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4.0 von 5 Sternen Lustig & sympathisch
Infos zum Buch:
Fortsetzung: Faking it - Alles nur ein Spiel, Finding it - Alles ist leicht mit dir
Sprache: deutsch
Verlag: Egmont Lyx (April 2014)
Seitenzahl: 320
Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Zitat:
"Erst als ich schon halb über den Parkplatz gelaufen war, merkte ich:
1. Ich hatte keine Schuhe an.
1a) Und...
Vor 2 Monaten von Celine vom Buchblog C&A's ... veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Losing it - my faith in (wo)mankind
Ich ergebe mich. Wedle mit der weißen Flagge und gestehe meine Niederlage. Es hat keinen Sinn mehr nach locker-lässiger, romantischer Lektüre zu suchen, weil diese Art von Literatur mit Jane Austen ausgestorben ist. Anders kann ich mir nicht erklären, warum Bücher wie dieses verlegt werden.

Worum geht es? Da wäre Bliss (Nomen est...
Vor 3 Monaten von progue veröffentlicht


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Losing it - my faith in (wo)mankind, 24. Juli 2014
Von 
progue - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ich ergebe mich. Wedle mit der weißen Flagge und gestehe meine Niederlage. Es hat keinen Sinn mehr nach locker-lässiger, romantischer Lektüre zu suchen, weil diese Art von Literatur mit Jane Austen ausgestorben ist. Anders kann ich mir nicht erklären, warum Bücher wie dieses verlegt werden.

Worum geht es? Da wäre Bliss (Nomen est ...? Na, eher nicht, Stupidity wäre eine treffendere Wahl gewesen), eine 22jährige Schauspielstudentin im letzten Jahr ihrer Ausbildung. Sie ist noch Jungfrau (eigentlich gehören an diese Stelle mindestens siebenundzwanzig Ausrufezeichen, denn das ist anscheinend ein Riesenproblem. Pfeif auf Weltfrieden, wer mit 22 noch Jungfrau ist, ist voll der Loser!), die beschließt, dass diesem jungfräulichen Zustand ein Ende bereitet werden muss. Also zieht sie mit ihrer besten Freundin (Kelsey? Chelsey? Ach, keine Ahnung, die existierte eh nur zum Boosten der Story, ansonsten war sie ein Pappaufsteller, der in einer staubigen Ecke vermoderte) los, um in einer Bar einen Mann aufzureißen. Das gelingt auch, und zwar besser als erwartet. Sie findet ein Wunderexemplar der Schöpfung, einen menschlichen Adonis, der auch noch voll intelligent ist (zu erkennen daran, dass er Shakespeare in besagter Bar liest). Den nimmt sie mit nach Hause - nicht bevor ihre peinliche Freundin sie nicht noch sauber blamiert hat. Macht nichts, männliches Superexemplar namens Garrick (im Folgenden Gary Stu genannt - wer mit dem Begriff nichts anfangen kann: Google ist dein Freund) ist nicht nur superhinreißend, sondern auch noch Engländer und hat ein Motorrad (und schleppt wahrscheinlich grundsätzlich zwei Helme mit sich rum, man(n) muss schließlich darauf vorbereitet sein, in einer Bar abgeschleppt zu werden). Stupi und Gary Stu landen also nicht nur bei ihr zuhause, sondern auch im Bett und da ist es dann vorbei - Stupi verliert die Nerven und die letzten zweieinhalb Gehirnzellen, indem sie vorgibt, sie müsse ... ihre Katze abholen. Doch, im Ernst.

Bedecken wir die nächsten paar Seiten mit dem Schleier des Vergessens und nähern uns dem "Konflikt" des Buches. Bliss stellt fest, dass sie schwanger ist ... ok. Das war gelogen, wollte eure Reaktion testen. Sie stellt also fest, dass Gary Stu der neue Schauspiellehrer ist. Gary stellt fest, dass ihm das eigentlich schnurz ist, denn er nutzt jede Gelegenheit, die Frau anzugrabbeln und zu küssen. Zwischendurch wird eine weitere Pappfigur durch die Gegend geschoben, der Stupis bester Freund sein darf, der sie eigentlich heimlich und unheimlich inbrünstig und brünstig liebt.
Höhepunkt der Geschichte: Ha, ich weiß schon, ihr wartet auf den Sex! Na, dann wartet mal schön weiter. Stupi holt sich aus dem Tierheim eine Katze, die sie Hamlet nennt. Sie hat zwar null Plan von Tierhaltung, aber pfeif drauf. Wer keinen Weltfrieden braucht, muss sich um Viecher erst recht keine Gedanken machen. Jetzt, da ich so darüber nachdenke, fällt mir auf, dass die Katze eigentlich die tiefgründigste Person in diesem Drama ist.
Um das Maß ihrer Dummheit voll zu machen und ihrem von mir verpassten Namen Ehre angedeihen zu lassen, lässt sich Stupi von ihrer Pappfreundin einfach so beim Petting mit Gary Stu stören. Als Pappi an die Tür klopft, kann sie nicht etwa einfach sagen: Du, mieses Timing, schleich dich, hat sie nichts Besseres zu tun, als den Gary im Bad zu verstecken und sich wieder einmal in die Bar schleifen zu lassen, wo besagter Gary wieder auftaucht und ... Nee, darüber lege ich auch einen Schleier des Vergessens, sonst muss ich eine harte Wand für meine mittlerweile weiche Birne suchen.

