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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2014
Diesen Film kenne ich noch als "Pop Redemption" aus dem Kino, als ich in Frankreich war, und er hatte mir damals wirklich sehr gut gefallen. Es geht hier, wie man ja auch im Text lesen kann, um eine nicht ganz alltägliche Heavy-Metal-Band und ihren Weg zum Erfolg, der sich allerdings als sehr steinig erweist..und zu allem Überfluss ist auch noch die Polizei hinter ihnen her, weil sie unter Mordverdacht stehen. Wer glaubt, dass der Film vielleicht nichts für ihn ist, weil er kein Metal-Fan ist, der irrt, denn man braucht keine Vorkenntnisse, um lachen zu können, hier hat man einfach Spaß, auch als Nicht-Metaller. In einigen Momenten erinnerte der Film immer wieder an Blues Brother, aber er hat auch einige leisere Momente und verkommt nie zum Holzhammerspektakel. Schön, dass der Film jetzt auch in Deutschland erscheint, ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen. Gekauft!
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am 23. Juni 2014
Das steht nicht nur auf dem geklauten Bus, nein, das passt auch wunderbar zu den vier Freunden Alex(Julien Dore), JP(Gregory Gadebois), Erik(Yacine Bellhousse) und Pascal(Jonathan Cohen). Im wirklichen Leben pflegt Alex seine Großmutter, JP hilft seiner Frau beim Babysitten, Pascal arbeitet im Restaurant der Ehefrau und Erik hängt ab. Aber nebenbei sind sie seit 15 Jahren die Black Metal Band "MaKabes", die so laut wie erfolglos ist. Jetzt hat Alex einen Gig an Land gezogen. Auf dem großen Hellfest soll die Band als Ersatz auftreten. Eigentlich wollen alle Bandmitglieder, außer Alex, die Band verlassen; aber das geht jetzt nicht mehr. So machen sich die vier Musiker auf zum Höllenfest und landen kurze Zeit später in St.Peperac beim dörflichen Erdbeerfest. Vorher hatten sie allerdings einen Unfall und es gibt eine Leiche. Die "MaKabes" haben die Cops im Nacken, vor allem die clevere Martine(Audrey Fleurot). Das sorgt dafür, dass sich die düstere Metal-Truppe ein neues Image schaffen muss. Den Gig beim Hellfest hat Alex deswegen allerdings noch lange nicht gecancelt...

Kann der französische Regisseur Martin Le Gall, indem er eine verdammt krude Geschichte über eine französische Metallband verfilmt, eine Hommage an die Beatles auf die Leinwand zaubern? Die Antwort ist eindeutig: Ja! Er kann! Le Gal hat eine tolle Story, wunderbare Darsteller, passende Drehorte und ganz nebenbei versteckt er eine Handvoll von kleinen, detailverliebten Hinweisen auf das Leben der echten "Fab Four". Da greift, meines Erachtens, ein Rädchen ins andere und herausgekommen ist ein herrlicher Film über Freundschaft, Liebe, Humor und Musik. Egal, ob Le Gall seine Jungs zum Probeauftritt ins Tanzcafe schickt oder die Band in einer alten Scheune im Schnelldurchlauf die Entstehung des Black Metall zelebrieren. Da stimmt jede Einstellung. Die passenden Zitate von Ringo, George, John und Paul gibt es gratis dazu.

