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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juni 2015
Ich schreibe diese Rezension, da ich mitlerweile viele Fitibit Podukte hatte und auch andere Schrittzähler testen konnte.

Mich hatte schon immer interessiert wieviele Schritte man am Tag geht und auch wenn einige Rezensionen hier behaupten diese Gadgets wären sinnlos, empfinde ich dies nicht so. Seit 2 Jahren nutze ich Schrittzähler täglich und muss feststellen, dass man sich vorher keinerlei Gedanken gemacht hat, wieviel man eigentlich am Tag gegangen ist. Auch ist einem viel bewusster, wenn man sich an mehreren Tagen in folge wenig bewegt hat obwohl man das selbst gar nicht so wahr genommen hat. Mir persönlich gefallen die Statistiken und die Möglichkeit sein Ziel zu erreichen und bewusster auf seinen Alltag zu sehen. So nehme ich mitlerweile das Auto seltener und gehe auch längere Wege zu Fuß. Die "Faulheit" siegt nicht mehr so häufig wie früher.

Mein erster Fitbit war das günstigste Modell der Fitbit-Reihe "Zip". Ansich ein tolles Gerät. Habe mich aber nach einem halben Jahr für ein anderes Modell der Fitbitreihe "One" entschieden, da dieser auch Stockwerke zählen konnte und ich vor allem neugierig war, wie mein Schlaf so aussieht. Irgendwann ist mir die Hülle des trackers kaputt gegangen. Ich habe den Support angeschrieben und diese schickten mir kostenlos einen neuen zu. Dafür nochmals Danke.
Leider habe ich diesen nach einem Jahr verloren und wollte unbedingt einen Ersatz. Ich entschied mich also für einen, den man am Handgelenk trägt. Dadurch war der Tragekomfort besser und die Schlafanalyse auch wesentlich schöner, da man die Manchette nicht immer mitnehmen musste.

Ich wollte was neues ausprobieren also entschied ich mich für den Jawbone Up. Dieser war okay, jedoch nach 9 Tagen defekt. Ich schickte ihn ein, bekam einen neuen und war wieder zufrieden. Nach einem Monat aber hatte er syncronisationsprobleme und aus frust habe ich ihn zurück geschickt und das Geld erstattet bekommen. Anschließend kaufte ich mir einen günstigen Samsung Activity Tracker, doch der zählte selbst Schritte wenn ich einen Film geschaut habe.

Also zurück zu dem, was man schon kennt. Meine Frau schenkte mir dann zum Geburtstag den Flex. Mitlerweile ist er seit 6 Moanten täglich 24 Stunden im Einsatz und ich habe keinerlei Probleme.
Einige Rezensionen kann ich nicht verstehen. Bei mir löst sich weder die Farbe noch habe ich ungebaue Schrittergebnisse. Diejenigen, die beim "tippen" Schritte zählen, sollten vielleicht mal schauen ob sie die neuste Firmware auf dem Tracker haben. Anders kann ich mir das nicht erklären. Ich hatte solche Probleme nicht. Natürlich kommt es vor dass der Tracker den ein oder anderen Schritt zählt obwohl man sich gerade wie verrückt am Bein kratzt, aber die sind vernachlässigbar.
Der Akku hält bei mir (bei einer Anwendung Tag und Nacht) ca. 5 Tage bei ständiger syncronisation, 8-10 Tage wenn ich nur ein mal täglich syncronisiere. Die Schlafanalyse könnte etwas feiner sein, macht aber was sie soll. Der stille Wecker ist äußerst praktisch und meine Frau wird neben mir nicht geweckt wenn ich morgens aufstehen muss. Das Dashboard von Fitbit finde ich mitlerweile sehr gelungen (vor 2 Jahren sah das noch etwas anders aus). So kann man seine Erfolge (oder Misserfolge) anschauen und sich motivieren, den ein oder anderen Schritt mehr zu gehen.
Von mir eine ganz klare Empfehlung!
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am 21. Juni 2013
Ich bewerte diesen Artikel bewusst mit 4 Sternen, denn der Tracker von Fitbit macht genau das was er soll. Dennoch habe ich ihn nach einer knappen Woche zurückgeschickt.