Und dann ... *Trommelwirbel* ... die Sterbeszene. Na ja, nicht ganz. Die beiden werden nur krank. (In der Zeit hat die Katze übrigens Urlaub gemacht, denn die wird nicht einmal erwähnt. Schade, vielleicht wären da ein paar lesenswerte Weisheiten rausgekommen, wenn die was hätte sagen dürfen. Andererseits ging's der Katze vielleicht auch wie mir: Sie war bestimmt sprachlos vor so viel Dummheit.)

Zum Schluss alles wieder Friede - Freude - Eierkuchen, den Keks im Epilog nicht zu vergessen. Oder doch, lasst uns den Epilog vergessen, denn den dürfen wir aus der Sicht von Gary Stu lesen. Hatte man vielleicht noch Hoffnung, dass wenigstens er noch eine Gehirnzelle besitzt, wird man an dieser Stelle enttäuscht. Um Stupi einen Ring zu verpassen, macht er einen Riesenkindergarten auf. Der Rest ist (entsetztes) Schweigen.

Fazit: An dieser Stelle ausnahmsweise mal kein Fazit, nur Fragen: Ist es wirklich romantisch, wenn Frauen dumm und tollpatschig sind und kurz vor einem Herzinfarkt stehen, wenn das Objekt ihrer Begierde vor ihnen steht? Ist es echt heiß, wenn alle drei Seiten erwähnt wird, dass eben dieses Objekt der Begierde außerhalb ihrer Liga spielt? Und muss man dann echt dahinschmelzen, wenn Gary Stu sich ihnen dann doch zuwendet? Fragen über Fragen - wer sie mir beantworten kann, der sei mir herzlich willkommen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Forget it!, 30. Januar 2014
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Kindle Edition)
"The trouble was ... as much as I didn't want to be a virgin, I also didn't want to have sex." (Kindle Pos. 123-123 der Originalausgabe in Englisch)

Inhalt:

Bliss ist 22 und Jungfrau. Das soll sich durch einen One-Night-Stand mit Garrick, den sie in einer Bar kennenlernt, ändern! Doch bevor es so weit kommen kann, wird Bliss von ihrer Angst übermannt und erfindet eine Ausrede, die unglaubwürdiger nicht sein könnte. Doch das ist nicht peinlich genug. Denn am nächsten Tag steht Bliss ihrem neuen Professor gegenüber - und das ist kein Geringerer als Garrick!

Die Buch-Abrechnung:

- Gähn: Es klang unterhaltsam. Nicht nach hochtrabender, aber UNTERHALTSAMER Literatur. Doch es war richtig schlecht und alles andere als unterhaltsam. Ich habe es anfangs wirklich versucht das Buch zu lesen und die ersten paar Seiten waren auch noch ganz lustig. Aber je weiter die "Story" (die nicht vorhanden ist) voranschreitet, desto langweiliger wurde das Buch! So habe ich das Buch letzten Endes nur noch überflogen und mir die "wichtigen Infos" rausgepickt. Ja, eigentlich hätte ich das Buch vermutlich auch gleich abbrechen können. Aber Im Original (ich habe das Buch auf Englisch gelesen) hat es "nur" 204 Seiten hat (Kindle-Edition!), deshalb dachte ich mir, dass ich das schon durchhalte. Aber hier waren selbst schwache 204 Seiten zu viel. Auf Deutsch sind es 300 Seiten geworden.

- Flache Charaktere: Bliss ist mit ihrer leicht tollpatischigen Art noch irgendwie etwas sympathisch. Was sie an Garrick fand, war leider nicht nach vollziehbar. Denn laut der Autorin zeichnet er sich durch seinen "britischen Akzent" aus. Na, wenn das alles ist was es braucht, dass einem die Frauenherzen zu fliegen! (Sorry, ich hab's einfach nicht verstanden!). Alles bleibt extrem oberflächlich.

- Die Einstellung: Ja, Bliss ist 22 Jahre alt und Jungfrau. Und als sie das ihrer besten Freundin erzählt, schleppt diese sie direkt in eine Bar, damit Bliss ihr großartiges erstes Mal mit einem One-Night-Stand erleben kann. Solche Freunde wünscht sich doch jeder, oder? Also unglaubwürdiger geht es wohl nimmer. Es ist doch wunderbar wie besorgt und einfühlsam diese besagte Freundin ist.

- Eine Story, die keine ist: Das Buch dreht sich um die Beziehung zwischen Bliss und Garrick. Eine richtige Story gibt es eigentlich gar nicht. Alles bleibt sehr flach und plätschert so On-And-Off-mässig vor sich hin. Von der verbotenen Lehrer-Schüler-Beziehung merkt man nicht viel. Es gibt kaum/keine brenzlige Momente, kein Drama, keinen Höhepunkt.

- Das Ende: Da entwickeln die beiden Charaktere keine Tiefe und dann so ein Ende? (Keine Angst, ich werde es nicht verraten). Das war zu viel des Guten!

