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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen486
3,3 von 5 Sternen
Preis:78,53 € - 191,44 €
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am 4. Dezember 2015
Nach erfolgter Bestellung kam der Flex am 22.10.15 an und funktionierte ab dem 28.11.15 nicht mehr.

Zunächst zum Produkt: ich war grundsätzlich mit Flex sehr zurfrieden. Besonders positiv fand ich, dass der Flex wirklich zierlich und unauffällig ist, ist im Gegensatz zu den meisten anderen Fitness Trackern. Er trägt sich im Alltag wirklich sehr angenehm. Auch die Handhabung, die Funktionen und die Features sind m.E. top. Die App (iOS) ist sehr übersichtlich gestaltet, das synchronisieren mit MacBook Pro war nie ein Problem. Auch was die Genauigkeit der Aufzeichnungen / Messungen angeht, war der Flex wirklich zufriedenstellend.

Leider traten bereits nach einem Monat normaler Nutzung (keine übermäßige Beanspruchung des Armbandes, zum Duschen immer abgelegt etc.) Probleme auf. Der Flex reagierte nicht mehr auf "antippen" und ließ sich auch weder mit dem Smartphone noch dem PC mehr synchorniseren - obwohl der Akku bei anschließen an das Ladegerät immer als voll angezeigt wurde. Eine Lösung des Probelms konnte weder durch die "fitbit community" noch den fitbit Support oder in entsprechenden Foren gefunden werden. Also ging das Gerät (über Amazon) zurück. Der Flex wurde nicht erneut bestellt, ich probiere nun mein Glück mit dem Fitbit Charge.
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am 27. April 2016
Dieses Armband macht Spass und hoffentlich auch schlank. Es lässt sich sehr gut tragen, man merkt es kaum. Eine schöne Bereicherung, nur leider kostet die Datenpflege einiges an Zeit.
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am 4. September 2014
Ich hatte einen Jawbone UP (weil ich Jawbone klasse und cool finde - bin schon länger Besitzer und Fan vom Jambox), aber leider nur etwas 6 Wochen lang, bevor es nicht mehr tat. Habe diesen bei Amazon gegen einen Fitbit Flex eingetauscht und bin seit ca. 8 Monaten absolut zufrieden.

Dieses Gerät motiviert zum Bewegen. Punkt. Ich habe ca. 14 Kilo in 2-3 Monaten abgenommen und bewege und ernähre mich jetzt stets bewusst, ohne dass dies lästig für mich wird. Der Flex ist mein ständiger Begleiter und lässt mich nie im Stich - funktioniert wie am ersten Tag.

Einziges "Problem": Klar - wenn man ein Silikonband 24 Stunden am Arm hat, jeden Tag 1-2 Mal trainiert, gelegentlich schwimmt und 2mal täglich duscht kann man, m.E., nicht erwarten, dass das Band ewig standhält. Ich habe nach ca. 5 Monaten ein neues Band kaufen müssen (€15), weil das alte einfach angerissen war. Mein Fehler dabei war, ein no-name Band zu kaufen, das binnen 4 Wochen wieder hin war. Inziwischen hat aber Fitbit Originalteile in SCHWARZ auf der Webseite - €15, Portofrei. Nachdem ich ein neues Originalband wieder habe, ist alles wieder in Ordnung.

Ganz, ganz klare Kaufempfehlung!!
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am 18. September 2013
Ich hab der jetzt zwei 2 Monat im Einsatz.
Hammer teil! Super Motivation Hilfe und mit MyfitnessPal app echt super als stütze für Gewichts Verlust.
Hab jetzt 2kg verloren dank MyfitnessPal und Fitbit Flex.

Bewegung ist der Schlüssel
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am 11. Februar 2016
Super einfache Bedienung. Man kann eintragen was man isst, was man trinkt, der Schlaf wird überwacht und die Schritte gezählt. Für den Anfang ist der Tracker ein gutes Gerät, um sich einen Überblick zu beschaffen, wie viel man sich überhaupt bewegt.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Juni 2013
Nach dem ich nun in irgend einer Form jeden der aktuell erhältlichen Activity Tracker in der Hand hatte, ist meine Wahl letztendlich, trotz einiger Schwächen wieder auf den Fitbit Flex gefallen, da dieser das rundeste Gesamtkonzept bietet. Das möchte ich in dem Review darlegen. Wer nur wissen will wieso ich den flex bevorzuge, kann auch direkt zum Fazit scrollen.