Unverhofft kommt oft. Das war wieder mal so ein Film, den man ohne große Erwartungen in den Player legt. Nach den ersten Minuten horcht man auf, dann sitzt man gebannt vor dem Bildschirm und wird königlich unterhalten. Vielleicht klappt das bei ihnen ja auch. Achten sie einfach mal auf Fußgängerüberwege, Klamotten, Bildeinstellungen und Klangfolgen, wer weiß, vielleicht bringt ihnen das ja auch die Jungs aus Liverpool zurück. Und: Verpassen sie den Abspann nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Januar 2014
Französische Komödien sind spätestens seit dem Kassenschlager "Ziemlich beste Freunde" wieder in aller Munde. Auch "Willkommen bei den Schti’s" und dessen Nachfolger "Nix zu Verzollen" kamen beim Publikum sehr gut an, und das zu Recht.
Nun steht uns "Happy Metal – All you need is love" ins Haus, in dem es sich um die vier Freunde Alex, JP, Pascal und Eric, die zusammen eine Black Metal Band betreiben. Alles so richtig mit Leder, Stacheln, Nieten, weiß-schwarzer Schminke, hartem Sound und ordentlich Gegrowle eben. Allerdings sind die Jungs in den 30ern, und es ist nicht mehr wie in der Jugend. Die Auftritte finden kaum statt, der Übungsraum ist im Hinterzimmer eines Supermarktes, man hat Kinder und Familie, Freundinnen die mit dem Hobby so gar nicht klarkommen, einen festen Job. Obendrein ist lediglich Alex noch mit Feuer und Flamme dabei, und verbrennt sich dabei auch gerne aus Versehen mal mit seinem umgedrehten Kreuz am Hals, wenn er auf dem Dachboden Satan beschwört. Die anderen drei wollen die Band beerdigen, trauen sich aber nicht Alex dies zu sagen. Der wiederum kriegt einen Gig beim riesigen Metal-Konzert Hellfest angeboten, und motiviert die Jungs zu einem Roadtrip mit anschließendem Großauftritt. Doch was wäre eine solche Reise ohne Probleme?
Man kann das Regiedebüt von Martin Legall eigentlich nur als gelungen bezeichnen! Sympathische Darsteller in einem Feel-Good Movie das zudem über einige Lacher verfügt, und dennoch nie ins absurde abdriftet. Vielmehr dreht es sich um Musik, Freundschaft und die Zeiten des Umbruchs im Leben eines jeden. Musiktechnisch verließ man sich nicht auf Stücke bekannter Bands (Vom Abspann mal abgesehen), sondern spielte eigene Stücke ein, wohl auch um sich Lizenzkosten zu ersparen. Allerdings sei der Metallfan gewarnt! Trotz der Thematik herrscht hier kein andauernder Bedarf dem Zuschauer die Ohren zu beschallen. Außerdem spielt nicht lediglich Black Metal eine Rolle, außer in kurzen Einlagen. Auch auf bekannte Gastauftritte während des Hellfest (auf dem offensichtlich gedreht wurde) hat man verzichtet, und bindet lediglich den fiktiven Charakter "Dozzy Cooper" ein. Das alles ändert aber nichts daran, dass dies ein sehr unterhaltsamer Streifen für Metalfans und eben auch jeden anderen ist, der offen für gute Komödien ist. Allein das Beatles-BM Crossover im Finale muss man mal gehört haben! Wo wird sonst was von Erdbeeren und Liebe gegrowlt!
Die Blu-ray bietet eine gute Bild und Soundqualität, während im Bonusbereich leider nur Trailer auf den Zuschauer warten.
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TOP 100 REZENSENTam 9. Januar 2016
Ich habe mir angesichts des Titels und des Covers natürlich nicht all zu viel vom Film erwartet, allerdings habe ich noch viel weniger bekommen. Anstatt beinharter Schwarzmetaller sieht man 4 altgewordene Männer, die längst von der Realität eingeholt wurden (Familie, Kinder, Geldprobleme etc.) und sich 99 % des Films über alles andere als metal verhalten. Während der Anfang noch ganz unterhaltsam ist, mutiert der Rest des Films zu einem französischen Klamauk, dessen Farbenpracht einem fast die Augen zerfrisst. Dazu gesellt sich noch übelste Popmusik, schunkelnde Hippies, nackte alte Kerle, schlechte Schauspieler (nur die Rothaarige ist heiß), strunzdumme Dialoge und alles in allem eine unterirdische Story unterirdisch in Szene gesetzt.

Man möge mich nicht falsch verstehen, ich schaue gerne Komödien, aber dieser Film ist einfach nicht komisch. Als Metaller stürzt man sich ja gerne auf alles, was das Wort "Metal" im Titel trägt, denn leider gibt es sehr, sehr wenig Filme für uns. "Metalhead" ist da noch der beste, allerdings ist er halt leider ein Drama und nichts für zwischendurch. Wenn ich einen komischen Metalhead sehen will, schaue ich mir lieber weiterhin Jack Black an, der hat's wenigstens drauf. Dieser Film hier weiß wahrscheinlich selbst nicht, ob er Fisch oder Fleisch ist. Erst war ich geneigt, ihm nur einen Stern zu geben, angesichts der vereinzelten witzigen Szenen habe ich mich dann doch für zwei entschieden. Mehr ist leider nicht drin.
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In "Happy Metal" geht es um eine französiche Black-Metal-Band, die bislang wenig bis gar nicht erfolgreich gewesen ist. Ihr Sänger ist mit übertriebenem Eifer dabei, während der Rest hinter seinem Rücken schon die Auflösung plant. Dann allerdings bekommt die Band die Möglichkeit, auf dem Metal-Festival Hellfest spielen zu können. Also rauft man sich zusammen und tritt den Weg im Minivan an. Dabei geht aber einiges schief, und die vier Schwarzpelze sind schließlich auf der Flucht vor der Polizei, wobei sie sich zur Tarnung als Hippies ausgeben.

Der Film greift natürlich oftmals tief in alle möglichen Klischeekisten, nicht nur im Bereich Metal. Auch die Dorfpolizei zum Beispiel besteht großteils nur aus Trotteln, die selbst in der Filmreihe Police Academy als lächerlich empfunden worden wären. Dead MaKabés-Frontmann Alex ist ungefähr das, was sich ein CSU-Politiker unter Black Metal vorstellen dürfte. Versteht mich nicht falsch, ich fühle mich hier nicht persönlich angegriffen, zumal ich selber mit Black Metal nur recht wenig am Hut habe. Aber wenn man schon einen Film über ein bestimmtes Thema macht, sollte man sich doch schon ein bisschen damit auskennen. Noch so ein Beispiel: Der fiktive Star der Düstermusik trägt in dem Film den Namen "Dozzy Cooper". Ehrlich? Was Besseres ist euch nicht eingefallen? Wäre er kein Musiker, sondern Actionfilm-Star, hieße er wahrscheinlich "Warnold Stallone".

