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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal etwas dick aufgetragen
Auf dem Campus des städtischen Colleges wird die Leiche eines jungen Studenten gefunden. Sara Linton, die Pathologin des Distrikts Grant County, wird zum Tatort gerufen. Ihre hochschwangere Schwester Tessa begleitet sie - und wird wenige hundert Meter vom Tatort entfernt niedergestochen.
Mit diesen Ereignissen beginnt eine Reihe von brutalen Morden, die Sara und...
Veröffentlicht am 29. April 2005 von Silke Schröder, hallo-buch.de

versus
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gelungen - 3. Teil der Grant-County-Reihe
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter...
Vor 11 Monaten von Maggels veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gelungen - 3. Teil der Grant-County-Reihe, 30. Oktober 2013
Von 
Maggels - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal etwas dick aufgetragen, 29. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Gebundene Ausgabe)
Auf dem Campus des städtischen Colleges wird die Leiche eines jungen Studenten gefunden. Sara Linton, die Pathologin des Distrikts Grant County, wird zum Tatort gerufen. Ihre hochschwangere Schwester Tessa begleitet sie - und wird wenige hundert Meter vom Tatort entfernt niedergestochen.
Mit diesen Ereignissen beginnt eine Reihe von brutalen Morden, die Sara und ihren Ex-Mann, den Polizeichef Jeff Tolliver, nicht zur Ruhe kommen lassen. Eine Zeit lang weisen die Indizien auf Lena Adams, eine ehemalige Polizistin, die jetzt für die Campus-Polizei arbeit und eine Affäre mit einem dubiosen Ex-Skinhead anfängt. Aber auch der Vater des Ermordeten, ein Professor am College, benimmt sich seltsam. Oder stecken Drogengeschäfte hinter den Taten, schließlich war auch der Ermordete kein unbeschriebenes Blatt.
In Karin Slaughters drittem Roman ist das städtische College Mittelpunkt von menschlichen Tragödien, Drogen und Gewalt. Die Story ist kurzweilig und mitreißend, doch manchmal schöpft die Autorin ein bisschen zu sehr aus dem Vollen. Es gibt in ihren Romanen kaum jemanden, der nicht vergewaltigt, geschlagen, niedergestochen oder zumindest einen Angehörigen verloren hat - Slaughters Name ist Programm.
Obwohl sie in ihren Romanen brisante Themen aufgreift, an die sich manch anderer Autor nicht heranwagt, könnte manchmal ein bisschen weniger doch mehr sein. Trotzdem, wer gerne Kathy Reichs und Patricia Cornwall liest, der sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen. Empfehlenswert ist allerdings mit dem ersten Roman „Belladonna" zu beginnen, da die Stories aufeinander aufbauen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dritter Teil..... Wieder besser., 31. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
"Dreh dich nicht um" ist der dritte Teil aus der Reihe um die Gerichtsmedizinerin und Kinderärztin Sara Linton.

Hier baut die Autorin wieder mehr Spannung auf als im vorherigen Teil der Reihe. Es geht im Buch um den Fund von Leichen, deren Todesursache auf Selbstmord hindeutet. Im Laufe des Buches wird klar, das hier ein raffinierter Mörder am Werk ist.

Auch wird die Beziehung von Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver immer wieder thematisiert.

Hierbei hat das Lesen wieder Spaß gemacht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3. Teil der Sara Linton/Chief Tolliver-Reihe, 20. September 2007
Von 
M. S. "ms - jm" (bayerisches Schwabenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Auch der dritte Teil konnte den Level von seinem Vorgänger - Vergiss mein nicht – halten.
Jedoch ging es mir bei Dreh dich nicht um ähnlich wie bei Vergiss mein nicht:
Irgendwie wirkte es auch sehr konstruiert und abstrakt, je näher die Auflösung kam.
Aber wie schon in meiner Rezension von "Vergiss mein nicht" geschrieben:
Das ist wohl die dichterische Freiheit und Phantasie.

Auch diese Fortsetzung ist nicht schlecht, und ich hatte wieder das Problem, dass ich den Bösewicht erst relativ spät erkannte, was aber auch zum Weiterlesen animierte.
In diesem Teil erschütterte es mich besonders, welche Veränderung Lena machte und ich konnte ihre Veränderung nicht ganz nachvollziehen.
Aber alles in Allem:
Eine tolle Fortsetzung!
Und lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend spannend......, 23. Oktober 2006
Von 
Büchersüchtige "Manja" (Bayreuth, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
.....Dreh dich nicht um ist einfach nur wahnsinnig spannend und absolut lesenswert.

