Kundenrezensionen

362
3,4 von 5 Sternen
Fitbit Fitness-Tracker Flex Wireless
Preis:77,78 €-232,89 €
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2014
Benutze den Flex seit 3 Monaten jeden Tag.
Einmal die woche muss er geladen werden.
Die Schlaffunktion nutze ich immer und ist auch sehr informativ.
Auch die Tagesziele zu erreichen machen dadurch mehr spass.
Habe den Kauf nicht bereut.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2013
Ich bin ein Jawbone Up Veteran und habe nun das Flex seit zwei Wochen. Für mich ist ausschlaggebend, dass ich nicht aufpassen muss, wann und wo ich das Band trage. Es kann beim Schwimmen, beim Duschen usw. bedenkenlos getragen werden. Wird es dreckig, kann man es einfach säubern.
Der Motivationseffekt ist real.
Die App wird immer besser. Sie ist schnell, Sync (Galaxy Note 10.1) funktioniert gut, das Dashboard ist gelungen.
Mir ist der Trend wichtig, nicht die schrittgenaue Messung.
Kaufempfehlung

Nachsatz nach 6 Wochen: Mich begeistert und motiviert das Flex noch immer. Dabei ist sicher auch ein Team hilfreich. Warum schreibe ich also einen Nachsatz:
Das Flex sollte immmer mal wieder an die Luft, also raus aus dem Band. Da sich durch Schwitzen, Schwimmen, Duschen gerne Feuchtigkeit in der HÖHLE (dem Wohnort des Flex) ansammelt, kann dies zu interessanten Gerüchen führen, die ABER niemand sonst riechen kann. Heisst - sehr diskret, aber hin und wieder auslüften lassen, schadet nicht. Das Flex steckt die Dauerfeuchtigkeit mit Bravour weg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2015
Der Fitbit Flex macht genau das, was er soll - Schritte zählen und motivieren, etwas mehr zu tun also normal.
Die kostenlose App ist schick und funktional und erlaubt die Erfassung von zusätzlichen Daten (Ernährung, Aktivitäten, Gewicht, etc.), die ebenfalls sehr ansprechend angezeigt werden.
Bzgl. der Genauigkeit gibt es ebenfalls nicht viel zu meckern, es ist meines Erachtens alles einigermaßen im Toleranzbereich.
Mit einer Ladung hält der Flex ca. 5-8 Tage (je nach Aktivität), was okay ist.

Alles in allem also eigentlich ein gutes Produkt, dass mir echt Spaß gemacht hat.
Leider hat der Flex nach 8 Monaten spontan den Geist aufgegeben und ich musste den Support anschreiben...

Also Mail mit mit Foto an den Fitbit-Support (Supportfall 05604733) - ich kann den Flex plötzlich nicht mehr synchronisieren, die zweite LED von links (er hat fünf) ist plötzlich dunkler als die anderen und eine volle Ladung hält nur noch 30-60 Minuten. Scheint so, als ob er kaputt wäre (Kurzschluss?).
Nach einer Woche kam dann auch schon die Antwort - ich solle noch weitere Fotos einschicken, damit meine Fragen noch besser beantwortet werden könnten.
Also wieder eine Mail an den Support, dass ich keine Fragen hätte, sondern der Flex kaputt sei, ich kann nicht synchronisieren und ihn nicht benutzen, weil er nach vollständigem Aufladen nach 30 Minuten leer ist und ich gern die Garantie in Anspruch nehmen würde.
Nach ein paar Tagen kam wieder eine Antwort vom Support - es tut dem Fitbit-Team sehr leid, dass mein Flex nicht lädt. Anbei eine Anleitung, wie man den Flex auflädt.
Ich hab noch mal geantwortet, dass ich sehr wohl weiß, wie man den Flex lädt (hab's die acht Monate vorher ja auch irgendwie geschafft..), er kaputt wäre und ich gerne die Garantie in Anspruch nehmen würde.
Bisher keine Reaktion.

