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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Film
Roland Joffe, bekannt von The Mission (einem meiner Lieblingsfilme) hat sich m.E. sehr phantasievoll und einfühlsam in die Lage vom jungen Escriva eingefühlt. Natürlich werden Opus Dei Mitglieder nicht in allem "Ihren Heiligen" wiedererkennen - unmöglich bei der "Wucht" seiner außerordentlichen Persönlichkeit... Die...
Vor 24 Monaten von Padre Pio - Fan veröffentlicht

versus
11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kitschig, pathetisch, unreflektiert
Technisch sehr aufwendig gestaltet, aber das ist auch schon der einzige Stern, den ich vergeben kann. Der Inhalt des Films ist geradezu "kitschig" und pathetisch, als dass man diese Geschichte für wahr halten könnte. Die Story befasst sich nur oberflächlich mit den Geschehnissen des spanischen Bürgerkrieges. Als wenn Geschichte so einfach wäre...
Veröffentlicht am 2. Juli 2012 von C. Meiß


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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Film, 25. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Roland Joffe, bekannt von The Mission (einem meiner Lieblingsfilme) hat sich m.E. sehr phantasievoll und einfühlsam in die Lage vom jungen Escriva eingefühlt. Natürlich werden Opus Dei Mitglieder nicht in allem "Ihren Heiligen" wiedererkennen - unmöglich bei der "Wucht" seiner außerordentlichen Persönlichkeit... Die Grundzüge des Werkes werden aber dennoch sehr gut herausgestellt. Das ist umso erstaunlicher, weil allgemein in der öffentlichen Meinung ein total verzerrtes Bild vom Opus Dei vorherrscht.

Auch ist der Film kein üblicher langatmiger Heiligenfilm, sondern strickt gekonnt eine spannende Story aus verschiedenen Lebenslinien z.Zt. des spanischen Bürgerkrieges zusammen versehen mit einem schönen Happy End :-). Christliche Liebe, die (auch) im Verzeihen ihren Ausdruck findet ist eine der schönen Botschaften des Films...

Fazit: Sehenswert, recht spanned und zum Nachdenken geeignet.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Stern? Da hat jemand etwas gegen den Glauben, 4. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Glaube, Blut und Vaterland (DVD)
Es ist schon faszinierend das einige mit Halbwissen in jedem Portal posten dürfen, ohne Hintergründe zu kennen und dann nur diffarmieren.
Der Film zeigt das was wa(h)r. EIn wenig Pathos gehört zu solchen Produktionen (leider) dazu, macht den Film aber deshalb nicht schlehter. Gute recherce und ein stimmiges Bild über Josemarie Escriva!
Für fünf Sterne reicht der Film nicht, da gehört mehr dazu. Aber: Geschichtlich Top und dazu mit einer vernüftige Botschaft. Darstellerisch kann der Film sich mit den ganz großen aber icht messen!
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kitschig, pathetisch, unreflektiert, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Glaube, Blut und Vaterland (DVD)
Technisch sehr aufwendig gestaltet, aber das ist auch schon der einzige Stern, den ich vergeben kann. Der Inhalt des Films ist geradezu "kitschig" und pathetisch, als dass man diese Geschichte für wahr halten könnte. Die Story befasst sich nur oberflächlich mit den Geschehnissen des spanischen Bürgerkrieges. Als wenn Geschichte so einfach wäre. Die Komplexität des zeitlichen Geschehens wird auf zwei Gegensätze reduziert. Die Guten und die Bösen. Es findet auch keine kritische Auseinandersetzung mit dem entstehenden Opus Dei statt. Josemaría Escrivá wird eine übernatürliche Aura angehaftet, die ihn außerhalb jeder Kritik setzt. Wie schade, denn wenn uns eins Geschichte lehrt, dann ist nichts so wie es scheint, schon gar nicht ein später heiliggesprochener Josemaría Escrivá.
Ich verstehe nicht, wie Roland Joffé sich zu so etwas (nach "The Killing Fields ' Schreiendes Land" und "Mission") hat hinreißen lassen können.
Er hätte sich vielleicht Rudyard Kiplings Worte "Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges" zu Gemüte führen sollen, vielleicht hätte der Film dann mehr und eine bessere Tiefenschärfe auf das Thema "Spanischer Bürgerkrieg" und "Opus Dei" bekommen.
Dieser Film jedoch ist Schmu!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Qualität Ok, FIlm geschmackssache, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film als socher gefällt mir nicht so Sehr da es ein Komplexes Thema ist was mir zu Oberflächlich behandelt wird Qualität ist gewohnte Blue-Ray HD
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Heilige haben eine Vergangenheit, 2. Juni 2012
Von 
N. Figula "M. Figula" (Timmendorfer Strand Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Zum Beginn des 122minütigen Films erhält man die Informationen über den geschichtlichen Hintergrund: Als sich Faschismus und Kommunismus in Europa ausbreiten, entscheiden sich die Spanier für eine linksgerichtete Republik. 1936 führen rechte Armeegeneräle eine Rebellion an. Ein blutiger Bürgerkrieg beginnt. Familien werden zerrissen. Brüder töten Brüder. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: auf die Bibel schwören - oder auf sie spucken.

