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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typisches Chris Carter Buch, welches mich in seinen Bann gezogen hat.
Der Totschläger
Cover: Das Cover ist zwar düster, aber so düster wie das Buch ist es bei weitem nicht. Das Bild zeigt eine Tür, wahrscheinlich eine Kellertür, die mit einer großen, eisernen Kette verschlossen ist. Ein Querbügel ist auch noch zu sehen. Oben ist rostbraun der Autorenname zu sehen und unten blutrot der Buchname...
Vor 4 Monaten von Baumann, Antje veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da hat wohl jemand vom Film "Untraceable" abgeschrieben ;-)
Das Buch war eine meiner Urlaubslektüren und ich fand es ganz spannend mit interessantem neuen Ansatz. Nur gut war, dass ich den Film "Untraceable" erst heute gesehen habe... der Film ist aus dem Jahr 2008 und die Geschichte dem Buch verdächtig ähnlich, im Film ist es halt ein Behälter mit Säure anstatt Lauge.... hat nachträglich...
Vor 5 Monaten von S. Linda veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typisches Chris Carter Buch, welches mich in seinen Bann gezogen hat., 31. August 2014
Der Totschläger
Cover: Das Cover ist zwar düster, aber so düster wie das Buch ist es bei weitem nicht. Das Bild zeigt eine Tür, wahrscheinlich eine Kellertür, die mit einer großen, eisernen Kette verschlossen ist. Ein Querbügel ist auch noch zu sehen. Oben ist rostbraun der Autorenname zu sehen und unten blutrot der Buchname. Dazwischen ist noch zu sehen, dass es ein Thriller ist.
Herausgeber ist Ullstein Taschenbuch (16. Juni 2014) und das Buch hat 464 nervenaufreibende Seiten.
Kurzinhalt: Er sagt, du hast keine Wahl. Er sagt, du kannst nur zusehen. Es liegt nicht in deiner Macht, seine Taten zu verhindern. Aber es gibt immer Wege. Und du wirst jeden einzelnen gehen. Bis du ihn gefunden hast.
Meine Meinung: Das Buch hatte ich in einem Rutsch durch gelesen, denn es hat mich so in seinem Bann gezogen, dass ich schwer davon loskam. Auch wenn der Inhalt sehr brutal und menschenunwürdig ist, ist es doch so packend und spannend geschrieben, dass man immer wissen will, wie es weitergeht. Ich habe schon einige Bücher von Chris Carter gelesen und dieses Buch ist wieder typisch für ihn. Die beiden Hauptermittler Hunter und Garcia wissen wieder nicht, wo sie ansetzen sollen, denn sie wissen nur eines. Dass der Täter sie immer anruft und dieses Spiel online stellt, damit alle abstimmen können, wie das Opfer sterben soll. Auch wenn die beiden Ermittler sehr taff sind, können sie das nervenaufreibende Spiel nicht aufhalten, nur sind sie dem Täter sehr dicht auf der Spur. Das Ende, war dann wieder Cartermanier, man erfährt, wer der Täter sit und aus welchen Beweggründen er es gemacht hat. Und auch wenn ich den Täter verstehen kann, bin ich doch beeindruckt, mit welcher Präzision und Hartnäckigkeit er seinen Racheplan verfolgt. Auch wenn er am Ende einen Fehler begeht und Hunter endlich seine Chance sieht, um ihn zu stoppen.
Mein Fazit: Ein typisches Chris Carter Buch, welches mich in seinen Bann gezogen hat. Atmosphärisch abgrundtief menschenunwürdig spannend geschrieben. Auch wenn es am Ende nicht alles lückenlos aufgeklärt wurde, ist dieses Buch wieder top geschrieben und genau recherchiert, man merkt, der Autor weiß, wovon er schreibt. Flüssig geschrieben, die Spannung bleibt immer erhalten, ohne abzuebben. Top, 5 Sterne, ich freue mich auf ein neues Buch von ihm.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung auch im 5. Band garantiert!, 20. August 2014
Von 
INHALT:
Während der Arbeit bekommt Detective Robert Hunter einen eigenartigen Anruf. Er soll eine IP-Adresse aufrufen und eine Wahl treffen. Die Internetseite zeigt einen gefesselten und geknebelten Mann, der entweder mittels Wasser oder Feuer sterben soll. Robert Hunter ist schockiert und erhält unerwartet vom FBI, doch der Täter ist clever und macht keinen Fehler. Doch dieser sadistische Mord ist erst der Anfang, denn beim nächsten Opfer dürfen die User per Mausklick über die Todesart abstimmen...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Ich bin schon seit langem ein großer Fan dieser Buchserie.