Von solchen "Facepalm-Momenten" abgesehen ist "Happy Metal" zudem an vielen Stellen arg rührselig und wirkt manchmal etwas unbeholfen. Doch hat der Film auch seine guten Seiten, denn die Story mag zwar irgendwie abstrus, unlogisch und an den Haaren herbeigezogen sein, gleichzeitig ist sie aber dennoch unterhaltsam. Der Soundtrack ist nicht schlecht, und die Dead MaKabés spielen tatsächlich so was wie Black Metal; dabei hätte ja auch sonstwas rauskommen können. Zudem hat der Film paar gute Gags zu bieten, und die vier Hauptdarsteller sind ja dann doch irgendwie sympathisch. Von einem Meisterwerk ist "Happy Metal" aber weit entfernt.
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Habe den Filmtrailer gesehen...
Dachte mir den Film muss ich unbedingt ansehen!
Das habe ich gestern getan und wurde bitter enttäuscht, die besten Szenen waren im Trailer verbaut, die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen und wirkt konstruiert. Viele Gags sind grottenschlecht und wirklich nicht lustig (vielleicht für einen 13 jährigen Teenager?), netter Versuch hat aber leider bei mir als eingefleischter Rockfan nicht geklappt, der Funke sprang nicht über.
Falls jemand mal Langeweile hat und einen Film zum Zeit totschlagen braucht, OK, dann ist dies vielleicht ein Lückenfüller, mein Ding ist es nicht!!!
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am 1. April 2014
Happy Metal ist ein wirklich lustiger und empfehlenswerter französischer Film! Die vier Hauptakteure wurden gut besetzt, so ist jeder der Typen ein sehr individueller Charakter, so begeistern die vier der den Zuschauer vom Anfang bis Ende.
Ein absoluter Geheimtipp aus Frankreich und unbedingt zu empfehlen!
Auch die Musik ist großartig und vielfältig :) und nicht nur für Metalfans ein wirkliches Sahnestück.
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am 9. März 2014
Die leise erzählte Geschichte begeistert durch einen gelungenen Humor, hervorragend ausgestaltete Charaktere und sehr gute Darsteller.
Regisseur Martin Le Gall gelingt es zu jeder Zeit, das Potenzial von "Happy Metal" auszuschöpfen, dieser Film macht einfach Spaß.

Auch wenn man es bei dem Setting eigentlich gar nicht erwarten würde, "Happy Metal" ist ein herrlich ruhiges und liebevoll erzähltes Feel-Good-Movie. Regisseur Martin Le Gall setzt hier auf liebevoll ausgestaltete Charaktere und schnelles Tempo. Und sein Rezept geht voll auf. Das liegt zum einen daran, dass der Humor weitgehend hervorragend sitzt. Zum anderen liegt es natürlich auch an den vier hervorragenden Hauptdarstellern. Julien Dore als dominanter Bandleader, bereitet in jedem Moment großes Vergnügen. Gleiches gilt für Jonathan Cohen, dem es gelingt, seinen dauerhaft schlecht gelaunten Charakter sympathisch darzustellen. Aber auch Gregory Gadebois und Yacine Belhousse machen ihre Sache hervorragend und ergänzen den Cast perfekt.

Hohes Tempo, gelungene Charakterzeichnungen und hervorragende Hauptdarsteller. "Happy Metal" ist für mich zusammenfassend ein rundum gelungener Film.

Fazit:

Wer französische Komödien mag wird diesen Film lieben. Absolut zu empfehlen!
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am 4. März 2014
Das französische Kino ist ja bekannt für seine herzlichen und liebevoll gemachten Komödien. "Happy Metal - All We Need Is Love!" trifft ebenfalls genau in diese Kerbe. Die Geschichte von vier Freunden die als Black Metal Band zu einem Auftritt bei einem Festival unterwegs sind und dabei in allerhand Schwierigkeiten landen, überzeugt mit ihrem charmanten Witz, ihrer guten Besetzung und dem tollen Soundtrack. Die vier Hauptdarsteller überzeugen in ihren Rollen der Freunde mit individuellen privaten Problemen und Ängsten des Erwaschen und älter werdens. Auch die Nebenrollen sind verdammt gut besetzt und zeigen viele interessante und witzige Charaktere. Happy Metal ist eine frische und muntere Musik-Komödie die nicht nur Metaller zum Lachen bringt. Definitiv mehr als ein Geheimtipp für einen amüsanten Filmabend.

Bild und Ton kommen auf Blu-ray sehr gut daher und begeistern mit satten Farben und Top Sound vorallem in den Konzertszenen.
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am 11. April 2014
Schöner Film über ein ach so hartes Genre. Diese Komödie bringt auch den härtesten Metaller zum schmunzeln. Ganz tolle Protagonisten in dieser Möchtegern Szene Band! Leider schwächelt die Story am Ende etwas, das nimmt man nach dem Spass aber nicht allzu schwer ;-)
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