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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen144
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Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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*ohne Spoiler*

Ich liebe Dexter, ich liebe diese Serie! Ich habe mich, im Gegensatz zu manchen Hardcore-Fans, sogar noch mit der 6. Staffel und all ihrer übertrieben christlichen Symbolik, der Frage nach Gottes Existenz, sowie etlichen Logikfehlern usw. anfreunden können, aber was hier in der 7. Staffel passiert, ist einfach nur noch traurig und enttäuschend. Die Luft ist raus.

Dexter, der gute alte Dexter, dem das alltägliche zwischenmenschliche Leben aufgrund seiner Kindheit suspekt war und welches er dennoch souverän meistern, Menschen sogar gut manipulieren und hervorragend lügen konnte, der genial Situationen schuf und nutzte, ohne eine Spur seiner Taten zu hinterlassen --- dieser Dexter existiert in der 7. Staffel nicht mehr (von der 8. ganz zu schweigen).

Es zeichnete sich bereits in der 5. Staffel ab, dass das Niveau des fulminanten Starts nicht gehalten werden kann. Aber was in dieser 7. Staffel passiert ist einfach nur noch traurig. Die Figur wird so unglaubwürdig, so zwanghaft in normales menschliches Verhalten gepresst, dass ihr all der charakteristische Charme verloren geht. Dass, was Dexter als Figur ausmacht, wird ihm in dieser Staffel genommen und erhält in der 8. ihren absoluten Todesstoß.

Ich möchte bewusst nicht spoilern. Schaut es euch selber an, bildet euch -wie immer- ein eigenes Urteil und vielleicht gefällt es einigen ja sogar. Aber echten Dexterfans wird das ein Messer in die Dexterbrust jagen...es tut weh, das zu sehen, diese Figur so an Volumen verlieren zu sehen.

Ein Hinweis noch zur 8. Staffel. Schaut Sie euch nicht an. Ich meine das ehrlich. Wenn ihr Dexter in guter Erinnerung behalten wollt: Lasst es! Sagt nicht, es hätte euch niemand gewarnt. Was in der 7. Staffel an chaotisch-unlogisch-liebloser Gestaltung Form annimmt, wird in der letzten Staffel auf den sinnfreien Höhepunkt einer ehemals traumhaften Serie gebracht -und damit zum Schlachthof getragen.

Diese 7. Staffel ist eigentlich sogar nur 2 Sterne wert, aber aufgrund der vorhergegangenen super Serien kann ich das nicht tun. Knappe 3 Sterne.
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am 23. Juni 2013
Ich habe gerade eben die letzte Folge der 7. Staffel DEXTER auf Englisch geguckt...mein Herz rast immer noch! Ich konnte nicht warten, bis sie auf Deutsch rauskommt und mit englischen Untertiteln geht es auch ganz gut. Alle Folgen waren superspannend und das Ende natürlich auch. Ich weiß nicht, wie ich es bis zur 8.Staffel aushalten soll.
Die 7. Staffel war jedenfalls SUPER und ich kann sie jedem empfehlen. Da kam kein ausgelutschter, abgeflachter, ideenloser Abklatsch der letzten Staffeln. Nein, es war superspannend. Ich will ja nichts vorher verraten, aber Dexter verliebt sich in dieser Staffel sogar bis über beide Ohren. Was mit den beiden passiert, verrate ich natürlich nicht.
Die Staffel war TOP und Ihr werdet nicht enttäuscht sein. Freut Euch drauf!
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am 19. Juni 2013
Die 7. Staffel steigt direkt mit einem Knaller ein und hört ebenso gleichermaßen auf.

Der Gegenspieler ,den Dexter hier hat, ist nicht wie vorher der klassisch psyhotische ,sondern ein russischer Stripclubbesitzer, dessen engen Freund ( will hier nicht zu viel verraten ) Dexter auf dem Gewissen hat und der nun in eine Vendetta gegen ihn zieht.

