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TOP 500 REZENSENTam 21. Dezember 2013
Der aktuelle Taschenlampenmarkt orientiert sich immer mehr am Ausspruch "form follows function". War früher die Taschenlampenform sozusagen vorgegeben, versuchte man, im Standarddesign das unterzubringen, was man erreichen wollte. Über "computerberechnete Reflektoren" (damalige MAG-Lite Werbung) sowie Fokussieren über Drehen oder Schieben des Lampenkopfes sollten verschiedene Bedürfnisse zwischen Spot und Flood abgedeckt werden.

Auch die LED-Taschenlampen orientierten sich anfangs am Standarddesign, gehen jetzt aber fortlaufend dazu über, dieses zu verlassen und die Produkte so zu formen, dass sie die gewünschten Leistungen möglichst optimal erreichen. Da Flood und Spot eben nicht mit einer Lichtquelle in einem Reflektor gut zu machen ist, werden nun auf den konkreten Zweck optimierte Bauteile in einer Taschenlampe nebeneinander plaziert.

Und das sieht dann wie hier so aus, als hätte die Taschenlampe eine Geschwulst am Kopf. Optisch nicht klassisch "schön" - aber es funktioniert sehr gut.

Die TK 51 kommt in einer Kunststoffbox wie sie ähnlich schon von TK 41 und 75 bekannt ist. Darin befinden sich neben der Lampe noch die Bedienungsanleitung, ein Lanyard und Ersatz-O-Ringe. Die Wandstärke des Lampenkörpers ist recht kräftig, die Anodisierung nach HA III gleichmässig und sauber erscheinend.

Die Gewinde sind sorgfältig geschnitten, laufen einwandfrei rund und haben in geschlossenem Zustand kein Spiel. Tailstand ist vorhanden, der unrunde Kopf ist ein natürlicher Wegrollschutz.

Die Lampenlänge beträgt 188 mm, der Körperdurchmesser rund 50 mm, der Durchmesser des Kopfes "ohne Anbau" 58 mm und mit 72 mm. Stromversorgung über 3 x 18650, die in einem Kunststoffkäfig sitzen ähnlich dem der TK 75 (Akkus und/oder Ladegerät gehören bei Beiden nicht zum Lieferumfang !). Betrieb alternativ mit 6 x CR123A oder 6 x 16340; ich persönlich benutze ausschliesslich 18650.

Wassergeschützt nach IPX-8 Standard; also nicht für Tauchvorgänge geeignet. Lampengewicht mit Akkus ca. 620 g, ohne ca. 430 g. Lichtstärken von 10, 150, 400 oder 900 ANSI-Lumen pro LED; bei gemeinsamem Betrieb das Doppelte. Theoretische Leuchtdauer von 420 bis zu 1'45 Stunden.

Beide LED im Lampenkopf sind CREE XM-L-U2: die eine für Flood, die andere für Spot. Da sie auch kombiniert betrieben werden können, sind viele Varianten zwischen wenig Flood im Nahbereich und viel Spot (und ggf. plus Flood) für Entfernungen möglich.

Für die Einstellungen gibt es drei Drucktaster unterhalb des Lampenkopfes; die beiden nahezu quadratischen für die beiden LEDs, der breite darunter für EIN / AUS. Die Lichtstufen werden über die kleinen Taster verändert - nach TURBO kommt AUS. Beim Neustart beginnt die Lampe in dem Modus, welcher zuletzt genutzt wurde. Gedrückthalten eines der kleinen Taster aktiviert frequenzwechselndes strobe.

Bei dieser Taschenlampe kommt es nicht auf besonders hohe Leuchtweiten an, deshalb habe ich den Weitentest bisher nur bis 400 Meter durchgeführt. Bis dahin keine Probleme, aber sehr interessant, welche Ausleuchtungsvarianten auch in der Fläche möglich sind.

Die TK 51 kostet mit drei guten 18650ern knapp € 200.- ggf. plus ca. 25.- für ein Ladegerät. Der aktuelle AMAZON-Preis liegt am günstigen Ende der momentanen Preisskala.

