Kundenrezensionen

78
4,5 von 5 Sternen
Damages - Staffel 1
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:24,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2008
Wirtschaftskriminalität...Insiderhandel...Sammelklage gegen Milliardär....total langweilig!- Dachte ich, bis ich den Trailer das erste Mal gesehen habe. Leider stand die Serie damals schon kurz vor dem Staffelfinale, so daß ich bis zum Release der ersten Staffel auf DVD warten musste. Die Serie ist spannend, unterhaltsam, hat Niveau und es gibt derzeit einfach kein vergleichbares mir bekanntes Format.
Die Darsteller sind perfekt gecastet, und alle Hauptcharaktere sind so vielschichtig, daß man im weiteren Verlauf der Serie neue Charakterzüge und -entwicklungen an ihnen erkennt. Durch die versetzte Zeitschiene von bis zu 5 Jahren glaubt man zu wissen, was später geschehen wird, aber man täuscht sich. Die Sequenzen der aktuelleren Geschehnisse, die sich in den ersten 13 Folgen nach und nach zu einem kompletten Bild enthüllen, sind mit unruhiger Handkamera in Sepiatönen gefilmt, während die Rückblenden durch ruhige Kameraeinstellungen und Edeloptik symbolhaft für die "noch" glatte Fassade im hochkarätigen Anwaltsmilieu stehen. Diese wird durch die Ermittlungen der aktuellen Zeitschiene immer mehr ins Wanken gebracht. Nichts ist vorhersehbar, deshalb bleibt alles so spannend. Oft beginnen Szenen, ohne daß der Zuschauer weiß, welche Rolle eine bestimmte Figur hat oder wo die Handlung gerade spielt. Und doch fügt sich alles wie ein großes Puzzle zusammen. Zentrale Figur ist vor allem die Hauptdarstellerin Patty Hewes (Glenn Close), die auf ihre skrupellose Weise irgendwie doch nicht so richtig "zu den Bösen" gehört. Die andere Hauptfigur ist die anfänglich naive, aber sehr ehrgeizige Ellen Parson, die komischerweise je mehr sie vom "rechten Weg" abkommt, dem Zuschauer immer sympathischer wird. Schon anfänglich erfährt der Zuschauer, daß mit Ellen etwas Schreckliches passieren wird, nur nicht wie und warum. Das und die versetzte Zeitschiene macht aus der Serie mehr als nur ein einfaches "Bürodrama". Die Frage dabei ist: Wie korrupt ist man, wenn man um in diesem System Erfolg zu haben, selbst nicht nach den Regeln spielt? Wie leicht lässt man sich durch Macht und Einfluß manipulieren, bzw. kann man dabei seine Prinzipien wahren? Ist es moralisch vertretbar als Anwalt, die Regeln zu missachten, wenn man einen offensichtlich Schuldigen mit legalen Mitteln nicht überführen kann ?
Der Rat "Vertrauen Sie niemandem", den Ellen anfänglich von Patty bekommt, ist ernst gemeint, und kann auch als Zuschauer wörtlich genommen werden.
Die zweite Staffel, die derzeit gerade gedreht wird, wird voraussichtlich Januar 2009 in den USA ausgestrahlt werden.
44 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2008
Soeben flimmerte das Staffelfinale über deutsche Bildschirme. Allzu viele dürften es allerdings nicht gewesen sein, denn die Quoten waren von Anfang an kümmerlich. Aus diesem Grund ist es auch fraglich, ob weitere Staffeln im deutschen Fernsehen ausgestrahlt werden. Mit diesem quotentechnischen Desaster reiht sich "Damages" in die leider viel zu lange Liste qualitativ hochwertiger Serien, die hierzulande auf wenig Resonanz stoßen, ein. Die Gründe hierfür könnten allenfalls darin zu suchen sein, dass die Serie ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit verlangt, das der Durchschnittszuschauer nach Feierabend vielleicht nicht mehr bereit ist an den Tag zu legen. Durch die verschachtelte Erzählweise mit Rückblenden und diversen Nebenhandlungen muss man die Serie konsequent verfolgen, sonst versteht man die Zusammenhänge nicht. Wer die Bereitschaft dazu hat, wird mit der wahrscheinlich besten Anwaltsserie aller Zeiten belohnt. Abgründiger, doppelzüngiger, menschenverachtender und spannender geht es eigentlich nicht mehr. Die exquisite Besetzung, allen vorran eine herrlich fiese und undurchschaubare Glenn Close, trägt ihr Übriges zu dieser Ausnahmeserie bei.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2011
Nüchtern betrachtet, ist das Katz- und- Maus- Spiel von Patty Hewes (Glenn Close) und Allan Parson (Rose Bryne) hochspannend - wenn auch manchmal nicht immer für den Zuschauer durchschaubar. Leider wurde der vorhandenen Plot für die erste Staffel zu sehr gestreckt und aufgebläht. Zwar setzen die Produzenten auf einen durchgängigen roten Faden, der in jeder Folge kontinuierlich weitergewoben wird - das hätte aber auch in ein paar weniger Folgen schneller abgehandelt werden können. Der Zuschauer kann sich nicht ganz dem Eindruck erwehren, dass ein paar Nebenhandlungen - ähnlich wie bei Twenty Four - als Lückenbüser unnötig ausgedehnt werden. Nichts desto trotz fesselt die spannende Erzählweise und die Geheimnisse um Pattys Skrupellosigkeit den Zuschauer am Fernsehgerät.