Und dann heißt es: "Jeder Krieg beginnt, lange bevor der erste Schuss fällt - und dauert, lange nachdem die letzte Kugel abgefeuert wurde..."

Dehalb lässt Erfolgsregisseur Roland Joffé ("The Killing Fields", drei "Oscars", The Mission", Goldene Palme in Cannes) seinen Film auch einige Jahre früher beginnen und erst Jahrzehnte nach den dramatischen Begebenheiten der 1930er Jahre, als Faschisten und Republikaner sich in Spanien einen gnadenlosen Bürgerkrieg lieferten, enden. Im Mittelpunkt stehen die frühen Jahre des "Opus Dei"-Gründers Josemariá Escrivá und die Erlebnisse des jungen Priesters in den blutigen Wirren des spanischen Bürgerkriegs.

Doch anders als es der Film-Untertitel "Die wahre Geschichte des Opus Dei" vermuten lässt, erzählt der Film nur wenig über den verschwörerischen Geheimbund der katholischen Kirche und so gut wie nichts über die Rolle der umstrittene Laienorganisation im Bürgerkrieg und in der Franco-Ära. Auch das Leben und Wirken von Josemariá Escrivá kommt zu kurz und endet mit dessen Flucht Ende 1937 über die Pyrenäen nach Andorra. Die anschließenden Jahre bis zu seinem Tod 1975 und die umstrittene Seligsprechung im Jahr 1992 sowie die spätere Heiligsprechung (2002) durch Papst Johannes Paul II. werden kaum erwähnt.

"Glaube, Blut und Vaterland" ist ein eindrucksvolles, handwerklich solide gemachtes Historiendrama. Der Regisseur wollte einen "an wahre Begebenheiten angelehnten" Film abliefern und keine Dokumentation über den spanischen Bürgerkrieg (1936 - 1939) an sich. Somit erfährt der Zuschauer nur wenig über die Hintergründe, die Protagonisten, den Verlauf und das Ende dieser Auseinandersetzung, die unzählige Opfer forderte (Schätzungen schwanken zwischen 500.000 und einer Million, wobei wohl in jedem Fall nahezu die Hälfte Zivilisten waren). Die großartigen farbgewaltigen Bilder und die aufwändige Kameraarbeit hinterlassen dennoch einen unvergesslichen Eindruck.

Bild (2,35:1, 1080/24p HD)und Ton (DTS-HD Master Audio 5.1) sind sind dem beeindruckenden Epos angemessen. Als Extras gibt es eine Wes Bentley-Featurette, Entfallene Szenen und die Trailer.

Fazit: Diese beiden bildgewaltigen Geschichtsstunden bieten Erzähl-Kino vom Feinsten über Schuld und Vergebung, Liebe und Verrat.
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschender Film, 19. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Glaube, Blut und Vaterland (DVD)
Der Film "Glaube, Blut und Vaterland" ist leider eine etwas dürftige Schilderung des historischen Wirkens von Josemaria Escriva, dem Gründer des Opus Dei.
Wenig erfährt man über die Lehre von Escriva, über seine theologischen Ansichten und über die Organisation und die von Opus Dei vertretenen Werte.
Der Film schildert Escriva durchgehend und ziemlich eindimensional als positive Lichtgestalt. Den Menschen Escriva mit seinen Schwächen und Stärken lernt man viel zu wenig kennen. Über ihn und seine Ansichten erfährt man zu wenig. Da ist die Geschichte mit der Einbettung in den spanischen Bürgerkrieg eher auf ereignisreiches Actionkino abgestellt.
Das Opus Dei eine konservative katholische Einrichtung ist, wird aus dem Film nicht deutlich, da erscheint Escriva eher als progressiver Reformer. Da hätte man sich schon mehr Tiefgang und mehr Analyse gewünscht. Auch den Focus mit dem Jugendfreuend Escrivas auf die internationalen (kommunistischen) Garden und ihren Kampf gegen die katholische Kirche zu legen, wird einer wissenschaftlich korrekten Betrachtung der spanischen Bürgerkriegsparteien nicht gerecht. Da wäre eine stärkere Betrachtung auch des rechten Lagers, der Putschisten und ihres Terrors gegen die Republikaner und Demokraten von Nöten gewesen. Auch kein Wort verliert der Film über die Kollaboration von Kreisen der katholischen Kirche mit den putschenden Militärs General Francos, die ja durchaus eine Ursache des Grolls gegen die Kirche waren. Die war ja nicht gerade als Verbündeter der Demokratie bekannt, sondern betrachtete lange Zeit im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Demokratie als Gefahr für die eigene Stellung in der Gesellschaft. Ansonsten ist der Film professionell gedreht, verfügt über ordentliche Actionszenen und gute Special-Effekts. Der Ton ist gut, das Bild ebenfalls, auch die Schauspieler spielen gut und die Dramaturgie ist durchdacht. Nur leider hapert es am vermittelnden Inhalt. Da wäre eine kritischere Betrachtungsweise historisch angemessener gewesen. Schade.Da hätte man mehr aus dem Stoff machen können.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selten, 20. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Glaube, Blut und Vaterland (DVD)
Selten gibt es einen großen spanischen Film,noch seltener einen über den spanischen Bürgerkrieg.In eindrucksvollen Bildern wird die Geschichte zweier Jugendfreunde in jener schweren Zeit erzählt.Sehenswert !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glaube, Blut und Vaterland (DVD)
Ja, dieser Film ist sehr gut und interessant.
Ich mag historische Filme. Das gleiche Regisseur vor einigen Jahren den tollen Film "The Mission".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Story über Opus Dei, 30. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Glaube, Blut und Vaterland (DVD)
von einer dings bums Seite kopiert