Wie auch immer: ich gehe mal davon aus, dass die Support-Mitarbeiter mich nicht für absolut dämlich halten, sondern einfach nur überfordert sind und vergesse den Flex und alle anderen Fitbit-Produkte, auf die ich mittlerweile ehrlich gesagt auch überhaupt keine Lust mehr habe.

Schade um die 90 Euro - wär ich mal lieber mit meiner Frau lecker Essen gegangen.. ;)

Schöne Grüße,
Eddi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2015
Ich benutze den Tracker nun seit 1,5 Monaten ununterbrochen und nutze ihn zum Schritte zählen und vor allem als geräuschlosen Wecker.
Nach dieser Zeit kann ich nun sowohl positives als auch negatives berichten.

Erst zu den Vorteilen:
- Die Erfassung der Schritte ist gut, so lange man ein paar Kleinigkeiten beachtet. Arbeiten am PC z.B. kann der Fitbit manchmal nicht ganz von tatsächlichen Schritten unterscheiden. Allerdings halten sich die Abweichungen in Grenzen. Als Vergleich diente mir hierbei der Schrittzähler in meinem iPhone.
- Der Wecker ist wirklich praktisch. Der Vibrationsalarm ist nicht zu laut und genau so penetrant, dass man gut aufwacht ohne aber das ganze Haus zu wecken.
- Alles in allem erhält man einen guten Überblick in der App. Die App ist einfach zu bedienen und bereitet die Daten ansprechend auf.

Neutral:
- Aktive Minuten zu tracken schafft die App zwar ganz gut aber die Funktionalität des Run Trackings inkl. automatischem GPS Tracking kann leider nicht nicht gestartet/konfiguriert werden. Generell ist die Möglichkeit Runs zu tracken recht unkomfortabel mehrere Menüpunkte tief in der App untergebracht.
-Die Möglichkeit des Kalorienzählens und der Trinkmenge nutze ich nicht und kann es deshalb nicht bewerten.

Negativ:
- Sehr negativ aufgefallen ist mir das Material des Verschlusses. Ich selbst habe keinerlei Probleme damit aber als meine Frau das Armband ausprobiert hat, hat sie sofort einen Ausschlag bekommen. Die Fitbit Seite gibt als Information über das Material Chirurgenstahl mit möglichen Anteilen von Nickel an. Das denke ich ist nicht mehr zeitgemäß und führt zu einer Abwertung von 2 Sternen!
- Die App hat keinerlei Integration mit Apple Health oder Runtastic. Man sammelt also nur wieder Daten an einer weiteren Stelle. Mich stört es nicht sonderlich, deshalb hierfür keine Abwertung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2014
Ich trage das Armband nun seit einer Woche.

Bewertung der einzelnen Funktionen:

Schrittzähler:
Ich trage das Armband am nicht dominaten Arm. Dies konnte man bei der Installation einstellen.
Die Schritte werden nach meiner Einschätzung relativ verlässlich gemessen. Sobald die voreingestellten 10.000 Schritte erreicht sind vibriert das Armband, um einen auf das Erreichen des Ziels aufmerksam zu machen.
Leider werden Aktivitäten die man nachträglich hinzufügt nicht zu den geleisteten Schritten hinzugezählt, sodass selbst wenn man einen "schrittarmen" aber trotzdem aktiven Tag hatte, das Ziel nicht erreicht wird. Zusätzliche Aktivitäten können mit der App relativ einfach eingegeben werden.

Bewertung 4 Punkte

Schlafmonitor
Ein lustiger Zusatz. Ich habe in den letzten Nächten meinen Schlaf aufgezeichnet. Es funktioniert sehr gut. Gibt aber eben keine Aussagen die man nicht sowieso weiß. Man merkt in der Regel wenn man wach wird. Das Armband auch. Aber es ist ganz schön, dass man über längere Zeit Nächte aufzeichnen kann und Einblick in seine generelle Schlafqualität bekommt.

Bewertung 3 Sterne

Stiller Alarm
Der vibrierende Wecker ist eine gute Sache. Ich nutze Ihn nicht nur zum Schlafen sondern auch als Erinnerung. Im Büro erinnert mich der Alarm daran zu trinken. Zuhause daran, dass die Waschmaschine fertig ist. Nettes Gadget und funktioniert super.