FAZIT: Die englische Kindle-Version war für mich sehr günstig (als ich das Buch gekauft habe, hat es 1,27 Euro gekostet), aber selbst das ist rausgeschmissenes Geld. Kein lesenswertes Buch, einfach nur langweilig und flach.

Ich vergebe nur selten 5 Sterne (4 Sterne ist bei mir eine gute Bewertung!), deshalb zur Info mein Bewertungssystem:
1 Stern: Finger weg!
2 Sterne: Konnte mich nicht überzeugen.
3 Sterne: Ordentliches Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
4 Sterne: Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!
5 Sterne: Lieblingsbuch – muß man gelesen haben <3
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Start, dann naja..., 27. Januar 2014
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Kindle Edition)
Die Liebesgeschichte der 22-jährigen Jungfrau Bliss und ihres Dozenten Garrick beginnt vielversprechend und hält nicht ganz den Erwartungen stand.

Okay, neu ist die Idee nicht, aber sie klingt doch interessant. Viel Potenzial steckt in dieser Story, die alle möglichen Wendungen nehmen kann.
So habe ich mich auf das lesen dieses Buches sehr gefreut.

Anfangs fand ich die Liebesgeschichte noch sehr prickelnd und so tröstete sie leicht über die flachen Charaktere und die Oberflächlichkeit dieser Geschichte hinweg.

Doch irgendwann fällt es doch sehr auf:

Von stimmungsvoller Atmosphäre, spannender und humorvoller Handlung und tiefschürfenden Gedankengängen ist hier weit und breit nichts zu sehen.

Der Schreibstil ist gut. Die Charakterisierung von Bliss als liebevoller süßer Tollpatsch ist gelungen, wenn auch nichts besonderes.
Auch Garrick fehlt es an Ecken und Kanten.
Überhaupt macht der Roman den Eindruck, dass die Autorin hier eigentlich nicht ein kleines bisschen provozieren möchte.

Die Affäre mit dem Lehrer ist nur auf den ersten Blick eine spannende Sache. Auf den zweiten Blick jedoch ist es alles wieder heruntergespielt. So ist Garrick ja nicht wirklich älter, er ist nur Aushilfslehrer und Sex haben die beiden auch nicht.

Bloß keine Grenze überschreiten, es könnte ja interessant werden!

Was mich an diesem Roman aber so richtig nervt und was ihm die meisten Punkte kostet ist diese erzkonservative Einstellung, die für mich mit Unterhaltung einfach nichts zu tun hat.

Die Frau ist 22 und immer noch Jungfrau - sexy, versteht sich - MIR HÄNGT DAS SO ZUM HALS RAUS!
Das Buch dreht sich ewig nur um das erste Mal einer 22-jährigen. Die sich darüber Gedanken macht wie eine 15-jährige das täte.

Die Werte und Moralvorstellungen, die dieser Roman vermittelt, sind ja schön und gut, aber sie gehen mir einfach nur auf die Nerven.

Ich will Spannung, gute Unterhaltung und eine bezaubernde Liebesgeschichte und keine Moralpredigt über das erste Mal und die konservativ-amerikanischen Vorstellungen die dazu gehören. Dafür brauche ich kein Geld ausgeben.

Ich gebe 2,5 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ein Teil meiner Rezension.., 8. Mai 2014
..die vollständige Rezension kann man auf meinem Buchblog nachlesen - da kommt sie auch besser zur Geltung. ;)

Ich gebe jedem Buch eine Chance. "Losing it" hatte also genug Raum um mich zu überzeugen - fair, wie ich finde. Da es ein YA Roman ist, sollte die erste Voraussetzung sein mich zu unterhalten. Das hat es, aber nicht wie es sollte. Lächerlich trifft es wohl eher. "Losing it" ging für mich gar nicht, schon den Anfang fand ich furchtbar und es wurde nicht besser, im Gegenteil. Daher liest meine Rezension bitte mit genügend Abstand und vor allem mit Humor. Denn ich habe hier ein wenig Dampf abgelassen..

Wo fange ich an? Bei Bliss. Der Hauptprotagonistin und die weibliche Reinkarnation von Patrick Star.
Bliss ist 22 und noch Jungfrau. OMG - ja, wirklich, kicher kicher, die alte ist noch Jungfrau.
Dieser Umstand muss natürlich schnell geändert werden, sie traut sich also ihrer besten Freundin an und die bekommt danach sofort leuchtende Augen (ich vermute, da leuchtete die Glühbirne im Kopf) und schleppt Bliss in einen Club um für sie einen geeigneten ONS Kandidaten zu suchen. Bis dahin ist also also logisch und nachvollziehbar, denn alle alten Jungfrauen müssen erstmal schnell flach gelegt werden sonst sind sie in unserer Gesellschaft nicht mehr tragbar.

