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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chris Carter: Der Totschläger
Zum Buch:

“Der Totschläger” ist der fünfte Fall für Robert Hunter und seinen Freund und Kollegen Carlos Garcia. Wie bei allen Teilen der Reihe kann man auch diesen unabhängig von den anderen lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Das Cover orientiert sich in seiner Gestaltung an seinen Vorgängern. Kette,...
Vor 5 Tagen von ReadForTheThrill veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Gut - bis auf den Schluss
Also: Sie lesen 400 spannende Seiten, glauben den Täter zu erahnen (der es im Übrigen auch verdient hätte es zu sein), dann kommt ganz zum Ende des Buches die "Offenbarung"" Sie - lieber Leser - waren auf dem Holzweg! Ich, Chris Cartzer, zaubere einen völlig Unbekannten aus dem Hut, der während der vorherigen 400 Seiten nirgendwo...
Vor 16 Stunden von Christoph Guenther veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chris Carter: Der Totschläger, 20. Juli 2014
Zum Buch:

“Der Totschläger” ist der fünfte Fall für Robert Hunter und seinen Freund und Kollegen Carlos Garcia. Wie bei allen Teilen der Reihe kann man auch diesen unabhängig von den anderen lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Das Cover orientiert sich in seiner Gestaltung an seinen Vorgängern. Kette, Türschloss und Stange sind erhaben und sowohl diese Elemente, als auch Titel und Name des Autors sind mit Glanzlack überzogen. Das Einzige, was mich irritiert, ist der Titel, der so gar nichts mit dem Inhalt dieses Buches zu tun hat. Zumindest wird hier kein einziger Mensch totgeschlagen.

Zum Inhalt (laut Buchrückseite):

ER SAGT, DU HAST KEINE WAHL.
ER SAGT, DU KANNST NUR ZUSEHEN.
ES LIEGT NICHT IN DEINER MACHT,
DIE MORDE ZU VERHINDERN.

Detective Robert Hunter erhält einen Anruf.
Spiel mit mir, sagt die anonyme Stimme.
Doch Mord ist für Hunter kein Spaß – Zug um Zug wird
er zum echten Spielverderber …

Der erste Satz: Ein einzelner Schuss in den Hinterkopf wie bei einer Exekution.

Meine Meinung:

Als Detective Robert Hunter einen anonymen Anruf erhält, schrillen sofort alle Alarmglocken und sein Instinkt sagt ihm, dass er es hier nicht mit einem der üblichen Verrückten zu tun hat, die zuhauf beim LAPD anrufen – und er soll recht behalten. Denn der Anrufer fordert ihn auf, eine Webseite aufzurufen und sich zu entscheiden, auf welche Art der Mann, der in dem Video auf dieser Website zu sehen ist, sterben soll. Alle Verhandlungsversuche sind vergebens und Hunter und sein Partner, Carlos Garcia, müssen hilflos zusehen,wie der Mann qualvoll stirbt. Schnell wird klar, dass sie es mit einem äußerst intelligenten Täter zu tun haben, der es ihnen nicht einfach machen wird, ihn zu stoppen. Hunter und Garcia sind mit ihren Ermittlungen noch keinen Schritt weiter gekommen, als bereits der nächste Anruf kommt. Und diesmal will der Täter das Spiel auf die nächste Ebene bringen…

Ich mag Robert Hunter, diesen unglaublich klugen und faszinierenden Mann, einfach unheimlich gerne. Auch die Beziehung zu seinem Partner und Freund Carlos Garcia und die Interaktion der beiden ist sehr authentisch und zuweilen unterhaltsam, wobei bei diesem Fall die Grundstimmung sehr ernst war. In diesem Band bekommt das Ermittlerduo wieder weibliche Unterstützung, diesmal von der Computerspezialistin Michelle Kelly vom FBI, die zu dem Fall hinzu gebeten wird. Die ehemalige Hackerin war mir auf Anhieb sehr sympathisch und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sie auch in einem der nächsten Bände eine Rolle spielen wird.

