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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis- / Leistungspaket mit kleinen Mängeln
Ich habe den Laptop vor gut einem Monat bei Amazon gekauft und möchte hier gerne ein Fazit meiner bisherigen Erfahrungen Preis geben, in der Hoffnung, dass ich damit dem ein oder anderen Käufer bzw. der ein oder anderen Käuferin weiterhelfen kann.

Optik, Bildschirm & Äussere Komponenten:

Mattes Gehäuse in Schwarz, die...
Vor 6 Monaten von D. Eberhardt veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brauchbar - aber 2 GB sind zu wenig für Windows 8.1
Der Acer Aspire E1-510 in der Budget-Version ohne optisches Laufwerk und mit nur 2 GB RAM hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber dennoch muss gewarnt werden: das vorinstallierte 64-Bit Windows 8.1 wird von dem zu kleinen Arbeitsspeicher ausgebremst.

Selbst nach der Entfernung unnötiger Bloatware lahmt das Gerät. Schon das Laden einfacher...
Vor 4 Monaten von Krela67 veröffentlicht


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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Preis- / Leistungspaket mit kleinen Mängeln, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Laptop vor gut einem Monat bei Amazon gekauft und möchte hier gerne ein Fazit meiner bisherigen Erfahrungen Preis geben, in der Hoffnung, dass ich damit dem ein oder anderen Käufer bzw. der ein oder anderen Käuferin weiterhelfen kann.

Optik, Bildschirm & Äussere Komponenten:

Mattes Gehäuse in Schwarz, die Tastatur mit separatem Ziffernblock und gutem Anschlag auch für Vieltipper. Die Tastatur erinnert mich ein wenig an die Netbooks, jedoch wesentlich weniger hakelig. Schön: Zwischen den einzelnen Buchstaben gibt es ausreichend Abstand. Nichts ist eng an eng geklatscht.

Das Touchpad reagiert schnell und präzise, durch die leicht geriffelte Struktur ist es besonders gut zu handhaben. Hervorzuheben ist auch die angenehme Grösse des Touchpads insgesamt. Dieses ist definitiv größer, als bei manch anderen Laptops. Negativ: Rechts- und Linkstaste des Touchpads bestehen aus einer großen Taste. Daran muss man sich erst gewöhnen.

Die verbaute Webcam ist Durchschnitt und löst mit 1,3 Megapixeln auf.

Auch wenn das Gehäuse schwarz und matt ist, bleiben Fingerabdrücke doch leicht zurück. Das stört mich aber nicht weiter, da ich von Natur aus sowieso das Gerät regelmässig reinige.

Die Tastatur sitzt hier übrigens unter dem Gehäuse. Wollte man diese herausnehmen, müsste man die komplette Oberschale entfernen. Ein Tausch wg. Defekts wäre hier schwieriger durchführbar, als bei Geräten, bei denen man die Tastatur einfach als komplettes Modul entfernen kann.

Der Bildschirm ist leider recht dunkel. Zwar ist er matt, d. h. es spiegeln sich nicht so schnell Sachen darin, aber die Helligkeit lässt insbesondere bei der Benutzung im Freien auch mit Netzteil und unter Verwendung der höchsten Helligkeitsstufe zu wünschen übrig. Hier kann man mit einem Trick noch ein wenig mehr aus dem Grafikkartentreiber herauskitzeln, indem man die Werte für Gamma und Schärfe im Treiber manuell anpasst.

Der Oberdeckel des Gehäuses gibt bei leichtem Druck nach, macht aber keinen instabilen Eindruck.

Insgesamt ist das Gerät sehr gut verarbeitet. Die Lüftungsschlitze gehen zur Seite weg, so dass man das Gerät auch bedenkenlos mal auf den Schoß nehmen kann.

Das Teil wiegt übrigens ca. 2,5 Kilo.

Meine Konfiguration:

Intel Pentium 2117U Prozessor (1,8 GHz x 2, da Dualcore), 4 GB RAM, Intel integrierte Grafik, DVD-Brenner, 500 GB SATA Festplatte

Software, die dabei ist:

Windows 8, leider nur auf einer versteckten Partition. Die Seriennummer dazu versteckt sich im Bios. Es gibt keinen Lizenzaufkleber mehr bei Windows 8, weil die Hersteller nicht wollen, dass man das mitgelieferte System auf anderen Rechnern installiert. Grundsätzlich gilt: Wer sich im Besitz einer Windows 8 DVD befindet, kann wenn er den Original-Key mit gewissen Tools ausliest, auch Windows 8 auf dem System installieren, ohne, dass der ganze Softwaremüll, den Acer von Hause aus mitliefert, mitinstalliert wird. Update auf Windows 8.1 ist übrigens über den Windows-Store möglich. Wer sein Startmenü vermisst (gibts nämlich bei Windows 8 bzw. 8.1 nicht mehr), kann hier mit Alternativen, wie z. B. der Freeware Classic Shell nachrüsten. Wer die unter Windows 7 gekannten Widgets vermisst, die den Desktop geziert haben, sollte einen Blick auf die Freeware 8GadgetPack werfen. Hiermit kann man Post IT Notizen und Wetter wieder auf den heimischen Desktop hängen, den Windows 8 trotz der gewöhnungsbedürftigen Oberfläche, noch besitzt.
Microsoft hat die Widgets weggelassen, da diese Sicherheitslücken verursachten. Also gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen ...
Schade auch: Acer liefert kein Betriebssystem bzw. keine Backup-Disk aus. Ein Backup, so ist der Stand aktuell, lässt sich nur auf einem mindestens 16 GB großen Stick erstellen. Das Image für Windows 8 kann man übrigens auch von Microsoft laden.

Schade auch: Keine vollwertige Brennsuite ist enthalten, sondern nur Nero Essentials (sehr abgespeckt gegenüber der Nero Komplettsuite). Mit dabei ist noch Norton Back Up (keine Ahnung, ob es sich dabei nur um eine Testversion handelt, da ich das Teil nicht brauche).
Dann ist noch McAfee Internet Security in einer 2-monatigen Testversion dabei. Habe ich sofort deinstalliert, da ich den Kasper oder den Bitdefender lieber mag.
Eine Schreibsuite war nicht mitgeliefert, was beim Preis von unter 400 Euro für mich aber auch nicht weiter verwunderlich ist.

Die Hardware:

Für Office und nichtanspruchsvolle Spiele reicht es aus. Sobald es aber an die Grafik geht, versagt der Laptop. Das kann mit der integrierten Intel-Grafik auch nicht gut gehen. Internet, Video und Office gehen aber problemlos. Auch Youtube und Co sind ohne Einschränkungen möglich. Das W-Lan ist auch stark genug. Insgesamt für den Preis also ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Der Lüfter surrt im Betrieb leise vor sich hin. Die Lüftungsschlitze sind seitlich angeordnet, so dass einem auch nicht zu heiß wird, wenn man das Gerät mal auf den Schoß nimmt. Weiterhin sind seitliche Lüftungsschlitze für die Abluft immer besser, als wenn sich die Teile unter dem Gerät befinden würden.

Sound und Grafik:

Der Sound, der aus den integrierten Lautsprechern dringt, ist ehr leise und manchmal quäkrig, eben typisch Laptoplautsprecher, wobei es da auch anders geartete Beispiele gibt. Da sind aber auch die Geräte in einer wesentlich höheren Preisklasse verankert. Für den Hausgebrauch reicht es jedenfalls aus, sofern man sich nicht in allzu lauter Umgebung befindet. Mit dem internen Equalizer (Windows Einstellung) kann man noch ein bisschen Lautstärke mehr herauskitzeln.

Die Grafik ist zugegebenermaßen ehr pixelig, sofern man seine Guckerchen nahe vor den Bildschirm hält. Denn dann werden einzelne Pixel sichtbar. Auch hier macht sich eben bemerkbar, woran Acer gespart hat. Das Display ist auch nicht gerade farbbrilliant. Es ist eben ein durchschnittliches Gerät, für den Preis aber allemal in Ordnung.

