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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die drei ??? – 167. und das blaue Biest
Erster Eindruck: Seltsame Vorkommnisse im Freizeitpark

Andy Carson, den die drei ??? noch aus dem Fall mit der schwarzen Katze kennen, bittet Justus, Peter und Bob um Hilfe. Denn in dem Freizeitpark, in dem er arbeitet, häufen sich die merkwürdigen Vorfälle. Den Schaustellern passieren zahlreiche Unfälle, und am Ort des Geschehens finden...
Vor 4 Monaten von Poldis Hörspielseite veröffentlicht

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das blaue Biest hat frei
Das neue Abenteuer der drei Detektive wird von Andy Carson initiiert, der aus dem Fall "... und die schwarze Katze" bekannt ist. Damals wie heute wird er von Stefan Schwade ordentlich verkörpert - die Kontinuität der Besetzung ist eine erfreuliche Begleiterscheinung, auch wenn viele Jahre zwischen den beiden Folgen liegen.
Die Anschläge...
Vor 4 Monaten von Nicolas Gehling (Media-Mania) veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das blaue Biest hat frei, 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Das neue Abenteuer der drei Detektive wird von Andy Carson initiiert, der aus dem Fall "... und die schwarze Katze" bekannt ist. Damals wie heute wird er von Stefan Schwade ordentlich verkörpert - die Kontinuität der Besetzung ist eine erfreuliche Begleiterscheinung, auch wenn viele Jahre zwischen den beiden Folgen liegen.
Die Anschläge bedrohen die Existenz des Erlebnisparks und die Jungen machen sich gemeinsam daran, die Vorfälle aufzuklären. Dank der hinterlassenen Schreiben, die jeweils weitere Taten ankündigen, beginnt ein Katz und Maus-Spiel, bei dem der Hörer mitfiebert, ob die Hinweise auf den nächsten Ort schnell genug entschlüsselt werden können. Das Hörspiel verbessert die Buchvorlage, zumindest rudimentär. Neben dem Umstand, dass die Erzählung deutlich gestrafft wurde - die vielen Anspielungen auf Filme wurden drastisch reduziert - und sich nun eine gute Atmosphäre entwickelt, wurde auch das Fallpensum von vier auf drei verringert.

Der Hauptfall, die Sabotage im Park, ist ein Evergreen im ???-Archiv: ein Täter, ein Motiv und eine Schnitzeljagd gegen die Zeit. Gut geschrieben und sinnvoll gekürzt sorgt das Hörspiel mit diesem Handlungsstrang für Spaß und Unterhaltung. Kleiner Spaß am Rande: Der Tarzan der Dschungelshow wird von Sascha Draeger gesprochen, der als Tim (oder zuvor Tarzan) von TKKG bekannt ist. Schwach sind die beiden "eingeschobenen" Fälle, die nicht ins Bild passen: Das titelgebende blaue Biest ist nur Nebenwerk. Es taucht kurz auf, das Rätsel wird gelöst und schwupps ist dieses Abenteuer im Archiv versunken.
Mit Andy tritt eine weitere alte Figur aus dem Katzenfall erneut ins Rampenlicht: der Einzigartige Gabbo. Auch seine Geschichte wird noch "schnell" verarbeitet. Einmal Verbrecher - immer Verbrecher, die drei Detektive überlassen den Fall aber getrost der Polizei, denn diese soll auch mal etwas tun. In diesem Zusammenhang gibt es noch Bobs Außeneinsatz zu erwähnen, bei dem er mit einem fremden Mädchen ein merkwürdiges Spiel im Garten spielt - immerhin wird sie schön von Sonja Stein gesprochen.