Die ganze Geschichte hat mich absolut umgehauen, besonders interessant fand ich es, auch mal mehr über Lena zu erfahren, sie wurde im ersten Teil (Belladonna) brutal vergewaltigt, ist danach dem Alkohol verfallen & Arbeitet inzwischen bei der Campuspolizei (was sie nicht gerade zufrieden stellt). Wie gesagt ich fand es toll das es nicht immer um die Beziehungskiste zwischen Sara & Jeffrey ging.

Absolut empfehlenswert!!!!!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ungereimtheiten, 19. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Gebundene Ausgabe)
Nach Belladona und Vergiß mein nicht, sollte es "Dreh dich nicht um" sein. Leider ist das Buch etwas enttäuschend nach den beiden Ersten, die meiner Meinung sehr gut waren. Ohne die beiden ersten Bücher gelesen zu haben, findet sich man kaum zurecht. Auch will einfach keine Spannung aufkommen. Zuviele Dialoge, zuviele Nebensächlichkeiten. Das Verhalten von Lena geht einem mittlerweile auf den Keks. Trotz allem werde ich die Autorin im Auge behalten und mich auch an das nächste Buch wagen. Ein Hänger kann jeder mal haben ....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 1. März 2007
Von 
Paula Jakob (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
In keinem Fall sollten Sie zu diesem Buch greifen, wenn Sie gerne

