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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Two and a half Men
Zwar ist Charlie Harper nicht mehr da, aber Ashton Kutscher hat sich auch gut in die Rolle eingespielt.
Two and a half Men ist und bleibt einfach die beste Serie! ;)
Vor 4 Monaten von Patrick Schmidt veröffentlicht

versus
44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Serie (über)lebt aufgrund ihrer Vergangenheit
Die Kuh wird gemolken bis auch der Letzte abschaltet, ungefähr so kann man die
zehnte Staffel der Kult-Sit-Com "2 and a half Men" wohl beschreiben.
Denn seinen Zenit hat das Format bereits vor Jahren überschritten.
Spätestens der Weggang von Charlie Sheen hätte zum Anlass genommen werden
müssen die Serie einzustellen...
Vor 9 Monaten von M. Schmit veröffentlicht


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44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Serie (über)lebt aufgrund ihrer Vergangenheit, 22. Dezember 2013
Von 
M. Schmit (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die Kuh wird gemolken bis auch der Letzte abschaltet, ungefähr so kann man die
zehnte Staffel der Kult-Sit-Com "2 and a half Men" wohl beschreiben.
Denn seinen Zenit hat das Format bereits vor Jahren überschritten.
Spätestens der Weggang von Charlie Sheen hätte zum Anlass genommen werden
müssen die Serie einzustellen.

Trotz allem, "2 and a half Men" besteht in der zehnten Staffel im Prinzip noch aus
Jon Cryer in der Rolle des Alan Harper und Ashton Kutcher als kleiner Sheen-Ersatz.
Angus T. Jones in der Rolle des "halben Mannes" findet in der zehnten Staffel im
Prinzip überhaupt nicht mehr statt. Seine Anwesenheit und Dialoge kann man wohl
auf zwei DIN-A4-Blättern zusammen schreiben.

Die Gags platziert, wie in Staffel 9 ebenfalls, zu 90% Jon Cryer, der aufgrund seiner
Präsenz und schauspielerischen Leistung, die komplette Serie am Leben hält.
Ansonsten plätschern die insgesamt 23 Epsioden vor sich hin. Mal witzig, mal
langatmig und viel zu häufig mit den immer gleichen mittelmäßigen Gags.

Gesamt gesehen würde "2 and a half Men" ohne seine kultträchtige Vergangenheit
in der zehnten Staffel wohl kaum Aufmerksamkeit und Zuschauer finden.
So überlebt das Format weiterhin nur aufgrund seiner Vergangenheit.

Ashton Kutcher gelingt es leider bei weitem nicht der Serie seinen Stempel
aufzudrücken. Er bleibt blass und unscheinbar und meilenweit hinter Jon Cryer
zurück, was allerdings in Anbetracht seiner bisherigen schauspielerischen
Leistungen nicht anders zu erwarten war.

Fans der Serie werden sich die zehnte Staffel sowieso anschauen, auf alle anderen
warten eine zähe Story, mittelmäßige Gags und Miley Cyrus im Bikini - ob sich dies
lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen stark angefangen und sehr stark abegebaut, 10. September 2014
Von 
D. Vitt (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Am 22. September 2003 lernten wie Charlie Harper kennen. Ein Lebemann wie er im Buche steht. er wechselt die Frauen häufiger als seine Unterwäsche und unterstützt diesen Lebensstil durch seine erfolgreiche Karriere als Jingle Schreiber für TV Spots. Eines Tages steht sein Bruder Alan vor der Tür, welcher von seiner Frau und raus geworfen wurde. Nun bittet er Charlie ihn für ein paar Tage bei ihm übernachten zu lassen. Doch insgeheim plant er sich den Rest seines Lebens bei ihm durchzuschnorren. Alan hat einen 10 jährigen Sohn namens Jake, welcher am Wochenende immer zu besuch kommt und mit seiner Vorwitzigen Art Charlie um den Verstand bringt.