Akku:

Der Akku mosert im Schnitt nach 4 - 5 Stunden nach dem Ladegerät, je nachdem, was man mit dem Gerät macht. Beim Surfen im Internet über W-Lan oder anschauen von Youtube-Videos hält das Gerät unter Verwendung der niedrigsten Helligkeitsstufe ca. 4 Stunden.
Wer Videofunktionen über den Player nutzt und da Videos abspielt kommt auf bis zu 3 Stunden Laufzeit. Wer den Prozessor stärker beansprucht, muss nach ca. 2,5 Stunden näher an die Steckdose heranrücken.
Die Akkuladezeit beträgt ca. 3 Stunden.

Ein Problem: Wo kriege ich einen Ersatzakku her? Kann mir das jemand beantworten? Ich habe Acer angeschrieben, aber die verwiesen lapidar per Mail nur auf einen Distributor, der die Akkus in deren Namen vertickt. Fakt: Bei der Suche im Web mit dem Modellnamen des Gerätes und dem Stichwort "Ersatzakku" sind die Suchergebnisse wirklich rar. Keine Ahnung, woran das liegt. Aber ich befürchte, dass man in ein paar Jahren für das Gerät gar keine Akkus mehr nachkaufen kann. Im Gerät integriert ist übrigens ein 4 Zellen-Akku, könnte mehr sein, z. B. ein 6 Zellen-Akku, damit ließe sich dann die Laufzeit auf 6 Stunden verlängern.

Das Gesamtpaket:

Für unter 400,- Euro habe ich weniger erwartet. Die Verarbeitung des Gerätes ist gut, die Leistung ehr niedrig. Windows 8 läuft aber flüssig, auch die Startzeiten und Ladezeiten insgesamt halten sich in Grenzen. Ruckelige Bedienung hatte ich selbst bis jetzt unter Windows 8.1 im Akku-Betrieb auf 800 Mhz noch nicht. Allerdings nutze ich das Teil auch nur für Internet, Office und Video, also keine Spiele.

Eine Stärke des Gerätes ist der niedrige Stromverbrauch. Hier erblasst jede PC-Workstation vor Neid. Leistungsmässig liegen hierfür aber auch Dimensionen dazwischen.

Wer dieselben Anforderungen wie ich an das Gerät stellt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Auch bei der Konkurrenz gibt es für den Preis nichts mit Betriebssystem, was viel mehr Leistung hat und besser verarbeitet ist. Ich wage das zu behaupten, weil ich mich auf der Suche nach dem richtigen Gerät halb besoffen gesucht habe ;).

Übrigens: Das Gerät kann man auch unter Windows 7 betreiben. Hierfür stellt Acer auf der Homepage ein Bios-Update bereit, was im Vorab durchgeführt werden muss. Ebenfalls werden vom Hersteller die entsprechenden Gerätetreiber bereitgestellt.

Fragen, Anregungen oder Anmerkungen? Hinterlasst mir gerne einen Kommi. Ich beantworte jede Frage, wenn ich kann.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Laptop für Normalverbraucher, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lieferung schnell und ordentlich verpackt. Sehr gutes Preisleistungsverhältnis.

Leichter Laptop mit großem Speicher. Unfassbar leise. Windows 8 ist wie viele schon sagten gewöhnungsbedürftig, aber in Ordnung. Ich brauchte einen neuen Laptop, der für Surfen, Musik hören, Bilder anschauen und paar Dokumente erstellen reicht. Meiner Meinung nach ein sehr guter Laptop für "Einsteiger" bzw. für den Alltagsgebrauch sehr geeignet.

Finde es schade, dass die Bewertung so gedrückt wird, nur weil viele meinen, dieser Laptop müsste alles können. Wieso kauft man sich einen Laptop mit Win8 um dann Win7 drauf zu installieren? Kauft euch doch direkt einen ohne Betriebssystem oder mit Win7..
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brauchbar - aber 2 GB sind zu wenig für Windows 8.1, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Acer Aspire E1-510 in der Budget-Version ohne optisches Laufwerk und mit nur 2 GB RAM hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber dennoch muss gewarnt werden: das vorinstallierte 64-Bit Windows 8.1 wird von dem zu kleinen Arbeitsspeicher ausgebremst.

Selbst nach der Entfernung unnötiger Bloatware lahmt das Gerät. Schon das Laden einfacher Software wie LibreOffice dauert sehr lange, und der Parallel-Betrieb einiger weniger Programme (z.B. Browser, Office, iTunes) bremst das Gerät vollkommen aus. Die Festplattenlast liegt fast immer bei 100% - offensichtlich, weil der Rechner wegen des zu kleinen Arbeitsspeichers ständig mit Auslagern beschäftigt ist.

Wenn man deshalb über Aufrüstung des Speichers nachdenkt, wird man bei Öffnung des Geräts nochmals negativ überrascht: Von den zwei möglichen RAM-Steckplätzen ist nur einer vorhanden - da hat der Hersteller sich das Auflöten des zweiten Steckplatzes gespart, was das Einstecken eines zusätzlichen Speicherriegels unmöglich macht. Nur der Austausch durch einen größeren ist möglich.

Ein testweise bestellter 4GB-Speicherriegel ließ sich aber problemlos einstecken - der Acer fuhr nach der Installation ohne weiteres hoch und mutierte sofort zur fixen Windows-8-Maschine. Der Unterschied war so gewaltig, das man kaum glauben mochte, den gleichen Rechner vor sich zu haben.

Natürlich wird aus dem Acer auch mit 4GB Arbeitsspeicher keine Maschine für Multimedia-Producer und Hardcore-Gamer (allein schon wegen des schwachbrüstigen Celeron-Prozessors), aber ein universelles und preisgünstiges Notebook, das durch eine sehr kompakte Bauweise (angenehm flach), brauchbare Lautsprecher, einen guten BIldschirm und eine große 500 GB-Festplatte zu gefallen weiss.

Noch eines: Bei den eingebauten WLAN-Antennen wurde beim Acer Aspire wahrscheinlich auch gespart. Wo andere Laptops und WLAN-Clients problemlos die Verbindung halten können, schwächelt das Acer ein wenig - abbrechende Verbindungen und geringe Datenrate sind die Folgen. Durch einen 10-Euro-WLAN-Stick konnte aber auch hier Abhilfe geschaffen werden - und je nach Empfangssituation mag das nicht für jeden ein entscheidendes Kriterium sein.

Zusammengefasst:

Pro:
- gutes Preis-Leistungsverhältnis (nach Aufrüstung auf 4GB Arbeitsspeicher)
- guter Bildschirm
- für die kompakte Gehäusegröße überraschend gute Lautsprecher
- sehr kompakt
- flüsterleise (Festplatte kaum hörbar)
- große Festplatte

Kontra:
- WLAN-Empfang unterdurchschnittlich
- wird in 2 GB-Ausstattung mit vorinstalliertem 64-Bit-Windows geliefert - was gar nicht funktioniert

Da sich die Sterne-Bewertung auf die 2GB-Version bezieht, gibt es nur zwei von fünf möglichen. Einer wird abgezogen wegen des 64-Bit-Betriebssystems, welches nicht zum Arbeitsspeicher passt, einer wegen des fehlenden zweiten RAM-Steckplatzes, der dritte wegen des WLANs. In der 4GB-Variante würde es locker zu vier Sternen reichen.
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84 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aktuelle 15-Zoll-Notebooks - eine kleine Entscheidungshilfe, 12. Juni 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Nachdem ich selber gerade wieder auf der Suche nach dem passenden Notebook für mich bin (das bisherige Samsung RF510 kommt inzwischen doch in die Jahre), habe ich mich mal nach aktuellen Geräten umgesehen, die für mich - und damit auch für Sie - vielleicht in Frage kommen könnten. Ich muß dazu sagen, dass ich als IT-ler tätig bin und beruflich mit der Beschaffung von IT-Material zu tun habe.