Der in Spanien geborene Journalist Robert Torres (Dougray Scott) wird von seinem Londoner Verlag gebeten, ein Buch über den Priester und „Opus Dei"-Gründer Josemaría Escrivá zu schreiben. Für eine möglichst genaue Aufarbeitung einiger Lebensabschnitte Escrivás fährt Robert nach Madrid zu seinem ihm entfremdeten Vater Manolo (Wes Bentley), einem Jugendfreund des bereits verstorbenen Priesters. Der todkranke Manolo weigert sich allerdings, seinen einzigen Sohn zu empfangen. Von Gewissensbissen geplagt beginnt Manolo jedoch bald, seine Memoiren auf ein altes Tonbandgerät zu sprechen: Er erzählt die Geschichte zweier Jugendfreunde, deren Wege sich in den ideologischen Wirren des spanischen Bürgerkrieges (1936 bis 1939) trennten...

Einmal mehr bettet der britische Regisseur Roland Joffé eine Filmerzählung in einen historischen Kontext ein. Das Themenspektrum seiner bisherigen Arbeiten reicht von der südamerikanischen Missionierung zur spanisch-portugiesischen Kolonialzeit („The Mission"), über den französischen Hof des 17. Jahrhunderts („Vatel"), bis zu Ereignissen der jüngeren Geschichte wie der Herrschaft der Roten Khmer in „Killing Fields". Nun also schildert der Filmemacher in Rückblenden die schicksalhaften Jahre eines zerrissenen Spanien, um das Leben des umstrittenen Gründers der autonomen katholischen Vereinigung „Opus Dei" zu beleuchten. Dabei stellt Joffé ihm den fiktiven Jugendfreund Manolo zur Seite, um die Lebenswege eines Sünders und eines Heiligen widerzuspiegeln.

Joffés frühe Werke zeichneten sich durch eine wohltuende politische Zurückhaltung aus. Doch so politisch diskret sich Roland Joffé in seinem neuesten Epos auch geben möchte, so gefährlich eindimensional kommt einem die Beschreibung des Spanischen Bürgerkriegs und der ihm zugrundeliegenden Konflikte vor, die Auseinandersetzung wird auf den ideologischen Gegensatz zwischen Kommunisten und Faschisten reduziert. Auch im Umgang mit religiösen Themen und Motiven bleibt Joffé an der Oberfläche und spitzt die Gegensätze symbolisch zu. So muss der mit Gott hadernde Manolo eine schwere Glaubenskrise durchleiden und als in den Krieg hineingezogene verirrte Seele eine Gruppe von Kommunisten ausspionieren, während der Pazifist und von seinen Waisenkindern geliebte Priester Josemaría Escrivá den sporadischen Glaubenszweifel einfach mit einem verschmitzten Lächeln abschüttelt.

es wird eh zei tmal was über opus dei zu sehen
gespielt ist das ganze gut
story ist gut regie und bilder super ja
ein guter film
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutscher Titel, 22. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glaube, Blut und Vaterland (DVD)
Ich habe diesen Film bereits zum dritten Mal gesehen - jedes Mal mit unterschiedlichen "Mitsehern". Die Rezensionen hier geben das polarisierende Potential des Films sehr gut wieder; einem gefällt er gut, andere können auf dieses Werk gut verzichten. Mir persönlich gefällt der Film gut. Den geforderten Tiefgang, sei es historisch oder auf die Charaktere bezogen, kann man von einem Spielfilm - meiner Meinung nach - nicht erwarten. Ich persönlich finde diesen Film tiefer, als so manch andere Produktion. Besonders hervorzuhben ist aus meiner Sicht, dass das Gründungscharisma des Opus Dei, die Heiligung des Alltags, sehr gelungen dargestellt

Ein echtes Drama ist die Wahl des Titels in der deutschen Übersetzung: "Hic sunt dragones" / "There will be Dragons" mit "Glaube, Blut und Vaterland" zu übersetzen, finde ich alles andere als gelungen. Ich habe von einem Bekannten erfahren, dass "There will be Dragons" unter dem deutschen Titel "Glaube, Blut und Vaterland" zu finden ist. Wahrscheinlich hätte ich diesen Film nicht gefunden/gekauft, wenn ich diese Information nicht gehabt hätte. Ich finde die Wahl des deutschen Titels erweckt völlig falsche Erwartungen und wird dem Film in keiner Weise gerecht - schade!
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Glaube, Blut und Vaterland
Glaube, Blut und Vaterland von Roland Joffé
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