Reihe: 5. Band der Robert Hunter-Reihe, der an den Vorgängerband "Totenkünstler" anknüpft und mit einem unpassenden deutschen Buchtitel aufwartet.

Handlungsschauplatz: Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien

Hauptpersonen: Detective Robert Hunter ist Anfang 40 und arbeitet im Raub- und Morddezernat des LAPD. Der brillante Ermittler der Abteilung Mord I hat einen Doktortitel in Kriminal- und Biopsychologie und versteht es hervorragend, sich in die Täter hineinzuversetzen. Der Single mit einer Vorliebe für guten Whiskey leidet seit vielen Jahren unter chronischer Schlaflosigkeit. Dagegen ist sein Partner, der gebürtige Brasilianer Carlos Garcia mit seiner Jugendliebe Anna verheiratet und liebt seinen Beruf ebenso sehr wie Robert Hunter... Die Hauptpersonen sind interessante und sympathische Charaktere mit vielen Facetten, Ecken & Kanten, die ich nach nunmehr 5 Bänden ins Herz geschlossen habe.

Nebenfiguren: Wir treffen alte Bekannte, wie Captain Barbara Blake oder die Rechtsmedizinerin Dr. Carolyn Hove, aber auch auf außergewöhnliche Neuzugänge wie die Leiterin der Abteilung Cyberkriminalität Michelle Kelly, die das Ermittlerduo Hunter/Garcia bei den Ermittlungen unterstützt. Auch die Nebencharaktere wurden reizvoll gestaltet und fügen sich gut in die Handlung ein.

Romanidee: Interessante Grundidee, die hervorragend umgesetzt wurde.

Erzählperspektiven: Neben Haupterzähler Robert Hunter schildern auch noch andere Charaktere wie Carlos Garcia, Michelle Kelly und andere Nebenfiguren die rasanten Begebenheiten aus ihrem jeweiligen Blickwinkel (in der 3. Person). Besonders gut gefallen hat mir die Sichtweise des Täters, der die Polizei an der Nase herumführt.

Handlung: Wie gewohnt, wartet auch der 5. Band mit miteinander verwebenden Handlungssträngen und verschiedenen Erzählperspektiven sowie mit geschickt gelegten falschen Fährten und ungeahnten Wendungen auf. Jedes Kapitel endet mit einem kleinen Cliffhanger, wodurch sich die Spannung ins Unermessliche steigert und der Thriller niemals langweilig wird.

Schreibstil & Co: Abgerundet wird die Story durch den fesselnden Schreibstil, die ausdrucksstarke Sprache und die kurzen Kapitel (118 Kapitel auf 464 Seiten). "Der Totschläger" ist nichts für zartbesaitete Leser mit schwachen Nerven, da die Beschreibungen teilweise recht ekelig sind und mit viel Blut und grausam zugerichteten Leichen versehen wurden.

FAZIT:
Ich liebe diese Thrillerserie und auch diesmal hat mich Chris Carter nicht enttäuscht. Dank der rasanten Geschichte mit viel Hochspannung & Nervenkitzel, dem reizvollen Ermittlerpaar und der rasanten Schreibweise bietet der 5. Band rund um Robert Hunter & Carlos Garcia spannungsgeladene Unterhaltung auf hohem Niveau. "Der Totschläger" hat mich rundum begeistert und erhält deshalb thrillige 5 STERNE.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saw lässt grüßen!, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch liefert alles, was man von einem typischen Buch von Chris Carter erwartet: Spannende Story und ultrabrutale Morde!
Das Buch springt sofort ins Geschehen: Detective Hunter erhält einen anonymen Anruf und soll eine Website aufrufen. Dort sieht er einen gefesselten Mann, dessen Tod er wählen soll: Ertrinken oder verbrennen? Beim zweiten Mord geht der Psychopat sogar einen Schritt weiter und lässt die Internetcommunity abstimmen: Soll das Opfer gefressen oder begraben werden?

Chris Carter schafft es auch in diesem Buch den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen. Bereits nach nur wenigen Seiten möchte man wissen, weshalb der Täter die Morde verübt und welche Wahlmöglichkeiten beim nächsten Mord gestellt werden. Während die fiktiven Internetnutzer abstimmen fühlt man sich selbst als Voyeur und stellt sich die Frage: Wie hätte ich abgestimmt? Die perfiden Fallen haben mich immer wieder an die Saw-Filmreihe erinnert. Auch dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, da die abartigen Morde bis ins kleinste Detail beschrieben werden.
Als zum Ende alles aufgeklärt wird, kann man den Mörder sogar ein wenig verstehen - auch wenn de Vorgehensweise ziemlich krass ist!