Nun, vorab sind ein paar ganz allgemeine Punkte zu klären. Sie haben mit Größe und Funktionalität zu tun - und damit, ob diese Rezension für Sie passend ist (denn ich werde mich hier vor allem mit 15 Zoll-Notebooks beschäftigen) oder ob Sie sich eher nach einer anderen Rezension von mir zu z.B. 17-Zoll-Notebooks, Ultrabooks, Netbooks oder Convertibles umsehen sollten. Sinnvollerweise werde ich meine Erkenntnisse in der nächsten Zeit grob nach Größenklassen gesplittet online stellen. Von 10 bis 17 Zoll quer zu vergleichen, am besten noch unter Einbezug von Convertibles oder sogar reinen Tablets - das hat wirklich kaum Aussagekraft. Das ist, als vergleiche man einen Fiat 500 mit einem Multivan.

Okay, kommen wir zu den konkreten Punkten bzw. Fragen, die Sie abarbeiten sollten, wenn Sie sich ein neues Laptop/Notebook/Convertible zulegen möchten:

1. Die Grundfrage: Was für eine Notebook-Kunde bin ich?
Nun, die Frage ist einfacher gestellt als beantwortet. Fragen Sie sich daher selbst, was Sie konkret von Ihrem Notebook erwarten? Wollen Sie "nur" Büroarbeit damit erledigen oder ein wenig im Internet surfen? Ist das Ihr Begehr und wollen Sie einfach ein handliches, günstiges Gerät haben, das irgendwo in dem Bereich dessen liegt, was man früher einmal "Netbook" nannte, dann sind Sie im 10- bis 13-Zoll-Bereich gut aufgehoben. Für den kleinen Geldbeutel und niedrige Leistungsansprüche (eben Surfen, Office und dergleichen) reichen Ihnen Geräte, die Hinweise wie "Intel Pentium", "Intel Atom" oder "Intel Celeron" in der Beschreibung tragen. Solche Geräte sind so ziemlich der unterste Rand der Leistungskala und können meiner Meinung noch immer als "Netbooks" durchgehen. Der Übergang zum sogenannten "Ultrabook" (oft in 11- bis 13-Zoll-Größen) ist dabei in der Werbung eher schwammig. In der Realität kann man ein Ultrabook ganz schlicht schon einmal daran erkennen, dass "Intel Inside" dran steht. "Ultrabook" ist nämlich ein Warenzeichen von Intel und bezieht sich auf eine Klasse von Geräten, die mit Features wie hoher Akkulaufzeit, schnellem Aufwachen aus dem Ruhezustand und einer ausreichenden Leistung (in der Regel Core i3 und aufwärts) ausgestattet sind. Ultrabooks sind also im Grunde die glänzende Rückseite der "Netbook"-Medaille, wobei ihre Leistungswerte oft im Bereich "normaler" Notebooks liegen. Beispiele sind die ATIV 9 Reihe von Samsung und das Acer P3. Interessant: Viele Ultrabooks tragen das "Ultra" und/oder ein "U" im Namen oder der Modellnummer. Für Sie wichtig: Ein Ultrabook ist ein vollwertiges, sehr flaches und meist sehr leistungsfähiges Notebook, das im Vergleich zu "normalen" Netbooks vereinfacht gesagt Premium-Qualität zu Premium-Preisen bietet. Fragen Sie sich ernsthaft, ob Sie so ein Gerät brauchen. Wenn ja - und es sprechen außer repräsentativen Zwecken und der netten "geringes Gewicht, große Leistung"-Kombo (erinnert nicht umsonst an Sportwagen) kaum Dinge dafür -, dann sollten Sie meine kommende Ultrabook-Rezension ansehen. Die hier vorgestellten 15-Zoll-Modelle sind im Grunde "etwas größere" Ultrabooks - genau genommen das, was man sich seit Jahren unter einem "Notebook" oder "Laptop" als solchem vorgestellt hat, bevor man die 17-Zoll-Modelle erfunden hat, um den typischen "Ich brauche nen großen Bildschirm"-Kunden befriedigen zu können. Die Unterschiede zwischen 15- und 17-Zoll-Geräten sind normalerweise eher trivial. 17-Zoll-Geräte habe naturgemäß mehr Platz im Gehäuse und können daher oft eine zweite Festplatte aufnehmen. Außerdem sind sie gefühlt noch näher am Desktop als es die 15-Zöller schon sind. Sowohl 15- (inklusive 14,irgendwas-)Geräte, als auch 17-Zoll-Geräte sind heute quasi "tragbare Desktops" mit einer guten Leistung bei gleichzeitiger Mobilität. Hier werden sich bei genauem Nachsehen viel mehr Kunden wiederfinden als ursprünglich vielleicht vermutet - "normale" Laptops bieten nämlich aufgrund ihrer inzwischen moderaten Preise ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig hier: Man muss gerade hier definitiv darauf achten, dass man nicht Geräte der "vorletzten" Generation zu Preisen der aktuellen Generation vorgesetzt bekommt.
Die Wahl zwischen 15 und 17 Zoll ist vor allem eine Wahl zwischen "handlich" und "doch schon ein wenig größer". 17-Zoll-Geräte bieten sich für manche Anwendungen (z.B. Fotobearbeitung, Spiele etc. pp.) durchaus an. Auch, wenn man über das Gerät fernsehen möchte, macht ein größeres Display Sinn. 15-Zoll-Geräte hingegen reichen für viele Anwendungen völlig aus und bieten bei oft leicht geringerem Preis eine gleichwertige Leistung wie ein 17-Zoll-Gerät. Es ist letzten Endes Geschmackssache. Mein Tipp: Fühlen gehen! Probieren Sie es in einem Verbrauchermarkt aus ...
Nehmen wir an, es soll ein 15-Zoll-Gerät werden, weil Ihnen - wie mir - 15 Zoll völlig reichen und Sie das Gerät auch in einem normalen Rucksack oder einem Reisekoffer unterbringen wollen. Ein Ultrabook soll es auch nicht sein und schon gar kein Convertible, weil Sie etwas konservativ sind und Ihnen der Gedanke mißfällt, dass Sie den Akku nicht tauschen können (bei vielen Ultrabooks und Convertibles sind die Akkus fest verbaut). Alles unterhalb von 15 Zoll ist Ihnen zu klein - die Augen sollen ja nicht wehtun, wenn Sie an dem Gerät arbeiten.

2. Was gibt es aktuell (Stand Juni 2014) für 15-Zoll-Notebooks, die mich interessieren könnten?

Bemühen wir Referenzen wie Heise oder Chip, so kommen uns aktuell Geräte von Sony (Vaio SVF-15...), Samsung (ATIV Book 6), Toshiba (Tecra und Satellite), Fujitsu (Lifebook), Acer (Aspire und TravelMate) sowie HP (ProBook) und Medion (Akoya) unter. In der Übersicht dürfen aber auch Asus, MSI, Dell, GigaByte und Lenovo (z.B. die G...-Linie bzw. IdeaPads) nicht fehlen sowie die diversen "kleineren" Hersteller, die teilweise in Eigenregie auf Basis von vorhandenen Chassis Notebooks zusammen schrauben. Apple dürfen wir auch nicht vergessen, allerdings vor allem deshalb, weil Apple ein völlig eigenes Thema ist: Apple-Geräte fallen per se in den Bereich "Premium"-Geräte und sind definitv keine Mittelklasse. Daher werden Sie an dieser Stelle nicht berücksichtigt werden. Bei Sony sieht es beinahe ähnlich aus: Die Vaio-Geräte der SVF-15...-Linie können auch schon als "Premium" angesehen werden, obwohl es bei Preisen oft Ausreißer nach unten gibt. Daher werde ich sie hier dennoch aufführen.