Inhalt
-----------

Inhalt & Installation
Benutzung / Bedienung
Web Interface / Datenanalyse
Vergleich mit anderen Trackern
Fazit

:: Inhalt & Installation ::

Der Tracker kommt in einer schicken kleinen Barren ähnlichen Verpackung. Im Paket sind neben dem eigentlich Tracker zwei Armbänder in den Größen S und L (Handgelenke dazwischen können also zwischen einem schnacken oder lockeren Sitz wählen). Für die meisten Arme wird aber wohl Größe S reichen. Außerdem liegt ein kleiner Bluetooth-USB Dongle und ein USB-Ladekabel bei. Der Tracker sitzt in einem der Armbänder und muss vor der ersten Benutzung nach Möglichkeit noch voll aufgeladen werden.

In dieser Zeit kann man sich bequem auf fitbit.com einen Account zulegen (dieser wird nämlich benötigt) und die Software für Windows oder Mac runter laden (sofern man den Tracker auch über den Rechner synchronisieren möchte). Da hierüber die Installation am einfachsten ist, würde ich diesen Weg sowieso vorziehen.

Die Installation ist entsprechend einfach, denn man logged sich in der Software einfach mit seinem Account ein, hält den Fitbit Flex in die Nähe des Bluetooth Dongles und innerhalb von ein/zwei Sekunden finden sich beide und der Tracker ist dem eigenen Account zugeordnet. Öffnet man nun später die App auf iPhone oder Android Smartphone und logged sich mit seinem Konto ein, dann erkennt die App sofort den zugeordneten Flex Tracker. Das alles dauert keine Minute und dann ist alles einsatzbereit.

Der Tracker selbst ist nicht größer als ein winziger Mini-USB Stick und kann recht einfach in einem der Armbänder verstaut werden. Ich selbst besitze die schwarze Version, kenne aber auch die graue und finde rein optisch das schwarz schöner und es passt auch besser zu jeglicher Kleidung. Erst später soll es separat Bänder in weiteren Farben geben (laut fitbit im Herbst). Der flex ist komplett geschlossen und soll ebenfalls laut fitbit wasserdicht sein. Beim Händewaschen hab ich bislang keine Probleme bekommen und einen Sommerschauer hat er auch schon überlebt, aber trotzdem würde ich damit nicht duschen gehen, geschweige denn schwimmen, zumal er da sowieso nichts tracken würde. Aber zumindest Spritzwasser scheint ihm nichts auszumachen.

:: Benutzung / Bedienung ::

Der Tracker wird am Arm getragen und verlangt kein Zutun des Anwenders, entsprechend schnell vergisst man, dass man überhaupt einen Tracker am Arm trägt. Über den Tag verteilt zeichnet der Fitbit flex dann die Aktivität auf und übertragt entweder auf Wunsch oder in regelmäßigen Abständen selbstständig die Daten an das Smartphone (welche dann auch im Web Interface erscheinen).
Das Band selbst ist sehr bequem, auch wenn es eine Art Gummi ist und ich anfangs bedenken hatte darunter schwitzen zu können (wie das bei mancher Uhr der Fall ist), aber da man das Armband etwas lockerer trägt, habe ich bislang keine Schweißprobleme bekommen. Allerdings stimmt es wie andere schreiben, dass sich zB. nach dem Händewaschen unter dem kleinen Plastikfenster des flex etwas Wasser sammeln kann (sprich es beschlägt), aber auch das ist kein Problem. Sitzt man auf dem Sofa, zieht man das Band einfach mal für 5 Minuten aus und lässt es trocknen. In dem Moment verliert man ja auch keine Schritte.

Und was kann nun der fitbit flex:

Schritte zählen
Entfernung in Kilometer anzeigen
verbrauchte Kalorien (basierend auf der Bewegung und dem Grundumsatz) errechnen
Schlaf (samt Schlafphasen) aufzeichnen
Alarm mittels Virbtaionsfunktion
über die App noch Wasser und Ernährung aufzeichnen und Ernährungspläne bzw. Kalorien darstellen um gesund zu leben oder abzunehmen.

Im Gegensatz zum fitbit one kann er keine Stockwerke zählen, fine ich aber nicht so wichtig, da ich im Alltag selten größere Höhen überwinden muss.

Der flex hat bis auf 5 kleine LEDs kein Display. Den Ansatz finde ich grandios gut, denn so trägt man ein Stück Technik am Arm (Stichwort: wearble tech) das sich bewusst sehr dezent im Hintergrund hält und nicht auffällt. Gerade bei den kleinen Trackern für die Hosentasche (samt Display) drückt sich die Technik zu auffällig in den Vordergrund. Ständig muss man daran denken das Gerät mitzuführen, man passt auf ihn nicht zu verlieren usw. Das fällt beim flex weg. Möchte man dennoch wissen wie weit man am Tag gekommen ist, kann man entweder auf sein iPhoen schauen oder man tippt zweimal schnell auf das Armband. Dann blinken je nach Tagesziel (die Schrittzahl kann man nach belieben einstellen) die LEDs auf, wobei je eine LED für 20% Leistung steht. Sprich hat man 2500 Schritte von 10.000 erreicht, leuchtet eine LED voll. Für mich vollkommen ausreichend.