Für schwache Nerven sind Chris Carters Thriller absolut nicht geeignet, denn was sich der Autor jedes Mal aufs Neue für Grausamkeiten ausdenkt, könnte durchaus auf den Magen schlagen. “Der Totschläger” geizt nicht mit blutigen, detaillierten Szenen und psychischen Grausamkeiten.In gewohnt kurzen Kapiteln behält Carter auch in diesem Thriller wieder sein rasantes Erzähltempo bei und die Erzählperspektive wechselt zwischen den verschiedenen beteiligten Personen.

Ich liebe diese Reihe einfach! Jeder Thriller war für mich bisher ein absoluter Volltreffer! Ich liebe den Schreibstil, die kurzen Kapitel, die Charaktere, die Informativität und die Tatsache, dass Carter selbst vom Fach ist!! Einfach genial! Und ich hoffe, dass es noch sehr, sehr, SEHR viele Thriller in dieser Reihe geben wird!

Ein weiterer grandioser Thriller aus der Feder eines meiner liebsten Autoren!

Mein Blog: [....]
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der bis jetzt Beste, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der fünfte und hoffentlich nicht letzte Teil der Hunter-Garcia Reihe. Es geht im gleichen Stiel weitere wie die ersten Titel mit Spannung, Überraschung und Morden wo man sich gerne denkt, wie kommt ein Autor auf solche Ideen.
Chris Carter erzählt nicht nur die Seite der Ermittler sondern versetzt sich auch in den/ die Täter, sein Schreibstil ist sehr flüssig und er sorgt von der ersten bis fast zur letzten Seite für Spannung.
Es ist nicht notwendig die vorherigen Bücher gelesen zu haben, da auf das Historisch wichtigste eingegangen wird, nicht jedoch zu sehr im Detail, dass es die "Wissenden" langweilen würde.
Gefehlt hat mir eigentlich nur, der für mich legändere Satz von Hunter auf die Frage, warum er denn so viel wisse "Ich lese halt viel". Nun ja, vielleicht im sechsten Teil.

Grosse Empfehlung für alle die die vorherigen Bände schon mochten und auch für alle die einen spannenden Krimi suchen, der einen von Anfang an in den Bann zieht.
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5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller und gelungene Fortsetzung, 22. Juli 2014
Ein neuer Fall für das Team Hunter und Garcia. Der Mörder wendet sich direkt an die beiden und lässt sie einen barbarischen Mord live im Internet verfolgen. Doch damit ist das grausame Spiel noch nicht vorbei. Der Killer hat einige furchtbare Ideen, die er umzusetzen weiß um damit scheinbar unschuldige Menschen auf grausamste Art und Weise zu quälen und zu töten. Schaffen es die beiden Ermittler den Irren zu schnappen und warum ist er so auf Hunter fixiert?

Der Plot ist nicht wirklich neu und ich muss sagen, dass ich kein Fan von Internetkriminalität in Büchern bin. Aber weil es aus der Feder von Chris Carter stamm, war das Buch für mich eine Pflichtlektüre. Und ich wurde wieder alles andere als enttäuscht.

Schon früh im Verlauf der Story wird der Leser mit grausamen und brutalen Details konfrontiert. Wie meist bei dem Autor ist man sofort mitten im Geschehen und der Puls beschleunigt schon nach wenigen Sätzen. Zwar ist die Idee nicht neu und wird immer wieder gern in Thrillern verarbeitet, aber Chris Carter hat seine eigene Art Geschichten zu erzählen und den Leser doch immer wieder zu überraschen. Nach meinem Geschmack waren teils doch zu viele Details zu genau beschrieben. Da stieß ich schon an meine Ekel-Grenzen. Aber zum Glück ist es recht schnell vorbei und der Psycho-Thriller übernimmt den Großteil des Buches. Das typische miträtseln und forschen nach dem Täter hielt sich bei mir hier in Grenzen, merkwürdigerweise habe ich es auch nicht vermisst. Die Geschichte entwickelt sich einfach gut und die Spannung steigt immer wieder ins unermessliche, wie es bei einem richtigen Thriller sein sollte.