Bliss wählt also mit Argusaugen die möglichen Typen in der Disse aus. Irgendwie passt aber keiner und sie muss traurig ihrer besten Freundin nun gestehen, dass sie doch lieber nach Hause geht als sie plötzlich auf einen Kerl aufmerksam wird, der gerade ein Buch liest. Genau an dieser Stelle sollten wohl alle Buchjunkies unter uns schon mal weiche Knie kriegen, ein Kerl der in einem Club liest! Finde nur ich das unsinnig und sehr schwer möglich in einem vollen, Farblichtspielwechselnden Club zu lesen? Whatever. Natürlich liest der Typ einen Klassiker (ich erspare mir an dieser Stelle meinen Kommentar) und Bliss muss ihn natürlich gleich und sofort auf der Stelle ansprechen und dann hat der super intelligente, Hammer attraktive Kerl auch noch einen britischen Akzent. Höschen-auszieh-Alarm. Anm.:Normalerweise wirkt ein britischer Akzent bei mir immer, man stelle sich doch nur Benedict Cumberbatch oder Matt Smith vor. Aber dieser Charme geht bei einer deutschen Übersetzung natürlich verloren, das kreide ich aber nicht an, weil dafür kann ja niemand was.

Garrick, so heißt der Dreamboy, lässt natürlich gleich den Oberbriten raushängen und man liest nach jedem seiner Sprüche/Sätze ein "Liebes, Liebste oder Kleines". Nachdem sich beide einen kurzen Small Talk lieferten, beschließt Bliss, dass sich Garrick wohl am besten eignet und genauso gut wie jeder andere ist. Yuhu! Sex - denkt sich Bliss und hüpft schnell auf das Motorrad des Briten, leider bedenkt sie dabei nicht ihre supersüße Tollpatschigkeit und macht sich ganz dolle aua beim doofen Motorrad. Das bisschen Verbrennung ist aber Patrick und Garry ähm Bliss und Garrick total egal, die wollen nur in die Kiste. Daraus wird aber dann doch nichts weil Bliss noch ihre Katze vom Tierarzt holen muss. True. Im Grunde hat sie doch Angst bekommen, das ein ONS eventuell doch nicht der richtige Weg ist um das Ende ihrer Jungfräulichkeit zu feiern.

Es kommt wie es kommen muss, der neue Professor an ihrer Uni ist, dreimal dürft ihr raten aber es ist nicht Spongebob, Garrick! Super peinlich für alle Beteiligten und Bliss weiß damit natürlich nicht umzugehen, ihnen ist aber dennoch klar, dass es nicht funktionieren kann. Beide können dennoch nicht die Finger voneinander lassen, Bliss muss sich eine Katze zulegen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren und dieses HickHack geht das ganze Buch über.

Der Schreibstil der Autorin ist laienhaft, man hat das Gefühl als würde sich ständig alles wiederholen. Die Tollpatschigkeit der Protagonistin soll wohl süß wirken aber bei mir verfehlt es diese Wirkung komplett. Auch machte mich die innere Stimme von Bliss mit der Zeit verrückt. Nervig, Bliss war einfach nur nervig. Sie verhielt sich zu keiner Zeit wie eine Frau sondern eher wie ein launisches, naives kleines Teenie Mädchen. Garrick verhielt sich auch nicht gerade als Musterbeispiel eines Professors, er ist bereit seine Karriere aufs Spiel zu setzen und setzt im Laufe des Buches auch keine Pluspunkte mehr frei, im Grunde fand ich ihn genauso langweilig und nichtssagend wie Bliss.

Die Inhaltsangabe klang wirklich gut und passte auch in mein Lesebeuteschema, generell lese ich gerne YA Romane aber "Losing it" war für mich reine Zeitverschwendung. Ich ärgerte mich nach jeder verdammten Seite, alles war so klischeehaft das es schon lächerlich wurde. Weshalb habe ich das Buch nicht abgebrochen? Ich habe für 316 Seiten einen Monat gebraucht, (um es zu verdeutlichen, ich habe vor kurzen ein 600 Seiten Buch in einem Tag ausgelesen) weil ich es immer wieder weglegen musste. Aber da ich das Buch in einer Leserunde gewonnen habe, wollte ich es auch beenden.
Von mir gibt es 1/5 Rawr's weil ich weniger nicht vergeben kann.

Ich bitte darum, meine Rezensionen nicht ohne meine Einwilligung anderweitig zu veröffentlichen.
© Sarah Rawrpunx
rawrpunx.blogspot.co.at
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3.0 von 5 Sternen Leidenschaftlich und etwas zäh., 5. September 2014
Cover und Aufmachung:
Da ich es bereits des Öfteren erwähnt habe, bin ich ein Coverkäufer, und wenn ich das erwähne, bedeutet das, das dieses Buch allein des Covers wegen zu mir musste; aber so ganz stimmt das hier nicht. Das Cover ist zwar wunderschön gestaltet mit dem transparent-weißen Balken und der Schrift darin, allerdings sprach mich hier eindeutig auch die Geschichte an. Dennoch empfand ich die beiden Menschen, die sich über den gesamten Buchdeckel hin in die Augen schauen und dabei ziemlich verliebt wirken, als sehr passend für die Geschichte. Alles in allem wirkt es harmonisch, die Farben sind aufeinander abgestimmt und um das vorweg zu nehmen, Band 2 & 3 sind ebenfalls richtige Eyecatcher.

Schreibstil und Perspektive:
Schon von der ersten Seite an merkte ich, wie leicht sich dieses Buch lesen ließ. Ich kam unglaublich schnell voran, verstand alles flüssig und ohne Stolperfallen und wurde regelrecht gefangen von dem Stil. Cora Carmack lässt durch ihre Worte Gefühle entstehen und das merkt man auch und es kommt dem Werk zugute. Die erotischen Stellen hat sie prickelnd ausgearbeitet, allerdings komme ich darauf später noch einmal zurück. Kurz und knapp, ich empfand den Stil und die Wortwahl als New-Adult gerecht, wenngleich es doch auch mein erstes Buch in dieser Genre war. Jedenfalls war es von der Sprache her exakt das, was ich auch erwartet hatte.