Rückblick:
ich hatte mich (als Gadgetfreund der ich eigentlich bin) monatelang auf den Tracker gefreut, ich nutze sonst auf dem iPhone viele Sport-Apps wie Runkeeper oder Sportstracker. Die Vorstellung, einen persönlichen Tracker 24h zu tragen, machte mich neugierig. Die Idee war, eine Quantifizierung meines Alltags zu erreichen und vielleicht die Qualität der Bewegung und meine Motivation zu steigern.

Naja, als der Tracker dann ankam, machte sich etwas Ernüchterung breit.
Aber erstmal die positiven Aspekte:

- Gute Verarbeitungsqualität! Stabiles Silikon, perfekter Sitz. Mitgeliefert werden 2 Armbänder. Robust, auch unter der Dusche oder nach einigen Nächten kein Verrutschen oder Materialschwund. Im langfristigen Verlauf muss man sehen, wie sich das Teil macht, aber man kann ja Armbänder nachkaufen.
- Einfache Einrichtung. Nach Registrierung und Installation der App problemlose Hintergrund-Synchronisation möglich.
- Der Tracker zählt wirklich sehr genau meine Schritte! Gut, schwingt man den Arm ein paar Mal hin und her, kommt er durcheinander. Aber im Tagesverlauf durchaus beeindruckend.
- Gute Batterielaufzeit (ca.5-6 Tage).
- Übersichtliche App
- Relativ genaue Schlafaufzeichnung mit Phasen, Wachheitsphasen etc.
- Sensitives Touchfeld mit Vibrationsfunktion
- Lautloser Wecker mit Vibration ohne Wecken des Partners

Dennoch habe ich mich entschieden, in Zukunft ohne den Tracker durchs Leben zu gehen, denn:

1. Letzten Endes macht der Tracker nur eine Sache wirklich: Schritte zählen. Und ich habe mir die Frage gestellt: Wozu will ich Tag für Tag meine Schritte wissen? Nach ein paar Tagen war mir klar, dass bei einem durchschnittlichen Arbeitsalltag und mehrfach pro Woche Sport meine Schritte bei pi mal Daumen 8-15.000 liegen. Und mal faul auf der Couch liegen will ich auch. Irgendwie reicht das nicht, um für 120 Euro ein Armband am Handgelenk zu tragen.
2. Die anderen Funktionen sind mau. Ich gebe nicht wie ein Kalorienbesessener jede Nahrung in die App ein, was auch gar nicht geht, da die Datenbank nie so präzise ist und es mich ehrlich gesagt auch nicht interessiert und irgendwann nur albern ist, jeden Keks einzutippen. Wozu auch? Dann steht da halt mal 3000kcal. Und jetzt?
3. Die Weckfunktion mit Vibration ist zwar irgendwie cool, aber kein Killerfeature. Ausserdem ist sie leider nicht (wie beim Jawbone Up) den Schlafphasen angepasst.
4. Keine Analyse der Schlafphasen, sondern nur einfache graphische Auswertung. Ich weiss zwar nach einigen Tagen, dass ich mich oft im Schlaf bewege (was für eine Erkenntnis), aber das sagt mir meine Frau auch...
6. Meine Kollegen haben mich teilweise richtig dafür aufgezogen... :-) was mir irgendwie wurscht wäre, wenn das Teil wirklich sinnvoll auf längere Sicht wäre.
7. Ungeeignet wenn man mal am Rechner was tippt. Da muss man das Armband ablegen, sonst hat man nach 2 Stunden ein paar Hundert Schritte zurückgelegt.

Summa summarum:
- Nur um Schritte zu zählen, rentiert sich die Anschaffung nicht. Die Motivation, jetzt doch bitte noch mal 2000 Schritte vorm Schlafengehen zu gehen, hält sich irgendwann in Grenzen und ebbt ab. Insgesamt ein eher sinnloses Gadget.
- Ansonsten wenig weitere Features.
- Dennoch macht das Gerät prinzipiell, was der Hersteller verspricht. Deshalb die gute Bewertung.
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am 10. Juni 2013
-- UPDATE 3.7.13 --

Danke für das positive Feedback bisher!