Die Hauptcharaktere sind schon bekannt und dadurch auch irgendwie vertraut. Als ob man alte Freunde wiedersehen würde. Garcia und Hunter haben beide sehr viel Persönlichkeit, in dem fünften Band wird es auch immer wieder deutlich. Auch einige neue Protagonisten kamen hinzu, die bestimmt noch eine wichtige Rolle in den Folgebüchern bekommen werden. Eine Lady namens Michelle steht besonders im Fokus – durch die genaue und bildhafte Beschreibung und durch die sehr sympathische und einnehmende Art. Da hoffe ich persönlich mehr von ihr zu lesen.

Der Schreibstil ist mal wieder typisch Carter – eine Mischung aus starken Charakteren und einer fesselnden Geschichte. Die Seiten lassen sich sehr schnell lesen und die Zeit verfliegt mit dem Buch. Die Mischung zwischen ruhigeren und unglaublich brutalen und spannenden Passagen ist perfekt gewählt. Die Sprache ist gut an die einzelnen Personen angepasst und verleiht der Lektüre so noch mehr realistischen Charakter.

Insgesamt wieder ein hervorragender Thriller aus der Feder des Meisters. Eine gelungene Fortsetzung, aber auch als Einstieg in die Serie gut geeignet. Macht dann bestimmt Lust auf mehr Chris Carter. Jedem Thriller-Fan also nur zu empfehlen – und keine Angst, auch für etwas zartbesaitete (wie mich) gut geeignet.