Protagonisten und weitere Figuren:
Bliss, die Hauptfigur des Buches ist so alt wie ich, also 22 Jahre. Während der ersten Seiten wurde mir schon klar, dass sie sich eigentlich nicht wie 22 benimmt. Gut, beim College-Abschluss noch Jungfrau zu sein ist nicht gewöhnlich, aber mit Sicherheit auch kein Beinbruch. Sie stürzte sich für mich viel zu sehr in diese ganze Thematik hinein, interpretierte zu vieles in die aufkommenden Situationen und wirkte gestresster als ich beim Zahnarzt. Alles in allem war sie für mich vom Gefühl her eher 16 Jahre alt, vielleicht auch 17 aber ich denke, mit 22 Jahren denkt man doch schon etwas reifer. Nichtsdestotrotz mochte ich sie sehr gern und konnte ungehalten mit ihr mitfiebern. Die Autorin hat ihre Gefühle sehr schön zum Ausdruck gebracht und sie realistisch, wenn auch ein wenig jung dargestellt.
Garrick war für mich zu gestriegelt, er war einfach nur 'perfekt' und ich glaube, die Frauenwelt steht eher auf Männer mit Ecken und Kanten. Trotzdem war er ein gut ausgearbeiteter Protagonist, den ich trotz seiner Perfektion sympathisch fand, er war halt einfach nicht mein Typ. Trotzdem gefiel mir seine leidenschaftliche Art und Weise, wie er mit Bliss umging und man konnte seine Gefühle auf jeder einzelnen Seite an der eigenen Haut spüren - das Verlangen war regelrecht greifbar.
Cade spielte da in einer anderen Liga. Er war viel eher mein Fall und seine Art nahm mich sofort für sich ein. Ich empfand ihn als witzig, charmant, attraktiv und vor allem liebenswert und diese freundschaftliche Vertrautheit zwischen ihm und Bliss hat mir regelmäßig ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Ich mochte ihn unsagbar gern, freute mich, wenn er zur Sprache gebracht wurde und freute mich am Ende, dass er und Bliss doch keine getrennten Wege gingen - freundschaftlich, versteht sich.
Und die Vierte im Bunde: Kelsey. Uff. Eine wirklich schwierige Person, die in meinem Leben definitiv keinen Platz hätte. Ihre Art war anstrengend, und teilweise auch echt nervenaufreibend. Zwar wirkte sie alles in allem wie eine richtige Studentin mit ihrer Feierwut und ihren Party-Exzessen, aber sie war doch oft sehr bestimmend und zu schnell eingeschnappt.
Alle anderen Figuren, nämlich die die keine tragende Rolle spielten, waren ausreichend ausgearbeitet, besaßen Tiefe und man konnte sich einen jeden gut vorstellen.

Handlung, Idee, Umsetzung:
Bliss ist mit ihren 22 Jahren noch Jungfrau und wird von ihrer Freundin Kelsey dazu gezwungen, auszugehen. Sie landen in einer Bar, wo sie einen Kerl nach dem anderen ablehnt und die Hoffnung schon aufgegeben hatte, als sie Garrick antrifft. Sie unterhalten sich, verstehen sich gut und das Knistern zwischen den beiden ist zum Greifen real. Doch als es endlich soweit ist und die beiden in Bliss' Wohnung landen, kriegt sie Muffensausen und flüchtet Hals über Kopf. Doch als sie am nächsten Tag in der Uni sitzt, wird sie plötzlich kreidebleich - denn das vermasselte One-Night-Stand ist ihr neuer Dozent. Eine Gefühlsachterbahn beginnt und prompt steht Bliss am Anfang des größten Chaos ihres Lebens. So. Klappentext nochmal wiederholt. Also zu allererst: diese Geschichte hat mich vor Veröffentlichung so dermaßen angesprochen, dass ich einfach haben musste!! Und da ich mich auch auf eine ordentliche Portion Erotik freute, hab ich es dann letztens in der Buchhandlung bestellt. Als es ankam, habe ich mich binnen Minuten draufgestürzt und innerhalb von 24 Stunden verschlungen. Was mir am Ende durch den Kopf ging, kann ich garnicht in Worte fassen, doch inzwischen seh ich alles ein wenig klarer. Die Idee ist super, der Stil auch, die Umsetzung lässt allerdings zu wünschen übrig und bei der Spannung bin ich geteilter Meinung. Zum Einen war sie deutlich vorhanden, beinah greifbar, zum anderen war es nicht mehr wie eine seichte Liebesgeschichte, ohne große Überraschungen. So einiges war mir von vorn herein klar, es geschah, was man erwartet hatte und es fühlte sich an, als würde man selbst das Ende bereits kennen. Auch die Erotik kam deutlich zu kurz, so richtig knisternd wurde es im Grunde nie. Ich versteh voll und ganz, dass nicht jedes Buch wie Shades of Grey sein kann, aber ein wenig mehr hätte "Losing It - Alles nicht so einfach" nicht geschadet. Am Ende ist es eigentlich nur spannend, weil man natürlich mit den Protagonisten mithofft und mitleidet, aber eine nervenaufreibende Spannung gab es leider nicht.

