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Kundenrezensionen

5
4,0 von 5 Sternen
Red Dragon Cartel
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am 19. Januar 2015
Jake E. Lee is back … das ist schon mal grundsätzlich eine feine Sache, denn seit seinem RETRACED – Solowerk hat sich der Ozzy Osborne und Badlands-Gitarrist sehr rar gemacht. Ich hätte mir von seiner Rückkehr einen Sound á la Badlands gewünscht, denn deren bluesiger, enorm groovender Rock hatte mir immer enormen Spaß gemacht und Songs wie HIGH WIRE, DREAMS IN THE DARK, WHISKEY DUST oder HEALER sind für mich All-time-Faves.
Nun ist jedoch sein neues Bandprojekt RED DRAGON CARTEL stark von Ozzy und Black Sabbath beeinflusst, einige Songs klingen wie ein Bewerbungsdemo für einen Job bei seinem alten Arbeitsgeber. Einiges zu diesem Eindruck trägt Sänger D.J. Smith bei, der seinen Ozzy sehr gründlich studiert hat. Wobei, klar Ozzy ist eine lebende Legende in Sachen Rockstar, Überlebenskünstler und Songwriter, nur als jemand, dem man als Sänger unbedingt nacheifern müsste, eignet er sich weniger – zu markant und eigen ist sein Organ. Daher sind die Vocals eine der Schwächen des Albums. Einen weiteren Schwachpunkt sehe ich darin, dass bei weitem nicht alle Songs wirklich mitreißen können, auf großartige Nummern folgen immer wieder klassische Lückenfüller, die auch vom Songaufbau nicht 100%ig zu überzeugen wissen, so als hätte die Band nicht ausreichend Zeit genug gehabt, sie fertig ausarbeiten zu können.
Die Songs:
DECEIVED … erstklassiger Ozzy Osborne – Klon. Ein starker Song, bei dem Sänger D.J. seinem Vorbild extrem zu huldigen versucht. Sehr düster, groovend.
SHOUT IT OUT … einer meiner Favoriten auf dem Album. Modern gehaltener, harter Rocksong, in diesem Fall hervorragend gesungen. Interessant gestalteter Refrain.
FEEDER … eine Nummer, die eher im Stile von Badlands daherkommt. Mit Robin Zander (Cheap Trick) an den Vocals. Starke Gitarren, etwas retrolastig. Absolut hörenswert.
FALL FROM THE SKY … ziemlich langatmiger, ruhigerer Song. Der Funke zündet nicht wirklich, großartige Melodiebögen fehlen hier leider.
WASTED … für die Nummer wurde Paul Di’Anno ausgegraben, der sich wie eine schwachbrüstige Roger-Chapman-Kopie anhört. Weder stimmlich noch kompositorisch eine Offenbarung, eher ein Lückenfüller.
SLAVE … hier geht Jake mit der Zeit, moderne Rocknummer mit starker Gitarre, gesanglich absolut ok.
BIG MOUTH … gesungen (oder besser gesagt geröhrt) von Maria Brink und die feine Dame dürfte wirklich ein big mouth haben. Ihre vocals zerstören den Song zwar nicht, aber sie können diese sehr heavy und roh gehaltene Nummer auch nicht verbessern. Da gibt’s Bands, die so harte Nummern besser draufhaben.
WAR MACHINE … wäre der Song als Beitrag für einen Black Sabbath – Coverwettbewerb gedacht, so würde WAR MACHINE den 1. Preis abräumen. Allerdings, mir gefällt diese Nummer mit ihren langsamen Riffs und pulsierendem Songaufbau. Einziges Manko – wobei auch das nach BS klingt – der sehr schleppende Anfang und das ebenso schleppende Ende des Songs.
REDEEM ME … mit Sass Jordan (S.U.N. – Shouterin) darf eine weitere Frontfrau die Vocals übernehmen und Song und Gesangsdarbietung dieser bluesig angehauchten Rocknummer sind ansprechend. Allerdings, wenn ich mir vorstelle, was ein Ray Gillen aus dieser Nummer gemacht hätte, kommen mir fast die Tränen.
