Kundenrezensionen

116
3,5 von 5 Sternen
Malavita - The Family [Blu-ray]
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am 5. Mai 2014
Eigentlich sollte man von der Besetzung mit De Niro und Tommy Lee denken, dass das ein besonderer filmischer Leckerbissen wäre. So ganz gelungen ist dieses aus meiner Sicht allerdings nicht. Gut, der Film ist unterhaltsam, aber der Spannungsfaden hängst an einigen Stellen und die Gags sind teilweise fad und klischeehaft. De Niro rettet durch seine Präsenz den Plot über die Runden. Aufgrund seiner genialen Rollen in den Genrefilmen ist er für diesen Film prädestiniert. Besson, der eigentlich nur noch als Produzent in Erscheinung treten wollte, es sich aber glücklicherweise anders überlegt hat, ist zumindest mit der Besetzung ein Coup gelungen.
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am 11. Oktober 2014
Insgesamt ist der Film ganz gut gelungen, allerdings nimmt er ein Ende an einer Stelle, wo man als Zuschauer eher den Anfang vermutet hätte. Die Rollen sind nett überzeichnet und natürlich glänzen Robert de Niro und Michelle Pfeiffer. Als Komödie eine nette Sonntagnachmittag-Unterhaltung, aber auch nicht mehr.
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am 21. Juni 2015
Robert de Niro verkörpert den Prototyp des amerikanischen Italo-Mafioso wie kaum ein anderer . Er versteht es diesen, auch in einer Parodie auf das Zeugenschutz Programm des FBI , glaubhaft darzustellen und trotzdem mit viel Witz und einem Hauch Ironie zu spielen .
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2014
Ich ignoriere mal alle, die aufschreien und dabei nicht begreifen, dass dieser geniale Film eben auch und vokalem eine Satire ist: Er enthält zwar viele Elemente eines Thrillers, Action und Spannung, bleibt aber immer eine Komödie, die gut tut. Da er sich über beide "Nationen" und "Organisationen" (Mafia) aber auch die französische Mentalität , ohne rassistisch zu sein, lustig macht.- Wer je in Frankreich gelebt hat, weiss, und leider darf man eben nicht dreinschlagen, wie verzweifelt man einen Handwerker sucht, und welche absurden Begründungen man bekommt. Umgekehrt ist die Ernährungsneurose der Peanut Butter Familie genau so parodiert, wie ihre Liebe zu Waffen.- Gewalt wird nicht verherrlicht, wer sich daran stört, der darf aber die Tagesschau nie ansehen, denn hier wird sie parodiert, und meist sieht man das hinterher...Die Schauspieler sind phantastisch, wieder mal ein überzeugender Robert, ebenso seine "Ehefrau" , und die Kinder.-
Ich bin kein Anhänger von Komödien, aber diese ist so mit Pfeffer gewürzt, dass man sich mit viel Spannung auch unterhalten kann. Auch wenn die Story ein paar Hänger und Unglaubwürdigkeit hat, aber das ist auch der Witz daran.
Was sicher nicht stimmt, für die ganz Gestrengen: Kein ganzes Dorf spricht so gut Englisch, aber der Film wäre sonst verkommen, wenn hier eine französischenglische Version gedreht worden wäre.- Oder alles mit Untertiteln.
Amis sprechen kaum französisch, weil sie weit weg sind. Franzosen wollen es nicht können, also hat der Film sich auf Englisch geeinigt.-
Ich habe mich bestens unterhalten, und kann den Film bei diesem Wetter nur empfehlen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
Gleich vorweg - wer sich hier einen Film im Stile von "Reine Nervensache" erwartet wird sicherlich entäuscht werden. Ich habe den Film gekauft, ohne die Rezessionen zu lesen, sondern deshalb, weil mich die Beschreibung auf der DVD angesprochen hat. Dazu noch Robert De Niro und Michelle Pfeiffer, was soll da noch schief gehen.

Anders wie viele derer die vor mir gepostet haben, hat mich die Gewalt im Film doch überrascht und verwundert. Damit wir uns nicht falsch verstehen - ich bin nicht grundsätzlich gegen Gewalt in Filmen, wenn ich aber davon ausgehe, mit eine nette Komödie anzusehen, finde ich diese nicht unbedingt angebracht.

Abgesehen von ein paar logischen Fehlern - zu Beginn wird die falsche Familie ausgerottet und die Gangster, die das französische Dorf überlaufen, kennen die komplette Familie persönlich - hätte man aus der Storry auch ohne dem Einsazt von brutalo Szenen vorantreiben können. Viele Dinge sind mir leider zu wenig aufgegriffen worden - allein die wirklich geniale Sequenz, in der Deniro vor dem versammeltne Dorf "GoodFellas" besprechen soll oder die Beziehung zu Tommy Lee Jones - kommen absolut zu kurz. Wirklich zum Lachen finde ich den Film nicht, manche der Szenen wie die bereits angesprochenen Gealtphantasien bei der Grillfeier, sind witzig.