Im Folgenden werde ich auf die jeweils "aktuellen" Geräte der obigen Hersteller eingehen und kurz erläutern, wo die Unterschiede liegen. Aus diesem groben Überblick werde ich dann in Punkt 3 so meine Schlussfolgerungen ziehen:

2.I - Sony:
Sony's 15-Zoll-Geräte der Vaio-Reihe (SVF-15) können allgemein als "Grenzgeräte" am unteren Rand des Premium-Segments gelten. Es gibt hier immer wieder preislich Ausreißer "nach unten", im Klartext also "Schnäppchen", wobei man darauf achten sollte, dass es Geräte der neuesten Generation sind, die man da kauft. Mehr zu den entsprechenden Merkmalen in Teil 3. Sony bietet generell eine sehr hohe Qualität, meistens ein ansprechendes Design und wenig, wo man sich denken kann "Das war jetzt ein Fehlkauf". Ich kenne eigentlich keine Nutzer, die mit "ihrem" Vaio unzufrieden sind. Sony bietet bei dem Sony VAIO SVF1521C6EW und seinen Schwestergeräten eine Menge, was man als "Normalnutzer" als sinnvoll erachten würde: USB3-Ports, oft dedizierte Grafikkarten (teilweise mit viel eigenem Arbeitsspeicher), Brenner, brauchbare Festplatten-Größen etc. pp. -- leider im Falle des Sony VAIO SVF1521C6EW geschmälert durch einen eher zweitrangigen "Intel Pentium" Prozessor. Das Sony VAIO SVF1521E6EW kompensiert hier schon mit einem i3, es gibt aber i5- und sogar i7-Geräte.
Fazit: Wenn man günstig an ein Sony-Gerät kommt, dann macht es Sinn, sich eines zu leisten. Geräte aus 2013 sind inzwischen schon im psychologisch wichtigen "500 Euro"-Bereich zu bekommen.

2.II - Samsung:
Samsung brilliert im Moment ja gerade mit Ultrabook-Premium-Geräten, die Ultra-HD-Displays haben (ATIV Book 9). Diese Geräte kosten allerdings jenseits von 1000 Euro. Im "normalen" Notebook-Segment der 15-Zoll-Geräte findet man aktuell Geräte wie das Samsung ATIV Book 6 670Z5E-X01, das immer noch stolze 800 Euro (und mehr) kostet, gleichzeitig aber im Moment für die Büro/Heim-Hybriden quasi als "Benchmark" angesehen werden muss. Das Gerät ist einfach top - der Preis allerdings auch für das "Mittelklasse"-Segment. Es gibt von dem ATIV Book 6 durchaus Versionen mit Prozessoren bis hinauf zum i7 - das 670Z5E-X01 selbst ist allerdings mit einem guten i5-Prozessor ausgestattet und bietet unter anderem eine gute mobile Grafikkarte (eine AMD Radeon HD8850M). Insgesamt bekommt man hier für sein Geld ein sehr gutes Notebook - allerdings auch zu einem entsprechend hohen Preis. Samsung wiederum muß man aus Kundensicht als Hersteller einordnen, der ähnlich wie Sony bewusst keinen "Schrott" in den Markt drückt. Wo andere Hersteller sich also durchaus zu günstigeren Geräten hinreißen lassen, da stellen selbst Geräte der letzten Generation von Samsung noch durchaus brauchbare Alternativen für eine Anschaffung dar.

2.III - Toshiba:
Toshiba wendet sich vor allem mit zwei Geräte-Linien an den Privatkunden: Das Tecra stellt dabei eher die Klasse der "etwas teureren, wertigen" Geräte da, das Satellite ist eher das "Massengerät" und zielt definitiv auf die Mittelklasse ab. Bei dem Tecra werden sich eher "Home Office"-Nutzer, die auch mal ernsthaft (und rechenintensiver) mit dem Gerät arbeiten wollen, wiederfinden - bei dem Satellite eben der Rest. Satellites haben denn auch in der Regel oft dedizierte Grafikkarten verbaut, was schon deutlich macht, für welche Kunden diese Mittelklasse-Geräte gebaut wurden: Eben für Gelegenheits-Spieler und Privatnutzer.
Aktuelle Beispiele:
Das Toshiba Tecra A50-A-13C (ein sehr gutes Office-Gerät) bzw. Toshiba Satellite L50-A-1CE (ein sehr gutes Mittelklasse-Gerät) und das Toshiba Satellite M50-A-11L (ein ebenfalls sehr gutes Gerät, das zugunsten des Labels "Thin & Light" auf das optische Laufwerk verzichtet).
Toshiba liefert generell sehr gute, solide Geräte ab, die allerdings stets einen gewissen "Plastik-Charme" entwickeln. Ins Auge fallendes Design ist etwas anderes, dabei stimmt aber die Funktionalität voll und ganz. Toshibas können sowohl im 15-Zoll-, als auch im 17-Zoll-Segment eine gute Wahl sein. Im günstigen Bereich gibt es übrigens das Toshiba Satellite M50D-A-10D zu ergänzen. Es reißt technisch nicht vom Hocker, könnte sich aber als Einsteigergerät eignen.

2.IV - Fujitsu:
Fujitsu deckt mit seinen Lifebooks (z.B. Fujitsu Lifebook E743, Fujitsu Lifebook E753 und Fujitsu Lifebook E782) eine große Bandbreite in Bezug auf Preis und Leistung ab und rangiert in gängigen Tests immer recht weit oben. Wichtig hierbei zu wissen: Die Fujitsu fokussiert den Business- bzw. Office-Bereich, weshalb es überdurchschnittlich oft vorkommt, dass die Geräte unter "Grafiklösung" so etwas wie "Chipsatz" stehen haben. Gemeint ist damit "Intel HD", das mit den Mainboard-Chipsätzen und Prozessoren von Intel quasi "mitgeliefert" wird. Für viele Heimanwendungen reicht Intel HD völlig aus, weshalb Fujitsu Geräte dort auch Ihre Daseinsberechtigung haben - gelegentliches Spielen und z.B. Video-Bearbeitung (die von Grafik-Rechenleistung profitieren kann) allerdings macht ohne dedizierte Grafikkarten keinen großen Spaß. Für mich persönlich disqualifizieren sich die gängigen Lifebooks damit komplett, aber das muss ja auf Sie nicht zwangsläufig auch zutreffen. Günstig (um nicht zu sagen billig) ist im Moment eine Gerätelinie zu haben, zu der das Fujitsu Lifebook A512 2020M gehört. Diese Geräte sind mit den neuen, günstigen "Intel Pentium"-Prozessoren ausgerüstet und können allenfalls als Einsteigergeräte gesehen werden.

2.V - Acer:
Acer bietet zwei sich in gewissen Punkten überschneidende Gerätelinien: Aspire und TravelMate. Während ich das TravelMate gerne im günstigen "Office/Surfen"-Segment ansiedeln möchte, bieten die Aspires durchaus Leistung für den Privatgebrauch. Ein TravelMate könnte Ihre Wahl sein, wenn es Ihnen um reine Funktionalität bzw. einen Rechner geht, auf dem Sie Ihre Steuererklärung machen können und gelegentlich Solitär spielen. Ein Aspire kann meist mehr, kostet aber auch mehr (wenn auch nicht "deutlich" mehr). Ein Überschneidungspunkt ist oft die fehlende Grafik-Lösung. Hier wird sehr oft auf den Chipsatz von Intel gesetzt. Es gibt bei den Aspires aber auch Geräte mit dedizierten Grafikkarten von NVIDIA (z.B. das Acer Aspire V5-573G-54208G50AII). Hier können sich Gelegenheitsspieler durchaus wiederfinden. Wichtig bei Acer: Achten Sie verstärkt darauf, was für Prozessoren verbaut wurden und lassen Sie sich nicht von Niedrigpreisen blenden. Allerdings muss auch gesagt werden, dass Acer inzwischen weg vom "Quietsch-und-Knarz"-Image ist und diesen Part des Marktes seiner Tochter "Packard Bell" überlässt. Aus meiner beruflichen Erfahrung mit Acer-Geräten heraus kann ich sagen, dass die Geräte lange laufen, wenn sie erst einmal laufen. Bei Retourenfällen sollten sie schnell reagieren und das Gerät nach Möglichkeit komplett tauschen lassen. Es gibt bei diesem Hersteller durchaus "Montagsmodelle".
Aktuelle Modell-Beispiele:
Acer Aspire E1-572, Acer TravelMate P255-M
Acer hinkt mit diesen Geräten stets im Mittelfeld herum, was durchaus gewollt ist. Highend-Geräte gibt es von Acer eher wenige - man legt eher wert auf eine breite Verkäuflichkeit.