Für diese TK 51 gibt es eine unbedingte Kaufempfehlung für mindestens semiprofessionelle Benutzer, die hohe Lichtscheinvariabilität brauchen. Bedienung ist simpel, hohe Fertigungsqualität und beim Akkubetrieb nur minimale Unterhaltskosten sind zusätzlicher Kaufanreiz bei angemessenem Preis-/Leistungsverhältnis.
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am 19. Dezember 2013
Von der Lampe war ich sofort hellauf begeistert. Klar ist die Form mit den beiden Reflektoren und dem sehr dicken Griff erstmal ungewöhnlich. Die Bedienung mit den drei Knöpfen ist aber schnell gelernt und dann folgte bei mir gleich die erste kleine Wanderung im nächtlichen Wald. Dort erst stieg die Begeisterung und ich bin einfach sehr glücklich, dass ich sie habe. Der kleine Reflektor ist für den Nahbereich und hat den breitesten Kegel, den ich bei einer Fenix je gesehen habe. Noch breiter als die pd35 und die tk75, trotz deren Blütenmuster im Spill. Die Lampe ist sowohl Flooder als auch Thrower und kann auch beides getrennt und stufenweise. Wie man's gerade mag. Man hat also zwei Taschenlampen in einer. Natürlich, wie bei Fenix üblich, gibt's einen sehr guten Strobe-Modus, der aber zu leicht zu aktivieren ist. Man muss nur kurz auf einen der vorderen, sehr leicht zu drückenden Knöpfe kommen und schon blitzt der Strobe auf. Instant-Turbo-Licht gibt's auch, wenn man auf dem größeren unteren Knopf gedrückt bleibt. Die Lichtfarbe ist sehr angenem, ohne Blau- oder Violettstich, warm-weiß mit hauchzartem Gelbstich. Letzteres ist nachts im Wald sehr von Vorteil, da das Grün und Braun bei Bäumen, einfach satter und strahlender wahrgenommen wird. Bei leichtem Schneeregen reflektiert das Licht nicht so stark wie bei einer grell-bläulich weißen, zum Beispiel der Fenix TK35. Das Licht der TK51 ist realitätsnäher und nicht ganz so "romantisch verklärend" wie das der pd32 ultimate. Ich verwende drei Eagletec-Akkus mit 3100 mAh und die Leuchtdauer ist für für 4 oder 5 Stunden Nachtwanderung, nicht gerade im Turbo-Mode, hervorragend geeignet. Zur Temperaturregelung: Die Lampe orientiert sich sehr an der Umgebungstemperatur und schaltet nicht automatisch herunter, sondern merkt selbst, wenn es ihr zu heiß ist. Dann schaltet sie, zum Beispiel, vom Turbo- in den Highmodus. Wenn sich die Akkus wieder abgekühlt haben, wird die Lampe auch wieder von alleine heller. Ist wohl die erste Fenix, die diese genaue Akku-Überwachung hat. Wie gesagt von mir eine ganz klare Kaufempfehlung!
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am 10. November 2015
Um jetzt nich die üblichen Rezessionen zu wiederholen hier einfach ein kurzer Bericht aus der Praxis:

Nacht... ca 00:00 Uhr... 18 Hektar Industriebrache.. Erkundungstour

Wir sind zu dritt unterwegs, 2x Led Lenser 7er Serie (P7 und MT7) in der Hand und erkunden das Gelände.
Vermutlich haben irgendwelche Geo-Cacher auf dem Gelände Reflektoren verteilt, also haben wir unseren Spaß und versuchen die versteckte Route zu finden. Nach 10 min. hab ich dann die TK51 ausgepackt.
Ich will die 7er Lenser's nicht schlecht reden. Die beiden sind schon super hell vor allem in geschlossenen Räumen. Auch wenn diese mal was größer sind.
Aber in der freien Landschaft, egal ob Freifläche oder offener Laubwald, werden aus ehemals hellen Lampen kleine Funzeln.
(Entschuldigt den unfairen Vergleich. Ich weiß, dass das auch preislich ne andere Klasse ist, aber man kann nur vergleichen was man hat.)
Die Suchaktion war mit der TK51 gefühlt wie mogeln oder schummeln. Unfassbar hell, und Dank der kombinierbaren LED's für Flood und Throw auch perfekt ausgeleuchtet.