Entwicklung der Serie:
Schon in den ersten Staffeln spürte man einige Konzeptänderungen. Charlie wurde zum Alkoholiker und Alan zum immer größeren Schnorrer. Der größte Wandel stellte sich jedoch bei Jake ein. Diesem wurde von Folge zu Folge ein IQ Punkt geraubt (ähnliches passiert auch mit dem Zuschauer), so dass er vom Witzigen, verfressenen Jungen zum idiotischen Teenager wurde. Die Figur hätte enormes Potential gehabt doch reitet sie später nur noch auf den immer gleichen Witzen herum und bekommt immer weniger Screentime.
Nach der 8 Staffel, als man Niveau in der Serie schon seit Staffeln nicht mehr gefunden hat, gibt es eine sehr große Änderung, da Charlie Sheen, aufgrund seiner Privaten Eskapaden, aus der Serie geschrieben wird. Er wird ersetzt durch Walden Schmidt, welcher nun in das Haus zieht und Alan weiterhin drin leben lässt. Anstatt hier, nach einem guten Start, wieder etwas Neveau in die Serie zu bringen stürzt die Serie komplett ab. Witze auf unterster Ebene werden im verlauf der Staffel immer weiter unterboten.
Dies war dann selbst dem Jake Darsteller zuviel so dass dieser Ebenfalls ausstieg und durch Jenny, Charlies lesbische Tochter, ersetz wurde. Diese bringt zwar wieder etwas frischen Wind in die Serie doch klammert sich diese Figur zu sehr an den Charakter des Charlie Harper. Der Verfall der Serie kann man auch sehr gut an den Quoten der ehemaligen Hit Comedy sehen, so dass diese nach der 12 Staffel abgesetzt wird.

Genre:
IQ eating Comedy

Die Charaktere:
- Alan Harper ist Chiropraktiker, und hat im Leben eigentlich nie etwas erreicht. Er ist immer auf sein eigenes Wohl bedacht und versucht sich daher auf kosten anderer zu Leben. Dies gelingt ihm erst bei Charlie und später bei Walden super. Er war mehrfach verheiratet und hat einen Sohn namens Jake.

- Charlie Harper ist ein erfolgreicher Komponist, der sein Geld mit offenen Händen raus wirft. Er lebt in einem Beachhouse in Mailbu und ist stehts umgeben von jungen hübschen Frauen. Er kann keine feste Bindung eingehen und es passt ihm gar nicht, dass sein Bruder sich bei ihm eingenistet hat.

- Jake Harper ist der Sohn von Alan und wächst im Laufe seiner 10 Staffeln von kleinen Jungen zum Erwachsenen Mann herran. Er ist als Junge sehr vorwitzig und ist den älteren Herren meist deutlich überlegen in seinem denken doch seine Intelligenz verlässt ihn im Laufe der Staffeln.

- Walden Schmidt ist ein Internetmilliardär, welcher die Schule früh abgebrochen hat und, aufgrund seiner Kindlichen Art, von seiner Frau verlassen wurde. Er kauft das Haus von Charlie und lässt Alan bei ihm wohnen, da er sich einsam fühlt und Angst hat sich sonst umzubringen. Seine Kindliche Art verschwindet recht schnell und er nähert sich dem Charakter von Charlie (Frauengeschichten etc.)

- Jenny ist die uneheliche Tochter von Charlie, welche in der 11. Staffel Jake ersetzt. Sie ist Charlie in Frauenform und hat neben dem Hang zum Alkohol auch den Hang zu Frauen von ihm geerbt.
Die Tatsache, dass eine Lesbe als "Half Men" angesehen wird ist jedoch eine sehr veraltete Denkweise!

Darsteller:
Jon Cryer/ Alan Harper (auch Bekannt aus Hot Shots)
ist der einzige Hauptdarsteller der ersten Folge, welcher es bis zum Ende durchgehalten hat. Er wurde für diese Rolle 2 mal mit dem Emmy ausgezeichnet!

Charlie Sheen/ Charlie Harper (auch Bekannt aus Wall Street, Die Indiander von Cleveland, Hot Shots, Platoon)
ist der Sohn von Michael Sheen und Bruder von Emilio Estevez. Er hat in den 80ern einige größere Hits und Kultrollen so dass ihm diese Figur auf den Leib geschrieben wurde. Durch seine Ausraster während der 8. Staffel (Stichwort Tigerblut), weswegen gefeuert wurde, zeigte er dem Publikum wie sehr er Privat der Figur doch ähnelt. Aktuell hat er mit der Serie Anger Management eine neuen Job.

Angus T. Jones/ Jake Harper (auch Bekannt aus George, der aus dem Dschungel kam 2, Haus über Kopf )
hat sich nach seinem Ausstieg aus der Serie von Hollywood zurückgezogen. Er ist nun sehr in der Kirche aktiv und studiert. Sein Ausstieg war freiwillig, da er das Niveau der Serie nicht mit seinem Glauben vereinen konnte. Er fordert öffentlich dazu auf die Serie zu boykottieren!