Weil ich danach gefragt wurde, habe ich noch ein wenig mehr zum Vergleich Flex/Up in den Kommentaren geschrieben. Sicher keine bahnbrechenden neuen Ekenntnisse, aber vielleicht hilfreich für den ein oder anderen.

Fazit: Ich bin sehr glücklich mit dem Jawbone Up, das fitbit Flex ist aber sicher auch kein schlechtes Gerät. Armbandtracker sind aktuell zumindest nicht so genau wie am Körper getragene Tracker wie das One, dafür aber komfortabler.

--UPDATE 19.6.13 --

Grundsätzlich bin ich mit dem Flex immer noch zufrieden, aber nach knapp 2 Wochen stören mich einige Dinge doch so sehr, dass ich das Band nun retourniere und stattdessen das Jawbone Up bestellt habe:

- Die Abweichung der gemessenen Schrittzahl zwischen Moves und Flex ist an Tagen mit wenig Bewegung auffällig hoch. Das Flex zeigt hier regelmässig deutlich zu hohe Werte. An Tagen mit viel Bewegung nähern sich beide Trackingmethoden gut an, wie unten in meiner Rezension beschrieben.
- Die Qualität des Bandes: An den Ecken macht das Band nach kurzer Zeit einen recht "gebrauchten" Eindruck, obwohl ich es keiner bewussten Belastung und/oder Schmutz ausgesetzt habe (am Verschluss habe ich übrigens überhaupt nichts zu meckern, den bekommt man sehr gut alleine auf und zu).
- Das Online Dashboard und die App zeigen unterschiedliche Werte. Dies wird zwar gerade behoben, zeigt aber, dass das Produkt offensichtlich noch nicht so ganz ausgereift ist. Wenn ich mir dann noch die App von Jawbone als Vergleich anschaue, möchte ich auch nicht mehr länger auf die angekündigte überarbeitete Version des Dashboards warten.
- Die für mich für den Erwerb vom Flex ausschlaggebende Bluetooth Synchronisierung ist mir nach kurzer Zeit schon nicht mehr so wichtig. Lieber stecke ich zwischendurch mal einen Stecker ins Smartphone, erhalte aber (hoffentlich) vernünftige Werte. Nach nun bereits einigen Monaten mit laufendem Tracking habe ich eh schon ein recht gutes und verlässliches Gefühl, ob und wieviel ich mich bewegt habe.

Ansonsten ist mein nachfolgende Ursprungsrezension nach wie vor zutreffend.

-- URSPRÜNGLICHE REZENSION --

Ich habe bisher die kostenlose iPhone App Moves genutzt (ist übrigens bald auch für Android verfügbar), um einen Überblick über meine Aktivitäten zu erhalten. Der Nachteil liegt auf der Hand: Das iPhone lässt man gerne mal liegen, besonders bei kleineren Strecken innerhalb des Büros. Ausserdem ist der Akkuverbrauch natürlich recht hoch, so dass mein Akku vom iPhone 4S keinen ganzen Arbeitstag durchhält - ich nutze das Smartphone auch viel zum Telefonieren.
Daher wollte ich nun also nach rund drei Monaten recht intensiver Nutzung der Moves App und dem Lesen von zahlreichen nationalen wie internationalen Kritiken auf einen Armbandtracker umsteigen. Der Vorteil von einem Armband ist naheliegend: Man hat es immer dabei und vergisst es nicht. Besonders hübsch sind die verfügbaren Bänder zwar nicht gerade, aber ich kann mich mit dem Design des Flex arrangieren.

Mögliche Alternativen zum fitbit Flex sind in diesem Preissegment das in Deutschland nur über Umwege erhältliche Nike Fuelband und das Jawbone Up.

Das Fuelband von Nike hat nur sehr wenig Funktionen und ist noch mehr eine Spielerei als Jawbone Up und fitbit Flex, daher kam das nicht in Frage. Es werden nur undefinierbare - von Nike bestimmte - Punkte für Aktivität vergeben. Wie diese Punkte genau zustande kommen, bleibt das Geheimnis von Nike.