Glenn Close spielt die Rolle überragend und trägt maßgeblich zum Erfolg der Serie bei. Es enststeht zwangsläufig der Eindruck, dass Glenn Close wirklich Patty Hewes ist. Vor allem aber entfacht der Charakter an sich eine hohen Diskussionsbedarf, da Patty einerseits knallhart kalkulierend und hochgradig manipulative ist, allerdings andererseits oftmals verletzlich wirkt. Die Frage, die sich dem Zuschauer unweigerlich aufdrängt, ist, ob das manipulative, kalte Wesen nur Fassade ist und die Verletztlichkeit einer Frau durchdringt, oder alles doch nur berechnet ist.

Für mich auf jeden Fall war es Unterhaltung und Spannung pur, abgesehen von dem leicht aufgedunsenen Plot - aber seien wir ehrlich, das ist allemal besser als 22 Folgen den Fall der Woche bei NCIS, Fringe, CSI, The Closer, Law and Order Stargate etc. zu lösen, oder?

In Bezug auf die zweite Staffel kann ich nur sagen, es wird noch wesentlich spannender, denn das Katz- und- Maus- Spiel hat jetzt erst begonnen. Staffel 1 war nur die Vorbereitung auf das kommende Psychospielchen- Highlight.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2008
...bietet diese erste Staffel im Überfluß !!

Leider war der deutsche Fernsehzuschauer nur mit einem Minderanteil bei der Ausstrahlung von "Kabel 1" vertreten, so daß mit einer weiteren Staffel wohl nicht rechnen können. Es hat sich wieder mal gezeigt, daß hierzulande lieber Unterschichtenfernsehen wie "Bauer sucht Frau" oder ähnliches geschaut wird.

Ich für meinen Teil kann jedem den Kauf dieser DVD aufs dringlichste empfehlen. Eine der besten Anwaltsserien aller Zeiten und Glenn Close sowie das übrige Ensemble spielen einfach großartig.

5 wohlverdiente Sterne !!
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2008
Aber in Zukunft nur noch auf DVD!?
Habe von einem Freund erfahren das die Einschaltquoten anscheinend weit hinter den Erwartungen zurückblieben und die Serie deshalb abgesägt werden soll. Für mich völlig unverständlich!!!
Mit 'Damages' liefert der amerikanische Kabelsender FX die anspruchsvollste, spannendste und am hochkarätigsten besetzte TV-Serie der letzten Jahre ab! Und was macht Deutschland?? Schaut einfach was anderes...