Ashton Kutcher/ Walden Schmidt (auch Bekannt aus Die wilden Siebziger, Butterfly Effect, Jobs, Ey Mann, wo is’ mein Auto?)
ist ein eher limitierter Schauspieler, welcher ab und an doch mal sehr gute Leistungen bringt (Butterfly Effect). Nach seinem Durchbruch in der Serie die Wilden Siebziger hat er nie den großen Kinohit gehabt, so dass er für diese Rolle wieder zurück ins Fernsehen ging. Privat engagiert er sich stark für Start Up Unternehmen und hat sich so ein sehr lukratives zweites Standbein geschaffen. Des weitern ist er, nach siener Affäre mit Demi Moore, mittlerweile mit Mila Kunis verlobt.

Amber Tamblyn/ Jenny (auch Bekannt aus 127 Hours, Django Unchained, Dr. House, General Hospital)
ist eine Schauspielerin, welche seit Jahren durch Nebenrolle etwas Bekanntheit erlangte und durch ihre Rolle als Dr House Assistentin dem breiten Publikum ein Begriff wurde. Die Rolle der lesbischen Alkoholikerin überfordert sie jedoch, da sie aufgrund ihrer Art eher als Nett rüberkommt.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Mike and Molly
- Mom
- Eine schrecklich nette Familie
- Roseanne

Staffelanzahl:
12 mit 268 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist noch nicht veröffentlicht doch ist nach der 12 Staffel definitiv Schluss. Die Schreiber haben also eine letzte Staffel um ein Ende zu schaffen das alle zufrieden stellt. Ein Cliffhanger wird es daher sicherlich nicht geben.

Heute noch zu empfehlen?
Die ersten Staffeln sind immer noch sehr sehenswert.

Interessantes:
- Die Serie hat 4 Emmys gewonnen (2x John Cryer, 2x Kamera) und 23 Emmy Nominierungen!
- Die Folgentitel werden von einem Darsteller in der Folge immer genannt, weswegen die Deutschen Titel von den englischen stark abweichen können.
- Charlie Sheen kassierte zum Ende 1,25 Mio Dollar pro Folge, was ihm zum bestbezahlten Seriendarsteller aller Zeiten machte.
- Angus T. Jones kassierte pro Folge 250.000 Dollar obwohl er in den letzten Staffeln meist weniger als 1 Minute Screentime hatte!
- Charlie hat keine feste Bier oder Whisky Marke. Er wechselt häufig und greift auch zu deutschen Bieren wie Radeberger und Becks.
- Neben John Cryer und Charlie Sheen ist auch Ryan Stiles (Herb) aus den Hot Shots Filmen mit dabei.
- Chuck Lorre, der Erfinder der Serie, hat am Jingle für die Ninja Turtles mitgearbeitet weswegen es in der Serie gesagt wird, dass dieser von Charlie ist.
- Jake altert langsamer, da er in der ersten Staffel 10 Jahre war und in der Staffel 6 nur 14 Jahre alt war. Es wurde jedoch gesagt, dass Alan seit 6 Jahren bei Charlie lebt (vielleicht eine Krankheit die den IQ schrumpfen lies ;) )
- Die Darstellerin von Charlies Freundin Chelsea hatte schon diverse Gastauftritte bevor ihre Figur eingeführt wurde (unter anderem spielt sie im Piloten eine Kundin im Supermarkt)
- Judy Greer spielt in der Serie Herbs Schwester und die Ehefrau von Walden Schmidt, welche jedoch zwei verschiedene Personen darstellen (Also hatte Charlie doch nichts mit Waldens Frau ;) )
- Herb hieß am Anfang noch Gregory und Kandi hieß zu beginn noch Kim

Kurzum:
Eine Serie mit ca. 5 guten Staffeln die danach immer mehr abgeglitten ist. Meine Empfehlung ist, dass man die Serie von Anfang an schaut bis einem das Niveau zu schlecht wird und man dann sofort aufhört. Es wird danach nur noch schlimmer!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Amerika hat seine rosarote Brille auf..., 18. Februar 2014
Meine Erwartung:
Eine (mit einem Auge zu) halbwegs lustige Fortsetzung nach der 9. Staffel. Die 9. Staffel konnte mich noch zeitweise zum Lachen bringen, jedoch schraubte ich meine Erwartungen an die 10. Staffel etwas weiter herunter, da ich mit Charly Harper den meisten Spaß hatte...