Zur Lampe sei noch gesagt:
Throw-LED auf Stufe high
Flood-LED auf Stufe mid
keine merkliche Erwärmung festgestellt
nach 2 Stunden waren wir mit der Aktion fertig.
Bis dahin keinerlei Leistungseinbuße.
Weiteste geleuchtete Strecke an dem Abend: ca.180 Meter (Taghell ^^)

Die maximale Laufzeit hab ich bis jetzt noch nicht ermitteln können.

Hinweis an die Akkuspezis:
Alle drei 18650er waren zuvor auf 4,19V geladen worden.
Akkustand nach den 2 Stunden Nutzung ca 55% (je3,9V)
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am 24. November 2015
Als Besitzer und Nutzer verschiedener Fenix Taschenlampen bin ich nun der Meinung, dass man mit der TK51 hervorragend bedient ist.
Die 2 intergrierten getrennt steuerbaren LED's ermöglichen Nahfeld Ausleuchtung und einen kräftigen Spot, der auch bei gleichzeitiger Nahfeldausleuchtung den Spot der TK41 und auch den der LDC75C (aber kleinerer Spot) übertrifft.
Die LDC75C ist auch eine sehr schöne Lampe letzlich aber ein guter Kompromiss zwischen Spot und Nahfeldausleutung mit netten Spielereien. Leider wird die TK51 ohne Holster geliefert, aber man kann gut den ThruNite TN 31 verwenden.
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am 1. Februar 2016
Da schon sehr ausführliche Rezensionen vorliegen, fasse ich mich kurz.

Die Lampe macht qualitativ sehr guten Eindruck.

Wenn auch das Design ungewohnt ist, so bietet neben der Integration von Spill und Spot noch folgende beiden Vorteile: Die Lampe kann nicht wegrollen und außerdem findet man im Dunkeln die Schalter leichter.

Die Bedienung der Lampe ist durch die die 3 Schalter wirklich ich intuitiv und einfach: Spill und Spot sind getrennt in jeweils 4 Stufen einstellbar, die Lampe merkt sich die Einstellung und kann so durch den Hauptspeicher jederzeit wieder aktiviert werden. Durch längeren Druck auf den Haupt- bzw. Spot-Schalter werden maximale Leistung bzw. Strobe aktiviert. Mich begeistert diese 3-Schalter Lösung. Bei den meisten anderen Lampe mit nur einem Schalter und komplizierten „Lichtprogrammen“ – was ist das für ein „Klickerei“ und „Fummelei“ ?

Positiv ist auch, dass die Lampe sowohl mit Akkus mit flachem als auch erhöhtem Pluspol betrieben werden kann. Negativ anzumerken ist, dass geschützte Panasonic mit erhöhtem Pluspol wegen ihrer größeren Länge wohl nur mit etwas Gewalt eingelegt werden können.
Ich habe deshalb flache ungeschützte Panasonic eingelegt.

Die Lampe macht viel und schönes Licht, erreicht allerdings weit nicht das Niveau der Fenix TK75 mit 4000 Lumen.
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am 8. Februar 2014
Für mich ist es wichtig Flood und Spot zu haben. Es gibt einfach Situationen für beides und man kann keine zwei Taschenlampen mit soviel Power mit sich rumschleppen. Aber euch diese ist groß und schwer - wen das nicht schreckt, der ist mit den unabhängig voneinander durchschaltbaren Stufen gut bedient. Klar hätte mich auch die TK76 gereizt - aber soviel Geld wollte ich nicht anlegen.
Die 18650 Akkus halten lange auch bei höchter Power und sind für mich in einer großen Lampe erste Wahl. Ich empfehle die Lampe.
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am 21. Januar 2014
Teure Taschenlampe? Ja, aber auch (sau)gut. Sehr gute Verarbeitung. Von minimaler Ausleuchtung bis sehr helll. Sehr gute Einstellmöglichkeiten der div. Leuchtweiten. Einhandbedienung perfekt! Würde ich sofort wieder kaufen.
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am 4. Januar 2015
Wertig verarbeitet, hohe Lichtleistung.

Regelt bei Erwährmung zuverlässig herunter.

Was mir fehlt, ist eine Akkustandanzeige. Man weiß nie, wie voll die Akkus noch sind, das ist eine große Einschränkung.

Dennoch 4 Sterne für eine tolle Verarbeitung
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