2.VI - HP:
HP stellt sich am Markt im Moment unter anderem mit Geräten der ProBook-Linie (Geräte mit guter bis sehr guter Leistung für Office-Anwendungen, aber weniger für Spiele), der Pavilion-Linie (gute bis sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch", auch gut für Spiele) sowie der Envy-Linie (im Grunde 15-Zoll-Ultrabooks mit sehr schlanken Linien).
Aktuelle Beispiele:
HP ProBook 6570b, HP ProBook 450 G1 oder HP Probook 455 (etwas älter, mit einem AMD-Prozessor ausgestattet). Auch interessant für Office-Nutzer: HP ProBook 455 G1 und HP ProBook 6570b. Das HP Pavilion 15-N010SG (mit Touchscreen und i7 - allerdings nicht der aktuellsten Generation) ist jetzt das erste Beispiel, das mir für einen Pavilion einfällt - es gibt sicherlich noch viele mehr. HP Envy 15-J011SG mag als Beispiel für die Envy-Serie gelten.
HP liefert - ähnlich wie Toshiba und Acer - sehr gute Geräte für den "Hausgebrauch" (siehe die Pavilion-Linie) und kann auch durchaus hohe Qualität (Envy) bieten, die man dann auch gerne mit höheren Preisen bezahlt. Hier nähert man sich teilweise Samsung und Sony an. ABER HP hat immer noch das Problem, dass man die ausgelieferten Rechner beinahe bis zur Unkenntlichkeit mit Software zumüllt. Wer schon einmal einen HP Drucker installiert hat und vergaß, sich den "abgespeckten" Drucker-Treiber von der Homepage zu laden, der weiß, wovon ich rede: Alles völlig überfrachtet und nur daraus ausgelegt, dem Kunden noch irgend ein Produkt zu verkaufen. Acer, Toshiba & Co tun das auch - aber HP ist hier definitiv der Negativ-Rekordhalter. Es geht soweit, dass HP-Geräte teilweise erst dann sauber funktionieren, wenn man Software entfernt hat, die ab Werk mitgeliefert wurde. Wirklich schade, denn die Geräte selbst sind grundsolide und definitiv kaufbar.
Wichtig: HP lässt anscheinend eine Billig-Linie unter dem Namen "Compaq" auflegen. Hier würde ich definitiv sagen: Finger weg!

2.VII - Medion:
Ja, Medion. Nun, Medion hat den Nimbus von "das ist doch ALDI" irgendwie nie abgelegt. Von Medion kam in jüngster Zeit mal das MEDION AKOYA S6212T MD 99270, das mit einem i3 und Chipsatz-basierter Grafik nicht unbedingt alles und jeden vom Hocker reißt, aber für Einsteiger und Nur-Surfer aufgrund des "geht so"-Preises durchaus interessant sein könnte. Allerdings ist unter dem Oberbegriff "Akoya" einiges an Geräten versammelt. Sie sollten hier definitiv darauf achten, nur aktuelle Geräte zu kaufen.
Ich selber habe früher von Medion nichts gehalten. Daran hat sich nicht viel geändert, weil mir das Design völlig fremd ist, aber es gibt Leute, die mit den Geräten vollauf zufrieden sind.

2.VIII - Asus:
Asus kennt man ja unter anderem auch von Tablets, Convertibles und Routern, von Grafikkarten und von den Nexus-Handies von Google (die sind z.T. auch von Asus hergestellt worden). Asus ist seit sehr langer Zeit ein großer Player was Notebooks angeht und das merkt man durchaus an der Qualität der Komponenten. Interessant ist, dass vor allem im "Niedrig-Preis-Bereich" Asus-Geräte immer wieder gute bis sehr gute Noten abräumen. Man scheint auch hier trotz allem auf eine gute Qualität zu achten.
Aktuelle Geräte:
Asus ASUSPRO P550CA und Asus F550CA für Büroanwendungen, das Asus F550LN-XX023H (mit einer NVIDIA-Grafikkarten) für Spiele. Geräte wie das Asus VivoBook S551LB-CJ006H firmieren schon im Bereich der Ultrabooks und gehören dort auch leistungs- und preismäßig hin.
Ein Manko ist der teilweise unsäglich langsame Asus-Support. Hier hat sich allerdings meiner Erfahrung nach (hatte letztes Jahr mal wieder Kontakt) einiges an Kundenfreundlichkeit und Pünktlichkeit getan. Man ist aber dennoch meilenweit von der Leistung anderer Hersteller entfernt. Mein Tipp: Wickelt man Probleme über Amazon ab, so beschleunigt sich hier einiges.

2.IX - MSI:
MSI liefert im vollen Spektrum von MSI CX61-2PCi581BW7 (i5) bis MSI CR61-2MP345W7 (Intel Pentium) und darüber hinaus (i7-Geräte und Celerons) alles, was man sich als Notebook-Nutzer so wünschen könnte. Man steht hier auf einem Niveau mit Asus und zielt dabei primär auf Privatkunden ab, denen etwas an z.B. dedizierten Grafikkarten liegt. MSI kommt hier selten "nur" mit Chipsatz-Lösungen, so dass man sich hier als "Gelegenheits-Spieler" gut aufgehoben fühlen kann. Eine Profi-Linie für Gamer hat MSI auch, für die muss man aber tief(er) in die Tasche greifen und mit dem Augenkrebs leben, den die Geräte definitiv verursachen. Sie sehen in meinen Augen durchgehend wie ein designtechnischer Verkehrsunfall aus, auf den man einen Haufen LEDs montiert hat. Wer's mag ;-)
MSI sollten Sie schon deshalb im Auge behalten, weil man bei relativ guter Qualität (Knarzen und dergleichen ist bei manchen Modellen schon noch drin) meistens leistungsstarke Technik geliefert bekommt. Hier liegt der Fokus eher auf den inneren Werten.

2.X - Dell:
Dell bietet im 15-Zoll-Segment unter anderem die neue, hauseigene "Inspiron 14 7000-Serie" mit Prozessoren der 4ten Generation, hat aber auch "Inspiron 15"-Geräte (etwas älter) und "XPS"-Geräte (Ultrabooks) im Programm und schmückt sich außerdem mit den Gaming-Geräten von Alienware. Die Website könnte also einen Blick wert sein, wenngleich ich sagen muss, dass mich Dell-Geräte irgendwie persönlich bisher nie vom Hocker gerissen haben. Man kauft eben trotz allem Customizing doch ein "Gerät von der Stange" mit wenig Anspruch an das Design. Hier steht Funktionalität und die Schnellkonfektionierbarkeit im Vordergrund.
Mein Tipp: Behalten Sie die Rabattaktionen bei Dell im Auge.

2.XI - GigaByte:
GigaByte fällt irgendwie "nach oben" aus dieser Übersicht heraus. Man kann die allermeisten Geräte dieses Herstellers trotz ihres reduzierten, schlichten Designs nur als "Premium" bezeichnen. Das Gigabyte P35K mag hier ein Anhaltspunkt sein. Preislich bewegt sich GigaByte denn auch jenseits der 1000 Euro, liefert dafür aber auch Geräte ab, die man getrost in die Schublade "Gamingnotebook" ablegen kann. Für die meisten Kunden sicherlich nicht die ideale Wahl, da einem angesichts dieser Geräte durchaus das Sprichwort von den Kanonen und den Spatzen in den Sinn kommen kann.