Außerdem kommt hier auch eine tatsächlich psychotische Lady ins Spiel, die aber weniger Dexters Gegenspielerin wird, sondern viel mehr Deboras.

Auch kommt noch hinzu, dass die Schlinge um Dexters Hals mittlerweile sehr eng gezogen wird ( auch hier verrate ich nicht zu viel )

Alles in allem laufen hier mehrere Seitenhandlungen, aber zum Ende kommt es wieder dicke und das eigentliche Serienfinale von Staffel 8 ist hier bestens vorbereitet.

KLEINER SPOILER zum Ende :

Was mir an der Staffel besonders gefällt ist die Art und Weise, wie Dexter zu verstehen beginnt, dass sein Verhalten ( speziell damals ggü Doakes ) dazu geführt hat, dass er mehr und mehr enttarnt wurde und ihm schleichend alles entgleitet...
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am 28. Juni 2013
Die vorliegende Staffel ist sowohl ein würdiger und vorläufiger Abschluss (8 kommt noch), als auch eine Rückbesinnung auf den Anfang.

Am Ende von Staffel 6 hatte Debra zum wahrscheinlich ungünstigsten Moment entdeckt, welche Nebenbeschäftigung ihr Adoptivbruder hat. In der 7. muss sie sich allmählich der Erkenntnis stellen, wie wenig sie bisher von Dexter wusste, der sich redlich bemüht, ihr alles scheibchenweise beizubringen. Verständlicherweise kommen dabei aus ihrem Mund mehr F - Wörter als je zuvor. Jennifer Carpenter zeigt hier, welch großartige Schauspielerin in ihr steckt. Folgen 2 und 12 sind Glanzlichter.

Im Zusammenspiel mit Debra und – milder SPOILER – seiner möglichen Liebesbeziehung zu einer Mörderin muss Dexter seinerseits manches an sich neu bewerten. Da er wie üblich aus dem Off seine Kommentare an den Zuschauer weiter gibt, wird auch der Zuschauer in diesen Prozess einbezogen. Viele glühende Fans werden ihn vermutlich in einem dunkleren Licht danach sehen. Total unheimlich: In Folge 2 beschreibt Dexter erstmalig, wie das Verlangen zu Töten ihn langsam überwältigt. Kein Wunder, dass Debra da den Appetit verliert.

Staffel sechs wird Fans insofern enttäuscht haben, dass dort die Morde in erster Linie auf das Konto von Doomsday gingen und Dexter so passiv blieb. Nicht so in dieser Staffel! Dexter läuft zur Hochform auf und variiert seinen Stil fortwährend, zumal er – endlich! – mit seiner verräterischen Gewohnheit, Trophäen zu sammeln, bricht.

Bis zur letzten, sehr spannenden Folge dieser Staffel bleibt offen, ob andere, allen voran Maria LaGuerta, herausfinden, wer dafür gesorgt hat, dass so viele Kriminelle nie ein Gefängnis gesehen haben. Und: kann Debra mit ihrem neuen Wissen über Dexter leben? Von beiden wird in dieser Staffel das größtmögliche Opfer gefordert.

Großes Lob an die Drehbuchautoren: die vielen parallelen Sprüche von Dexter und Hannah und Dexter und Isaak, sowie viele symbolträchtige Bilder machen diese Staffel zu einem geradezu künstlerischen Werk, das man mehrfach ansehen und - sofern mit schwarzem Humor gesegnet - genießen kann. Mit Ray Stevenson (Rome) hat die Besetzung endlich einen Gegenspieler gefunden, der ähnlich charmant und freundlich wirken kann wie Dexter - kein Wunder, dass Stevenson (als ukrainischer Mafiaboss Isaak Sirko) am Ende sagt: "Schade, unter anderen Umständen hätten wir tolle Freunde werden können."

