man sich eh von Anfang an denken.
Auch kam für mich leider zu wenig rüber, was die Freundschaft von Julian und Nicole ausmachte. Und was genau ist an Aidan eigentlich so besonders? Er wurde immer nur sehr kurz erwähnt (und hier oft nur sein gutes Aussehen). Genau genommen war mir Dom während des Buches sogar sympatischer als Aidan, von ihm wurde einfach viel mehr rüber gebracht.
Negativ ist mir auch aufgefallen, dass in diesem Roman zu jeder Tageszeit und mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit (harter) Alkohol getrunken und Drogen konsumiert werden, als wäre es das Normalste von der Welt.

Schade eigentlich, denn der Anfang war wirklich gut.
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am 26. September 2014
Seit ihrem 13. Lebensjahr feiert Nicole mit Julian ins neue Jahr. Keiner kann sich ein Leben ohne den anderen vorstellen, sie sind Freunde fürs Leben.
Doch nun Jahre später ist ihr Leben eine einzige Krise, sie ist unglücklich mit Dom und plötzlich taucht auch noch Adian auf, den sie eigentlich vergessen wollte.
Und alles begann mit einer schicksalhaften Neujahrsnacht.

Aufgeteilt ist das Buch in Kapitel der Vergangenheit (beginnt bei 1990) und der Gegenwart (2011). Nicole und Dom sind mitten in den Vorbereitungen für ihre Reise nach New York, doch währenddessen haben sie noch einiges zu klären.
Die Kapitel der Vergangenheit werden von der wachsenden Freundschaft zwischen Nicole, Julian und Alex dominiert. Man ist dabei, wenn sie sich das erste Mal treffen und wie sie mit der Zeit zu einem Trio zusammenwachsen. Diese Kapitel sind voller Farbe, Leben und vor allem von Liebe. Ich fand es wunderbar von der Freundschaft der drei zu lesen und Julian wuchs mir am meisten ans Herz. Die drei sind einfach perfekt zusammen. Ich habe mit ihnen gelacht, gehofft und geweint.

In der Gegenwart lernt man jedoch eine ganz andere Nicole kennen. Sie ist ohne erkennbaren Grund unglücklich und stößt ihren Mann, der sie über alles liebt von sich.
Zwar weiß man am Ende, warum sie sich so benimmt, doch ganz verstehen konnte ich es trotzdem nicht. Auch als Aidan auftauchte (ich konnte nicht anders, ich schwärmte schon ein bisschen für ihn…) habe ich sie nicht verstanden und hätte sie am liebsten ein paar Mal geschüttelt und ihren Kopf gegen die nächste Wand geschlagen.

Dennoch habe ich dieses Buch geliebt zu lesen, alleine wegen der unglaublich starken und besonderen Freundschaft zwischen Nicole, Julian und Alex. Wer würde sich nach dem Buch keinen Julian wünschen?
Das Buch hat mir wunderbare Stunden geschenkt, danke!
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