Zusätzlich zu den Schritten und der Entfernung, zeichnet der flex noch den Schlaf auf. Wie bei allen Geräten ist auch das keine wissenschaftlich genaue Darstellung, gibt aber auf die Zeit gesehen einen guten Überblick über die persönlichen Gewohnheiten. Anfangs dachte ich das es etwas hakelig sein könnte das Gerät in den Schlafmodus zu setzen, denn er besitzt ja keine Taste, aber nach ein paar Tagen muss ich sagen ist das kinderleicht und macht keinerlei Probleme. Man muss einfach nur fünf mal schnell auf den flex tippen und dann blinken zwei Lichter kurz auf. Ebenso weckt man ihn morgens wieder auf. Sollte man über die App den Vibrationsalarm eingestellt haben, so tippt man morgens einfach mehrmals auf das Armband um diesen zu stoppen (da er sonst noch wiederholt wird - ähnlich wie der Schlafmodus eines Weckers). Das finde ich gelungener als bei anderen Geräten, die einem teils erst abmühen sich durch ein Menü zu drücken um dann über das Display den Modus auszuwählen.

:: Web Interface / Datenanalyse ::

Das Web Interface von fitbit gehört zu den schönsten unter den Activity Trackern. Das Dashboard lässt sich vollkommen frei konfigurieren und anordnen. Jede Statistik erscheint übersichtlich, in Farbe ohne überfrachtet zu sein und selbst wer kein Zahlenfan ist, kann mit Leichtigkeit über Tacho ähnlichen Anzeigen schnell sehen wo er steht. Das ist durchweg gelungen und macht Spaß. Negativ anzumerken ist, dass fitbit eine Jahresgebühr verlangt, möchte man seine gesammelten Daten einmal exportieren. Allerdings bekäme man für die Jahresgebühr noch weitere Vorteile wie Trainingspläne. Ob man das braucht muss sicher jeder für sich selbst entscheiden. Momentan stellt das aber für mich kein Hindernis da.

:: Vergleich mit anderen Trackern ::

Eingangs schon angesprochen hatte ich schon diverse Tracker in den Händen. So zum den quasi Vorgänger bzw. der große Bruder des flex - den fitbit one. Dann noch den Withings Pulse und den Jawbone Up!.

Der fitbit one ist wie gesagt der große Bruder des flex, denn dieser kann neben all den Funktionen des flex noch die Stockwerke zählen. Dafür muss man dann aber auch auf den Komfort des wearable-tech Ansatzes verzichten. Der one ist ein kleines USB Stick großes Stück Technik, dass man in der Hosentasche oder mittels eines Clips mitführt. Nicht schlecht, aber man kann ihn auch mal vergessen. Den flex dagegen nimmt man nach ein paar Minuten gar nicht mehr wahr. In die gleiche Kerbe schlägt der Withings Pulse, welcher zusätzlich noch die Herzfrequenz messen kann. Leider kam mein Pulse schon defekt an und im Bekanntenkreis war ähnliches zu berichten. Der Ansatz ist aber super, allerdings messe ich die Herzfrequenz mit meiner Withings WS-50 Waage und bin auf diese Funktion nicht so angewiesen.
Optisch am schönsten und ebenfalls ein tragbares Stück Technik ist der Jawbone Up! Leider liest man durchweg in allen Foren das er sehr fragil ist, dafür ist er in Sachen Hingucker oder als schönes Accessoire sicher eine Klasse besser als der flex. Vom Funktionsumfang (sieht man mal vom Schlafphasenwecker ab) kann er aber auch nicht mehr - sieht halt nur mehr wie ein Schmuckstück aus.

Da man sich mit jedem Tracker in das Ökosystem des jeweiligen Herstellers begibt, schadet ein Blick über den Tellerrand nicht. Beim Up! gibt es außer dem Tracker nichts mehr, wohingegen sowohl Withings als auch fitbit mehr Hardware besitzen und Daten anderer Apps, Hersteller oder Hardware anzeigen können. Für mich hat sich somit die Kombination aus Withings Wifi Waage und fitbit flex als beste Kombination heraus gestellt, denn die fitbit App zeigt ohne Murren mein Withings Gewicht, Fettmasse und BMI an.

