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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2004
Mit der Figur Kurt Austin und dessen Kumpel Joe hat Cussler sich selbst eine Gegenfigur zum legendären Dirk Pitt und dessen getreuen Gefährten geschaffen.
Diese Figuren sínd sowohl sehr verschieden von einander, aber auch natürlich gleich, was Ihre Abenteuer im Rahmen der Numa betreffen.
Diese sind zum Teil so abenteuerlich, aber auch mit einem gewissen Schuss an tatsächlichen historischen Daten verpackt, dass man sich letztlich doch fragt, könnte es so gewesen sein.
Bis zur letzten Seite spannend wie man es von Cussler & Co. gewohnt ist.
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am 10. August 2007
Die Serie um das NUMA-Team lebt u. a. auch davon, daß die Guten gut und die Bösen böse sind. Hier ist es nicht unbedingt so. Der Umweltschützer, der gleich zu Beginn zum Opfer wird, kann sich die Sympathien der Helden nicht erwerben. Für seine Anwältin jedoch reicht es, eine attraktive Frau zu sein. Zum Schluß wechselt sie natürlich den Job, der "grüne Spinner" gibt seine Fehler zu, macht aber trotzdem weiter wie gehabt...

Trotz allem ist die Geschichte spannend wie immer bei Cussler, die obigen Mäkeleien gefährden mitnichten den guten Gesamteindruck des Buches wie der Serie. Den berühmten extra Gummipunkt gibt es dafür, daß der Widerpart mal einer Randgruppe/Minderheit angehören durfte und trotzdem Gegner blieb. Es gibt auch Eskimos (bzw. Schwarze, Frauen, Behinderte etc.), die im Unrecht sind. Im Zeitalter von Political Correctness braucht man für diese Storyführung durchaus Mut, nicht zuletzt Lesern gegenüber, wie mir selbst.

Ganz durchgehalten hat er das natürlich auch nicht. Die Verbrecher gehören einem Eskimo-Stamm an, den die anderen Inuit einst wegen übergroßer Aggressivität in die Diaspora verscheucht hatten....