Der wirklich ernsthafte Konkurrent vom Flex ist sicher das Jawbone Up. Das Band ist wirklich schick, die App um einiges frischer als die von Fitbit. Aber: die fehlende Bluetooth-Synchronisierung hat für mich den entscheidenden Ausschlag gegeben, lieber das Flex zu kaufen. Ausserdem ist das Flex 30 EUR günstiger, was für mich aber keine entscheidende Rolle gespielt hat. Oft wird in Kritiken zum Up auch bemängelt, dass das Band beim Tippen auf der Tastatur stört. Das kann ich nicht beurteilen, einen Bekannten stört es beispielsweise überhaupt nicht.
Das Tracking der Schlafzeiten klappt beim Up offenbar besser als beim Fitbit, auch der Vibrationswecker, der die Schlafphase berücksichtigt, scheint ganz gut zu funktionieren. Diese Funktionen sind mir nicht wichtig. Einen Wecker, der Schlafphasen berücksichtigt, benötige ich nicht. Wann ich geweckt werde, bestimmt ganz klar meine Tochter - leider ohne jede Rücksicht auf Schlafphase und Uhrzeit… ;-)

Also ist es das Flex geworden.

Die Schrittzählung stimmt grundsätzlich mit der von der Moves App überein (korrekte Auswahl von dominanter bzw. nicht dominanter Hand vorausgesetzt). Bei kurzen Distanzen, wie sie typischerweise zu Hause oder bei der Arbeit anfallen, scheint Moves zu wenig bzw. nicht zu tracken, dafür misst das Flex manchmal an anderer Stelle wohl etwas zu wenige Schritte. Wenn dann beim Autofahren oder Arbeiten am Computer vom Armband einige irrtümliche Schritte gemessen werden, gleich sich das alles wieder aus. Am Ende des Tages kommen beide Tracker zu sehr vergleichbaren Schritten.

Was beim Flex bisher nicht so gut passt, ist die Berechnung der zurückgelegten Distanz. Hier hat Moves durch die genutzte GPS-Messung eindeutig viel genauere Werte - die von mir zurückgelegte Distanz ist tatsächlich deutlich höher als von Fitbit errechnet. Auch wenn ich meine korrekte Schrittlänge hinterlege (basierend auf der Auswertung einiger hundert Kilometer von Moves), passt die Angabe nicht und weicht auf Tagesbasis teilweise sogar um einige Kilometer (!) ab. Dabei müsste doch nur die eingegeben Schrittlänge mit der Anzahl der Schritte multipliziert werden, um einen halbwegs stichhaltigen Wert zu erhalten.

Leider unterscheidet das Flex nicht automatisch, ob man geht, läuft oder Fahrrad fährt. Diese Unterscheidung trifft Moves automatisiert. Wenn ich zukünftig Rad fahre, werde ich wohl weiterhin Moves mitlaufen lassen, um die Aktivität nachträglich korrekt im Dashboard einzupflegen. Hier hoffe ich irgendwann mal auf ein Firmware-Update.

Was mich am Flex wirklich nervt:
Wenn man einen Kinderwagen oder Einkaufswagen schiebt und das Gelände ein wenig uneben ist, so dass es beim Schieben zu Vibrationen im Handgelenk kommt - das geschieht recht häufig - stellt sich das Flex regelmässig irrtümlich automatisch in den Schlafmodus. Das 5-malige Tippen, um von Tages- in Schlafmodus zu wechseln, ist viel zu einfach durch einfache Vibrationen im Handgelenk ungewollt auslösbar.

Das Schlaftracking ist offensichtlich ziemlich hanebüchen, aber vielleicht bessern sich die Ergebnisse zukünftig bei weiteren Firmwareupdates und Weiterentwicklungen der App.

Tipp am Rande:
Die Firmware war beim Auslieferungszustand am Erscheinungstag 06.06.2013 bei Version 50, bei der Erstinstallation konnte ich schon auf Version 62 upgraden. Es scheint also regelmässig Updates zu geben.