Kurzum: "Die drei ??? und das blaue Biest" ist durch die Kürzung der Geschichte knackiger und lebhafter geworden. Aus den lieblosen, endlos scheinenden Aufzählungen von Filmen und Anspielungen wird ein spannender Fall, der mit Tempo die Ereignisse im Park unterhaltsam voranbringt. Nur die Nebenschauplätze um Gabbo und das blaue Biest wirken leblos und sind langweilig, da sie ohne viel Mühe noch untergebracht werden mussten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die drei ??? – 167. und das blaue Biest, 28. April 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Erster Eindruck: Seltsame Vorkommnisse im Freizeitpark

Andy Carson, den die drei ??? noch aus dem Fall mit der schwarzen Katze kennen, bittet Justus, Peter und Bob um Hilfe. Denn in dem Freizeitpark, in dem er arbeitet, häufen sich die merkwürdigen Vorfälle. Den Schaustellern passieren zahlreiche Unfälle, und am Ort des Geschehens finden sich stets geheimnisvolle Botschaften. Und des Nachts schleicht ein blaues Biest durch den Park…

163. Folgen nach seinem ersten Auftauchen in „Die schwarze Katze“ hat Andy Carson wieder einen Auftrag für Justus, Peter und Bob. In Nummer 167 mit dem Titel „Das blaue Biest“ ruft er die drei Detektive in einen nahe gelegenen Freizeitpark, in dem zahlreiche provozierte Unfälle die Belegschaft bedrohen. Nach einigen anfänglichen Informationen und den ersten Verdächtigungen trennen sich auch schon die Wege der drei ???, sodass Bob vorerst ein kleines Soloabenteuer zur Observierung bekommt. Doch dabei kommt es ganz anders, und er hat eine ziemlich seltsame Begegnung mit einem pfiffigen Mädchen, das ihn ganz schön auf Trab hält und mit ihrer sehr direkten Art für sehr gute Unterhaltung sorgt. Nur leider hat diese Episode keinen Bezug zum eigentlichen Fall und wurde einfach eingeschoben – genauso wie das titelgebende blaue Biest. Auch dies ist ganz unterhaltsam erzählt, nur die Auflösung schwächelt doch ordentlich und wirkt sehr aufgesetzt. Ähnliches gilt auch für das Finale des eigentlichen Falles, auch wenn das Motiv des Täters nachvollziehbar ist, die Ausführung der Tat wirkt doch arg konstruiert. Doch zugegeben, der Verlauf bis dorthin ist recht unterhaltsam, die Rätsel sind kreativ erdacht und passen sehr gut in die Szenerie. Besonders der doppelte Bezug zu zwei verschiedenen Themen kann dabei überzeugen. Ist der Weg das Ziel, liegt hier eine wirklich gelungene Folge vor, die mit zahlreichen spannenden Szenen punkten kann, nur bei den Auflösungen und der Verknüpfung der einzelnen Stränge hätte die Folge noch besser ausgebaut sein können.

Alyssa, das vorlaute Mädchen aus der kleinen Episode mit Bob, wird von Sonja Stein gesprochen. Mit ihrer kecken und schlagfertigen Art und der ausdrucksstarken und treffsicheren Stimme setzt sie gekonnte Akzente und gestaltet diese Szene sehr lebendig. Andy Carson wird – wie auch schon in „Die schwarze Katze“ – von Stefan Schwade gesprochen. Auch er kann mit seinem eingängigem Sprechrhythmus und seinem glaubhaftem Agieren überzeugen. Mogens von Gadow hat einen gelungenen Auftritt als Nicky DeLores, den er sehr eingängig vertont. Weitere Sprecher sind Celine Fontanges, Carin Abicht und Angela Stresemann.

Die akustische Gestaltung ist hier wieder – typisch für die Serie – vielfältig, aber meist zurückhaltend, sodass die Dialoge voll im Vordergrund stehen. Dabei stechen die Geräusche stellenweise hervor und können die Szenerien lebendig wirken lassen. Die eingesetzten Melodien passen zur jeweiligen Stimmung und können diese noch verstärken, sodass die Szenenübergänge gut gestaltet wurden.

Das Titelgebende blaue Biest nimmt natürlich den Platz auf dem Cover ein, auch wenn dieses in der Handlung nur eine untergeordnete Rolle spielt. In finsterem Licht beleuchtet und damit nochmal extra gruselig. Die verzerrte Fratze, die gekrümmten Hörner und der massige Körper werden durch einen langen, gebogenen Schwanz geziert. Ein sehr ausdrucksstarkes und stimmungsvolles Cover.