Bewertung 4 Punkte

App
Die App ist sehr übersichtlich gestalten und anwenderfreundlich. Als Oberfläche für die Übersicht der Funktionen sehr gut geeignet.

Leider ist die Datenbank für das Ernährungstagebuch für meine Bedürfnisse nicht so gut gemacht. Viele Produkte sind nicht bekannt oder in komischen Angaben ( übertragen aus dem amerikanischen z.B. in Cups/Tassen).
Die Datenbank mit den Aktivitäten ist auch eher etwas für Leute die sich auch mit dem englischen Vokabular beschäftigen und somit einige Dinge herleiten könne. Z.B. Crosstrainer= Ellipsentrainer

Die Synchronisation dauert gelegentlich sehr lange.

Man kann sich an die Bedienung gewöhnen aber "gut" ist anders.

Bewertung 2 Punkte

Tracker:
Funktioniert und lässt sich schnell laden. Leider reagiert er auf manche Alltagssituationen und geht in den Schlafmodus. Z.B geht er bei der Bedienung einer Pfeffermühle in den Schlafmodus. Nicht schlimm eher lustig.

Bewertung: 4 Punkt da Herzstück des Armbands..

Silikonarmband:
Mein großer großer Minuspunkt: Ich trage das Band nun eine Woche. Beim Duschen nehme ich es ab. Reinige es mit einem weiche Tuch zwischendurch. Ich hatte mich für das orangfarbene Band entschieden um etwas farbiges zu haben. Es ist jetzt schon massiv verfärbt. Die Ränder werden dunkel und unschön. Das ist tatsächlich der einzige Grund warum ich überlege es zurückzusenden. Es sitze sicher und ist insgesamt sehr leicht. Aber es nutzt mir nicht wenn es ungeplegt aussieht.

