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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr glaubhaft und wissenschaftlich., 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Erkundung der Ewigkeit: Was Nahtoderfahrungen über die Existenz Gottes und ein Leben nach dem Tod aussagen. Mit einem Vorwort von Jeffrey Long (Kindle Edition)
Das Buch tut gut in seiner pragmatischen Sicht. Hier geht es nicht um Esoterik oder Mystik. Aber auch um einen Beweis irgendeiner Religion.
Es wird sich mit allen wissenschaftlichen Kritiken auseinander gesetzt und von verschiedenen Seiten beleuchtet, was es dadurch glaubhaft und einzigartig macht.
Dort wird beschrieben, das wir Menschen nicht nur ein uninteressanter Zufall sind, die da irgendwo herum leben und dann wieder verschwinden.
Es erklärt, das die Natur eine Sinnhaftigkeit hat und die Wissenschaft sich auch mit Geschehnissen auseinander setzen müssen, welche nicht im Reagenzglas sich beweisen lassen.
Denn die Wissenschaft weiß eines: nichts verschwindet, sondern ändert nur seine Struktur.
Dieses Gesetz gilt auch für unser Sein, die Seele, den Geist - den auch niemand zeigen kann, aber wir alle wissen, das wir das haben. Also ist es. Also KANN es nicht mit dem Tod verschwinden. Das ist gegen die wissenschaftliche Regel - und hier wird erklärt, was damit passiert, das unsere Seele weiterlebt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein vergleich der Ergebnisse von seriösen Wissenschaftlern, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erkundung der Ewigkeit: Was Nahtoderfahrungen über die Existenz Gottes und ein Leben nach dem Tod aussagen. Mit einem Vorwort von Jeffrey Long (Kindle Edition)
Das Thema an sich beschäftigt mich schon sehr lange und ich habe bereits zahlreiche Bücker darüber verschlungen (Kübler Ross, Raymond Moody, Bernard Jakoby, Van Lommel, Markolf H Niemz "Bin ich, wenn ich nicht mehr bin?"...). Einerseits wiederholen sich bestimmte Elemente mit großer Übereinstimmung durch zahlreiche Beschreibungen und Studien aller Autoren, so daß man fast schon geneigt ist aus Berichten über Nahtoderlebnisse entsprechende Rückschlüsse zu ziehen auf die existenzielle Frage "gibt es ein Leben nach dem Tod?" So gut eine positive Antwort auch mit den großen Weltreligionen vereinbar wäre, es liegt wohl in der Natur des Menschen dass er jede Theorie hinterfragen- und nachvollziehen bzw. verstehen können will bevor er sie als gegeben hinnimmt ohne je eigene Erfahrungen gemacht zu haben. Dabei stützt er sich auf die Wissenschaft.

Ich finde es erfreulich dass sich immer mehr Ärzte für dieses Thema interessieren, -auf rein wissenschaftlicher Basis Studien anlegen, deren Ergebnisse auswerten und auf sachlicher Ebene Erklärungsansätze zu liefern.

"Erkundung der Ewigkeit" bietet einen breiten Überblick über die wissenschaftliche Untersuchung von Nahtoderlebnissen. Dabei stützt sich das Buch nicht nur auf Berichte aus Amerika sondern bezieht Berichte und Untersuchen mit ein die auch in anderen Ländern und Kulturen dokumentiert sind. Obwohl auch einzelne Berichte abgehandelt werden habe ich dieses Buch mehr als Gegenüberstellung aktueller Erklärungsansätze von seriösen Ärzten und Wissenschaftlern verstanden. Wer einfach nur Berichte über Nahtoderlebnisse lesen möchte dem würde ich zu einem anderen Buch raten.