Fazit: Der Verlauf der Handlung kann mit einigen interessanten Szenen punkten, allen voran das Gespräch mit Alyssa und Bob sowie die geheimnisvollen Nachrichten an den Tatorten. Nur leider können die Auflösungen nicht ganz mithalten und wirken arg konstruiert. Ansonsten eine sehr gelungene Folge.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit dem Charme alter Traditionsfolgen, 14. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Inhalt: Im Film-Erlebnispark Movie Empire gehen seltsame Dinge vor sich. Ein Unbekannter verübt hinterhältige Sabotage-Akte und bringt damit die Shows und Besucher in Gefahr. Aber wem könnte daran gelegen sein, den Park zu ruinieren? Als wäre das nicht genug, taucht immer wieder ein blau schimmerndes Monstrum auf, das einem mythischen Mantikor ähnelt. Furchtlos nehmen die drei ??? die Ermittlungen auf. Bis sie eines Nachts plötzlich dem Biest gegenüberstehen...

Handlung: Für das 167. Abenteuer mit Justus, Peter und Bob hat sich Autor Hendrik Buchna etwas Besonderes einfallen lassen. Die drei ??? treffen Andy Carson wieder, Serienhörern aus der vierten Folge rund um die schwarze Katze vertraut. Er mimt dieses Mal den Auftraggeber. Ein Saboteur wandert umher, der schon bald kurze wie knifflige Rätseltexte hinterlässt, und noch dazu streift ein vermeintlicher Mantikor über das Parkgelände, der gewöhnlicher scheint als es den drei Jugendlichen lieb ist. Dabei werden mit viel Witz Filmzitate und -sequenzen eingebaut, die den Film- und Erlebnispark lebendig gestalten. Als Höhepunkte dieser Folge kristallisieren sich besonders zwei Elemente heraus. Auf der einen Seite sind es die verbalen Spiele zwischen Bob Andrews und Alyssa, die den dritten Detektiv entschlüsselt, die überhaupt erst ihre Kraft entfalten, da Justus und Peter getrennt von Bob ermitteln und sich somit der Auflösung auf zwei Ebenen genähert wird. Auf der anderen Seite ist es der Charakter des Nicky DeLores, der mit haltlosen Anschuldigungen, von denen sich im späteren Verlauf nicht eine einzige erhärten wird, nachhaltig ins Gedächtnis brennt. Trotz allem wird den drei Detektiven die Ermittlungsarbeit zu einfach gemacht: Die Sichtung von Videokameraaufzeichnungen sowie ein Rückblick in die Serienvergangenheit genügt ihnen, um wichtige Zusammenhänge offenzulegen, sodass mittels polizeilicher Hilfe schnell beide Fälle rund um die mysteriöse Sabotage und das unbekannte Katzenbiest gelöst sind. Dies ist zwar nur ein kleiner Kritikpunkt angesichts des hohen Spielflusses, aber da häufig Assoziationen an die schwarze Katze geweckt werden, hätte der Folge noch mehr Eigenständigkeit gut zu Gesicht gestanden. Trotzdem ist der Fall anhörtauglich und packend.

Sprecher: Das blaue Biest verlangt einen großen produktionstechnischen Aufwand, denn gleich 20 Sprecher beteiligen sich an der Hörspielproduktion. Die Besetzung von Andy Carson ist erfreulich, denn damals wie heute spricht Stefan Schwade den Freund der drei ??? ein. Seine Leistung glückt, denn er wirkt sympathisch wie eh und je und stellt sich als gewissenhafter Auftraggeber heraus. Sonja Stein gibt sich in der Rolle der Alyssa hartnäckig, Jörg Gillner präsentiert sich als Direktor Grayston ungeduldig und stringent. Stefan Brentle wiederum tritt beunruhigt auf, Ingo Feder zeigt sich unaufhaltsam und selbstsicher, möchte am liebsten gleich zur Tat schreiten. Carin Albicht wiederum ist verbissen, während Judy Nigel offen und kontaktfreudig auf die drei ??? zugeht sodass Launen und Ränge der agierenden Protagonisten rundum leicht identifizierbar sind. In Nebenrollen sind mit Julia Fölster (Teufelskicker) und Sascha Draeger (TKKG) zudem feste Mitglieder anderer EUROPA-Serien zu hören, wobei insbesondere Sascha Draegers Einsatz passgenau ist. Er darf nämlich endlich einmal den wahren Tarzan verkörpern, ohne dabei die Fäuste fliegen und Selbstjustiz walten lassen zu müssen. Auch Robert Missler erhält einen kurzen Gastauftritt. Der Sprechercast ist insgesamt qualitativ sehr ausgeglichen und zufriedenstellend.

