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am 24. November 2014
Tad Morose gibts schon seit den frühere 90er und waren schon immer eigenständig. Vom großen Erfolg waren die Jungs leider nie verwöhnt,was so mancher guter Band verwehrt blieb/bleibt.
Nun gut mit neuer Mannschaft hat man nun den mehr als überfälligen Nachfolger vom starken Modus Vivendi Album raus.
Es regiert wieder dieser unnachahmliche Schwenden Power Metal mit dem typischen atmosphärischen Flair in den Songs,die etwas geheimnisvolles vermitteln und auf der anderen Seite braten schöne fette Gitarren mit wuchtigen Drums, das selbe was mir an Morgana LEfay schon immer gefiel.
Das Album hat Power und geniale Songs,die nach paar Durchläufen sp richtig zünden. Der neue Sänger passt ebenfalls top in die Band und den Sound, die band hat definitiv mal etwas Erfolg verdient !!
Wer echten Powermetal mit Härte und fesselnden Melodien sucht ,ist bei diesem Album Goldrichtig !
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Auch bei Tad Morose sind die Untoten in! Aber die Schweden aus Bollnäs waren auch selber irgendwie tot und haben seit 10 Jahren quasi bis auf wenige Auftritte in Schweden und beim "Swordbrothers Festival" in Andernach irgendwie pausiert. Trotzdem haben sich Ex-und Musiker der Band mit Leuten von Morgana Le Fay teilweise bei Inmoria ausgetobt, welche grob gesagt wie eine Mischung aus beiden Bands plus exzessiver Keyboards klingen.
Doch mit "Revenant" gibt es zeitlosen, aggressiven und für Tad Morose typischen Power Metal mit Eiern. Das letzte Originalmitglied Christer Andersson hat es endlich geschafft die Bandtrademarks in Form einer neuen CD auf den Markt zu bringen. Der seit 2009 in der Band befindliche Ronny Hemlin (Steel Attack) passt gut zu den forsch nach vorne gehenden Stücken die frei vom Bombast, Keyboards, Kitsch und tralala sind. Das ist vielleicht nicht in, aber ehrlich und solide. Die Schweden machen das was sie können und sind einfach immer wieder gut. Das Album packt beim ersten Hören und man kann trotzdem noch einige Details bei weiteren Durchläufen entdecken.
Kurios finde ich dass nahezu 90 % der Lieder sich in und um den vier Minuten Bereich in Sachen Laufzeit bewegen. Ich hätte hier mal wieder was Epischeres erwartet, aber da kam dann nichts.
Das Album kann jeder Fan von Power Metal mit Biss und Niveau verhaften.
Hoffentlich spielen die Herren 2014 auch mehr live in unseren Breitengraden. Anspieltipps: ALLES!
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am 7. März 2014
Was für eine Hammer-Scheibe! Wuchtig produziert gibt es hier einen Knaller nach dem anderen.
In einigen Reviews werden die Vocals von Ronny Hemlin im Vergleich zu seinem Vorgänger Urban Breed bemängelt - für mich völlig unverständlich. Der Mann schließt sich qualitativ nahtlos an die Rhythmusabteilung rund um Andersson und Co an und liefert eine sensationalle Performance ab. Am ehesten vergleichbar mit Ripper Owens.
Alle die etwas für straighten Power Metal ala Iced Earth, Primal Fear, Mystic Prophecy etc. übrig haben sollten sich mal das Video zu "Beneath a veal of crying souls" reinziehen - Enttäuschung praktsich ausgeschlossen!
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am 23. April 2015
Einer muss ja der erste sein ! Also ich bin schon ein großer Fan der Schweden. Habe alle Alben die Power Metal Sachen ebenso wie die Prog Teile. Was hier auffällig ist es fehlt einfach Urban Breed der Sänger ist einfach einzig artig und nicht zu ersetzten. Auch wenn der neue Sänger hier ziemlich cool singt und auch Powermetal Songs gut bringt. Aber nach so vielen Jahren hätte ich mehr erwartet als das was geboten wird. Wer Iced Earth mit Ripper Owens gut fand der kann es probieren. Alle anderen holen sich lieber das neue All star Project mit dem ex Sänger.
3 Sterne von mir.
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