über heile Welt und nette Menschen lesen. ( In diesem Fall empfehle ich die ziemlich braven Thriller von Karen Rose!) Bei Karin Slaughter geht es nicht nur sehr blutig zu, da sieht man schon auch mal Teile des Menschen, die man lieber nicht sehen würde ( nicht nur das Stammhirn!), sie konzentriert sich auch auf Personen mit Macken und erspart uns dankenswerterweise diese hochintelligenten Supermodell - ErmittlerInnnen mit Familiensinn und gutem Herzen. Ihre Lena z.B. ist eine traumatisierte, einsame Frau ohne Perspektive und ich fand es faszinierend zu lesen, wie die Autorin sie in eine Liebesgeschichte mit einem mindestens ebenso traumatisierten und gestörten Bad Boy schliddern und nim Drogenmilieu ermitteln läßt. Allemal spannender als die Hochglanz - Lovestory, die ich unlängst in Rosamunde Pilcher - Manier bei Karen Rose als Rahmengeschichte serviert bekam. Spannend und gut geschrieben. habe schon "Belladonna" gelesen, jetzt kommt "Schattenblume" dran. Interessant, wie es mit den Hauptpersonen weitergeht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, wenn auch teilweise unrealistisch..., 14. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
...ist dieses Buch von Karin Slaughter. "Dreh dich nicht um" ist zwar genauso spannend wie die beiden Vorgänger, doch mir fehlt teilweise die Realität. Nicht nur gehen die Eltern mit dem Tod ihres Sohnes "zu locker" um, sondern auch das Verhalten von Lena, der ehemaligen Polizistin und aktuellem "Campus-Cop" ist bar jeglicher Realität. Kein Vergewaltigungsopfer würde sich so benehmen, wie es Lena tut. Zumindest nicht, ohne postwendend in der Psychiatrie zu landen. Der Charakter Lenas war mir noch nie sympathisch, aber in diesem Band ist es noch schlimmer, halt weil sie sich so "unecht" benimmt. Außerdem finde ich, das Sara zu kurz kommt. Schließlich geht es um ihre Schwester, die bestialisch überfallen wurde und um die Todesursachen der Studenten, nicht um die Macke von Lena. Da das Buch sich aber wie gewohnt flüssig und spannend liest, gebe ich vier Sterne. Ich hoffe, das es in den nächsten Büchern wieder mehr um die sympathische Sara geht, und weniger um die gestörte Lena.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nur für Fans zu empfehlen, 5. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
Zuerst einmal sollte niemand "Dreh dich nicht um" lesen, ohne die beiden Vorgänger der Grant-County-Reihe um die Gerichtsmedizinerin Dr. Sara Linton zu kennen. Denn insbesondere die Geschehnisse aus "Belladonna" wie auch die darin verwickelten Personen kommen in dieser zweiten Fortsetzung immer wieder zur Sprache.
Dass es sich bei "Dreh dich nicht um" um die bislang schwächste Geschichte der Serie handelt, hat mehrere Gründe. Zum einen hat sich Karin Slaughter keinen großen Gefallen getan, solch unterschiedliche Themenkomplexe wie Missbrauch, Drogen oder Rassismus in einem Buch zusammenzuwürfeln. Diese Konstellation steht sich hauptsächlich in der zweiten Hälfte des Buches immer öfter selbst im Weg. Was auch dazu führt, dass der Leser keinen blassen Schimmer hat, wie am Ende alles zusammenpassen soll. Passend hierzu präsentiert die Autorin zum Finale aus heiterem Himmel einen Täter und vor allem ein Motiv, das wohl niemand auf der Rechnung hatte.
Rein als Krimi bzw. Thriller betrachtet gibt es also kaum etwas, das man der Geschichte speziell hinsichtlich der kaum vorhandenen Spannung positiv anrechnen könnte. So wie es der Autorin bereits in den beiden Vorgänger-Romane sehr gut gelungen ist, sorgt der geschickte Einbau des Privatlebens der Protagonisten in die Handlung gerade wegen der unausgegorenen Story diesmal ganz besonders dafür, dass man das Buch nicht vorzeitig weglegt. Speziell das Schicksal des überlebenden Opfers aus "Belladonna", Lena Adams, die durch ihr undurchsichtiges Verhalten beinah jegliche Sympathien verliert, hält die Neugier der Leser auf Trab.
Bleibt zu hoffen, dass Karin Slaughter im weiteren Verlauf der Reihe mehr zu bieten hat, als ihre Stammleser nur mit dem weiteren Lebens-/Leidensweg der Hauptakteure zu locken und stattdessen wieder mehr in Spannung und Handlung investiert.
Eine Empfehlung wert ist dieses Buch bestenfalls der Vollständigkeit halber allen Fans der Sara-Linton-Reihe. Besonders Einsteiger sollten die Finger von dem Buch lassen und es lieber mit einer anderen Geschichte der Autorin versuchen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil 3 der Grant-County-Serie - ein Thriller mit Unzulänglichkeiten, 14. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Dreh dich nicht um (Taschenbuch)
Sara Linton denkt sich nichts dabei, als sie ihre schwangere Schwester Tessa im Auto zurücklässt, um sich einen Tatort anzusehen. Die Gerichtsmedizinerin wurde zu einem vermeintlichen Suizid gerufen. Ein Student ist auf dem Campusgelände vermutlich von einer Brücke gesprungen. Während Sara die Leiche untersucht, wird Tessa im Wald mit einem Messer attackiert. Zwar gelingt es Sara, ihr Leben zu retten, doch für das Baby kommt jede Hilfe zu spät. Jeffrey Tolliver, der Polizeichef und Saras Exmann, setzt natürlich alles daran, den Täter zu finden, der anscheinend etwas mit dem Tod des Studenten zu tun hat. Auch ein weiterer augenscheinlicher Selbstmord wirkt verdächtig. Bei seinen Ermittlungen trifft er immer wieder auf seine frühere Mitarbeiterin Lena Adams, die jetzt beim Universitätswachdienst arbeitet. Sie leidet unter mentalen Problemen und lässt sich mit einem falschen Mann ein.

Unblutig sind Karin Slaughters Romane eigentlich nie, doch im dritten Teil der Grant-County-Serie scheinen die Gewalttaten und ekligen Einzelheiten besonders gehäuft. Wen Detailliertheit schreckt, dürfte so manche Szene schwer verdauen können. Doch das ist weniger das Problem in diesem Band. Das liegt eher in der Figur Lena begründet, die sich diesmal stark in den Vordergrund spielt. Das Protagonistenpaar Sara und Jeffrey kommt dabei ein wenig zu kurz. Lena ist Fans der Reihe bereits als sperrig und schwierig bekannt, ihre Entwicklung hier ist recht drastisch. Sicher muss man in Betracht ziehen, was ihr schon alles widerfahren ist. Und das ist ein weiterer Knackpunkt. Es wird viel Wissen aus den ersten Teilen vorausgesetzt. Ein Thriller mit einigen Unzulänglichkeiten. (TD)
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Dreh dich nicht um: Thriller
Dreh dich nicht um: Thriller von Karin Slaughter
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