An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei dem Ullstein Verlag und vorablesen.de für ein Rezensionsexemplar bedanken!
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5.0 von 5 Sternen Anders als die letzten vier Bücher ..., 20. Juli 2014
... aber sehr, sehr gut. Super spannend geschrieben. Man konnte sich wieder 1:1 in die Szenerie versetzen und ein unglaubliches Kopfkino abspielen lassen. Zuerst dachte ich persönlich: na ja, vielleicht doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Aber spätestens nach 60, 70 Seiten merkt man, wie echt doch die Handlung in der jetzigen Welt und Gesellschaft sein könnte. Hoffen wir mal, dass es zu solchen Internetszenen und den eingebundenen Usern nicht kommt. Es ist aber doch erschreckend real, zu was sich Menschen in der unendlichen Weite und Anonymität des Internets hinreißen lassen könnten. Wobei sich hier wieder die Frage stellt: Internet - Fluch oder Segen? Freilich nur ein Roman, aber zum kritischen nachdenken allemal geeignet. Zum Inhalt schreibe ich nichts weiter, da schon alles geschrieben wurde. Ich freue mich schon jetzt auf den (hoffentlich bald) sechsten Fall von Hunter und Garcia.
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5.0 von 5 Sternen Wieder mal ein großartiger Chris Carter, 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totschläger: Thriller (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller) (Kindle Edition)
Ich habe mich sehr auf den neuen Roman von Chris Carter gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch fesselt vom ersten Kapitel an und lässt einen nicht mehr los. Die Charaktere von Hunter und Garcia, den beiden Detectives sind realistisch beschrieben und wieder sehr auf den Punkt menschlich, die Handlung ist weitgehend stringent und der Spannungsbogen bleibt die ganze Zeit über aufrecht. Chris Carter beschreibt in seinem Thriller Verbrechen durchaus plastisch, das muss man lesen können und auch mögen. Der Titel Totschläger, aber das war auch bei den vorangegangenen Titeln ähnlich, ist irreführend - und wird weder dem Buch, noch seinem Inhalt auch nur im Entferntesten gerecht.
Das wäre aber auch die einzige Kritik, die ich äußern würde und würde keinen Punktabzug rechtfertigen.
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4.0 von 5 Sternen Gut aber Verbesserungswürdig, 20. Juli 2014
Ich bin großer Chris Carter Fan und so habe ich das Buch diesmal sogar vorbestellt. Natürlich habe ich es wie jedes andere aus der Hunter/Garcia Reihe verschlungen und muss nun leider sagen das der Totschläger leider das schwächste Werk war. Es hat mich in der Art der "Tötungen" doch sehr an die Filmreihe "Saw" erinnert. Die typische Liebesgeschichte zwischen Hunter und einer der Mitermittelnden Damen blieb auch so gut wie aus.
Die späte und auch nicht ganz lückenlose Aufklärung hat mich nachhaltig zum grübeln gebracht. Besonders weil es nicht ganz nachvollziehbar erschien.
Dennoch freue ich mich schon auf das nächste Buch von Carter!
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5.0 von 5 Sternen Nicht wegzulegen!, 20. Juli 2014
Gewohnt spannend und fesselnd lässt Chris Carmen seinen Protagonisten Hunter einen Psychopaten jagen.....
Ich bin wirklich Einiges an fesselndem Lesestoff gewohnt - aber bei diesem Buch hat es mich wirklich stellenweise gegruselt. Wo nimmt Carter diese Ideen her?? Mal begleitet man Hunter, dann die Opfer, dann den Totschläger... und zwischenzeitlich stellt man sich unwillkürlich immer wieder die Frage: Was würde ich tun?
Flüssig geschrieben - keinen Moment Langeweile - immer wieder neue Wendungen -
detailliert (manchmal fast zu detailliert - grusel - ) beschriebene Szenen.
Seit langem mal wieder ein richtig guter Thriller!
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5.0 von 5 Sternen Band 5 steht seinen Vorgängern in Nichts nach !, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alle Bände stehen bereits bei mir im Regal und wurden in kurzer Zeit verschlungen. Der Totschläger habe ich mir vorbestellt und sehnsüchtig aufs Erscheinen gewartet ;-) Es hat sich gelohnt. Spannend und teilweise brutal (typisch Chris Carter) von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Wie in allen anderen Teilen wollte man unbedingt wissen wer da wieder sein perverses Spiel treibt. Jedem der auf Nervenkitzel und Spannung steht, kann ich diesen Band nur empfehlen. Hoffentlich lässt Band 6 nicht zu lange auf sich warten :-)
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4.0 von 5 Sternen Chris Carter, wie immer sehr gut..., 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totschläger: Thriller (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller) (Kindle Edition)
Ich habe mich lange auf das neue Buch von Chris Carter gefreut und in 2 Tagen durchgelesen. Wie immer geht es gleich richtig zur Sache und bleibt bis zuletzt spannend.
Was ich sehr positiv finde ist, dass das Buch direkt als Taschenbuch verfügbar war und nicht zuerst ein Hardcover rauskommt und man dann noch fast ein Jahr auf die Softcovervariante warten muss.
Einen Punkt Abzug gibt es jedoch, weil eine Figur in dieser Geschichte auftaucht und beleuchtet wird, die später überhaupt nichts mit der ganzen Sache zu tun hat. Das hat mich etwas genervt.
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2.0 von 5 Sternen Gut - bis auf den Schluss, 25. Juli 2014
Von 
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Also: Sie lesen 400 spannende Seiten, glauben den Täter zu erahnen (der es im Übrigen auch verdient hätte es zu sein), dann kommt ganz zum Ende des Buches die "Offenbarung"" Sie - lieber Leser - waren auf dem Holzweg! Ich, Chris Cartzer, zaubere einen völlig Unbekannten aus dem Hut, der während der vorherigen 400 Seiten nirgendwo auftauchte. Sorry, ich fühlte mich verarscht. Die zwei Sterne nur wegen der ersten 400 Seiten...
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