Musik und Effekte: Von besonderer Güte sind die eingesetzten Musiken. Mal gitarrenlastig mit unterlegten Schlagzeugrhtythmen, um Dynamik anzudeuten, mal stark von elektronischen Synthesizerklängen geprägt, dann wieder orchestral anmutend und das Tempo verschleppend wird die gesamte Bandbreite an Die drei ???-Musiken eingesetzt. Hierbei kommt geradezu klassischer Seriencharme auf. Die Abwechslung passt bestens zur Folge. Ebenso sorgen die eingesetzten Effekte für eine Wohlfühlatmosphäre. Der Freizeitpark scheint lebendig und plastisch, die einzelnen fiktiven Figuren werden hervorragend in Szene gesetzt. Eine durch und durch gelungene Sache auf Seiten der technischen Untermalung.

Fazit: Der Charme der Folge liegt dementsprechend in erster Linie an der ausgezeichneten Inszenierung, welche die lockere Freizeitparkstimmung widerspiegelt. In dieser Umgebung erinnern die Ermittlungen an jene vom Rummelplatz aus dem Fall um die schwarze Katze. Die Ermittlungen sind schlüssig, doch spielt ab und an der Zufall Justus, Peter und Bob in die Karten. Insgesamt befinden sich die drei ??? jedoch auf gutem Wege zurück zu alter Qualität. Die vergangenen Folgen und diese deuten in eine sehr positive Richtung.

Note 2-
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blaumacher, 27. März 2014
Von 
J. Pern "Buchwurm.org - Redaktion" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Zur Story

Andy Carson, alter Bekannter aus dem Fall "schwarze Katze", meldet sich bei den drei Fragezeichen. Er hat natürlich einen neuen Fall in petto, der vielleicht sogar mit dem damaligen Übeltäter in Verbindung steht: Im Themenpark "Movie Empire"ereignen sich seit etwa einer Woche seltsame Sabotageakte, an dessen Tatorten auch jedes Mal ein Zettel mit sehr seltsamen Hinweisen gefunden wird. Es kam zwar noch niemand zu Schaden, doch die Anschläge auf die Shows nehmen stetig an Gefährlichkeit zu. Parkleitung und Sicherheitschefin Judy Nigel können sich keinen Reim darauf machen und möchten die Vorfälle auch lieber weiterhin stickum behandelt wissen - gut, dass Andy sich an das erfolgreiche und diskrete Trio aus Rocky Beach erinnert.

Die Jungs werden als "Praktikanten" getarnt inkognito eingeschleust. Bislang konnte man alles erfolgreich unter der Decke und von der Öffentlichkeit fern halten. Doch die perfider werdenden Attentate und ein nicht recht ins Bild passender Kameradiebstahl sind nicht das einzige Problem: Es wurde von Besuchern im so genannten "Dschungelwelt"-Abschnitt nun schon mehrfach ein riesenhaftes, blaues Ungeheuer gesichtet, welches garantiert nicht zu den Attraktionen des Parks gehört. Ein "Mantikor", so schlussfolgert Justus basierend auf den glaubhaften wie unabhängigen Zeugenaussagen. Doch was verschlägt ein griechisch-persisches Fabelwesen in einem kalifornischen Freizeitpark und wie kann "Der einzigartige Gabbo", der immer noch im Knast sitzt, überhaupt an der Geschichte beteiligt sein?