Mit EXQUISITE TENDERNESS klingt das Album mit einer recht faden Instrumentalnummer aus. Nach so vielen Jahren im Hiatus hätte da von Jake E. Lee durchaus mehr kommen können.
Fazit: das Gitarre spielen hat Jake E. Lee nicht verlernt, der (Haupt)sänger sollte ein wenig an seiner Eigenständigkeit arbeiten, einige der Songs sind nicht die erwarteten Kracher, die Band könnte mehr als Band zusammenwachsen … das Album ist ein Grenzfall, bei dem ich lange zu einer 3-Punkte-Wertung tendierte, im Hinblick auf den großteils sehr satten Gitarrensound und Mr. Lee's Verdienste um die Rockmusik (immerhin hat sich der Herr Kracher wie SHOT IN THE DARK oder die oben erwähnten Badlands-Hymnen ausgedacht) runde ich sehr wohlmeinend auf 4 Punkte auf.
Keep on rockin‘, Jake!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2014
Lang lang ists her, dass uns Jake E. Lee mit neuer Musik beglückt hat. Nach seinem fulminanten Start bei Ozzy Osbourne mit "Bark At The Moon" und "Ultimate Sin", die er alleine durch sein facettenreichen Gitarrenspiel auf einen anderes Level schob, den leider recht kurzlebigen Badlands und ein paar doch eher halbgaren wenigen Solosachen war beinahe 20 Jahre Funkstille um den Gitarrenhelden. Was er die ganze Zeit gemacht hat, damit will er nicht so wirklich mit rausrücken, aber er hatte sicher auch einige Zeit seine persönlichen Dämonen zu bekämpfen.

Umso schöner ist es , ihn wieder am Start zu haben mit seiner neuen Truppe mit dem Namen "Red Dragon Cartel". Der Opener "Deceived" legt gut vor: Ein Riff ganz stark(wohl bewußt!) angelegt an "Bark At The Moon" , im pre-Chorus könnte man wirklich meinen es wäre Ozzy persönlich an den Vocals. Sehr geile Nummer. Leider wird der Opener im Verlauf der Scheibe nicht mehr getoppt und die ganze CD geht dann doch in eine etwas andere, modernere Richtung, als man nach den ersten Minuten erwarten durfte.
"Shout It Out" ist ein cooler Stampfer, der ebenso wie das mit Cheap Tricks Robin Zander an den Stimmbändern eingetütete "Feeder" auf der Habenseite zu verbuchen ist.
"Fall From The Sky" ist dann der erste Totalausfall, der etwas ruhigere Song geht völlig an einem vorbei und hat nicht wirklich viel zu bieten.
Ex-Iron-Maiden-Shouter Paul Di Anno darf bei "Wasted" ans Mikro, rettet den Track mit seinem doch eher prolligen Grölgesang aber auch nicht wirklich. "Slave" erinnert dann wieder mehr an die letzten, sehr modernen Ozzy-Werke und die Formkurve zeigt wieder langsam nach oben. Hier blitzt auch wieder Jake's nach wie vor formidables Gitarrenspiel auf, auf welches man beim Hören einmal besonders achten sollte. Er spielt im Hintergrund nicht einfach sein Riff rauf und runter sondern baut liebevoll viele Details ein, die man erst bei mehrfachem Hören mitbekommt.
"Big Mouth" hat Maria Brink (Sängerin der Lärmtruppe "In This Moment") an den Vocals, die hier aber löblicherweise auf Growls verzichtet. Ein auch eher schleppender Track, der mich nicht völlig umhaut aber dennoch zum besseren der CD gehört.
"War Machine" enthält ein Black Sabbath- Gedächtnis-Riff, kann aber bei Weitem nicht deren Klasse erreichen. Beim abschließenden "Redeem Me" gibt sich Sass Jordan mit die Ehre und das Stück erinnert mit seiner etwas bluesigen Grundausrichtung an goldene Badlands-Glanzzeiten.de
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Ex-Axeman von seiner Verrückheit Ozzy Osbourne wieder zurück im R'n'R Zirkus angelangt.