Bewertung 1 Punkt
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2013
Ich habe den Fitbit-Flex jetzt eine gute Woche rund um die Uhr getestet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Der Tragekomfort ist ausgezeichnet. Nach einer Weile merkt man gar nicht mehr, dass man das Teil am Arm hat.
Die Möglichkeiten des Dashboards für die Auswertung der aufgezeichneten Daten sind sehr vielseitig,
für mich persönlich waren es schon zu viele Möglichkeiten, aber man muss sie ja nicht alle nutzen.
Es ist auch sehr übersichtlich aufgebaut.
Zur Kontrolle des eigenen Schlafverhaltens ist das Teil ziemlich gut geeignet.
Auch Aktivitäten bei denen man viel die Arme bewegen muss kann man damit sehr gut protokollieren, mehr aber leider auch nicht.
Inwieweit die ermittelten zurückgelegten km stimmen, habe ich nicht kontrolliert.
Was das Gerät gar nicht kann, deshalb auch der Punktabzug, ist leistungsintensive Aktivitäten ohne große Bewegung (der Arme) vernünftig zu protokollieren, da versagt es vollkommen.
Ich mache z.Bsp. 2x die Woche EMS-Training a 20min und da weist es mir weniger Kalorienverbrauch aus, als wenn ich die 20min spazieren gegangen wäre. Was natürlich ein Witz ist.
Auch die Bedienung des Teils am Handgelenk selbst ist gewöhnungsbedürftig und am Anfang etwas nervig.
Es nützt nichts, auf das Gerät zu drücken, wie in der Anleitung beschrieben, wenn man den Modus wechseln möchte.
Man muss schon in eínem bestimmten Rhythmus darauf 'herumklopfen', damit es z.Bsp. vom Wach- in den Schlafmodus wechselt bzw. umgekehrt.
Wer das Gerät also vorrangig für (Arm)bewegungsintensive Tätigkeiten und zur Schlafkontolle verwenden will, für den ist es prima geeignet.
Für die Protokollierung alle anderen Aktivitäten ist es meiner Meinung nach eher ungeeignet.
Auch die (derzeit) noch sehr eingeschränkte Unterstützung von mobilen Geräten zur Sysnchronisation ist ein Nachteil.
Ich konnte das Gerät weder mit meinem Smartphone (Samsung Galaxy S plus) noch mit meinem Samsung Tablet synchronisieren, da die Bluetooth-Schnittstelle nicht kompatibel ist.
Deshalb werde ich es auch wieder zurücksenden, da es mir leider nicht das erhoffte Ergebnis liefern kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2015
Ich trage den Flex jetzt seit einigen Tagen und bin bisher sehr zufrieden! Kurz zu meiner Situation: Seit einigen Wochen hat mich ein Fitnesstick gepackt. Jetzt laufe ich regelmäßig und mache auch zu Hause viel mehr Sport als früher. Dabei unterstützt mich die "My Fitness Pal" app. Mit der auch der Fitbit wunderbar kommuniziert. Ich brauchte weder GPS noch ein umfangreiches Display. Somit fiel die Wahl nach einiger Recherche auf den Fitbit .
Die Lieferzeit war, anders als man es von Amazon kennt eine echte Zumutung! Am Mittwoch bestellt und am nächsten Dienstag geliefert. Was da los war, weiß ich nicht.
Die Installation war einfach und die App ist sehr übersichtlich. Alles Wesententliche auf einen Blick verfügbar.
Das Tragen des Trackers ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er ist absolut nicht für Leute zu empfehlen, die keine Uhren oä tragen mögen. Unter der Jacke im Ärmel bin ich ständig dabei ihn wieder in die richtige Position zu bringen. Das nervt etwas. Auch Nachts merkt man ihn hin und wieder. Die Schlafaufzeichnung klappt gut und gibt einem Aufschluss über das eigene Schlafverhalten.
Seine Funktion als Schrittzähler erfüllt er ganz wunderbar. Ob die angezeigten verbrauchten Kalorien nun 100% auf einen persönlich passen, dass wage ich etwas zu bezweifeln. Aber so hat man eine gute Übersicht.
Die Handhabung des Trackers selber über antippen des Armbands ist gewöhnungsbedürftig. Da braucht es etwas praktische Erfahrung, falls sich mein Eindruck noch ändern sollte, werde ich das hier veröffentlichen.
Positiv ist auch, dass der Fitbit mit 2 Armbäbdern in verschiedenen Größen daher kommt. So kann man sich vor Ort und unter realen Bedingungen entscheiden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2015
Da ich oft den Kampf gegen den inneren Schweinehund verliere, war ich mir nicht sicher, ob das Fitbit im Endeffekt keine Geldverschwendung wäre. Da ich das kleine Gerät dann erfreulicherweise unter dem Weihnachtsbaum vorfand, musste ich mich um die Anschaffungskosten nicht sorgen.

Nach 5 Monaten muss ich gestehen, dass sich das Geschenk in meinem Fall absolut ausgezahlt hat. Jeden Tag aufs Neue spornen mich die kleinen Lämpchen an gerne mal kleinere Einkäufe zu Fuß zu erledigen, eine Busstation früher auszusteigen etc. Bei mir funktioniert es absolut. Ich freue mich auf jeden Spaziergang und nun, da das Wetter mitspielt, plane ich auch Wandertouren.

Außerdem bin ich von der Schlaffunktion fasziniert. Anfangs war ich erstaunt wie "aktiv" ich in der Nacht bin und habe erkannt, wieviel Stunden Schlaf ich persönlich brauche um einen guten Tag zu haben.

Da ich zusätzlich bei Weight Watchers angemeldet bin, war ich von der Funktion, das Fitbit-Tracking mit dem Weight Watchers-Tagebuch zu verbinden, begeistert. Die Aufzeichnungen des Fitbits werden direkt in Aktivpoints umgerechnet und ich muss diese nicht erst selber ausrechnen oder eintragen. Eine sehr bequeme Funktion! Durch den Ansporn, diese kleinen Lampen zum leuchten zu bringen, habe ich schon einiges in meinem Alltag und an meinem Körper ändern können - mit Erfolg.