Die junge Anwältin Ellen Parsons erhält eine Anstellung in der renommierten Anwaltskanzlei von Patty Hewes. Diese ist gerade dabei den wohl ertragreichsten Fall ihrer Karriere vor Gericht zu bringen: Sie vertritt über 5000 Arbeitnehmer, die von ihrem Boss, dem milliardenschweren Unternehmer Arthur Frobisher, um ihre Altersvorsorge geprellt wurden. Hewes versucht belastende Beweise gegen Frobisher zu sammeln. Mit allen erdenklichen Mitteln. Und so befindet sich Ellen schon bald in einem nicht enden wollenden Strudel aus Gewalt, Korruption und Mord, da keine der beteiligten Parteien einlenken wird...

Die Darsteller, angeführt von Glenn Close ("The Stepford Wifes"), gefolgt von Rose Byrne ("28 Weeks Later"), Zeljko Ivanek ("Hannibal"), Tate Donovan ("The OC") und Ted Danson ("Cheers"), laufen sich in jeder Folge gegenseitig den Rang ab und bieten dem Zuschauer spannende Unterhaltung vom Feinsten!

Wie so oft, hebe ich mich auch in diesem Fall mit größter Freude vom undankbaren deutschen Fernsehpublikum ab und appeliere an alle, die verschmähten TV-Serien (wie z.B. den 'Sopranos') eine Chance geben möchten!

DAMAGES: Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen...;-)
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2008
Vielleicht ist es ein Zeichen, dass manchmal das Ideal den Kommerzialismus besiegen kann; "Damages" soll jedenfalls trotz unbefriedigender Einschaltquoten noch zwei weitere Staffeln erhalten. Das bedeutet für Freunde gehobener Thrillerkost gut 20 Folgen einer eindringlich erzählten und raffiniert montierten Serie, die sich darauf versteht, in die Irre zu führen, mühsam gefasste Sicherheiten flugs wieder zu erschüttern und insgesamt das pessimistischste Menschenbild diesseits von "Battlestar Galactica" zu vermitteln (das freilich ein völlig anderes Genre bedient).

In einem karthatischen Sinne ist es kaum zu ertragen, wie hier betrogen, hintergangen und getäuscht wird, während gleichzeitig Gesten der Zuneigung und des Vertrauens die Abhängigkeiten, die sich zwischen den Figuren entwickeln, fortbestehen lassen sollen - denn die bösen Spiele, die von allen Parteien betrieben werden, dulden keine Aussteiger. Glenn Close, von der kaum mehr etwas zu hören war in der jüngeren Vergangenheit, bringt bravourös in Erinnerung, warum sie als eine der letzten großen Diven der Traumfabrik gehandelt wird, und ihr kooperierendes wie opponierendes Kollegium kann sich zumeist elegant aus ihrem Schatten herausspielen.
Möglich macht das die glaubwürdige Charakterentwicklung, die stakkatoartig die Auswirkungen der umfassenden Korrumpierung dokumentiert - keiner kommt hier sauber davon, Recht ist biegsam wie Schilf, Ethik zerbrechlich wie handgeblasene Glaspretiosen. Was keine sonderlich innovative Botschaft wäre, würde man nicht durch das aufrichtig wirkende Menschelnde mitunter so verstört werden: Wenn Patty Hewes an der eigenen, unüberbotenen Skrupellosigkeit laboriert und zitternd auf die kalte Brandung starrt, wenn sie Reue und Verkommenheit eingesteht, wenn der gegnerische Anwalt schlaflos und lebensfern vegeblich gegen verdrängte Empfindungen ankämpft, oder wenn der koks-verliebte, fremdelnde Angeklagte verzweifelt seiner Noch-Gemahlin die hoffnungslose Liebe gesteht - dann wird hier eine menschliche Verletzbarkeit offenkundig, die ebenso authentisch dargestellt wird, wie sie ohnmächtig ist gegenüber den Dynamiken die sich dort entfalten müssen, nach ihren alten, unrechten Gesetzen - im "Netz der Macht"....
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2008
Man wird von der Geschichte in den raffinierten Rückblenden und Wendungen in den Bann gezogen. Die Verwicklungen sind hochkompliziert aber immer plausibel erklärt aber man muß ganz genau hinschauen um alles zu erfassen.