2.XII - Lenovo:
Lenovo war mal die Notebook-Sparte von IBM. Man merkt das immer noch ein wenig am Design und auch an den immer noch relativ hohen Qualitätsmerkmalen der Geräte. Im Vergleich zu den alten ThinkPads mit Stahlrahmen hat man allerdings etwas nachgelassen, wenn Sie mich fragen.
Lenovo glänzt im Moment mit Mittelklasse-Geräten a la Lenovo IdeaPad Z510, Lenovo IdeaPad FLEX14 (Achtung: dieses Beispiel ist ein Convertible) und Lenovo G510. Das Lenovo G505s und das Lenovo G500s mögen zudem als Beispiele für relativ günstige Geräte gelten.
Lenovo zielt dabei vor allem auf das Endkunden-Segment ab, das sich z.B. auch mal mit Computerspielen beschäftigt. Deshalb findet man hier relativ oft Grafikkarten, die einiges an "Bespielbarkeit" mit sich bringen.
Insgesamt kann man sagen, dass ein Blick auf Lenovo sich lohnt - vor allem dann, wenn man rein zufällig ein Windows 7 oder Windows 8 daheim herum liegen hat. Lenovo bzw. einige Lenovo-Distributoren verkaufen nämlich gerne mal "mit DOS vorinstalliert". Mein Tipp hier: Sprechen Sie mit dem Distributor und klären Sie ab, ob man "einfach so" ein Windows 7 oder Windows 8 auf der Maschine installieren kann. Bisweilen geht das nämlich nicht (ist mir so bei einem Acer-Gerät passiert - ohne BIOS-Update ging da gar nichts).

2.XIII - der Rest:
Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: Der schnöde Rest mag seine Daseinsberechtigung haben, aber in meiner Rechnung taucht er nicht auf. Hersteller, die "im stillen Kämmerlein" Notebooks zusammen schrauben sind nichts für mich und können meist auch vom Preis her nicht mit den "Großen" mithalten. Anderseits kann es Vorteile haben, sich ein Gerät quasi nach eigenen Vorstellungen konfektionieren lassen zu können. Ich würde es Einsteigern allerdings nicht empfehlen - und Profis oder Semi-Profis sollten wissen, dass es manchmal einfach Sinn macht, sich nicht selbst mit all dem Sch... aufzuhalten, sondern einen großen Distributor einfach machen zu lassen.

Kommen wir also zu meinen ...

3. Schlussfolgerungen:

Wer jetzt ein Ergebnis a la "Das Gerät sollten Sie definitiv kaufen" erwartet, der irrt. Ich selber tendiere im Moment stark dazu, mir wieder ein Samsung-Gerät zu kaufen, ggf. sogar aus der letzten Generation (da günstiger und trotzdem hochwertig). Auch Sony kommt in Betracht, aber ich liebäugele auch mit MSI und Asus. Hier kommt es nur darauf an, dass es mal wieder ein echtes Schnäppchen gibt. Dann schlage ich ggf. zu. Oder ich überlege es mir und steige auf meine Alterativ-Idee um: Ein Barebone mit viel "Wumms" auf dem ich dann per RDP arbeite, wenn ich Wumms brauche. Und für den Privatgebrauch ein nettes, günstiges Tablet oder Netbook mit Windows drauf.

Was für Schlussfolgerungen werde ich Ihnen jetzt also bieten?

Nun, lassen Sie mich einfach mal abgrenzen, was so alles hilfreich sein kann, um zu beurteilen, ob ein Gerät entfernt unter die Rubrik "aktuell" fällt bzw. ob es (egal, ob aktuell oder letzte/vorletzte Generation) "kaufbar" ist.

Da wären zunächst einmal die Displays:
Glänzend war mal in - heute ist wieder Matt bei manchen Kunden in. Der Grund: Auf glänzenden Displays sieht man nichts. De facto teilt sich der Markt aber quasi in zwei Hälften: Die Business- und Office-Linien sowie einige Geräte für Gamer neigen wieder zu matten Displays, Privatkunden-Geräte aus irgend einem unerfindlichen Grund immer noch zu spiegelnden. Ich empfehle (trotz des nicht ganz so spektakulären Aussehens) definitiv immer matt. Damit kann man notfalls auch im direkten Sonnenlicht arbeiten.

Dedizierte Grafikkarten? Intel HD?
Nun, dedizierte Grafikkarten machen immer einen Sinn - außer, man will Strom sparen. Daher werden sie heute oft weggelassen, damit die Akkus immer länger und länger halten. Für viele Anwendungen reicht ja auch, was Intel über den Chipsatz und Prozessor an Leistung mitbringt. Für Spiele? Eher nicht. Dort machen NVIDIA und Radeon durchaus Sinn.
Für uns hat das "Intel HD ..."-Gesabbel der Hersteller einen besonderen Sinn, denn darüber lässt sich eine Aussage bzgl. des verwendeten Chipsatzes und des Prozessors treffen: Aktuelle Geräte werden Intel HD4000 (letzte, 3te Generation = Ivy Bridge) bzw. HD4400 bzw. HD4600 (neue Generation = Haswell) bieten. Alles, was darunter ist, können Sie getrost unter "alt" ablegen. HD Graphics 4600 indes ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich um einen leistungsfähigen Prozessor der 4ten Generation handelt.
Was bedeutet das aber nun? Die Website Notebookcheck-dot-com beschreibt in einem Test recht schön, wie leistungsfähig Intel HD Graphics ist: HD4600 bietet um 60% höhere Leistung als HD4000 und liegt auf dem Niveau einer dedizierten GeForce GT 630M von NVIDIA. Es muß also nicht zwangsläufig ein "Griff ins Klo" sein, wenn man einen Rechner mit Chipsatz-Grafik kauft -- man sollte nur darauf achten, dass man auf HD4400 (etwas schlechter) oder HD4600 zurückgreifen kann.

Eine weitere wichtige Schlussfolgerung ist, dass man im Markt eine Menge Geräte aus dem "Business-Bereich" finden kann, die unbedarften "Casuals", also Otto Normalkunden, verkauft werden. Es macht hier Sinn, sich genau darüber klar zu werden, ob man denn spielen will oder nicht. Will man Spielen (im Sinne einer grafisch anspruchsvollen Software), dann sollte man sich nach den oben an verschiedenen Stellen genannten Geräten umschauen, die "fürs Spielen brauchbar sind". Üblicherweise wird das festgemacht an einer dedizierten Grafikkarte - wie Sie aber gerade auch gelesen haben, kann HD4600 dieses Manko z.B. bei sehr leistungsfähigen Business-Maschinen teilweise kompensieren.

i3, i5, i7? Was ist da der Unterschied? Was sagen die aus? Und was sind Pentium, Celeron und Atom? Und was hat das mit "Generationen" auf sich?
Ganz schön viele Fragen auf einmal. Kurz und gut: Pentium, Celeron und Atom sind "billige" Prozessoren von Intel, die vor allem für den "günstigen" Preisbereich hergestellt werden und in der Regel wenig Strom verbrauchen (daher werden sie oft als besonders stromsparend beworben). Für Einsteiger ggf. noch zu brauchen - wer wenigstens grundlegende Leistung haben möchte, der geht er zu den Core i3/5/7-Prozessoren über. Aber was hat es mit denen auf sich? Nun, es handelt sich hierbei um die aktuell "gängigen" Intel-Prozessoren, wobei man dazu sagen muss, dass es diese Prozessoren momentan in der 4ten (!) Generation gibt. Im Verkauf sind aber häufig noch Prozessoren der 3ten Generation, die dann oft wie ein Schnäppchen wirken, weil sie nun einmal entsprechend günstiger sind. Fakt ist: Die Leistung der Prozessoren hat zwischen 3ter und 4ter Generation noch einmal zugenommen - Fakt ist aber auch: Die meisten werden davon nichts bemerken. Ergo kann man durchaus Geräte mit Prozessoren der 3ten Generation kaufen. Die sind günstiger und (zumindeste bei i5 und i7) leistungsfähig genug, um auch die nächsten paar Jahre noch durchzuhalten.
Erkennbar sind die Prozessoren (wenn es nicht dran steht) an Ihren Nummern (war ja klar), die man auf der Intel-Seite den Generationen zuordnen kann ODER (einfacher) wie oben schon beschrieben über die Intel HD Graphics-Version. "4000" bedeutet hier in der Regel "3te Generation". "4400/4600" normalerweise "4te Generation".