Fazit:
Wie ihr gemerkt habt, fällt es mir schwer die richtigen Worte zu finden, denn so langatmig und langweilig wie es sich anhört in meiner Rezension, ist es keineswegs. Es ist einfach eine wirklich recht seichte Unterhaltung für zwischendurch, mit einem kleinen Funken Erotik und ohne 100% überzeugende Charaktere. Eine Lese-Empfehlung spreche ich nur bedingt aus, da ich mir gut vorstellen kann, dass dieses Buch nicht jedem gefallen wird. Ich vergebe gut gemeinte 3 Bäumchen, werde mir aber den zweiten Band ebenfalls zu Gemüte führen.
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3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie erwartet, 13. August 2014
Von 
Stefanie Jojo "Leseratte" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Bliss Edwards ist 22 Jahre alt und immer noch Jungfrau. Da sie das gerne bis zum Ende ihrer Collagezeit ändern möchte, erzählt sie ihrer besten Freundin Kelsey davon. Gemeinsam beschließen sie noch am gleichen Abend zu ändern und gehen in eine Bar. Doch alle möglichen Kandidaten, die in Frage kommen könnten, sind nicht wirklich nach Bliss Geschmack. Als sie schon aufgeben will bemerkt sie einen Mann, der einsam an einem Tisch sitzt und „Shakespear" liest. Bliss spricht ihn an und ist sofort hingerissen von Garricks Augen und auch von seinem britischen Akzent. Sie nimmt ihn schließlich mit zu sich nah Hause, aber noch bevor es endlich soweit sein soll, bekommt Bliss Panik und ergreift die Flucht. Soweit so gut, wenn sich Garrick am nächsten Morgen als Bliss neuer Dozent am Collage entpuppen würde und sogar nicht daran denkt Bliss so schnell aufzugeben.

Das Genre „New Adult“ ist im Moment so beliebt, das selbst der Lyx Verlag sich jetzt diesem Genre zugewendet hat. „Losing it – Alles nicht so einfach“ ist da der Roman der den Anfang gemacht hat und sich großer Beliebtheit befreut. Und da ich in letzter Zeit durchaus selber gerne Bücher dieses Genre lese, war es nur eine Frage der Zeit bis ich mich auch diesem Buch widme.

Leider muss ich sagen. dass mich die Geschichte von Bliss und Garrick alles andere als überzeugt hat und für mich außerdem eher zu den schlechteren Büchern dieses Genres zählt. Zum einen weil für mich „Romance“ und „Gefühl“ das wichtigste an der Geschichte ist. Und Cora Carmack mir das nicht wirklich vermitteln konnte. Ich denke es liegt hauptsächlich daran das sie nur aus der Ich Perspektive von Bliss erzählt und somit Garrick einfach untergeht. Während man nämlich alles von Bliss, Gedanken und Gefühle erfährt, wird er nur als gutaussehender und charmanter Mann mit dem britischen Akzent beschrieben. Ansonsten erfährt man nicht wirklich was über ihn. Für mich hatte er keine Ecken und Kanten.

Auch den Untertitel den der Verlag gewählt hat „Alles nicht so einfach“ findet man kaum. Auch wenn es die Autorin ansatzweise versucht, so gibt es noch den obligatorischen Besten Freund von Bliss, der schon lange in sie verliebt ist. Man könnte meinen Bliss hat jetzt die Qual der Wahl, doch das Gegenteil ist der Fall, sie hat nur Augen für Garrick. Also eigentlich ganz einfach. Auch der Lehrer / Schüler Konflikt ist nicht wirklich vorhanden.

Positiv zu erwähnen ist allerdings das ich die Charaktere durchaus als sympathisch empfand. Wenn auch stellenweise zu glatt. Besonders aber Bliss hat die Autorin gut gezeichnet. Sie bleibt sich durch den ganzen Roman treu. Sprich sie ist sich unsicher was ihre Beziehung angeht. Ich finde es deshalb gut, weil es nun mal so ist, wenn man so eine Beziehung zum ersten mal hat. Auch ist es nachvollziehbar das sie Angst hat Garrick die Wahrheit zu sagen. Auch wenn man natürlich sagen kann es ist pures Klischee. Mir hat es gefallen.

Fazit: Von „Losing it – Alles nicht so einfach“ hatte ich mir mehr versprochen. Dennoch eine nette Lektüre für zwischen durch. Wer Romantik und Gefühl sucht, sollte allerdings doch lieber abstand nehmen. Von mir bekommt der Roman gut gemeinte 3 von 5 Punkten.
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4.0 von 5 Sternen Lustig & sympathisch, 2. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Kindle Edition)
Infos zum Buch:
Fortsetzung: Faking it - Alles nur ein Spiel, Finding it - Alles ist leicht mit dir
Sprache: deutsch
Verlag: Egmont Lyx (April 2014)
Seitenzahl: 320
Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Zitat:
"Erst als ich schon halb über den Parkplatz gelaufen war, merkte ich:
1. Ich hatte keine Schuhe an.
1a) Und auch kein Oberteil.
2. Ich hatte die Schlüssel nicht mitgenommen.
2a) Und sonst auch nichts.
3. Ich hatte einen vollkommen Fremden allein in meiner Wohnung zurückgelassen.
3a) Und zwar nackt. " (Seite 60)

Inhalt:
Bliss Edwards steht kurz vor dem Collegeabschluss und ist immer noch Jungfrau. Um dem abzuhelfen, beschließt sie, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Im letzten Moment bekommt sie jedoch kalte Füße und lässt den attraktiven Fremden allein im Bett zurück – der sich kurz darauf als ihr neuer College-Dozent entpuppt...

