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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2016
Rock-Popgruppe aus den USA, Los Angeles,
Leider hat sich die Gruppe nicht so durchgesetzt, wie es manche Fans, als
auch das Management, erwartete. Jedenfalls gab es viele Proteste und
Skandale gegen die Obrigkeit in Amerika und auch in Eurupa.
Eine Seltenheit im damaligen Zeitgeschehen.
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am 29. Dezember 1999
Nachdem das 2. Album von Rage against the machine "Evil Empire" den Erwartungen nicht gerecht wurde hat die Band um Sänger Zack de la Rocha mit dieser LP meiner Meinung sogar ihre erste, legendäre CD in den Schatten gestellt! Bei den Lieder wechseln sich langsame und wilde Passagen häufig ab, so dass dem Hörer nie langweilig wird und er in ein Wechselbad der Gefühle geworfen wird! Absoluter Höhepunkt ist für mich der Titel "Born of a Broken Man", der diesen Stimmungswechsel in perfektion rüberbringt! Ein weiteres entscheidendes Merkmal sind wieder mal die genialen, eigentümlichen Scratch - Soli von Tom Morello. Dies kommt am besten bei "Sleep now in the fire" zur Geltung. Der dritte Anspieltip meinerseits ist "Maria" langsameres, eingängiges Stück, das man wieder und wieder hören möchte! Dieses Album ist definitiv das beste Rage against the Machine Album und hat meiner Meinung nach 5 Sterne absolut verdient.
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am 30. September 2004
Mit "Battle of Los Angeles" übertrifft sich Rage wieder mal selber. Der Sound ist einfach nicht zu toppen, das ist schon ein eigener Stil, den man nicht genau definieren kann. Man muss dies auch nicht, denn Rage ist einfach Rage. Anspieltipps sind auf jeden Fall: Born as Ghosts, Born of a broken man, guerilla radio, maria und voice of the voiceless.
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am 1. September 2003
Mir persönlich gefallen zwar nicht alle Stücke so ausnehmend gut wie auf dem letzten Album, doch insgesamt knüpfen Rage against the Machine, an die beispiellose Qualität ihres Debütalbums an.
Der pointierte und sparsame Stil wurde konsequent weiterentwickelt. Harte Rythmussequenzen und ausgefeilte, druckvolle Riffs unterstützen die agressiven Lyriks von Frontshouter de la Roch ausgezeichnet.
Wer meint Lagerfeuermusiker wie Linkin Park und Konsorten machten harte Musik, der sollte sich hier eines besseren belehren lassen. Allein technisch gesehen spielen Rage against the Machine in einer anderen Galaxis.
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am 11. Dezember 1999
RATM sind wieder mit "The Battle of LA" da. Ich frage mich nur immer welcher Musikrichtung sie angehören, wahrscheinlich wissen es die Jungs selbst nicht. Vor 6 jahren sagte man dazu Crossover, das zu einer Moderscheinung wurde, ich glaube eher das sie jetzt Punk spielen. Natürlich sind sie weider wuchtig, und zugleich und klingen wie eine explodierende Handgranate. Zack de la Rocha schreit, flüstert oder erzählt seine interlligenten Lyrics mit einer Intensität, der sich niemand entziehen kann. Falls man ein wahres Bild von den USA haben will, dann muß man dem Sänger zuhören. Hier sind einige musikalische Perlen mit Tiefgang und geilen Arrangements wie "Testify" und "Broken Man ". Mein favourite Track ist "Mic Check", mit einem hammerharten Basssound. Die Platte ist auf jeden Fall ein Hammer, es ist nur Schade das es wohl wieder ein paar Jahre dauern wird bis das nächste Album erscheint (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Februar 2005
Nach ihrem fulminanten Debüt "Rage Against The Machine" aus dem Jahre 1992 und dem eher lauwarmen Nachfolger "Evil Empire" von 1996 waren Rage Against The Machine zwei Jahre später mit einem Bombast-Album auf die Bildfläche zurück gekehrt, dass im ganzen Alternative-Genre seines Gleichen sucht. "The Battle of L.A." reiht sich vom Aufbau her nahtlos in die Reihe der RATM Alben ein. Mit "Testify" ist schon wie damals auf dem ersten Album ("Bombtrack") ein gewaltiger (und vor allem schneller)Opener dabei, bei dem Mal wieder kräftig mit genialen Effekten gespielt wird. Danach ein Übergang zum leicht punkigen "Guerillia Radio" das Zocker noch aus der THPS-Reihe kennen sollten. Gefolgt vom Gittarren- und Effecktlastigen "Calm Like A Bomb" (bekannt aus Matrix Reloaded), dass stark an "Wake Up" erinnert. Hier zeigt Tom Morello mal wieder was er drauf hat. Zack zieht in "Mic Check" nach und beweist in diesem etwas gitarrentechnisch langsameren Song dass er das schnelle Reimen noch nicht verloren hat. Der Refrain ist ein echter Ohrwurm und prägt sich sofort ein. Danach wirds wieder schnell, rockig und verdammt fetzig. "Sleep Now In The Fire" ist ein absoluter Party-Hit mit genialen Gitarren und einer Schnelligkeit die "Testify" noch übertrifft. Dieser Track ist einfach genial und quasi der beste Track und der Höhepunkt des Albums. Naja an "Killing In The Name Of" kommt er zwar nicht ran, aber er ist wirklich verdammt gut. Leider können Rage (wie schon so oft) ihr hohes geniales Anfangsniveau nicht halten. Nach "Born of A Broken Man", "Born As Ghosts" und "Maria" driftet das Album langsam ins Gewöhnliche ab (was bei RATM immer noch mehr ist als bei den meisten anderen Alternative-Bands). Vom letzten Drittel währe dann nur noch "War Within A Breath" besonders zu erwähnen. Eine Meisterleistung des Duos Rocha/Morello.