Die Essgewohnheiten können über das fitbit Dashboard oder die App eingegeben werden. Das klappt leider auch nicht so toll, als wunderbare Lösung bietet sich hierfür aber die kostenlose Anwendung & App "My Fitness Pal" an - die Synchronisierung mit fitbit klappt wunderbar und die Lebensmittel lassen sich dort super eingeben und der Barcodescanner funktioniert auch gut. Eigene Mahlzeiten können einfach selbst angelegt werden.

Fazit
Für mich ist das Flex im Vergleich zum Jawbone Up, dem Nike Fuelband und der Moves App der bestmögliche Kompromiss aus Optik, Handling und vernünftigen Ergebnissen.
Ausserdem sorgt es mit den leuchtenden LEDs immer für einen Lacher, wenn man im Knight Rider Stil K.I.T.T. um Hilfe anruft ;-)
Wer es ganz genau will, sollte besser zur doppelt so teuren Basis Watch greifen.
Damit habe ich mich nicht weiter beschäftigt, da mir die Optik nicht gefällt und ich mit dem Flex ausreichend gut versorgt bin.

Also: Wer ein gute Einschätzung über seine Aktivitäten ohne Anspruch auf allergrösste Genauigkeit erhalten möchte, ist mit dem Flex hervorragend bedient.
Wer erstmal überlegt, ob überhaupt ein Aktivitätstracker sinnvoll ist, sollte einfach mal Moves testen - das kostet nichts und bietet sehr gute Ergebnisse, auch wenn es im täglichen Umgang etwas komplizierter ist, als einfach ein Armband zu tragen.
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am 22. Mai 2015
Ich wollte schon lange einen Fitnesstracker haben und habe mir viele verschiedene Modelle angeguckt. Mir fiel auf, dass bei vielen Modellen beklagt wurde, dass die Armbänder sich recht leicht unbemerkt vom Arm lösen (und dann verliert man schnell mal 100 € auf dem Weg zum Sport - ärgerlich) oder dass sich nach recht kurzer Zeit das Material negativ verändert und/oder die Technik streikt. Meine Wahl viel letztendlich auf das Fitbit Flex, weil das Armband einen guten Verschlussmechanismus hat und weil man den Tracker aus dem Armband heraus nehmen kann. Sollte das Armband dann einmal den Geist aufgeben, kann man sich recht schnell ein neues beschaffen und muss nicht wieder viel Geld für einen ganz neuen Tracker ausgeben.
Inzwischen habe ich das Armband seit etwa 1,5 Monaten in Gebrauch. Dabei sind mir folgende Dinge aufgefallen:

Positiv:
- Es zählt zuverlässig die Schritte. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn andere Armbänder zählen auch Schritte, wenn man den Arm schüttelt...
- Es synchronisiert sich problemlos und recht schnell mit der App auf meinem Samsung Galaxy S5.
- Der Akku hält je nach Häufigkeit der manuell herbeigeführten Synchronisatioinen 4 bis 6 Tage.
- Das Aufladen geht recht schnell. Nach 1,5 bis 2 Stunden ist der Akku wieder voll.
- Die App ist übersichtlich und leicht zu bedienen.
- Eine Auslandsreise hat gezeigt, dass sich das Armband nach Synchronisation der Uhrzeit anpasst.
- Man kann es beim Sport gut tragen, da man es kaum merkt. Mit dem Schweiß kommt das Armband gut klar - laut Hersteller sollte man hinterher nur den Tracker aus dem Armband entfernen und sowohl Armband von innen als auch den Tracker trocken wischen.
- Ich kann mit Freunden, die auch dieses Armband tragen, Wettkämpfe starten. So stachelt man sich gegenseitig an und motiviert sich, mehr Schritte als die anderen zu schaffen.
- Man bekommt an gewissen Punkten virtuelle Abzeichen verliehen (z.B. bei 5.000 oder 10.000 geschafften Schritten pro Tag, bei 42 geschafften km usw.). Das motiviert und macht neugierig auf weitere Abzeichen.