Was ist mit AMD?
So leid es mir tut: AMD-Prozessoren spielen am Markt und auch in meiner Analyse kaum eine Rolle und so sehr mich dafür vielleicht manch einer flamen wird: Ich gehe deshalb auf AMD auch nicht weiter ein, sondern sage pauschal: Sehen Sie sich nach einem Gerät mit einem Intel-Prozessor um. Für Casual-Nutzer bzw. Otto Normalkunde macht das heute am meisten Sinn zumal die Produktbezeichnungen bei AMD bzw. bei den Vertreibern von AMD-Prozessor-Geräten teilweise jeder Vergleichbarkeit mit Intel-Prozessoren (und damit dem Rest des Marktes) entbehren.

Bleibt noch die Frage "Touchscreen Ja/Nein?"
Ist für mich keine Frage mehr. Obwohl sich Windows 8 immer weiter dem annähert, von dem man weg wollte (nämlich dem Interface von Windows 7), gibt es gerade bei Laptops bei vielen Leuten inzwischen so einen Art "Wisch-Gesten-Reflex": Man versucht sogar auf Nicht-Touchscreens mit diesen Gesten weiter zu kommen. Es macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man hier konsequent darauf achtet, sich einen Touchscreen zuzulegen. Technisch und preislich sollten sich hier keine Unterschiede mehr ergeben und Windows 8 bietet wirklich einige Spielereien, die man dank Touch subjektiv "einfacher" machen kann.

4. Was soll ICH denn nun kaufen?

Ich empfehle Ihnen, sich je nach Ausrichtung und Geldbeutel auf die folgenden Hersteller zu konzentrieren:

Business/Office/Surfen: Fujitsu, ggf. die Business-Linien von Toshiba, Lenovo, Acer und HP (HP allerdings wegen dem Software-Spam-Problem nur mit Abstrichen). Samsung und Sony, falls Sie mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Dell könnte eine Alternative sein (allerdings kriegt man Dell quasi nur "bei Dell").

Casual-Gaming/Grafikanwendungen/"Daddeln": "Mittelklasse"-Geräte von Toshiba, Lenovo und Acer. Ggf. MSI und Asus, wenn Sie ein Schnäppchen erwischen oder etwas mehr Performance wollen. Samsung und Sony, falls Sie etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen. Alienware (Dell) und Gigabyte könnten für Sie relevant werden, falls sie ernsthaftes Gaming betreiben wollen. Otto Normalnutzer braucht diese Art Performance allerdings meistens nicht.

5. Was nun?
Mein Rat: Schlafen Sie drüber. Sehen Sie sich die Geräte an und stellen Sie hier Fragen. Ich werde mich darum kümmern, Antworten zu beschaffen. Was sie natürlich außerdem machen sollten: Sich mal in einem Verbrauchermarkt mit den Gerätegrößen auseinander setzen, ein paar Geräte mal wirklich anpacken und die Haptik testen und sich dann noch einmal gezielt damit auseinander setzen, was Sie wirklich wollen. Tja und dann? Kaufen ;-)

Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert und verbessert. [.....] Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik in Form eines Kommentars und nehme diese gerne auf. :-)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Einsteigernotebook, 18. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk N3520 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium N3520, 2,42 Ghz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Vorab, ich habe mir das Notebook bei Otto bestellt, hier war nämlich noch ein optisches Laufwerk (DVD-Super-Multi-Double-Layer) verbaut und der Preis lag ebenfalls bei 349,-€.
Windows 8.1 ... es ist nicht meins, aber ich arbeite nun doch damit und langsam komme ich mit den ganzen Features klar. Nun aber zum Notebook:
In meinen Augen ist das Acer schon ein kleiner Preisbrecher. Es isr für den täglichen Gebrauch mehr als gut gerüstet und hat einen sehr niedrigen Energieverbrauch. Man darf nur nicht denken, man bekommt hier einen Sportwagen,dass ist bei diesem Preis nicht möglich, jedoch ist dieses Notebook für Alltagsanwender aufgrund der Hardware (Bluetooth, Wlan, Multicardreader, DVD-Brenner (meins zumindest), USB 3.0 und 2.0, etc. ...) super ausgestattet und auch bei etwas anspruchsvolleren Aufgaben noch recht flott unterwegs. Der Prozessor besitzt 4 Kerne und ist eine Weiterentwicklung des Intel Atom, ebenso ist die Intel HD Grafics eine Weiterentwicklung und auch diese lässt bis jetzt keine Wünsche offen.
Acer ist bekannt für gute Verarbeitung, Qualität und Kampfpreise in der jeweiligen Klasse, auch hier ist dies in meinen Augen der Fall.
Bis jetzt kann ich keine negativen Äußerungen tätigen, denn bei diesem Preis macht man nichts falsch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preiswertes Office-Notebook, 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk N3520 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium N3520, 2,42 Ghz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Ich war vor einigen Monaten auf der Suche nach einem preiswerten Notebook für Office- und einfache Multimedia-Anwendungen (Videos, Fotos, Musik) und stieß dabei auf das Acer E1-510. Einziges Manko war in meinen Augen, dass das Gerät angeblich eine Win8-Bindung hat, was sich jedoch glücklicherweise als nicht zutreffend herausstellte. Es ist also problemlos möglich, auch Windows 7 auf diesem Gerät zu installieren.
Die Leistung des Notebooks ist derweil vollkommen ausreichend um z.B. Microsoft Office zu betreiben oder aber Videos darauf zu schauen. Neuere Spiele werden darauf aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht laufen - dafür ist der OnBoard-Grafikchip nicht ausreichend. Wer jedoch nur ein Gerät für einfache Heimanwendungen sucht (oder auf Reisen eine kleine Arbeits- oder Freizeitstation zu haben) ist mit dem E1-510 gut bedient. Besonders hervorzuheben ist derweil der flüsterleise Lüfter und die geringe Wärmeentwicklung des Geräts.
Auf jeden Fall ein Kauf, den ich jederzeit wieder tätigen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acer Aspire E1-570-33214G50Mnkk ohne Betriebssystem, 17. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Notebook letzte Woche bestellt und es war nach 46 h in meinem Besitz. Ich war wegen der Informationen, dass Win 7 nicht unterstützt wird, skeptisch. Dachte mir aber, dass ich bislang Probleme dieser Art immer lösen konnte.

Tolle Optik, schlank und angenehme Tastatur.

Da ich von den Problemen mit Windows 7 las, googelte ich schon mal vor der Lieferung danach und hatte auch schon Ergebnisse.

Ausgepackt, meine Win 7 ultimate aufgespielt. Da ich wusste, was kommen wird..... Alles OK.

Tipps: Nach der Installation von Win 7 bitte den Gerätemanager aufrufen und die Treiber-CD von Acer einlegen und dann Win 7 auf der CD suchen lassen. Treiber, die nicht erkannt werden, könnt Ihr hier finden (selbst "ergoogelt" *grins*)

[...]

