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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch über das Leben
Ein tolles Buch mit einer interessanten Thematik, gebe allerdings nur 4 Sterne, da ich mir vom Inhalt etwas anderes erhofft hatte. Das Buch handelt vor allem über das Leben des Jungen, ich hätte gerne auch zeitgleich die Seite der Mutter kennengelernt. Sie wird am Schluss kurz beschrieben, war mit allerdings zu wenig. Außerdem wird viel über das...
Vor 6 Monaten von Biber Petra veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Es sollte Anthony/Michael heißen....
Es ist eine leichte Lektüre, die aber bei dieser Thematik nicht so leicht sein sollte. Der Titel und auch das Vorwort sind irreführend, denn man erfährt kaum etwas über Philomena, sondern nur über den, durchaus interessanten und ereignisreichen Lebensweg des Sohnes. Dabei hätten mich die Emotionen und Schwierigkeiten bei einer solch...
Vor 4 Monaten von Kerstin Jammrath veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch über das Leben, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn (Kindle Edition)
Ein tolles Buch mit einer interessanten Thematik, gebe allerdings nur 4 Sterne, da ich mir vom Inhalt etwas anderes erhofft hatte. Das Buch handelt vor allem über das Leben des Jungen, ich hätte gerne auch zeitgleich die Seite der Mutter kennengelernt. Sie wird am Schluss kurz beschrieben, war mit allerdings zu wenig. Außerdem wird viel über das politische Leben geschrieben, dass Michael führte. Es war interessant, aber nicht ganz dass war ich mir vorgestellt hatte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut - aber auch ein wenig enttäuschend, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Original heißt das Buch „The lost Child of Philomena Lee“, was als Titel sehr viel besser geeignet ist, als der jetzige deutsche Titel, der mit Sicherheit aus Marketinggründen in Anlehnung an den Kinofilm gewählt wurde. Im Buch geht es nämlich nur in sehr geringem Maße um Philomena oder um ihre Suche nach ihrem Sohn, und auch die Recherchen des Autors Martin Sixsmith, die im Film detailgetreu beschrieben werden, werden hier nur in ihren Ergebnissen deutlich, während ihr Ablauf kaum geschildert wird.

Zum großen Teil handelt es sich bei dem Buch um die Biographie von Michael Hess/Anthony Lee, also des titelgebenden „Lost Child“. Da Michaels Leben im Film nur anhand weniger Eckpunkte thematisiert wird, ist das Buch in dieser Hinsicht eine perfekte Ergänzung zum Film. Sehr detailgetreu wird sein Leben nach der Adoption in den USA geschildert – das Aufwachsen bei seiner neuen Familie, die Schulzeit, das Studium, sein beruflicher Werdegang und auch sein Privatleben. Dabei fallen auch immer wieder interessante zeitgeschichtliche Informationen ab, die Michaels Werdegang berühren: Die US-Politik unter Nixon, Carter, Reagan und Bush, das Leben als Homosexueller in den USA der 70er und 80er Jahre und der Beginn der Zeit, als Liebe plötzlich lebensgefährlich wurde.

Dabei ist das Buch nicht wie ein Sachbuch aufgebaut, sondern wie ein Roman. Das hilft definitiv dabei, eine emotionale Bindung zum Geschehen aufzubauen, beinhaltet für mich aber auch ein Problem: Im Prolog zum Buch schreibt der Autor „Alles, was nun folgt entspricht der Wahrheit oder ist nach bestem Wissen und Gewissen rekonstruiert“. Die Schilderungen im Buch sind sehr detailgetreu inkl. wörtlicher Rede, so dass man davon ausgehen muss, dass trotz vieler Gespräche des Autors mit Beteiligten nicht alles so detailgetreu recherchierbar war. Es ist nicht ersichtlich, was tatsächlich belegt ist und was vom Autor „nach bestem Gewissen“ hinzugefügt wurde. Für den Lesefluss ist es so natürlich besser, hin und wieder fand ich diese Unsicherheit allerdings etwas unbefriedigend.

Insgesamt hat mir das Lesen des Buches viel Spaß gemacht. Das lag nicht nur an der Grundthematik der Adoption und Michaels Suche nach seinen Wurzeln, sondern auch an der davon unabhängigen interessanten Biographie von Michael Hess und dem Einblick in die Gesellschaft der Vereinigten Staaten der letzten Jahrzehnte.