Meine Meinung zu "Two and a half Men- Die komplette zehnte Staffel":
Ich will gar nicht groß drumrum reden:
Die Serie ist kaum noch lustig. Der einzige der hier, auch nur relativ selten, richtig was reißen kann ist Jon Cryer (Alan Harper).
Ashoten Kutcher als Schauspieler ist meiner Meinung nach top, aber passt natürlich 0 in diese Serie rein.
In Staffel 9 fand ich ihn noch ganz witzig, aufgrund seiner langen Haare und seinem Bart, womit er aussah wie Jesus höchstpersönlich.
Jedoch durch den neuen Haarschnitt und den abrasierten Bart, wirkt er wie ein Männermodel und kommt 0 lustig rüber. Man kauft so gut wie keinen Joke ab und hofft einfach nur auf so viel Bildmaterial von Alan Harper wie möglich.
Angus T. Jones, alias Jake Harper ist auch so gut wie nicht mehr mit dabei, was die Serie für mich absolut belanglos macht und somit der Titel auch nicht mehr passt.

Fazit:
Die Serie hat für mich extrem an Wichtigkeit verloren und das obwohl ich "Two and a half Men" soo geliebt habe:
Der coole und alkoholiserte Womenizer Charlie, der tollpatschige und spießige Bruder Alan, sein ebenso tollpatschiger Sohn Jake, sowie die kühle, immer einen coolen Spruch auf den Lippen habende Haushälterin Berta.
Dieses Konzept vermisse ich einfach und die Staffel 1-8 bleiben somit für mich legendär.
Ich kann nicht verstehen warum diese Serie in Amerika so gehypted und gefeiert wird, ich finde sie einfach nur noch Flop und peinlich.
Amerika hat seine rosaroten Brille auf und ich nehme mal an das liegt nur an den Vorgängerstaffeln...
2 von 5 gutgemeinte Sterne für eine einst sehenswerte Serie, die langsam in die Belanglosigkeit abdriftet und hoffentlich keine Fortsetzung mehr folgen lässt...

Abschluss:
Falls etwas unklar ist oder jemand Fragen/Kommentare zu meiner Rezension äußern möchte, könnt Ihr diese gerne in die Kommentare schreiben. Ich schreibe so schnell es geht zurück und freue mich darüber mit euch zu diskutieren ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht..., 13. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...aber so langsam wird die Serie eher etwas langatmig.
Manche Folgen sind wieder absolut zum schreien, so genial sind sie. Jedoch gibt es auch vieles, wo man sich nach der Folge anschaut und sagt: "War es das schon?".
Von daher nur 3 Sterne, hoffe die nächste Staffel liefert in jeder Folge wieder den gewohnten Spaßfaktor.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zehnte ist wieder eine Steigerung, aber....., 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin etwas hin- und hergerissen und weiß nicht so richtig, wie ich die aktuelle 10. Staffel dieser Kult-Sitcom einstufen soll.
Es ist zweifellos eine Steigerung gegenüber der doch etwas, insgesamt gesehen, flachen 9. Staffel.
Doch trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass sie an das Niveau der Staffeln 1-8 nicht herankommt.

Dieser Eindruck entsteht vielleicht auch deshalb, weil man, wenn auch unbewusst, die Staffeln mit -und die beiden Staffeln ohne Charlie Sheen- miteinander vergleicht und bewertet.
Differenziert man aber, sieht die Sache also getrennt voneinander, schneiden die beiden Staffeln mit Ashton Kutcher gar nicht mal so schlecht ab.

Auffallend -und zwar negativ- ist aber, dass diese wunderbaren Nebendarsteller durch die Bank immer schlechter werden. Jake zähle ich jetzt auch mal dazu, da er in dieser neuen Staffel nur noch sporadisch in Erscheinung tritt und das nicht gerade überzeugend. In Staffel 10 hat sich aber zumindest Bertha wierder etwas gefangen und findet wenigstens ansatzweise zu ihrer altbekannten Form zurück.

Man merkt sehr deutlich, dass sich Ashton Kutcher in seiner Rolle als Milliardär Walden Schmidt sehr viel Mühe und sein Bestes gibt. Auch bei Jon Cryer, der den Loser Alan spielt, hat man das Gefühl, dass er irgendwie alles dransetzt, um diese Serie zu erhalten. Er wirkt dabei phasenweise allerdings doch etwas zu sehr überdreht.

Im Großen und Ganzen muss ich aber festhalten, dass sich diese Serie meiner Meinung nach dem Ende zuneigt.
Man hat zunehmend den Eindruck, dass den Produzenten nichts mehr einfällt und ihnen der Stoff auszugehen droht.
Viele Szenen in dieser 10. Staffel sind aus den vorherigen Staffeln bekannt und wurden nur etwas umgeschrieben.