Aus meiner Sicht eignet sich der Film hauptsächlich für Freunde der "brachial" Komik - wenn man auf die feine Klinge steht, ist man hier nicht richtig.

Mein Tip - muss man nicht kaufen, lieber das Geld in GoodFellas infestieren und warten, dass der Film einmal im Fernsehen gezeigt wird.
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am 11. August 2014
Die ersten 7/8 des Films sind wirklich gut gemacht, das wären dann 4 Sterne. Das letzte 1/8 besteht nur noch aus sinnlosen Geballer und zieht den ansonsten gut gemachten Film, nach meinem Geschmack, dann runter auf 3 Sterne.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Einfach mal eine neue Story, nicht einfach nur Zeugenschutzprogramm, sondern viele Geschichten nebenbei....
kann ich sehr empfehlen, ich werde den Film meinem Vater schenken.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2014
Ob Robert De Niro das Geld braucht, kann ich nicht sagen. Wohl aber, dass er nicht mehr der Jüngste ist. Nach einigen etwas schwächeren Filmen, die er in den letzten Jahren auf die Leinwand brachte, läuft er in „Malavita - The Family“ zu Hochform auf. Michelle Pfeiffer, Tommy Lee Jones und die beiden Nachwuchsschauspieler Dianna Agron und John D'Leo lassen sich mitreißen. Und so schafft es der Cast aus dem leider nicht immer überzeugenden Drehbuch letztendlich doch noch, einen rundum unterhaltsamen Film auf die Leinwand zu bringen.

Die Kritiken zu „Malavita - The Family“ waren eher durchwachsen. Das ist teilweise nachvollziehbar, denn Luc Besson strapaziert den „Kulturschock“ der amerikanischen Familie in der Normandie etwas über. Hier gerät vieles zu plakativ. Trotzdem: Es macht Spaß zuzusehen, wie De Niro sein eigenes Mafia-Image persifliert. Michelle Pfeiffer lässt als Mutter Maggie den örtlichen Supermarkt in die Luft fliegen und zerstört bei der Beichte den Glauben des Pfarrers an das Gute im Menschen ...

Technisch ist die Blu-ray auf dem aktuellen Stand der Technik. Das Bild ist scharf, teilweise etwas weich, aber sehr detailliert. Der Ton kommt sehr räumlich aus dem 5.1-System. Auch der sehr gute Soundtrack trägt wesentlich zum guten Gesamteindruck bei.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 19. April 2014
Dank dieses Filmes hatten wir einen sehr unterhaltsamen lustigen Abend.

Es machte einfach Spaß dem Spiel einer wunderbaren Michelle Pfeiffer und des brummigen oft kaltblütigen aber manchmal auch um Anerkennung buhlenden Robert de Niros zuzusehen. Da wurde dann auch mal zwischen einem kaltblütigen Mord und dem in die Luft jagen des Supermarktes diskutiert, wie gefährlich es für den Körper ist, Butter zu verzehren. Einfach herrlich ironisch das Ganze!

Natürlich waren auch die anderen Schauspieler durchweg einfach Klasse, besonders sind da die Kinder der Maffiosifamilie zu erwähnen, aber auch die Maffia selbst machte mit ihren dunklen Mänteln und Hüten einen finsteren Eindruck. Irgendwie stimmte aus meiner Sicht alles in diesem Film.

Der Film ist durchweg mit hintergründigen lustigen Szenen gespickt, die für konstante Lacher sorgten. In diesem Film ist es nicht wie so oft, dass man ein zwei Mal lacht und dann flacht die Geschichte ab, sondern das Niveau wird über den ganzen Film gehalten. Wir waren jedenfalls sehr begeistert und können diesen tollen Filmspaß unbedingt weiterempfehlen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2014
Nach dem Trailer ging ich mit sehr gemischten Gefühlen an den Film heran. Ich erwartete eine dümmliche Komödie und dann das. Nach der ersten Leiche im Säurebad wurde mir schnell klar, das ist ein Mafiafilm der alten Schule. Robert DeNiro kann es immer noch, kein anderer hätte diese Rolle besser spielen können. Herrlich wie Robert DeNiro zu "Good Fellas" vor Publikum eine Rezension abgibt. Es würde dem geneigten Konsumenten nicht schaden, schon einige Filme aus diesem Genre gesehen zu haben. Tommy Lee Jones spielt wie immer hervorragend. Der Mann braucht wenig Worte, seine Anwesenheit und die Mimik genügen vollkommen. Michelle Pfeiffer und die beiden Kids runden das Ganze perfekt ab. Das Mädchen zeigt den Zicken an ihrer neuen Schule mit dem Tennisschläger, was es heißt in Brooklyn aufgewachsen zu sein. Der Junge spinnt die Fäden aus dem Hintergrund und lässt andere für sich arbeiten. Gelernt ist gelernt. Zum Schluß kommt es zu einem Showdown in einem verschlafenen Städtchen in der Normandie, der es in sich hat.

Von mir die absolute Kaufempfehlung. Das ist ein Film, den man sich gerne öfter anschaut.
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