In vielerlei Hinsicht schließt sich der Kreis. Der letzte Mörder von Dexters Mutter wird entlassen. Maria kann immer noch nicht glauben, dass Doakes der Bay Harbor Butcher gewesen sein soll, und ermittelt weiter. Tom Matthews kehrt kurz in den Dienst zurück. Auch Doakes taucht noch einmal als Rückblende auf. Weitere Hinweise auf Staffel 1:
Dexter überwand in 1.12 spielend die Sicherheitsvorschriften am Hafen, in 7.1 nun bei der Passagierkontrolle am Flughafen: Homeland Security - Seitenhieb?
Maria beklagt sich in 7.12, dass Dexter alle, insbesondere SIE betrogen hätte. Warum sie es so persönlich nimmt, offenbart Staffel 1. (In den Folgen 1 und 7 überschreitet sie deutlich die Grenzen eines Dienstverhältnisses.)

Einziges Ärgernis: die als Nebenhandlung allzuviel Raum einnehmende, sattsam bekannte Neigung Quinns, sich infolge seiner Käuflichkeit mal wieder in Schwierigkeiten zu bringen. (Aber dafür wurde schließlich eine FB mit Vorspulknopf erfunden!)
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Dezember 2013
Nach der doch eher spannungsarmen sechsten Staffel gelingt es "Dexter" in Staffel 7
wieder das Niveau der Vorgängerstaffeln zu erreichen.
Die siebte Staffel ist ungemein spannend und der tragende Charakter Dexter Morgan
erlebt zum ersten Mal storyrelevante, charakteristische Veränderungen seines Ichs.

Die Episoden konzentrieren sich diesmal mehr denn je um das innere Treiben seines
Hauptcharakters. Dies geht soweit dass Dexter zum ersten Mal wirklich seine dunkle
Seite, oder wie er es bezeichnet seinen "düsteren Begleiter", in Frage stellt.

Auch storytechnisch geschieht recht viel in der siebten Staffel.
Bisher zog sich je Staffel ein deutlich erkennbarer roter Faden durch die gesamte
Staffel. Diese Hauptstory existiert in der siebten Staffel nahezu überhaupt nicht
mehr. Dexter hat an verschiedenen Schauplätzen gleichzeitig zu kämpfen was die
Staffel nicht nur anspruchsvoller sondern auch deutlich spannungsintensiver
gestaltet.

Insgesamt glänzt die siebte Staffel wiedermal mit extrem spannenden Episoden und
exzellenten Schauspielern. Bis in die kleinsten Nebenrollen funktioniert das Format
vor allem dank seiner überzeugenden Darsteller.
Allen vorweg stiehlt wiedermal Michael C. Hall, in seiner Paraderolle des Dexter Morgan,
allen die Show.

Leider geht der Staffel in der letzten Episode etwas die Luft aus. Das gewohnt extrem
spannende Finish, und der damit verbundene Cliffhanger zur kommenden achten Staffel,
fällt diesmal recht dürftig aus.

Sei es drum, nach der achten Staffel soll das Format enden, mit einem hoffentlich
für das Serienformat würdigen Finish.
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am 3. Februar 2014
Man hasst ihn - oder man liebt ihn ;)

Zum Inhalt ist nichts groß zu sagen, außer, dass ich ein Fan von Debra, Dexters Schwester, bin. Sie ist Klasse.
Für mich der heimliche Star der Serie.

Ich kann mich trotz meiner Begeisterung für Dexter nicht des Eindrucks erwehren, dass die Macher sich mit der
Storyline der siebten Staffel keinen großen Gefallen getan haben. Um es salopp auszudrücken - ich finde, "es
rutscht ab".

Man darf nicht erwarten, dass es insgesamt genauso großartig weitergeht wie in den vorangegangenen Episoden. Wobei das sehr subjektiv ist. Nun ja - selber sehen und eigene Meinung bilden.

Dennoch bin ich sehr gespannt auf die finale Staffel, die für die meisten Fans furchtbar enttäuschend gewesen
sein muss (im Internet verbreitete Meinung).