Fazit: RATM bleiben ihrer durch "Evil Empire" geschwächten Tradition treu und legen mal wieder ein Hammer-Album vor. Alle Tracks sind auf jedenfall hörenswert. Und die Songs 1-5 sind sowieso genial! Was soll man bei diesem Preis noch sagen außer KAUFEN,KAUFEN,KAUFEN. Verdammt heiße Crossover Scheibe von einer Band die nicht umsonst zur Legende wurde!
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Vieleicht bin ich auch einfach schon zu alt. Aber ich finde das Debütalbum immer noch am besten. Auch diese Scheibe ist nicht schlecht. Aber ich finde die Gitarrenrifs nicht mehr so druckvoll wie beim Erstlingswerk. Ich finde auch das es sich ziemlich Hip-hopig anhört. Als alter Metalfan kann ich mit diesem Sound nicht mehr ganz so viel anfangen. Im großen und ganzen merkt man zwar schon noch das es sich um "Rage" handelt, aber die Power, und Agression kommen nicht mehr ganz so rüber. Wie immer sozial- und gesellschaftskritsch im Text prangert man die Misstände im Ghetto an. Was für uns deutschen auch nicht immer ganz nachzuvollziehen ist. Aber im großen und ganzen ein gelungenes Werk.
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am 27. Juli 2005
Die dritte und letzte ("Renegades" mal ausgeklammert) Platte von Rage Against The Machine präsentiert die Band auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. "Testify", "Guerilla Radio", "Calm Like A Bomb", "Sleep Now In The Fire", "Maria", "New Millenium Homes" bestechen durch (hochpolitische) Aggression in den Lyrics, in den Arrangements, im satten Groove, im wie immer exorbitant ausgefuchsten Gitarrenspiel. Die Platte ist heftiger, vielseitiger und besser produziert als ihr legendäres 92er Debüt "Rage Against The Machine" - und damit klar die beste Platte von R.A.T.M.!
Was für ein %$§&-nüchterner Text für dieses Meisterwerk, dieses Vermächtnis einer Band, die einmalig war.
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am 5. Dezember 1999
Die neue RATM läßt nichts vermissen, was man schon von den Jungs gewohnt war. Nach Evil Empire, welche meiner Meinung nach mit ihrer Debutplatte gleichzusetzen ist, setzen die Jungs gewohnte Beat-, Riff- und Vocalsounds ein, experimentieren aber auch ein bißchen. Wer Rage schon immer mochte wird die Scheibe lieben, jeder andere sollte sie zumindest mal gehört haben.
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am 9. Mai 2005
Sie haben es noch nicht verlernt, wird sich wohl so mancher Fan des Debüts gesagt haben, als er dieses Album gehört hat. Denn man konnte so seine Zweifel haben, dass sie noch so tolle Musik machen können, wenn man sich den Vorgänger von The Battle Of Los Angeles, Evil Empire anschaut.
Nun ja, jetzt zur CD: Die CD ist wie üblich mit einer Menge politischer Botschaften gespickt, dauert insgesamt 45 Minuten, umfasst 12 Tracks und knallt noch etwas besser als das Debüt. Denn hier gibt es nicht, was mein einziger Kritikpunkt am Debüt war: Hier werden Songs dadurch, dass sie im Durchschnitt deutlich kürzer sind als auf dem Debüt, nicht in die Länge gezogen und dadurch teils auch langatmig. Allerding flaut hier leider im letzten Drittel des Albums (mit Ausnahme von War Within A Breath) das Niveau deutlich ab, was allerdings trotzdem besser als sehr viele andere Produktionen ist.
Los gehts mit Testify, welches ein straighter Opener ist und mir wirklich gut gefällt. Danach kommen mit Guerrilla Radio (auch bekannt aus THPS 2, für alle Zocker) und Calm Like A Bomb, das ruhig anfängt und dann explodiert, meine persönlichen Favoriten. Beide Tracks haben meiner Meinung nach einen Ohrwurm-Chorus. Mic Check ist ein cooler HipHop-Track, der gut gelungen ist und Zack's Fähigkeiten als MC zeigt. Sleep Now In The Fire ist eine straighte Rocknummer, die zugleich eine der Topnummern der Platte darstellt. Born Of A Broken Man & Born As Ghosts kann man wegen relativ ähnlicher Titel auch schon mal verwechseln, aber auch nur wegen der Titel, von der Musik her sind sie sich nicht so ähnlich. Beides sind aber gute Tracks. Maria bildet ebenfalls einen guten Track, bevor das Album mit Voice Of The Voiceless, New Millenium Homes und Ashes In The Fall in ein Tief gerät. Die Tracks sind nicht schlecht, aber irgendwie sind sie nicht besonders innovativ. War Within A Breath bildet dafür aber einen würdigen Abschluss, auch deshalb, weil es schon etwas Innovation birgt durch die Instrumentalisierung der Strophen (ich kann mich zumindest nicht an etwas derartiges von RATM erinnern).
Insgesamt ein erstklassiges Album für alle Fans des Crossovers. Dazu bekommt man noch politische Aussage anstatt belangloser Themen. Fan-Herz, was willst du mehr?
Favoriten:
1. Guerrilla Radio
2. Calm Like A Bomb
3. Sleep Now In The Fire
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