Die Produktion

Buch und Effekte: André Minninger
Redaktion und Geräusche: Wanda Osten
Regie und Produktion: Heikedine Körting
Musik: Hagitte & Bertling (STIL), Morgenstern, George, Conrad

_Sprecher und Figuren_

Oliver Rohrbeck (Justus Jonas), Jens Wawrczeck (Peter Shaw), Andreas Fröhlich (Bob Andrews), Thomas Fritsch (Erzähler), Stefan Schwade (Andy Carson), Holger Mahlich (Inspector Cotta), Sonja Stein (Alyssa), Celine Fontanges (Mrs. Hampton), Mogens von Gadow (Nicky DeLores), Carin Abicht (Mrs. Woodrow), Angela Stresemann (Judy Nigel), Jörg Gillner (Direktor Grayston), Oliver Böttcher (Gregory Katic), Stefan Brentle (Mr. Clark), Sascha Draeger (Tarzan), Julia Fölster (1. Mädchen), Saskia Weckler (2. Mädchen), Ingo Feder (Mr. Callister), Robert Missler (Lionel Pengrim), Bruno Ploeger (Ned)

Fazit

Einiges aus der Vorlage bleibt leider außen vor, wie der Park-Koch (eine cineastische Anspielung auf Casey Ryback aus "Alarmstufe Rot"), der im Buch sowohl moralische Unterstützung bietet, als auch durchaus Wichtiges zur Lösung beizusteuern hat. Dafür geht die Hörspielfassung (mit Ausnahme des bemerkenswert kryptischen "Alyssa"-Stranges, der vielleicht in zukünftigen Storys noch einmal aufgegriffen werden wird, sofern es Hendrik Buchna passend erscheint) direkter aufs Ziel zu - und das ohne die pfiffige Grundkonstruktion dieses Drei-In-Eins-Falles sowie die geschickt geflochtene Logik dahinter zu verraten. Schön auch, dass einmal mehr wieder ein alter, klassischer Fall der drei ??? aufgegriffen und das Serienuniversum enger geknüpft und damit weiter ausgebaut wird. Wem das insgesamt sehr gelungene und atmosphärische Hörspiel gefällt, sollte sich auch das Buch zu Gemüte führen. Das ist auch ohne Geräusche und Stimmen das (noch) bessere Kopfkino - in diesem Fall sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Der schmierenkomödiantische Rezensentendaumen signalisiert: Film ab!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine fast uneingeschränkt sehr gute Folge der Serie..., 27. Februar 2014
Von 
moellerchen (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Der Titel der neuen Folge der Hörspielserie "Die drei ???" hat zwar nur am Rande mit dem neuesten Fall der drei Detektive tun, den in erster Hinsicht geht es um Sabotage an Geräten und Fahrgeschäften eines Film-Erlebnisparks. Dadurch geraten Angestellte und Besucher in Gefahr. Eher nebensächlich erscheint dann noch das Auftauchen eines mystischen blauen Fabelwesens, welches für zusätzliche Unruhe sorgt, der Folge aber nicht nur den Titel gibt, sondern an einigen Stellen auch Qualität nimmt. Rein auf die Sabotage bezogen ist dieses neue Hörspiel ein richtig gutes und lässt sowohl inhaltlich als auch in Hinblick auf die Szenarien und beteiligten Personen nostalgische Gedanken bei den Hörern der ersten ???-Stunden aufkommen.
Justus, Peter und Bob werden nämlich von ihrem alten Freund Andy Carson, mit dem sie gemeinsam bereits vor "Ewigkeiten" den Fall rund um die schwarze Katze gelöst haben, beauftragt. Andy Carson, erneut von damaligen Sprecher Stefan Schwade gesprochen, arbeitet in diesem Film-Park und so verknüpft Autor Hendrik Buchna die Vergangenheit der Serie mit dem aktuellen Fall auf ganz charmante Weise. Und Stefan Schwade hört sich auch knapp 35 Jahre nach seinem ersten Auftritt als Andy Carson stimmlich noch fast genauso an wie damals. Ein Hör-Leckerbissen für alle Fans der Serie. Aber auch sonst geizt diese Folge nicht mit Sprechern. Insgesamt sind es 20 verschiedene Charaktere, die dieser Episode der Serie verbales Leben einhauchen. Und mit Mogens von Gadow, Sascha Draeger, Robert Missler, Holger Mahlich oder auch Bruno Ploeger sind auch diverse Kultsprecher dabei, die man immer wieder gerne hört. Alle Akteure scheinen sehr motiviert gewesen zu sein, denn die Umsetzung der Dialoge ist jederzeit hervorragend.
Selbiges gilt einmal mehr für die atmosphärischen Untermalungen. Beim Soundtrack der Folge wurde gut zwischen alten und neuen Melodien variiert und dieses macht "das blaue Biest" dann auch auf dieser Ebene zu einer recht zeitlosen Geschichte. Atmosphärisch dicht hat man das Geschehen rund um den Film-Erlebnispark dargestellt und diverse Geräuschuntermalungen kennt man aus vorangegangenen Vertonungen. Alles in allem eine fast uneingeschränkt sehr gute Folge der Serie. Bis auf das blaue Biest...das hätte man wenn überhaupt lieber nur im Titel belassen sollen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die drei ??? und der Freak-Faktor, 1. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Handlung: Die drei ??? bekommen den Auftrag in einem Filmpark ermittlungen anzustellen, bezüglich mehrerer gefährlicher Anschläge, zudem treibt im Park ein blaues Biest sein Unwesen. Bei ihren Recherchen überprüfen die Detektive auch einen ehemaligen Gegner der mit den Anschlägen zu tun haben könnte. Doch was steckt wirklich hinter allem?