Ich verstehe nicht warum die Serie im TV nicht gut läuft. Ich kann mich nicht erinnern das mich eine Serie so gefesselt hat. Sehr, sehr, sehr empfehlenswert.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2014
Die Serie selbst ist spannend, jenseits der üblichen Anwaltsserien wird hier über die gesamte Staffel nur ein großer Rechtsstreit einschließlich privater Verwicklungen der Hauptfiguren beleuchtet (statt je Folge ein neues Mandat). Der Focus liegt auf der exzessiven Beleuchtung von Taktik, zu der hier auch psychologische Schachzüge und berechnendes Verhalten der teilweise zunächst undurchschaubaren Charaktere zählen. Überraschende Wendungen gehören auch dazu, man muss die eigene Einschätzung der Figuren als redlich oder unredlich usw. auch revidieren.

Stilistisch beginnt und endet jede Folge mit einer Darstellung der unmittelbaren Gegenwart bzw. jüngsten Vergangenheit, um dann zunächst einige Monate zuückzuspringen und ausführlich die Vorgeschichte zu erkären/zeigen. Man arbeitet sich Folge für Folge vor, zieht seine Schlüsse, um es dann revidieren zu müssen weil wieder ein wesentliches Detail preisgegeben wird, das man vorher nicht kannte. Die Erzählweise mag man oder nicht, für meinen Geschmack erhöht sie den Spannungsbogen. Ich habe die Serie aber nicht im Fernsehen gesehen, sondern zügig hintereinander weg.

Das Box-Set ist schlicht, ohne Booklet, aber wenigstens jede Disc einzeln gehalten. Allerdings wurde ich Opfer eines Packfehlers, bei mir waren die Scheiben 1, 2, 2 und 4 drin - die 2 also doppelt und die 3 fehlte. Wer, wie ich, die Angewohnheit hat, bei Angeboten zuzuschlagen und zu bestellen, die Klamotten dann aber erstmal auf Vorrat zu legen und Monate später anzuschauen, guckt dann in die Röhre.

Schade dass die weiteren Staffeln nicht auf blu-ray erschienen sind, das würde im Regal schöner aussehen. Dafür einen Stern abzuziehen, fände ich indes kindisch. Empfehlen kann ich die Serie jedem, der auch dicht erzählte Charakterstudien mag und dem Serien gefallen haben wie "Welcome, Mrs. President" und "Shark". Wobei Shark dagegen sehr abflacht und noch mainstreamiger ist. Eventuell kann man dieses Seh-Erlebnis auch ein wenig mit "24" vergleichen. Mich erinnert es jedenfalls sehr daran. Und "Die Firma" ist, rein vom zwischenzeitlichen Aha-Effekt, nicht allzu weit entfernt.

Fazit: Ich bin froh, beim Stöbern wegen reiner Kauflust - angelockt durch den günstigen Preis- auf gut Glück bestellt zu haben. Sonst wäre mir echt was sehr Spannendes entgangen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2008
Es ist schon mal wieder ein Armutszeugniss für die deutsche Fernsehkultur, dass mit Damages eine Serie auf Kabel 1 kam, die von Kritikern gefeiert wurde, die exzellente Darsteller hat und mit Emmys prämiert wurde, die dann so komplett ignoriert wurde.