Negativ:
- Im Schlaf stört das Armband manchmal, da es doch recht dick ist.
- Der Schlaf wird nicht zuverlässig aufgezeichnet. Wenn ich nachts mal aufstehe, zählt das Armband zwar die Schritte, erkennt aber nicht, dass ich wach bin. Letztens habe ich vergessen, der App morgens zu sagen, dass ich wach bin. Es fiel mir dann in der Bahn zur Arbeit auf. Bis dahin hatte ich bereits über 2.000 Schritte zurück gelegt und trotzdem fand das Armband, dass ich noch in einer Tiefschlafphase wäre. Wünschenswert wäre hier, dass das Armband ab einem gewissen Grad der Aktivität selbst erkennt, dass man nicht mehr schläft.

Da mir die Aufzeichnung der Schlafphasen nicht besonders wichtig ist und es mir hauptsächlich um die Aufzeichnung der Aktivität über den Tag geht, wiegen diese Nachteile bei mir nicht besonders hoch.
Aus diesem Grund gebe ich 4 von 5 Sternen. (5 Sterne sind es wirklich nur dann, wenn ich keinen einzigen Nachteil feststellen kann.)

Ob das Armband wasserdicht ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Ich lege das Armband zum duschen und schwimmen immer ab.

Ergänzung, 19. Juni 2015:
Nach nunmehr fast 3 Monaten in Gebrauch geht das Armband kaputt. Ich nehme den Tracker pro Woche meistens 4 Mal aus dem Armband (3 Mal nach dem Sport, um den Tracker und das Armband von innen trocken zu wischen - wie vom Hersteller empfohlen - und 1 Mal zum laden). Ich denke, das Armband sollte dies eigentlich aushalten. Dennoch bleibe ich bei den 4 Sternen, da das Armband sich ja recht einfach und kostengünstig auswechseln lässt und ein zweites ja auch mitgeliefert wird. Ich hoffe, ich habe nur ein "Montagsarmband" erwischt und das nächste hält besser. Davon werde ich dann natürlich berichten.
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TOP 500 REZENSENTam 13. November 2015
Vorab: Es war ein Geschenk und ist für mich das erste Gerät dieser Art. Ich habe also keinen Vergleich. Darüber hinaus nutze ich nicht den vollen Funktionumfang, kann also nur zu einigen Features etwas sagen.

Für mich ganz wichtig, das Teil ist angenehm zu tragen. Ich bin wirklich 24h damit unterwegs und von Hautirritationen keine Spur. Das eigentliche Gerät ist in das Silikonarmband eingeklickt und kann zu Laden entnommen werden. Die Bänder kann man für kleines Geld nachkaufen. Geliefert wird der FitBit mit zwei Armbändern (kurz und lang) einem USB-Ladegerät und einem Dongle für die Verbindung mit den PC.

Das Gerät synchronisiert sich, per Bluetooth, automatisch mit dem Smartphone oder dem PC. Dort wird umfangreich ausgewertet, was man getan hat. Schritte, zurückgelegte Strecke, Kalorienverbrauch etc. Natürlich muss man vorher alle möglichen, körperlichen Daten eingeben. Das Ganze geht ausschließlich online. Die Daten werden also irgendwo gespeichert. Wer unter einer NSA-Phobie leidet, dürfte damit ein Problem haben.

Den Schrittzähler bzw. die zurückgelegten Kilometer darf man übrigens nicht wörtlich nehmen. Wer nur 100 Schritte geht, dafür aber 8 Stunden Holz hackt, wird am Ende des Tages auch 10.000 "Schritte" gemacht haben. Umgekehrt wird ein Radfahrer, der sich über Stunden hinweg abstrampelt zum Ende eher weig Schritte haben. Es sind weniger die Schritte, als Bewegungseinheiten und die Kilometer sind das Äquivalent dazu.

Das Gerät ist für Jogger sicher am besten geeignet. Bei anderen Sportarten ist es nicht das non-plus-ultra. Ich selbst bin Schwimmer und dafür ist es wegen der fehlenden Wasserdichtigkeit nicht geeignet, wobei es eine Dusche locker wegsteckt.