Eindruck: Für Film- und Hörspielliebhaber eine sehr gelungene Folge, gespickt mit Anspielungen und wunderbaren Stimmen. Für jene die einen Fall zum mitfiebern erwarten, zu vorhersehbar. Da ich mich zur ersten Kategorie zähle, gebe ich die volle Punktzahl.

Das Gute: Wer die Fälle von Justus, Peter und Bob nicht erst seit gestern verfolgt, kann sich zunächst einmal auf ein wiederhören mit einer bereits bekannten Figur freuen: Auftraggeber Andy Carson tritt bereits in "...und die schwarze Katze" (Folge 4) auf. Auch der damalige Bösewicht wird, natürlich mit kurzer Einführung für die Unwissenden, genauer unter die Lupe genommen. Spätestens seit "Feuermond" versuchen die Autoren immer häufiger eine gewisse Kontinuität einzubauen und auf alte Fälle anzuspielen, was vermutlich auch daran liegen mag, das man erkannt hat, dass der Großteil der regelmäßigen Hörer die 20 doch schon überschritten haben und sich über derartige verknüpfungen freuen. So auch bei mir. Damit konnte ich den ersten Pluspunkt für das erscheinen alter Bekannter vergeben (sogar in Originalbesetzung).
Einen weiteren Pluspunkt verdienen sich die Sprecher. Neben einem (wie üblich) glänzenden Stammcast, hat man bei dieser Folge auch nicht mit Gaststimmen gespart. Herausstechend sind dabei Sonja Stein (Alyssa) und Mogens von Gadow (Nicky DeLores) der mit seinem "Okay,Okay,Okay..." sofortige Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Das Setting des Filmparks wird ebenfalls gleich zu beginn positiv benutzt in dem erst einmal ein paar Anspielungen herunterreißt, darunter zu King Kong, Zurück in die Zukunft, Forrest Gump und mehr, wirklich göttlich ist jedoch Darth Vaders Satz zu Peter: "Ich werde dich auslöschen, wie einst Alderaan!". Zwar wirken einige Anspielungen etwas plump, dennoch geben sie eine gewisse Atmosphäre des Parks wieder. Zusätzlicher kleiner Seitenhieb für TKKG-Fans ist Sascha Dreager als Tarzan.
Man könnte also sagen: Extra-Punkt für den voll ausgenutzten Freak-Faktor (im positiven Sinne versteht sich)
Über den Fall selbst lässt sich vor allem eines positiv bemerken: Durch mehrere Schauplätze (Justus & Peter im Park / Bob bei der Observierung) und Verfolgung mehrer Spuren wirkt der Fall etwas plastischer. Während in vielen Fällen nur für den Hauptfall relevante Vorkommnisse geschildert werden (auch wenn diese -anscheinend- nichts miteinander zu tun haben), gelang es hier Storyschreiber Hendrick Buchna einmal Spuren tatsächlich einmal mehr oder minder ins Leere laufen zu lassen. Eine schöne Abwechslung. Bob's Schauplatz bleibt zum einen wegen den frechen Dialogen mit Alyssa, zum anderen aufgrund des Zusammenschnitts, trotzdem spannend. Zudem vermittelt auch die Aufklärung zum Titelgebenden Fall des Mantikors, sowie die Gesetzestexte, ein wenig Bildung die zum genaueren Nachschlagen verleitet.