Aber nun Schluß damit. Clive Cussler hat einmal mehr einen Roman vorgelegt, der tut, was er soll: gut unterhalten. Keiner der vier Sterne ist an sein Buch verschwendet, welches ja schließlich keine soziologische Studie sein sollte.
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am 5. Februar 2005
Ich konnte bisher die teilweise verheerende Kritik bezüglich Cusslers "Superhelden" Dirk Pitt nicht vollständig, aber immerhin in der Argumentationsrichtung vertehen. Allen diesbezüglichen Kritikern sei "Tödliche Tiefe" jedenfalls wärmstens empfohlen: Hier wird Pitt nur noch in einem einzigem Satz erwähnt, im Sinne von "Dirk kann ja die Welt retten..." und an seine Stelle tritt eine Person namens Kurt Austin, mit der sich auch ein normaler Mensch, der keine Ausbildung beim MI 5 genossen hat, noch halbwegs identifizieren kann; ergänzt durch "schwache" Personen, die in früheren Romanen wohl allenfalls eine Nebenrolle gespielt hätten. Die Geschichte ist - im Gegensatz zu späten Dirk Pitt - Stories von Cussler wieder glaubhaft und erscheint viel weniger konstruiert.
Ansonsten bleibt anzumerken, dass ist auch dieses Werk von Cussler nahezu fehlerfrei ins Deutsche übertragen wurde.
Fazit: Definit lesenswert - auch und gerade für enttäuschte Leser später Dirk Pitt Geschichten von Cussler.
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am 5. Juli 2004
Ich habe nahezu alle Bücher von Clive Cussler gelesen und muss sagen, langsam wird das Schema F langweilig. Ich hatte bei diesem Buch zum ersten Mal Probleme beim Lesen dran zu bleiben. Diese Story ist von ihrem Aufbau her doch sehr weit hergeholt. Es ist schon erstaunlich, wie sich Teile des Teams für Sonderaufgaben (die Trouts) einfach mal so auf den Weg nach Canada machen, bloss weil Kurt Austin Infos über einen bestimmten Konzern haben wollte....
Also dieses Buch ist für Einsteiger sicher spannend, aber für Cussler-Liebhaber langsam kalter Kaffee.
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am 1. Februar 2005
Paul Kemprecos, als absoluter Fan von Clive Cussler ist da die Messlatte recht hoch gelegt.
Konnte Er mit seinem ersten Auftritt seines Helden Kurt Austin und Freund Zavala nicht recht überzeugen, hat mich dieser neue Roman von vorn bis hinten gefesselt und sich als gutes Äquivalent zu unseren alten müden Freunden Pitt und Giordiono präsentiert.
Es erfreut festzustellen das, sollte dieser Standard beibehalten werden, uns noch einige spannende Romane in guter alter Cusslermanier erwarten.
Von mir aus empfehlendswert.
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am 11. Juli 2005
So. Nach 16 Romanen von Clive Cussler, in denen Dirk Pitt und Al Giordino die Welt gerettet haben, bringt der Autor zusammen mit seinem Co-Autor Paul Kemprecos frischen Wind in das NUMA-Universum. So lasen sich zumindest die Kritiken, die ich zu sehen bekommen habe. Da ich ein Gewohnheitstier bin, war ich da erstmal skeptisch und sammelte diese neuen Bücher erstmal. Nun, als ich das letzte "Dirk-Pitt"-Buch gelesen hatte, blieb mir nichts anderes übrig und ich griff zum ersten Band der neuen Reihe.
Was soll ich sagen. Also, so großartig ist der Unterschied dann doch nicht. Gut, das Helden-Duo heisst jetzt anders, aber die Aufgabenverteilung innerhald des Teams blieb erhalten. Der Rest des NUMA-Teams ist das bekannte alte geblieben und wurde durch zwei neue Charaktere ergänzt. Und auch das Abenteuer verläuft nach dem bekannten Strickmuster. Und das ist bitte nicht negativ zu verstehen.
Den "Dirk-Pitt"-Fans kann ich also die neuen Abenteuer von Kurt Austin und Joe Zavalo beruhigt ans Herz legen.
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am 19. Oktober 2005
Also, auch mit CoAutor Paul Kemprecos stellt Clive Cussler wieder eine wilde Story hin. Radikale Umweltschützer, Eskimos mit einem geheimnisvollen Häuptling und man höre und staune ein lang vermisster Nazi Zeppelin und eine langvermisste baskische reliquie aus dem 15 Jahrhundert sind Zutaten in der neuen Story um die Alternativen zu Pitt und Giordino. Kurt Austin und Joe Zavala sind die neuen Helden, und übertragen kann man sagen, diese neuen Helden braucht das "Roman" Land. Heldenhaft aber nicht so Übermenschenartig wie Pitt und sein Kumpan Giordino.
Es ist ein guter Thriller aus der Feder Cusslers, natürlich kann man immer Haare in der Romansuppe finden, aber dieser Roman ist absolut lesenswert und gutes Lesefutter für den Urlaub oder die dunklen Lesetage im Herbst und Winter.
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am 14. Juli 2007
Normalerweise gefallen mir die Bücher von Clive Cussler sehr gut, aber mit dieser Aufgabe konnte ich mich leider nicht wirklich anfreunden. Die Story war wirklich flach und vorhersehbar, der Schreibstil entsprach nicht den vorangegangenen Büchern und zu diesem ganzen Dilemma kommt noch hinzu, dass es einen neuen Helden gibt: Kurt Austin.

Was soll ich sagen, ich bin eben ein eingefleischter Dirk Pitt Fan. Kein Wunder habe fast sechs Wochen benötigt um mich durch dieses Buch zu kämpfen, normalerweise geht das um ein vielfaches schneller.
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am 27. Mai 2014
Ein Roman, wie man ihn von Clive Cussler und seinem Kollegen Paul Kemprecos erwartet. Die Bedrohung der Weltmeere durch größenwahnsinnige und Weltherrschaft anstrebende Despoten kann keiner so gut in Szene setzen wie das genannte Autorenteam. Als ständiger Leser dieser Romanreihe wird man zum geistigen Mitglied der NUMA und hat immer wieder kehrende Characktere bereits lieb gewonnen und kann sich so auch viel besser in die Handlung hineinversetzen und mitfiebern. Ein wieder sehr gutes Buch. Empfehlenswert.
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am 1. Juli 2005
Nachdem ich den Klappentext las, dachte ich zuerst, was für ein unrealistisches Buch. Der Stammesführer Toonook, ein Genforscher, der Lachse in Raubfische verwandelt, strebt die Weltherrschaft an. Was jedoch erfreulich ist, ist der neue Held Kurt Austin mit seinem Kollegen Joe Zavala. Des weiteren erhalten ältere Bekannte der Cussler Saga ihre Erwähnung in diesem Werk.
Was das ganze Werk jedoch bedeutend abflacht, ist die Tatsache, dass ein Stammesführer der kanadischen Inuit das weltweite Monopol auf Fisch anstrebt und sich deswegen etwas unrealistischer Mittel bedient. 2 Sterne alleine aufgrund des neuen Helden Kurt Austin, der sehr detailreich beschrieben wird Insgesamt aber nicht empfehlenswert
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