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Kundenrezensionen

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Irgendwie habe ich die Regensburger Mittelalter Metaller thrashiger in Erinnerung. Auf dem neuen Album Henkt Ihn! zeigt sich die Band mit ihrem neuen Sänger René Brandt. Mit dem neuen Sänger geht ein leicht veränderter Bandsound einher. Immer noch ist die Band eine der härteren Sorte, welche mittelalterliche Instrumente mit modernem Heavy Metal verknüpfen. Nur liegt der Fokus auf Henkt IhnI mehr den je auf Heavy Metal, denn auf Thrash Metal. Dies kommt Instrumenten wie der Violine, Dudelsack oder Drehleier deutlich zugute.

Auch hatte die Band wohl selten solch packenden Refrains am Start. Ein gutes Beispiel sind dabei die Songs “Tritt mich“, “Asche auf mein Haupt“ und “Eiskalter Wind“. Alle Songs bauen auf einem treibendem Metal Groove, sobald der Refrain einsetzt verkanten sich die Songs im Gedächtniszentrum. Ein wenig entspannter als der Rest des Albums ist das abschließende “Engel“. Diese kraftvolle Powerballade verschmelzt altertümliche und moderne Instrumente auf geschickte Art und Weise!

Ich bin positiv überrascht!
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am 28. Februar 2014
Amazon sei dank bin ich auf diese Band gestoßen. Ich mag mittelalterliche angehauchte Mucke zwar schon länger, kenne mich in dieser Szene aber nicht besonders aus. Das ist wohl auch der Grund, warum mir Ingrimm noch nicht aufgefallen ist.

"Tanzwut" und "Subway To Sally" waren es einst, die mir den Spaß an Mittelalterrock beibrachten. Dann kam lange Zeit nix, bis ich "Saltatio Mortis" für mich entdeckte. Da ich aber schon immer lieber eine Nuance härter unterwegs war, schließt Ingrimm genau diese Lücke! Irgendwie klingen sie wie "Saltatio Mortis" in Hart. Trotzdem sind sie keineswegs eine Kopie sondern immer eigenständig, irgendwie halt mit höherem Metal-Anteil. Einen schlechten Song kann ich auch bei mehrmaligem hören nicht ausmachen. Meine Anspieltipps wären "Carpe Diem"; "Asche auf mein Haupt" und "Hängt Ihn!" -- alle auf der CD hintereinander, grell!! Dazu gesellt sich mit "Engel" ein Song, den ich zweifelsohne auf meiner Beerdigung spielen lassen würde. Ganz großes (Kopf)Kino!