Das Nicht-Gute: Leider war's das dann aber auch mit dem Positiven an der Story, denn selten erlebt man die drei Fragezeichen tatsächlich derart Begriffsstutzig. Wo in anderen Fällen Rätsel gelöst werden, die mutmaßlich unter Drogeneinfluss verfasst wurden (als Beispiel fällt mir dabei u.a. das Stewart-Rätsel in Folge 126 oder das Testament in Folge 17 ein) scheitert hier das Superhirn von Justus bereits daran den Zusammenhang von Pralinen und Forest Gump zu erkennen oder die hinterlassenen Hinweise schnell und richtig zu deuten. So wird die Aufklärung der Fälle nicht etwa deswegen knapp, weil die Lösung zu schwer erkennbar ist, sondern lediglich weil die drei Detektive auf der Leitung stehen.
Auch die Auflösung der Fälle (ja es sind eigentlich mehrere) werden trotz der ausgiebigen Laufzeit von 72 Minuten eher unspektakulär getätigt. Über die entsprechenden Motive kann man sich streiten.

Fazit: Die drei ??? und das blaue Biest ist weniger etwas für Rätselfüchse oder Neueinsteiger (wobei sich die Spannung womöglich erhöht wenn man von den angesprochenen Figuren und Filmen keine kennt), für Fans der Serie jedoch sicher eine sehr lohnenswerte Folge mit Spaßfaktor.
Bei mir wird sie definitiv öfter den Weg in den Player finden.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich eine gute Story..., 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Eigentlich finde ich die Story der Folge 167 nicht schlecht und durchaus spannend. Die Einschränkung "eigentlich" bezieht sich (wie so oft in letzter Zeit!) auf den Schluss der Folge bzw. die Auflösung des Falls, die doch etwas enttäuscht. Wirklich gute Ideen, wie die Szene mit dem Mädchen, dass ein sonderbares Spiel mit Bob treibt oder dem entlassenen Häftling, dessen Spur Bob nachgeht und der (wie sich später rausstellt) lediglich einen Einbrauch plant, sind Nebenrollen, -schaupätze die in keinem Zusammenhang mit dem eigentlichen Fall stehen. Hier wäre durchaus mehr drin gewesen...
Aber wie immer gilt: Lieber eine mittelmäßige drei Fragezeichen-Folge als gar keine Folge ! ;-)
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gruselige blaue Fabelwesen, die keine Schlümpfe sind & unheimliche Sabotageaktionen., 23. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Folge 167. Kollegen, wir haben einen neuen Fall! :)

Ich kann den anderen nur zustimmen, an dieser Folge scheiden sich wohl tatsächlich die Geister.
Wo ich, im Gegensatz zu vielen anderen die letzte Folge so überhaupt nicht, als schwach oder langweilig empfunden habe, war ich bei der neuen Folge irgendwie nicht ganz so von Anfang an, Feuer und Flamme und mit glühendem Eifer dabei.
Aber - als "alte" Häsin.. äh.. Fan, liebt man dann doch auch diejenigen Folgen irgendwann innig, die einem nicht gleich so doll an Herz gewachsen sind.
Ist wohl irgendwie so ein verquerer nostalgischer Fankomplex :)

Aber gut, kommen wir zum eigentlichen Thema zurück :)

Die Folge beginnt mit einem Anruf eines längst verschollen geglaubten Freundes des charmanten Detektivtrios. Wow, da werden alte Erinnerungen wach! Der liebe Andy (bekannt aus der Fallfolge Nr. 4[!] - Die Schwarze Katze), meldet sich bei unseren Detektiven und erzählt ihnen von seltsamen Vorkommnissen, die sich in den letzten Tagen bei seiner neuen Arbeitsstelle im Movie Empire, einem neu eröffneten Erlebnispark am Golden State Freeway, zugetragen haben. Merkwürdige blaue Fabelwesen wurden auf dem Gelände gesichtet, und fiese Sabotageaktionen mit noch komischeren Botschaften vermiesen den Angestellten und Besuchern ihren spaßigen Aufenthalt in besagtem Filmpark.