Der flüssige Schreibstil und die fesselnde Story, die in 118 kurze Kapitel aufgeteilt ist, runden diesen Thriller ab. Von mir gibt es die volle Punktzahl!

Zum Schluss bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Weshalb wurde mit "Der Totschläger" ein so unpassender Titel gewählt?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Devil Inside, 24. September 2014
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf eines Unbekannten, der ihn auffordert, eine bestimmte Internetadresse anzuschauen. Was Hunter und sein Partner Carlos Garcia dort sehen, lässt dem Leser die Haare zu Berge stehen. Ein junger Mann sitzt gefesselt und geknebelt in einer Art Becken und Hunter soll seine Todesart wählen: Ertrinken oder Verbrennen. Doch die vermeintlich humanere Art – Ertrinken – stellt sich als Falle des Anrufers heraus. Auch scheint sich der Täter mit Internetsicherheit und Co. auszukennen, denn weder das Telefonat noch die IP-Adresse können zurück verfolgt werden. Hunter und sein Partner Garcia erkennen schnell, dass sie es hier mit einem skrupellosen Gegenüber zu tun haben. Kurze Zeit später erhalten die beidenen einen weiteren Anruf: Der Unbekannte hat eine junge Frau in seiner Gewalt und lässt Internetnutzer auf einer eigens eingerichteten Seite über deren Tod abstimmen, den er dann live überträgt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch der Mörder ist den Detectives immer mehrere Schritte voraus – die Opfer haben keinerlei Verbindung zueinander und es scheint aussichtslos, weitere grausame Hinrichtungen zu verhindern.

Schon der Einstieg in das Buch, die Erklärung, wie schnell ein präzise ausgeführter Kopfschuss zum Tode führt, ist ziemlich heftig zu lesen. Und danach geht es gleich Schlag auf Schlag weiter. Der anonyme Anrufer spielt sein Spiel mit den Detectives und Carter beschreibt sehr detailgenau die verschiedenen Hinrichtungsarten der Opfer. Dies ist definitiv etwas für "abgehärtete" Thrillerleser und mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Der Spannungsbogen wird von Anfang an aufgebaut und durchgängig gehalten, so dass es mir schwer fiel, das Buch zur Seite zu legen. Man spürt förmlich die Verzweiflung der ermittelnden Detectives, als sie immer länger im Dunkeln tappen und auch die Panik der Opfer während ihres Todeskampfes sind greifbar. Auch weiss der Mörder Details aus dem Leben von Garcia und Hunter und die beiden schweben selbst in Gefahr. Ich persönlich wäre nicht darauf gekommen, wer der Täter ist – erst, als Hunter den entscheidenden Geistesblitz hatte, hatte ich eine ungefähre Idee. Und auch dann erst erfährt man die Motivation für die Taten; und ich konnte den Täter fast ein wenig verstehen, was ihn dazu trieb.

Sprachlich gefällt mir der Stil von Chris Carter sehr gut: Direkte, klare Sätze, ohne Geplänkel und ohne Schnörkel. Die Szenenwechsel haben immer sehr gut gepasst, so dass man zwischen den Kapiteln immer wieder mit Cliffhangern „zu kämpfen“ hatte. Gut gefiel mir auch, dass man „Der Totschläger“ gut ohne die Vorkenntnisse aus den Vorgängerbüchern lesen konnte. Klar, die private Entwicklung der Charaktere baut aufeinander auf, aber trotzdem fehlte das Wissen nicht, um bei dieser Story mitzuhalten. Ausserdem zeigt Carter hier auf, wie krank und egoistisch die heutige Gesellschaft ist – und was aus der Suche nach einem immer neuen Kick alles entstehen kann.

Fazit:

Mein erstes Buch des Autors, aber definitiv nicht das letzte. „Der Kruzifix-Killer“ steht in meinem Regal, die anderen werden den Weg dahin sicherlich schnell finden. Von mir erhält „Der Totschläger“ eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur. Eben ein typischer Hunter-und-Garcia-Thriller, 15. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totschläger: Thriller (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5) (Kindle Edition)
Wie die Vorgänger ist auch dieser Thriller von Chris Carter super spannend, flüssig zu lesen und die Gänsehautgarantie auch wieder dabei.
Schon ziemlich heftig, wie Chris Carter seine Serienkiller und deren Art zu morden darstellt. Das ist wirklich keine leichte Kost, aber auch niemals unrealistisch dargestellt. Der Autor beschreibt die Handlung so gut, dass man denkt man ist in irgendeiner Weise Teilhaber der Ermittlungen. Konkret möchte ich nicht auf die Handlung eingehen. Da sollte jeder selbst beim Lesen in den Genuss kommen.
Übrigens für die, die die anderen Hunter-und-Garcia-Thriller verpasst haben, ist es kein Problem, da die Hauptfiguren erneut kurz beschrieben werden und man somit ein komplett neues Buch liest. Mein Tipp jedoch, dass man sich schnellst möglich die anderen Bücher kauft. Aber das werden die Leser nach diesem Buch sowieso wissen. Da bin ich fast 100% überzeugt!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber Verbesserungswürdig, 20. Juli 2014
Ich bin großer Chris Carter Fan und so habe ich das Buch diesmal sogar vorbestellt. Natürlich habe ich es wie jedes andere aus der Hunter/Garcia Reihe verschlungen und muss nun leider sagen das der Totschläger leider das schwächste Werk war. Es hat mich in der Art der "Tötungen" doch sehr an die Filmreihe "Saw" erinnert. Die typische Liebesgeschichte zwischen Hunter und einer der Mitermittelnden Damen blieb auch so gut wie aus.
Die späte und auch nicht ganz lückenlose Aufklärung hat mich nachhaltig zum grübeln gebracht. Besonders weil es nicht ganz nachvollziehbar erschien.
Dennoch freue ich mich schon auf das nächste Buch von Carter!
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5.0 von 5 Sternen Nervenkitzel und Hochspannung, 21. November 2014
"Der Totschläger" ist der 5. Band der "Hunter& Garcia" Reihe von Chris Carter. Allerdings macht es nichts, wenn man die anderen Bände nicht kennt, mir geht es ähnlich, ich habe zwar schon Bücher von Chris Carter gelesen und erinnere mich dunkel an die Ermittler, aber das war's auch schon. Der Einstieg ins Buch fällt sehr leicht, man wird direkt ins Geschehen gesogen und kann sich dem kaum entziehen.
Der Detective Robert Hunter erhält einen anonymen Anruf und wird gezwungen eine Website aufzurufen, wo er einen Live- Stream sieht. Der gefesselte und geknebelte Mann in dem Video soll sterben und Hunter muss entscheiden, wie.
Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass es sich hierbei um einen ganz besonders perfiden Täter handelt, der später auch noch andere Zuschauer mit einbezieht, die das Ganze für ein Spiel halten und nicht ahnen, dass sie dabei sind, mit ihren Klicks Menschen zu töten.
Verschiedene Erzählperspektiven und eine flüssige Schreibweise halten die Geschichte am Laufen. Das Buch ist in 118 kurze Kapitel eingeteilt und trotz seiner 461 Seiten mutiert es schnell zu einem Pageturner.
Chris Carter besticht durch einen ausdrucksstarken, fesselnden Schreibstil. Seine Beschreibungen sind oft sehr blutig und detailliert, man darf nicht allzu zartbesaitet sein für seine Bücher. Nach der Lektüre habe ich beschlossen, dass ich mir die noch fehlenden Bände unbedingt zu Gemüte führen muss, denn in diesem Genre hat mich lange nichts mehr so begeistert wie "Der Totschläger".
Einzig der Titel ist meiner Meinung nach schlecht gewählt, denn auch wenn in diesem Buch auf vielfältige Art gestorben wird, würde ich den Täter nicht unbedingt banal als Totschläger bezeichnen. Also hier etwas mehr Kreativität bitte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krass und gut, 12. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Totschläger: Thriller (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5) (Kindle Edition)
Die Bücher von Chris Carter sind nichts für schwache Nerven. Ich fand bis jetzt alle Bücher der Hunter und Garcia Reihe unglaublich spannend. Ist was für Leute, die auch auf Filme stehen wie "Sieben" oder " Der Knochenjäger".
Wer eher die seichte Unterhaltung mag, sollte hier die Finger davon lassen. Alle Anderen.....los gehts....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung der Reihe., 6. September 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Chris Carter bleibt seiner Linie treu. Spannung, ein knisternder Bogen vom Anfabg bis zum nervenzerreissenden Ende.
Detektiv Hunter und sein Kollege Garcia geraten wieder einmal an die Grenzen ihrer Zusammenarbeit. Ein must have für alle Chris Carter fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heftiges Buch, 9. September 2014
Einer der spanennsten Romane von Carter. Hatte etwas schlechte Träume danach,also nix für Weicheier!!!
Wirklich zu empfehlen,für Fans... Carter wie man ihn liebt!
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