Zusammenfassend halte ich fest, dass diese 10. Staffel der Kult-Serie wirklich nicht schlecht ist und man ganz gut unterhalten wird.
Den absoluten Lachanfall, der beim Ansehen der früheren Folgen oft über mich kam, "erlitt" ich hierbei allerdings zu keinem Zeitpunkt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Serie wird totgeritten -.-, 18. Mai 2014
Ich hab mir schon die 9te Staffel angetan, aber in der Mitte der 10ten es endgültig aufgegeben. Die Serie ist tot. Es gibt nur noch Sitcom Einerlei, das orginelle der Serie ist Charlie Sheen verschwunden. Dies liegt aber nicht allein am fehlen von Sheen, nein zum Großteil leider an den schlechten Drehbüchern.

Die Nebencharaktere, welche uns in Staffel 1-8 so gut gefielen, verblassen ab Staffel 9 total. Es wird eine One Man Show um Ashton Cutcher an dem ein zum superassozialen Schmarotzer mutierter Alan klebt. Berta, Jake, Alans Exfrau, seine Mutter...das oft sehr komische Zusammenspiel mit all diesen Charakteren wird immer seltener und seltener.

Ich kann die paar 5-Sterne Rezessionen hier auch ned nachvollziehen-vom Inhalt siehts auch eher nach gekauften 08/15 Rezessionen aus.

Schade, aber es wird versucht die Serie mit ideenlosen Sitcomeinheitsbrei irgendwie am Leben zu erhalten, aber mit dem Ende der Satffel 8 ist sie eindeutig gestorben.
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3.0 von 5 Sternen Es gleitet etwas ab.... ohne Charly, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die 10.Staffel ist noch einigermaßen lustig hat aber nicht mehr viel mit dem Humor der anderen Staffeln zu tun als Charly Harper noch im Haus wohnte.
Die Gags die, allen voran Alan (Jon Cryer), loslässt werden immer deftiger und haben nicht mehr den subtilen sexy Charme vorheriger Jahre. Inzwischen werden die "Dinge" deutlich beim Namen genannt und es gibt kaum einen Satz ohne schlüpfrige Bemerkungen.
Walden Schmidt (Ashton Kutcher) hat es schwer die großen Schuhe aufzutragen, die ihm Charly hinterlassen hat, macht seine Sache aber in dieser Staffel noch recht ordentlich.
Wer dagegen wirklich überrascht ist Alans Sohn Jake (Angnus T.Jones) der den beiden anderen ein oft sehr lustiger Gegenpart ist. Für TaaHM Hardcore Fans ein "must see" ... wer diese Staffel verpasst hat wird sich trotzdem ganz entspannt anderen Dingen des Lebens widmen können.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unfassbar schlecht..., 4. Mai 2014
Ich find TAAHM Staffel 1-8 großartig - eine absolut geniale Comedy-Serie! mit der Einführung Ashton Kutchers geht die Serie jedoch für meinen Geschmack fürchterlich den Bach runter. Die Staffel ist einfach absolut unlustig und Ashton Kutcher passt null in diese Serie rein - für mich eine Riesen Fehlbesetzung. Jake bekommt man nur noch ganz selten zu Gesicht und wenn kann er auch nicht überzeugen - mittlerweile ist er auch zu Alt für die Serie. Berta enttäuscht auch auf ganzer Linie ihre Kommentare sind nur noch schwach - kein Biss und kein Sarkasmus mehr! TAAHM ist für mich entgültig geschrottet guckt euch lieber die x-te Wiederholung der alten Folgen an wo man wenigstens immer noch lachen kann ansatt den Mist hier! Und die Idee in Staffel 11 eine Tochter von Charlie einzuführen find ich sehr ... nennen wir es fragwürdig, um es neutral auszudrücken!
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3.0 von 5 Sternen Lustig ABER:, 6. August 2014
Würde man nicht wissen wie die Serie einmal war könnte man eigentlich sagen OK bzw gut allerdings habe ich alle vorherigen 9 staffeln bereits gesehen und muss leider sagen, two and a half men ist nicht mehr das, was es einmal war :(
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Two and a half Men, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zwar ist Charlie Harper nicht mehr da, aber Ashton Kutscher hat sich auch gut in die Rolle eingespielt.
Two and a half Men ist und bleibt einfach die beste Serie! ;)
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