Besonders gelungen finde ich den integrierten Wecker, der durch ein vibrierendes Handgelenk zuverlässig und nicht allzu brutal weckt. Dabei mach er meine Frau nicht ebenfalls wach. (Alleine dafür hätte ich das Teil gekauft). Auch die Schlafüberwachung ist toll. Man kann genau nachvollziehen, wie lange man geschlafen hat, wann man unruhig und wann man wach war.
Was ich nicht nutze, sind die Dinge, wie Ernährungsplan und Kalorienverbrauch. Dazu kann ich also nichts sagen.

Ich denke es ist ein gutes Gerät und bei realistischen Erwartungen hat es die 5 Sterne durchaus verdient.
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am 29. Oktober 2013
Ich habe den Fitbit-Flex jetzt eine gute Woche rund um die Uhr getestet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Der Tragekomfort ist ausgezeichnet. Nach einer Weile merkt man gar nicht mehr, dass man das Teil am Arm hat.
Die Möglichkeiten des Dashboards für die Auswertung der aufgezeichneten Daten sind sehr vielseitig,
für mich persönlich waren es schon zu viele Möglichkeiten, aber man muss sie ja nicht alle nutzen.
Es ist auch sehr übersichtlich aufgebaut.
Zur Kontrolle des eigenen Schlafverhaltens ist das Teil ziemlich gut geeignet.
Auch Aktivitäten bei denen man viel die Arme bewegen muss kann man damit sehr gut protokollieren, mehr aber leider auch nicht.
Inwieweit die ermittelten zurückgelegten km stimmen, habe ich nicht kontrolliert.
Was das Gerät gar nicht kann, deshalb auch der Punktabzug, ist leistungsintensive Aktivitäten ohne große Bewegung (der Arme) vernünftig zu protokollieren, da versagt es vollkommen.
Ich mache z.Bsp. 2x die Woche EMS-Training a 20min und da weist es mir weniger Kalorienverbrauch aus, als wenn ich die 20min spazieren gegangen wäre. Was natürlich ein Witz ist.
Auch die Bedienung des Teils am Handgelenk selbst ist gewöhnungsbedürftig und am Anfang etwas nervig.
Es nützt nichts, auf das Gerät zu drücken, wie in der Anleitung beschrieben, wenn man den Modus wechseln möchte.
Man muss schon in eínem bestimmten Rhythmus darauf 'herumklopfen', damit es z.Bsp. vom Wach- in den Schlafmodus wechselt bzw. umgekehrt.
Wer das Gerät also vorrangig für (Arm)bewegungsintensive Tätigkeiten und zur Schlafkontolle verwenden will, für den ist es prima geeignet.
Für die Protokollierung alle anderen Aktivitäten ist es meiner Meinung nach eher ungeeignet.
Auch die (derzeit) noch sehr eingeschränkte Unterstützung von mobilen Geräten zur Sysnchronisation ist ein Nachteil.
Ich konnte das Gerät weder mit meinem Smartphone (Samsung Galaxy S plus) noch mit meinem Samsung Tablet synchronisieren, da die Bluetooth-Schnittstelle nicht kompatibel ist.
Deshalb werde ich es auch wieder zurücksenden, da es mir leider nicht das erhoffte Ergebnis liefern kann.
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am 21. April 2016
Der Tracker wäre an sich nicht schlecht, wenn nur die Messfehler nicht wären!! Habe den Tracker mit meinem Handy synchronisiert (FitBit-App), habe mich dabei am Kopf gekratzt, konnte dabei zusehen, wie in der App die Schritte nur so hochliefen (2-3 mal kratzen = 5-10 Schritte mehr, beim Arm hin und her bewegen dasselbe Ergebnis. Man kann davon ausgehen, daß die hälfte der Schritte am Tag Falschmessungen waren. Die Fitbit-App dagegen ist super, man kann auch ohne Tracker strecken aufzeichnen und Schritte kann man auch so zählen, wenn das Handy am Körper getragen wird.
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am 12. November 2014
Nach 3 Wochen regelmäßigem Tragen ist das Armband an den Kanten schwarz, die Farbe scheint abgescheuert zu sein. Daher bin ich von der Qualität sehr enttäuscht. Das Armband ist zum dauerhaften Tragen konzipiert, daher sollte das Material dieses auch hergeben. Ich würde mir in Zukunft kein farbiges Armband mehr kaufen.
Von der Technik bin ich überzeugt, es ist genau das, was ich erwartet habe.
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am 12. August 2013
Ich bin ein Jawbone Up Veteran und habe nun das Flex seit zwei Wochen. Für mich ist ausschlaggebend, dass ich nicht aufpassen muss, wann und wo ich das Band trage. Es kann beim Schwimmen, beim Duschen usw. bedenkenlos getragen werden. Wird es dreckig, kann man es einfach säubern.
Der Motivationseffekt ist real.
Die App wird immer besser. Sie ist schnell, Sync (Galaxy Note 10.1) funktioniert gut, das Dashboard ist gelungen.
Mir ist der Trend wichtig, nicht die schrittgenaue Messung.
Kaufempfehlung