Für Dexter-Fans natürlich dennoch unerlässlich... man will ja doch sehen, wie alles weitergeht. Aber ich muss sagen,
die letzte Folge der Staffel hat mich zutiefst schockiert....
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Immer wieder riecht es zu Beginn einer neuen Staffel "Dexter" leicht nach Abnutzungserscheinungen, aber jedes Mal zaubern die Macher irgendeinen Kniff aus dem Hut, der diesen "Geruch" ganz schnell verschwinden lässt. In der mittlerweile siebenten Staffel muss sich unser Lieblings-Serienmörder ausnahmsweise nicht nur mit professionellen ukrainischen Killern herumschlagen, sondern erliegt sanften Liebesgefühlen für eine Mordverdächtige. Dazu kommt ihm LaGuerta gefährlich nahe und sie macht keinen Hehl daraus, dass sie sich sicher ist, wer der wahre "Bay Harbour Metzger" ist und das Doakes in der 2. Staffel gelinkt worden sein muss. Zu allem Überfluss muss auch Debrah mit der wahren Identität ihres geliebten Bruders und ihren eigenen Gefühlen für ihn kämpfen.

Das klingt richtig vollgepackt und das ist es auch, denn Staffel 7 lässt den Zuschauer vor spannenden Ereignissen kaum die Chance Luft zu holen. Die Schlinge um Dexter zieht sich unaufhaltsam zu und es ist faszinierend zu sehen, welche kleinen Fehler er sich doch in all seiner Perfektion in den vergangenen Staffeln geleistet hat, die ihm jetzt zum Verhängnis zu werden scheinen. Dazu gesellt sich ein endlich mal ebenbürtig wirkender Gegner, der von Ray Stevenson einfach nur exorbitant sympathisch dargestellt wird und der einfach nur wieder einmal zeigt, wie viel Sorgfalt die Produzenten auf stimmige Nebenfiguren legen, was immer wieder die herausragende Stärke von "Dexter" ist. Auch Yvonne Strahovski, bei deren Gesicht ich immer wieder rätseln musste, woher ich sie eigentlich kenne (Antwort: das Spiel "Mass Effect", dort leiht sie ihr Antlitz der Cerberus-Agentin Miranda Lawson), ist eine enorme Bereicherung und macht mit ihrer süffisant-nonchalanten Art sogar Rita vergessen. Natürlich bekommen auch Angel, Masuka, Quinn und all die anderen lieb gewonnenen Nebencharaktere ihren gewohnten Handlungsraum, insbesondere Debrah kann sich über einige starke Szenen freuen.

Auch das siebente und vorletzte "Dexter"-Jahr ist damit für alle Freunde der Serie (und wer, der bis hierher durchgehalten hat, ist das nicht?) eine absolute Empfehlung. Wie immer gilt natürlich, dass die HD-Variante die detaillierteren Landschaftsaufnahmen bietet, die DVD-Version für eine so handlungsorientierte Serie natürlich vollkommen ausreicht, wenn man auch noch ein paar Euro sparen will. Da die Preise aber momentan gerade mal 4 Euro auseinander liegen, lohnt sich der Griff zur Blu-ray aber diesmal besonders.
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am 18. Oktober 2013
Der geniale Cliffhanger der sechsten Staffel erweist sich für den weiteren Verlauf der Dexter-Saga als leider größtes Manko. Insgesamt scheinen die Drehbücher der einzelnen Episoden irgendwie spontan entstanden zu sein, der von mir so geliebte rote Faden und durchgehende Spannungsbogen blieben fast komplett auf der Strecke. Einige Episoden wirken zudem als Lückenfüller (Stichwort Feuerteufel), was bei gerade 12 Episoden sehr traurig ist- doch die verpatzte Ausgangssituation gab wohl nicht mehr her und vieles wirkt zu sehr konstruiert. Das paradoxe Verhalten von Deb machte mir durchweg Sorgenfalten. Ich hoffe, dass in Staffel 8 Dexter ein würdiges und hochspannendes Ende findet. Trotzdem- immer noch viel besser als gut, die Meßlatte ist wohl aufgrund der Vorgängerstaffeln einfach zu hoch.
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