Dies sind meine persönlichen Eindrücke. Ob dies für jeden gilt, kann ich nicht beurteilen. Jeder Mensch ist anders und kämpft anders mit dem inneren Schweinehund.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2013
In diesen Tagen frage ich mich ernsthaft, ob es mir noch einmal vergönnt sein wird, in meinem Leben einen Armband-Tracker zu besitzen, der länger als 6 Wochen am Stück funktioniert.
Heute hat sich dann Gerät Nummer vier verabschiedet; das zweite Flex.

Zur Vorgeschichte: Seit April ärgere ich mich mit diesen kleinen Geräten herum, die - würden sie denn wie angegeben funktionieren - den Alltag durchaus angenehmer und vor allem bewegungsreicher machen sollen. Angefangen habe ich im April 2013 mit einen Up-Band von Jawbone. Das hat ziemlich genau fünf Wochen gehalten, dann war es trotz pfleglicher Behandlung hinüber. Das Austauschgerät hat nach vier Wochen den Dienst quittiert. Da hatte ich die Nase voll und habe mich für ein Flex-Band von FitBit entschieden.

Das Fitbit-Band Nummer 1 kam dann auch nicht über die magische fünf-Wochen-Grenze, denn just am Ende dieser fünf Wochen löste sich das Band in zwei Teile. Das Band hat ja oben das Sichtfenster für die Leuchtdioden - und genau an dieses kleine Sichtfenster sind im Prinzip zwei Armbandteile angeklebt. Allerdings wohl nicht mit ganz so gutem Kleber, so dass es nun in zwei Teilen vor mir lag. Immerhin: Der Tracker an sich (der ja in das Band hineingeschoben wird) war noch in Ordnung. Die Abwicklung über Amazon sah jedoch einen kompletten Ersatz vor.

Das Austauschgerät hat genau 10 Tage durchgehalten. Und diesmal ist der Tracker selbst kaputt. Gestern Abend habe ich noch beim Zubettgehen bei vollem Akku den Schlafmodus aktiviert und einen Alarm für das Band gestellt. Als dann heute früh mein Notfallwecker am Handy klingelte, wunderte ich mich und dachte, dass ich das vibrieren des Armbands wohl nicht bemerkt habe. Doch leider war dem nicht so. Das Band war nämlich tot. Der Tracker liess sich nicht mehr zum Leben erwecken. Da half kein Reset; kein gutes Zureden; kein Drohen.

Und ich habe jetzt auch offen gestanden langsam den Kaffee auf. Klar, ich könnte mir jetzt noch mal Ersatz schicken lassen und immer wieder... Aber das nervt einfach nur noch. Offenbar ist kein Hersteller technisch in der Lage einen so miniaturisierten Kleincomputer so zu bauen, dass er auch ein paar Monate Betrieb übersteht - und zwar nicht nur in Einzelfällen, sondern in Großserie.

Dabei sind die Geräte in der Theorie echt gut. Sowohl das Up-Band als auch das Flex messen sehr genau. Bei beiden Bändern hatte ich bei Messungen mit GPS im Schnitt nur 1-2% Abweichung von der mit GPS gemessenen Strecke. Aber was nützt das, wenn die Qualität nicht stimmt? - Genau! Gar nichts! :-(
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2014
Vor dem Kauf habe ich mich über ein halbes Jahr über die verschiedenen Modelle auf dem Markt informiert und belesen. Letztendlich habe ich mich für das Fitbit Flex entschieden. Leider eine schlechte Wahl!
Das Fitbit zählt viele Bewegungen als "Schritte", die garkein sind!
Die Kalorienbilanz ist sehr ungenau, Nahrungsmittel kann man nur mit Fettgehalt (kein Eiweiß, keine Kohlehydrahtangaben) eintragen.
Auch die Aufmachung der App hat mir persönlich nicht gefallen.
Alles in Allem nicht mehr als ein witziges "Spielzeug", für Jemanden, der Ernsthaft an den o.g. Trackingmethoden interessiert ist, absolut nicht zu empfehlen und keine 90€ wert.
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