Ich würde auch ganz gern etwas negatives schreiben, bei diesem Output fällt mir aber nix auf. Übrigens ist auch die Produktion Top. Der Sound ist so gut gemischt, dass er sowohl am PC, als auch im Auto 100%ig gut kommt. Einfach ein schönes Stück harter Mittelalterrock mit Metal-Einschlag und guten deutschen Texten.
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am 25. März 2014
Ich war ganz gespannt auf das neue Album von Ingrimm. Und je öfter ich es höre, um so begeisteter werde ich davon. Die Stimme des neues Sängers finde ich extrem gut. Die Melodieen der Songs summe ich ständig vor mich hin.
Allerdings habe ich auch 2 Kritikpunkte: 1. finde ich die Gitarren zu dominant und dadurch die Musik etwas zu hart (man hört dadurch auch den Sänger nicht ganz so gut heraus, was ich bei der guten Stimme schade finde)
2. Und schade finde ich auch, dass man zu wenig von den mittelalterlichen Instrumenten hört, was ich auch den zu dominanten Gitarren zuordne.
Mein absoluter Lieblingssong ist "Engel", er kommt sehr mystisch daher und der Text ist wunderbar positiv. Auch die Stimme des Sängers kommt hier sehr gut rüber. Direkt danach folgt"Fühl Dich frei"
Alles in allem eine runde Sache!!!
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am 27. März 2014
Dass Mittelaltermusik nicht immer nur aus historischen Instrumenten rühren muss, beweisen Ingrimm mit ihrer vierten Produktion "Henkt Ihn!". Reinrassiger Heavy Metal trifft auf Altertum. Weiterhin fällt die derbe raue Produktion auf. Diese wirken zur keinerlei Zeit störend oder aufgesetzt und fügen sich gut in das Gesamtbild ein. Teilweise driftet das Album in die NDH ab, zum Beispiel bei "Carpe Diem" und "Asche auf mein Haupt". Trotz der ganzen Härte haben Ingrimm die Platte mit einer ruhigen (Halb-)Ballade ausklingen lassen. Auf "Engel" dominieren die klassischen Instrumente wieder. Weitere Anspieltipps sind das leicht verfrickelte "Sanduhr" und der Opener "Hetzer". Gutes Album mit zehn vorwiegend harten und eigenständigen Songs.
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am 27. Dezember 2015
Ich bin wirklich sehr überrascht, wie sich die Band seit dem Eintritt von neuem Sänger (René Brandt) entwickelt hat. Ich habe die Band letztes Jahr im August live in München gesehen. Die Stimmung war echt super. Aber nun zum Album. Der Musikstil unterscheidet sich etwas von den bisherigen Werken. Mehrere Stellen erinnern einen sogar an Deathmetal in Kombination mit Mittelalter-Metal. Dieser Mix verleiht den einzelnen Tracks einen einzigartigen Touch. Zudem ist der häufige Einsatz von Dobble-Drums eine gelungene Abwechslung. Also im Großen und Ganzen 5 Sterne! Daumen hoch! Weiter so!
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am 8. Februar 2014
Dieses Album bricht für mich und viele meiner Freunde sämtliche Rekorde. Wir waren alle sehr gespannt was nach so langer Zeit von Ingrimm kommt. Und wir sind uns alle einig....das geilste Album was es seit langen in diesem Genre zu kaufen gab.
Die bedenken die wir bezüglich dem neuen Sänger hatten waren ab den ersten Tönen wie weggeblasen. Das is genau die Stimme die Ingrimm noch gefehlt hat.Alle Songs haben mich in den Bann gezogen und textlich so berührt..besonders "Engel" Direkt in mein Herz...Danke und weiter so
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am 9. Februar 2014
Hi,
Ich find die neue INGRIMM echt klasse.
Die neue Stimme hat sooo viel Drive!

Die Melodien sind eingängig. Ständig muss ich mitsummen. Fast nervt mich das selber schon ;-)
Weiter so!
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am 8. März 2014
Gleich beim ersten anhören hat mir die neue Igrimm Scheibe auf anhieb gefallen!
Finde sogar sie klingen mit dem neuen Sänger noch besser als vorher!
Freu mich schon drauf sie Live zu sehen
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am 9. Februar 2014
Nur kurze Worte, Musik zu beschreiben ist eh immer etwas persönliches, also Probe anhöhren!
- Die alten Alben fand ich persönlich eingängiger, sie gingen mir schneller ins Blut über.
- Der Wortwitz hat leider auch nachgelassen.
+ Man erkennt aber typische Klänge von Ingrimm überall wieder
- Der Gesang ist schlecht geworden. Daß ein neuer Sänger in der Band ist, hab ich erst gerade mitbekommen, ich hatte also das Album in dieser Richtung unvoreingenommen gehört. Mein erster Gedanke war: "die Stimme ist blaß, kein Pep dahinter. Sie schwächelt und es fehlt ihr der Druck, warum ist der Sänger krank ins Tonstudio gegangen."
Nun, jetzt weiß ich, daß es wohl an dem neuen Sänger liegt.
Meinen Eindruck würde ich so beschreiben: Der neue Sänger klingt für mich so unpassend, als würde der Sänger der Scorpions bei Manowar singen.
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am 27. Mai 2014
Mittelmässig bis gut hörbar, haut nich aber sicher nicht aus den socken leider . . . . . . .
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