Am Ende gab es dann aber noch etwas, das mich enttäuscht hat: Auf recht wenigen Seiten wird doch noch kurz auf Philomena und auf ihre Recherchen mit ihrer Tochter und Martin Sixsmith eingegangen. Wenn man davon ausgeht, dass im Buch der wahre Ablauf der Geschehnisse geschildert wird, bleibt einem nur der Schluss, dass ein Großteil des Filmes fiktional ist und dass es die Recherchereise von Philomena und Martin in die USA nie gegeben hat. Da mir der Film sehr gut gefallen hat, und ich immer davon ausgegangen bin, dass er auf Tatsachen beruht, war dies eine Erkenntnis, die mir gar nicht gefallen hat.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzergreifend ..., 25. Februar 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
So emotional, tiefsinnig und doch auch lustig witzig zu schreiben – das muss man erst einmal hinbekommen …

Ich mag authentische Geschichten, und wenn sie dann noch wahrhaft passiert sind, dann ist mein Interesse eh geweckt.

Philomena Lee wird Mutter, als sie selbst noch Kind war. Sie sucht in einem Kloster Zuflucht, aber ganz im Gegenteil zu dessen Lebensphilosophie erfährt Philomena hier weder Liebe noch Barmherzigkeit – im Gegenteil: Ablehnung und ein unerbittliches System, dem sie sich nun beugen muss.

Philomena muss in Roscrea (Irland) ausharren. Wir schreiben das Jahr 1952. Man “verschickt” ihren Sohn Anthony – 3 Jahre ist er erst und 3 Jahre musste Philomena für die Nonnen hart arbeiten - nach Amerika und Philomena hört 50 lange Jahre nicht mehr von ihm.

Mittlerweile hat Philomena eine Familie, sie hat geheiratet, aber niemand weiß von ihrem Geheimnis um ihren Sohn, den sie gezwungenermaßen zur Adoption freigeben musste.

Bis sie von Martin Sixsmith Hilfe erfährt, der Journalist ist und mit dem sie Anthony finde, der ganz anders heißt. Michael Hess ist aus ihm geworden.

Mehr möchte ich nicht verraten …

Meine zusammenfassende Meinung:
==========================

Mit hat die Lektüre sehr gut gefallen, einmal, einfach aus dem Grund, weil ich die Geschichte dieser Frau erfahren durfte, die ihren Sohn 50 Jahre aus den Augen verloren hatte, zum anderen aber auch wegen der Art und Weise, wie Martin Sixsmith die Geschichte aufbereitet hat.

Die Geschichte geht ans Herz, ist aber auch humorvoll geschrieben, an Stellen, wo es einfach hinpasst. Sie rührt zu Tränen und lässt einen lächeln und lachen – und gerade diese Abwechslung ist es, die authentisch die Geschichte darstellt, weil das Leben nun einmal aus Trauer und Freude besteht – ein Leben, das im Fall der Philomena Lee sehr schicksalhaft ablief.

Spannung wird über das gesamte Buch hinweg gehalten, so dass man als Leser gefesselt ist. Sehr viel erfährt man über die Gedanken- und Gefühlswelt der Mutter, über ihr Leben in der Zeit im Kloster und weiterführend als Ehefrau, die immer den verlorenen Sohn im Herzen trägt.

Die Schreibweise ist eine eingängig flüssige, die sich sehr gut liest, sehr entspannend, wenn nicht der Inhalt so aufwühlend wäre.

Wir steigen mit dem Prolog in die Handlung ein und gehen vom Teil 1 im Jahr 1952 spielend über 21 Kapitel im Teil 1 mit einem Ende in der Gegenwart in London spielend hinüber zum Teil 2 mit 20 Kapiteln und einem mehrseitigen Bildteil sowie auch wieder dem Abschluss in der Gegenwart zum Teil 3 mit 18 Kapiteln (Auch hier ist ein Bildteil vorhanden.) und befinden uns hier schon im Jahr 1980/81 – enden auch wieder in der Gegenwart in London. Teil 4 endet mit dem 24. Kapitel, welches sowohl in den Jahren 1956 – 1989 als auch besonders Donnerstag, 22. November 1956 spielt. Abschließend ist der Epilog angeführt.

Die Geschichte von Mutter und Sohn ist übrigens verfilmt worden und läuft gerade im Kino.
Ich habe den Film noch nicht gesehen, weil er in meiner Nähe leider nicht gezeigt wird, ich hoffe, das ändert sich. Würde ihn mir gern anschauen.

Die Idee übrigens, jeden Teil des Buches mit dem Blick in die Gegenwart zu schließen, hat mir vom Verständnis her sehr gut gefallen.

Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, welches ich empfehle für Leser, die Biografien und authentische Geschichten mögen.
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5.0 von 5 Sternen Philomena, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn (Kindle Edition)
Das beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Es zeigt sehr genau die Sittenmoral der kath. Kirche in der damaligen Zeit auf. Traurig, arme Philomena, hat ihren Sohn niemals wiedergesehen. die kath. Kirche hat nur Leid über die Menschen gebracht, heute noch!!!
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5.0 von 5 Sternen Wow, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn (Kindle Edition)
Ich habe nur die Vorschau mehrfach gesehen, den Kinofilm aber leider nicht, daher kann ich nicht beurteilen, wie sich das Buch vom Film unterscheidet. Aber - auch ohne den Film - ist dieses Buch unheimlich spannend. Man mag es kaum glauben, was für Emotionen und Gefühle so unendlich lange in einem bleiben, wenn man in sehr jungen Jahren aus seiner Familie rausgerissen wurde. Der Autor hat die Lücken sehr gut recherchiert und lebhaft gefüllt, so dass man sich in alle Parteien gut einfinden konnte. Ein emotionales und lesenswertes Buch!
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1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 3. Juni 2014
Philomena - eine Mutter sucht ihren Sohn, aber nur ein bisschen am Ende des Buches.
Ansonsten wird ausführlich das Leben (inbesondere das Liebes- und ausschweifende Sexualleben) ihres
Sohnes beschrieben. Das habe ich in Anbetracht des Titels nicht erwartet und konnte man auch nicht erwarten.
Wenn die Mutter tatsächlich noch lebt, frage ich mich, warum sie das Privat- und Intimleben ihres Sohnes nicht mehr
schützt? Ich kann das Buch auf keinen Fall weiter empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Es sollte Anthony/Michael heißen...., 3. Mai 2014
Es ist eine leichte Lektüre, die aber bei dieser Thematik nicht so leicht sein sollte. Der Titel und auch das Vorwort sind irreführend, denn man erfährt kaum etwas über Philomena, sondern nur über den, durchaus interessanten und ereignisreichen Lebensweg des Sohnes. Dabei hätten mich die Emotionen und Schwierigkeiten bei einer solch aussichtslosen Suche sehr viel mehr berührt und interessiert. Gerade wenn es eine wahre Geschichte ist und die Protagonistin noch lebt, verstehe ich nicht warum das Buch so oberflächlich und emotionslos geraten ist. Schade, hätte man mehr daraus machen können.
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3.0 von 5 Sternen Zu einseitig, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn (Kindle Edition)
Das Buch , an und für sich, ist sehr fesselnd, aber, leider wird zu 90% das Leben des Sohnes dargestellt, aber ,nur zu 10% das Leben und die Suche der Mutter (Philomena).
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5.0 von 5 Sternen Ein zu Herzen gehendes Buch,, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn (Kindle Edition)
welches man kaum aus der Hand legen kann. Am Anfang wirkte es etwas sperrig, aber dann fesselt es indem es all die Widersprüche und die innere Zerrissenheit deutlich macht.
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5.0 von 5 Sternen Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den Film im Kino angesehen und ich war von dem Thema des Films so ergriffen, dass ich im Anschluss daran das Buch gekauft habe. Die Lektüre ist sehr ergreifend und ich finde noch ausführlicher als der Film Im Buch sind auch viele Fotos von Anthony Lee (später Michael Hess genannt) sowie von seiner Schwester und auch der Grabstelle von Anthony (beim Kloster in Irland) sowie ein Foto von Philomena, die verständlicherweise traurig war, als sie erfahren hatte, dass ihr Sohn nicht mehr am Leben ist, da er in jungen Jahren an HIV gestorben ist. Sie hatte sich ein Wiedersehen mit ihrem Sohn von ganzem Herzen gewünscht, leider kam es nicht mehr dazu, das Leben "macht" einem manchmal einen Strich durch die Rechnung.

Das Buch ist sehr leicht zu lesen und nimmt einen sofort in Bann, sobald man mit dem Lesen des kurzweiligen Buches begonnen hat. Es ist für mich in der heutigen Zeit kaum zu verstehen, dass es "Nonnen in einem irischen Kloster die Unverschämtheit besaßen in den 50er Jahren und die unehelichen Kinder von ledigen jungen Frauen, die im Kloster Zuflucht suchten, in die Vereinigten Staaten gegen Geld zu verkaufen, ohne auf die Gefühle der jungen Mütter zu achten. Leider sind dies Fakten wie man dem Film und auch dem Buch entnehmen kann, die vielen traurigen Schicksale der Kinder und der ledigen Mütter sind mir sehr zu Herzen gegangen und ich bin froh, dass ich im Jahr 2014 lebe und nicht im Jahr 1950 in Irland. Gott sei Dank!

Ich kann das Buch und auch den Kinofilm sehr empfehlen!
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