:: Fazit ::

Für mich ist der fitbit flex der beste der Tracker, was zum einen an dem wearable tech Ansatz liegt. Mir kommt es sehr gelegen das man nach kurzer Zeit vergisst überhaupt einen Tracker zu tragen und er sich auch nicht durch ein Display in der Vordergrund drängt. Das Band fällt nicht auf und wirkt sehr zeitlos. Egal ob Business Hemd oder T-Shirt, es passt zu jeder Kleidung.
Der Funktionsumfang ist sehr gut und sowohl App, als auch Web Interface sind gelungen und optisch schön. Natürlich gibt es auch kleine Kritikpunkte. Angefangen vom Fehlen des Zählen der Treppenstufen bis zur Jahresgebühr (wenn man seine Daten exportieren möchte). Aber für mich zählt, das der flex das was er macht, eben sehr gut macht. Fitbit hat eine große Erfahrung in Sachen Activity Trackern und das merkt man dem flex an. Er scheint ausgeklügelte Software an Board zu haben, denn er zählt in der Regel auch wirklich nur Schritte. Armbewegungen werden größtenteils außen vor gelassen. Und auch die Hardware ist sehr gut verarbeitet.

Wer also einen Tracker möchte der sich mehr wie ein Accessoire trägt und im Alltag wenig bis gar nicht auffällt, der sollte einen Blick auf den flex werfen. Ich bin sehr zu frieden mit ihm und mochte ihn nach ein paar Tagen schon gar nicht mehr missen.
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am 6. Februar 2015
Tja wie bereits in der Überschrift mitgeteilt, funktioniert der Tracker nicht mit dem S 3mini. Worüber ich mich am meisten aufrege ist die Tatsache, dass ich mich vorher erkundigt habe, ob es kompatibel ist und das S 3mini wird in der Liste geführt. Nachdem ich gestern den halben Tag mit dem Versuch zugebracht habe meinen Tracker mit der App zu verbinden und es nicht funktionierte, habe ich die Antwort schließlich in der Fitbit Community gefunden. Dort erfuhr ich, dass Fitbit das Problem seit Ewigkeiten bekannt ist, aber mal die Liste zu ändern kommt wohl nicht in Frage. Vom Support kommt lediglich der nette Hinweis, dass es ja vielleicht irgendwann auch mit dem S3 funktioniert, man solle halt abwarten. Na ganz bestimmt. Schade....:(
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am 28. Oktober 2015
Nachdem Fitbit die Software geändert hat und man die Schritte nicht mehr definitiv ablesen kann, benutze ich es nicht mehr. Die Beispiele für die Nahrungsaufnahme sind auch sehr werbelastig. Insgesamt eine Fehlinvestition für mich.
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am 8. Februar 2015
Ich hatte das Fitbit vor langer Zeit gekauft und lief dann auch einige Monate lang sehr gut.

Von heute auf morgen allerdings wollte die Synchronisierung nicht mehr funktionieren. Auch die Hinweise auf der Hersteller-Seite brachten nichts.

Dann kontaktierte ich den Hersteller. Hier dauerte es ettliche Mails bis dieser endlich anerkannte, dass sich die Programmierung des Fitbits aufgehängt hatte. Ich bekam ein neues zugeschickt. Das ging recht schnell.

Und jetzt 8 Wochen nachdem Austausch, habe ich vorgestern mein Fitbit über einen USB3.0-Port an meinem Rechner geladen und jetzt ist es tot!!! Lege ich es zum Laden in das Ladekabel leuchtet alles. Habe es dann über Nacht aufgeladen und herausgenommen -> keine Reaktion. Kein Licht leuchtet mehr wenn ich darauf tippe. Auch der Schlafmodus funktionert nicht mehr.

Also wieder defekt.

Hier stellt sich die Frage, ob das Laden über ein USB3.0-Port den Akku kurzschließen kann?

Daher gibt es auch von mir nur 2 Sterne - Für ein Fitnessband im Wert von 90 EUR erwarte ich mehr!
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am 31. Dezember 2015
Ich kann es nicht bestätigen, dass die Qualität des Bandes schlecht wäre. Ich trage es nun seit 3 Monaten und es ist immernoch in einem Top Zustand. Und das obwohl mein Sohn (7Mt.) immer wieder daran reisst, oder mit seinen Fingernägel daran kratzt. Auch habe ich das Armband schon etliche male irgendwo angeschlagen. Dennoch scheint es nicht so auszusehen, als müsste ich es bald ersetzen. Der Fitbit selber macht seine Arbeit gut, das dazugehörige App funktioniert, auch wenn die Synchronisierung etwas langsam ist. Ein Stern Abzug gebe ich, weil es nicht wasserdicht ist. Aber damit kann ich leben. War aber auch schon mal Duschen, und auch im Schwimmbad habe ich erst nach einer Minute im Wasser gemerkt, dass ich es noch anhabe. Habe es jeweils sofort getrocknet. Und der Fitbit funktioniert noch. Also ich kann ihn nur empfehlen. Beim App gibt es auch die möglichkeit von Kalorien zählen beim Essen usw., ich benutze aber nur die Funktion der Anzahl Schritte und die damit verbrannten Kalorien, sowie trage ich mein Gewicht ein. Der Fitbit erfüllt für mich also den Zweck vollkommen.
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