Nachdem ich nun schon vieles zum Thema gelesen hat mich dieses Buch wirklich voran gebracht. Ich würde es uneingeschränkt empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Ausblicke in ein "einladendes" Jenseits objektiv wissenschaftlich, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die rein materialistische Evolutionstheorie hat unser gesamtes Weltbild seit über hundert Jahren in ein Zwangskorsett gesteckt.
Jeglicher Bezug von irgendwelcher "Realität" oder Phänomene auf spirituelle Hintergründe wird geleugnet und hat den Rang ewiger Wahrheit erlangt. Wer dagegen verstößt, wird mit teils inquisitorischer Härte bestraft, sogar oft an den Rand der Gesellschaft gedrängt.
Alles, was Anhaltspunkte für spirituelle Hintergründe oder "Tatsachen" behauptet, ist den Gralshütern der reinen Lehre ein Gräuel und muß verbannt werden. Deshalb werden summarisch und konsequent alle Bücher und Schriften über außerkörperliche Erfahrungen, Nahtoderfahrungen, UFOs und übersinnliche Fähigkeiten und Phänomene als Mumpitz, esoterischer Schmarren oder unwissenschaftliche Geschäftemacherei verdammt.
Das betrifft mittlerweile allerdings allein in Deutschland Millionen von , "Illusionisten", "Schwärmern" , "Wichtigtuern" und "Geschäftemachern". Ca. 4-5 v.H. haben schon einmal oder öfters außerkörperliche Erfahrungen gemacht, vor allem Nahtoderfahrungen. Das floskelhafte übliche Scheinargument von "Hallizunationen" oder Wahnhaften Sauerstoffmangel-Folgen
konnte nie medizinisch belegt werden . Wer das Buch von Dr. Eben Alexander kennt, kann nur lachen über diesen Kleinkinderglauben der MEDIZINER, die jegliche wissenschaftlichen Standards aus schierem Machtstreben und Selbstüberschätzung außer Acht lassen.
Dies alles hindert natürlich die westliche (!) Gesellschaft , die beschriebenen Erfahrungen von seriösen Autoren und Menschen, die in die Anderswelt geschaut haben, als wertvolle Einblicke in eine grundlegende Schicksalserfahrung ALLER MENSCHEN zu werten und ernst zu nehmen.
Die ständige mediale Verdummung durch alle Machtkräfte in der Gesellschaft ist so wirksam, daß die überaus wertvollen Beschreibungen einer REALITÄT außerhalb der Materie als "Unterhaltungsliteratur" oder "geistige Nahrung für Spinner"
abgewertet wird. Die eigentlichen Stellen, die Forschungen über diese Erfahrungen von MILLIONEN anstellen müßten, sind paradoxerweise hauptsächlich damit beschäftigt, diese Selbstverständlichkeit zu vernebeln und zu verhindern.
Was soll man von einer solchen mittelalterlichen Wissenschaft halten, die jeglichen geistigen i und wissenschaftlichen Fortschritt sabotiert ?
Jedenfalls kann man nur hoffen, daß solche Aufklärungswerke wie das Vorliegende die Anerkennung erhalten , die sie verdienen.
Nach vielen Jahren der Erfahrungen und Wissenssammlung bin ich völlig der Tatsache einer grundlegenden und reich differenzierten Anderswelt sicher. Das betrifft uns in jeder Hinsicht - ohne diese Welt gäbe es weder Materie noch LEBEN. Das Leben ist keine materielle Funktion , sondern ein Ausfluß des raum- und zeitlosen Urfeldes oder kosmischen Bewußtseins.
Materiebildungen , auch unser Körper, sind (was die Quantenphysik sehr gut beschreibt) besondere Zustandsformen von Lichtpartikeln oder "Verdichtungsgrade des Urfeldes" - also letztlich des alles einschließenden kosmischen Bewußtseins.
Menschen, die eine Erfahrung dieser "Bewußtseinsebene" machen, erleben häufig geistige Präsenzen in lichtvoller Ausstrahlung von ganz erstaunlicher Realität (sie ist viel realer als die Realität unserer materiellen Alltags-Erfahrung).
Bei Nahtoderfahrungen kommt das vom Gehirn unabhängige Ich-Bewußtsein oft in jenseitige Zonen einer liebevollen und machtvollen Ausstrahlung einer unfaßbaren höheren Macht. Je nach der kulturellen und religiösen Vorgeschichte wird das als "Engel" oder "göttliches Wesen" empfunden. Dem Christen erscheint auch zuweilen die Gestalt Jesus, dem Hindu Krishna und dem Atheisten eine Verkörperung von Weisheit und Liebe, u.U. in einer Abstraktion.
Steve Miller ist Christ, aber es tut der "Realität" dieser Erscheinung keinen Abbruch, wenn sie unterschiedlich empfunden werden. Der Wesenskern dieser Botschaften an das eigentliche tiefste ICH wird um der Verständlichkeit und Wichtigkeit willen in der jeweils symbolhaft stärksten Form vermittelt.
Das eigentliche und unfaßbare Mysterium , das lebendige und lebensspendende Urfeld - als gemeinsames Bewußtsein aller kosmischen Lebensformen, ob materiell oder spirituell (was das Gleiche beinhaltet) bleibt dem Erkennenden verborgen- es wird ihm aber mit aller Klarheit symbolhaft vermittelt. Das spürt der /die /das Betreffende in überwältigendem Gefühl des Einssein mit dem allumfassenden liebevollen "Göttlichen" .
Wenn auch dieses letzte Geheimnis sein WESEN nicht vollständig offenbart, bleibt es für die unvollkommenen und sehr beschränkten materiellen Sinne des Menschen eine überwältigende Erfahrung. Die in der Beschreibung nach der "Wiederkehr" in den Körper nicht annähernd die unfaßbare und unbeschreibliche Realität wiedergeben kann.
Jedenfalls kann man sich anhand der Berichte und Deutungen in diesem engagierten Buch eine passable und verständliche Vorstellung einer anderen Welt machen, aus der wir kommen und die wir wieder aufsuchen werden.

Wer sich dieses Abenteuer zutraut (oder gönnt) , dem sei das Buch wärmstens empfohlen. Vor allem, weil es sich sehr objektiv mit ALLEN Argumenten FÜF und GEGEN die Nahtod-Thesen auseinandersetzt, und auch die Argumente der Gegner akribisch untersucht. Neben Pim van Lommel kenne ich kein anderes Buch, das so neutral und fundiert dieses Phänomen untersucht. Leider geht aus diesen Untersuchungen überdeutlich hervor, wie oberflächlich, arrogant und unwissenschaftlich die Gegner damit umgehen. Das hat mir den letzten Rest von "Ehrfurcht" vor den gottähnlichen "Wissenschaftskapazitäten" geraubt !
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