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am 12. November 1998
Nicht nur, dass Sonnentaucher ein toller Science Fiction mit einer Priese Krimi ist, er ist auch gleichzeitig ein Grundstein zum Verstaendnis von Brin's Uplift-Universum. Eine Expedition tritt in die Korona der Sonne ein und entdeckt dort unbekannte Lebewesen. Nun ist es so, dass jede raumfahrende Rasse einen Patron, einen "Ziehvater", hat, bei der sie einige tausend Jahre ihre Schuld abarbeitet. Bei den Menschen scheint das nicht so zu sein oder der Patron hat sich zurueckgezogen und so wird vermutet, dass die Sonnenwesen der Patron sein koennte, eine bislang unbekannte Rasse, was bei der allwissenden uralten Bibliothek der Aliens nicht vorkommen sollte. Ob es die Patrone sind und wie die Kriminalgeschichte ausgeht ueberrascht zum Schluss wohl jeden Leser. Ich lege jedem Leser, der das Buch mag auch Sternenflut ans Herz, das die Geschichte des Uplift-Universums weitererzaehlt, bevor der Sechsteiler "Die Ufer der Unendlichkeit" wiederum hieran anknuepft(aber erst in spaeteren Buechern).
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am 30. März 2014
Jede Menge Aliens, ein durchaus interessanter Plot, fulminante Action
Dazu wirklich gute Ausarbeitung der Charaktere und ziemlich gelungene physikalische "Unterfütterung"
Für meinen Geschmack etwas zu viel intergalaktische Politik.
Daher nur 4 Sterne, aber ich räume ein, dass auch 5 Sterne vertretbar wären...reine Geschmacksache.
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am 17. Januar 2015
Der Anfang der genialen Uplifting Saga. Leider hat das Buch zwischendurch gewisse Längen aber das Ende und vor allem die darauf folgenden Bücher entschädigen das komplett. Eine Empfehlung für alle, denen diese Welt zu vertraut ist!
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am 8. September 2014
Vorher "Existenz" gelesen und war begeistert. Das hier ist jedoch scheinbar ein später ausgegrabenes Erstlingswerk? Ein (aus guten Gründen) nicht veröffentlichtes Manuskript? Musste Brin als Autor herhalten für ein Werk eines anderen?
Dünn, langweilig, flach. Ausser elegischen, ständig wiederholten Beschreibungen der Sonnenaktivitäten kramt Brin ein paar ausserirdische Rasen hervor, steckt sie in ein Sonnenschiff und lässt sie einen kleinen Krimi spielen, wie ihn eine Amateurschauspielertruppe auf einer Palettenbühne vermutlich besser hinbekommen hätte.
Die ETs sind sehr anthropozentrisch dargestellt, obwohl hoch entwickelt handeln sie wie pubertierende Raufbolde. Als Tiefpunkt kloppt und beschiesst sich der "Held" mit einem Bösewicht, wie man es aus billigsten US-Fernsehserien kennt.
Zeitverschwendung.
Die grundlegende Idee, dass hochentwickelte Rassen andere upliften und sie dafür zu ergebenen Sklaven machen, überzeugt mich überhaupt nicht, das ist in sich nicht konsistent. Vielleicht ist die versteckte Idee dahinter, "seine Seele dem Teufel zu verkaufen" für ein paar technische Gimmicks, gesellschaftskritisch gemeint, aber hier wird "hochentwickelt" allein über den technologischen Standard definiert und daraus eine Überlegenheit abgeleitet, die aus Dankbarkeit eine Art Skalvenhaltung legitimiert. Dieses Konzept reizt mich nicht - vielleicht wurde es in den anderen Geschichten dieses Universums besser entwickelt?
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am 9. April 2004
Nachdem ich schon viel positives über den Autor David Brin gehört hatte, entschloß ich mich zum Kauf von ''Sonnentaucher''. Um es gleich vorweg zu nehmen: Bereits nach der Hälfte des Romans war meine Geduld zu Ende und das Kapitel "Sonnentaucher" für mich beendet.
Woran lag es? Sicherlich nicht an der Grundidee des Romans: Die Vorstellung, dass jede Spezies erst durch die Mithilfe eines sogenannten Patrons in der Lage ist, höhere Intelligenz zu erlangen, birgt sicherlich eine Menge Potential. ''Sonnentaucher'' beschäftigt sich mit der Suche der Menschheit nach eben diesem Patron, von dem vermutet wird, dass er sich in der Sonne befindet.
Leider kommt der Roman aus meiner Sicht nicht über das Vorhandensein einer guten Idee hinaus. Was mich vor allem entnervte war das seitenlange physikalische Fachsimpeln über die äußeren Gegebenheiten der Sonne und die Möglichkeiten, dennoch eine Erkundung der Sonne durchzuführen. Doch selbst nachdem man sich durch diese mehr als trockenen Passagen hindurchgekämpft hat, wird man hierfür kaum belohnt: Keinerlei Spannung, keinerlei Action. Kurz: ''Sonnentaucher'' ist ein furchtbar langatmiger Hard-Science-Fiction-Roman, der für physikalisch interessierte Leser sicherlich seine Vorzüge hat, mit dem ich aber leider rein gar nichts anfangen konnte.
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