Die Leute wissen garnicht was sie verpasst haben. Es gibt wahrlich nicht viele Serien in der jetzigen Zeit, die in Sachen Spannung, Storyaufbau, Qualität der Schauspieler und Optik mit "Damages" mithalten können.

Glenn Close verkörpert in meisterhafter Manier die diabolische und doch meistens undurchsichtige Staranwältin Patty Hughes die für das große Geld einen gefährlichen Weg zu gehen bereit ist. Ihr gegenüber steht eines der hoffnungsvollsten jungen Gesichter Hollywoods: Rose Byrne. Sie muss sich wahrlich nicht verstecken und mimt Patty Gegenspielerin ganz ausgezeichnet.

Die Serie ist jedem Fan spannender Serien nur ans Herz zu legen und ich persönlich kann die zweite Staffel kaum erwarten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2010
Schon in den ersten 10 Minuten der ersten Folge hatte es mich gepackt! Superspannend, hochinteressant und faszinierende Verwicklungen ließen mich die 13 Folgen der ersten Staffel nicht los, so daß ich sie innerhalb von 3 Tagen komplett geguckt hatte. Allerdings sind die Folgen nicht in sich abgeschlossen, so daß man die Serie von Anfang an gucken muß, wer irgenwann mal "reinzappt", kann nicht verstehen, worum es geht. Also nichts für "Serien-Muffel", die nur ab und an mal eine Folge irgendeiner Serie gucken.

Ich habe die Serie allerdings komplett an einem Stück geguckt. Ich halte es für möglich, daß die komplexe Story ein wenig darunter "leidet", wenn man jede Woche immer nur eine Folge sieht, denn die erste Staffel ist im Prizip wie eine einzige, 13-teilige Folge, es geht durchweg um eine einzige Geschichte.

Glenn Close in der Rolle der eiskalten Anwältin, die vor keiner Intrige und keiner Manipulation zurückschreckt, um ihr Ziel zu erreichen, ist top besetzt. Ich könnte mir keine Bessere für diese Rolle vorstellen. Überhaupt wurden die Charaktere durch die Bank gut besetzt. Die Storyline ist klar und stimmig, die Verknüpfungen der einzelnen Personen zueinander sind faszinierend.

Ein Großindustrieller (cool, ein bisschen naiv, aber nicht minder gefährlich: Ted Danson) soll in einen Börsenbetrug verwickelt sein, der 5000 seiner Mitarbeiter den Job gekostet hat. Glenn Close als Patty Hewes, Inhaberin der Anwaltskanzlei Hewes & Partner, tut alles, um ihm den Betrug nachzuweisen und den betroffenen Mitarbeitern zu helfen. Am Anfang erscheint Patty's Handeln noch nobel, aber man merkt schnell: sie ist auf einem Rachefeldzug, bei dem sie vor nichts zurückschreckt!

In diese Geschichte gerät prompt die junge Anwältin Ellen Parsons (Rose Byrne), die sich kaum etwas sehnlicher wünscht, als für Patti Hewes arbeiten zu dürfen und den Job auch bekommt. Stolz über den neuen Job und die Tatsache, Patti's neues Protegé zu sein, arbeitet sie hart für die Anerkennung, ohne zu erkennen, daß auch sie nur eine Schachfigur in einem ziemlich großen Spiel ist ...

Diese Serie vereint alles, was man für einen guten Thriller braucht. So sehr, daß man sich zwangsläufig zwischendurch eingesteht, froh zu sein, nicht an Ellen Parsons Stelle zu sein ...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Damages - Staffel 5
Damages - Staffel 5 von Glenn Close Rose Byrne Tate Donovan

 
     

Gesponserte Links

  (Was ist das?)
  -  
Official Fan Guide from ShareTV. Follow your Favorite Shows Online!
  -  
Preis könnte günstiger sein Damages Staffel zum billigsten Preis