Unsere tapferen Detektive nehmen sich natürlich gleich dem neuen Fall an, und untersuchen furchtlos die seltsamen Erscheinungen. Zugegeben, es gab einige Stellen an denen ich ganz kindisch laut loskichern musste. Zum Beispiel an der Stelle, wo der arme Bob (Bobo :D) auf seine zuckersüße und rotzfreche neue "Spiel-Freundin" Alyssa trifft. Herrlich. Auch der etwas merkwürdige "Ungustl" & Movie Empire-Angestellter Nicky DeLores, der sich ebenfalls als übermotivierter Detektiv in Spe versucht und jedesmal kläglich scheitert, wenn er mit haltlosen Anschuldigungen um sich wirft, hat mich amüsiert :)

Trotzdem hätte ich mir den Folgenaufbau irgendwie "spannender" gewünscht. Die Geschichte plätschert zwar locker flockig vor sich hin, so richtig "gepackt" hat es mich aber selten. Man kann relativ früh erahnen, in welche Richtung der Fall gehen wird, und kaum etwas so "gruselig" anmutet, wie zuvor gedacht. Schade.

Ich vermisse da ein wenig den Fallaufbau der älteren Folgen. Ich denke da zB an eine meiner (immer noch) absoluten Lieblingsfolgen zurück (Das Gespensterschloss, die Nr 11 in der Hörspielreihe), in der man praktisch bis kurz vor Schluss noch gruselnd mitfiebern konnte. Mag aber auch an meinem damaligen sehr zarten Alter gelegen haben, in dem ich die Folge zum ersten Mal gehört habe ^-^

So oder so, als Fan ist natürlich auch diese Folge ein "Muss" und ich wurde die ~72 Minuten auch dieses mal wieder sehr gut unterhalten :)
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2.0 von 5 Sternen Pusteblume, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Justus, Peter und Bob ermitteln in ihrer mittlerweile 167. Folge auf dem Gelände eines Movie-Parks, auf welchem ein verrückter Pyromane und eine blaue Bestie ihr Unwesen treiben. Zahlreiche Filmanspielungen und Zitate inklusive. Doch Bob ist zunächst anderweitig unterwegs, um einen Verdächtigen ins Visier zu nehmen. Allerdings muss er gezwungenermaßen mit der hübschen Alyssa, die er zufällig trifft, ein Spiel beginnen. Zahlreiche Ansätze werden dem Zuhörer hier unterbreitet und haben in mir förmlich den Wunsch geweckt, dass all diese Zusammenhänge nach und nach offenbart werden.

So viel zum positiven Teil und meinen Hoffnungen, welche jedoch schnell in Enttäuschung umschlugen. Tatsächlich sind die verschiedenen Ansätze völlig zusammenhangslos und ergeben im Prinzip jeweils ihren eigenen Fall. Es fehlt im Verlauf der Handlung jegliche Tiefe, ganz im Gegenteil sogar: Durch eine "Sensationsgeilheit" (viel Action und Aufregendes, aber nichts dahinter) von "Europa" (oder sonst wem...) - mit der in diesem Hörspiel der Zuhörer verwöhnt werden soll - wirkt es einfach nur völlig aufgeblasen - Pusteblume.

Dem Hörspiel dennoch etwas abzugewinnen fiel mir reichlich schwer, obwohl ich mir vorstellen kann, dass vor allem aufgrund der oben genannten Argumente jüngere Zuhörer Gefallen an dieser Folge finden. Insgesamt lässt sich dem Hörspiel für alle Fans dennoch eines abgewinnen: Da der Dialog/die Szene zwischen der fremden Alyssa und Bob ziemlich merkwürdig und offen endet, kann man auf eine Fortsetzung hoffen. Für dieses Hörspiel kann ich dennoch keine Empfehlung geben.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unlogisch und verwirrend, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 167/und das Blaue Biest (Audio CD)
Mir hat die Folge nicht gefallen. Drei Fälle in einer Folge die alle wahnsinnig kurz behandelt werden und in keinem Zusammenhang stehen. Eigentlich soll bei den Drei Fragezeichen immer alles logisch sein, aber die Geschichte um das blaue Biest ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen.
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167/und das Blaue Biest von Die Drei Fragezeichen (Audio CD - 2014)
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