Meinung:
Das deutsche Cover gefällt mir auf jeden Fall schon mal besser als das englische. Trotzdem sind sie nicht ganz mein Fall, da ich die Personen darauf nicht so hübsch finde..
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Bliss und am Ende kurz von Garrick aus der Vergangenheit berichtet und spielt in Texas (?) uns Philadelphia in der Gegenwart.
Bliss will unbedingt ihre Jungfräulichkeit verlieren, bevor sie das College abschließt. Deshalb schleppt ihre beste Freundin sie in einen Club, in dem Bliss einen Typen aufreißen soll. Dies gelingt ihr auch und sie nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Jedoch bekommt sie kalte Füße und lässt Garrick nackt in ihrer Wohnung sitzen. Am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass Garrick der neue Dozent von Bliss ist.
Den Schreibstil mochte anfangs sehr gerne, da er so humorvoll war. Leider hat sich der Humor mit der Zeit gelegt.
Bliss ist Schauspielstudentin an einem College und ist sich noch nicht so sicher, wie es nach dem College weitergehen soll. Sie ist sehr unsicher, besonders wenn es um Sex geht, da sie sehr unerfahren auf diesem Gebiet ist. Ich habe Bliss von Anfang an gemocht, da ihre Gedankengänge meinen in einigen Situationen ähneln und einfach nur zum Totlachen sind.
Garrick ist aus Philadelphia nach Texas gezogen, da er dort einige Probleme hatte, vor denen er zu fliehen versucht. Er ist sehr einfühlsam, liebenswert, aber auch sexy. Auch Garrick war mir gleich sympathisch, da er nicht der typische Machotyp war.
Zwischendurch hat mich das Buch etwas an Twisted Perfection erinnert. Bei dieser einen Szene mit dem Telefonat habe ich einfach nur die Augen verdreht, da so etwas fast in alles Young-Adult-Büchern vorkommt und mich nicht wirklich überrascht hat.
Zum Ende hin wird die Geschichte gefühlvoller anstatt humorvoll. Dadurch hatte ich weniger Lust das Buch zu lesen und musste ich ein bisschen dazu zwingen weiterzumachen. Trotzdem hat mir das Buch gefallen.
Das Ende war abgeschlossen, aber für mich ein bisschen zu schnulzig. Ich freue mich, dass die Hauptgeschichte mit nur einem Band abgeschlossen ist. In den folgenden Bänden geht es um andere Charaktere aus dieser Geschichte. Im Moment glaube ich nicht, dass ich sie lesen werde, da mich die Charaktere nicht so sehr von sich überzeugt haben, dass ich unbedingt wissen muss, wie es mit ihnen weitergeht.

Bewertung:
Aufmachung: 3,5/5
Schreibstil: 4,5/5
Charaktere: 4/5
Humor: 4/5
Spannung: 3/5
Emotionale Tiefe: 3,5/5

♥♥♥♥

Ein lustiges Buch über verbotene Liebe und sympathischen Charakteren, dessen Fortsetzung ich aber nicht unbedingt lesen muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz einfach..., 30. Juni 2014
Wäre ich nicht so alt, wie ich bin (Ü40) oder hätte ich eine 14jährige, pupertierende Tochter (die ich nicht habe), dann hätte mir das Buch vielleicht besser gefallen - leider trifft beides nicht zu, und so war halt nur ein 'drei-Sterne-gefällt-mir'...

Den Inhalt wiederhole ich nicht mehr, viele Vorschreiber haben dies schon getan und sooooo viel Inhalt ist es dann doch nicht.

Meine Meinung:
Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt für solche Bücher. Schon bei Einfach. Liebe.: Roman oder Beautiful Disaster: Roman (Beautiful-Serie, Band 30334) habe ich mir das gedacht, alle drei Bücher habe ich in einem Second-Hand-Buchladen erstöbert - sie haben mich also nicht viel Geld gekostet....

Losing ist ist kein schlechtes Buch, mitnichten - es ist eben einfach nur nett.
Die beiden Protagonisten sind süß und stereotyp, die Liebesgeschichte unspektakulär, der beste Freund und die Freundin so, wie sie immer sind - verliebt, laut, betrunken und die Storyline ist wenig bis gar nicht vorhanden. Entweder sind sie an der Uni oder betrunken in der Kneipe - aus beiden Gruppen bin ich definitiv raus.
Leider entwickeln sich die Charaktere kein bisschen und bleiben bis zum Ende des Buches blass und fast ein wenig langweilig...