Ein tolles Gerät für den Preis. Kann ich nur empfehlen!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen damit arbeitet man sehr gut und schnell, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Umstellung auf Windows 8.1 mit klassischem Start-Button lief problemlos, dauert aber einige Stunden.
Das Windows 8.1 ist schnell und absturzsicher. Die Wiederherstellung im Notfall habe ich getestet und sie läuft sehr ordentlich und fast automatisch.
Man kann auf die großen Kacheln des Startbildschirms gerne verzichten, wenn man keinen Touchscreen verwendet. Mit dem herkömmlichen Desktop lässt es sich wie gewohnt arbeiten. Das Gejammer einiger Nutzer über das neue Windows ist nicht nachvollziehbar.
Das Gerät ist leise, die Tastatur etwas gewöhnungsbedürftig, Netzwerkverbindungen und Laufwerk sind einwandfrei. Die Lautsprecher allerdings sind unmöglich und klingen furchtbar, weil sie sich unter dem Gerät befinden; man kann und sollte externe verwenden. Mikrofon und Kamera funktionieren einwandfrei. Wenn keine großen HD- und Audio-Ansprüche gestellt werden, genügen die vorhandenen Komponenten vollauf.
Ich habe auch das Office 2013 für das Notebook gekauft und aktiviert und bin sehr zufrieden mit der Handhabung und Geschwindigkeit. Für die Bildbearbeitung ist das Bildschirmformat jedoch etwas nachteilig, weil es nicht zu den Größenverhältnissen digitaler Aufnahmen passt. Entweder man stellt ein Bild im Ganzen dar und verschenkt links und rechts Platz oder man muss scrollen. Für Spiele benutze ich das Notebook nicht. Bei der täglichen Arbeit bin ich mit dem Acer Notebook sehr zufrieden.
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2.0 von 5 Sternen Schöner Arbeits lappy mehr aber nicht - nicht ein mal ein Optisches Laufwerk vorhanden., 17. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire E1-510-35204G50Dnkk N3520 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium N3520, 2,42 Ghz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Liferung: 2/5 Sterne.
Flott wie man es sich von Amazon gewohnt ist ist auch der einzigste Pluspunkt.
Aus mir nicht erklärbaren gründen wurde als Zahlungsart mir Bankeinzug Verwegert.
Gott sei dank hatte ich noch ne Mastercard. Trozdem ärgerlich da ich erst das Geld von a nach b transverieren musste wo dann gebühren fällig wurden die ich mir eindeutig hätte sparen können.
Das Notebook wurde mir in ein XXXL Paket gelifert (8mal geößer als das Gerät selbst - mein gott ich dachte erst die haben was verwechselt.) In denn sich witziger weise der kleinere Orginal Karton Verstekt hatte.
Hätte beinah deswegen 3 von 5 Sterne gegeben aber Luftpolsterfolie, Styropor oder ähnlicher Schutz Fehlanzeige.
Nichtmals einaufkleber mit "Bitte Vorsichtig" oder so.
Immerhin ein Vollaufgeladener Aku direkt am Start lob ich mir also 2 Sterne.
Zu mein glück war die B-ware troz allen Orginal verpakt und obwohl mögliche kratzer angegeben waren und schönheits fehler angegeben waren hab ich da absolut garnichts gefunden was zu bemängeln wäre. Glaube einer der gründe wiso ich denn nicht zurück senden werde.

Erste Benutzung: 3/5 Sterne.
Windows 8 ist vollständig als Vollversion vorhanden und aufgespielt.
Man muss nur Namen aussuchen fertig. +Punkt
Was danach ein echter Alptraum ist sind x unnötige vorinstallierte Programme.
Hab die alle Runter gehauen was ein Fehler war weil danach das W-lan nicht mehr Funktzionierte.
"Qualcomm Atheros WLAN and Bluetooth Client" sollte bei win 8 auf jeden fall drauf bleiben.
Win 7 benötigt zum vergleich diese Software nicht.
(Früher in den 90ern wars nen Prima gag wenn man sagte "Mama! Ich hab das Internet gelöscht" und dan den Internet Explorer im mülleimer versenkte. Versenkt man die Software hilft nur noch eine Systemwiederherstelung oder gleich komplett zurücksetzen.....)

Gaming und co: 2/5 Sterne.
Bei 4 Kernen und 4GB DDR3 müste er eigentlich deutlich mehr leisten.
Mein Alter XP mit Pentium 4 hat ohne zu übertakten (geht bei den uralt fich glaub ich auch garnicht) fast mehr Power unterm A****.... Gaming auf ganzer linie entäuschend. Finger weg auch wen die werte gut ausehen!.
COD MW1 Pakt der grad noch so auf maximaler auflösng (die zwingend nötigist will man ein anständig gerändertes bild)
Bei MOH 2010 Knickt der dann schon ein und kommt bei Maximaler Grafik (grafikkarte auf leistung gestellt wohlgemerkt) ins Ruckeln. Ist also für alle Anspruchsvolle(re)n Spiele Ungeeignetet.
Ist also mehr nen Arbeits Rechner.
Für Online Streams sehr gut geeignet aber das wars dan auch.

Unterm Strich - Preis Leistung. 2/5 Sterne.
Ein Notbook ohne Optisches Laufwerk (= kein DVD oder Bluray Player) fällt bei mir bei der Preisklasse Komplett durch.
Vorhanden ist nur eine Hübsche festverbaute Atraprape die drauf andeutet das man ein laufwerk nachrüsten kann ist aber vorhanden. Ich Persönlich hab mich von der beschreibung ablenken lassen hab mich aber auch nie groß gewundert warum es nicht bei der beschreung aufgelistet war weil ich das hier gelesen habe:
"Nach der Installation des Updates ist es möglich, Windows 7 auf Ihrem Aspire E1-510 zu installieren."
Sehr witzig ohne Laufwerk.... meine windows cd kann ich jedenfalls nicht verwenden....
Auch viele Spiele Filme und co kann ich alle in die Tonne kloppen - ah ne halt stop glück gehabt hab mein alten Rechner noch.
Gut ich hab den mir als B-ware für 280 geholt zum Aktuelen Zeitpunkt war der für 360 als neu drin.
Mehr ist der aber auch wirklich nicht wert.

Garantie: 4/5Sterne
2 Jahre Standart Garantie und 30Tage freiwillige Amazon Rücknahme - Wuhu :)
Gut hätten villt auch 4 oder 5 jahre sein können aber hätte auch garkeine garantie sein können oder nur 1 Jahr also 4/5 sterne.
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5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung - Tip Top!, 8. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Notebook mit dem i3 geholt sprich das Acer Aspire E1-570-33214G50Mnkk.

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist sehr gut. Es sind keine mängel äußerlich festzustellen. Kein knarzen beim auf/zu klappen des Notebooks.

Design: Schlicht und clean gehalten. Relativ glatte oberflächte welche optisch hochwertig aussieht und sich auch so anfühlt.

Technik: 4gb RAM, Intel i3, Intel HD4000, 500 GB festplatte,DVD Brenner, 15,6 zoll display. Für den Preis von 325 € ein echter Hammer. Es steckt sogar ein wenig Gaming Potenzial in diesem Notebook wenn man stets darauf achtet die Einstellungen im unteren bereich skalieren zu lassen.
Ich habe bei einigen Rezessionen gelesen das ein CD/DVD Laufwerkt fehlt, allerdings sollte man eben genau schauen welches Notebook bestellt wurde! Dieses Notebook hat definitiv ein CD/DVD Laufwerk und deswegen empfehle ich es auch gerne weiter.

Handling: Mit 2,5kg kein leichtgewicht allerdings bin ich auch nicht aus Zucker und dieses Notebook ist auch eher eines zum Surfen und Filme schauen und nicht für Business zwecke geeignet.

Einziger "kritik" punkt könnte der Lüfter sein. Wenn es ruhig ist hört man den Lüfter hochdrehen, finde ich persönlich aber nicht weiter schlimm.

Lieferung mit Prime innerhalb 2 Tage. Also Mittwoch bestellt und Freitag erhalten.

Noch ein paar Tipps zur Konfiguration mit Windows 7/64:
Wenn ihr das Notebook anmacht drückt F2 um ins Bios zu kommen. Bewegt euch mit den Pfeiltasten dann in Richtung "Boot" und wählt dort CD/DVD aus. Dadurch wird beim nächsten Neustart Automatisch von der CD bzw DVD gebootet bzw. geladen.
Wenn ihr Win 7 nicht installieren könnt müsst ihr die bereits vorgegeben Partitionen löschen und neuerstellen dann geht es erst weiter.
Ach...und einen kleinen Nachbrenner habe ich noch. Die Acer Treiber CD ist bei einer Installation von Windows 7 unnütz da die Treiber für Linux ausgelegt sind, also Ihr solltet dann alle Manuell im Inet suchen und Laden.
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