Und...er hat nichts verlernt. Die Produktion ist mehr als amtlich und das Zusammenspiel der Band ist herausragend.
10 Songs sind auf dem Album...eine Nummer ist ein Pianostück von Jake, welches er geschrieben hatte, als er so um die 15 Jahre alt gewesen ist. ( Exquisite Tenderness )
Die anderen sind allesamt Rocknummern ohne Fehl und Tadel.
Hier wird nichts Neues erfunden und das muß es auch nicht. Teilweise Parallelen zu Eigenkompositionen, wie bei " Deceiver " ( Bark At The Moon ) oder Fremdkompositionen wie das Black Sabbath lastige " War Machine " , sind mit einem Augenzwinkern zu betrachten.
RDC ein ausgewogenes Rock-Album mit eingängigen...lebendigen Songs, die so schnell nicht langweilig werden.
" Redeem Me " mit Sass Jordan oder " Feeder " mit Robin Zander am Mikrofon, gehören neben " Deceiver ", " Shout It Out " und " Fall From The Sky " zu meinen persönlichen Faves.
" Wasted", gesungen von Paul Di ' Anno, ist vielleicht der einzige schwächere Song, der allerdings durch Jake' s Spiel aufgewertet wird.
Ein Muss für Jake-Fans und eine absolute Empfehlung für alle gitarrenorientierten Rock-Fans.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2014
Red Dragon Cartel das ist die neue Band von Jake E. Lee seines Zeichens Gitarrist bei Ozzy. Genau das hat mich neugierig gemacht auf das Album.Und was soll ich sagen,ich bin einfach restlos begeistert von diesem Werk.Hier wird Hard Rock zelebriert,und zwar roh und dreckig mit Spielfreude und unglaublicher Kreativität.
Wer die ersten Sekunden von Feeder,Slave oder Big Mouth hört der will auch den Rest hören, davon bin ich überzeugt.
Lee's Gitarrenspiel ist herausragend,ob geile Riffs oder faszinierendes Soli hier kriegst du alles. Als Gäste sind dabei,Robin Zander(Cheap Trick),Paul di Anno und Maria Brink(In this Moment).
Natürlich hört man Einflüsse von Ozzy Osbourne,auch Sänger Darren Smith(Warmachine) klingt manchmal wie der gute alte Ozzy,aber ansonsten hat die Band ihren eigenen Stil. Die Produktion ist auch absolut top,der Sound knallt wuchtig und vor allem erdig aus den Boxen.
Für mich ist Red Dragon Cartel mal wieder eine absolut positive Überraschung und ein Anwärter auf das Album 2014.
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am 23. Dezember 2014
Jake E. Lee war früher mein Idol und seine beiden Alben mit Ozzy zählen für mich bis heute zum Besten, was in Sachen Heavy Metal je veröffentlicht wurde. Badlands war Ende der 80er gut und die Veröffentlichungen danach haben mich nicht wirklich interessiert. Deshalb habe ich monatelang Red Dragon Cartel schlichtweg ignoriert. Ein großer Fehler! Songs wie "Deceived" (das Riff erinnert in der Tat an "Bark at the moon"), "Shout it out" oder "Feeder" stecken voller Spielfreude und die Gitarre hat richtig Druck. So hat man Jake E. Lee seit Ozzy nicht mehr gehört! Die Band macht insgesamt einen soliden Eindruck und auch die Wahl der Gastmusiker ist gelungen. "Feeder" mit Robin Zander hätten Mötley Crüe sicherlich gerne auf ihrem letzten Album gehabt.
Einen wirklich schlechten Song konnte ich nicht finden, auch wenn die ersten 3 Songs die Höhepunkte eines gelungenen Albums sind. Keine Frage: 5 Sterne!!
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