Résumé:
Eine süße, sehr unspektakuläre Liebesgeschichte für junge Mädchen, die noch von der ersten Liebe träumen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen .. alles nicht so einfach ..., 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Kindle Edition)
Als erstes muss ich sagen, das mir das Cover gefällt und das der verlag den englischen Titel übernommen hat. Nix ist schlimmer als alles einzudeutschen und es dadurch wie billige Groschenromane klingen zu lassen.

Die Geschichte ist sehr sehr einfach geschrieben. Normal brauche ich für ein Buch mit dieser Seitenanzahl schon zwei, drei Abende. Dieses hier hatte ich an einem durch. das liegt zum einen an dem Schreibstil der Autorin. Er ist sehr flüssig und modern geschrieben aber es liegt auch an der Kurzweiligkeit der Worte. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Das hört sich jetzt langweiliger an als es gemeint ist. An einigen Stellen konnte ich das Buch nicht weglegen und war wirklich von der Geschichte gefangen.

Bliss mochte ich. Sie hatte so eine lockere Art aber denn noch hat sie mich manchesmal ordentlich genervt. Sie ist kurz vorm Collageabschluss und ist sich noch nicht sicher was nach dem Abschluss kommt. Sie ist wie viele junge Mädchen unserer Zeit unentschlossen. Aber sie ist Schauspielerin und will weiß auch das dass Theater ihre Zukunft ist, sie weiß halt nur noch nicht in welcher Form.

Garrick habe ich mir wirklich als Traumtypen vorstellen können. Wie er da in der Bar sitzt und das Buch liest oder wie er vor Sorge hin und her gerissen ist. Die Figur des Garricks mochte ich ungleich mehr als die von Bliss. Sie hat einfach mehr Charakter abbekommen, fand ich jedenfalls.

Alles in allem ist es eine wirklich nett geschriebene Geschichte. Es ist kein Buch das man unbedingt lesen sollte, weil man sonst etwas verpasst aber we kurzweilig unterhalten werden will und dabei sein Köpfchen nicht zu sehr anstrengen möchte, der ist mit diesem Buch richtig beraten.
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3.0 von 5 Sternen Schöne Grundidee, zu blasse Umsetzung, 18. Juni 2014
Inhalt;

Bliss Edwards Leidenschaft gehört der Schauspielerei und dem Theater. Männer hatten bisher keine allzu große Rolle in ihrem Leben. Kein Wunder, dass sie noch Jungfrau ist. Doch hilft dagegen wirklich ein alkoholgetränktes One-Night-Stand? Im letzten Moment kommen Zweifel auf und sie lässt den attraktiven Fremden allein zurück. Doch der Schrecken kommt erst am nächsten Morgen, als sich der Fremde als ihr neuer College-Dozent enttarnt.

Wie hat's mir gefallen:
"Losing it" spaltet im Netz die Geister. Ich denke, wer sich eine durch und durch prickelnde Geschichte à la "Shades of Grey" erhofft hat, wird enttäuscht. Ich hingegen war positiv überrascht, dass das jungräuliche Mädchen nicht gleich mit dem erst besten ins Bett hüpft, sich Zeit lässt, Ängste aussteht und vieles überdenkt. Es war derart erfrischend, dass die Story mal in eine andere Richtung geht - ich habe richig aufgeatmet.

Im Zentrum der Handlung steht die Liebesgeschichte zwischen der tollpatschigen Bliss und dem charmanten Garrick. Ich fand das ganz süß und mir persönlich fehlte erstmal nichts. Die Konflikte zwischen den Beiden sind zwar vorhersehbar, dennoch störte dies weder den Lesefluss noch den Unterhaltungswert. Ich konnte beim lesen schmunzeln, habe mitgefiebert und hatte auch kurzzeitig Schmetterlinge.

Ich war wirklich froh, dass es kein Eroktikroman war, sondern dass es ihr tatsächlich um Gefühle, Freundschaft und um die Schwierigkeit Entscheidungen zu treffen geht. Dadurch wirken die Szenen realer und Bliss wurde mir dadurch wirklich sympathisch.
Dennoch hätte es hier und da Mehr sein können, denn die Charaktere und deren Handlungen wirken ab und an zu farblos, zu blass und zu chlichéhaft. Garrick war mir einfach zu lieb, zu verständnisvoll und auch der verhängnisvolle Konflikt wurde für meinen Geschmack viel zu schnell (und zu simple) geklärt.

Mit dem Ende hatte ich ehrlich Probleme. Es war für meinen Geschmack dann doch einen Tick too much und zu dick aufgetragen. Das Ende hat mir viel vom Lesevergnügen genommen, deshalb hoffe ich, dass die nachfolgenden Bücher eher an den Mittelteil von "Losing it" anknüpfen werden.

Alles in allem ist "Losing it" ein unterhaltsames Buch, dass mit Witz und Charme die Geschichte einer aufblühenden Liebe erzählt. Trotz Kritikpunkte hatte ich Spaß beim lesen.

Fazit:
"Losing it" stellt einen schönen Reihenauftakt dar. Die Autorin erzählt mit Witz und Charme die aufkeimende Liebe zwischen der jungfräulichen Bliss und ihrem Dozenten Garrick ohne zu viele Grenzen zu überschreiten. Vorhersehbare Konflikte und ein zu kitschiges Ende nehmen dem Buch leider das gewisse Etwas.
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