Nachsatz nach 6 Wochen: Mich begeistert und motiviert das Flex noch immer. Dabei ist sicher auch ein Team hilfreich. Warum schreibe ich also einen Nachsatz:
Das Flex sollte immmer mal wieder an die Luft, also raus aus dem Band. Da sich durch Schwitzen, Schwimmen, Duschen gerne Feuchtigkeit in der HÖHLE (dem Wohnort des Flex) ansammelt, kann dies zu interessanten Gerüchen führen, die ABER niemand sonst riechen kann. Heisst - sehr diskret, aber hin und wieder auslüften lassen, schadet nicht. Das Flex steckt die Dauerfeuchtigkeit mit Bravour weg.
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am 5. Mai 2016
Ich habe mein Flex zum Geburtstag bekommen, sonst hätte ich ihn mir nie gekauft.
Das hat vor allem einen Grund: Der Preis steht in keiner Relation zum Gegenwert.
Man kann den Tracker zwar mit dem Handy synchronisieren, er vibriert aber nicht bei eingehenden Nachrichten. Der Schrittzähler funktioniert zwar sehr gut und man kann ihn auch eine Woche am Stück tragen, aber Schritte zählen kann jedes moderne Smartphone. Außerdem schwitze ich unter dem Silikonarmband, weshalb ich ihn zu Hause, wenn ich eh kaum Schritte mache, seltenst trage. Die Weckfunktion finde ich toll. Die Schlafaufnahmefunktion funktioniert nur dann. wenn man manuell in den Schlafmodus springt, die automatische Erkennung startet nur, wenn man ihn über Nacht liegen lässt. Man kann mit dem Rest des Körpers tun was man will, solange das Tracker-tragende Handgelenk sich nicht bewegt, nimmt der Tracker natürlich kein "Wachphase" auf. So kann es sein, dass man mitten in der Nacht wach wird, sich die Uhrzeit merkt und am nächsten Morgen laut Tracker zu iesem Zeitpunkt eine Tiefschlafphase vorlag.
Außerdem ist die "Anzeige" relativ wenigsagend. Bei 0 von 10000 Schritten blinkt das erste LED, bei 1500 Schritten blinkt sie, selbst wenn man 1950 hat leuchtet sie noch nicht dauerhaft. und wenn man dann 2010 Schritte hat (--> gerundet 2000) fängt schon die dritte an zu blinken, als hätte man gerundet 3000 Schritte.
Schrittzähler hat jedes moderne Smartphone eingebaut, Apps ersetzen die Schlaufnahme.
Das Design gefällt mir recht gut, auch wenn mir die zum Großteil extremen Farben (z.B. rot, oder das Fitbit-türkis) nicht zusagen. Die Verarbeitung ist von Armband zu Armband anders, wobei meine beiden grauen besser verarbeitet sind wie das rote/türkise. Zudem ist der Armbandwechsel, bei dem auch der Verschluss vom einem ins andere Armband muss, etwas fummelig. Einmal verschlossen, hält das Armband aber recht gut.
Der Preis ist deshalb überteuert, da ein von aldi angebotenes Armband mit mehr Funktionen die Hälfte kostet (aber das habe ich noch nie in der Hand gehabt...)
Aus diesen Gründen würde ich direkt das Charge HR empfehlen, welches ihren Puls misst und auch auf eingehende Anrufe hinweist
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